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  1. 15

    Call for Members: Jetzt Vereinsmitglied werden bei CORAX

    Radio CORAX sucht noch bis 15. Juni neue Mitglieder. Für jedes Neumitglied bekommt der Verein 50 Euro extra ausgeschüttet. Warum? Weil Corax am Wettbewerb „Call for Members“ der Kulturstiftung des Bundes teilnimmt. Deshalb lohnt es derzeit doppelt CORAX durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen. Jedes neue Mitglied nimmt automatisch an der Call for Members Tombola teil. Zu gewinnen gibt es Kunstwerke aus dem Hr. Fleischers Kiosk am Reileck und Kapuzis von CORAX. Gelegenheit zum Kennenzulernen. Die Verlosungen werden auch live übertragen auf Corax UKW 95,9. Hr.fleischer und CORAX bewerben sich außerdem zusammen um den Sonderpreis Kooperation. Gewinnen beide Vereine zusammengerechnet die meisten Neumitglieder, gibt das die Chance auf einen Bargewinn, mit dem ein gemeinsames Projekt umgesetzt werden kann. Die nächsten Call for Members Tombolas finden statt: am Kiosk am Reileck 29. April 19 Uhr 4. Mai 20 Uhr 27. Mai 18 Uhr auf dem Hasenberg (an der Pauluskirche) 12. Mai 16 bis 22 Uhr

  2. 14

    Neue Hausbesetzung in Halle

    In der Hafenstraße in Halle haben Aktivisten am Dienstag ein Haus besetzt. Die Nummer sieben. Das Gebäude gehört der Halleschen Wohnungsgellschaft. Es steht schon seit Jahren leer. Dieser Leerstand ist angesichts der benötigten Räume für soziokulturelle und politische Projekte in Halle unerträglich und nicht hinnehmbar. Das befanden die Aktivisten, und aus dem Grund nahmen sie sich gegen Dienstagmittag die Räume. Ihr Ziel ist die Eröffnung eines sozio-kulturellen Raums zur freien und unkommerziellen Nutzung. Das fordern sie als Initiative “Wir brauchen Platz”. Mit der Besetzung stellen sie sich auch gegen den durch die HWG verwalteten Rückbau und gegen eine Verwertungspolitik. Die Räume stehen allen Interessierten offen, und so waren am ersten Abend bis zu 100 Menschen in der Hafenstraße 7, um die Besetzung und die weiteren Tage mitzuplanen. Radio Corax war auch vor Ort und hat sich mit zwei der BesetzerInnen unterhalten. Infos unter: http://wirbrauchenplatz.tumblr.com/ oder unter: https://www.facebook.com/Wir-brauchen-Platz-1128827277142487/?fref=ts

  3. 13

    Syrien-Bundeswehreinsatz im Fokus von Alex Feuerherdt

    Die Situation in Syrien ist nach wie vor katastrophal. Lange wurde von vielen Staaten zugesehen, wie Assad einen Krieg gegen die eigene Bevölkerung führt und wie der Islamische Staat immer mehr Gebiete unter seiner Kontrolle bringt. Jetzt vor ein paar Tagen hat die Bundesregierung einen Einsatz gegen den IS zugestimmt. Damit startet natürlich eine große Debatte, ob das Vorgehen richtig sei und wie so etwas aussehen soll. Kritiker aller Seiten überschlagen sich mit Argumenten, dass jetzt der Krieg ausbreche. Eine Person, die sich auch mit den Argumenten der Gegenproteste auseinandersetzt, ist Alexander Feuerherdt, der unter anderem für die Jungle World und die Jüdische Allgemeine schreibt.

  4. 12

    Abschiebungen verhindern! Interview mit dem Freiburger Forum aktiv gegen Ausgrenzung

    Am 2. Dezember 2015 hat bereits die dritte Sammelabschiebung innerhalb kürzester Zeit vom Flughafen Halle-Leipzig stattgefunden. Der Flughafen scheint sich zum Drehkreuz der ostdeutschen Abschiebungsmaschinerie zu entwickeln. Bisher waren Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen an der Durchführung von Sammelabschiebungen nach Serbien, Albanien, Kosovo und Mazedonien beteiligt. Nach dem vermeintlichen Sommer der Solidarität scheint nun ein kalter Winter bevor zu stehen. Um darauf aufmerksam zu machen, gibt es nun einen Blog, auf dem die Entwicklungen am Flughafen Halle-Leipzig dokumentiert werden: airporthalleleipzig.noblogs.org Wir haben mit einem Mitglied des Freiburger Forums aktiv gegen Ausgrenzung über Möglichkeiten gesprochen, mit Abschiebungen umzugehen und bestenfalls zu verhindern.

  5. 11

    6 Monate Mietpreisbremse - eine kleine Bilanz

    In Städten wie Berlin, München oder Hamburg wird die Wohnungssuche nicht selten zur Mammutaufgabe. Finanziell erschwinglicher Wohnraum wird zunehmend zur Rarität, Menschen mit kleinem Einkommen immer weiter an die Ränder der Städte gedrängt und modernisierte Altbauten zu horrenden Preisen neu vermietet. Um diesem Problem der sogenannten Gentrifizierung zu begegnen, verabschiedete die Große Koalition vor sechs Monaten das Gesetz zur sogenannten "Mietpreisbremse" - ein Gesetz, dass eine Maximalgrenze von 10% über dem bisherigen Mietpreis bei Neuvermietungen vorsieht. Wir sprachen mit Ulrich Ropertz vom deutschen Mieterbund über die bisherige Umsetzung und die dabei entstandenen Probleme der Mietpreisbremse. Zunächst fragten wir ihn nach einer ersten Bilanz des Gesetzes.

  6. 10

    Umgang mit stumpfen Parolen im Alltag

    keine Bastelanleitung für unangenehme Situationen, eher ein Votum für einen Antirassismus mit allen Mitteln

  7. 9

    Politisierung durch Facebook? eher nicht

    Facebook als Plakatwand für Ungares und Plattes? Könnte mehr sein, denken viele, aber woran hapert es da eigentlich? ein Kommentar von Helena

  8. 8

    Youtube Red

    alles neu auf youtube? mitnichten- eher die konsequente Fortführung der Kommerzialisierung des Netzes, meinen unsere Autorinnen

  9. 7

    Vor-Ort-Hilfe für Flüchtlinge in Kroatien und Slovenien

    Verschiedene Inis aus Halle sind gerade in den Flüchtlingscamps unterwegs, um das zu tun, wozu eigentlich größere Organisationen besser geeignet wären. Warum diese aber nicht zu sehen sind in Ungarn, Kroatien und Slovenien, ist Gegenstand des Gespräches mit einer Aktivistin aus Halle.

  10. 6

    Refugees Welcome - Konzepte für ein menschenwürdiges Wohnen

    Täglich kommen Flüchtlinge in Deutschland an - und die Städte ächzen vor Überforderung. Das Problem ist hausgemacht, hat sich doch der Bund in den letzten Jahren jeder Realität von Flucht und Migration verwehrt. Nun werden Zeltstädte errichtet, Containerdörfer gegründet, Sport- und Messehallen zu Flüchtlingsunterkünften umfunktioniert. Da es nicht genügend sozialen Wohnraum in Deutschland gibt, setzen Bund und Länder in der aktuellen Notsituation auf Massenunterbringung und unwürdige Wohnzustände. Aus den Unterkünften erreichen uns Bilder, die von schlechten hygienischen Zuständen und fehlender Privatsphäre zeugen. Ein wirkliches ankommen der Schutzsuchenden und ein verarbeiten der Fluchterlebnisse ist unter diesen Umständen nicht möglich. Wie wäre dies aber möglich? Was für Konzepte für menschenwürdiges Wohnen und eine menschenwürdige Architektur gibt es? Diese Frage haben sich Architekten und Studierende der Leibniz-Universität Hannover gestellt. Sie haben in einem Projekt Handlungsstrategien und konkrete architektonische Konzepte für innovative Formen des Wohnens für Flüchtlinge entworfen. Zunächst einmal für die Stadt Hannover. Wie diese Konzepte aussehen und inwiefern die auch auf andere Städte übertragbar sind, darüber haben wir uns mit Prof. Jörg Friedrich unterhalten. Er ist Projektverantwortlicher, außerdem Architekt und Herausgebeber des Buches "Refugees welcome - Konzepte für eine menschenwürdige Architektur". Zunächst fragten wir ihn, wie er die gegenwärtige Unterbringungssituation von Asylsuchenden beurteilt.

  11. 5

    Der EU-Generalanwalt erklärt das Safe-Harbor-Abkommen für nichtig.

    Gestern sprach sich der Generalanwalt der EuGH gegen die viel kritisierte Safe-Harbor-Vereinbarung zwischen der EU und den Vereinigten Staaten aus. Bisher hatte das Abkommen dafür gesorgt, dass US-Konzerne in der Lage waren, ohne weitere Probleme die Daten ihrer NutzerInnen aus der Europäischen Union zu verarbeiten. Spätestens seit den Enthüllungen von Edward Snowden aber war klar, dass diese Vereinbarung nicht mehr gehalten werden kann, da die entsprechenden Konzerne nicht dafür garantieren konnten (oder wollten), die Daten vereinbarungsgemäß zu behandeln. Was nach dem Gutachten des Generalanwalts nun aus Safe-Harbor wird erklärte uns Alexander Sander von der Digitalen Gesellschaft. Zunächst geht er noch einmal genauer auf die Vereinbarung und ihren Inhalt ein.

  12. 4

    Die EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen 19 Mitgliedsländer ein

    Die EU-Kommission hat heute morgen insgesamt 40 Verfahren wegen Vertragsverletzung gegen 19 der Mitgliedstaaten eingeleitet. Es handelt sich dabei insbesondere um die mangelnde Umsetzung der EU-Richtlinien zur Asyl- und Flüchtlingspolitik. Wir sprachen mit dem Pressesprecher der Kommission in Deutschland. Reinhard Hönighaus erläutert zunächst, um welche Richtlinien es sich dabei genau handelt.

  13. 3

    Aktion Arschloch Flashmob

    Am 14.09.2015 fand in Halle/Saale ein Flashmob als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit und für eine Willkommenskultur statt. Dort wurde der Ärzte-Song 'Arschloch' von den Teilnehmenden gesungen. Dieser Song ist auch Namensgeber für die Aktion Arschloch, die das Lied wieder in die Charts und sogar auf Platz 1 gepusht hat. Der Initiator ist der Musiklehrer Gerhard Torges aus Großmarienhütte. Wer sich außerdem zur Aktion Arschloch informieren möchte, kann das tun unter: www.aktion-arschloch.de

  14. 2

    digitale Flüchtlingshilfe Freifunk Sachsen-Anhalt

    Digitale Kommunikation spielt in unserer Gesellschaft eine immer wichtigere Rolle. Deshalb ist es den Sachsen-Anhaltinischen Freifunkern ein Anliegen, Menschen zu helfen, die in eben jener eingeschränkt sind. Als einen wichtigen Schritt konnten Freifunker Mitte Juli ein erstes Projekt zur Versorgung mit freiem Internet für Flüchtlinge in Magdeburg realisieren. Durch die Zusammenarbeit engagierter Bürger_Innen, versierten Flüchtlingen, lokaler Wirtschaft und dem Engagement von der InitiativeFreifunk Magdeburg konnte das Projekt schnell realisiert werden. Wir sprachen mit Michel Vorsprach von der Magdeburger Freifunk-Ini.

  15. 1

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