PODCAST

en-gen

Das Magazin "n-gen" ist seit 19. September 2000 regelmäßig auf Sendung. Zu hören jeden zweiten Dienstag von 16-16:30 Uhr auf dem Wiener Lokalsender "orange 94,0". Thema dieses Internet-Magazins on air ist die Netz-Generation und die Nutzung der neuen Medien in der außerschulischen Jugendarbeit. Durch die neuen Medien und speziell das Internet hat sich der Alltag von Kindern und Jugendlichen grundlegend verändert. en-gen (sprich: en-djen) steht daher für jene "net-generation", die bereits mit dem Internet heranwächst. Und diese Veränderung bedeutet auch eine Herausforderung und Chance für die außerschulische Jugendarbeit.

  1. 6

    Elternlan-Game Workshops für Eltern

    Einblick in die Spielewelt der Kinder versprach der erste österreichische ElternLan im Area 52 veranstaltet von eSportverband Österreich und BuPP nach bundesdeutschem Vorbild. Dabei ging es nicht nur darum, drei Computerspiel Genres (Racing, Echtzeitstrategie und Shooter) im Selbstversuch kennen zu lernen, sondern auch, einen Eindruck davon zu bekommen, welche Spieltiefe sich hinter der für eine_n Zuschauer_in sichtbaren Oberfläche eines Spiels verbirgt. Die Medienkompetenz, die Angehörige so erlangen können, soll sie im Umgang aber auch in der Beurteilung des Spieleverhaltens ihrer Kinder kompetenter machen. Ein besonderes Anliegen der Veranstalter_innen war es, Eltern durch Informationen über Medientheorie und Ergebnisse der Wirkungsforschung von Computerspielen Ängste zu nehmen, die ua. durch eine unsachlich geführte Killerspieldebatte geschürt werden. eN-gen vermittelt einen Eindruck der Pilotveranstaltung, die bei Eltern auf großes Interesse stieß und eine regelmäßige Einrichtung werden soll.

  2. 5

    Tag der Vielfalt spezial: Diskriminierung in der Schule

    Am 10. November findet heuer zum zweiten Mal der Tag der Vielfalt im Wiener Rathaus statt. Gönül Turkmen, Moderatorin und (Mit-) Gestalterin der heutigen Sendung, ist Teil des Tag der Vielfalt-Webteams. Anlässlich des Europäischen Jahres 2008 des interkulturellen Dialogs, möchte die Agentur der europäischen Grundrechte zusammen mit der Stadt Wien MA 13 und dem Stadtschulrat mit der Veranstaltung Lust auf Vielfalt wecken und das Bewusstsein für das Recht auf Gleichbehandlung schärfen. Gönül Turkmen ist Teil einer Gruppe von Jugendlichen, die gemeinsam mit Netbridge die Internetseiten zur Ankündigung des Events designen und Inhalte zu den Themen Diskriminierung und Grundrechte erstellen. Die heutige Sendung zu den Themen „Diskriminierung“ und „Mobbing“ hat Gönül vorbereitet und moderiert.

  3. 4

    Mädchenfunk zum Thema *Heldinnen!?*

    In der Radiowerkstatt „Mädchenfunk“ beim 4. Mädchenfest der Wiener Jugendzentren am vergangenen Samstag in Kooperation mit Netbridge und dem Medienzentrum gestalteten Mädchen von 9 bis 16 Jahren Radiobeiträge zum Thema „Heldinnen“. Was ist eine Heldin – welche Mädchen oder Frauen findest du toll und warum? Von Jingle bis Rätselraten, Umfrage, Interview oder Rollenspiel entstand eine bunte und lustige Collage, in der Stars, Comicfiguren oder die eigene Schwester ebenso als Heldinnen aufscheinen wie die Mädchen selbst.

  4. 3

    Machinima-Filme aus Computerspielen

    Machinima, die mithilfe von Games-Engines erstellt werden, bieten für Medienprojekte mit Jugendlichen spannende Umsetzungsmöglichkeiten…Warum Machinima Filme mit Jugendlichen spannend zu realisieren und für medienpädagogische Arbeit sehr geeignet sind, erzählt Anu Poeschke vom Medienzentrum Wien. Michaela Anderle gibt Vorschau:) auf ihren Machinima Workshop, der auf der Wiener Game City vom 17. bis 19. Oktober stattfinden wird. Und die Medienkünstlerin Shusha Niederberger erzählt von Hackermentalität, hilfsbereiten jugendlichen Experten in Machinima-Foren und auf welche Weise sie selbst in ihren Arbeiten an das Medium herangeht. Im Archiv vom Subotron im MQ ist übrigens ein Vortrag von Shusha Niederberger mit dem Titel „Machinima“ nachzuhören! http://www.shusha.ch/ archive

  5. 2

    Juvivo Breakdance Battle 2008

    Jeden Dienstag trainieren im Wiener WUK junge BreakerInnen. Der Verein Juvivo im neunten Bezirk stellt nicht nur den Raum zur Verfügung sondern veranstaltet einmal jährlich gemeinsam mit den Jugendlichen ein Battle, bei dem BreakerInnen sowohl in Crews als auch einzeln gegeneinander antreten und ihr Können unter Beweis stellen. eN-gen war letzten Freitag bei diesem stimmungsvollen Wettbewerb zu Besuch, hat mit BreakerInnen gesprochen und wurde mit viel Begeisterung und interessanten Fachbegriffen konfrontiert./////Sieger vom Seven 2 Smoke war „Bboy – Sanji“, Sieger der Crew Battle: Platz 1: Nobulus (Salzburg), Platz 2 Danger Elements (Ungarn)////

  6. 1

    Safer Internet Day 09

    Faszination Computerspiele-warum Eltern wissen sollten, wann ein Level eines Computerspiels abgeschlossen ist, welche Grenzziehungen sinnvoll sind, wie Gewaltprävention von Safer Internet in der Steiermark durchgeführt wird, was an den Sims und World of Warcraft faszinierend und was auch süchtig machend ist und wie bereits an den Grundschulen Medienkompetenz gefördert werden kann, das erfuhren wir am 6. Safer Internet Day im Museumsquartier. http://www.saferinternet.at

  7. 0

    Killerspiele sind lehrreich?

    Lernen Jugendliche beim Spielen von First Person Shootern wie mann Menschen umbringt? eN-gen bringt aus aktuellem Anlass Ausschnitte einer früheren Sendung zum Thema Gewalt und Computerspiele. Christoph Kaindel von Netbridge räumt in seiner neuen Einleitung zu diesem Beitrag mit Mythen und Gerüchten auf, die unter dem Begriff „Killerspiel“ in den Medienberichten, aber auch in den Statements von PolitikerInnen kursieren. Die „einfache Lösung Killerspiele“ bei der Suche nach Ursachen für Schulschießereien wurde auch bei früheren Anlässen benutzt. Bei einem Seminar des Wien-Xtra Medienzentrums und der Austrian Players League im vergangenen Jahr ging es deshalb darum, sich im Selbstversuch einen Eindruck darüber zu verschaffen, worum es in Spielen wie Ego-Shootern geht. Zu Wort kommen ua. Anu Pöyskö vom Medienzentrum, Clemens Schneidhofer von der Austrian Players League und Herbert Rosenstingl vom BuPP. http://www.bupp.at

  8. -1

    Schade-die Orangeade geht!

    Orangeade-eine bunte Mischung von kurze Beiträgen aus den Wiener Jugendzentren. Lebensbetrachtungen von Wiener Jugendlichen, Interviews zu den verschiedensten Geschichten im Grätzel – von Kinder und Jugendlichen gestaltet. Als einer der ersten Sendungen, die auf Orange 94,0 on air ging, wird die Sendung nach 7 Jahren eingestellt. Wir fragen die Sendungsmacherin Ute Maurnböck nach ihren Erfahrungen mit der Arbeit mit jugendlichen RadiomacherInnen und bringen Ausschnitte der legendären Jugendsendung.

  9. -2

    Mädchen machen M.I.T.

    M.I.T. ist eine Initiative der Beratungsstelle Sprungbrett in Kooperation mit dem AMS Jugendliche Wien zur Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen, die eine Lehrstelle suchen. Ziel des 16-wöchigen Programms ist es, Mädchen zwischen 15 und 19 Jahren technische und handwerkliche Berufe näher zu bringen. Elektrik, Metallbearbeitung und EDV-Technik können von den Mädchen und jungen Frauen praktisch erprobt werden, berufliche Perspektiven werden gemeinsam entwickelt, Praktika und Kontakte zu Betrieben vermittelt. Warum werden Mädchen in handwerklich-technische Berufsrichtungen gefördert? Sind Mädchen überhaupt daran interessiert? Welche Vorteile bestehen gegenüber herkömmlichen „weiblich“ konnotierten Lehrberufen? Was wünschen sich Mädchen von einer Lehrstelle? Darüber diskutieren wir in der heutigen en-gen Sendung mit Renate Wenda von Sprungbrett und zwei Teilnehmerinnen des M.I.T. Projekts. Infos zu M.I.T. unter: 0699/81719753 und auf http://www.sprungbrett.or.at

  10. -3

    A_way: Die neue Notschlafstelle für Jugendliche

    En-gen berichtet über „A_way“, dem neuen Schutz- und Erholungsraum am Westbahnhof für Jugendliche ohne Übernachtungsmöglichkeit. Seit 5. Dezember letzten Jahres – dem Krampustag also – ist sie geöffnet, am 20. Februar 2006 wurde sie feierlich eröffnet: Die neue Notschlafstelle für Jugendliche am Westbahnhof. „A_way“ ist der Name dieser neuartigen niederschwelligen Einrichtung für Kinder und Jugendliche von 14 bis 18 Jahren, gefördert von Caritas und der Stadt Wien. „A_way“ wird getrennt geschrieben und erinnert also nicht nur an „fort“ sondern bedeutet „ein Weg“, „a way“ eben. Das ist auch das Anliegen des engagierten Teams von A_way, erste Anlaufstelle für Mädchen und Jungen ohne andere Nächtigungsmöglichkeit, Schutz- und Erholungsraum zu sein, Wege aus der Krise und mögliche Perspektiven aufzuzeigen. Kids und Jugendliche bekommen hier im Not- oder Krisenfall einen Schlafplatz, Wasch- und Duschmöglichkeiten, Verpflegung, lösungsorientierte Beratung oder bei Bedarf Krisenintervention. Am Westbahnhof, einem neuralgischem Punkt, an dem verschiedene gesellschaftliche Problemzonen manifest werden, bietet A_way in den Räumen des ehemaligen Bahnhofssozialdienstes der Caritas Wien täglich von 19 bis 9 Uhr zehn Schlafplätze und zwei Notbetten für akute Krisenfälle. Im Mittelpunkt steht das Interesse der Jugendlichen und ihre individuellen Bedürfnisse. Anonym, kostenlos und parteilich für den oder die Jugendliche lauten die Grundsätze von A_way. Egal, ob Streitereien in der Familie, Zugehörigkeit zu einer Subkultur, Sucht, Sexarbeit oder eine momentane Krisensituation der Grund dafür ist, dass Jugendliche auf der Straße stehen – A_way bietet einen Ort, wo sie ein paar Tage zur Ruhe kommen und einen klaren Kopf bekommen können. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auch auf der Arbeit mit Mädchen: Im Bedarfsfall werden sie vorrangig behandelt. Das Projekt ist neuartig in der Wiener Szene – bisher gab es für Jugendliche in Wien nur längerfristige Einrichtungen. En-gen hat mit dem Leiter der neuen Jugendnotschlafstelle, Martin Haiderer und seinem Teamkollegen Stefan ein Interview geführt, in dem sie über ihre Beweggründe und Ziele, ihre Erfahrungen der letzten drei Monate und die Kids und Jugendlichen, die A_way nutzen, erzählen. Jugendnotschlafstelle A_way

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