PODCAST · business
Time4Work
by Dr. Andreas Stiehler, Sandra Brückner von der Trans4mation IT GmbH
Der Podcast für alle, die bei der Gestaltung moderner Arbeitswelten nach Inspirationen suchen und aktuelle Trends verstehen wollen! Sandra Brückner & Dr. Andreas Stiehler, eure Podcast-Hosts, nehmen Euch mit auf eine spannende Reise in den Maschinenraum des Modern Workplace. Wir erkunden gemeinsam mit unseren Gästen, wie technische Lösungen die Arbeitswelt verändern. Jetzt reinhören!"
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Workplace Trendradar hinter den Kulissen: Wie T4M aus Komplexität Orientierung macht
In dieser B-Seite geht es um das Making-of des Workplace Trend Radars von T4M – ein Arbeitsdokument, das Unternehmen Orientierung in der wachsenden Komplexität rund Modern Workplace, KI, Security, Change Management und Digital Employee Experience geben soll. Sandra spricht mit Andreas, der diesmal nicht als Co-Moderator, sondern als Lead-Analyst des Trendradars zu Gast ist, über Zielsetzung, Aufbau und methodisches Vorgehen. Im Fokus steht, wie aus über 120 Studien, Reports und dem Wissen von 13 Expertinnen und Experten eine praxisnahe Metastudie mit konkreten Handlungsempfehlungen entstanden ist. Besonders spannend wird es beim Blick hinter die Kulissen: Andreas berichtet offen, wie KI den Analyseprozess beschleunigt hat – aber auch, wo ihre Grenzen liegen, etwa bei Quellen, Konsistenz und Halluzinationen. Die Folge zeigt damit nicht nur, wie Unternehmen den Trendradar für ihre Workplace-Strategie nutzen können, sondern liefert auch wertvolle Learnings für den professionellen Einsatz von KI in komplexen Wissensprojekten.
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Microsoft 365, Open Source und Exit-Strategie: Digitale Souveränität für mittelständische Unternehmen
In dieser Episode sprechen Sandra und Andreas mit Raphael über die oft unterschätzte Bedeutung von Notfallstrategien im Umgang mit Daten und IT-Sicherheit. Ausgehend von einem spannenden Gespräch mit dem Experten wird deutlich, wie wichtig es ist, sich frühzeitig mit Datensouveränität und möglichen Krisenszenarien auseinanderzusetzen. Besonders für mittelständische Unternehmen wird die Angst vor komplexen Anforderungen thematisiert – und gleichzeitig entkräftet. Mit praxisnahen und überraschend einfachen Ansätzen zeigen sie, wie sich Notfallkonzepte unkompliziert entwickeln lassen. Dabei entstehen auch kreative Ideen, etwa durch spielerische Herangehensweisen oder die Einbindung von Auszubildenden. Eine Folge, die Mut macht, ins Handeln zu kommen, bevor der Ernstfall eintritt.
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Low-Code trifft Governance: Wie VW Financial Services sichere KI-Agenten baut
Wie gelingt es, verstaubte Prozesse neu zu denken – und Mitarbeitende selbst zu Gestaltern von Automatisierung zu machen? In dieser Episode spricht Matthias Langpaap, Product Owner für die Microsoft Power Platform bei VW Financial Services, darüber, wie Low-Code und KI die Prozesslandschaft eines Finanzdienstleisters verändern. Von Excel-„Tapeten“ hin zu automatisierten Workflows, von isolierten Systemen hin zu intelligent vernetzten Datenquellen – es geht um konkrete Use Cases, echte Governance-Herausforderungen und die Rolle von Change & Adoption. Besonders spannend: Wie Copilot Studio als „Kleber“ zwischen Legacy-Systemen, Cloud und KI fungiert. Eine Folge für alle, die Prozessoptimierung nicht nur als Effizienzprojekt, sondern als Kulturwandel verstehen.
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„KI nimmt operative Arbeit ab – aber nicht die Verantwortung“: Was am IT-Arbeitsmarkt jetzt zählt
In dieser Episode von Time for Work sprechen Sandra Brückner und ihr Co-Host Andreas Stiehler mit Andreas Sauer (Bereichsleiter Technology bei Hays) darüber, wie sich der IT-Arbeitsmarkt gerade wirklich entwickelt. Andreas ordnet ein, warum die Zahl ausgeschriebener Stellen sinkt, der Bedarf an IT aber weiterhin robust bleibt – und wie sich Jobprofile und Skills spürbar verschieben. Besonders gefragt bleiben strategische Rollen wie Architektur, Cybersecurity sowie Data/KI, während operative Tätigkeiten (z. B. Testing, Teile klassischer Entwicklung) durch Automatisierung und KI stärker unter Druck geraten. Ein roter Faden ist lebenslanges Lernen: Wer relevant bleiben will, muss Neugier und Weiterentwicklung sichtbar machen – idealerweise schon in der Bewerbung. Außerdem geht’s um Recruiting nach Corona: virtuelle Interviews sind etabliert, beschleunigen Prozesse und liefern trotzdem ein gutes Matching-Gefühl.
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KI-Agenten und Datenschutz: Wie Unternehmen KI-Agenten sicher nutzen
In dieser Folge sprechen Sandra Brückner und Andreas Stiehler mit dem Datenschützer, Microsoft MVP und Regional Director Raphael Köllner über den verantwortungsvollen Einsatz von KI-Agenten im Unternehmensalltag. Im Fokus steht die Frage, wie Datenschutz, Governance und Innovation zusammengehen können – insbesondere im Mittelstand. Raphael erklärt, warum KI-Agenten aus Datenschutzsicht zunächst nichts anderes als Software sind, welche unterschiedlichen Agent-Kategorien es gibt und wo reale Risiken bei Drittanbietern, Public Previews und fehlender Governance liegen. Gleichzeitig zeigt er praxisnah auf, wie Unternehmen mit den richtigen Microsoft-Bordmitteln sicher starten, schrittweise skalieren und ihre Mitarbeitenden entlasten können. Die Episode macht deutlich: KI-Agenten sind gekommen, um zu bleiben – und mit klaren Regeln werden sie vom Risiko zum echten Produktivitätshebel.
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B-Seite: Copilot-Agenten für den Mittelstand: Von ersten Use Cases bis zur Automatisierung
In dieser B-Seite von „Time for Work“ sprechen Sandra und Andreas mit Kollegin Katharina Geyersbach darüber, wie KI-Agenten in Microsoft 365 heute ganz praktisch Arbeit erleichtern. Katharina ordnet die Agenten-Stufen ein – von vorgefertigten Assistenten über persönliche Agenten bis hin zu (teil-)autonomen Agenten, die Prozesse anstoßen, Informationen verknüpfen und Ergebnisse direkt in Teams oder per E-Mail liefern. Sie zeigt, warum Helpdesk-Szenarien, Meeting-Zusammenfassungen und CRM-Recherche dank Agent Builder und Copilot Studio besonders dankbare Einstiege sind – und wie Trigger, Wissensquellen und Qualitätssicherung zusammenwirken. Außerdem geht es um Lizenzen, Microsoft-Förderprogramme (FastTrack) sowie ein internes Beispiel: ein Agent, der das M365 Message Center filtert und für Kundenkommunikation aufbereitet. Zum Schluss wird klar: Mittelständische Unternehmen können mit Agenten schnell Mehrwert heben – vorausgesetzt, Prozesse und Datenquellen sind sauber gedacht.
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adidas: Wie IT und Raumgestaltung den Modern Workplace formen
Adidas denkt den modernen Arbeitsplatz als soziales Erlebnis: Räume sollen Begegnung, Inspiration und Performance ermöglichen – Homeoffice bleibt wichtig, doch das Büro ist „Ort der Inspiration“. Organisatorisch ist Workplace Design bewusst bei HR verankert, arbeitet eng mit Digital Workplace/IT zusammen und trifft Entscheidungen datenbasiert (u. a. Sensorik für Auslastung) – umgesetzt wird global, iterativ und nutzerzentriert. Leitmotiv ist „Arrive – Perform – Recover“: vom Ankommen über fokussiertes Arbeiten bis zu niederschwelligen Erholungs- und Lernangeboten (Sport, Talks, gutes Essen). Konkrete Hebel reichen von zentral platzierten Küchen/Kaffeezonen über hybrid-gerechte Meetingräume (keine Hierarchien durch lange Tische) bis zu IT-Helpdesks direkt am Eingang. Kulturell betont Jörn: Nicht kopieren, sondern eigene Lösungen aus Kultur und Bedürfnissen entwickeln.
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Deutsche Bahn: Verwirklichung des Digital Workplace für 330.000 Mitarbeitende
Wie orchestriert man 500.000 Endgeräte, 330.000 Mitarbeitende und über 300 Konzerngesellschaften – ohne im Change zu versinken? In dieser Folge erzählt Christian Handt (DBSystel), wie die Deutsche Bahn ihren digitalen Arbeitsplatz standardisiert, Microsoft-Services klug ausnutzt und gleichzeitig Betriebsrat und Datenschutz früh einbindet. Er erklärt, warum Transparenz und Sounding-Boards den Unterschied machen, wie das Programm „Digital Workplace Experience“ priorisiert – und wieso die Migration auf Intune mitten im laufenden Betrieb gelingt. Spannend: VR/AR ist bei der Bahn keine Vision, sondern gelebte Praxis in Schulung und Instandhaltung. Ein ehrlicher Blick auf Erfolge, Reibungen und die nächsten Schritte bis 2028.
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B-Seite: Patchen ohne Montagschaos: Wie Robopack Microsoft Intune zum Turbo macht
In dieser B-Seite sprechen Sandra und Andreas mit Martin Peters (Lösungsarchitekt, Trans4mation IT) über Robopack und warum automatisierte Softwarepaketierung und Patchen für mittelständische IT-Teams heute essenziell sind. Martin erklärt, wie Robopack als „Turbo“ auf Microsoft Intune aufsetzt, Paketierung, Tests und Rollout-Wellen automatisiert und dabei auf einen Katalog mit zehntausenden Apps zurückgreift. Neben technischen Voraussetzungen (Intune, Entra, saubere Gruppenstruktur) geht es um Governance, Change-Fenster und die Kommunikation mit Endanwendern – inklusive typischer Stolpersteine und Gegenmittel. Am Praxisbeispiel zeigt er den typischen Discovery-→-PoC-→-Rollout-→-Betrieb-Ablauf und macht Mut, Automatisierung zuzulassen, klein zu starten und Packaging zu standardisieren. Die Folge richtet sich an IT-Leitungen und Endpoint-Teams, die mit knappen Ressourcen Sicherheit und Effizienz steigern wollen. **Kernaussagen dieser Folge: ** - Robopack automatisiert die Paketierung & Updates und nutzt dabei Intune weiter als Management-Basis – weniger Handarbeit, schneller sicher. - Wellen statt Big Bang: Erst Pilot testen, dann breiter ausrollen – so vermeidest du Ausfälle beim Patchday. - Großer App-Katalog + Templates sparen Zeit und standardisieren Qualität; Custom-Pakete sind ebenfalls möglich. - Klarheit in Rollen & Prozessen (wer paketiert/testet/freigibt? Change-Fenster? Rollback?) ist ein Erfolgsfaktor. - Begleiteter Einstieg: Discovery-Workshop, PoC mit Coaching, dann skalierter Rollout – „Probefahrt“ statt Theorie.
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AUNDE Group: Mehr Wert statt mehr Features: Wie die AUNDE Group M365 weltweit skaliert
Kurzüberblick: Change & Adoption bei einem globalen Automobilzulieferer: 116 Werke in 28 Ländern, ~24–25 Tsd. Mitarbeitende; von Teams-Einführung über Trainingskatalog & Lernplattform bis Gamification und KI-Pilotierung. Kernaussagen dieser Folge: - Plane M365 als Mehrjahresreise mit Phasen und klarer Governance – nicht als Tool-Rollout. - Stakeholder & Mitbestimmung früh einbinden (GF, Betriebsräte) und in einen festen Dialog bringen. - Baue ein Champions/Key-User-Netz auf und kombiniere viele Lernformate (Trainings, Q&A, Katalog, E-Learning). - Community-Wissen heben (Teams/Viva/organisationweite Teams), damit Nutzer einander helfen. - Mit Gamification & Roadshow Aufmerksamkeit schaffen – und Fortschritte messbar über strukturierte Use-Cases machen; KI gezielt evaluieren. Die AUNDE Group stemmt die Microsoft-365-Einführung als kontinuierliche Veränderungsreise – nicht als klassisches IT-Projekt – und rollt sie ausgehend von den deutschen Standorten international aus. Im Zentrum stehen ein klares Phasenmodell (Kommunikation → Kollaboration → Automatisierung) und ein konsequentes Change- & Adoption-Vorgehen mit starken Stakeholdern, Betriebsräten und einer aktiven Champions/Key-User-Community. Für Aufmerksamkeit sorgen ein prägnanter Projektname („nWOW – New Way of Work“), Trainings in vielen Formaten, eine SharePoint-basierte Lernplattform sowie Gamification-Aktionen bis hin zur Roadshow mit Maskottchen. Parallel treibt das Team die Prozessdigitalisierung mit Power Platform voran und denkt Use-Cases konsequent aus dem Business-Mehrwert. Aktuell evaluiert AUNDE gemeinsam mit Microsoft Copilot/Azure OpenAI – flankiert von Trainings und Governance, auch mit Blick auf regulatorische Anforderungen.
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Expertengespräch: Von Schatten-IT zur Schatten-KI - Leitplanken und moderne Führung
In dieser Folge sprechen wir mit Sabine und Alexander Kluge von kluge_konsorten darüber, wie KI unser Lernen und Arbeiten ganz konkret verändert – vom Aha-Moment am Küchentisch bis zur Transformation im Unternehmen. Sie ordnen den aktuellen „New-Work-Trend“ ein, erklären, warum wir das Rad nicht zurückdrehen werden und weshalb Selbstführung und Methodenkompetenz für Führungskräfte jetzt entscheidend sind. Wir schauen auf hybride Führung, Talentbindung und den wachsenden Digital Divide – gerade in KMU –, damit Teams auch morgen noch relevant bleiben. Du bekommst einen praktischen Werkzeugkoffer: rechtliche Basics und KI-Richtlinien, „Prozesse zuerst, Prompting zuletzt“ sowie soziale Lern- und Peer-Learning-Formate, die wirklich Breite schaffen. Am Ende nimmst du Impulse mit, wie sich Produktivität im Wissensbereich neu denken lässt – inklusive der provokanten Frage, was passiert, wenn der „künstliche Kollege“ keine Steuern zahlt.
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TAKKT: Intune als Basis, Robopack als Turbo: Warum TAKKT auf eine skalierbare Lösung setzt
In dieser Folge von „Time for Work“ spricht Systemarchitekt Florian Grasser über Software-Verteilung und Third-Party-Patchmanagement in einem internationalen Unternehmensverbund. Grundlage ist Microsoft Intune für das Geräte-Management; für Packaging/Patching setzt das Team nach Evaluation von Patch My PC und Intune Packager auf Robopack – u. a. wegen EU-Hosting/Souveränität, weniger Abhängigkeiten (kein WinGet-Zwang), integriertem PSApp Deploy Toolkit und gutem EU-Support. Diskutiert werden Grenzen von Intune, sowie Tipps für die Tool-Auswahl (Größe, Geräte-Mix, Governance).
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Volkswagen Financial Services: Copilot-Rollout - der Weg von der Pilotgruppe zum Livegang
5 Kernaussagen der Folge Copilot-Implementierung wurde strategisch vorbereitet und pragmatisch umgesetzt, mit großem Fokus auf Nutzerbefähigung und begleitende Change-Kommunikation. Durch gezielte Use Case-Entwicklung pro Abteilung konnte die Akzeptanz und der praktische Nutzen von KI-Lösungen nachhaltig erhöht werden. Datenschutz, Nutzerregeln und Betriebsratseinbindung waren zentrale Erfolgsfaktoren für die Einführung. Viva Engage, Power Automate und begleitende Workshops unterstützen den Rollout und die kontinuierliche Weiterbildung. Die Offenheit für KI im Unternehmen wächst, trotz anfänglicher Skepsis – VWFS setzt auf kontinuierliches Lernen und Community Building. [LinkedIn Nadine Körn] (https://www.linkedin.com/in/nadinekoern/) [LinkedIn Sandra Brückner](https://www.linkedin.com/in/sandrabrueckner/) [LinkedIn Andreas Stiehler] (https://www.linkedin.com/in/andreas-stiehler/) (E-Mail des Podcasts) [email protected] [Blog zum Podcast](https://in4mation.blog/) [Weitere Informationen zum Podcast](https://trans4mation.de/podcast/) [LinkedIn Trans4mation](https://www.linkedin.com/company/trans4mation-it-gmbh/mycompany/)
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Berliner Stadtreinigung: Vom Müll zur Mission: Wie die Berliner Stadtreinigung Digitalisierung und KI neu denkt
5 Kernaussagen der Folge Digitalisierung bei der BSR ist ein komplexer, strukturierter Wandel: Besonders durch SAP-Migration, Geschäftsprozessautomatisierung und den Aufbau moderner Arbeitsplatzumgebungen. Große Bedeutung von Kommunikationstools: Mit Microsoft Teams, der MyBSR-App und interaktiven Formaten wie der Future Workweek wurden Mitarbeiter erfolgreich in die digitale Transformation eingebunden. Future Workweek als kultureller Quantensprung: Das Event machte Digitalisierung und neue Arbeitsweisen für alle Beschäftigten erlebbar und schuf eine neue Unternehmenskultur. Innovative Nutzung von KI: Mit eigenen Tools wie FragIT (ChatGPT-basiert) und TrendTalent (Bildanalyse zur Abfallentsorgung) wird KI sowohl intern als auch kundenseitig eingesetzt. Zukunftsvision: Zero-Waste-Stadt Berlin: KI und neue digitale Services sollen die Stadt sauberer und nachhaltiger machen, z.B. durch effizientere Sperrmüllprozesse und intelligentes Recycling.
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Fraunhofer IAO und die Trends in der modernen Arbeitswelt: KI, soziale Erosion und doppelte Transformation
Fünf Kernaussagen dieser Folge: Veränderungen in der Arbeitswelt: Die letzten zehn Jahre haben massive technologische Veränderungen gebracht, insbesondere durch Digitalisierung und Kollaborationstechnologien, die während der Corona-Pandemie an Bedeutung gewonnen haben. Homeoffice und Hybrid Work: Es gibt sowohl Trends als auch Gegentrends im Bereich Homeoffice. Während der Corona-Pandemie wurde viel über die Vorteile gelernt, aber es gibt auch Herausforderungen wie soziale Erosion und die Notwendigkeit, ein Gleichgewicht zu finden. Produktivität und soziale Erosion: Homeoffice kann die Produktivität steigern, da Pendelzeiten und Ablenkungen reduziert werden. Gleichzeitig besteht die Gefahr der sozialen Erosion, da weniger direkte Interaktionen stattfinden Herausforderungen für neue Mitarbeiter: Neue Mitarbeiter und Auszubildende haben es im Homeoffice schwerer, sich zu integrieren. Es ist wichtig, dass Teams gemeinsam Verantwortung übernehmen und neue Mitarbeiter aktiv unterstützen Künstliche Intelligenz: KI verändert die Arbeitswelt erheblich. Es ist wichtig, eine Grundverständnis für KI zu entwickeln und zu überlegen, wie sie sinnvoll in Arbeitsprozesse integriert werden kann
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SachsenEnergie: Von der verstaubten IT zur Innovationstreiberin
Kernaussagen dieser Folge: Transformation zur Impulsgeber-IT: Die IT der SachsenEnergie wandelte sich vom Cost-Center hin zu einer treibenden Kraft für Innovation und Digitalisierung. Fusion als Chance: Die Unternehmensfusion wurde genutzt, um redundante Systeme zusammenzuführen und Prozesse zu vereinheitlichen. Demand-Management-Struktur: Durch die Etablierung einer Demand-Supply-Struktur wurden IT-Projekte effizienter priorisiert und Fachbereiche stärker eingebunden. Fokus auf Change-Management: Die Einführung neuer IT-Strukturen wurde aktiv durch Change-Management begleitet, um Akzeptanz und Verständnis im Unternehmen zu fördern. KI als Zukunftsthema: SachsenEnergie investiert in KI-gestützte Lösungen, wie Wissensdatenbanken und Prozessautomatisierung, um effizienter zu arbeiten.
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Lieblang : Robotik, Sensorik & Apps in der Gebäudereinigung: Die Zukunft bei Lieblang ist digital
Fünf zentrale Aussagen aus dem Gespräch: 1. Digitalisierung in der Gebäudereinigung ist ein langer Prozess, da viele Mitarbeiter anfangs skeptisch gegenüber neuen Technologien wie digitaler Zeiterfassung oder Apps sind. 2. Die Blink-App ist eine zentrale Lösung für Kommunikation, Zeiterfassung und Dienstplanung, muss aber gut vermittelt werden, um Akzeptanz zu finden. 3. Robotik und Sensorik haben großes Potenzial, sind aber noch nicht marktreif genug, um vollständig autarke Reinigungslösungen zu ermöglichen. 4. Moderne Kommunikationstools wie SharePoint und Viva Engage fördern Transparenz und Mitarbeiterbindung, indem sie Informationen zentral bereitstellen und soziale Interaktion ermöglichen. 5. Der Fachkräftemangel in der Branche kann durch Technologie abgemildert werden, indem man Arbeitsprozesse erleichtert und die Attraktivität des Berufs steigert.
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Fressnapf: Microsoft Teams: Wie Early Birds zur erfolgreichen IT-Umstellung beitragen
Die wichtigsten Kernaussagen dieser Folge: Change Management ist essenziell: Die reine Einführung neuer Technologien reicht nicht aus – Mitarbeiter müssen aktiv in den Wandel eingebunden werden. Userzentrierter Ansatz sorgt für Akzeptanz: Mit der Early Birds Community hat Fressnapf einen engen Austausch mit den Mitarbeitenden geschaffen, um Bedürfnisse frühzeitig zu berücksichtigen. Von Citrix zu einer Cloud-first-Strategie: Der Wechsel auf einen Cloud-Born-Client mit Microsoft 365 hat neue Möglichkeiten für kollaboratives Arbeiten eröffnet. Gamification steigert Engagement: Durch Rankings, Badges und kleine Challenges konnte die Mitarbeitermotivation erhöht werden. Kontinuierliches Zuhören und Feedback sind entscheidend: Adoption & Change Management sind ein langfristiger Prozess, der eine offene Feedback-Kultur erfordert.
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Expertengespräch: Homeoffice war nur der Anfang: Ist NOffice die neue Meta?
Fünf zentrale Aussagen des Podcasts: Hybride Arbeitsmodelle setzen sich durch – Die meisten Unternehmen werden sich nicht für reines Homeoffice oder vollständige Büroarbeit entscheiden, sondern flexible Lösungen entwickeln. Arbeitsorte müssen soziale Interaktion fördern – Räume sollten bewusst so gestaltet sein, dass spontane Begegnungen und kreativer Austausch stattfinden können. No Office bedeutet nicht „kein Büro“, sondern „neues Büro“ – Arbeit findet nicht nur an einem fixen Ort statt, sondern kann je nach Aufgabe und Bedarf an verschiedenen Orten stattfinden. Neugier als Schlüssel zur Innovation – Methoden wie Questionstorming fördern kreative Ideen, indem sie gezielt Fragen statt nur Lösungen generieren. Unternehmen müssen ihre Attraktivität nach außen tragen – Mittelständische Unternehmen unterschätzen oft, wie wichtig es ist, ihre Einzigartigkeit aktiv zu kommunizieren, um Talente zu gewinnen.
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B-Seite: Das Fax stirbt, die Zukunft spricht Teams
Die 5 Kernaussagen dieses Podcasts: Hybrid Work hat sich manifestiert: Unternehmen gestalten ihre Büros um, mit Fokus auf Shared Spaces und modernen Meetingräumen. Technische Entwicklung im Fokus: Noise-Canceling-Headsets, leistungsstarke Notebooks und Teams-Room-Hardware sind entscheidend für produktive hybride Meetings. Telefonie bleibt wichtig, entwickelt sich aber weiter: Der Übergang von Festnetz zu Voice-over-IP und die Integration von Mobilfunk in Teams zeigt moderne Möglichkeiten. Adoption und Change Management ist essenziell: Der Wandel von traditionellen Telefonie-Lösungen zu Teams-Telefonie erfordert umfassende Schulung und Akzeptanzmanagement. Governance und langfristige Wartung: Automatisierung und strukturierte Prozesse (z. B. Gäste-Management, Teams-Archivierung) sind zentral für einen effizienten Betrieb.
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Grüne Fraktion: KI in der Politik: Zwischen Social Media und Vermarktungs-Markus-Bot
Die 5 wichtigsten Kernaussagen dieser Folge: KI erleichtert repetitive Aufgaben: Besonders bei der Analyse und Komprimierung großer Textmengen spart sie Zeit und ermöglicht es, sich auf strategische Aufgaben zu konzentrieren. Menschen und Maschinen ergänzen sich: Erfolg entsteht durch eine sinnvolle Kombination von menschlicher Expertise und KI-Fähigkeiten. Akzeptanz ist entscheidend: Die Einführung von KI erfordert Überzeugungsarbeit und die Anpassung an die Bedürfnisse und Ängste der Nutzer. KI schafft Mehrwert in der Politik: Sie hilft, komplexe Informationen verständlich aufzubereiten und auf verschiedene Zielgruppen zuzuschneiden. Praktische Anwendungen dominieren: KI wird vor allem für Texte, Social-Media-Posts und Zielgruppenanalysen eingesetzt.
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Die Bundesagentur für Arbeit auf dem Weg zu Europas modernster Dienstleisterin im öffentlichen Sektor?
Das sind die 5 Key Learnings aus dem Gespräch: Hybrid Work und Digitalisierung: Die Pandemie zwang die Bundesagentur für Arbeit (BA) zur schnellen Einführung von Lösungen für mobiles Arbeiten. Vor der Pandemie war Homeoffice nahezu unbekannt. Durch den Einsatz von VDI und später der Einführung von Microsoft Teams hat sich die BA schnell angepasst. Die Mitarbeitenden wurden schrittweise mit neuen Technologien wie Laptops und Collaboration-Tools ausgestattet, um den modernen Arbeitsplatz zu fördern. Prozessautomatisierung als Antwort auf den demografischen Wandel: Angesichts des bevorstehenden Ruhestands von etwa 40.000 Mitarbeitenden sieht die BA die Notwendigkeit, Prozesse zu automatisieren, um die Effizienz zu steigern. Der Fokus liegt darauf, bestehende Prozesse zu digitalisieren und zu automatisieren, um mit weniger Personal die gleiche oder eine höhere Leistung zu erbringen. Es wurde auch eine Vereinbarung getroffen, dass keine Kündigungen aufgrund der Automatisierung erfolgen werden. Cloud-Lösungen und Souveränität: Die BA setzt nicht ausschließlich auf einen einzigen Cloud-Anbieter, sondern entwickelt ein sogenanntes "Cloud Brokerage Model", um eine Vielzahl von Anbietern nutzen zu können, darunter AWS, Microsoft, Google sowie europäische Anbieter. Diese Flexibilität soll es ermöglichen, datensensitive Anwendungen souverän zu behandeln und je nach Use Case den passenden Anbieter auszuwählen. Neugestaltung der Arbeitsräume und Leadership: Die Transformation zu einem modernen Arbeitsplatz geht mit einer Umstrukturierung der Büroflächen einher. Es wurden Shared Desks und Raumbuchungssysteme eingeführt, um die neuen hybriden Arbeitsmodelle zu unterstützen. Gleichzeitig passt die BA ihre Führungsstruktur an, um weg von hierarchischen Modellen hin zu einem kooperativen und unterstützenden Führungsstil zu kommen. Diese kulturelle Transformation wird durch ein eigens geschaffenes "Kulturoffice" begleitet. Die BA als Vorreiter im öffentlichen Sektor: Die BA positioniert sich als Role Model für den gesamten öffentlichen Sektor in Deutschland. Durch innovative Lösungen und die schnelle Anpassung an die neuen Arbeitsrealitäten während der Pandemie hat die BA gezeigt, dass selbst eine Behörde in Deutschland Vorreiter in Sachen Digitalisierung sein kann.
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DATEV: KI-Werkstatt - Wie Künstliche Intelligenz die Steuerberatung revolutioniert
In dieser Folge von “Time for Work” sprechen wir mit Senior Product Owner Fabian Schmidt von DATEV über die bahnbrechenden Entwicklungen in der Steuerberatung durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Fabian gibt uns einen Einblick in die KI-Werkstatt von DATEV, wo innovative Prototypen entstehen, die den Arbeitsalltag von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern und Rechtsanwälten revolutionieren. KI als Gamechanger: Künstliche Intelligenz hat das Potenzial, die Steuerberatungsbranche grundlegend zu verändern, indem sie Prozesse effizienter und qualitativ hochwertiger gestaltet. DATIV und Microsoft Azure: DATEV nutzt die Microsoft Azure Cloud, um ihre generative KI zu hosten und Prototypen für verschiedene Anwendungsfälle zu entwickeln, wie z.B. das Erstellen von Einsprüchen und das Zusammenfassen großer Textdokumente. Datensicherheit: DATEV stellt sicher, dass alle Daten innerhalb der EU verarbeitet werden, um höchste Sicherheits- und Datenschutzstandards zu gewährleisten. Kontinuierliche Verbesserung: Durch regelmäßiges Feedback von Anwendern werden die Prototypen stetig weiterentwickelt und verbessert, um schließlich produktreife Lösungen zu bieten. Halluzinationen der KI: Es ist entscheidend, dass die generierte KI-Informationen überprüft werden, da die KI manchmal "halluziniert" und falsche oder unsinnige Antworten liefert.
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DKV Mobility: Technologie, Kultur und der moderne Arbeitsplatz
Die 5 Kernaussagen des Podcasts: Hybrides Arbeiten als neue Norm: Seit der Pandemie wurde ein hybrides Arbeitsmodell etabliert, das flexible Arbeitsplätze sowohl im Büro als auch von zu Hause ermöglicht. Moderne Arbeitsräume: Neue Raumkonzepte wie höhenverstellbare Schreibtische, modulare Räume und schallisolierte Boxen wurden eingeführt, um verschiedene Arbeitsweisen zu unterstützen. Arbeitsplatzbuchungssysteme: Flexibilität wird durch Buchungssysteme für Arbeitsplätze gewährleistet, um Ressourcen effizient zu nutzen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit: HR, IT und Facility Management arbeiteten eng zusammen, um eine ganzheitliche Arbeitsplatzgestaltung zu schaffen, die sowohl technologisch als auch ergonomisch attraktiv ist. Unternehmenskultur und Innovation: Die DKV investiert in moderne Technologien wie LED-Kunstwerke und digitale Informationssysteme, um die Unternehmenskultur zu stärken und Mitarbeiter zu informieren.
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DKV Mobility: Wir skypen nicht, wie teamsen jetzt: Digitaler Wandel
Die 5 wichtigsten Kernaussagen des Podcasts: Einführung von Microsoft Teams: DKV Mobility hat erfolgreich die Kommunikationstechnologie von Skype for Business auf Microsoft Teams umgestellt, was erhebliche Verbesserungen in der Zusammenarbeit und Effizienz brachte. Umfassende Arbeitsplatzmodernisierung: Die Umstellung auf neue Hardware und eine Cloud-basierte Infrastruktur (SD-WAN) waren entscheidend, um den Anforderungen einer modernen, verteilten Belegschaft gerecht zu werden. Change Management und Benutzerbeteiligung: Das Unternehmen legte großen Wert auf die Einbindung der Mitarbeitenden durch Tests, Schulungen und regelmäßige Kommunikation, um die Akzeptanz und den erfolgreichen Übergang zu gewährleisten. Zentrale Konsolidierung: DKV Mobility konsolidierte erfolgreich seine Telekommunikationsverträge und Netzwerkinfrastruktur, was zu Kosteneinsparungen, höherer Bandbreite und verbesserter Benutzererfahrung führte. Herausforderungen und Lessons Learned: Trotz einiger Herausforderungen, wie der Umstellung der Kommunikationsinfrastruktur und der Datenschutzbedenken in verschiedenen Ländern, zog das Unternehmen ein positives Resümee und identifizierte wichtige Erkenntnisse für zukünftige Projekte.
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Asklepios IT: Effizienter Klinikalltag dank digitaler Arbeitsplätze
Moderne Arbeitsumgebungen sind essenziell für Krankenhäuser: Michel Schultz betont die Bedeutung moderner Arbeitsumgebungen, insbesondere nach der Corona-Krise. Flexible und sichere Arbeitsplätze, die von überall zugänglich sind, sind entscheidend für die Effizienz und Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Investitionen in virtuelle und cloudbasierte Arbeitsumgebungen: Asklepios hat stark in virtuelle Desktop-Infrastrukturen (VDI) und cloudbasierte Lösungen wie Microsoft Teams investiert. Diese Technologien ermöglichen es den Mitarbeitenden, flexibel und sicher zu arbeiten, ohne auf sensible Patientendaten zuzugreifen. Neuer moderner Standort in Hamburg: Ein neuer, moderner Standort in Hamburg wurde geschaffen, um Mitarbeitende anzuziehen und eine angenehme Arbeitsumgebung zu bieten. Mit höhenverstellbaren Tischen, einer großen Lounge und flexiblen Arbeitsplatzbuchungssystemen sollen die Mitarbeitenden motiviert werden, ins Büro zu kommen. Einführung und Nutzung von Microsoft Teams: Die Einführung von Microsoft Teams war eine große Herausforderung, die durch Datenschutz- und Betriebsratsfragen verzögert wurde. Dennoch wurde Teams erfolgreich im gesamten Konzern ausgerollt, und die Nutzung ist stetig gestiegen. Projekt Digitaler Arbeitsplatz und Hospitationen: Asklepios hat ein umfassendes Projekt zum digitalen Arbeitsplatz gestartet, bei dem Mitarbeitende der IT in den Klinikalltag hospitiert haben, um die Bedürfnisse und Herausforderungen besser zu verstehen. Dieses Projekt zielt darauf ab, die Arbeitsabläufe zu digitalisieren und die Effizienz zu steigern, indem man den Arbeitsalltag der Pflegekräfte und Ärzte berücksichtigt.
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Expertengespäch: Karl Klammer ist erwachsen geworden: Die neuesten Entwicklungen mit Copilot und KI-Trends 2024
Der Microsoft Copilot wurde weiterentwickelt und umfasst nun verschiedene Produkte wie Microsoft 365 Copilot, Finance Copilot und Security Copilot. Diese Produkte nutzen KI, um die Produktivität zu steigern und bieten spezielle Funktionen für unterschiedliche Geschäftsbereiche. Namenskonvention und Verwirrung bei der Benennung: Microsoft hat eine klare Namenskonvention eingeführt, um Verwirrung zu vermeiden: „Copilot“ wird in allen Produkten verwendet, in denen KI implementiert ist. Das Ziel ist es, eine einheitliche und verständliche Benennung für alle KI-gestützten Tools zu schaffen. Integration und Anpassung von Copilot in verschiedenen Microsoft-Produkten: Copilot kann in verschiedene Microsoft-Produkte wie Teams, Word, Excel und PowerPoint integriert werden. Nutzer können durch Referenzierung von Dateien, Meetings und Personen in ihren Prompts effizienter arbeiten. Microsoft plant, die Benutzerfreundlichkeit und Funktionalität weiter zu verbessern. Copilot Dashboard und Nutzungsmetriken: Das Copilot Dashboard, basierend auf Viva Insights, hilft Unternehmen, die Nutzung und den Erfolg von Copilot zu messen. Es bietet detaillierte Einblicke in die Verwendung von Copilot in verschiedenen Anwendungen und unterstützt Unternehmen bei der Optimierung ihrer KI-Einführungsstrategie. Einblicke aus dem Work Trend Index 2024: Die Mehrheit der Mitarbeiter möchte KI am Arbeitsplatz nutzen. Die Studie zeigt, dass 75 % der Mitarbeiter bereits KI-Tools verwenden, wobei 46 % dies in den letzten sechs Monaten begonnen haben. Diese Entwicklung betrifft alle Altersgruppen und zeigt, dass die Akzeptanz und Nutzung von KI im Arbeitsumfeld zunimmt.
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B-Seite: Von Betroffenen zu Beteiligten!? Aufräumen mit dem Bullshit-Bingo beim Change Management
In diesem Podcast erfährst du, wie man den Übergang von einem Ist- zu einem Soll-Zustand gestaltet. Wir decken auf, warum “Betroffene zu Beteiligten machen” manchmal mehr nach Bingo als nach echter Veränderung klingt. Mit Beispielen aus der Praxis betrachten wir die Welt des Change Managements. Die 5 wichtigsten Kernaussagen des Podcasts: Adoption and Change Management (ACM) hilft Organisationen, den Übergang von einem Ist- zu einem Soll-Zustand zu gestalten, indem technische, organisatorische und strategische Veränderungen eingeführt werden. Bedeutung der Kommunikation: Effektive Kommunikation ist entscheidend im Change Management. Es ist wichtig, die richtige Zielgruppe anzusprechen und eine Stakeholder-Analyse durchzuführen, um gezielt und effektiv zu kommunizieren. Einbindung der Mitarbeitenden: Betroffene zu Beteiligten zu machen, ist essenziell, um Akzeptanz und Mitgestaltung zu fördern. Dies reduziert Widerstände und erhöht die Erfolgschancen eines Projekts. Schulungen und kontinuierliches Lernen: Schulungen sind ein wichtiger Bestandteil von ACM. Dynamische und bedarfsorientierte Ansätze, wie Sprechstunden und Key User Konzepte, sind effektiver als klassische Schulungsformate. Technologie und organisatorische Prozesse: ACM umfasst nicht nur die Einführung neuer Technologien, sondern auch die Anpassung und Integration organisatorischer Prozesse und Richtlinien. Kontinuierliches Feedback und Anpassungen sind notwendig, um den Erfolg langfristig zu sichern.
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Energie- und Wasserwerke Bautzen: Modernes Intranet mit Microsoft 365
Die fünf wichtigsten Erfolgsfaktoren des MeineEWB Intranet Projekts: 1. Das Intranet-Projekt betonte stark die Einbindung der Mitarbeitenden von Anfang an. 2. Trotz technischer Herausforderungen, wie der Sicherstellung der IT-Sicherheit, konnte eine effiziente Lösung durch die Einführung von SharePoint gefunden werden. 3. Regelmäßiges Feedback der Mitarbeitenden und fortlaufende Anpassungen am Intranet waren zentral. 4. Umfassende Schulungen und Support, insbesondere durch Schulungsvideos und FAQ-Sektionen im Intranet, trugen erheblich zur effektiven Nutzung der Plattform bei. 5. Das Intranet diente nicht nur als Informationsplattform, sondern auch als Mittel zur Förderung der Unternehmenskultur.
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Expertengespräch: Datenschutz-Strategien für M365: Grundlagen, praktische Umsetzung und die Rolle der KI
In dieser Podcast-Episode erklärt der Datenschutz- und M365-Experte Raphael Köllner, wie die beiden Themen (Datenschutz und M365) in der Praxis zusammenspielen. Gemeinsam diskutieren wir, wie sich der Datenschutz pragmatisch umsetzen lässt. Raphael zeigt auf, welche Rolle dabei eine gute Dokumentation, klare Prozesse und das Bewusstsein der Mitarbeitenden beim Umgang mit personenbezogenen Daten und der Einhaltung der DSGVO spielen. Darüber hinaus erläutert er Herausforderungen und Lösungsansätze für eine Datenschutz-konforme KI- bzw. Copilot-Nutzung in den Unternehmen. Bei all dem betrachtet Raphael Köllner den Datenschutz primär als Chance, nicht als Last. Schließlich kann eine gute Datenschutzpraxis Unternehmen dabei helfen, Vertrauen bei Kunden aufzubauen und interne Prozesse zu optimieren.
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B-Seite: Cyber-Security - Strategien und Perspektiven im Zeitalter der NIS2-Richtlinie
In dieser Time4Work Podcast-Episode tauchen wir tief in die Welt der Cybersecurity ein. Wir sprechen ausführlich über die Implikationen der neuen NIS 2-Richtlinie für mittelständische Unternehmen. Alexander gibt uns Einblicke in die Wichtigkeit der Identitätssicherung als erste Verteidigungslinie gegen automatisierte Angriffe und teilt seine persönlichen Erfahrungen mit Cyberangriffen, welche die Notwendigkeit proaktiver Sicherheitsstrategien und schneller Reaktionen im Krisenfall unterstreichen. Er erläutert, wie sich Unternehmen von der Planung bis zum laufenden Betrieb vor Cyberbedrohungen schützen können und welche Rolle Security-Managed-Services hierbei spielen.
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Bavaria Klinik Kreischa: Gemeinsam auf dem Weg zur digitalen Gesundheit
Die Bavaria Klinik Kreischa ist dabei, die Arbeitsumgebungen und Prozesse mit Hilfe digitaler Werkzeuge umfassend zu modernisieren. Dabei zeigte sich, dass die digitale Transformation nur mit einem ganzheitlichen Ansatz gelingen kann – also im Einklang mit einem Wandel der Unternehmenskultur, einer gezielten Fortbildung der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, der Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsaspekten etc. Gleichzeitig gilt es die Besonderheiten des Klinikums zu berücksichtigen. Dazu gehören u.a. die große Diversität der Belegschaft in Hinblick auf Nationalität, Alter und IT-Affinität, besondere Sicherheits- und Verfügbarkeitsanforderung im Krankenhausbetrieb sowie die spezielle Positionierung als Krankenhaus und Rehaklinik, um eine durchgehende Patientenversorgung zu gewährleisten. In unserem Podcast diskutieren wir, wie es den Projektverantwortlichen gelingt, all diese Herausforderungen effektiv zu adressieren und gleichzeitig die Akzeptanz der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu gewinnen. Unsere Hörer und Hörerinnen erhalten neben vielen Praxistipps einen Einblick in den digitalen Wandel des Gesundheitswesens. Sie erleben mit, wie die Bavaria Klinik Kreischa bei Gestaltung der technischen und kulturellen Arbeitsumgebung neue Wege gestaltet. 🎙️🏥
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dm: KI-Praxisbericht - Wie dm Microsoft Copilot für M365 testet und implementiert.
Im Fokus der aktuellen Folge von Time4Work steht einmal mehr Microsoft Copilot für M365 – diesmal aus Anwender- bzw. Kundenperspektive. Zu Gast ist Hagen Deike, der als Internal Consultant und M365 Architekt bei DM-Tech die Erprobung des neuen KI-Dienstes beim Drogerieriesen DM begleitet. Die Diskussion zeigt, wie es DM gelingt, bei aller KI-Euphorie die Bodenhaftung zu behalten und welche Themen bei der Umsetzung von KI-Diensten adressiert werden sollten.
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Expertengespräch: Copilot für M365 - Datenmanagement als Schlüssel für den erfolgreichen KI-Einsatz
In der aktuellen Episode von Time4Work dreht sich alles um die Frage, wie Daten aufbereitet sein müssen, um eine optimale Performance und Sicherheit beim KI-Einsatz zu gewährleisten. Unsere Top 3 Learnings aus der Podcastfolge: 1. Wir müssen der KI helfen uns zu verstehen. 2. Einfach mal auf der grünen Wiese starten ist auch eine Option. 3. Datenhygiene ist ein Vorstandsthema. Klingt hochtrabend? Ist es auch. Zu Gast ist Stephanus Schulte, Solution Architekt Security & Compliance bei Microsoft.
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TecXero: Security Attacke - Wie sich Mittelstandskunden gegen Erpresser im Cyberraum schützen können
Wie fühlt sich ein Cyber-Angriff für IT-Verantwortliche an und was können mittelständische Unternehmen dagegen tun? Diese Fragen stehen im Fokus einer aktuellen Folge von Time4Work. Zu Gast ist der Cyber-Security-Experte Jens Decker von TECXERO, der eine Ransomware-Attacke in verantwortlicher Position selbst erlebte und darüber in der gleichermaßen spannenden wie lehrreichen Podcast-Episode berichtet.
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Expertengespräch: Karl Klammer’s smarte Enkel - Wie Copilot für Microsoft 365 das Arbeiten verändert
Gemeinsam beleuchten wir den Copilot für Microsoft 365 und werfen einen exklusiven Blick hinein ins Cockpit: Wie funktioniert die Technik? Welchen Nutzen bringt es? Wer kann es wie einsetzen und was muss er dafür tun? Was ist ein Prompt und wie formuliere ich diesen? Sebastian Wagner von Microsoft steht uns für alle Fragen rund um den KI-Assistenten von Rede und Antwort.
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Wir und das "Warum?" hinter Time4Work
Dr. Andreas Stiehler und Sandra Brückner werfen im Time4Work Podcast exklusive Einblicke in den Maschinenraum des Modern Workplace. Es geht um die Einführung technischer Lösungen und um den Menschen, der das Ganze bedienen muss. In Folge 0 stellen sich beide vor und geben einen ersten Einblick in die Inhalte des Podcasts.
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ABOUT THIS SHOW
Der Podcast für alle, die bei der Gestaltung moderner Arbeitswelten nach Inspirationen suchen und aktuelle Trends verstehen wollen! Sandra Brückner & Dr. Andreas Stiehler, eure Podcast-Hosts, nehmen Euch mit auf eine spannende Reise in den Maschinenraum des Modern Workplace. Wir erkunden gemeinsam mit unseren Gästen, wie technische Lösungen die Arbeitswelt verändern. Jetzt reinhören!"
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Dr. Andreas Stiehler, Sandra Brückner von der Trans4mation IT GmbH
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