PODCAST · society
Frauen im Aufwind - Starke Frauen an der Ostsee
by Esther Bauer
Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das
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#015 Hafenshooting mit Ria – Kunst trifft Freiheit
Feuerwehrauto, gute Laune und viel Spaß.Am Samstag wartete das Shooting für mein Projekt mit der lieben Ria auf mich. Ria ist mir ihrem roten, 34 Jahre alten, umgebauten Wohnmobil seit 4 Jahren in Europa unterwegs und malt.Seit Anfang 2026 ist Ria jetzt mit ihrem roten „Tatü“ in Marokko unterwegs. Was sie antreibt, warum sie so lebt wie sie lebt, das erzählt sie im Podcast. Freu dich auf eine spritzige, lebensbejahende und absolut mutige Frau, die ihr Leben auf ihre Weise genießt und in vollen Zügen anders lebt als du und ich es vielleicht kennen. Sponsoring:https://antjehuefner.com/ Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#014 Janine – Powerfrau zwischen Politik und Gespensterwald
Ein magischer Ort wartet auf uns.Das Meer, der Strand – das war die bevorzugte Energie meiner Damen, sofern sie in der Nähe besagtem wohnten. Also auch Janine. Wir haben uns zusammen auf den Weg zum Gespensterwald gemacht. Ein unfassbar schöner, mystischer und energetischer Ort.Janine arbeitet 40 Stunden die Woche im Finanzministerium, wuppt eine Abteilung komplett alleine, stellt sich den Herausforderungen mit Politikern und scheut keine Diskussion.Alleinerziehend die letzten acht Jahre. Jetzt haben die beiden Söhne das Nest verlassen, zeitgleich wohlgemerkt. Immer eine Herausforderung für eine Mama. Und auch das Bewusstsein dafür, dass die Zeit mega schnell vergeht, erst recht, wenn man immer als Mama Vollzeit gearbeitet hat – machen ihr Leben aus. Nebenbei selbständig im Gesundheitswesen, und als Coach und Mediatorin unterwegs, lassen ihr Leben prall gefüllt, und abwechslungsreich erscheinen.Welches Modell sie als junge Mama gewählt hatte, wie ihrer Familie das über Jahre hinweg bekommen ist, was sie daraus gelernt hat, wie und was sie jetzt alles macht, erzählt sie in dieser Folge. Sponsoring:https://winter-praxismanagement.de/Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#013 Begegnung mit Juliane – Narbenfotografin mit Herz
Nichts im Leben ist umsonst. So Julianes Worte.Die liebe Juliane, Narbenfotografin ihres Zeichens, wartete auf mich. Juliane hatte mit 16 Jahren einen schweren Unfall mit Verbrennungen am ganzen Oberkörper und Brüchen im Gesicht. Man will sich das gar nicht vorstellen. Wie es dazu kam, erzählt sie ausführlich im Podcast. Dass ihre Narben sie zu dem gemacht haben, was sie heute ist, was sie heute macht, dafür ist Juliane im Nachhinein sehr dankbar. Auch wenn es heftig klingt: Nichts im Leben ist umsonst. Es macht uns stärker und lässt uns wachsen. Und so sieht es auch die liebe Juliane.Bei unserem Shooting habe ich mich nicht auf ihre Narben konzentriert, sondern auf ihre Lebensfreude, auf ihr Sein. Das ist es, was ich mit meinen Fotos zeigen möchte: die Essenz der Person. Jetzt könnte man sagen, dass die Narben auch dazugehören. Ja, sicher. Aber diese heilen auf Dauer nur von innen nach außen. Und das ist es, was dann den Menschen ausmacht.Aber wir wollen nicht zu viel philosophieren. Was zählte, war das Zwischenmenschliche, der Spaß, die Freude, die Leichtigkeit – das, was sie in ihrem heutigen Leben spürt. Sponsoring:https://www.csi-la.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#012 Mit der Natur im Einklang
Leben und leben lasse, Sabine ihr Motto.Die liebe Sabine Schwarten hat schon auf mich gewartet. Eine von den letzten drei Binnenseefischerinnen in Schleswig-Holstein. Ein sehr spannendes und seltenes Thema, über das ich mir als bayrisches Mädchen noch nie so Gedanken gemacht habe. Außer wenn ich am Chiemsee war. Da mal eine Fischsemmel mit einer Chiemseerenkegegessen. Aber auch da nicht weiter drüber nachgedacht.Sabine hat den Betrieb von ihrem Vater übernommen. Mit ihren 64 Jahren denkt sie noch nicht ernsthaft darüber nach, in Rente zu gehen. Aber ab und an kommen ihr schon die Gedanken, ob ihr Neffe das alles mal übernehmen wird, denn eigene Kinder hat Sabine nicht. Und zu hoffen, dass irgendwann sogar eine Frau in ihre Fußstapfen tritt, wäre schon sehr gewagt. Körperlich anstrengend, bei weitem nicht mehr die Erträge wie noch vor vielen Jahren – das macht den Beruf nicht attraktiver.Im Podcast beschreibt Sabine ihren Alltag, Vor- und Nachteile einer Fischerin, ob sie es wieder so machen würde und was sie eigentlich als Berufswunsch hatte. Sei gespannt. Sabine lebt für die Fischerei, liebt ihr Leben und geht voll in der Natur auf. Sponsoring:https://www.ehr-gmbh.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#011 Trotz Maltalent und früher Auftragsarbeit haben Zahlen, Daten, Fakten lange ihr Leben bestimmt
Das Thema Sicherheit hat lange ihr Leben bestimmt. Marion hat schon immer gemalt. Sie hat mit neun Jahren angefangen. Ziemlich schnell dann auch schon im Auftrag gemalt. Aber wie das Leben so spielt, hat es einige Jahre gedauert, bis sie sich dazu entschlossen hat, Vollzeit als Künstlerin zu leben. Denn als Steuerfachangestellte war das sichere Gehalt eines der stärksten Argumente, nicht die Leidenschaft zum Beruf zu machen. Als Alleinerziehende waren die Verantwortung und die Herausforderungen einfach zu groß. Rosenkrieg und psychische Belastungen taten ihr Übriges dazu. Wie Marion es dennoch geschafft hat, jetzt vom Malen zu leben, erzählt sie uns im Podcast. Sponsoring:https://www.pepperpods.de/Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#010 Mit viel Leidenschaft und Handarbeit
Das eigene Reich erschaffen.Als ehemalige Geschäftsleitung des Rostocker Flughafens ist Dörthe Hausmann jetzt die Geschäftsleitung der Tourismus- und Kultur GmbH Graal-Müritz. Wie sie neben den verantwortungsvollen, zeitlich sehr intensiven Aufgaben und dem Bau ihres Landhauses und der Ferienanlage alles unter einen Hut gebracht hat, wie sie sich vom Einzelhandel in die Tourismusbranche aufgemacht hat, und warum sie all das erschaffen hat, was sie jetzt hat, ist eine sehr bemerkenswerte Geschichte. Sie hat meinen allergrößten Respekt für das, was sie in den letzten acht Jahren alles auf die Beine gestellt hat. Echt bewundernswert. Sponsoring:https://ksla.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#009 Montag war dann Amy-Tag
Mein Klappi war ihr Highlight ;-)Als erstes liest sich ihre Geschichte erst mal nicht als sonderlich spektakulär.Amy ist mit ihren jungen 28 Jahren schon seit sieben Jahren als Raumausstatterin selbstständig. Eigentlich wollte sie noch ein Jahr mit der Selbstständigkeit warten. Aber da die HWK die Meisterpflicht für Raumausstatter ab März 2020 einführen wollte, hat sie sich dann 2019 ganz schnell entschieden, alles zeitlich etwas nach vorne zu verlegen. Tja, jung, spontan, entschlossen und furchtlos – würde ich mal sagen. Warum ist Amy in meinem Projekt mit dabei gewesen? Während ihren Jahren im Leistungssport hat sie mit sexuellen Übergriffen zu tun gehabt, die sie dazu veranlasst haben, dem Sport den Rücke zuzukehren. Im Podcast spricht sie über ihre Erfahrungen und den daraus bewusst resultierenden Entscheidungen, und was alles mit ihr gemacht hat. Sponsoring:https://farbton-hgw.de/ueber-unsWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#008 Trotz Dialyse, ein Leben wie sie es wollte
Eine zweite Karriere und ein neuer Lebensabschnitt.Marion Petznik war ein mega entspanntes und absolut kreatives Model. Sie hat sich gedreht, gelacht, ist aus sich herausgegangen. Es war mir ein Fest, sie fotografieren zu dürfen. Sich mit einer Nierenkrankheit seit dem zweiten Lebensjahr, später mit Dialyse und Transplantation auseinandersetzen zu müssen und sich zusätzlich für andere einzusetzen, damit alle die Vorteile einer Heimdialyse kennenlernen, bedarf schon einer gewissen Stärke. Wie sie ihr Leben meistert, was für sie am wichtigsten war und ist, nämlich ihre Freiheit, gerade weil sie in der ehemaligen DDR groß geworden ist. Eine starke Frau mit Fantasie, Ideen und viel Spaß am Leben. Sponsoring:https://www.csi-la.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#007 Groß gedacht – aber immer eher unbewusst
Von 23 auf 600 Mitglieder.Was gibt es zu Antje Hüfner zu sagen: Ein großer Wendepunkt in ihrem Leben war ein Sportverein, den sie von 23 Mitgliedern auf 600 gepimpt hat. Große Leistung – innerhalb von drei Jahren übrigens. Als großer Skandinavien-Fan kam dann die fast logische und absolut intuitive Entscheidung, nach Norwegen auszuwandern. Wann und warum sie wieder nach Deutschland, genauer gesagt nach Rostock kam, auch das wieder eine Bauchentscheidung, und aus dem Herzen heraus.Wo einen Leidenschaft, Liebe und Sehnsucht überall so hintreibt, erzählt uns die liebe Antje. Sponsoring:https://antjehuefner.comWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#006 Der rote Stuhl wurde unser ständiger Begleiter
Fotografieren in Ruinen mit Anna WojciechowskiDas Shooting – was soll ich sagen. Es war der Hammer, der Knaller, der Brurner! Anna hatte so tolle Settings rausgesucht, die Idee mit den Seifenblasen war grandios, und unser ständiger Begleiter, der ROTE STUHL, hat uns mega viel Laune gemacht. Anna ist so lebendig, unbefangen, frei, dass es eine wahre Freude war, sie vor der Kamera zu haben. Anna hat mit 42 Jahren ihren verantwortungsvollen Posten in einem großen Lebensmittelkonzern aufgegeben. Werte, Haltung und Visionen waren nicht mehr stimmig. Sie hat sich auf den Fluss des Lebens begeben und wurde in das Projekt „Zukunft Haff“ reingespült. Die Idee, aus dem alten Kasernengelände wieder einen lebendigen, autarken und nützlichen Ort zu schaffen, wird bald in die Umsetzung gehen.Was aber alles zwischen Lebensmittelkonzern, Stettiner Haff und dem Leben war, das erzählt die liebe Anne in unserem Podcast. Sponsoring:https://tatendrang.helpWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#005 Ursula Latus Liebe: Wasser, Holz, Boote
Traum erfüllt. Bootswerft und Leidenschaft vereint.Das Wetter war mir wieder wohlgesonnen, sodass alles prima gelaufen ist. Ursula ist am Starnberger See groß geworden, über Berlin dann später an der Ostsee gelandet. Wasser ist ihr Element, Holz und Boote ihre Leidenschaft. Somit war klar, dass wir zwei, mitsamt ihrem Hund Momo, die Fotos am Strand und in der Waldgegend machen wollten.Ursula hat sich ihren Traum von ihrer eigenen Bootswerft erfüllt und hat mit ihren Bootsbau-Workshops ein Alleinstellungsmerkmal. Sie sieht nicht nur etwas aus wie eine Wikingerin, sie fühlt sich ihnen auch durchaus sehr nah – nicht zuletzt, weil auch immer wieder bei einem „Wikinger Retreat“ dabei ist.Mit 30 Jahren das Leben nochmal komplett auf den Kopf gestellt. Sponsoring:https://farbton-hgw.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#004 Shooting mit Daniela - Resilienz am Meer
Eine bewegende Geschichte.Daniela hatte verschiedene "Ticks" entwickelt, und Jahre später wurde bei ihr das Tourette-Syndrom festgestellt. Eine wahrhaft nicht einfache Kindheit, viel eigens auferlegter Leistungsdruck, Burn-out, Insolvenz und diverse andere mehr oder weniger schwierige Lebensaufgaben haben sie aber nicht aufgeben lassen. Ihre Resilienz ist in der Tat bewunderns- und beneidenswert.Wie sie es geschafft hat, trotz dieser Hürden auf die Bühne zu gehen, Bücher zu schreiben und ein für sie absolut erfüllendes Leben zu leben, hörst du in dieser Folge. Sponsoring:https://www.ehr-gmbh.de/Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#003 Tina – Frauenpower in der Wüste
Frauen stärken mit Motorradtouren.Tina ist viele Jahre mit dem Motorrad in der Wüste Marokkos unterwegs gewesen. Spannende Frau. Sie hat auch andere Frauen mit deren Motorrädern in die Wüste begleitet. Ziel der Reisen? Den Frauen Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Stärke mit auf den Weg zu geben. Tina ist an Long Covid erkrankt. Ihr Leben hat musste sich neu definieren. Durch ihre vielseitigen Interessen, ihre langjährige Begeisterung für Yoga, Astrologie und Spiritualität, richtet sie sich jetzt neu aus. Passt ihren Rhythmus dem an, was ihr guttut. Lässt sich nicht vom Außen beeinflussen. Bleibt bei sich und schaut was kommt, was gesehen werden will, und was umsetzbar ist. Motorrad UND Yoga schließen sich für Tina nicht aus. Eine spannende Frau mit einem Leben, teilweise im Extremen. Sponsoring:https://winter-praxismanagement.deWie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#002 Podcast-Premiere im Klostergarten
Mit Gräfin und himmlischer Gelassenheit.Eine Gräfin zu fotografieren, schon etwas Besonderes, oder? Also für mich auf jeden Fall.Meine Aufregung war völlig umsonst. Das Shooting hat wunderbar geklappt. Wir hatten sehr viel Spaß. Outdoor-Fotos bei ganz traditionellem Tee mit Gebäck, im wundervollen Klostergarten, aberauch ganz privat, in ihrer eigenen Wohnung auf dem Klostergelände. Und der Nonnenchor, die wunderschöne Kapelle, durfte nicht fehlen. Das war laut Aussage der Äbtissin mit ein Grund, warum sie sich für dieses Kloster entschieden hat, nachdem sie mehrere Angebote bekommen hatte. Und was glaubst du, welchen Satz hat die Äbtissin fallen lassen? Na klar: „Esther, ich hasse es, fotografiert zu werden.“ Aber wer mich kennt, weiß, dass ich diesen Satz einfach ignoriere. Lass dich mitnehmen in eine völlig andere Welt. Vom Schloßtor in die Klosterwelten, mit Gräfin Eva von und zu Westerholt und Gysenberg. Sponsoring:https://manuela-holike.de/Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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#001 Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte
Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das Fotoprojekt mit dem Arbeitstitel „Starke Frauen an der Ostsee“ geboren. Ohne viel Blabla. Ohne viel Hirnschmalz. Eine Art Sturzgeburt, wenn man es so will. Ich war total berührt. In mir hat sich etwas Krasses bewegt. Mir kamen die Tränen.Ich saß da im Zoom einem Mann gegenüber, dem ich im wahren Leben noch nie begegnet bin, immer nur im Online-Austausch. Und dann sowas. Etwas peinlich, etwas sprachlos, etwas aufgeregt … nicht wissend, was das jetzt werden soll. Frank fand es großartig. Hat mich in dem Moment total gefeiert. Hat mich voll darin bestärkt, das in Angriff zu nehmen.Links:www.meine-weibsbilder.de/[email protected] 2039211
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Wie mein Fotoprojekt „Starke Frauen an der Ostsee“ das Licht der Welt erblickte.Es war ein ganz gewöhnlicher Zoom-Call – und doch wurde daraus der Anfang von etwas Großem. Frank, ein Netzwerkkollege aus Flensburg, schwärmte von seiner Heimat an der Ostsee. Ich hörte ihm zu, und plötzlich war sie wieder da: meine Sehnsucht nach Binz, meinem Kraftort auf Rügen. Ich sah mich am Strand stehen, wie immer nach rechts gehend, mich auf meinen Lieblingsfelsen setzen – und einfach nur schauen. Ins Meer. In den Himmel. In mich hinein.Und dann passierte es. Mitten im Gespräch stieg ein Gefühl in mir auf, das nicht warten konnte. Ich unterbrach Frank und sagte: „Entschuldigung, aber ich muss etwas sagen. Da kommt gerade etwas hoch.“In diesem Moment wurde mein Fotoprojekt geboren: „Starke Frauen an der Ostsee“ – ohne Plan, ohne Konzept, aber mit einem Herzen voller Klarheit. Ich war überwältigt. Etwas in mir wusste: Das muss raus in die Welt.Das Fotoprojekt war geboren.In dem Moment ist das
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Esther Bauer
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