Gesundheitstipps aus dem Luzerner Kantonsspital

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Gesundheitstipps aus dem Luzerner Kantonsspital

In dieser wöchentlichen Podcast-Serie beraten Sie Expertinnen und Experten des Luzerner Kantonsspitals (LUKS) zu alltäglichen Gesundheitsthemen.

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    Gallensteine – oft unbemerkt, manchmal schmerzhaft

    Viele Menschen tragen Gallensteine in sich, ohne es zu wissen. Denn in den meisten Fällen verursachen sie keinerlei Beschwerden. Wie diese entstehen und wie die Behandlung aussieht, erklärt Prof. Dr. med. Martin Bolli, Chefarzt Viszeralchirurgie am Luzerner Kantonsspital.

  19. 86

    Reisemedizin – gut vorbereitet in die Ferien

    In jedes Feriengepäck gehört eine ausgewogene Reiseapotheke – je nach Land ist auch eine Impfung und eine spezielle Vorbereitung sinnvoll. Hierzu haben wir Tipps vom Experten PD KD Dr. med. Michael Büttcher, Leiter der reisemedizinischen Sprechstunde am Luzerner Kantonsspital.

  20. 85

    Einfach per App informiert bleiben

    Simone Müller ist IT-Applikationsanalystin und Verantwortliche für den Ausbau der MeinLUKS App. MeinLUKS bietet eine Übersicht der persönlichen Patientendaten am Luzerner Kantonsspital.

  21. 84

    Urininkontinenz

    Nicht nur Frauen ab 65 Jahren, sondern auch Männer und viele junge Frauen nach der Schwangerschaft leiden an einer sogenannten Urin-Inkontinenz. Was das genau ist, erklärt Sibylle Lüdin, Pflegefachfrau und Urotherapeutin am Luzerner Kantonsspital Sursee.

  22. 83

    Hernien müssen nicht immer operiert werden

    Wenn es um Hernien geht, ist Dr. Med. Sandra Widjaja Kaufmann, Oberärztin mit besonderer Funktion in der Unfall- und Viszeralchirurgie am Luzerner Kantonsspital in Sursee, unsere Expertin. Bei der Behandlung gibt es verschiedene Möglichkeiten und Patientinnen und Patienten können auch selbst Hand anlegen.

  23. 82

    Operiert und dann nach Hause – was ist zu beachten?

    Wie bereite ich die Zeit zu Hause nach der Operation vor? Worauf muss ich achten, dass ich mich wohl fühle und gleichzeitig auch die nötige Zeit zur Genesung habe? Es kann auch wichtig sein, nötigenfalls professionelle Hilfe zu holen, sagt unsere Spezialistin.

  24. 81

    Woher kommt mein (chronischer) Husten?

    Was ist akuter, was chronischer Husten? Wie finde ich die Ursache und wie kann man dagegen vorgehen? Meist liefern die Lunge, die Speiseröhre oder die Nase die Antwort.

  25. 80

    Selbsthypnose

    Vor einer Operation sind wir in der Regel angespannt. Das kann sich in hohem Blutdruck zeigen, allenfalls sind gar Beruhigungsmittel nötig. Verhindern kann man dies mit Erfolg dank einer Selbsthypnose vor dem Eingriff, wie Erfahrungen am Luzerner Kantonsspital (LUKS) zeigen.

  26. 79

    Brillenfreiheit

    Kann man ein Leben ohne Brille führen und dennoch gute Sehkraft haben? Wer keine guten Augen hat, wird sich danach sehnen. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, sagt Alice Christen, Optometristin in der Augenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS).

  27. 78

    Die Sturzgefahr steigt ab dem Pensionsalter

    Stürze oder ein Stolperer können böse enden. Meist sind ältere Personen betroffen. Pflegeexpertin Prisca Meyer ist Sturzverantwortliche am LUKS Wolhusen. Sie weiss, warum das so ist, und wie man solchen Unfällen vorbeugen kann.

  28. 77

    Über Geschlechtskrankheiten muss man reden

    Die meisten Geschlechtskrankheiten betreffen die Harnröhre, die Scheide oder den After, sagt Dr. med. Philipp Kaiser, Leitender Arzt Infektiologie und Spitalhygiene am LUKS. Und weil er es wichtig findet, dass man dieses Thema diskutiert, spricht er lieber von sexuell übertragbaren Infektionen. Das töne weniger nach 19. Jahrhundert, Geheimnis oder Scham.

  29. 76

    Darf man auch im hohen Alter Organe spenden?

    Aktuell stehen trotz einer zunehmenden Zahlen Organspenderinnen und -spendern 1400 Personen in der Schweiz auf der Warteliste für ein Organ. Nach wie vor sterben darum Leute, weil sie vergebens auf ein Organ warten. Dr. med. Christian Brunner, Oberarzt am Zentrum für Intensivmedizin des Luzerner Kantonsspitals und Leiter Netzwerk Organspende Luzern, erklärt, wie wichtig Organspenden und eine Patientenverfügung auch für die Angehörigen sind.

  30. 75

    Wie profitieren Operierte von der Roboterchirurgie?

    Am Luzerner Kantonsspital (LUKS) wird unter anderem in der Gefässchirurgie auch mit Robotertechnologie operiert. Das erleichtert nicht nur die Arbeit der Ärzte, sondern hat vor allem auch Vorteile für die Patientinnen und Patienten. Viszeralchirurgie-Chefarzt Prof. Dr. Martin Bolli erklärt diese Weiterentwicklung der minimalinvasiven Chirurgie, auch Schlüsseltechnik genannt.

  31. 74

    Gibt es wirklich immer mehr Arthrose-Erkrankungen?

    Arthrose ist eine Gelenksabnützung, die durch den «Verbrauch» des Gelenks entsteht. Dr. med. Jörg Bucher, Chefarzt Orthopädie am LUKS Wolhusen, vergleicht es mit einem abgefahrenen Pneu. So könne sich auch ein Gelenk irgendwann verbrauchen oder defekt werden.

  32. 73

    Wie können Frauen häufige Blasenentzündungen verhindern?

    is zu 50 Prozent der Frauen haben mindestens einmal im Jahr eine Blasenentzündung, sagt Dr. med. Ivo Fähnle, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe am Luzerner Kantonsspital (LUKS) in Sursee. Er erklärt, warum das so ist und wie man vorbeugen beziehungsweise die Entzündung behandeln kann. In Einzelfällen kann gar eine langfristige Behandlung nötig sein.

  33. 72

    Warum gibt es Blasen an den Füssen?

    Warum hat man plötzlich «Blattern» an den Füssen? Meistens, wenn man die Blasen realisiert, ist es schon zu spät. Stefanie Felder, Pflegefachfrau und Wundmanagerin am Luzerner Kantonsspital (LUKS), gibt Tipps zur Vorsorge und sagt, warum es wichtig ist, dass man die Blase nicht öffnen sollte.

  34. 71

    Keine Angst vor den Strahlen

    Ein Röntgenbild beim Zahnarzt oder nach einem verletzten Handgelenk: Mit Röntgenstrahlen kommen die meisten früher oder später in Kontakt. Davor müsse man sich auf keinen Fall fürchten, sagt. Prof. Dr. med. Justus E. Roos, Chefarzt Radiologie am LUKS. Oft wissen wir gar nicht, dass wir solchen Strahlen ausgesetzt sind.

  35. 70

    Brauche ich einen Hausarzt?

    Ein Hausarzt oder eine Hausärztin kennt die familiären, beruflichen oder sozialen Hintergründe der Patientinnen und Patienten. Je älter jemand wird, desto wichtiger wird dieses gesammelte Wissen. Und darum nennt Prof. Dr. med.Christoph Henzen, Leiter Zentrum und Departementsleiter Medizin am Luzerner Kantonsspital (LUKS) in Luzern, Hausarztpraxen wichtige erste Anlaufstellen für medizinische Fragen.

  36. 69

    Gesundheitstipp: Bieten Kontaktlinsen auch Risiken?

    Kontaktlinsen sind im Alltag, beispielsweise im Sport, viel angenehmer als Brillen. Es braucht kein Etui und kein Reinigungstuch. Prof. Dr. med. Michael Thiel, Chefarzt der Augenklinik am Luzerner Kantonsspital (LUKS), weiss darum. «Tageslinsen sind sehr gut und sehr hygienisch und absolut gut verträglich.» Aber nicht alle Sehkorrekturen sind mit ihnen möglich.

  37. 68

    Gesundheitstipp: Darf es auch ein fremdes Medikament sein?

    «Ich habe für die Ferien mein Blutdruckmittel vergessen und darum das meiner Freundin genommen, sie hat ja auch hohen Blutdruck.» Solche und ähnliche Geschichten erlebt Dr. pharm. Katharina Bracher, Chefapothekerin am Luzerner Kantonsspital, oft. Sie erklärt, wie wichtig es ist, die richtigen, individuell verschriebenen Medikamente einzunehmen.

  38. 67

    Gesundheitstipp: Wann kommt eine Kniespiegelung in Frage?

    Die Kniespiegelung, auch Kniearthroskopie genannt, erlaubt dem Arzt, sich das Innere des Knies anzusehen. PD Dr. med. Jens Decking, Chefarzt Orthopädie am LUKS Sursee, sagt, bei welchen zwei grösseren Gruppen von Patientinnen und Patienten sie in Frage kommt und wo nicht.

  39. 66

    So bleiben Sie bis ins hohe Alter gesund und aktiv

    Wie wir uns bis ins hohe Alter gesund erhalten könnten, dazu hat Dr. med. Adrian Duss, Chefarzt Medizin am LUKS Wolhusen, einige Tipps bereit. Neben regelmässigem Sport und gesunder Ernährung nennt er vor allem auch den Aufbau und die Pflege eines tragfähigen sozialen Netzes.

  40. 65

    Ab wann ist eine Wunde gefährlich?

    Wundinfektionen sind in Entwicklungsländern nach – nach den Unfällen – noch immer die häufigste Todesursache bei 15- bis 30-Jährigen – nach den Unfällen. Das sagt Dr. med. Andreas Bruhin, Leiter für komplexe Wunden am Luzerner Kantonsspital (LUKS). Auch bei uns sind Wunden – vor allem verschmutzte – ernst zu nehmen. Modernste wissenschaftliche Analyse- und Wundtherapieverfahren sorgen für baldige Heilung.

  41. 64

    Die Grippeimpfung ist sehr gut verträglich

    Herbstzeit – Grippezeit. Wir kennen es. Die eine oder den anderen kann eine Grippe für Tage ins Bett zwingen oder noch stärker treffen. Vorbeugend helfen kann die Grippe-Impfung. Sie wirkt zwar laut Dr. med. Marco Rossi, Chefarzt Infektiologie und Spitalhygiene am Luzerner Kantonsspital, nur in 30 bis 70 Prozent der Fälle, ist aber vor allem für besonders gefährdete Personen zu empfehlen. Sie ist sicher und hat kaum Nebenwirkungen.

  42. 63

    Was tun bei schwerem Übergewicht?

    Adipositas oder schweres Übergewicht ist eine Stoffwechselkrankheit. «Das ist nicht nur eine Zivilisationskrankheit», sagt Dr. med. Alessandro Wildisen, Chefarzt Chirurgie am Luzerner Kantonsspital (LUKS) Sursee. Dazu gehört, dass das Gehirn mit fehlendem Sättigungs- und dauerndem Hungergefühl reagiert.

  43. 62

    Braune Flecken bei Krampfadern sind ein Alarmzeichen

    «Bis zu 50 Prozent der Bevölkerung leiden an Krampfadern in verschiedener Ausprägung», sagt Dr. med. Bruno Müller. In den meisten Fällen sind sie vererbt. Der Leiter des Venenzentrums am LUKS Sursee sagt, grundsätzlich seien Krampfadern nicht gefährlich, unbedingt ärztliche Hilfe ist aber angesagt, wenn am Unterschenkel braune Flecken entstehen.

  44. 61

    Wer ist im Notfall die richtige Adresse?

    Wann ist eine Notsituation ein medizinischer Notfall? Grundsätzlich dann, wenn es um Lebensgefahr oder drohende bleibende Schäden geht. Dabei soll man vor allem auf das eigene Körpergefühl achten und Symptome Ernst nehmen, sagt Prof. Dr. med. Michael Christ, Chefarzt Interdisziplinäres Notfallzentrum am Luzerner Kantonsspital (LUKS).

  45. 60

    Was mache ich gegen Gefühlsstörungen?

    Gefühlsstörungen in Armen, Beinen, Füssen oder Händen sind nicht selten. Verantwortlich dafür ist eine Über- oder Unterfunktion der Nerven, sagt Prof. Dr. med. Einar Wilder-Smith. Der Leiter der ambulanten Neurologie am Luzerner Kantonsspital (LUKS) sagt, dafür kämen viele Ursachen in Frage. Vor allem bei schmerzhaften Nervenerkrankungen (Überfunktion) sei ärztliche Hilfe ratsam.

  46. 59

    Wenn die Thrombose für die Lunge gefährlich wird

    Thrombosen, kennen Sie das? Vielleicht haben Sie schon von Venen-Thrombosen in den Beinen gehört. Dabei sind Gefässe betroffen, welche das Blut zum Herz zurück transportieren. Entsprechende Symptome sind ernst zu nehmen, weil sich daraus eine Lungenembolie und mehr entwickeln kann.

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    Wie bekämpfe ich übermässiges Schwitzen?

    Ein bis zwei Prozent der Bevölkerung leiden an übermässigem Schwitzen. Die sogenannte Hyperhidrose, das anfallartige starke Schwitzen, tritt laut Dr. med. Peter Kestenholz, Chefarzt der Klinik für Thoraxchirurgie am LUKS, bereits im Jugendalter auf.

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    Nächtliche Atemaussetzer sollten untersucht werden

    Bei Atemaussetzern während der Nacht spricht man von Schlafapnoe. Oft realisieren das Betroffene allerdings selbst gar nicht, sagt KD Dr. med. Urs Bürgi, Chefarzt Pneumologie am LUKS Luzern. Oft wird man vom Partner oder der Partnerin darauf aufmerksam gemacht. Solche Signale seien ernst zu nehmen, eine ärztliche Untersuchung schon bei einem Verdacht angesagt.

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    Was kann ich gegen die Schaufensterkrankheit tun?

    Die Geburt – ein ganz einmaliges und sehr persönliches Ereignis. Darum lohnt es sich, sich bestmöglich darauf vorzubereiten. Dr. med. Dominik Geibel, Chefarzt Gynäkologie und Geburtshilfe am Luzerner Kantonsspital Wolhusen, sagt im heutigen Gesundheitstipp, wie wichtig das ist, um sich im entscheidenden Moment möglichst wohlzufühlen.

  50. 55

    Wann macht eine ärztliche Zweitmeinung Sinn?

    Ist eine Operation immer zwingend? Bei der Beantwortung dieser Frage kann eine Zweitmeinung helfen. Eine solche sei dann sinnvoll, wenn es zu einer Krankheit oder einer allfälligen Operation nicht eine ganz klare medizinische Antwort, «also nicht ein richtig oder ein falsch gibt», sagt Dr. med. Jürg Metzger, Departementsleiter Chirurgie am Luzerner Kantonsspital.

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