Europa - Tschetschenien

PODCAST

Europa - Tschetschenien

Radiomagazin auf Deutsch, Tschetschenisch und Russisch.

  1. 16

    EU-Tschetschenien „Dacharan Bolar 10“

    EU-Tschetschenien „Dacharan Bolar 10“ Tschetschenische Gesellschaft in Österreich. Die Gäste (die Tschetschenen) – Denilbek (Verein „Rat der Tschetschenen und Inguschen“), Kazbek („R.Marscho“), Laziz (Leiter – Verein „InterDialog“), Abubakar (Freier Journalist). Moderator Aslan

  2. 15

    EU-Tschetschenien Dacharan Saht – 2

    „Dacharan Saht – 2“ Gast – Elin-Isa (Zahn-Arzt, Hobi-Sportler). Thema – Eigene Gesundheit sichern (Diät, Sport, Aktive Bevegung). Moderator Bisayew Abubakar.

  3. 14

    EU-Tschetschenien „Dacharan Saht“

    Dacharan Saht Laut UNESCO ist die Tschetschenische Sprache, auf der Liste der Sprachen, die ein hohes Risiko haben zu verschwinden. Die Gäste (die Tschetschenen) – Kazbek Ärsno, Abubakar Ärsbi, Denilbek. Moderator Sidyk Bisayew.

  4. 13

    …Schule gehen…

    …Schule gehen… Im Studio Manara B.. Unser heutiges Thema: Schule. Das ist sehr interessant und wichtig. Jedes Kind muss ab 6 Jahren für 9 Jahre in die Schule gehen. Wie wir wissen hat diese allgemeine kostenlose Schulpflicht Maria Theresia im 18. Jahrhundert eingeführt. In Österreich gibt es ein sehr tolles Schulsystem. Schon im Kindergarten bereitet man sich auf die Schule vor. In der Vorschule lernen die Kinder lesen, schreiben und zählen. Aber keine a Kind wird ein guter Arzt, Feuerwehrmann, Koch, Künstler, Polizist, Politiker, Architekt und vieles mehr. Ich glaube, dass alle berühmten Leute in ihrer Kindheit in der Schule waren. Wahrscheinlich war das ein Grund für ihren Erfolg Okay! Man kann zwar Intelligent sein, aber dennoch Körperlich faul. Keine Sorge. Sport das ist doch auch sehr wichtig für die Schule! Deshalb gibt es in den Schulen viele Stunden für sportliche Aktivitäten. Das ist klar Jetzt kommen wir zum Hauptthema Die Lehrer Das sind die Personen wovon unsere Zukunft abhängt. Hinter jeder klugen Person steckt eine lange harte Arbeit von Lehrern. Zum Beispiel in einer Klasse wo es 20 Kinder gibt bedeutet, dass es dort 20 verschiedene Charakter, Meinungen, 20 verschiedene Denkweisen gibt und jedes Kind hat eine Schwäche und Stärke. Lehrer sollen für jedes Kind einen eigenen Weg finden. Und wenn sie es schaffen einen Weg zu finden, können sie einfach ein Schulwissen weitergeben. Ich möchte euch unseren Gast Anita vorstellen. Ich bin ihr dafür dankbar, dass sie für ein Interview einverstanden war. Anita arbeitet als Lehrerin in einer Volkschule. Sie ist in Mödling geboren und ist dort mit ihrer Familie die aus 3 Geschwistern und ihren Eltern besteht aufgewachsen. Sie war viel in der Natur und spielte mit Tieren. Sie ging auf das Gymnasium und dann hat sie 3 Jahre lang eine Lehrer Ausbildung gemacht. Ihre eigenen 2 Schwestern sind auch Lehrerinnen und das war eine zusätzliche Motivation zur Wahl ihres Berufes. In ihrer Freizeit ist sie mit ihrem Hund Kiki unterwegs. Kiki ist ein kleiner Dackel Mischling. Anita liest viele Bücher und erzählt dann was über sie.

  5. 12

    EU-Tschetschenien „Dacharan Bolar 7“

    „Dacharan Bolar 7“ Tschetschenische Gesellschaft in Österreich „Dacharan Bolar 7“ Tschetschenische Gesellschaft in Österreich. Die Gäste (die Tschetschenen) – Choza, Said-Emin. Wer ich sein will !? – Ramzan (18), Abdul-Malik (16), Abdul (15), Magomed (13), Muslim (12), Abu-Muslim (13), Amina (9), Dawud (8) – sie erzählen über Tschetschenischen Jugendlichen in Österreich, Ausbildung, Berufs Pläne in der Zukunft ect…

  6. 11

    EU-Tschetschenien „Dacharan Bolar 6“

    „Dacharan Bolar 6“ Heute in unserem Studio sind die Gäste, die Tschetschenen – Moderator Bekhan Khamburaev, Abubakar(Imam),Sheychi Musaitov, Laziz Vagaev,Abu Malsagov, Sidik Bisayew – sie erzählen über Tschetschenische Gesellschaft in Österreich (Jugendliche, Familie, ect)…

  7. 10

    EU-Tschetschenien – *Spezial* 23. Februar 1944

    *Spezial* 23. Februar 1944 23 Februar ist der tragischste in der Geschichte der Tschetschenen und Inguschen. Am 23. Februar 1944 wurden die Tschetschenen vom Land ihrer Vorfahren vertrieben und nach Zentralasien deportiert. Die Gesamtheit der tschetschenischen Nation wurde beschuldigt, mit den Nazis Hitler Army zu kollaborieren. Obwohl Tschetschenen kein Verschulden war. In dieser Zeit, mitten im Winter, wurden fast 500. 000 Männer, Frauen und Kinder auf Viehwaggonen geladen und zu verschiedenen Orten verschickt. Die Opfer durften nur Verpflegung für drei Tage mitnehmen und verbrachten schreckliche zwei oder drei Wochen im Transport. Tausende starben jeden Tag und die Körper wurden einfach bei jeder Bahnstation aus den Waggons geworfen. Am schnellsten erreichte der Tod die Schwächsten – die Alten und die Kinder. Aus dem Bericht von General Botschkow, Leiter der NKWD Begleittruppen: “Genossen Lawrenti Beria berichte, dass… insgesamt wurden 180 Züge — je 65 Wagons, mit 493.269 umzusiedelnden Menschen abgesandt… Abfahrt der Züge in die Bestimmungsorte began am 23.2.1944 und war am 20. März erledigt… Gründe der Sterblichkeit auf der Reise sind: Das hohe und frühe Alter der Umzusiedelnden, infolge wessen die notwendige Widerstandsfähigkeit ihres Organismus, den sich ändernden klimatischen und allgemeinen Umständen, fehlte “. 13 lange Jahre verbrachten die Tschetschenen in der Fremde mit dem Glauben und der Hoffnung, dass sie in einem Monat, in einem Jahr, wieder heimkehren dürfen. Besonders am Anfang starben ganze Familien an Hunger und Kälte. Die Leichen wurden im Schnee vergraben, da niemand mehr die Kraft hatte ein Grab zu schaufeln. Die meisten Männer waren in Haft. Die Gefängnisse waren überfüllt, überall lauerten Spitzel. Unzufriedenheit oder ein schlechtes Wort über Stalin und die Regierung wurden mit vielen Jahren Gefängnis bestraft. Im Jahr 1957 kam die Anordnung von Chruschtow, dass die Tschetschenen wieder nach Hause kehren dürfen. Die Tschetschenen erinneren noch an viele Menschen, alle hatten fröhliche Gesichter. An Haltestellen tanzten die Leute, sie sangen und weinten für jene Menschen die diesen Tag nicht mehr erleben konnten und irgendwo in der Fremde zurückgelassen werden mussten. 60 Jahre später, am 24. Februar 2004 bezeichnet das Europaparlament „die Deportation der gesamten tschetschenischen Nation nach Zentralasien am 23. Februar 1944, die von Josef Stalin angeordnet war“ als „einen Akt von Genozid“.

  8. 9

    EU-Tschetschenien – „Dacharan Bolar 3“

    „Dacharan Bolar 3“ Heute in unserem Studio sind die Gäste, die Tschetschenen – Abubakar (Tschetschenische Imam), Mag. Laziz vagaev (Obmann – Verein „InterDialog“), sie erzählen über Tschetschenische Gesellschaft in Wien (Jugendliche, Familie, ect)…

  9. 8

    Europa – Tschetschenien „Dacharan Bolar“

    „Dacharan Bolar“ (Weg des Lebens) „Dacharan Bolar“ Heute in unserem Studio ist ein Gast, ein Tschetschener namens Said-Emin, er erzählt uns über sein Leben und gibt Ratschläge für Jugendliche was wichtig für Leben ist (Bildung, Sport ect)…

  10. 7

    Europa-Tschetschenien „Inter Dialog“

    „Inter Dialog“ Ein Verein für interkulturelle Verständigung und Bildung. Wir erzählen Ihnen über einen Privatkindergarten mehr Sprachig (Deutsch, Russisch, Tschetschenisch usw.).Im Interview hören Sie vom Kindergarten den Obmann Mag. Laziz Vagaev und andere Mitarbeiterinnen.

  11. 6

    Tschetschenische Voluntäre beim Hochwassereinsatz in Kritzendorf

    Tschetschenische Voluntäre beim Hochwassereinsatz in Kritzendorf. Interview mit den Bewohnern und Freiwillige helfern

  12. 5

    EU-Tschetschenien „Die Geschichte meines Lebens“

    EU-Tschetschenien „Die Geschichte meines Lebens“

  13. 4

    Tschetschenischen Arzt Ruslan Dzhamaldinow

    Tschetschenischen Arzt Ruslan Dzhamaldinow

  14. 3

    EU Tschetschenien – Der Einsiedler & die Nachtigall

    Der Einsiedler & die Nachtigall Tschetschenische Literatur in der Tschetschenischen Sprache oder von den Autoren in anderer Sprachen, was es heute ist !? Auch wenn Sie die Ereignisse mit dem Tschetschenischen Literatur vergangenen Jahrhunderts verbunden waren. Verstehen wir, dass die Tschetschenische historische Literatur fast nicht mehr gibt. Während der Deportation der Tschetschenen und Inguschen 1944. Zusätzlich zu all den Übeln brachte uns Stalin, versammelten sich die NKWD militärische Einheiten alle Bücher und verbrannten sie auf dem Scheiterhaufen in der Mitte von Grosny. Dieses Feuer war so gewaltig und es war auch so beeindruckend, dass die lodernde Flamme sichtbar für Dutzende von Kilometern war. Und das literarische Reichtum der Tschetschenen wurde über Nacht verbrannt. Das wurde ein großer Verlust des tschetschenischen Literatur – aufgrund falscher Anschuldigungen wurden Dutzende von talentierten Schriftsteller unterdrückt, einige von ihnen starben an einem tragischem Tod, andere schmorten Jahrzehnten in den Kerkern des Gulags. Aus der Zeit der 1944-1957 Jahren, wurde überhaupt ein literarisches Werk auf Tschetschenisch nicht veröffentlicht Aber die Zeit heilt alle. Sind Enthusiasten – Wissenschaftler, Schriftsteller, Abenteurer, bzw nach Geschichte, „Nachi“ (Tschetschenen) jetz wissen wir das „Nachi“ uralte Menschen sind. Beschreiben Sie es in ihrem literarischen und wissenschaftlichen Werken. Und heute wollen wir über eines dieser Bücher, von dem tschetschenischen Autor Ruslan Yasakov sprechen. Dieser historische Roman ist mit einem verlockenden Titel „Der Einsiedler & die Nachtigall“.

  15. 2

    EU-Tschetschenien Judo Adventmeisterschaf

    Tschetschenische Kinder nehmen bei einer Judo Adventmeisterschaft in Wien teil

  16. 1

    EU-TSCHETSCHENIEN – Die Zauberpflaume

    „Die Zauberpflaume“ – Das ist eine Chechenisches Theaterstük das von Gusujev gemacht wurde. Die Geschichte erzält von einem jungen namens Surcho und von einem man namens Gender. Sie trafen sich zufelig am Weg. Und halfen sich gegenseitig .

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