PODCAST · health
Walk and Talk
by Stephan Töllers | ahoko.org
Im Walk'n'Talk Podcast erzählt Stephan jeden Dienstag und Freitag kurz und kompakt von inspirierenden und augenöffnenden Begegnungen, Gesprächen und Ideen, aus seinem Alltag als Ökosystemischer Begleiter.
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WnT-31: Samira Locher - Sexualität als Spiegel für unser Leben
In dieser Folge bin ich zu Gast bei Samira Locher die als Sexualberaterin in Bern praktiziert und durch dieses Thema Menschen hin zu mehr Lebendigkeit begleitet. Denn wie sie sagt: In der Sexualität findet sich alles wieder. In ihr Begleiten bezieht sie auch die Arbeit mit dem Klangbett ein - zu hören zu Beginn und am Ende der Folge. Ihre Freude im Erzählen hat mir bewusst gemacht, dass Herz, Kopf und Körper nicht nur im Mittelpunkt ihres Wirkens stehen sondern auch sie selbst mit allen drei Aspekten in ihrem Arbeit als Sexualberaterin präsent ist. Einen grossen Dank für dieses fröhlich leichtherzige Interview und dir viel Spass beim Hören.Samira Locher - SexualberaterinSybille Stahlberg - Sexologin und Systemtherapeutin
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WnT-30: Unseres Glückes Schmied:innen
Der Satz "Du bist deines eigenen Glückes Schmied:in" hat bei mir früher immer die Idee ausgelöst, dass ich alles schaffen kann, ohne die Hilfe anderer zu brauchen. Eine neoliberal kapitalistische Leistungsidee die die Stärken des einzelnen Menschen in den Vordergrund stellt und gemeinschaftliche Leistung geringschätzt. Heute weiss ich, wie unsinnig diese Idee ist. Beim Schmieden brauche ich ein Feuer, dass das Eisen weich genug macht, damit ich es schmieden kann. Ich brauche die Stärke und Beständigkeit meiner Werkzeuge und Fähigkeiten. Und das Eisen meines Schicksals, ist bereits durch jene die vor mir kamen geformt worden. Wir sind nicht alleine in dieser Welt und wir dürfen und sollten auf die Hilfe anderer Menschen und mehr-als-menschlicher Kräfte bauen. Wir sind weder allmächtig noch allverantwortlich - und das ist gut so.---Mehr Infos auf www.ahoko.orgFragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]Coverbild: Eric Ward
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WnT-29: Es ist Zeit rauszugehen
Es ist an der Zeit, dass wir uns selber und andere wieder wohlwollend und liebevoll zuzuhören. Es ist an der Zeit, dass wir uns selber und andere wieder anerkennend und zugewandt anschauen. Es ist an der Zeit, dass wir unser Leben leben und einander in unseren Lebenswegen anerkennen.Es ist Zeit, dass wir unsere eigenen Stimmen finden und ihnen den Platz geben, den wir ihnen so lange verwehrt haben.---Coverbild: Miguel Brunamehr unter www.ahoko.orgMails an [email protected]
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WnT-28: Wo wollen wir eigentlich hin?!
Unsere Zeit ist von einem linearen Zeitverständnis geprägt. Wir haben noch diese eine Sache durchzustehen und dann kommt der Erfolg, das Glück, die Erlösung - gerade letzteres ist zutiefst mit dem christlichen Weltbild verwoben. Tendenziell erleben wir jedoch, dass die Welt, das Leben, sich über's Wochnende neue Sachen einfallen lässt, und das am Freitag so wunderbar aufgeräumte Email-Postfach wieder gefüllt ist. Ich glaube, dass es uns gut täte, das Hier und Jetzt für den besten Moment und den besten Ort zu halten. Denn selbst, wenn uns im Hier und Jetzt nicht ganz wohl ist, wir leben nun einmal nur im Hier und Jetzt, alles andere ist Erinnerung oder Vision. Viel Freude beim Hören.------Mehr Infos auf www.ahoko.orgFragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]Coverbild: Lora Ninova
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WnT-27: Weniger ist genug
Wahrscheinlich kennst du den Spruch "Weniger ist mehr". Ein Spruch, den ich per se schätze und gleichzeitig schwierig finde. Denn, wenn weniger mehr ist, dann stecken wir direkt wieder in der, unserer Zeit eigenen, Steigerungslogik. Es erinnert mich daran, dass Menschen radikale Minimalisten werden, um am Ende zu realisieren, dass fast nichts zu besitzen, uns genauso unzufrieden zurücklässt, wie fast alles zu besitzen. Denn schlussendlich geht es nie um das Mass der Dinge, sondern um den Wert der ihnen eigen ist. Hierbei hilft es natürlich, wenn wir Fokus kreieren, indem wir Balast abwerfen und Platz schaffen. Und gleichzeitig, haben wir uns zu fragen, wie viele Jacken, Schals, LPs, Sneaker, Stunden auf dem Fahrrad, [...] genug sind. Diese Antwort ist nicht absolut und kann uns nicht zufriedenstellend von Aussen gegeben werden. Am Ende dürfen wir uns im Eifer der Selbstoptimierung vielleicht auch mal eine Pause gönnen, indem wir uns sagen: Das was ist, ist genug. Viel Freude beim Hören.---Mehr Infos aufwww.ahoko.orgFragen und Rückmeldungen gerne an[email protected]Coverbild:Jisca Lucia
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WnT-26: Sein lassen
Beim Sein lassen gibt es für mich zwei unterschiedliche Blickrichtungen: Zum einen die 'Etwas sein zu lassen' und zum anderen die 'Jemanden sein zu lassen'. Gerade die zweite Art auf die Idee des Sein-Lassens zu schauen, ist mir in meinem Alltag und in meiner Arbeit des ökosystemischen Begleitens bemerkenswert hilfreich. Denn die Frage, die ich mir in dem Moment stellen kann, wenn ich merke, ich kann da 'etwas' in Zusammenhang mit einer Person nicht sein lassen, ist, warum ich diesen Menschen nicht einfach sein lassen kann - wie sie oder er ist. Und ebenso wichtig, wie die Frage danach, wie es mir gelingt andere Menschen sich selbst sein zu lassen, ist für mich die, wie ich mich und du dich den Menschen sein lassen kannst, der ich bin oder der du bist. Gerade in einer Zeit des akuten Optimierungsdrucks ist meiner Meinung nach die Haltung eines wohlwollenden 'Annehmens was ist' immens wichtig. Viel Freude beim Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Nader Abushhab
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WnT-25: Vergeben und Reue
Im Moment des Vergebens projizieren wir auch Schuld. Denn wie bei so vielem, ist auch das Vergeben ein Wechselspiel und ohne einen Menschen, die:der sich für eine Konsequenz mitverantwortlich macht, braucht es keine Vergebung. Es sei denn, wir versuchen durch ein einseitiges Vergeben - im Sinne von 'Vergeben und Vergessen' - eine Verletzung ad acta zu legen, zu vergessen. Vielleicht, weil wir uns nicht trauen, sie zu zeigen oder für sie einzustehen, und vielleicht, weil es einfach verdammt schwer ist zu spüren, dass unser Gegenüber nicht in der Lage ist, ihre:seine Mitverantwortung an unserem Schmerz zu sehen. Ich wünsche herzöffnendes Anerkennen, atembringendes 'auch mal sein lassen' und wohliges Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: v2osk
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WnT-24: Auch uns als Kinder loslassen
Egal in welchem Erziehungskontext wir gross werden, wir sind Kinder zweier Eltern. Eine Tatsache, die wir mit allen Menschen, und auch anderen mehr-als-menschlichen Wesen gemein haben. Früher oder später wird es daher in unserem Leben auch um eine, hoffentlich bewusste, Auseinandersetzung mit der Beziehung zu unseren Eltern gehen - vielleicht sogar noch einmal klarer, wenn wir eben nicht mit ihnen aufgewachsen sind. In dieser Auseinandersetzung ist es für mich wichtig, dass wir uns nicht in der alleinigen Betrachtung der Eltern oder des Elternteils verlieren. Es gilt auch auf uns als Kinder zu schauen und uns zu fragen, was wir verantwortet haben, und welche Themen, Verantwortungen und Aufgaben wir loslassen wollen. Ich wünsche kraft- und freiheitbringendes Loslassen und Verantworten und wohliges Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Degleex Ganzorig
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WnT-23: Vom führbar Sein und dem Irrtum der Steuerbarkeit
In den Momenten, wenn wir in sozialen Kontexten auf das Thema Führung treffen, begegnet mir immer wieder eine erschreckende Verwechslung: Die Verwechselung des führbar Seins mit dem des steuerbar Seins. Führungskräfte der heutigen Zeit scheinen zu glauben, dass ihr Führen oder Anführen, das Verhalten der ihnen anvertrauten Mitarbeitenden zu lenken hätte. Und wenn dem nicht so ist, werden diese als schwer oder nicht führbar eingestuft. Meiner Meinung nach ein ausserordentlich ungünstiger Fehlschluss, denn die Versuche des Steuerns und Lenkens werden nach dieser Einordnung meist intensiviert und erzeugen mehr des Gleichen. Tatsächlich ist es meiner Meinung nach so, dass aufrichtiges Führen und Anführen Verantwortung und Gestaltungsmacht überträgt, Unterstützung und Rückendeckung gibt und Vertrauen schenkt. Mit dieser Grundhaltung könnte erkannt werden, dass Menschen sich einfach nicht gerne steuern lassen, denn wir sind keine Autos oder andere Automaten die ohne Steuerung nicht wirken können. Wir sind soziale, eigensinnige und eigenmächtige Wesen, mit der Kraft und dem Wunsch zu gestalten. Also her mit der Führung und weg mit der Steuerung. Viel Freude beim Hören und eine wunderbare Portion Eigensinn. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: André Schneider
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WnT-22: Der Körper kennt nur das Hier und Jetzt
Mit unserem Verstand reisen wir durch die Zeit. Wir erinnern die Vergangenheit und stellen uns vor, was wir morgen alles erleben könnten. Unser Körper jedoch kennt nur das Hier und Jetzt und aus diesen unterschiedlichen Zeitbeziehungen entsteht so manche Spannung in unserer Inneren Welt und auch mit der Welt die uns umgibt - wenn sie zum Beispiel der Meinung ist, wir sollten uns nicht so anstelle, eine Schmerztablette nehmen und weitermachen. Ich wünsche mir eine wertschätzend achtsame Verbundenheit aller drei Aspekte (Kopf, Herz, Körper) und glaube, es ist höchste Zeit, dass unser Kopf mehr auf den Körper hört. Viel Freude beim Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Ant Rozetsky
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TnT-1: Nuria Sidler - Über das eigene Licht, sich nicht so ernst zu nehmen und das Entdecken
'Walk and Talk' goes 'Tea and Talk' Zum ersten Mal habe ich das Vergnügen einen inspirierenden Menschen direkt ins Gespräch mit dir zu bringen. Bei 'Tea and Talk' geht es weiterhin um Inspirationen und Impulse für unser Leben und diesmal direkt aus erster Hand. Nuria Sidler ist ganzheitliche Körpertherapeutin in der Praxisgemeinschaft zum Goldigen Velo und beim ersten Zusammentreffen und miteinander Erzählen wusste ich, dass ich mit ihr ein Interview machen möchte. Und jetzt sind wir hier. Nuria erzählt vom Entdecken der Verborgenen Welt des Körpers, die wir in der Arbeit mit Körper, Herz und Verstand entdecken können, dem Licht das wir alle in uns tragen und uns wagen dürfen leuchten zu lassen, und ruft dazu auf, uns weniger ernst zu nehmen, einmal tief einzuatmen und mit mehr Leichtigkeit auch dem Schweren zu begegnen. Danke dir Nuria für dein Teilen. PS: Dem Titel entsprechend habe ich Nuria einen Matcha Tee mitbringen dürfen, der uns durch das Interview begleitet hat. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-20 Feedback: Von einst ungewisser Zukunft, Extremsport und dem Ankommen
Eine neues vollständiges Zehnerpack, eine neue Feedbackfolge. Danke an dich für deine Rückmeldung und besonderen Dank an Alexa, Bea und Noel, die mit mir die Impulse geteilt haben, welche in diese Feedbackfolge Einzug gefunden haben. Von der Aussage "Augenscheinlich leben wir ja immer noch" über "Extremsport ist Meditieren für Anfänger:innen" bis zu der Gewissheit, dass uns alles beim Ankommen in dieser Welt gegeben ist. Wohliges Reinhören und herzenskräftige Grüsse. --- WnT-9: Natur und Mensch - "Ökosystemische Naturtherapie hat nichts mit Survival zu tun." --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Marks Polakovs
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WnT-19: Wie wir uns in der Welt spiegeln
In dem, wie wir unsere Mitwelt sehen, projizieren wir auch unsere Normalität darauf. Der Massstab dieser Normalität sind wir selbst. Das gibt uns die Chance, uns und unser Selbst im Spiegelbild eben dieser Welt zu erkennen und daran zu wachsen. Keine leichter und ein lohnenswerter Weg. Viel Freude beim Hören und kraftspendendes Erkennen. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Christina Gottardi
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WnT-18: Widerstand und Eigensinn
Widerstand ist nicht zwecklos, er ist unbedingt notwendig, damit wir uns aufeinander beziehen können und in Auseinandersetzung gehen. Wenn wir in Beziehungen alles geben und uns dabei aufgeben, verschwinden wir spürbar aus diesen Beziehungen und lassen unser Gegenüber alleine zurück. Die Reaktionen darauf sind meist für beide Seiten schmerzhaft und belasten das gemeinsame Miteinander. Mehr Eigensinn zu wagen braucht zu Beginn Mut und Vertrauen und hilft schlussendlich Leben und Beziehung gelingend zu gestalten. Viel Freude beim Hören und ein Hoch auf den Eigensinn! --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Andrew Coelho
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WnT-17: Beziehungsräume
Wir sind immer in Beziehung, so wie wir immer kommunizieren. Und wenn wir unsere Beziehung als Räume verstehen bleibt dir Frage, wie wir unsere Beziehungsräume gestalten, womit wir sie füllen und wie wir Veranwortungs- und Einflussbereich in diesen Räumen mit unserem Gegenüber aushandeln. Ein aus der Raumbeziehung inspirierter Blick auf zwischenmenschliche Beziehungen und ein Anstoss, Dinge auch einfach mal sein zu lassen. Viel Freude beim Hören und wohligen Wagemut. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Aleks Dahlberg
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WnT-16: Lebensgeschwindigkeit
Mit welcher Geschwindigkeit bist du gerade in deinem Leben unterwegs? Und bist du dir über dein Tempo bewusst? In dieser Folge teile ich ein Bild und ein Frage zu unserer Vergangenheit, die uns vielleicht helfen, eine für uns gute Geschwindigkeit in der jeweiligen Lebenslage zu finden. Einen guten Übergang ins neue Jahr und viel Freude beim Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Jordan Wozniak
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WnT-15: Innen und Aussen
Zwischen zwei Orten gibt es immer einen Raum - selbst eine Grenze ist ein Raum. Die Grenze, der Übergang, zwischen der Inneren und der Äusseren Welt ist unser Körper. Er:Sie ist Heimat unserer Inneren Welt und Zugang zur Äusseren. In diesem Wechselspiel zwischen Innen und Aussen entdecken, erforschen und erzählen wir unsere Lebensgeschichten; mit unseren Mitmenschen und der mehr-als-menschlichen Mitwelt. Und gerade den mehr-als-menschlichen Miterzähler:innen im Aussen mehr Gehör zu schenken ist eine wertvolle Ergänzung zu unserer Innenschau, wenn wir Leben gelingend gestalten wollen. Ich wünsche tiefwurzelnde Verbundenheit zwischen Innen und Aussen und wohliges Zuhören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Sirisvisual
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WnT-14: Mythos und Macht
Die Zeit um Weihnachten ist eine Zeit vieler Mythen, Geschichten und Erzählungen und das Feiern der Geburt Christi lenkt unseren Blick auch auf unsere eigene erste Lebensgeschichte: Unsere Geburt. Um dieses Beispiel herum möchte ich den Blick darauf lenken, dass Narrative - das was wir erzählen - Macht haben. Egal ob sie nun laut erzählt werden und sich uns zeigen oder sich leise im Hintergrund halten. Am Ende geht es darum, dass wir uns unserer eigenen Erzählungen bewusst werden, Schattengeschichten ans Licht holen und erkennen, welchen Mythen wir anhängen. So können wir in ein kraftvolles Miterzählen kommen und lebendige Veränderung bewirken. Fröhliches Geschichten gestalten und wohliges Zuhören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Sirisvisual
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WnT-13: Hingabe und Fürsorge
In dieser Folge geht es um die Dynamik zwischen Fürsorge und Hingabe, als Ausformung des Spannungsfeldes Geben und Nehmen. Viele Menschen die mir beruflich und privat begegnen tendieren zu einer starken Fürsorgehaltung und ich teile ein paar Ideen, aus welcher Welterfahrung diese Haltung entstammen kann. Die Hingabe, als allgemeine Haltung des Loslassens und Zulassens, ist eng mit dem Fürsorge-Sein-Lassen verbunden. Daher ist es geschickt auf beides zu schauen, wenn wir schon mal da sind. Ich wünsche dir fürsorglich, hingebungsvolle Verbundenheit mit dir und deiner Mitwelt und viel Freude beim Hören. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Jose Llamas
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12
WnT-12: Ungewissheit und Sicherheit
Diese Folge widmet sich der Frage, wie wir uns im Ungewissen sicher fühlen können, statt in einer scheinbaren Gewissheit Sicherheit zu suchen. Mit der Idee, dass ein Spiel wegen der Ungewissheit seines Ausgangs spielenswert ist, und einem verspielten Blick auf das Leben, können wir behaupten, dass auch das Leben durch seine Ungewissheite lebenswert ist. Die einzige Frage ist, was wir brauchen, damit wir mit dem wunderbar ungewissen und überraschenden Verlauf unseres Lebens wohl sein können. Ich jedenfalls wünsche dir Sicherheit schenkende Verbundenheit und das Vertrauen, dass du gut getragen und eingewoben bist in diese Welt. --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Michael Yantis
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WnT-11: Ja und Nein
In dieser Folge geht es um das Ja- und Nein-Sagen - dem Moment in dem wir zugewandtes Abgrenzen in Reinform leben können. Denn am Ende steckt in jedem Ja ein Nein und jedem Nein ein Ja. Die einzige Frage ist, was wir laut aussprechen und, ob wir uns über die leisen Neins und Jas bewusst sind. Ein kleiner Anstoss in Hinblick auf die vielen Erwartungen, Hoffnungen und Wünsche, die mit Weihnachten einhergehen und Zuwendung und Abgrenzung fordern. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: Daniel Leone
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WnT-10 Feedback: Emanzipation unterwegs zu Fuss
Diese Folge widme ich einer kleinen Auswahl an Kommentaren und Anregungen, welche in Bezug auf bisherige Folgen bei mir gelandet sind. Danke für alle Rückmeldungen und insbesondere für die vier inspirierenden, welche in dieser Folge Thema sind. Die Rückmeldungen nehmen Bezug auf die Folgen: "Mensch-Sein und Balance", "Körper und Wahrnehmung" und "Körper und Kopf". Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Coverbild: JohnTowner
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WnT-9: Natur und Mensch
In dieser Folge wende ich mich der Beziehung zwischen uns Menschen und der Natur zu. Aktuelle, populäre Darstellungen tragen eine alte Idee des Kampfes zwischen Mensch und Natur weiter. Wir brauchen eine co-kreative Haltung der Natur als Mitwelt gegenüber, um mit ihr einen Weg für uns Menschen in eine lebenswerte Zukunft zu finden. Lyla June - 300-year-old solutions to modern problems Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Cover-Image: Matthew Smith
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8
WnT-8: Körper und Wahrnehmung
In dieser Folge geht es darum, wie wichtig unser Körper in der Bildung und der Anpassung unserer Wahrnehmung ist. Ein Plädoyer für das unbedingte Einbeziehen unserer Körper in jede Art von Begleitungsarbeit. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse, dein Stephan --- Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected] Cover image: Sirisvisual
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7
WnT-7: Mensch-Sein und Balance
In dieser Folge geht es um die Frage, wie gutes Mensch-Sein gelingen kann und, dass wir in der Balance eine Antwort finden können. Schlussendlich scheint Gutes Mensch-Sein in einer gesunden Vielfalt und Vielseitigkeit zu liegen und der Erlaubnis, dass jeder Mensch ihren:seinen Weg in Balance findet. Ich hoffe diese Folge ist ein kleiner Beitrag, dass du bewusster wahrnehmen kannst, was dich bewegt, und entsprechend handelst. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-6: Körper und Kopf
In dieser Folge geht es um unsere ganz persönliche Beziehung zu unserem Körper. In einer Welt in der die Leistung unseres Kopfes höher gewertet wird, als die Leistung unserer Hände, in der wir unserern Körper manipulieren und künstlich formen, ist es höchste Zeit, wieder in guter Beziehung zu unserem Körper zu leben. Denn dieser Körper ist unsere Brücke in diese Welt und unsere Heimat. Ich hoffe diese Folge ist ein kleiner Beitrag, dass du bewusster wahrnehmen kannst, was dich bewegt, und entsprechend handeln kannst. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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5
WnT-5: Verantwortung und Schuld
In dieser Folge geht es um eine neue Möglichkeit auf die Themen Verantwortung und Schuld zu schauen. Schuld können wir als Verantwortung für negative Konsequenzen verstehen und aus diesem Verständnis heraus einen neuen Umgang mit dem Thema finden. Denn es stellt sich die Frage, wo wir tatsächlich alleinig verantwortlich sein können und wie negativ das scheinbar Negative am Ende wirklich ist. Ich hoffe diese Folge ist ein kleiner Beitrag, dass du bewusster wahrnehmen kannst, was dich bewegt, und entsprechend handelst. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-4: Gefühle und Emotionen
In dieser Folge geht es um eine hilfreiche Unterscheidung zwischen Gefühlen und Emotionen. Wir verwenden diese beiden Begriffe häufig gleichbedeutend. Eine Unterscheidung in "Gefühle gehören zum Hier und Jetzt" und "Emotionen sind Gefühle der Vergangenheit die noch zu Ende gefühlt werden wollen" kann uns helfen, besser zu unterscheiden, was uns bewegt, und Themen der Vergangenheit zu ihrem Frieden zu verhelfen. Ich hoffe diese Folge ist ein kleiner Beitrag, dass du bewusster wahrnehmen kannst, was dich bewegt, und entsprechend handelst. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-3: Zuwenden und Abgrenzen
In dieser Folge geht es um die gesunde Balance aus Zuwendung und Abgrenzung. Denn am Ende braucht es beides, um mit uns und unserem Gegenüber und der Welt in lebendiger Verbundenheit zu leben. Häufig fällt uns ein ausgewogenes Abgrenzen und Zuwenden jedoch schwer, weil wir so viele Erfahrungen, Muster und Methoden haben, die uns fröhlich reinfunken. Ich hoffe, dass unser kleiner Ausflug in das Thema dir beim Finden der Balance weiterhilft. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse dein Stephan Mehr Infos auf www.ahoko.org Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-2: Enttäuschung und Präsenz
In dieser Folge geht es um das Zusammenspiel aus Enttäuschung und Präsenz und wie uns eine präsente Haltung - der Fokus auf das Hier und Jetzt - helfen kann, Enttäuschung zu vermeiden oder uns wieder wohl zu fühlen, nachdem wir Enttäuschung erlebt haben. Enttäuschung kann verschiedene Gründe haben und hier beziehe ich mich explizit auf die Enttäuschung, welche aus dem Nicht-Eintretten einer Zukunft entsteht, die wir uns gewünscht haben. Viel Freude beim Hören und lebendige Grüsse Stephan Mehr Infos auf https://www.ahoko.org/ Fragen und Rückmeldungen gerne an [email protected]
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WnT-1: Loslassen und Annehmen
In dieser Folge geht es um das Zusammenspiel aus Loslassen und Annehmen und darum, dass wir loszulassen haben, um Neues in unser Leben einzuladen. Mehr Infos zu Stephan und ahoko findest du hier >> https://www.ahoko.org/
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