PODCAST · kids
Zimmer mit Aussicht
by McDonald’s Kinderhilfe Stiftung
In ZIMMER MIT AUSSICHT – dem Podcast der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung – trifft Host Alexander Mazza jeden Monat Menschen mit Mutmachgeschichten: Geschichten von Familien, deren Leben auf den Kopf gestellt wird und die über sich hinauswachsen; von kleinen Patienten, die zu Heldinnen und Helden werden und von den Menschen, die ihnen dabei zur Seite stehen.
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Folge 11: „Gelebter Teamgeist"
Darum geht’s in dieser Folge: In dieser Folge ist Nele Ocik, Moderatorin, Sportjournalistin und engagierte Schirmherrin, zu Gast bei ZIMMER MIT AUSSICHT. Im Gespräch mit Host Alexander Mazza erzählt sie unter anderem, welche Werte der Sport sie gelehrt hat und wie sich dieses Thema auch in ihrem Engagement für die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung widerspiegelt. Es geht um Maultaschen, eine besondere Millionenidee, soziales Engagement und um das SOLOCharity Race, das Spendenrennen zugunsten Familien schwer kranker Kinder, welches Nele gemeinsam mit der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung ins Leben rief. Warum Nele jeden Tag an ihr Ehrenamt denkt und welche Rolle dabei ein Spendenhäuschen und ein Kaktus spielen, verrät sie in dieser berührenden neuen Folge von ZIMMER MIT AUSSICHT. Über Nele Ocik: Nele Ocik ist Moderatorin, Sportjournalistin und ehemalige Leistungssportlerin – und vor allem eine Persönlichkeit, für die soziales Engagement selbstverständlich zum Leben gehört. Ob als Botschafterin des Team Bananenflanke e. V., als langjährige Schirmherrin des Ronald McDonald Hauses in ihrer Heimatstadt Cottbus oder als Initiatorin und Schirmherrin des SOLOCharity Races der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung: Sie setzt sich mit viel Herzblut, Ehrgeiz und Empathie für andere ein.
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Folge 10: „Kein Weg zu weit"
Darum geht’s in dieser Folge: Jutta Hutzler lebt gemeinsam mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Bayern. Ein vermeintlich harmloser Kinderarztbesuch mit ihrer damals sieben Monate alten Tochter Anni verändert das Leben der Familie auf einen Schlag: Die Diagnose? Mukopolysaccharidose Typ I (MPS I), eine seltene Stoffwechselerkrankung. Es folgt eine Stammzelltransplantation im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, fast 700 Kilometer von der Heimat entfernt. Geplant sind sechs bis acht Wochen Aufenthalt – am Ende werden es fast 13 Monate. Komplikationen, eine lebensbedrohliche Sepsis, künstliches Koma. Parallel dazu: ein zweijähriger Bruder zuhause, berufliche Verpflichtungen, ein ganzes Familiensystem im Ausnahmezustand. Wie wichtig es für Jutta in dieser Zeit ist, Hilfe anzunehmen und aktiv einzufordern, was ihr vom Ronald McDonald Haus Hamburg-Eppendorf besonders in Erinnerung bleibt und wie es eigentlich ist, den Stammzellspender der eigenen Tochter kennenzulernen: All das berichtet Jutta in dieser berührenden Folge.
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Folge 9: „Nur Nichtstun ist ein Fehler“
Darum geht’s in dieser Folge: Was tun, wenn ein Kind plötzlich keine Luft mehr bekommt, wenn es stark blutet oder bewusstlos wird? In vielen bisherigen Folgen von Zimmer mit Aussicht haben wir Familien begleitet, die erlebt haben, was es heißt, wenn ein Kind plötzlich in eine akute medizinische Notlage gerät. Gerade deshalb war es uns wichtig, einmal die Perspektive zu wechseln: weg vom Erleben der Krise – hin zur Frage, was wir im Ernstfall konkret tun können. Und was Erste Hilfe wirklich bedeutet. Zu Gast ist Benjamin Fabry, Leiter der Notfallausbildung beim ASB Bonn/Rhein-Sieg/Eifel und langjähriger Referent der Sternfahrt der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Seit vielen Jahren vermittelt er Erste Hilfe praxisnah und ohne Dramatisierung – mit dem klaren Ziel, Menschen handlungsfähig zu machen. Sein Ansatz: Es geht nicht um Perfektion. Es geht ums Handeln. Denn – so sein Credo – nur Nichtstun ist ein Fehler. Im Gespräch geht es um die zentralen Fragen, die viele Eltern bewegen: • Was sind die wichtigsten lebensrettenden Maßnahmen bei Kindern? • Warum ist die stabile Seitenlage kein „medizinisches Spezialwissen“, sondern Basiswissen? • Was tun, wenn ein Kind sich verschluckt? • Wie geht man mit der eigenen Angst um, etwas falsch zu machen? Benjamin Fabry erklärt, warum gerade Kindernotfälle starke emotionale Hemmschwellen auslösen – besonders wenn es das eigene oder zum Beispiel das Nachbarskind betrifft. Und er macht deutlich: Sicherheit entsteht durch Übung. Wissen, das einmal praktisch angewendet wurde, ist im Ernstfall abrufbar. Einprägsam und mit Humor vermittelt er seine Eselsbrücke für die stabile Seitenlage: „Kaktus – Kuscheln – Knie – Küsschen“ – vier Begriffe, die helfen, auch unter Stress strukturiert zu handeln. Also: Hört rein, es lohnt sich in jedem Fall!
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Folge 7: „Es gibt nur Plan A“
Darum geht’s in dieser Folge: Judith Ficht ist Mutter von zwei Kindern – und sie hat mit ihrer Familie in wenigen Stunden erlebt, wie aus einem ganz normalen Alltag ein medizinischer Albtraum wird. In dieser Folge erzählt sie die bewegende Geschichte ihres Sohnes Hannes, der plötzlich schwer erkrankte, mit einem künstlichen Herzen versorgt werden musste mehrmals um sein Leben kämpfen musste. Es ist der Auftakt zu einem langen Weg voller Mut und Zusammenhalt, aber auch Rückschlägen. Hannes Weg zurück ins Leben wäre ohne die Kraft der Familie, den Glauben, die medizinische Expertise und den Rückhalt in den Ronald McDonald Häusern in Erlangen und Vogtareuth kaum vorstellbar gewesen. Judith beschreibt, wie die Nähe zu ihrem Sohn Hannes in dieser Ausnahmesituation überlebenswichtig war, und warum Orte wie die Ronald McDonald Oase im Klinikalltag so viel mehr sind als ein schöner Raum. Es geht um Rituale, um Vertrauen und um die Macht von Zuversicht. Und eine starke kleine Schwester, die für Hannnes mit ihrer kindlichen spielerischen Art zur Stütze wurde. >Für mich gab es immer nur Plan A: dass wir im Sommer auf der Terrasse sitzen und eine Wasserschlacht machen.< Was ein Berlin Heart ist, warum Hannes heute sagt, er habe drei Daheims – und wie man Kindern eine Krankheit so erklärt, dass sie lernen damit umzugehen: All das erzählt Judith Ficht in dieser sehr persönlichen und berührenden Folge.
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Folge 6: „Familie gibt Halt”
Darum geht’s in dieser Folge: In dieser Folge spricht Moderatorin und Schirmherrin Jana Ina Zarrella offen und mit ihrer gewohnt warmherzigen Art über das, was sie wirklich prägt. Sie erzählt Gastgeber Alexander Mazza von der bedeutenden Rolle, die Dankbarkeit und Glaube in ihrem Leben spielen, warum soziales Engagement ihr so wichtig ist und welche Werte sie und ihr Mann Giovanni Zarrella an die gemeinsamen Kinder weitergeben. Jana Ina gewährt einen sehr persönlichen Einblick in ihren eigenen Weg als Mama, auf dem neben vielen schönen Momenten auch Herausforderungen auf sie warteten. Sie berichtet aus eigener Erfahrung, wie wertvoll jede Unterstützung in schweren Zeiten ist und wie das Gefühl, nicht allein zu sein, Nähe und Kraft schenken kann. Auch aus diesen Gründen liegt ihr die McDonald’s Kinderhilfe Stiftung seit vielen Jahren sehr am Herzen. Wie es Jana Ina gelingt Glamour und Verantwortung zu vereinen und warum auf einmal die Rede von Rentieren und einem Prinzessin-Elsa-Kostüm ist, erfahrt ihr in dieser Episode.
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Folge 5: „Das passt zu uns“
Darum geht’s in dieser Folge: Liane Ulrich ist Mutter von Linus, der mit Trisomie 21 zur Welt kam – und mit einem starken Lebenswillen. Im Gespräch gibt sie berührende Einblicke in eine Schwangerschaft voller Sorgen, aber auch voller Klarheit. Als die Diagnose feststand, sagte sie: >Das passt zu uns.<, eine Haltung, die sie bis heute trägt – trotz vieler Hürden. In dieser Folge gibt sie bewegende Einblicke in eine Schwangerschaft voller Unsicherheit – und zugleich voller Entschlossenheit. Linus’ Start ins Leben war alles andere als leicht. Es folgten intensive Wochen auf der Intensivstation, mehrere Diagnosen – und viele emotionale Herausforderungen für die Familie. Liane erzählt ehrlich von eigenen gesundheitlichen Erfahrungen, über den Wunsch nach Familie und den Moment, als sie spürte: Dieses Kind will leben. Was ihr in dieser Zeit besonders geholfen hat? Die Nähe – zu ihrem Sohn, zu ihrem Mann und im ganz praktischen Sinne: die Möglichkeit, im Ronald McDonald Haus Homburg unterzukommen. Linus ist heute ein lebendiges, fröhliches Kind – eines, das überrascht, begeistert und berührt. Und Liane Ulrich eine Mutter, die offen, reflektiert und mit viel Liebe über ihr Leben spricht – und über die Kraft, die darin liegt, loszulassen, was man nicht kontrollieren kann.
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Folge 4: „Früh geboren, nah begleitet"
Darum geht’s in dieser Folge: Frühgeborene Babys brauchen mehr als medizinische Spitzenversorgung – sie brauchen Nähe, Berührung, Eltern, die sich kompetent und gebraucht fühlen. Prof. Dr. Mario Rüdiger ist Leiter des Perinatalzentrums am Universitätsklinikum Dresden und zählt zu den führenden Neonatologen in Deutschland. In dieser Folge spricht er mit Alexander Mazza über seine Arbeit mit zu früh geborenen Kindern, die emotionale Belastung für Familien – und über die Frage, wie es gelingen kann, Medizin menschlicher zu gestalten. Warum Eltern keine „Besucher“ auf der Intensivstation sein sollten, was Frühgeborene wirklich brauchen – und warum es in Deutschland nicht zu wenige, sondern zu viele geburtshilfliche Einrichtungen gibt, erzählt Prof. Rüdiger in dieser Folge. Ein Gespräch über Berührungsängste, Forschung, Familie und warum wir heute nicht nur das Überleben, sondern auch die gesunde Entwicklung von Frühgeborenen in den Blick nehmen müssen.
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Folge 3: „Beruf: Hoffnung geben"
Darum geht’s in dieser Folge: In dieser Folge von Zimmer mit Aussicht spricht Alexander Mazza mit Theresa Humer, Leitung des Ronald McDonald Hauses mit Oase in Passau. Als zentrale Ansprechperson vor Ort ist sie verantwortlich für alles, was den Betrieb dieses besonderen Ortes am Laufen hält: Sie organisiert das Hausmanagement, koordiniert ihr Team, pflegt den Austausch mit der benachbarten Kinderklinik – und kümmert sich aktiv um die Gewinnung von Spenden und UnterstützerInnen, die den Betrieb überhaupt erst möglich machen. Gleichzeitig ist sie mit ihrem Team für viele Familien, die ihr schwer krankes Kind begleiten, häufig offenes Ohr, Ruhepol und Orientierungshilfe. Theresa erzählt, wie sie – ursprünglich aus der Marketing- und Kreativbranche kommend – den Weg in diese sinnstiftende Aufgabe gefunden hat. Sie spricht über ihren Arbeitsalltag zwischen Büro, Bastelzimmer, Netzwerkpflege und Gesprächen auf Augenhöhe, über bewegende Rückmeldungen von Familien und über die besondere Dynamik, die entsteht, wenn Haupt- und Ehrenamt gemeinsam wirken. Warum Nähe und Berührung für Frühchen so überlebenswichtig sind – und warum sie bei den Gästebucheinträgen immer wieder spürt, dass sie am richtigen Platz ist, erzählt Theresa Humer in dieser Folge. Über Theresa Humer: Theresa Humer leitet seit Mai 2018 das Ronald McDonald Haus mit Oase in Passau. Zuvor war sie viele Jahre als stellvertretende Marketingleiterin in der Privatwirtschaft tätig und absolvierte parallel eine Ausbildung zur psychologischen Beraterin. Der Wunsch, ihre berufliche Erfahrung mit einem sinnstiftenden Arbeitsumfeld zu verbinden, führte sie schließlich in die Kinderhilfe. Heute koordiniert sie mit großem Engagement und spürbarer Wirkung das Zusammenspiel von Klinik, Stiftung, haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen und SpenderInnen.
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Folge 2: „Mit Herz und Humor“
Darum geht’s in dieser Folge: Moderator Alexander Mazza spricht mit Schauspielerin, Moderatorin und Autorin Nova Meierhenrich über ihr langjähriges Engagement als Schirmherrin im Ronald McDonald Haus Hamburg Eppendorf. Sie erzählt, wie ihre eigene schwere Erkrankung als Kind ihr Verständnis für betroffene Familien geprägt hat – und warum es für sie eine echte Herzensangelegenheit ist, heute anderen zur Seite zu stehen. Nova spricht über die tiefe Dankbarkeit, die sie empfindet, Teil dieses besonderen Ortes sein zu dürfen – aber auch darüber, warum es wichtig ist, Grenzen zu setzen, um langfristig helfen zu können. Warum sie sich dabei auch mal als Schlumpfine verkleidet – und was ein E Roller mit einem Fußballturnier und einer Tombola zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Über Nova Meierhenrich: Nova Meierhenrich ist vielen als Moderatorin, Schauspielerin und Autorin bekannt - doch auch ihr ehrenamtliches Engagement zieht sich wie ein roter Faden durch ihr Leben. Seit über 15 Jahren engagiert sie sich als Schirmherrin des Ronald McDonald Hauses Hamburg-Eppendorf für Familien mit schwerkranken Kindern. Mit viel Zeit, Herz und Humor sammelt sie Spenden, schafft öffentliche Aufmerksamkeit und ist regelmäßig persönlich vor Ort. Darüber hinaus gründete sie den Verein HerzPiraten, mit dem sie sich deutschlandweit für Kinderherzprojekte stark macht.
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Folge 1: „Herzbube Daniel“
Darum geht's in dieser Folge: In der Auftaktfolge von Zimmer mit Aussicht spricht Moderator Alexander Mazza mit Diana Dietrich – Mutter, Mutmacherin und die Inhaberin des Instagram-Accounts @herzbubedaniel. Ihr Sohn Daniel kam mit einem schweren Herzfehler zur Welt und verbrachte viele Monate im LMU Klinikum am Standort Großhadern (@herzchirurgie_lmu). Seine Eltern kamen währenddessen im Ronald McDonald Haus München-Großhadern unter und konnten dadurch über diese lange Zeit ganz nah bei ihm bleiben. Diana teilt offen und eindrucksvoll, wie sie und ihre Familie diese herausfordernde Zeit erlebt haben – zwischen Hoffen, Bangen und unzähligen Stunden auf der Kinderintensivstation. Wie viel Kraft sie im Austausch mit anderen Familien fand, was sie über das Leben gelernt hat … und was ein sogenanntes Berlin-Heart oder eine überlange Holzperlenkette mit dieser bewegenden Geschichte zu tun hat, erfahrt ihr in dieser Folge. Über den Moderator: Alexander Mazza ist nicht nur Gastgeber dieser Podcastreihe, sondern auch langjähriger Unterstützer der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Als Journalist, Moderator und Schauspieler ist er einem breiten Publikum bekannt – doch sein Engagement geht weit über die Medienwelt hinaus. Seit 2020 ist er Schirmherr des Ronald McDonald Haus München am Deutschen Herzzentrum. Mit Zimmer mit Aussicht gibt er unter anderem betroffenen Familien, engagierten haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie ExpertInnen eine Stimme – einfühlsam, authentisch und auf Augenhöhe.
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Trailer
Worum geht’s in diesem Podcast? Willkommen bei Zimmer mit Aussicht – dem Podcast der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung. Der Titel ist bewusst gewählt, denn in den Ronald McDonald Häusern und Oasen ist jedes Zimmer weit mehr als nur ein Rückzugsort: Es ist ein Ort der Hoffnung, des Durchatmens – und oft buchstäblich ein Zimmer mit Ausblick. Direkt neben Kinderkliniken gelegen, bieten die Häuser Familien schwer kranker Kinder nicht nur Nähe zu ihren Kindern, sondern auch neue Perspektiven in einer krisenhaften Lebensphase. In diesem Podcast spricht Gastgeber Alexander Mazza mit Eltern, Ärztinnen und Ärzten, Pflegekräften, haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen der Stiftung. Sie alle teilen ihre Geschichten. Es geht um kleine Wunder, um Rückschläge, um Zuversicht und um das, was wirklich zählt, wenn das Leben plötzlich stillzustehen scheint: Zusammenhalt. Über den Moderator: Alexander Mazza ist Journalist, Moderator und Schauspieler – und seit vielen Jahren engagierter Schirmherr des Ronald McDonald Hauses am Deutschen Herzzentrum München. In Zimmer mit Aussicht schafft er Raum für echte Einblicke in das Leben im Ausnahmezustand – mit Respekt, Offenheit und Menschlichkeit.
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In ZIMMER MIT AUSSICHT – dem Podcast der McDonald’s Kinderhilfe Stiftung – trifft Host Alexander Mazza jeden Monat Menschen mit Mutmachgeschichten: Geschichten von Familien, deren Leben auf den Kopf gestellt wird und die über sich hinauswachsen; von kleinen Patienten, die zu Heldinnen und Helden werden und von den Menschen, die ihnen dabei zur Seite stehen.
HOSTED BY
McDonald’s Kinderhilfe Stiftung
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