PODCAST · science
Wissenschaftsradio
by Radio Radieschen
Von A wie Afrikawissenschaften bis Z wie Zoologie: Im „Wissenschaftsradio“ geben österreichische Forschende Einblicke in ihre neuesten Erkenntnisse und beantworten Fragen, die uns im Alltag begegnen, aus wissenschaftlicher Sicht.
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Wissenschaftsradio: Windräder und Solaranlagen als Gefahr für die Tierwelt?
In Zukunft sollen vor allem Windräder, Solarpaneele oder Wasserkraftwerke unseren Energiebedarf abdecken – die sogenannten "Erneuerbaren Energien". In den kommenden Jahren müssen allein in Österreich rund 150 Windräder pro Jahr, und Photovoltaik-Flächen, die so groß sind wie mehrere dutzend Fußballfelder, jeden Monat ans Netz gehen, um die selbst gesteckten Ausbauziele zu erreichen. Nur: Wohin mit diesen ganzen Wasserkraftwerken, Windrädern und PV-Anlagen? Wasserkraftwerke schneiden lebenswichtige Wanderrouten für Fische ab, Windräder können Vögel töten, und Solarpaneele könnten auf wichtige Rückzugsorte vieler Insekten gebaut werden. Christa Hainz-Renetzeder von der Universität für Bodenkultur in Wien (BOKU) ist in dieser Folge des Wissenschaftsradios zu Gast. Wir besprechen, wie umweltfreundlich Solaranlagen und Windräder sind – und wie wir verhindern können, dass der starke Ausbau der Erneuerbaren das Artensterben in der Tier- und Pflanzenwelt in den kommenden Jahren weiter verschärft. Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung auf Radio Radieschen vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Vincent Leb. Weitere Informationen zum Thema vom Biodiversitäts-Hub Österreich: https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_03_Biodivfreundlicher_PV-Ausbau.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/06/BD-Hub_Oe_Factsheet_05_Windkraft_und_Biodiversitaet.pdf https://www.biodiversityaustria.at/wp-content/uploads/2025/04/BD-Hub_Oe_Factsheet_02_Klimaneutralitaet-und-BD.pdf
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Wissenschaftsradio: Energiewende in Österreich - Risiko Wasserkraft?
Statt Kohle, Öl oder Gas sollen unseren Strombedarf in Zukunft vor allem Windräder, Solar-Anlagen und Wasserkraftwerke abdecken – die sogenannten “Erneuerbaren Energien”. Sie sollen uns dabei helfen, unseren Planeten nicht weiter aufzuheizen, weil sie deutlich weniger klimaschädliche Treibhausgasemissionen verursachen. Wasserkraftwerke spielen schon jetzt eine wichtige Rolle in Österreich: Rund 60 Prozent unserer Stromproduktion stammt aus Wasserkraft. Sie gilt als grüne und erneuerbare Energieform – zu Recht? Wie umweltfreundlich sind Wasserkraftwerke? Und: Welche Risiken könnte die starke Abhängigkeit von Wasserkraft für Länder wie Österreich in Zeiten der Klimakrise bedeuten? Diese Fragen beleuchtet Wissenschaftsradio-Redakteurin Bella Lutz in ihrem Feature. Der Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 12. Mai 2026. Gestaltung: Bella Lutz.
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Wilde Flüsse am Balkan: Hat Wasserkraft das grüne Image verdient?
Ist Wasserkraft eine grüne Energie? Viele Ökolog*innen sagen: Nein. Besonders in der Balkanregion, wo es die letzten Wildflüsse Europas gibt, richten Staudämme großen Schaden an. Denn die Gewässer sind Biodiversitäts-Hotspots: Hier leben also besonders viele Arten von Fische, Reptilien, Insekten und Vögel. Auch solche, die noch gar nicht erforscht wurden. Naturschützer*innen warnen auch vor negativen Auswirkungen auf die Bevölkerung vor Ort. Auf der anderen Seite hoffen Befürworter*innen, dass Wasserkraftwerke die Wirtschaft ankurbeln und mehr Leben in die Orte bringen. Wasserkraft gegen Naturschutz: Im Beitrag erfahrt ihr, wer den Kampf um die Komarnica in Montenegro gewinnt. Ein Beitrag von Bella Lutz, realisiert mit Unterstützung von Hannah Jutz Hinweis: Dieser Beitrag wurde im Rahmen der Stefan M. Gergely-Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften gefördert.
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Klimakolonialismus
Die Klimakrise betrifft nicht nur uns in Europa, im Gegenteil, gerade der Globale Süden leidet am meisten unter dem Klimawandel. Gemeint sind damit Länder in Lateinamerika, Afrika und Südasien. Dabei beschreibt der Begriff weniger die geografische Lage der Länder und mehr deren politische, soziale und wirtschaftliche Situation. Einfach gesagt: Diese Länder sind oft ärmer. Auch durch ihre koloniale Geschichte. Wie Kolonialismus und die Klimakrise zusammenhängen und wie die Forschung in diesem Bereich aussieht, erzählt Karin Fischer von der Johannes Kepler Universität Linz. Sendungsgestaltung: Johanna Fußenegger mit Unterstützung von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Toxisch, Trauma, Trigger - Psychologie-Begriffe im Alltag
Toxisch, Trauma, Trigger: Solchen Begriffen begegnen wir auf Social Media - und inzwischen auch in Alltagsgesprächen - ständig. Sind das Beschreibungen, die unser Leben erleichtern, oder verhindern sie, unsere Gefühle zu verstehen und zu beschreiben? In dieser Folge des Wissenschaftsradios hören wir dazu Angelika Purkathofer, Psychiaterin und Fachärztin für psychotherapeutische Medizin. Außerdem dabei: Mental Health-Influencerin Vanessa Ebert, besser bekannt als "nessadhs". Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung auf Radio Radieschen vom 17. Februar 2026. Moderation und Gestaltung: Sarah Roland.
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Weiße Riesen: Naturgewalt Lawine
Weiße Schneemassen, die den Berg hinunterjagen: Lawinen sind nicht nur faszinierend, sondern auch gefährlich. Aber wie entstehen Lawinen überhaupt? Wie gefährlich sind sie? Und wie sieht der Arbeitsalltag einer Lawinenforscherin aus? Alle Antworten gibt es im Interview mit Ingrid Reiweger von der BOKU. Gestaltung: Hannah Jutz Fotocredit: Severin Zauner Videoquelle: www.instagram.com/ares_masip/
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Besser leben: Wie wir Vorsätze umsetzen
New Year, New Me: im Jänner versuchen viele Menschen, gesünder zu leben. Aber warum scheitern wir so oft an unseren Vorsätzen? Und wie schaffen wir es, Vorsätze umzusetzen? Paula Otte und Christina Jauschnegg sprechen mit Gesundheitspsychologin Doktorin Laura König von der Universität Wien über Neujahrsvorsätze.
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Sanieren statt Abreißen: Zirkuläres Bauen
Zirkuläres Bauen bedeutet: Emissionen und Abfall im Bausektor vermeiden. Mehr über zirkuläres Bauen weiß Anna Vera Deinhammer, Stiftungsprofessorin für nachhaltige Immobilienentwicklung an der FH Wien der WKW. Sie ist Projektkoordinatorin des Forschungsprojekts Kraisbau, das Kreislaufwirtschaft in der österreichischen Bauwelt weiterbringen will. Teil 1 des Wissenschaftsradios über Zirkuläres Bauen. Gestaltung: Hannah Jutz
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Bauen für die Ewigkeit: Zirkuläres Bauprojekt in Wien
Durch zirkuläres Bauen versucht die Baubranche nachhaltiger werden. Und zwar, in dem Gebäude möglichst lang im Kreislauf gehalten werden. Wir waren in Meidling bei einem zirkulären Bauprojekt, wo neue Messtechniken und KI-Tools ausprobiert werden. Sendungsgestaltung: Hannah Jutz
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Wissenschaftsradio: Am Land unterwegs - ohne Auto?
Vier von zehn Menschen leben in Österreich in ländlichen Gemeinden. Der Arbeitsplatz, der nächste Supermarkt, die Hausärztin, oder Freund:innen sind oft einige Kilometer entfernt. Viele Alltagswege werden deshalb mit dem Auto zurückgelegt. Wie kann der Verkehr am Land mit weniger Autos funktionieren, wenn das Öffi-Angebot schlecht und die Distanzen weit sind? Das besprechen wir in dieser Folge des Wissenschaftsradios. Zu Gast sind Elias Grinzinger und Céline Schmidt-Hamburger. Die beiden koordinieren das „land.mobil:LAB“ im Waldviertel. Dieses sogenannte Mobilitätslabor will den Verkehr im Waldviertel und in anderen ländlichen Regionen umwelt- und klimafreundlicher gestalten. Mehr Informationen zum Forschungsprojekt unter: landmobillab.at/ Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung vom 25. November 2025 auf Radio Radieschen. Gestaltung: Vincent Leb, Mitarbeit: Julia Redhammer
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Wissenschaftsradio: Wie Syphilis, Tripper und Co. früher behandelt wurden
Juckreiz, Ausschläge und Geschwüre unter der Gürtellinie: Die Rede ist von sexuell übertragbaren Krankheiten, kurz STDs. Die Infektionszahlen von Syphilis, Tripper und Co. steigen derzeit stark, bei der Behandlung und Vorbeugung von STDs sind in den vergangenen Jahrzehnten zum Glück viele Verbesserungen gelungen. Aber wie war das früher? Geschlechtskrankheiten beschäftigen die Menschheit schon seit Jahrhunderten, lang vor der Entdeckung von Penicillin zum Beispiel. In dieser Folge des Wissenschaftsradios machen wir eine Zeitreise bis in die Antike, und fragen nach, wie sexuell übertragbare Krankheiten in vergangenen Epochen erklärt und behandelt worden sind. Zu Gast sind Laura Lick und Eduard Winter vom Naturhistorischen Museum in Wien. Sie haben die Ausstellung “Safe Sex: Comeback der Geschlechtskrankheiten” kuratiert, die derzeit im Narrenturm zu sehen ist. Weitere Informationen zur Ausstellung: https://www.nhm.at/ausstellung/sonderausstellung/safe_sex Mehr Infos zu sexuell übertragbaren Krankheiten und wie sie in Zukunft behandelt werden könnten: Radioradieschen – Wissenschaftsradio-sexuell-ubertragbare-krankheiten-auf-dem-vormarsch Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der Radio Radieschen-Sendung vom 18. November 2025.
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"Dein Akzent passt nicht ins Büro“ – Citizen Science gegen blinde Flecken
Diskriminierung ist oft subtil – und schwer zu erfassen. Im Wissenschaftsradio spricht Hannah Jutz mit den Projektleiterinnen Clara Holzinger und Anna-Katharina Draxl über „Diskriminierung gemeinsam erforschen“: Citizen Science bringt Menschen ohne sozialwissenschaftliche Ausbildung in die Analyse – und damit Erfahrungen, die in der Forschung fehlen. Radieschen Redakteurinnen Julia Redhammer und Helene Brunner waren beim Abschlussworkshop des Projekts vor Ort und haben sich bei den Teilnehmer*innen umgehört. Es geht um Machthierarchien, Weiße Privilegien, Vorurteile, Rassismus und die Frage: Wie wird aus Gefühl belegbare Erkenntnis?
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Wissenschaftsradio: Klima-Zukunft in Österreich
Um Klimaschutz ist es - gefühlt - still geworden in den vergangenen Monaten. Dabei stecken wir mitten im Klimawandel: 2024 gilt als das bisher heißeste Jahr der Messgeschichte. Bis Ende des Jahrhunderts könnten wir den Planeten um durchschnittlich drei Grad aufheizen. Was bedeutet das für das Leben in Österreich? Diese Frage beantwortet der Zweite Österreichische Sachstandsbericht zum Klimawandel. Daniel Huppmann vom Institut für Angewandte Systemanalyse in Laxenburg hat den Bericht mit-koordiniert und ist unser Studio-Gast in dieser Folge des Wissenschaftsradios. Link zum Sachstandsbericht: aar2.ccca.ac.at/bericht Das neue Radieschen-Feature “Kein Zurück: Fürs Klima ins Gefängnis” findet ihr auf unserer Website: www.radio-radieschen.at/sendung/perspektiven/ Dieser Podcast ist ein Ausschnitt aus der gleichnamigen Radiosendung vom 9. September 2025.
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Wissenschaftsradio: Übergewicht - Zwischen Stigma und Ozempic
In Österreich gilt mehr als die Hälfte der Bevölkerung als übergewichtig. Trotzdem wird Übergewicht und Fettleibigkeit oft als individuelles Fehlverhalten oder Schicksal dargestellt. Betroffene müssen mit Beleidigungen und Vorurteilen im Alltag und im Gesundheitswesen zurechtkommen, erklärt Dr.in Bianca-Karla Itariu von der Österreichischen Adipositas Gesellschaft. Die Fachärztin für Stoffwechselerkrankungen erklärt im Wissenschaftsradio-Interview, welchen Hürden übergewichtige Menschen im Behandlungsalltag begegnen, was hinter Abnehmspritzen wie Ozempic steckt, und wie sehr wir unser Gewicht tatsächlich verändern können - unabhängig von unseren Genen und körperlichen Vorbedingungen. Diese Podcast-Folge ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung vom 1. Juli 2025. Gestaltung: Alexander Brandl
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Wissenschaftsradio: Übergewicht als "Epidemie"? Warum immer mehr Menschen als übergewichtig gelten
In Österreich gilt mehr als die Hälfte der Bevölkerung als übergewichtig. Die Weltgesundheitsorganisation spricht inzwischen von Fettleibigkeit als "Epidemie". Wann wird mein (Über-)Gewicht tatsächlich zum Problem und warum ist der Body Mass Index (BMI) nur begrenzt aussagekräftig? Warum sind Männer häufiger von Übergewicht betroffen als Frauen? Und wer entscheidet überhaupt, was ein "normales Gewicht" ist, wenn mehr als die Hälfte inzwischen kein "normales Gewicht" mehr hat? Im Wissenschaftsradio zu Gast ist dazu Dr.in Bianca-Karla Itariu von der Österreichischen Adipositas Gesellschaft. Diese Podcast-Folge ist ein Ausschnitt aus der Wissenschaftsradio-Sendung vom 1. Juli 2025. Gestaltung: Alexander Brandl
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Wer demonstriert fürs Klima und warum?
Die Protest- und Bewegungsforschung untersucht, warum, wie und unter welchen Bedingungen Menschen gemeinsam aktiv werden, um gesellschaftlichen Wandel zu fordern oder Widerstand zu leisten. Mit Antje Daniel, Universitätsassistentin Postdoc am Institut für Internationale Entwicklung der Universität Wien, sprechen wir über die Klimagerechtigkeitsbewegung aus Sicht der Protest- und Bewegungsforschung. Von Hannah Jutz.
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Wissenschaft im Beisl? Pint of Science beim Wissenschaftsradio
Einblicke in aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse bei einem Krügerl Bier, einer Cola oder einem Spritzer? Beim Wissenschaftsradio sprechen wir über das Pint Of Science Festival, bei dem genau das möglich ist. Es findet seit über zehn Jahren an drei Abenden im Mai statt. Wir haben mit der Leiterin von Pint of Science Austria gesprochen und waren an einem Abend im Pub dabei! Von Hannah Jutz und Sarah Tiefenbacher.
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Wissenschaftsradio: Zwitschern und Lauschen
Wie kann man lernen, Vogelstimmen zu erkennen und zu imitieren? Und welche verrückten Vogelgesänge lassen sich entdecken? Das erfahrt ihr in dieser zweiten Wissenschaftsradio-Folge mit Ornithologe Bernhard Paces von Birdlife Österreich. Von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Die Sprache der Vögel
Mit dem Frühling hat auch das heimische Vogelkonzert begonnen. Naturschutzbiologe Bernhard Paces von BirdLife Österreich erklärt, warum Vögel überhaupt singen und welche Auswirkungen Stadtlärm auf den Vogelgesang hat. Außerdem erklärt er, warum wir vor einigen Jahrzehnten noch viel mehr Vögel gehört haben. Von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Wer packt zuhause an, wer lässt machen?
Wer schupft in eurer Beziehung den Haushalt? Wer ist für die Wäsche oder fürs Kochen zuständig? Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: In heterosexuellen Beziehungen übernehmen Frauen mehr Hausarbeit als Männer. Warum ist das so? Und wie teilen gleichgeschlechtliche Paare die Aufgaben im Haushalt auf? Soziologin Christine Geserick vom Österreichischen Institut für Familienforschung an der Universität Wien ist bei uns im Wissenschaftsradio zu Gast.
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Wissenschaftsradio: Rechts Und Religiös?
Religiöses und rechtes Gedankengut scheint auf Social Media bei immer mehr Creator*innen Hand in Hand zu gehen. Religionswissenschafter Dirk Schuster erzählt mehr über die Verbindung zwischen Rechtextremismus und religiösen Bildern. Von Hannah Jutz.
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Provokation und Selbstinszenierung: Rechte und Religiöse Inhalte auf Social Media
Beim Wissenschaftsradio beschäftigen wir uns mit Religion innerhalb rechter Gruppierungen, speziell in den sozialen Medien. Einer, der mit rechten und religiösen Inhalten richtig erfolgreich ist, ist Leonard Jäger, besser bekannt als Ketzer der Neuzeit. Was hinter seinen Inhalten steckt erklärt Religionswissenschafter Dirks Schuster. Von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Arbeit im Home-Office - motiviert oder unkonzentriert?
Raus aus dem Home-Office, zurück ins Büro! So lautet derzeit das Motto bei vielen Firmen. Aber warum? Wo sind wir produktiver - daheim oder unter Kolleg:innen? Und was bedeutet viel Homeoffice für meine Karriere und meine Gesundheit? Antworten hört ihr in dieser Folge des Wissenschaftsradios. Zu Gast sind Christian Korunka und Arabella Mühl aus der Abteilung Arbeits- und Organisationspsychologie an der Universität Wien.
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Wissenschaftsradio: Wie Fake History uns täuscht
Durch Social Media verbreiten sich historische Falschinformationen in Rekordgeschwindigkeit – schneller als je zuvor. Verzerrte Erzählungen lassen uns an falschen Vorstellungen über die Vergangenheit festhalten. Doch Fake History hat nicht nur die Macht, die Geschichte umzuschreiben, sondern beeinflusst auch, wie wir die Welt heute wahrnehmen. Von Marion Wölfler, mit Unterstützung von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Rheticus und die Sonne als Mittelpunkt des Universums
Die Erde als Mittelpunkt des Universums – dieses Weltbild galt bis vor etwa 400 Jahren. Die Erkenntnis, dass die Sonne der Mittelpunkt des Universums ist, wird als heliozentrisches Weltbild bezeichnet. Mit diesem Weltbild verbinden viele den Wissenschaftler Kopernikus. Doch es gab einen weiteren, weniger bekannten Astronomen und Mathematiker, ohne den Kopernikus seine Forschung wahrscheinlich nie veröffentlicht hätte: Georg Joachim Rheticus, ein Wissenschaftler aus Feldkirch in Vorarlberg. Zu seinem 450. Todestag haben wir mit dem Mathematiker Philipp Schöbi gesprochen, der ein Buch über Rheticus geschrieben hat. Von Johanna Fußenegger, mit Unterstützung von Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: "Renaturieren" - aber wie?
Im Juni haben die EU-Mitgliedsländer die Renaturierungsverordnung beschlossen - nach monatelangen Diskussionen. Bis 2050 sollen Wälder, Wiesen, Flüsse und Moore in der EU in einen "naturnahen Zustand" gebracht und Lebensräume von Tieren und Pflanzen wiederhergestellt werden. "Renaturieren" heißt aber nicht, dass die Natur sich selbst überlassen wird - im Gegenteil. Diesmal zu Gast im Wissenschaftsradio: Rafaela Schinegger, Assistenzprofessorin für Naturschutzplanung an der BOKU; und Johann Peter Rauch, BOKU-Ingenieurbiologe.
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Wissenschaftsradio: Künstliche Intelligenz und Diskriminierung
In diesem Wissenschaftsradio diskutieren Redakteurin Hannah Jutz, Wissenschaftler*in Katharina Klappheck und Medienforscherin Eugenia Stamboliev die gesellschaftlichen Auswirkungen von künstlicher Intelligenz. Wir beleuchten die Diskriminierung und Vorurteile, die durch KI-Systeme verstärkt werden, sowie die Herausforderungen und Chancen für marginalisierte Gruppen. Außerdem werfen wir einen Blick auf feministische KI und die Notwendigkeit von gesetzlichen Regelungen.
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Wissenschaftsradio: Was bringen Bürgerräte?
Bei Bürgerräten diskutieren zufällig ausgewählte Menschen über Klimaschutz, das Asylsystem oder die Schule der Zukunft. Zum Schluss einigen sich die Bürger:innen auf Empfehlungen an die Politik. Bürgerräte sollen gegen Politik-Verdrossenheit helfen und Lösungen für umstrittene Probleme finden. Aber wie? Dazu ist Politikwissenschafterin Tamara Ehs im Wissenschaftsradio zu Gast. Teil #1 des Radio Radieschen-Themenschwerpunkts "Mitmach-Demokratie" rund um die Nationalratswahl 2024.
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Wissenschaftsradio: Die Schwammstadt
Schwammstädte sollen die Lösung für zwei Probleme sein: Die zunehmende Verbauung führt zur Entstehung von sog. Hitzeinseln, die in der Nacht nicht mehr abkühlen. Zusätzlich ist die Kanalisation nicht auf die durch die Klimakrise verursachten Starkregenfällen ausgelegt. Bei Schwammstädten soll nun Regenwasser z.B. durch Fassadenbegrünung oder Bäume mit speziellem Substrat, lokal aufgenommen und gespeichert werden. Wie ein Schwamm, der sich vollsaugt. Wir haben mit dem Landschaftsplaner Thomas Roth und dem Leiter des Institut für Siedlungswasserbau, Industriewasserwirtschaft und Gewässerschutz Thomas Ertl über Schwammstädte und deren Umsetzung gesprochen! Von Johanna Fußenegger und Hannah Jutz.
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Wissenschaftsradio: Stör-Zucht auf der Donauinsel
Störe sind 200 Millionen Jahre alt - und vom Aussterben bedroht. Bis 2030 wollen Thomas Friedrich von der BOKU und sein Team über 1.5 Millionen Fische nachzüchten und in die Donau entlassen. Wir besuchen ihn in der Stör-Aufzuchtstation auf der Donauinsel. Tag 2 unseres Inselsommers auf Radio Radieschen! Mitarbeit: Johanna Fußenegger
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Wissenschaftsradio: Top ausgebildet - im "falschen" Job
"Wir brauchen mehr qualifizierte Zuwanderung!" Das fordern Politiker:innen und Unternehmen regelmäßig. Nur: Oft können Migrant:innen in Österreich nicht die Jobs annehmen, für die sie in ihrer Heimat ausgebildet worden sind. Uni-Absolvent:innen landen zum Beispiel in Hilfsarbeiter:innen-Jobs. Woran liegt das? Elisabeth Scheibelhofer und Clara Holzinger von der Uni Wien sind dazu im #wissenschaftsradio zu Gast. Sie haben die Hürden am Arbeitsmarkt für Menschen aus Ungarn, Tschechien und Rumänien erforscht.
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Wissenschaftsradio: Wie uns Geschwister prägen
Geschwister kann man sich nicht aussuchen. Wie beeinflussen Brüder und Schwestern unsere Persönlichkeit? Was passiert, wenn Eltern ein Kind klar bevorzugen? Und: Was ist dran an Geschwister-Klischees von verantwortungsbewussten Erstgeborenen, vergessenen Sandwich-Kindern und verhätschelten kleinen Geschwistern? Das alles und noch viel mehr fragen wir Harald Werneck von der Universität Wien in dieser Ausgabe des #wissenschaftsradios.
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Mythen rund um Alkohol
Bier auf Wein, das lass sein. Wein auf Bier, das rat ich dir. Oder umgekehrt? Rund um Alkohol ranken sich zahlreiche Mythen. Johanna Fußenegger hat mit dem Soziologen Julian Strizek darüber gesprochen, ob Männer wirklich mehr Alkohol trinken als Frauen und wie sich der Konsum von Alkohol gerade bei Jugendlichen entwickelt hat. Außerdem haben sie darüber geredet, ob das Umfeld und die Psyche, Gründe für (besonders) häufigen Konsum sind und endlich konnte die Frage beantwortet werden, ob nun in der Stadt oder am Land mehr getrunken wird! Was Alkohol mit dem Körper macht - darüber hat Hanna Hager mit Emilio Rossi, dem stv. Ärztlichen Leiter von der Suchthilfe Wien gesprochen. Unter anderem hat sie herausgefunden, ob Alkohol dick macht, er warm hält und ob Schnaps wirklich gut für die Verdauung ist. Mit Unterstützung von Hannah Jutz.
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Welche Auswirkungen hat Endometriose auf die Psyche und den Kinderwunsch?
Im zweiten Teil des Wissenschaftsradios über Endometriose schauen wir uns an, wie die Krankheit die Schwangerschaft beeinflussen kann. Außerdem sprechen wir mit Betroffenen und einer Psychologin, die erzählt, wie wichtig die psychologische Behandlung von chronischen Erkrankungen ist. Von Hannah Jutz, Johanna Hirzberger und Alexander Wolf.
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Diagnose Endometriose: "Der Verdacht kam nie von Ärzt*innen"
Jahrelang wurde Clara von Gynäkolog*innen erzählt, ihre Regelschmerzen wären normal. Irgendwann wird eine Zyste entdeckt und sie erhält die Endometriose-Diagnose. Selbst hatte sie den Verdacht schon länger. So wie ihr geht es vielen Betroffenen der Unterleibserkrankung, die starke Schmerzen verursacht. Diese und nächste Woche sprechen wir bei Radio Radieschen mit Ärzt*innen und Betroffenen über Endometriose. In dieser Sendung des Wissenschaftsradio mit Dr. Wenzl, der sich seit mehreren Jahren mit dem Thema beschäftigt und mit der 25-Jährigen Clara, die vor Kurzem aufgrund ihrer Endometriose operiert wurde. Hilfe für Betroffene gibt es hier. Von Hannah Jutz und Alexander Wolf.
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Wissenschaftsradio: Staatenlosigkeit erklärt
Was bedeutet es, keine Staatsbürgerschaft zu haben; also staatenlos zu sein? Weltweit sind mehr als 10 Millionen Menschen von Staatenlosigkeit betroffen. Allein in Österreich leben laut Melderegister über 20.000 Menschen mit ungeklärter, unbekannter oder gar keiner Staatsbürgerschaft. Welchen Problemen begegnen sie im Alltag, wie ist ihr Status rechtlich geregelt - und warum können sie keine Staatsangehörigkeit vorweisen? Dazu ist der Jurist Leonhard Call-Blaßnig im #wissenschaftsradio zu Gast. Er schreibt den Länderbericht über Österreich für das "European Network on Statelessness" Diese Sendung ist Teil des Radio Radieschen-Themenschwerpunktes "Staatenlosigkeit".
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Feministische Ökonomie
In dieser Sendung des Wissenschaftsradios sprechen wir mit der Ökonomin Jana Schultheiß von der Arbeiterkammer über Feministische Ökonomie. Diese beschäftigt sich unter anderem mit geschlechtsbedingten Unterscheiden in Haushalten. Denn lange Zeit, wurde diese kleinste wirtschaftswissenschaftliche Einheit (Haushalt) als "neutraler" Bereich gesehen. Tatsächlich finden aber auch innerhalb der Haushalte Machtdynamiken statt, mit denen auch Verteilungsfragen einhergehen.
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Wissenschaftsradio: Sexuell übertragbare Krankheiten auf dem Vormarsch
Juckreiz, Ausschläge und Geschwüre unter der Gürtellinie: Immer mehr Menschen stecken sich mit sexuell übertragbaren Krankheiten (STDs) an. Wie werden Syphilis, Tripper und Co. heute behandelt - und wie könnten wir Infektionen beim Sex in Zukunft verhindern? Im #wissenschaftsradio zu Gast ist Georg Stary, Oberarzt in der Abteilung für Dermatologie der MedUni Wien.
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Wissenschaftsradio: Ist das noch Journalismus?
...und sind das noch Journalist:innen? Auf Social Media ist das oft unklar: Influencer, parteinahe Blogs oder YouTube-Kanäle von Unternehmen teilen Artikel, Info-Grafiken und Videos, die wie journalistische Beiträge aussehen. Aber wie ausgewogen, unabhängig und kritisch ist dieser “Content”? An der Universität Wien läuft noch bis 2025 ein Forschungsprojekt zu den Grenzen des Journalismus im digitalen Zeitalter, geleitet von Folker Hanusch. Er ist Journalismus-Professor an der Universität Wien und diesmal unser Gast im Wissenschaftsradio.
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Wissenschaftsradio: Alpen in der Klima-Krise
Gletscher schmelzen rasant und die Alpen leiden unter immer wärmeren Temperaturen. Angesichts der Klima-Krise: Wie sehen die Winter der Zukunft aus? Werden wir überhaupt noch Ski fahren können? Über diese Fragen sprechen wir im #wissenschaftsradio. Zu Gast ist Klimaforscher Andreas Gobiet von der Geosphere Austria. Er hat an einer der umfassendsten Studien zur Klima-Erwärmung in den Alpen mitgearbeitet.
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Wissenschaftsradio: Verkehr von morgen - Autos raus?
Ob mit dem skandal-umwitterten "Gürtel-Pool" im Jahr 2020, dem "Super-Grätzl" in Favoriten oder mit Blumentrögen und Sitzbänken auf Parkplätzen: Autos werden zunehmend aus der Stadt gedrängt. Im Wissenschaftsradio stellen wir Forschungsprojekte vor, die sich mit Super-Blocks, Mobilitäts-Hubs und temporären Straßensperren beschäftigen. Was bringen diese Verkehrsprojekte und wie werden wir uns in Zukunft in der Stadt fortbewegen?
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Wissenschaftsradio - Unis als Klimasünder?
Unis sollen Klimaschutz vermitteln – klar. Aber wie sieht es mit ihrer eigenen CO2-Bilanz aus? Hochschulen sind zwar keine Erdöl-Raffinerien; den Klimawandel heizen sie aber trotzdem an. Sie lassen zum Beispiel Hörsäle ins Grüne betonieren, müssen ihre Gebäude heizen oder kühlen, und ihre Wissenschaftler:innen fliegen zu Konferenzen ans andere Ende der Welt. Wie stark Unis zur Klimakrise beitragen und welche Klimaschutz-Maßnahmen am besten wirken, berichtet Joachim Thaler von der Universität für Bodenkultur (BOKU) Wien. So viel sei schon verraten: Ob man ein Blatt Papier mehr oder weniger ausdruckt oder Fleisch in der Mensa isst, fällt in der Bilanz kaum ins Gewicht.
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Wissenschaftsradio - Wie Gender unsere Gesundheit beeinflusst
Warum sterben Männer im Durchschnitt früher als Frauen? Oder: Welche unterschiedlichen Symptome haben Frauen und Männer bei einem Herzinfarkt - und warum wird ein Herzinfarkt bei Männern öfter erkannt als bei Frauen? Die Gender-Medizin erforscht, wie sich körperliche und soziale Unterschiede auf die Gesundheit von Männern und Frauen auswirken. Im Wissenschaftsradio zu Gast ist Alexandra Kautzky-Willer, Leiterin der Gender-Medizin-Abteilung an der MedUni Wien. (c) MedUni Wien - Felicitas Matern
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Wissenschaftsradio - von Tourist:innen überrannt
Amsterdam, Barcelona, Venedig - Orte, an denen sich Touristenmassen durch enge Altstadt-Gassen quetschen. Für die Bewohner:innen bedeutet das Lärm, Dreck und wenig Platz in der eigenen Stadt. Wie wirkt sich der Touristenansturm auf die Lebensqualität der Einheimischen aus? Und welche Maßnahmen helfen Städten dabei, den Massentourismus in den Griff zu bekommen?
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Wie treffen wir Entscheidungen?
Und was können wir von Menschen lernen, die pro-sozialer und hilfsbereiter sind? Wir sprechen mit Dr. Susann Fiedler von der WU Wien.
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BIASED DATA: Wenn Algorithmen Vorurteile übernehmen
Wir sprechen mit Mathematikerin und Expertin für Data Science und Artificial Intelligence Dr. Rania Wazir.
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Kann uns Wasserstoff aus der Energiekrise retten?
Wir wollen, nein, wir brauchen eine klimaneutrale Zukunft! Dazu müssen wir weg von den fossilen Energieträgern. Viele setzen ihre Hoffnung auf Wasserstoff. Aber kann er uns aus der Energiekrise retten?
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Kuh'ler Effekt: Milcheiweiß schützt vor Allergien
Allergiker:innen können aufatmen. Das Milchprotein BLG unterdrückt in Kombination mit Zink allergische Reaktionen im Körper. Das haben Forscher:innen am interuniversitären Institut Messerli herausgefunden. Welche Behandlungsmöglichkeiten es gibt und wie es mit der Forschung weitergeht, erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios🌻
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Nachhaltig essen: Sind Insekten die Lösung?
Insekten haben eine deutlich bessere Ökobilanz als Fleisch. Sollten wir also mehr Insekten essen?
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Wie wirkt sich Floaten auf den Körper aus?
Floating - das ist ein Bad in einer fast gesättigten Salzsole. Durch die hohe Salzkonzentration des Wassers "schwebt" der Körper ohne Anstrengung auf dem Wasser. Durch das Floaten sollen die Hirnwellen in den Theta-Bereich wechseln, der sonst nur durch tiefen Schlaf oder langjährige Meditation erreicht wird. Das Ergebnis: tiefe körperliche und mentale Entspannung. Hört sich toll an, oder? Judith Steinkeller und Carolin Schmid haben den Selbstversuch gewagt und sind in die Salzbecken gestiegen. Wie das so war? Erfahrt ihr in einer neuen Ausgabe des Wissenschaftsradios. Zeichnung: Drew Bardana
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