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Tübinger Modell mit Handicap - Teil 2
Die rollende Franzi und der witzige Armin nutzten die Gelgenheit und erkundeten während des Tübinger Modells die Altstadt von Tübingen. Tausende konsumbegeisterte Menschen aus ganz Baden-Württemberg stürmten in die Altstadt von Tübingen. Sie kamen von überall her aus Mannheim, Pforzheim, aus dem Allgäu und aus Rastatt bei Karlsruhe. Manche trugen Masken, andere nicht. Viele suchten verzweifelt die Corona-Teststationen. Merkwürdige Eindrücke, die die Redaktion von "Rt Handicap u.A." vor die Frage stellten, wer nun behindert ist, die Redaktion von "Rt Handicap" oder die Konsumbegeisterten, die Corona für einen Tag in Tübingen vergessen wollten.
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Tübinger Modell mit Handicap - Teil 1
Die rollende Franzi und der witzige Armin nutzten die Gelgenheit und erkundeten während des Tübinger Modells die Altstadt von Tübingen. Tausende konsumbegeisterte Menschen aus ganz Baden-Württemberg stürmten in die Altstadt von Tübingen. Sie kamen von überall her aus Mannheim, Pforzheim, aus dem Allgäu und aus Rastatt bei Karlsruhe. Manche trugen Masken, andere nicht. Viele suchten verzweifelt die Corona-Teststationen. Merkwürdige Eindrücke, die die Redaktion von "Rt Handicap u.A." vor die Frage stellten, wer nun behindert ist, die Redaktion von "Rt Handicap" oder die Konsumbegeisterten, die Corona für einen Tag in Tübingen vergessen wollten.
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Maieinsingen Tübingen 2008 (Serie 269: ABSINTH)
Eine Reportage vom Maisingen in Tübingen. Ich war vor Ort und habe diverse Personen interviewt. Zu Wort kamen dabei Gegendemonstranten, Verbindungsstudenten und Polizisten. Ein Porträt über die Nacht zum 1. Mai in Tübingen – keine politische Stellungnahme. Hinweis: In dieser Sendung wird relativ wenig über die Hintergründe und Positionen zum Maisingen berichtet, da die Sendung in Tübingen ausgestrahlt wurde und diese hier ohnehin bekannt ist. Um die Sendung in anderen Radios zu spielen, wäre es sicher wichtig, die Hintergründe zu erklären. Da sehr viele Details geschildert werden, die für andere Sender nicht unbedingt interessant sind, bietet es sich vielleicht an, nur bestimmte Passagen auszusuchen und einzuspielen.
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Gauck besucht Schule in Tübingen (Serie 269: ABSINTH)
Gaucks erster öffentlicher Auftritt fand in Baden-Württemberg statt. Euphorisch wurde er in Tübingen in der Geschwister Scholl Schule begrüßt. Kinder des Freien Radios Wüste Welle haben ihre Eindrücke in einem kurzem Sketch verarbeitet.
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Wulff und Guttenberg im Café (Serie 269: ABSINTH)
Wulff und Karl Theodor bei einem Gespräch über ihre Affären in einem Café. Entstanden bei einem Kinderworkshop im Freien Radio Wüste Welle.
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Mühlstraße - Lasvegasstraße ? (Serie 269: ABSINTH)
unterwegs nachts in Tübingen;
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Doktorarbeit (Serie 269: ABSINTH)
kurze Bearbeitung der Doktorarbeitsaffäre Guttenbergs durch Radiokinder.
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Tilos Rádió in Budapest - Zensur durch neues Mediengesetz (Serie 269: ABSINTH)
Seit Januar 2011 gilt das neue äußerst umstrittene Mediengesetz in Ungarn. Das erste Medium, das davon betroffen war, ist das Freie Radio Tilos in Budapest. Gleich am ersten Tag leiteten von der Regierungspartei gestellte Aufseher ein Verfahren gegen das Budapester Freie Radio Tilos ein. Ich war vor Ort und habe am 5. Januar Macher und Redkateure von Tilos Rádió interviewt.
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Fasnet in Rottenburg - eine Spontanreportage mit Jugendlichen (Serie 269: ABSINTH)
Rottenburg ist katholisch, liegt unweit vom pietistischen Tübingen entfernt und gilt als Hochburg der alemannischen Fasnacht. Zu den Veranstaltungen bin ich gar nicht erst vorgedrungen, zu viele Jugendliche waren auf der Straße unterwegs. Außerdem erfahren wir in dieser Reportage wie Türken in Rottenburg Fasnacht feiern und wer von wem gesperrt wird.
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Böblingen, der Müll und die Frauen (Serie 269: ABSINTH)
In Böblingen, einem Ort nahe Tübingens, gibt es keine Müllabfuhr im eigentlichen Sinne. Dafür müssen die Bürger dieser Daimler-Stadt ihren Müll in 12 Kategorien trennen und diesen samstags morgens in ihren Limousinen kilometerweit durch die Landschaft fahren. Grund dafür: Die Stadt spart Geld. Umweltschutz auf schwäbisch. Bei meinen Reportagen nachts in der Altstadt Tübingens berichten genervte Böblinger immer wieder von ihren Müllproblemen.
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Tübingen, eine Party, Drogen und die Scientology (Serie 269: ABSINTH)
eine Vorortbegehung
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Innsbruck - Reportage über eine Stadt, die ich eigentlich nicht kenne (Serie 269: ABSINTH)
Für zwei Tage war ich in Innsbruck und habe dort diverse Personen in Gespräche verwickelt, interviewt und von ihrer Arbeit abgehalten. Dabei geht es um Todesanzeigen in der Fußgängerzone Innsbrucks, warum die Bauarbeiter keinen Gehörschutz tragen, nach welchen Kriterien die Grünbepflanzung in einer Touristenstadt erledigt werden muss und warum für Obdachlose in der Altstadt Innsbrucks kein Platz ist. Eine Reise in eine Stadt mit vielen Gesprächen mit Bauarbeitern, Jugendlichen, Schülern, Mormonen, Rentnern und Obdachlosen.
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Chemnitz - Porträt über eine Stadt (Serie 269: ABSINTH)
Passanten, Barkeeper, Rentner, Hundebesitzerinnen, Taxifahrer, Wurstverkäufer und eine Bergmannparade.
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Liegt die RAF in Tübingen begraben? (Serie 269: ABSINTH)
Diverse Personen graben auf dem Gelände des Bergfriedhofs Tübingen Löcher und suchen nach den Überresten von Gudrun Ensslin, Andreas Baader und Jan-Carl Raspe. In dieser Sendung habe ich eine Gräberin interviewt.
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Kinderheime in der Bundesrepublik in den 60er Jahren (Serie 269: ABSINTH)
In dieser Sendung interviewe ich das ehemalige Heimkind Dietmar Krone. Er war ein ungewolltes Kind und wurde von seiner Mutter misshandelt und zu ausbeuterischer Kinderarbeit gezwungen, die Nachbarn sahen weg. Um ihren Sohn loszuwerden und ihre Misshandlungen zu vertuschen, brachte seine Mutter ihn schließlich mit Lügen und Falschaussagen in ein Erziehungsheim. Seinen Aussagen glaubte hingegen niemand, da er noch ein Kind war. Im Erziehungsheim wurden die Kinder misshandelt, ausgebeutet und missbraucht. Für die Firmen Miele, Braun, Grundig und Rowenta mussten die Kinder unter schlimmsten Arbeitsbedingungen bis zu 12 Stunden am Tag unter Androhung von Schlägen Geräte im Akkord montieren. Auch für Bauern mussten die Heimkinder auf den Feldern schufften und wurden dort verprügelt. Unter völligem Ausschluss der Öffentlichkeit waren die Kinder in den Heimen ihren Peinigern und Aufsehern schutzlos ausgeliefert. Nicht wenige der Heimkinder kamen in deutschen Kinderheimen zu Tode oder mussten in die Psychiatrie eingeliefert werden. Dietmar Krone erzählt nicht nur vom Erziehungsheim, sondern auch von schlimmen Misshandlungen, die er in konfessionellen Kinderheimen erlebt hat.
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