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Auch mit Geschwätz lässt sich die Energiewende sabotieren (Serie 347: Mittagsmagazin)
Plötzlich redet der Kanzler von der "deutschen Führungsrolle" (ohnehin eines seiner Lieblingsworte) bei der Rückholung von CO2 aus der Atmosphäre, Fraktionschef Spahn will den Rückbau von AKWs wieder zurückbauen, Markus Söder, der das vor kurzem auch noch wollte, ist über Minimeiler in einem Jahr bei drei bayerischen Fusionsreaktoren gelandet (weltweit gibt es mit ziemlicher Sicherheit für die nächsten 30 Jahre oder so keine). Wenn die Herren von der CDU/CSU über Energieversorgung reden, dann kommen ihnen so schlichte Worte wie "beschleunigter Netzausbau", "Batteriespeicher", "Digitalisierung" erst gar nicht über die Lippen. Dabei wäre das alles hier und heute zu haben. Das Geschwätz hat Folgen im Land und ganz nebenbei entpuppen sich zwei Mineralölkonzerne als effektive Bremser des Windkraftausbaus auf See. Es gelingt halt nix, es sei denn man will es.
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Und nun zu etwas ganz anderem: Jenseits der (Un)Gleichheit! (Serie 1485: Kein Kommentar)
Es gibt eine Abteilung in Sachen Gleichbehandlung von Frauen und Männern, da hat sich mittlerweile und so halbwegs herumgesprochen, wie Gleichheit auf Gleichgültigkeit, Rücksichtslosigkeit und echte Schädigung hinausläuft, nämlich in der medizinischen Diagnostik und Therapie: Da war die durchschnittliche männliche Physis die längste Zeit das Maß aller Dinge, weswegen bei Frauen manche Symptome systematisch falsch diagnostiziert und behandelt wurden. Ja, mir ist klar, so war das mit der Forderung nach „Gleichheit“ natürlich nicht gemeint – aber wie war oder wie ist es denn gemeint? Der Hinweis soll besagen, dass sich beim Fordern nach mehr „Gleichheit“ gar nichts von selbst versteht, weil doch ohnehin alles klar sei.
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Stadtperspektiven // StuRadio Sendung vom 29.04.2026
In dieser Ausgabe von StuRadio beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Perspektiven, in denen eine Stadt beleuchtet werden kann. Der Ansatz des Map(ac)tivism zeigt Kritisches Kartieren als Möglichkeit, gewohnte Wege zu verlassen, sich in einer kommerzialisierten Stadt umzuorientieren und die Macht von Karten aufzubrechen. In einem weiteren Beitrag wird ein kritischer Blick auf die Leipziger Stadtgeschichte rund um 1945 geworfen, und geklärt, wieso sich ausgerechnet im Leipziger Völkerschlachtdenkmal kurz vorm Ende des Zweiten Weltkrieges zahlreiche SS-Angehörige verschanzten.
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Beitrag zum Talk über "Geschäftsmodelle und Impulse für die digitale Audiowelt" im Rahmen der Medientage Mitteldeutschland 2026
Wir hören einen von mir erstellten Beitrag zum Thema Audio, vor allem Radio, mit Ausschnitten aus einem Talk im Rahmen der Medientage Mitteldeutschland 2026 zum Thema Geschäftsmodelle und Impulse für die digitale Audiowelt. Es wurden in dem Talk Probleme und Chancen in der Audiowelt angesprochen und diskutiert. Ich beziehe mich in dem Beitrag hauptsächlich darauf, was Audio im Allgemeinen für uns im Alltag bedeutet, und welche Rolle das Radio für uns junge Menschen spielt. Zudem werden Themen, wie die Modernisierung, die Aufrechterhaltung der Attraktivität von Radiosendern und auch KI angeschnitten. Viel Spaß!
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Vor-Abschied (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Dies ist mein vorletzter Beitrag für das Freie Radio Erfurt International. In den letzten Wochen habe ich versucht, Bilanz zu ziehen und meine Erkenntnis über die Weltlage zusammenzufassen; es ist mir nicht gelungen. Vor einigen Jahren schien es noch, als wäre die Welt mehr oder weniger auf dem richtigen Weg in Richtung eines allgemeinen Wohlstandes; die produktiven Kapazitäten dafür sind vorhanden, also musste man nur noch ein paar Hindernisse bei der Entwicklung vor allem im globalen Süden überwinden.
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Gelbe Briefe – Filmrezension und Hintergrund (Serie 1002: CX - Corax - Kultur - Protur)
In der Türkei wurden unter Präsident Recep Tayyip Erdoğan zwischen 2016 und 2019 über 2.000 Künstler:innen und Akademiker:innen entlassen, die zuvor eine Friedenspetition unterschrieben hatten. Die Kündigungen erfuhren sie in den meisten Fällen durch einen gelben Brief. Auf diesen realen Ereignissen beruht der Film „Sarı Zarflar“ (dt. Gelbe Briefe) von İlker Çatak. Der Film erzählt von einem Künstlerpaar aus der türkischen Theaterszene, welches wegen regierungskritischer Äußerungen seine Arbeit verliert. Der Verlust ihres Arbeitsplatzes bedeutet auch, dass sie in Geldnot geraten. Die beiden organisieren sich mit anderen Betroffenen und leisten Widerstand. Das Drama beschreibt wie dringend notwendig der Widerstand gegen autoritäre Regierungen im eigenen Land und wie schwer er unter der massiven Repression der Staatsgewalt gleichzeitig ist. Die tagesaktuelle Redaktion hat ihn sich angeschaut und bespricht ihn unter der Berücksichtigung des breiteren Kontexts.
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Datwn, Krieg, Ukraine (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Die Globalisierung hat verschiedene Gesichter, unter anderem in Nigeria, wo die Legion der Absenderinnen von betrügerischen E-Mail-Nachrichten im Stil von «Ich möchte Ihnen, und zwar nur Ihnen und ausgerechnet Ihnen, die fünf Millionen Euro vermachen, welche mein verstorbener Ehemann mir hinterlassen hat» oder all die anderen Kontaktangebote und so weiter, wo diese Legion also nun in anderen Fabriken beschäftigt wird, und zwar nicht im Sektor Betrügereien, da hat sich zwischen Kambodscha, Thailand und Myanmar ein neues Weltzentrum herausgebildet, sondern in der Fütterungsindustrie für die US-amerikanischen Rechenzentren.
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Kommentar: Kürzungen bei den Öffis in Chemnitz
Kommentar zu den Kürzungen im Nahverkehr in Chemnitz aus Sicht einer studierenden Person
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Gemeinschaftsdienst, Drogen und so weiter (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Wie immer wird die Beschäftigung mit der Zukunft und mit Zukunftsprojekten stark beschädigt durch die Gegenwart. Die blühenden Landschaften, die wir dank der ungebremsten Zunahme der Produktivität in Aussicht haben, stellen sich uns dar als verkohlte Ruinen, in welchen keine Menschenseele mehr Lohn und Auskommen findet.
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UNION BUSTING MONITOR ► Aldi: Getrennt marschieren, vereint zuschlagen. Union Busting aus einer Hand. (Serie 1273: arbeitsunrecht FM)
► Die Fäden laufen in Essen zusammen. Hinter den Kulissen organisiert ein Jurist das Union Busting für Aldi-Nord und Süd: Till Wegmann von der Kanzlei SOH Jessica Reisner und Elmar Wigand kommentieren Betgriebsratsbekämpfung, gewerkschaftsfeindliche Umtriebe und paranoiden Anti-Kommunismus. | Der UNION BUSTING-MONITOR erscheint in der Tageszeitung junge Welt und im Radio-Magazin arbeitsunrecht FM Reden wir über Aldi. Eine westdeutsche Institution, die Millionen proletarischer Familien über Jahrzehnte mit günstiger Nahrung versorgt hat. Dafür zunächst einmal: danke! Reden wir weiter über einen Abnehmer-Oligopolisten, der Bauern und andere Produzenten mit schierer Marktmacht erpressen kann. Der viele ruinieren und wenige reich machen kann – wie den Schweinebaron Tönnies. Dessen Kassiererinnen das Wechselgeld schon passend in der Hand hatten, als Du noch nicht einmal wusstest, welchen Schein Du zücken würdest. Dessen Gründer selbst unfassbar reich geworden sind und – auch das typisch westdeutsche Eigenart, die wir womöglich der Roten Armee Fraktion und anderen Entführern der 1970er Jahre verdanken – unglaublich anonym blieben. Hier unterschied sich die BRD von den USA, dem gelobten Mutterland der Discounter-Idee und „No frills“-Philosophie (kein Schnickschnack), wo obszöner Reichtum als Gnade Gottes galt und frech zur Schau gestellt wurde, wo gottbegnadete Unternehmergenies inzwischen persönlich nach der Weltherrschaft greifen, den Mars besiedeln und gottgleich, nämlich unsterblich werden wollen. Ein geteiltes Land, eine geteilte Welt: Aldi-Nord und -Süd. Zur Wesensart westdeutscher Unternehmer-Dynastien gehörte wohl auch, dass sie sich regelmäßig bis aufs Blut zerstritten und böse trennten. So wie Adidas und Puma, also die Gebrüder Dassler. So kommt es, dass Deutschland heute immer noch geteilt ist – 36 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung und 2017 Jahre nach der Varusschlacht. In Aldi-Nord und Aldi-Süd. Startschuss in der Gruga-Halle? Wie der Zufall es will, soll am 31. März 2026 der Anstoß für den größten Aldi-Süd Betriebsrat der Menschheitsgeschichte ausgerechnet in der Essener Grugahalle erfolgen, also in den Nordlanden. Jahrzehntelang war Aldi-Süd betriebsrats- und gewerkschaftsfrei, während der Norden Betriebsräte zwar gehörig drangsalierte und mit der AUB eine gelbe Gewerkschaft gegen Verdi stellte, Errungenschaften der Arbeiterbewegung wie Betriebsräte und Gewerkschaften prinzipiell aber duldete. Nicht so in Süd. Doch seit kurzem breitet sich das Betriebsratsvirus auch bei Aldi-Süd aus. Vermutlich hat auch ein Aktionstag gegen Union Busting bei Aldi am Freitag, den 13. Mai 2022 dazu beigetragen, Aldi-Süd Respekt zu lehren und die Gefahr des Imageverlustes durch brachiale Betriebsratsbehinderung ernster zu nehmen.2 Unser Motto damals: ALDI Management-Diktatur beenden! Betriebsratsfreie Zonen schließen!3 Top-Union Buster war der SOH-Anwalt Till Wegmann. Wir mahnen ihn: Geben Sie Vereinigungsfreiheit, Sire! Sonst kaufen wir bei Lidl – schweren Herzens und wohl wissend, dass es dort nicht besser ist... NACHLESEN. DER SENDETEXT MIT QUELLE UND ANMERKUNGEN: https://arbeitsunrecht.de/aldi-getrennt-marschieren-vereint-zuschlagen-union-busting-aus-einer-hand/ RECHTE: Der Betrag steht unter Creative Commons-Lizenz, damit ihr ihn für unkommerzielle Zwecke bedenkenlos weiter verbreiten könnt. LIZENZ: Attribution-NonCommercial-ShareAlike 4.0 International (CC BY-NC-SA 4.0) WER MACHT DIE SENDUNG? Der Verein Aktion gegen Arbeitsunrecht unterstützt renitente Beschäftigte, aktive Betriebsräte und konfliktbereite Gewerkschaften in ganz Deutschland. Wir sind unabhängig und finanzieren uns über Spenden und Fördermitglieder. Helft uns, macht mit! GEBT UNS FEEDBACK! Schreibt uns eine Mail: kontakt(at)arbeitsunrecht.de Wir freuen uns über eure Rückmeldungen! MEHR INFOS: https://arbeitsunrecht.de/fm IHR FINDET UNS GUT? ► Unterstützt uns mit einer Spende! ► https://arbeitsunrecht.de/arbeitsunrecht-fm-spende/
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Deutscher Imperialismus heute: Über die Gewaltverhältnisse gelebt! (Serie 1485: Kein Kommentar)
Die wirtschaftlichen Zwangs- und Erpressungsmittel funktionieren erstens nur unter der Voraussetzung der allseitigen Respektierung der etablierten internationalen Gewaltverhältnisse, die Deutschland nicht garantieren kann; sie funktionieren zweitens schon innerhalb der EU nur in der Form von Kompromissen und Tauschgeschäften, die eine definitive Unterordnung und eine einseitige Indienstnahme der Partner für deutsche Größe nicht zulassen. Die deutsche europäische Führungs- und ‘globale Mittelmacht’ hat, nutzt und beansprucht somit längst einen Status in der Hierarchie der Mächte, den sie mit eigenen Mitteln überhaupt nicht untermauern, nicht garantieren kann, hat über ihre Verhältnisse gelebt. Das deckt US-Präsident Trump brutal auf, indem er mit Beginn seiner zweiten Amtszeit dem Schlachten in der Ukraine den Status eines Weltordnungskrieges und den europäischen Verbündeten damit den Status mit-weltordnender Mächte aberkennt. Er sucht einen eigenen Frieden mit Russland … Den Europäern entzieht er schrittweise die Unterstützung und Rückendeckung für ihre indirekte Konfrontation mit Russland und manövriert damit besonders die Führungsmächte in die prekäre Rolle der eigentlichen Feinde Russlands, die entweder die Konfrontation und damit ihren Anspruch auf die europäische Ordnung über die EU hinaus aufgeben, oder sie mit eigenen Mitteln und auf eigenes Risiko bestehen müssen.
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Gemeinschaftsdienst, Drogen und so weiter (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Von einem Zukunftsprojekt habe ich vor einer Woche gesprochen, konkret davon, wie sehr uns ein solches fehlt. Wo sollen wir hin mit uns? In der Regel breitet der Mensch das als Perspektive vor sich aus, was er in der Vergangenheit gesehen hat. Arbeitsplätze, qualifizierte Arbeitskräfte, Wirtschaftswachstum, Automobilindustrie, solche Sachen halt. Ich würde das mal beiseite lassen.
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Kleine Erfolge der Sozialdemokratie (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Links oder rechts? Die Aufteilung widerspiegelte über Jahrzehnte hinweg die Interessenlagen in den Industriegesellschaften. Rechts standen die Vertreter des Großkapitals, sekundiert von den Lobbyverbänden der mittelständischen Unternehmen und der Landwirte; links standen die Vertreterinnen der Arbeitnehmerinnen und der Gewerkschaften und seit bald fünfzig Jahren auch die Umweltschützerinnen.
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Feminismus anno 2026: Enttäuschung und Wende hin zum neuen Mann! (Serie 1485: Kein Kommentar)
Frau hat es sicher schon länger mit zwei sehr sinnreichen Einrichtungen zu tun, die im erwähnten „Themenkarussell“ rotieren: Mit der Lohnarbeit, und mit der Familie. Der obigen Schilderung kann man, durchaus geschlechtsneutral, immerhin entnehmen, dass moderne Berufe mit ziemlichem Leistungs- und Termindruck ausgestattet sind, ausgeübt von den zuständigen VorgesetztInnnen, und das sicher nicht nur im Journalismus. Weiter wird deutlich, dass das sog. Privat- oder Familienleben, ob als Ehe oder als ähnliche „Beziehung“ organisiert, einen Zweitberuf darstellt, jedenfalls auch ziemlich anstrengend ist. Aus feministischer Sicht handelt es sich bei Lohnarbeit und Familie allerdings offenbar um ziemlich periphere Phänomene, indem Frau es in erster Instanz mit „den Männern“ zu tun kriegt.
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In Gedenken an den Supergau in Fukushima vor 15 Jahren (Serie 1436: RadioGegenAlles)
Vor 15 Jahren führte ein Erdbeben mit Tsunami zum Super-GAU im Atomkraftwerk Fukushima Daiichi in Japan. Ein Kommentar zur Erinnerung und Einordnung. Die Jahresdemo findet dieses Jahr am Samstag den 18. April 2026 ab 12 Uhr am Brandenburger Tor/Pariser Platz in Berlin – zum 15. Jahrestag von Fukushima UND zum 40. Jahrestag von Tschernobyl. Weitere Hintergründe findet ihr unter anderem unter: https://sayonara-nukes-berlin.de/de/
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Tötung von Mahdi Ben Nacer - Staatsanwaltschaft Waldshut in der Kritik!
Vieles im Fall um den im Dezember 2023 in Rickenbach getöteten Geflüchteten Mahdi ben Nacer ist sehr eigenartig und legt auch die rassistischen Strukturen in Ermittlungs- und Gerichtsverfahren offen. In seinem Kommentar beleuchtet RDL-Redakteur Thomas die Rolle der Staatsanwaltschaft Waldshut-Tiengen und auch deren ganz eigenes Verständnis von Pressefreiheit.
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"Aus neutraler Sicht" von Albert Jörimann - Drohnen (Serie 49: Aus Neutraler Sicht)
Was stößt auf größeres Interesse bei der Tiktok-Gemeinde, die allgemeine Ausdehnung des Einsatzes von Drohnen zu Kriegs- und Überwachungszwecken oder die Forderung der US-Regierung, dass Simbabwe und Sambia ihr die Patientinnendossiers der Bevölkerung überlassen müssen?
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Kaprice: Schluckauf (Serie 1522: Kapricen. Launige Betrachtung)
Eine launige Betrachtung in der Radiokolumne von Klaus Brandenburg, diesmal über Seitenstechen, und schlimmer: Schluckauf. Und wie Karrieren dadurch verhindert werden und kein Mediziner tut etwas dagegen!
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