PODCAST · business
Immobilien einfach machen - der Urbyo Podcast
by Nina
Immobilien einfach machen. Klingt easy. Ist es auch. Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage reizt dich, aber das ganze Drumherum hält dich bisher noch davon ab? Verstehen wir. Wirklich. Nur zu gut. Daher finden wir: Es ist Zeit für die neue Ära des Eigentums!Jede:r soll Immobilien kaufen können. Sicher. Einfach. Fair. Und deshalb bekommst du jetzt auf die Ohren, wie das Investieren in Immobilien ganz einfach funktioniert und vor allem, wie das auch ohne ein dickes Konto geht.Hör mal rein. Und wenn du Fragen hast, die wir auch mal beantworten sollen, schreib uns gern an [email protected].
-
475
Darf dein Mieter einfach das Schloss austauschen? 🔑
Schloss tauschen ja – aber was heißt das für deinen Zugang zur Wohnung?
-
474
Untervermietung: Wann sie erlaubt ist – und wann’s richtig teuer wird
Untervermieten kann sinnvoll sein – aber nicht als Geschäftsmodell. In einem aktuellen Fall kassierte ein Mieter fast das Doppelte seiner eigenen Miete. Das Ergebnis: Kündigung und Räumung. Warum Gewinnabsicht ein echtes Problem ist und worauf du unbedingt achten solltest.
-
473
Mehr Wohnfläche als gedacht – darf die Miete jetzt steigen?
Viele Mietverträge enthalten ungenaue Flächenangaben. Wird die Wohnung später größer berechnet, stellt sich schnell die Frage: Darf die Miete angepasst werden? Die Rechtsprechung ist hier eindeutig – entscheidend ist die tatsächliche Wohnfläche, aber der Weg zur Mieterhöhung bleibt klar geregelt.
-
472
Wieviel Angebote muss eine WEG einholen?
Bisher war es ja immer die magische Zahl von 3 Angeboten, die man brauchte. Die Zahl steht tatsächlich nicht im Gesetz (und war teilweise auch schon immer kontraproduktiv). Jetzt hat das BGH sich geäußert und das passt gut zur Frage der Woche, die mich erreicht hat.
-
471
Steigen Mieten überall? Bestand vs. Neubau
Steigen die Mieten aktuell eigentlich überall gleichermaßen? Die kurze Antwort: Nein – und genau darin liegt gerade eine der spannendsten Entwicklungen im Wohnimmobilienmarkt. Während viele davon ausgehen, dass steigende Mieten pauschal alle Segmente betreffen, zeigt ein genauer Blick ein differenziertes Bild: Der Bestand legt deutlich zu, der Neubau verliert an Dynamik.
-
470
Was Eigentümer und Vermieter über Wände, Feuchtigkeit und echtes Raumklima wissen müssen
Viele Eigentümer und Vermieter kennen das Phänomen: Die Heizung läuft, die Soll-Temperatur ist erreicht – und trotzdem beschweren sich Mieter über Kälte oder ein ungemütliches Raumgefühl. Oft wird dann an der Heizungsanlage gedreht, obwohl die Ursache ganz woanders liegt. In dieser Folge schauen wir auf die bauphysikalischen Zusammenhänge hinter echter Behaglichkeit: Welche Rolle spielen Wandtemperaturen, Feuchtigkeit und Luftbewegung? Woran erkennt man, ob das Problem am Nutzerverhalten oder an der Bausubstanz liegt? Und welche Maßnahmen sorgen langfristig für zufriedenere Mieter und stabile Heizkosten? Genau darüber sprechen wir heute mit Florian Pehlke.
-
469
Welche Kriterien zieht die Schufa heran?
Die Schufa hat ihr Bewertungssystem grundlegend überarbeitet – und macht erstmals transparent, welche Faktoren wirklich in deinen Score einfließen. Statt einer Blackbox gibt es jetzt ein klares Modell mit zwölf Kriterien, die über deine Kreditwürdigkeit entscheiden.
-
468
Was hältst du vom Bau-Turbo?
Warum neue Gesetze allein den Wohnungsbau nicht schneller machen – und was jetzt wirklich passieren müsste.
-
467
Wie Innendämmung funktioniert – und warum Feuchtigkeit über Erfolg oder Schaden entscheidet.
Warum der richtige Umgang mit Feuchtigkeit über Schimmel, Energieeffizienz und die Lebensdauer der Dämmung entscheidet.
-
466
Wer macht das Steugut wieder weg?
Mit dem Tauwetter endet nicht automatisch der Winterdienst. Wer für das Streuen zuständig war, muss in der Regel auch Splitt, Sand oder Granulat wieder entfernen. Warum das zur Verkehrssicherungspflicht gehört, welche Fristen gelten – und wie das Streugut richtig entsorgt wird.
-
465
Was der Energieausweis wirklich sagt – und was nicht
Der Energieausweis ist Pflicht – aber selten selbsterklärend. Effizienzklassen von A bis H suggerieren Klarheit, liefern in der Praxis jedoch oft nur theoretische Vergleichswerte. In dieser Folge geht es darum, was der Energieausweis wirklich leisten kann, wo seine Grenzen liegen und wie Eigentümer, Käufer und Investoren ihn sinnvoll einordnen sollten.
-
464
Weniger Menschen – und trotzdem Wohnraummangel?
Deutschland wird langfristig weniger Einwohner haben. Heißt das automatisch: zu viele Wohnungen? Nein. Die Nachfrage verlagert sich – regional, strukturell und qualitativ. Wer verstehen will, wo Wohnraum künftig gebraucht wird und wo nicht, sollte jetzt genauer hinschauen.
-
463
Darf mein Mieter einfach mit Aufschlag untervermieten?
Viele Eigentümer kennen diese Situation: Der Mieter ist plötzlich länger weg – Ausland, Jobwechsel, neue Beziehung – und auf einmal wohnt jemand ganz anderes in der Wohnung. Grundsätzlich ist Untervermietung erlaubt. Aber: Sie ist kein Geschäftsmodell.
-
462
Sanieren ohne Chaos: So behalten Eigentümer Kosten, Qualität und Förderung im Griff
Die Sanierungsquote liegt bei unter einem Prozent. Das reicht nicht – weder für den Gebäudebestand, noch für Klimaziele oder stabile Immobilienwerte. In dieser Folge sprechen wir darüber, warum so viele Sanierungsvorhaben nie umgesetzt werden, wo Eigentümer:innen und Investoren heute aussteigen – und wie professionelles Sanierungsmanagement genau an diesen Punkten ansetzt. Es geht um realistische Standards statt Überforderung, um kluge Förderstrategien statt maximaler Technik – und um die zentrale Frage: Wie bekommen wir mehr Gebäude wirklich saniert? Eine Folge über Pragmatismus, Wirtschaftlichkeit und Entscheidungen, die in der Praxis funktionieren.
-
461
Brauche ich jetzt einen Energieausweis, wenn ich neu vermiete?
Bisher war ein Energieausweis vor allem dann Pflicht, wenn eine Immobilie neu vermietet, verkauft oder verpachtet wurde. Mit den neuen EU-Vorgaben ändert sich das!
-
460
Wenn der Mieter stirbt – was Vermieter jetzt wissen müssen
Was passiert eigentlich mit dem Mietvertrag, wenn ein Mieter stirbt? Endet er automatisch – oder läuft alles weiter? Wer zahlt die Miete, wenn vorher das Amt im Spiel war? Und darf man die Wohnung einfach räumen, wenn niemand reagiert? In dieser Folge sprechen wir über einen Fall, der in der Praxis häufiger vorkommt, als man denkt – und bei dem viele Vermieter unsicher sind. Wir erklären verständlich, was rechtlich gilt, wo typische Fehler lauern und wie man ruhig, strukturiert und rechtssicher vorgeht. Ohne Paragrafenreiterei, dafür mit klaren Antworten aus der Praxis.
-
459
Wie sehr beeinflusst die Effizienzklasse eigentlich den Immobilienwert?
Das ist so eine Frage, die ich mir ehrlich gesagt schon länger aufgespart habe. Man hört viel dazuцать man spürt es im Markt, aber so richtig harte Zahlen? Die fehlten lange. Und jetzt gibt es sie endlich. Denn es gibt inzwischen eine Studie, die das Thema nicht nur gefühlt, sondern klar belegt. Eine Analyse von Wüest Partner, basierend auf rund 1,38 Millionen Markt-, Angebots- und Gebäudedaten.
-
458
Wie hat sich der Mietmarkt 2025 entwickelt?
Das Angebot an Mietwohnungen schrumpft spürbar, während die Preise weiter anziehen. Gleichzeitig nimmt der Anteil möblierter und befristeter Angebote stark zu – vor allem in den großen Städten. Ein kurzer Überblick, was das für Mieter und den Markt insgesamt bedeutet.
-
457
Was ist der iSFP und warum sollte man den kennen?
Die Welt der Sanierungen ist komplex. Und die ganzen Abkürzungen machen es zumindest nach außen noch verwirrender. iSFP ist zum Beispiel kein neues Apple Produkt, sondern steht für den individuellen Sanierungsfahrplan. Der kann nicht nur den Fördersatz erhöhen, sondern auch die maximale Fördersumme steigern.
-
456
Keller bauen – ja oder nein?
Hohe Baukosten, kaum Miete, mehr Risiko: Wer für Rendite baut, sollte den Keller nicht aus Gewohnheit mitplanen – sondern aus klarer Rechnung heraus.
-
455
2025 war kein Krisenjahr – sondern ein Realitätscheck
Wohn-, Gewerbe-, Logistik- und Gesundheitsimmobilien zeigen 2025 ein gemeinsames Muster: Disziplin schlägt Optimismus. Die wichtigsten Zahlen, Marktbewegungen und ein nüchterner Ausblick auf 2026 – ohne Marktromantik.
-
454
Was muss ich für die Betriebskosten für die Mieter einkalkulieren?
Heizkosten bleiben größter Treiber, Grundsteuer sorgt für zusätzlichen Druck – nur Kabelgebühren entlasten kurzfristig
-
453
Kernsanierung: Warum Planung, Förderung & Timing entscheidend sind
Kernsanierung ist mehr als neue Technik und Dämmung. Wer Bestand ganzheitlich denkt, kann Kosten senken, Fördermittel maximieren und Immobilien auf Neubau-Niveau heben – wirtschaftlich, nachhaltig und langfristig vermietbar. Im Gespräch zeigen Oliver und Janina, worauf es wirklich ankommt.
-
452
Wie entwickelt sich der Leerstand von Wohnungen?
Neubau bricht ein, Nachfrage bleibt hoch – und der Druck auf Mieten und Preise nimmt weiter zu. Und der Leerstand sinkt fast überall. Aber hör mal rein!
-
451
Mikroapartments als Kapitalanlage: Wann lohnt sich das?
Warum Mikroapartments trotz Demografie, steigender Wohnkosten und Gen Z ein spannendes Investment bleiben
-
450
Was muss man beim Dachgeschossausbau beachten?
Wenn du darüber nachdenkst, dein Dachgeschoss auszubauen, dann erstmal: super Idee. Mehr Wohnfläche, mehr Licht, mehr Wow-Effekt – aber bevor du loslegst, gibt’s ein paar Dinge, die du unbedingt im Blick haben solltest.
-
449
Muss ich als Eigentümer eigentlich Laub harken?
Ob du als Eigentümer Laub harken musst, hängt vor allem davon ab, wo die Blätter liegen. Ich schaue mir das für dich einmal genauer an.
-
448
Wie entwickeln sich eigentlich die Spitzenmieten?
Der Blick auf die Spitzenmieten und den bereiteren Markt lassen Schlüsse für verschiedene Immobilienbereiche zu. Schauen wir also mal genauer rein.
-
447
Ehegattendarlehen & Ehegattenschaukel (und wie man Ärger mit dem Finanzamt vermeidet)
Wie Paare mit einfachen Gestaltungen Zinsen in der Familie halten, Abschreibungen neu starten und ihre Steuerlast langfristig optimieren können. So funktionieren Ehegattendarlehen und Ehegattenschaukel – und worauf man unbedingt achten muss.
-
446
Grundsteuer-Update: BFH bestätigt Scholz-Modell
Was das Urteil für Eigentümer bedeutet – und warum die nächste Runde jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht beginnt.
-
445
Core, Core+ oder doch Value Add?
Was genau steckt hinter Core, Core+, Value Add und Opportunistic? In dieser Episode spricht Oliver mit Investment-Expertin Janina über die unterschiedlichen Risikoklassen von Immobilien, typische Beispiele aus der Praxis und für welche Investoren welche Strategie sinnvoll ist. Außerdem klären sie, warum dieselbe Immobilie je nach Lage in eine völlig andere Risikoklasse fallen kann – und warum Rendite immer eine Frage von Risiko, Arbeit und Struktur ist.
-
444
Erholt sich der Neubau wieder?
Der Sektor hat sich in den letzten Jahren nicht gerade von seiner Sonnenseite gezeigt. Aber jetzt? Gibt’s endlich mal wieder Zahlen, bei denen man nicht komplett die Stirn in Falten legt.
-
443
Neuer EU-Energieausweis: Das müssen Vermieter jetzt wissen
Mit der neuen EU-Gebäuderichtlinie bekommt der Energieausweis ein Update: klarer, einheitlicher und deutlich aussagekräftiger. Die bekannte A–G-Skala wird EU-weit vereinheitlicht, CO₂-Emissionen und erneuerbare Energien fließen stärker in die Bewertung ein – und viele Gebäude könnten dadurch in schlechtere Klassen rutschen. Auch die Ausstellung wird etwas teurer. Für Vermieter heißt das: Energieausweis rechtzeitig prüfen, zukünftige Sanierungen planen und die neue Einstufung strategisch für Vermietung und Finanzierung nutzen.
-
442
Wohin gehen die Zinsen Ende des Jahres und Anfang des neuen Jahres?
Die Zeichen stehen auf Zinswende: Laut Bankenpanel rechnen 60 % der Experten mit steigenden Bauzinsen, aktuell liegen zehnjährige Darlehen bei etwa 3,6 %. Die EZB hat das Ende der Zinssenkungen erreicht – und langfristig könnten Schuldenpolitik und Inflation die Finanzierungskosten wieder nach oben treiben. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, um Konditionen zu sichern.
-
441
Immobilie mit negativem Cashflow – wann macht das Sinn?
Eine Immobilie mit negativem Cashflow klingt im ersten Moment nach einer ziemlich schlechten Idee – schließlich bedeutet das, dass man monatlich Geld zuschießen muss. Doch ganz so schwarz-weiß ist das Thema nicht. Entscheidend ist zuerst, dass man sich bewusst macht, was negativ bedeutet: Die Mieteinnahmen decken Kosten wie Zinsen, Tilgung, Bewirtschaftung und Rücklagen nicht vollständig ab, und man muss den Differenzbetrag aus eigener Tasche zahlen. Das kann ein überschaubarer Betrag von 50 bis 200 Euro sein oder in Einzelfällen auch mehr. Wichtig ist: Man muss es sich leisten können. Ohne ausreichende Liquidität ergibt ein solches Investment keinen Sinn. Wenn man es sich leisten kann, gibt es aber Situationen, in denen ein negativer Cashflow durchaus sinnvoll sein kann. Ein typisches Beispiel sind Neubauten. Sie sind wegen höherer Herstellungskosten und modernerer Standards oft teurer finanziert – das drückt die monatliche Rendite. Gleichzeitig bringen Neubauten aber steuerliche Vorteile mit: höhere Abschreibungen, gelegentlich Sonder-AfA und insgesamt eine spürbare Entlastung über die Steuererklärung. Ein negativer Cashflow von ein paar hundert Euro im Monat kann am Jahresende durch Steuerersparnisse teilweise oder sogar vollständig kompensiert werden. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass diese Vorteile erst später sichtbar werden. Die monatlichen Zahlungen müssen dennoch zuverlässig leistbar sein. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Mietenentwicklung. Viele Immobilien wirken auf den ersten Blick unrentabel, weil die Mieten über Jahre oder Jahrzehnte nicht angepasst wurden. Gerade bei alten Mietverhältnissen sind Mieten häufig deutlich unter Marktniveau. Wenn man dann anhand von Portalen, Marktdaten oder dem Mietspiegel erkennt, dass die Marktmiete vielleicht 20 bis 30 Prozent höher liegt, hat man einen klaren Hebel in der Hand. Mieterhöhungen können einvernehmlich erfolgen – etwa über Modernisierungen oder faire Anpassungen – oder im Rahmen gesetzlicher Möglichkeiten wie der Kappungsgrenze. Oft reicht eine moderate Erhöhung über ein bis zwei Jahre, um einen negativen Cashflow vollständig zu drehen. Ein Beispiel: Liegt die aktuelle Miete bei 600 Euro, die Marktmiete aber bei 750 Euro, kann schon eine schrittweise Anpassung von insgesamt 150 Euro monatlich ausreichen, um aus roten Zahlen in die schwarze Null zu kommen. Natürlich gibt es auch Risiken: Eine Immobilie mit negativem Cashflow erfordert Disziplin und finanzielle Stabilität. Steuerliche Vorteile sind nicht garantiert und hängen von der persönlichen Situation ab. Mieterhöhungen sind möglich, aber nicht immer sofort durchsetzbar. Außerdem muss man Zinsänderungen und die langfristige Perspektive der Lage im Blick behalten. Trotzdem kann ein negativer Cashflow in einem gut durchdachten Gesamtkonzept Sinn machen. Wenn klar ist, wo die Hebel liegen – also steuerliche Effekte, Mietenentwicklung und potenzielle Wertsteigerung – und wenn man die monatliche Belastung sicher tragen kann, kann so ein Objekt langfristig ein sehr solides Investment werden. Entscheidend ist: Die Strategie muss transparent sein, die eigenen finanziellen Möglichkeiten realistisch eingeschätzt, und die Potenziale des Objekts sollten belastbar geprüft sein. Dann kann ein negativer Cashflow nicht ein Problem sein, sondern ein bewusst eingesetztes Instrument, um langfristig Vermögen aufzubauen.
-
440
Wie Investoren ihre Immobilien „an sich selbst“ verkaufen
Wenn jemand sagt, er „verkauft seine Immobilien an sich selbst“, meint er damit natürlich keinen echten Verkauf im wörtlichen Sinn, sondern eine Gestaltung über verbundene Personen oder Gesellschaften, um steuerliche Effekte zu erzielen – insbesondere neue Abschreibungspotenziale zu schaffen und so laufende Einkünfte zu neutralisieren.
-
439
Haushalt 2026: Was bedeutet das für den Immobilienmarkt?
Mit dem frisch beschlossenen Bundeshaushalt sendet die Regierung ein klares Signal an den Wohnungsmarkt: Mehr Förderung, mehr Programme, mehr Investitionssicherheit. Wir schauen uns die Programme mal im Schnelldurchlauf und geben gleich unsere Einschätzung dazu.
-
438
Was sind eigentlich Club Deals?
Ein Club Deal ist im Grunde eine gemeinschaftliche Immobilieninvestition. Also: Mehrere wohlhabende Privatinvestoren, Family Offices oder institutionelle Anleger tun sich zusammen, um gemeinsam in ein größeres Objekt oder Projekt zu investieren – etwa ein Bürogebäude in Hamburg oder ein Pflegeheimportfolio.
-
437
Tilgung clever planen – So findest du die richtige Strategie für dein Darlehen
Die Tilgung ist viel mehr als nur ein Prozentsatz in deinem Kreditvertrag – sie entscheidet über Laufzeit, Zinskosten und finanzielle Freiheit.
-
436
Wie teuer wird diese Heizperiode?
Alles deutet darauf hin: Diese Heizsaison wird teuer – aber nicht teurer als die letzte. Nach den extremen Preissprüngen der vergangenen Jahre haben sich die Energiepreise zwar etwas stabilisiert, liegen aber weiterhin auf hohem Niveau. Aber schauen wir mal rein!
-
435
Was ist die Garagenverordung?
Ob kleine Einzelgarage oder großes Parkhaus – die Garagenverordnung sorgt dafür, dass alles sicher, brandschutzgerecht und gut nutzbar bleibt. Sie legt fest, wie Garagen gebaut, belüftet und ausgestattet werden müssen – und was bei Zufahrten, Rettungswegen und Stellplatzgrößen zu beachten ist.
-
434
Rent2Rent – cleverer Einstieg oder Risiko-Falle?
Die Idee klingt erstmal super simpel – man mietet eine Wohnung oder ein Haus und vermietet es direkt weiter, oft möbliert, manchmal als WG oder über Kurzzeitplattformen wie Airbnb. Klingt nach schnellem Cashflow ohne eigenes Kapital, oder? Aber wie so oft steckt der Teufel im Detail!
-
433
Kaufen oder Mieten in 2025?
Neue Zahlen zeigen: In mehr als der Hälfte aller Städte rechnet sich Eigentum schon nach fünf Jahren – aber nicht überall. Während Käufer in Leipzig und Berlin langfristig günstiger wohnen, bleibt München ein klares Mieterstädtchen. Entscheidend ist die regionale Mietdynamik.
-
432
Erbpacht: Haus gehört dir – Boden nicht
Viele denken: „Wenn die Erbpacht endet, bekomme ich mein Haus zum Marktwert ersetzt.“ Die Realität sieht oft anders aus. Meist zahlt der Erbpachtgeber nur den Zeitwert oder einen vertraglich festgelegten Anteil – häufig zwei Drittel. Wer sich für Erbpacht entscheidet, sollte also die Vertragsdetails ganz genau prüfen, sonst droht am Ende eine böse Überraschung.
-
431
Lieber ETF oder eher Bausparvertrag?
Äpfel oder Autoreifen – genau so unterschiedlich sind ETF-Sparpläne und Bausparverträge. Während ETFs dein Vermögen wachsen lassen sollen, ist der Bausparvertrag eher die Krankenversicherung für deine Immobilie: weniger Rendite, aber Schutz vor steigenden Zinsen.
-
430
Wie investieren eigentlich die richtig Reichen?
Heute werfen wir mal einen Blick auf eine Investorengruppe, über die man sonst eher selten etwas hört – und wenn, dann meist hinter verschlossenen Türen: Family Offices. Also die Investmentvehikel richtig wohlhabender Familien, die teilweise Hunderte Millionen Euro verwalten.
-
429
Immobilien im Blick: Das Kirchturmprinzip unter der Lupe
Investiere da, wo du dich auskennst – so einfach klingt das Kirchturmprinzip. Kurze Wege, vertraute Märkte, direkte Kontrolle. Doch wer nur auf seinen eigenen Standort setzt, riskiert fehlende Diversifikation und verpasste Chancen. Wir sprechen über Vorteile, Fallstricke und wann es sich lohnt, über den eigenen Kirchturm hinauszuschauen.
-
428
Wie hoch darf die Mietkaution eigentlich sein?
Wer eine Wohnung mietet, muss oft eine Kaution hinterlegen. Aber keine Sorge: Mehr als drei Nettokaltmieten sind gesetzlich nicht erlaubt. Der Betrag kann außerdem in drei Raten gezahlt werden, und der Vermieter muss das Geld sicher getrennt anlegen. Bei Gewerbeimmobilien sieht es anders aus – hier gibt’s keine feste Grenze, sondern individuelle Verhandlungen.
-
427
Jonas Kastl: Ein Leben für Immobilien
Mit gerade einmal 31 Jahren hat Jonas den Weg vom Schülerpraktikum zum erfolgreichen Unternehmer geschafft – und das mit einer klaren Haltung: Spaß, Leidenschaft und Vertrauen sind für ihn die Grundpfeiler jeder Kundenbeziehung. Im Gespräch geht’s um seinen Werdegang, seine größten „Hits & Shits“ im Makleralltag, die Unterschiede zwischen Hamburg und Bremen, und warum ehrliche Worte oft der Schlüssel zum Erfolg sind. Außerdem spricht Jonas offen über Bürokratie, Digitalisierung, ESG – und erklärt, warum trotz aller Technik am Ende immer der Mensch den Unterschied macht.
-
426
Sanierungspotentiale erkennen (mit Syte)
80 % der Gebäude in Deutschland sind älter als 1990 – hier liegt das größte Potenzial für Klimaschutz und Wertsteigerung. Doch viele Eigentümer schrecken vor Sanierungen zurück, aus Angst vor Kosten oder wegen der Informationsflut. Im Gespräch mit Dominik Malorny zeigen wir, warum es sich lohnt, einfach mal anzufangen, wie digitale Tools die erste Hürde nehmen und warum gerade Banken, Makler und Projektentwickler davon profitieren.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Immobilien einfach machen. Klingt easy. Ist es auch. Der Kauf einer Immobilie als Kapitalanlage reizt dich, aber das ganze Drumherum hält dich bisher noch davon ab? Verstehen wir. Wirklich. Nur zu gut. Daher finden wir: Es ist Zeit für die neue Ära des Eigentums!Jede:r soll Immobilien kaufen können. Sicher. Einfach. Fair. Und deshalb bekommst du jetzt auf die Ohren, wie das Investieren in Immobilien ganz einfach funktioniert und vor allem, wie das auch ohne ein dickes Konto geht.Hör mal rein. Und wenn du Fragen hast, die wir auch mal beantworten sollen, schreib uns gern an [email protected].
HOSTED BY
Nina
Loading similar podcasts...