Die Money Profiler

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Die Money Profiler

Unser Podcast bietet eine neue und revolutionäre Geldtheorie. Sie stellt bisherige Lehren über das Geld vom Kopf auf die Füße – auch solche, die von sich schon das Gleiche behauptet haben. Sie hat vieles aufzudecken über die vorgeblichen Segnungen einer Marktwirtschaft. Und sie erschließt ein genaueres Verständnis dessen, wie Wirtschaft heute funktioniert: von der Produktion bis zum Finanzmarkt, von der Zinspolitik bis zum Wirtschaftskrieg, von Kryptowährungen bis zur Krise bei hochfliegenden Aktienkursen.

  1. 35

    Episode 25: Welle/Teilchen

    Die Realität der Quanten lehrt uns Unbegreifliches. Sie lehrt uns etwas, das wir nicht denken können, weil wir es zwingend in einer falschen Form denken. Beim Licht etwa wird diese Form gemütlich Dualismus genannt, der Dualismus von Welle und Teilchen: als wäre Licht sowohl das eine als auch das andere. Doch die Form von Teilchen und von Welle schließt jeweils genauestens die andere aus, so dass Licht weder das eine noch das andere sein kann. Trotzdem gelingt es uns nicht, das Verhalten von Licht, wie es sich in Experimenten zeigt, anders als in diesen beiden sich komplementär ausschließenden Formen zu denken. Wir finden sie also nicht etwa am Licht vor, vielmehr sind wir es, die sie dem Licht zwingend vorgeben. Wir halten etwas in Formen für real, in denen es nicht real bestehen kann. Die Money Profiler erklären in dieser Folge, wie es dazu kommt und was das mit dem Geld zu tun hat. 08:26 Teil 1: Naturwissenschaften und die mathematische Funktion 34:06 Teil 2: Quantenphysik 59:54 Teil 3: Dialektik Website: www.moneyprofiler.de. Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  2. 34

    Episode 24: Industrialisierung

    Eine Produktion in Massen: immer mehr Waren für immer weniger Geld, damit das Geld trotzdem immer noch mehr werde. Das Wort kommt von lateinisch "industria", der "Fleiß". Aber zur Industrialisierung ist es nicht gekommen, weil die Menschheit nach einem Naturgesetz immer fleißiger werden müsste. Es ist vielmehr der Zwang, den das Geld den Menschen auferlegt, aus Geld stetig mehr Geld zu machen und dafür auch die Zahl der Waren zu steigern. Unter den verschiedenen wenig schönen Möglichkeiten, dies zu erreichen, ist die Industrie diejenige einer Produktion von immer mehr Waren mit einem pro Stück immer geringeren Geldaufwand. Sie ist also das Eldorado einer Wertschöpfung mittels Arbeit. 05:53 Teil Eins: Was man unter Industrialisierung versteht 11:07 Teil Zwei: Industrialisierung eine Konsequenz des Kapitalismus 28:39 Teil Drei: Warenschöpfen mit Arbeit 50:32 Schlussgedanken: Ein Leben von bezahlter Arbeit Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  3. 33

    Episode 23: Kongo-Gräuel und Opiumkriege – Teil 2: Kautschuk

    Eine Gewalt, wie die Welt sie vor dem Geld nicht kannte: gnadenlos und maßlos darin, durchzusetzen, dass uns Waren Geld abwerfen, egal wie. Bei dem Thema "Waren schöpfen" ist uns die Folge zur Geschichte des Geldes zu einer Doppelfolge geraten. Wir erzählen darin von drei Beispielen der europäischen Expansion, die mit vollem Recht auch "Die Unterwerfung der Welt" genannt wird. Als in europäischen Ländern das Geld aufkommt, beginnen sie notwendig dem expansiven Zwang seiner Logik zu folgen. In einem Zugriff auf die Welt, den sie mit einer bis dahin unvorstellbaren Gewalt betreiben, pressen sie ihr ab, was sich als Ware zu Geld machen lässt. In der zweiten Teilfolge sprechen wir von der Erschließung des Kongo durch einen königlichen Unternehmer und einen europäischen Staat, der von ihm das Eigentum an einem unermesslich großen und bis dahin glücklich besiedelten Gebiet Afrikas übernimmt. Und wir sprechen davon, dass es dabei um das Geld geht, das sich aus Kautschuk und unbeschreiblichen Gräueln gegen Menschen gewinnen lässt. Literatur: Adam Hochschild: Schatten über dem Kongo. 8. Aufl. Stuttgart 2009. Podcast zum Thema Kautschuk für die Industrialisierung: GAG254: Eine kurze Geschichte des Kautschuks. https://www.geschichte.fm/podcast/zs254/ Podcast zum Kongo-Gräuel: GeoEpoche. Kongo: Das Herz der Finsternis. https://plus.rtl.de/podcast/verbrechen-der-vergangenheit-5eyh7jmt2v3ee/kongo-das-herz-der-finsternis-ouqsot5npdqwg Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  4. 32

    Episode 23: Kongo-Gräuel und Opiumkriege – Teil 1: Boden und Tee

    Eine Gewalt, wie die Welt sie vor dem Geld nicht kannte: gnadenlos und maßlos darin, durchzusetzen, dass uns Waren Geld abwerfen, egal wie. Bei dem Thema "Waren schöpfen" ist uns die Folge zur Geschichte des Geldes zu einer Doppelfolge geraten. Wir erzählen darin von drei Beispielen der europäischen Expansion, die mit vollem Recht auch "Die Unterwerfung der Welt" genannt wird. Als in europäischen Ländern das Geld aufkommt, beginnen sie notwendig dem expansiven Zwang seiner Logik zu folgen. In einem Zugriff auf die Welt, den sie mit einer bis dahin unvorstellbaren Gewalt betreiben, pressen sie ihr ab, was sich als Ware zu Geld machen lässt. In der ersten Teilfolge sprechen wir von der Gewinnung von Land durch die Vertreibung der Indianer und von den Opiumkriegen um die Ware Tee, mit denen England China terroristisch zu einem Handel zwingt, gegen den sich dieses vergeblich wehrt. In der zweiten Teilfolge werden wir dann vom Kongo und von Kautschuk sprechen. 00:00 Intro 02:47 Teil 1: Indianervertreibung für Land 16:33 Teil 2: Unterwerfung der Welt 28:51 Teil 3: Opiumkriege um Tee 50:44 Schlussgedanken Literatur: Wolfgang Reinhard, Die Unterwerfung der Welt. Globalgeschichte der europäischen Expansion 1415-2015. München 2015 Podcasts zum Thema Tee: GAG34: Tee, Silber und Rauschmittel, https://www.geschichte.fm/podcast/zs34/ GAG177: Robert Fortune, Botaniker und Teespion, https://www.geschichte.fm/podcast/zs177/ Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  5. 31

    Episode 22: Irokesen – Versorgung und Gemeinschaft

    Wie einmal alles Wirtschaften statt dem Geld, das man für Waren fordern muss, nur den Gütern selbst gegolten hat und mehr noch den vielen Anderen, die sich darüber verbinden. Eine Welt ohne Geld finden wir diesmal bei den Irokesen. Ihre Versorgung ist ein Paradies der vielfältigsten Verbundenheit. Ihr Zusammenleben ist ein wunderbar wildes Geflecht von Gemeinsamkeiten. Und noch ihr Schmerz und ihre Trauer sind Anlass für gegenseitige Hilfe und für Feste, in denen sie sich freudvoll einander verpflichtet zeigen. 02:32 Teil 1: Irokesen 13:03 Teil 2: Ökonomie der Langhaus-Leute 20:02 Teil 3: Gemeinschaft in Gemeinschaften 23:04 Teil 4: Owachira 36:24 Teil 5: Clans 44:07 Teil 6: Stämme, Liga, Recht 57:17 Teil 7: oikonomia 01:02:18 Schlussgedanken Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  6. 30

    Episode 21: Waren schöpfen

    Geld braucht kontinuierlich neue Waren, die sich damit kaufen lassen. Und so, wie Geld um seiner Vermehrung willen ständig neu geschöpft werden muss, muss auch, um dieser Vermehrung zu genügen, immer noch mehr an Waren geschöpft werden. Ein Gut wird Ware, wenn es dem Tausch und Handel zugedacht ist. Ware wird jedoch erst dann zu Wert, wenn es Geld gibt und wenn sie also spezifisch gegen Geld verkauft wird. In einer Geld-Wirtschaft geht es mit all den vielen Waren unausweichlich darum, Geld zu gewinnen. Und das gibt uns mit stählernem Zwang vor, was und wie vieles von dieser Welt wir unter welchen Bedingungen zu Ware machen müssen. In dieser Folge nennen wir einige davon. Teil 1: Ware für Geld Teil 2: Bedingungen, die das Geld der Warenschöpfung setzt Teil 3: Was wird wie zur Ware Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  7. 29

    Feedback zu Staffel Vier: Geld schöpfen

    Feedback zu den Folgen der Staffel 4 mit Anmerkungen zu den Themen: - Kredit und Kapitalfunktion des Geldes - Kreditklemmen und Wirtschaftskrise - Geld und Wert als quantifiziertes Nichts - die Durchsetzungsgeschichte des Geldes - Schatz und Münzen ohne Wert - Geld als der Zwang, zu mehr Geld gemacht zu werden 01:25 zu Folge 20: Leben auf Kredit 12:47 zu Folge 19: Der Glaube an die Substanz 26:00 zu Folge 18: Zentralbank 39:32 zu Folge 17: Münzung m Mittelalter 52:45 zu Folge 16: Geld schöpfen Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  8. 28

    Sonderfolge 5: Venezuela

    Die USA schlagen so zu, wie es Russland gerne getan hätte, und entfernen an einem Vormittag die widerständige Regierung eines Landes, das künftig widerstandslos in ihrem Sinne regiert werden soll. Sie setzen damit einem "Sozialismus des 21. Jahrhunderts" ein Ende. Wie alle Sozialismen bisher wollte auch dieser mit Geld anders wirtschaften, als das Geld es verlangt und es verträgt: menschenfreundlich. Dem aber hatte schon das Geld, noch vor den USA, aber ganz in ihrem Sinn, ein unschönes Ende bereitet. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  9. 27

    Sonderfolge 4: Terminbörsen – Hungermacher?

    Unsere vierte Sonderfolge handelt von modernen Terminbörsen: davon, dass heute 99 % aller Terminkontrakte für Spekulationen genützt werden. Wir erzählen aber auch ihre Geschichte - wie die Terminbörsen einst erfunden wurden, um für die Warenproduzentinnen und Warenhändlerinnen sichere, entspannte Lieferungen mit stabilen und planbaren Preisen zu ermöglichen. Wir zeigen, wie mit den Termingeschäften spekuliert werden kann, wie Spekulantinnen abgehalten wurden - und wie es zu Lebensmittelkrisen kommen konnte, weil die modernen Terminbörsen die Spekulantinnen heute nicht nur wieder zulassen , sondern von ihnen dominiert werden. 04:29 Teil Eins: Wie Warenterminbörsen Gewinne für Produktion & Handel sichern 23:52 Teil Zwei: Mit Termingeschäftspekulation Gewinne potenzieren 32:50 Teil Drei: Fiktives Spielcasino: Die modernen Terminbörsen Literatur: Schumann, Harald : Die Hungermacher, Ein foodwatch-Buch, Frankfurt am Main: S. Fischer, 2013. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  10. 26

    Episode 20: Leben auf Kredit

    Gezwungen leben wir heute alle von Geld, und wer von Geld lebt, lebt von dem Kredit, als welcher das Geld geschöpft wird. Für jeden Cent, über den irgendjemand verfügt, muss zuvor jemand einen Kredit vergeben und jemand anderes als Schuld aufgenommen haben. Auch ohne dass wir selbst einen Kredit am Laufen haben, leben wir damit alle auf Kredit, indem wir gezwungen sind von Geld zu leben. Jeder Kredit wiederum erfordert - was misslingen kann -, dass mit den Ausgaben, die er deckt, eine größere Summe erwirtschaftet wird, als der Kredit beträgt. Wenn sich daran gemessen nicht genug Gewinne erwarten lassen, klemmt das Kreditgeschehen, die nötige Verschuldung fällt zu gering aus und behindert das erforderliche Gewinne-Machen zusätzlich. Denn in einer Wirtschaft mit Geld sind Kredite nicht nur Schuldenlasten, sondern zugleich das unabdingbare Mittel für weitere Bereicherung. 06:14 Teil Eins: Kredit beschreibt dem Geld seine Kapitalfunktion ein 11:53 Teil Zwei: Kreditklemmen führen zu Wirtschaftskrisen 23:17 Teil Drei: Verschuldung als Mittel zur Bereicherung Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  11. 25

    Episode 19: Der Glaube an die Substanz

    Weshalb wir ohne nachzudenken wähnen, dass Geld und Wert in etwas bestehen, und weshalb wir uns notwendig darin täuschen. "Geld muss in etwas bestehen und Wert muss in etwas bestehen", das sagt uns allen eine tiefe Überzeugung. Wir können viele, auch weit elaborierte Überlegungen an sie knüpfen, mit der wir sie bestätigt sehen wollen, doch sie alle gründen zuletzt nur wieder auf dieser Überzeugung. Und die hegen wir blindlings: zu Unrecht, und ohne zu wissen, weshalb - außer dass sie selbstverständlich dem gesunden Menschenverstand entsprechen würde. Die Money Profiler aber müssen ihr widersprechen und zeigen, dass sie sich einerseits zwingend notwendig, aber andererseits als bloßer, wenn auch wirkmächtiger Schein ergibt - und zwar im Umgang mit Geld und Wert, zu dem wir heutzutage verdammt sind. 06:15 Teil Eins: Substanz 18:56 Teil Zwei: Zwingende Überzeugungen 29:31 Dritter Teil: Notwendig falsches Bewusstsein Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  12. 24

    Episode 18: Zentralbank

    Wie sich der Staat eine Bank schafft, die ihm dadurch perfekt dient, dass sie ihm nicht gehorchen muss. Mit dem Imperativ des Geldes, zu mehr Geld zu werden, also Gewinne erzielen zu müssen, entsteht auch die Notwendigkeit, dass sich die Geldmenge vorab bereits vermehrt haben muss. Der Kapitalismus kann sein stetiges Wachstum an verkauften Waren nur realisieren, wenn auch die Kreditmenge beständig wächst. Geld ist Kapital – und kommt als Kapital heute immer schon in die Welt: sowohl als vorweggenommener Gewinn als auch als zusätzlicher Imperativ, dass jede geschöpfte Geldmenge fortan erwirtschaftet werden muss. Wie diese Geldschöpfungsmaschinerie genau funktioniert und welche Folgen sie für unser Leben hat, ermitteln wir in dieser Staffel. In dieser Episode zeigen wir die Entwicklung der Geldschöpfung zu einer annähernden Perfektion, indem wir die Zentralbank in den Mittelpunkt rücken. Diese Folge hat zwei Teile: Teil 1: Perfektion der Geldschöpfung heute Teil 2: Evolutionsgeschichte der Zentralbanken Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  13. 23

    Episode 17: Münzung im Mittelalter

    Geldschöpfung gibt es nicht, wo es kein Geld gibt. Wie aber wird eine Münze zu dem, was sie ist, wenn sie nicht als Geld geschöpft wird? Diesmal begeben wir uns ins europäische Mittelalter, und zwar in die Mitte des 9. Jahrhunderts, als König Karl der Kahle die Einführung eines neuen Denars anordnet. Es zeigt, was es bedeutet, wenn Dinge als Mittel zur Ent- und Vergeltung normiert werden. Außerdem fragen wir: Was ist damals ein "Schatz"? Und wir stoßen darauf, weshalb im Mittelalter niemand auf die Idee gekommen wäre, einen reichen Menschen Millionär oder Milliardär zu nennen. Literatur: Ludolf Kuchenbuch, Versilberte Verhältnisse. Der Denar in seiner ersten Epoche 700 -- 1000. Wallstein, Göttingen 2016. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  14. 22

    Episode 16: Geld schöpfen

    Die Schöpfung dessen, was als Kapital mehr werden muss oder aufhört Geld zu sein. In dieser Startepisode der vierten Staffel kehren wir zur Geldschöpfung zurück und führen sie weiter aus. Schon in der ersten Folge haben wir darauf verwiesen, dass Geld als reines Tauschmittel ein Nichts ist – und entsprechend aus dem Nichts geschöpft wird, rein durch die Beziehung zwischen Schuldnerin und Gläubigerin. Mit dem Imperativ des Geldes, zu mehr Geld zu werden, also Gewinne erzielen zu müssen, entsteht auch die Notwendigkeit, dass sich die Geldmenge vorab bereits vermehrt haben muss. Der Kapitalismus kann sein stetiges Wachstum an verkauften Waren nur realisieren, wenn auch die Kreditmenge beständig wächst. Geld ist Kapital – und kommt als Kapital heute immer schon in die Welt: sowohl als vorweggenommener Gewinn als auch als zusätzlicher Imperativ, dass jede geschöpfte Geldmenge fortan erwirtschaftet werden muss. Wie diese Geldschöpfungsmaschinerie genau funktioniert und welche Folgen sie für unser Leben hat, ermitteln wir in dieser Staffel. Die erste Folge hierbei hat drei Teile: 1. Wie ist Gewinn trotz Tausch möglich? 2. Geld als Wert schöpfen 3. Geld als Kapital schöpfen Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  15. 21

    Feedback zu Staffel Drei: Geld ist Kapital

    Nicht allein war schwer zu verdauen, dass Geld ein reines Tauschmittel und als solches erst seit dem 17. Jahrhundert in der Welt ist. Was wir in der ersten Staffel dargelegt haben. Darüber hinaus hatten wir in der zweiten Staffel Irritationen ausgelöst, dass Wert niemals in den Waren liegt, sondern sich erst mit dem Geld ergibt, das wir als Wert in sie hineinsehen müssen. Und nicht weniger mit der aktuellen, dritten Staffel, dass Geld schon notwendig Kapital ist: Der Zwang des Geldes zur Expansion und dafür zu der Exhaustion von allem, was diese Welt zu bieten hat. Kein Wunder. Auch zu dieser Staffel gibt es Diskussionsbedarf. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  16. 20

    Sonderfolge 3: Bitcoin

    Bitcoin wird gerühmt und herbeigesehnt als Geld der Zukunft. Wir fragen: ist es überhaupt Geld? Wir beschäftigen uns damit, von welchen Absichten sich die Gründer dieser Kryptowährung haben leiten lassen. Wir stellen dar, wie Bitcoins geschöpft werden und was es überhaupt ist, was da geschöpft wird. Und wir konstatieren, was davon dem Geld gleicht und was bei weitem nicht. Denn um überhaupt „bewertet“ und als Werte gehandelt werden zu können, setzen Bitcoins bereits genau das Geld voraus, das sie ersetzen sollen, ohne es je ersetzen zu können. 00:00 Intro-Outro 02:11 Teil Eins: Die Begründung der Begründer 12:50 Teil Zwei: Erfundenes Geld 27:51 Teil Drei: Privates ist kein Geld Literatur: Politische Vierteljahreszeitschrift Gegenstandpunkt 3-21: Bitcoin – „freies Geld“ für freie Bürger. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  17. 19

    Episode15: Die kapitalistische Wirklichkeit

    Der Zwang des Geldes zur Expansion und dafür zu der Exhaustion von allem, was diese Welt zu bieten hat, beherrscht und verarmt unsere Wirklichkeit inmitten eines absurden Reichtums, den dieser Zwang verfolgen muss. Dass Geld gezwungen ist mehr Geld abzuwerfen, um als Geld zu bestehen, erfordert nicht bloß die Vermehrung reiner Zahlen. Im Umgang mit uns selbst und mit der Welt erzwingt es eine Realität, die unerträglich ist, aber die wir absurderweise ertragen. In dieser Folge sprechen wir wenigstens von einem kleinen Ausschnitt dessen, was unsere so erzwungene Wirklichkeit ausmacht. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  18. 18

    Episode 14: Die doppelte Buchführung

    Die Doppelung der Welt in Ware und Geldwert: Wie man das rechnerische Wesen der Geldwirtschaft vollendet. Das Aufkommen des Kapitalismus lässt sich historisch greifen am Aufkommen des kapitalistischen Unternehmens. Als das Abstraktum einer eigenständigen Firma löst es sich von den Personen seiner Betreiber: Es ist „entpersönlicht“, wie Werner Sombart schreibt. Und das Aufkommen des kapitalistischen Unternehmens lässt sich am genauesten daran nachvollziehen, wie die doppelte Buchführung eingeführt und schließlich mit dem Jahr 1608 vollendet wird. Das verfolgen wir anhand von Sombarts Darstellung. Literatur: Werner Sombart, Der moderne Kapitalismus. 2., neugearbeitete Auflage 1916. Zweiter Band: Das europäische Wirtschaftsleben im Zeitalter des Frühkapitalismus. Zehntes Kapitel: Die Entstehung der kapitalistischen Unternehmung. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  19. 17

    Episode 13: Wirtschaft der Geld-Erwirtschaftung

    Wenn alles ökonomische Handeln genau einem Zweck gehorchen muss: mit Geld mehr Geld zu erwirtschaften. Wir wandeln in dieser Folge auf den Spuren von Karl Marx. In Band 1 seines Hauptwerks "Das Kapital" hat er ein sehr eigentümliches Kapitel überschrieben mit: "Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation". Darin zeigt er, wie Gewalt eine "ökonomische Potenz" sein kann, aber vor allem, wie sich im entstandenen Kapitalismus auch auf dem Land alles dahingehend verändert, aus Geld mehr Geld zu machen. Dazu gehört die Vertreibung großer Teile der Landbevölkerung, die sich vielfach nur noch versorgen können, indem sie sich in den Städten als Lohnarbeiter verdingen. Wir lesen aus diesem aufschlussreichen Kapitel, folgen Marx ein großes Stück auf diesem historischen Weg, um schließlich zu zeigen, dass die sogenannte ursprüngliche Akkumulation nicht die Bedingung der Möglichkeit für Kapitalismus ist, sondern dessen Anfang. Warum? Das erzählen wir in dieser Folge. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  20. 16

    Episode 12: Das geächtete Leben der Höker

    Wenn Münzen noch kein Geld sind: Lug und Betrug der kleinen Händler. In unserer dritten Staffel dreht sich alles um die Bestimmung von Geld als Kapital. Dabei betrachten wir in der aktuellen Folge die Antike als Teil einer Welt, die noch ohne Geld wirtschaftet und deshalb auch ohne Kapital. Trotzdem kommt es dort zu einem ähnlichen Phänomen: dass Leute etwas kaufen, das sie teurer verkaufen müssen. Sie müssen Tauschmittel einsetzen, um mehr Tauschmittel zu erhalten. Was heute das Normalste der Welt ist, ist damals unmissverständlich Lug und Betrug und zutiefst verachtet als - wörtlich - schmutzig. Denn innerhalb einer Gemeinschaft, die nicht von Kauf und Verkauf lebt, ist, was heute nach kapitalistischer Logik aussieht, eben nicht kapitalistische Logik. Warum? Das erzählen wir in dieser Folge. Literatur: Cicero: De officiis I 42 (150-151) Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  21. 15

    Episode 11: Kapital

    Geld als Kapital. Was Geld ist: das Wesen des Geldes in seiner dritten Bestimmung. In dieser Startepisode der dritten Staffel erklären wir einen allgemein bekannten Zwang, an den erstaunlicherweise trotzdem kaum jemand glauben mag: den Zwang des Geldes, zu mehr Geld zu werden, nämlich zu Geld-Gewinnen zu führen. Wo es allgemein gelingt, die nötigen Gewinne zu erzielen, "läuft" die Wirtschaft, wo nicht, stürzt sie in die Krise. Die Notwendigkeit, aus Geld mehr Geld zu machen, gehört also zu einer Wirtschaft mit Geld einfach schon deshalb, weil sie mit Geld wirtschaftet. Mehr werden zu müssen, bezeichnet aber unmittelbar die Kapitalfunktion des Geldes: Geld selbst ist Kapital. Es gibt kein Geld ohne Kapitalismus. Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  22. 14

    Feedback zu Staffel Zwei: Geld ist Wert

    Wert liegt niemals in den Waren, sondern ergibt sich erst mit dem Geld, das wir als Wert in sie hineinsehen müssen. Zu dieser Feststellung gibt es Diskussionsbedarf.

  23. 13

    Sonderfolge 2: Trump, Sonnenkönig

    Eine Sonderfolge über den aktuellen Präsidenten der USA und darüber, was ihn und die weltweit erstarkende Rechte eint und was das mit Geld zu tun hat. Das Programm Trumps und der gesamten extremen Rechten hat das Ziel, den je eigenen Staat als absolut Höchstes zu setzen. Dafür wird er absolut gesetzt: Durch nichts und niemanden soll seine Macht und soll die Konkurrenz um Geld-Gewinne relativiert werden, für deren Erfolg der Staat seine Macht einsetzt und die er selbst gegen andere Staaten austrägt. Sich als uneingeschränktes Konkurrenz-Subjekt mit dem höchsten solchen Subjekt, dem Staat, zu identifizieren, ist das innerste und höchst gefährliche Anliegen der Rechten. Die Episode hat folgende Teile: 5:56 Teil 1: Der Staat und die Konkurrenz ums Geld 15:58 Teil 2: Die Relativierung des Staates zur Sicherung seines Erfolgs 35:33 Teil 3: Die neue Verabsolutierung des Staates 54:53 Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  24. 12

    Episode 10: Indifferenz

    Wie wir mit der Welt umgehen müssen, wenn es uns ums Geld gehen muss. In dieser Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert auftritt. In einer Welt ohne Geld, so lässt sich zeigen, gab es auch keine Vorstellung von Wert. Erst mit Aufkommen des Geldes, in der geschichtlichen Phase des Merkantilismus, beginnen selbst Staaten, ihren Handel an der Menge Wert auszurichten, die er erbringen soll. Unter den Denkformen, zu denen das Geld führt, betrachten wir diesmal die mathematische Funktion. Und wir zeigen als Wirklichkeit des Geldes die brutale Gleichgültigkeit, zu der es uns im Umgang mit der Welt zwingt. In dieser fünften Folge der zweiten Staffel geht es darum, wie der Geld-Wert, der aus allem nur Möglichen gezogen werden kann, auch Schaden und vor allem Schädigendes zu Gewinn werden lässt; wie die Menschen, die mit dem Aufkommen von Geld im 17. Jahrhundert in allem nur Möglichen auch Wert-Einheiten sehen müssen, zwanghaft auch sich selbst als mehr‑ oder (meistens) minder-wertig ansehen; und wie durch das Denken in Werten erst neuzeitlich die heute so verbreiteten Spiele möglich sind, die nach einer Punkte-Wertung entschieden werden. Die Folge hat drei Teile, ein Intro und einen Schluss: 00:17 Intro 04:52 Teil 1: Negativität als Gewinn 18:20 Teil 2: Tragische Suche nach Wert 34:30 Teil 3: Spiele nach Punkten 50:56 Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  25. 11

    Episode 9: Funktion

    Das Geld und die neuzeitliche Mathematik: Wie Weg und Zeit zu reinen Zahlen werden. In der zweiten Staffel geht es uns um die zweite grundsätzliche Bestimmung des Geldes: dass es als Wert auftritt. Diese vierte Episode gilt dem Thema der Denkformen, die das Geld uns abverlangt und zu denen es uns damit auch befähigt. Die Jahre um 1620, als Geld in Europa entstanden ist, zeitigen dort auf verschiedenen Gebieten eine wahre Revolution in der Form, zu denken und die Welt zu deuten. Zu ihr gehört die mathematischen Funktion und mit ihr die quantitative Berechenbarkeit von allem, was es auch sei. 02:12 Teil Eins -Denkform 18:31 Teil Zwei - Ein Stein fällt 44:18 Teil Drei - Die Welt in Werten Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  26. 10

    Episode 8: Staat und Merkantilismus

    Das Geld beginnt zu regieren: die erste Wirtschaftspolitik, mit welcher Staaten versuchen Mehrwert zu erlangen. In dieser Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert auftritt. In einer Welt ohne Geld, so lässt sich zeigen, gab es auch keine Vorstellung von Wert. Erst mit Aufkommen des Geldes, in der geschichtlichen Phase des Merkantilismus, beginnen selbst Staaten, ihren Handel an der Menge Wert auszurichten, die er erbringen soll. In dieser Folge erklären wir nicht allein, was die Wirtschaftspolitik eines Staates mit Wert zu tun hat, sondern auch, wie es erstmals in der Geschichte überhaupt zu Staaten und einer Wirtschaft kommt. Dazu gehört zentral, was der Merkantilismus bezweckt und mit welchen Maßnahmen es Staaten verfolgt haben. Die Folge hat drei Teile, und ein Intro: 00:21 Intro 06:13 Teil 1: Staat und Wirtschaft 33:14 Teil 2: Merkantilismus, Kameralismus 46:10 Teil 3: Wirtschaftspolitik Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  27. 9

    Episode 7: Gewinn ohne Verlust

    Mesopotamien und Aristoteles: Wie man handelt, ohne an Wert zu denken, und gerade deshalb nur Gewinn erhandeln kann. In dieser Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert auftritt. In einer Welt ohne Geld, so lässt sich zeigen, gab es auch keine Vorstellung von Wert. Erst mit Aufkommen des Geldes, in der geschichtlichen Phase des Merkantilismus, beginnen selbst Staaten, ihren Handel an der Menge Wert auszurichten, die er erbringen soll. Unter den Denkformen, zu denen das Geld führt, betrachten wir diesmal die mathematische Funktion. Und wir zeigen als Wirklichkeit des Geldes die brutale Gleichgültigkeit, zu der es uns im Umgang mit der Welt zwingt. In dieser siebten Episode, der zweiten der zweiten Staffel, besprechen wir, wie Tausch ohne Wert möglich war; dass Aristoteles nicht von Wert sprechen konnte, weil es zu dieser Zeit keinen gab; und warum in Mesopotamien aus dem gleichen Grund Gewinn ohne Verlust möglich war. Die Folge hat drei Teile, ein Intro und einen Schluss: 00:20 Intro 02:50 Teil 1: Tausch ohne Wert 20:13 Teil 2: Aristoteles 40:24 Teil 3: Mesopotamien 50:56 Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  28. 8

    Episode 6: Wert

    Was Geld ist: das Wesen des Geldes in seiner zweiten Bestimmung. In dieser Staffel klären wir eine Bestimmung des Geldes, die sich notwendig aus der des reinen Tauschmittels ergibt: dass es als Wert auftritt. In einer Welt ohne Geld, so lässt sich zeigen, gab es auch keine Vorstellung von Wert. Erst mit Aufkommen des Geldes, in der geschichtlichen Phase des Merkantilismus, beginnen selbst Staaten, ihren Handel an der Menge Wert auszurichten, die er erbringen soll. Unter den Denkformen, zu denen das Geld führt, betrachten wir diesmal die mathematische Funktion. Und wir zeigen als Wirklichkeit des Geldes die brutale Gleichgültigkeit, zu der es uns im Umgang mit der Welt zwingt. In dieser sechsten Episode, der ersten der zweiten Staffel, besprechen wir, wieso Wert keine überhistorische Konstante ist, zeigen, wie die Form von Wert durch Geld als reines Tauschmittel in die Welt tritt und in seiner Gleichsetzung mit der Welt der Waren, auch diesen erstmals in der Geschichte Wert zukommen lässt. Die Folge hat drei Teile, ein Intro und einen Schluss: 00:19 Intro 01:28 Teil EINS - Wert historisch 12:01 Teil ZWEI - Vom reinen Tauschmittel zum Wert 23:21 Teil DREI - Gleichsetzung von Geld und Ware 40:44 Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  29. 7

    Feedback zu Staffel Eins: Geld ist reines Tauschmittel

    Hier gehen wir auf Euer Feedback zu den ersten vier Podcast-Folgen ein, für das wir Euch herzlich danken. In den Folgen der ersten Staffel ging es um die erste Bestimmung des Geldes: dass es REINES Tauschmittel ist. Das unterscheidet Geld spezifisch von allem anderen, was in der Geschichte der Menschheit schon sonst einmal getauscht und gehandelt worden ist. Was wir zu Euren Einwänden und Kommentaren zu sagen haben, verteilt sich so auf die vier genannten Folgen: 02:57 Folge 1: Reines Tauschmittel; 40:37 Folge 2: Im Reich der Dahome; 01:05:42 Folge 3: Freie Städte; 01:35:56 Folge 4: Vereinzelung der Einzelnen. Website: www.moneyprofiler.de Dem Geld auf der Spur. Die Money Profiler.

  30. 6

    Sonderfolge 1: Tausch, Funktion & Gelderklärung

    Einmal quer durch den Irrgarten gängiger Gelderklärungen und wieder hinaus. Vor unserer ersten Feedbackfolge gibt es die erste Sonderfolge. Wir beschäftigen uns hier mit den üblichen Definitionen, was Geld sein soll. Diese erklären zwar viel, aber sind letztlich verwirrend, inkonsistent und erklären nicht wirklich, was Geld ist. Das holen wir mit unserem Podcast Stück für Stück, Staffel für Staffel nach. 00:18 INTRO 02:06 TEIL EINS: "Geld ist, was die Funktionen von Geld erfüllt" 19:47 TEIL ZWEI: "Tauschmittel = Geld" 36:16 TEIL DREI: Womit beginnen: Ware oder Geld? 48:18 Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  31. 5

    Episode 5: Subjekt/Objekt

    Descartes, oder wie Geld eine Form erzwingt, in der wir denken: die Welt als Subjekt, Objekt und sonst gar nichts. Wir sind dem Geld auf der Spur. In der ersten Staffel beschäftigen wir uns mit der ersten Bestimmung des Geldes: Reines Tauschmittel. Das unterscheidet Geld von allen anderen Tauschmitteln in der Geschichte der Menschheit, dass es eine reine Zahl ist. In dieser fünften Episode besprechen wir, wie Geld eine Form erzwingt, in der wir denken: die Welt als Subjekt, Objekt und sonst gar nichts. Die Folge hat drei Teile, ein Intro und einen Schluss mit Ausblick: 00:19 Intro 03:52 Teil EINS - Das Eine und Alles 13:26 Teil ZWEI - Descartes und die neuzeitliche Philosophie 41:54 Teil DREI - Die Spaltung der Welt 51:38 Ausblick & Schluss Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  32. 4

    Episode 4: Vereinzelung der Einzelnen

    Eine Gesellschaft wird durch Geld vermittelt: sozialer Zusammenhang durch sein schieres Gegenteil. Wir sind dem Geld auf der Spur. In der ersten Staffel beschäftigen wir uns mit der ersten Bestimmung des Geldes: Reines Tauschmittel. Das unterscheidet Geld von allen anderen Tauschmitteln in der Geschichte der Menschheit, dass es eine reine Zahl ist. In dieser vierten Episode besprechen wir wie Geld voraussetzt, dass Menschen vereinzelte Einzelne sind und wie die Versorgung über Kaufen und Verkaufen die Einzelnen weiter vereinzelt. Die Folge hat drei Teile und einen Schluss. 00:19 TEIL EINS: Gemeinschaft versus Gesellschaft 18:54 TEIL ZWEI: doppelt frei 33:18 TEIL DREI: Kampf um Geld 51:49 SCHLUSS Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  33. 3

    Episode 3: Freie Städte

    Wie Geld aufkommt: Im europäischen Mittelalter muss sich der Feudalismus aufgeben, um zu überleben. Wir sind dem Geld auf der Spur. In der ersten Staffel beschäftigen wir uns mit der ersten Bestimmung des Geldes: Reines Tauschmittel. Das unterscheidet Geld von allen anderen Tauschmitteln in der Geschichte der Menschheit, dass es eine reine Zahl ist. In dieser dritten Episode besprechen wir wie Geld durch die freien Städte im Mittelalter in die Welt kommt. Ihr erfahrt: 1. Warum es zu den vielen Gründungen freier Städte kommt. 2. Wie dort zum ersten Mal in der Geschichte eine Tauschwirtschaft entsteht 3. Inwiefern damit das Geld beginnt 00:00 INTRO 04:28 TEIL EINS: Grund zu Gründungen 27:04 TEIL ZWEI: Tauschwirtschaft 39:50 TEIL DREI: Beginn des Geldes um 1600 Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  34. 2

    Episode 2: Im Reich der Dahome

    Warum Kauri-Schnecken kein Geld sind und wie sie zu einem Wirtschaften ohne Hunger gehört haben. Wir sind dem Geld auf der Spur. In der ersten Staffel beschäftigen wir uns mit der ersten Bestimmung des Geldes: Reines Tauschmittel. Das unterscheidet Geld von allen anderen Tauschmitteln in der Geschichte der Menschheit, dass es eine reine Zahl ist. In dieser zweiten Episode besprechen wir uns damit, wie 1. Die Dahomeys gewirtschaftet haben und 2. Wie wir reflexhaft überall Warentausch sehen, wo gar keiner ist und schließlich 3.Was der Unterschied zwischen einer Tauschwirtschaft ist und dem Tauschgeschehen mittels Kauri im Reich der Dahome. Ihr versteht hinterher besser, was Geld nicht ist und damit tatsächlich auch besser was Geld wirklich ist 00:00 Intro 03:04 TEIL EINS: Wirtschaften in Dahome 20:12 TEIL ZWEI: Der Glaube an den Warentausch 33:33 TEIL DREI: Kauri versus Tauschwirtschaft Website: www.moneyprofiler.de Dort könnt Ihr auch Feedback geben. Am Ende jeder Staffel machen wir für Euch eine Feedbackfolge. Die Money Profiler. Dem Geld auf der Spur.

  35. 1

    Episode 1: Reines Tauschmittel

    Was Geld ist: das Wesen des Geldes in seiner ersten Bestimmung. Wir sind dem Geld auf der Spur. In der ersten Staffel beschäftigen wir uns mit der ersten Bestimmung des Geldes: Reines Tauschmittel. Das unterscheidet Geld von allen anderen Tauschmitteln in der Geschichte der Menschheit, dass es eine reine Zahl ist. In dieser ersten Episode besprechen wir 1. Die Erscheinungsweisen des Geldes als Reine Zahl und 2. Wie die Moderne Geldschöpfung reine Tauschmittel immer wieder neu entstehen und auch wieder vergehen lässt. 00:18 INTRO & EINLEITUNG 04:39 TEIL EINS: Reine Zahl 20:15 TEIL ZWEI: Moderne Geldschöpfung 43:44 SCHLUSS

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ABOUT THIS SHOW

Unser Podcast bietet eine neue und revolutionäre Geldtheorie. Sie stellt bisherige Lehren über das Geld vom Kopf auf die Füße – auch solche, die von sich schon das Gleiche behauptet haben. Sie hat vieles aufzudecken über die vorgeblichen Segnungen einer Marktwirtschaft. Und sie erschließt ein genaueres Verständnis dessen, wie Wirtschaft heute funktioniert: von der Produktion bis zum Finanzmarkt, von der Zinspolitik bis zum Wirtschaftskrieg, von Kryptowährungen bis zur Krise bei hochfliegenden Aktienkursen.

HOSTED BY

Daniel Butscher & Eske Bockelmann

Produced by Die Money Profiler

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