KLAPPE & BUCH

PODCAST · arts

KLAPPE & BUCH

Der Literatur-Podcast übers Schreiben, Lesen und Damit-Leben.mit Helen Arnold, Journalistin und freie Autorin, und Alva Lück, Literaturvermittlerin und Autorin.Alva Lück und Helen Arnold kennen sich seit ihres gemeinsamen Auftritts bei den "Unveröffentlichten" in Frankfurts Romanfabrik. Dort saßen sie Seite an Seite auf der Bühne und haben über Literatur gesprochen. Und weil das so gut war, machen sie es gleich weiter. Klappe&Buch ist der kurzweilige Podcast über Bücher, Manuskripte und alles dazwischen – unterhaltsam und dennoch auf den Punkt, meistens jedenfalls.

  1. 51

    #50 Schreiben? Ja!

    Auch wenn wir (noch) nicht vom Schreiben leben: Schreiben ist mehr als ein Hobby. Vielmehr ist es eine Lebensaufgabe, gleichzeitig Flucht aus dem Alltag, der Pausenknopf fürs Hirn, essenziell für unsere Gesundheit, fast schon eine Sucht und auf jeden Fall unsere gemeinsame Leidenschaft – die Basis für diesen Podcast. Denn ja, Schreiben ist das, was uns verbindet.Während Alva noch auf Feedback von der Agentin wartet, hat Helen mit einem ganz neuen Schreibprojekt begonnen. Aufregend!Danke für diese 50 Folgen KLAPPE & BUCH, wir sind gespannt und voller Vorfreude auf die nächsten 50! Denn ja, natürlich sprechen wir weiter übers Lesen, Schreiben und damit Leben und zwar mindestens bis zur 100. Folge, auf die wir einen Zukunftsblick wagen.Neugierig? Wir auch.Erwähnte Bücher:Gedankenspiele, Helen ArnoldSchreibtisch mit Aussicht, Hrsg. Ilka PiepgrasDer Pfau, Isabel Bogdan Super Saurio, Meryem el MehdatLittle Hollywood, Inga Hanka

  2. 50

    #49 Vertrau dir – mit Profis zusammenarbeiten

    Diese Folge widmen wir unseren Profis. Doch wer ist eigentlich Profi? Und was bedeutet es, Profi in etwas zu sein? In einem sind wir uns sicher: Wenn du Profi für deinen Text bist, dann kannst du ihn auch anderen Profis anvertrauen. Klingt komisch? Vielleicht. Aber hör mal rein! 

  3. 49

    #48 Support your Writing Buddy

    Ohne gegenseitige Unterstützung geht‘s nicht! Nicht nur darum lieben wir unseren wöchentlichen Podcast-Austausch, der ausnahmsweise über die Entfernung stattfinden musste. Helen berichtet von fehlendem Stolz und anderen Gefühlen nach der Veröffentlichung ihres „kleinen Gelben“, Alva von Cowritingdates mit Timo.Zusammenarbeiten funktioniert nicht immer, aber wenn du einen Coworking-Buddy findest, mit dem das gelingt, halte ihn fest! Im Zweifel im regelmäßigen Podcastformat.Erwähnte Bücher:Das Land der anderen, Leïla Slimani10 Bilder einer Liebe, Hannes KöhlerMan sieht sich, Julia KarnickDie Namen, Florence KnappSpiel das Spiel, Fatima DaasVielleicht im Sommer, Lukas Mi-Sa Nguyễn EggerLittle Hollywood, Inga Hanka

  4. 48

    #47 Die Texte auf der Klappe

    Wohin geht bei der Suche nach guter Lektüre meist der erste Blick? Richtig, auf den Klappentext! Um diese kurzen Texte auf der Buchrückseite geht’s in dieser Folge.Was macht einen guten Klappentext aus? Was halten wir von Zitaten auf dem Umschlag? Und wo liegt eigentlich der Unterschied zum Text in einem Exposé?Am Exposé für ihr neues Manuskript verzweifelt Alva momentan. Was ist so schwer am Zusammenfassen der eigenen Gedanken? Und warum darf Helen ihre kurzen Texte aus „Gedankenspiele“ (Hain & Kladow) im anstehenden Urlaub wieder verlängern?Ganz viel Leseinspiration gibt’s natürlich wie immer dazu.Erwähnte Klappentexte- Tara Menon, Unter Wasser- Juliane Baldy, Frau Fünf- Helen Arnold, Gedankenspiele- Nila, Auf den Straßen Teherans- Lukas Hoffmann, Wassermann- Alva Lück, Wir hören uns- Laura Melina Berling, Medusa in Paradise

  5. 47

    #46 LBM: Der Morgen danach

    Es ist der Morgen nach einem langen Messetag auf der Leipziger Buchmesse. Wir sind lesebereichert, buchbeglückt, ein wenig erschöpft, vielleicht ein klein bisschen heiser, aber redemüde? Keineswegs!Während Alva nach der besten Lektüre für Jugendliche Ausschau hielt, ist Helen mit ihrem Buch „GEDANKENSPIELE“ (Hain&Kladow Verlag) als veröffentlichte Autorin auf der Messe. Wie sich das für sie anfühlt, erspürst Du vielleicht beim Hören :)Wir erzählen außerdem, welche drei Begegnungen uns von diesem Tag besonders im Gedächtnis geblieben sind, und warum sie vielleicht sogar dich nachhaltig prägen.Zum Schluss öffnen wir wieder einen Affirmationszettel vom Pola Verlag - für uns und auch für dich!Erwähnte Bücher- Anika Landsteiner, Träume aus Salz - Anna Maschik, Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten- Florence Knapp, Die Namen- Lena Hach, Popcorn süß-salzig- Nila, Auf den Straßen Teheransund natürlich - Helen Arnold, Gedankenspiele

  6. 46

    #45 Gelb und andere Marketingtipps

    Wir sind zwar keine Profis, aber es gehört zu unserem Job nunmal dazu: Marketing.Helen verrät, warum gelb ihre Farbe ist und was das mit einem Fototermin zu tun hat, während Alva erzählt, warum sie vorübergehend offline war. Wir überlegen, warum Marketing uns manchmal peinlich ist - und was überhaupt alles dazugehört, zu dem komplexen Thema Marketing. Klebezettel zum Beispiel? Wie wir dazu überhaupt kamen? Wir lüften das Geheimnis!Zum Schluss hat Alva noch ein paar lustige Marketingideen, die Helen mit Punkten von 1 bis 10 bewertet. Vielleicht ist ja auch was für dich dabei.

  7. 45

    #44 Was wäre wenn …?

    Muttersein und Schriftstellerei, wie passt das zusammen?Und wie passt Adèle Van Reeths Buch „Das gewöhnliche Leben“ zur „Mitternachtsbibliothek“ von Matt Haig?Diesen Fragen widmen wir uns in dieser, zugegeben, etwas philosophischen Folge.Alva verrät außerdem, wann und warum sie mit dem Schreiben begonnen hat. Und Helen, was sie ohne Kind beruflich gerne getan hätte. Ja, was wäre wenn …?Wir bedanken uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bei der Frankfurter Verlagsanstalt für das Rezensionsexemplar von „Das gewöhnliche Leben“.

  8. 44

    #43 Geld und Gewissensfragen

    Warum eigentlich spricht „man“ nicht über Geld? Sehen wir anders und lassen tief in unsere Geldbeutel blicken. Welche unserer Jobs rentieren sich und welche eher nicht? Alva benennt die Kernfrage, um die es leider oftmals geht, und Helen verrät, warum sie gut und gerne Besteck poliert.Außerdem hat sie einen Lösungsvorschlag für Alvas akutes Schreibproblem.In dieser Folge wird‘s konkret: aktuelle Überlegungen, Fakten und sogar Zahlen rund um das Thema, das zum Leben leider unverzichtbar ist: Geld.

  9. 43

    #42 Cover und Rückenkäufe

    Helen wartet ganz ungeduldig auf ihr Cover und hat vollstes Vertrauen in die Grafikerin. Wie könnte es wohl aussehen? Helen hat schon eine Idee. Alva hat derweil ihr Bücherregal nach besonderen Covern durchforstet: nach haptischen Materialien, schönen Gemälden und stimmigen Collagen.Und warum kann man Bücher eigentlich nicht schön stapeln?!Alva outet sich als Coverkäuferin; worauf Helen beim Buchkauf achtet, das hört ihr in dieser Folge.Alvas ästhetischer Beschäftigungstipp: @ez.bookdesign (Instagram)Unsere Coverempfehlungen aus der Folge:Die schönste Version, Ruth-Maria Thomas Sturmhöhe, Emily BrontëBotanik des Wahnsinns, Leon EnglerAva liebt noch, Vera ZischkeLost in the Wild, Antje LeserWas vor uns liegt, Alba de CéspedesLittle Hollywood, Inga HankaSchwindel, Hengameh YaghoobifarahKarizma, Sara GmuerWachs, Chistine WunnickeThe things we leave behind, Clare FurnissSchlaglicht, Rita BullwinkelDie Mitternachtsbibliothek, Matt HaigDas gewöhnliche Leben, Adèle Van Reeth

  10. 42

    #41 Begegnungen

    Wir stellen eine entscheidende Frage: Ab wann ist eine Begegnung eine Begegnung – und warum sind manche besonderer als andere?Helen erzählt, worum es in ihrem demnächst erscheinenden Buch geht, nämlich um: Begegnungen.Alva verrät, wann sie die erste Begegnung mit ihrem neuen Buch-Projekt hatte und welche Situationen sie sonst noch geprägt haben. Dabei finden wir gleich noch heraus, welche Alltagsbegegnungen uns inspirieren? Ist es der Hund im Schafspelz oder der Nachbar aus dem Nachtzug?Und ziemlich genau nach einem Jahr Klappe&Buch wagen wir einen neuen Schritt: nicht nur mit Intro und Outro, sondern auch mit Videoschnipseln von uns bei der Aufnahme. Die gibt es bei Instagram und TikTok aufs Auge.  Viel Vergnügen mit dieser Folge.

  11. 41

    #40 Wie viel privat ist ok?

    Helen sitzt im Licht: Die Veröffentlichung ihres Debüts beim Hain & Kladow Verlag steht bevor und die Aufregung wächst. Wir sprechen über den Zweck von (veröffentlichten) Texten, wie sie Räume öffnen und uns nackig machen. Helen erzählt, wie es sich für sie anfühlt, Persönliches aus ihrem Leben preiszugeben, wie ehrlich sie dabei ist und warum Kritik ihres Lektors sie besonders hart trifft. Wir sprechen außerdem über Thilo Mischke, die Angst vor Oversharing, die Faszination von Autofiktion und den Schutz durch die Erschaffung einer Kunstfigur.Ist das der Grund für Alvas Kunstnamen?Alva berichtet, wie sie zu ihrem Kunstnamen kam und was ihre Mama dazu sagt. Zum Schluss überlegen wir, wie es sich wohl anfühlt, Dark Romance zu veröffentlichen - und kommen schlussendlich zum allgemeinen Fazit: Es sollte egal sein, was andere denken. Erwähnte Bücher: Saŝa Stanišić „Mein Glück beginnt damit, dass der Stromkreis als Rechteck abgebildet wird“Vera Zischke „Ava liebt noch“Caro Wahl „Die Assistentin“

  12. 40

    #39 Lustig kann nicht jede*r

    Wir jedenfalls nicht, aber uns freuen über lustige Texte, das können wir sehr gut. Zum Beispiel über das Buch „Muttermund tut Wahrheit kund“ von Kirsten Eichhörnchen. Äh Fuchs.Aber was ist daran eigentlich so lustig? Warum lachen wir über manche Dinge und andere Menschen über ganz andere? Und was sagt unser Humor über uns aus?Lach mit uns in dieser Folge über Humor in und außerhalb von Texten!

  13. 39

    #38 Ballerina und Gewitter in uns

    Wie schreibt mensch? Indem er anfängt! Nur wie? Mit Ordnung, unter Druck oder einfach ins Handy? Wir verraten euch, was wir zum Schreiben brauchen. Spoiler: einen kochenden Mann!Und auch wenn Schreibratgeber vom (übermäßigen) Gebrauch von Adjektiven abraten, nutzen wir sie dennoch gern: als Inspiration. Welche Adjektive beschreiben uns – und woher könnte diese Charaktereigenschaft kommen? Wir erzählen: Geschichten über uns. Folgende Bücher werden erwähnt:- Der Nobelpreis wäre eine Katastrophe, Kampa Verlag- Deutsch für Profis von Wolf Schneider- Die Geschichten in uns von Benedict Wells

  14. 38

    #37 Inspiriert in der Philharmonie

    Wir stehen vor den großen Spiegeln im Foyer der Berliner Philharmonie, grinsen ins Spiegelbild der Kamera, drücken ab. Wir sind in festlicher Stimmung, neugierig, gespannt, offen für Inspiration. Der Saal füllt sich, wir sitzen weit oben, die Bühne, das Publikum, alles im Blick. Und dann geht es los: Nur Meisterinnen und Meister auf der Bühne - und wir klatschen, stampfen, rufen unsere Begeisterung von der Tribüne hinunter.Wir waren beim Poetry Slam, genauer gesagt: beim Champions Slam in der Berliner Philharmonie. Was uns überrascht hat und welche Texte uns im Kopf geblieben sind, darüber sprechen wir in dieser Folge.Alva hat den Ursprung von Poetry Slam recherchiert und Helen sich auf ihre eigene Weise von den Texten inspirieren lassen. Verrätst du uns auch, welche Tabs in deinem Browser aktuell so geöffnet sind?Eine Folge, die vielleicht auch dich inspiriert, dich von Poetry Slam inspirieren zu lassen!

  15. 37

    #36 Künstliche Intelligenz in der Kunst

    Seitdem ChatGPT das Internet erobert hat, braucht der Mensch eigentlich gar nicht mehr zu versuchen, eigene Texte zu verfassen. Oder? Ist KI wirklich immer effizienter, gehaltvoller und somit besser als das menschliche Hirn? Schneller bestimmt, aber nicht besser!, sagen wir.Trotzdem macht die künstliche Intelligenz uns gleichermaßen Angst wie sauer: Helen ist empört über die Flut an KI-Büchern und Alva erschrocken über die Einfachheit, mit der wir plötzlich Bücher „schreiben“. Also nicht wir, versteht sich von selbst; Helen verrät, dass sie ChatGPT noch nicht einmal benutzt hat. Wir sprechen über Human Writing Sticker, Altrocker und den Artikel „Werden Schriftsteller überflüssig?“ von Benedict Wells, in der ZEIT erschienen ist, und versuchen, KI-Texte von menschengeschriebenen zu unterscheiden. Zum Schluss lösen wir noch die Fake-Vorsätze aus der letzten Folge auf und ab wann Zeit für Unsinn ist. Auch wenn wir vielleicht zunehmend immer weniger wissen werden, was wirklich und wahrhaftig menschgemacht und „echt“ ist: Unser Podcast ist und bleibt es ganz und gar, allergrößtes Ehrenwort! 

  16. 36

    #35 Durchhalten oder: Worum es wirklich geht

    EIN LITERARISCH-LUSTIGES NEUES JAHR wünschen wir euch mit ganz viel Hörlust natürlich und: Durchhaltekraft! Auch wir halten durch – jedenfalls vorerst bzw. bis zur Einladung ins Hotel Matze.Helen erzählt von ihrem literarischen Debüt, das voraussichtlich im März erscheinen wird und so anders ist, als bislang erwartet. Alva hingegen wartet noch auf den Eistee, der ihr zum großen Durchbruch verhilft.Wir sprechen außerdem darüber, inwieweit der Blick nach links und rechts hilft, aber eben auch Erwartungen schürt, die man vielleicht nie erfüllen kann oder möchte. Und aus diesem Grund, stellen wir fest, geht es in Wirklichkeit vor allem um eines: Freude auf dem Weg zum Ziel.Zum Schluss überlegen wir uns noch spontan Vorsätze fürs neue Jahr und bewerten, ob sie realistisch sind. Jeweils einer ist allerdings gelogen. Welcher? Rate selbst!

  17. 35

    #34 O du schöne Poesie

    Es wird lyrisch! Eine Folge voller Gedichte und mit ein paar Richtlinien für Poesie. Doch viel wichtiger als Trochäus, verstaubte Deutschbücher und vierzehn Strophen Zauberlehrling: Poesie begegnet uns überall. In Kinderbüchern, Kalendersprüchen und, na klar, in jeder Strophe Nina Chuba. Was macht Poesie mit uns? Und warum lohnt sich die Beschäftigung mit Lyrik?Wir sagen:Eine Folge über Poesie Kommt besser spät als nieZum Jahresende, ein Gedicht:Bitte verlasst uns 2026 nicht!Und damit einen guten Rutsch und auf ein neues, episches, lyrisch-literarisches Jahr KLAPPE & BUCH!

  18. 34

    #33 Fliegen und Beamen in 2025

    Was für ein Jahr! Wir sind überwältigt von all den ersten Malen – einige haben wir zusammen erlebt, und können heute herzlich lachen: über die erste Folge, den Stromableser und unsere Aufnahmestudios. Es geht um Fotos, die wir lieber aus dem Jahresalbum löschen möchten, übertriebene Euphorie und Helens Hexenbesen namens Eiscreme.Wir überlegen, welchen Buchtitel dieses Jahr tragen könnte – und welches Genre es bedient.Und weil Alva alles spüren möchte, empfehlen wir noch ein paar historische Serien für die Feiertage.Danke an unsere treuesten Hörer*innen, an dich, euch alle! Es war uns ein Fest, frohe Weihnachten!P. S. KLAPPE & BUCH macht keine Winterpause, ihr hört nächste Woche wieder von uns.

  19. 33

    #32 Liebe Oma

    … und lieber Opa, wir denken an euch und eure Keller, wo Plätzchen für die ganze Stadt und Wildtiere zwischen Marmeladengläsern lagerten. An eure Stapel an Enzyklopädien, auf denen heute nur noch das Smartphone übernachtet. Und daran, wie ihr uns geprägt habt: mit Kreuzworträtseln, Scrabble, Twilight und Notizbuch mit Stift. Mit Schürze um den Bauch, vor dem Kachelofen sitzend – stolz auf alles, was wir machten, machen und je machen werden, ganz bestimmt.Danke, dass ihr für uns da wart, und schade, dass ihr diese Folge KLAPPE & BUCH leider nicht mehr hören könnt.Eine Hommage an die Großeltern, die wir nicht nur, aber besonders an Weihnachten vermissen.

  20. 32

    #31 Bücher schenken, aber welche?

    Dir fehlen Geschenkideen? Wir haben welche: für Freundinnen, Mütter, Männer, Jugendliche und Kinder. Für Menschen, mit denen wir gerne lachen. Für Menschen, die wir vermissen, und für alle, die Tiere lieben. Sogar für diejenigen, die mit Büchern nichts anzufangen wissen, und vielleicht auch für dich!Dabei sind:Jacinda Ardern, A different kind of powerTheresa Bücker, Alle ZeitJudith Poznan, Prima AussichtSascha Mamczak und Martina Vogl, Überall LebenAnne Freytag, Blaues WunderCristina Campos, Verheiratete FrauenSaralisa Volm, Das ewige Ungenügend Motion Malle, Die Liga der SupefeministinnenJulia Engelmann, Himmel ohne EndeSarah Welk, FREI – Bester SommerEva Rottmann, Fucking fucking schönInga Blundell&Yvonne Hissel, FeministikenSwapna Haddow und Yiting Lee, Kleine Dinos, große FragenLaura Melina Berling, Das ultimative Freundschafts-ABC: Kuscheln, Wut & SchabernackMaria Höck und Juliana Kralik, Ein Einhorn namens Oktober

  21. 31

    #30 Dino mit der roten Nase

    Helen stellt sich vor, wie es wäre, wenn der Weihnachtsmann mit einem Dino käme. Und Alva? Die singt dazu. Wir machen es uns gemütlich und frönen unserer Gemeinsamkeit mit Büchern und Gedanken. Wir rücken zusammen und finden heraus, dass das die beste Möglichkeit ist, der dunklen Jahreszeit zu begegnen.Natürlich geht es auch ums Schreiben: Wir stellen uns der Frage was Tanzen mit Stilfindung zu tun hat und fassen unseren jeweiligen Schreibstil in Worte.Es geht um dicke Bücher, süße Filme, romantische Serien und was noch hilft, um sich weihnachtlich einzustimmen. Viel Freude mit dieser gemütlichen Folge. 

  22. 30

    #29 Nackige Buchstaben

    Wir tauchen tief ein in den Entstehungsprozess eines Romans. Helen gibt Einblicke in ihre Zusammenarbeit mit einem unabhängigen Verlag. Wo liegen überhaupt die Unterschiede zum Konzernverlag? Und was wäre nochmal anders beim Selfpublishing?Wir überlegen, wie nackig wir uns machen mit unseren Worten auf Papier. Im Laufe eines solchen Schreibprozesses gibt man doch mehr her und auf als gedacht.  Wie (un)abhängig sind wir Autor*innen wirklich? Ziemlich abhängig, stellen wir fest – und wieder geht es darum, umzuschreiben, anzupassen und ... hört selber!

  23. 29

    #28 Die Entromantisierung des Schreibens

    Wen hat Helen wohl kennengelernt? Zu Beginn sprechen wir aber erst einmal über unsere Gefühle zum Film Falling into Place der Schauspielerin und Regisseurin Aylen Tezel.Dann berichtet Helen von ihrem geheimnisvollen Treffen, der psychologischen Beschäftigung mit ihrer Hauptfigur und ihren Erkenntnissen zur Anzahl von Szenen im Kapitel. Und was ist überhaupt eine Szene? Das erklärt Helen anschaulich mittels eines stereotypischen Podcast-Vormittags von KLAPPE & BUCH. Wir sprechen außerdem über Alvas Schwierigkeiten mit dem Prolog und klären den Unterschied zum Pitch. Und weil wir das Schreiben zwar lieben, aber eben ganz ehrlich und ungeschönt sprechen, müssen wir zum Schluss die Vorstellung eines wundersam rauschartigen Wörterflows, der sich wie von selbst zu einer Geschichte formt, leider ein wenig geraderücken.Helens Buchliste für Stil-Inspiration:- All das zu verlieren, Leila Slimani- Töchter, Lucy Fricke- klarkommen, Ilona Hartman- Freitags bei Paplo, Tom Liehr

  24. 28

    #27 News und Neuanfänge

    Es wird emotional: Helen hat von dem Verlag, der seit Monaten ihr Manuskript prüft, eine Absage bekommen. Wie geht sie damit um? Und was (oder sollten wir besser sagen: wer?) hilft ihr aus dem Schlangenloch? Alva beschäftigt derweil, wie sie wieder ins Schreiben kommt. Und ist es ihr gelungen?Wir machen uns nackig und geben Einblicke in unsere aufwühlenden Gefühlswelten. Es wird traurig, wutentbrannt, vorfreudig, spannend - bleibt zusammen mit uns neugierig auf das, was kommt!In dieser Folge erwähntes Buch:„Die Wut, die bleibt“ von Mareike Fallwickl

  25. 27

    #26 Ach du liebe Hauptfigur

    Sie sind die Triebkraft jeder Geschichte: Hauptfiguren. Wir sprechen über die, die wir gerne haben, die, die uns beeindrucken, uns ärgern, und über die, mit denen wir uns identifizieren - und darüber, warum sie so wichtig sind für die jeweilige Geschichte, die sie erzählen. Alva verrät, warum sie manchmal gerne das Ende eines Buches zuerst und mittendrin manche Sätze doppelt liest.Und Helen hat ihr eigenes Tabu gebrochen: Sie hat das Buch eines Autoren gelesen - und konnte sich auch noch mit der Hauptfigur identifizieren. Welche das war? Höre selbst.In dieser Folge besprochene Bücher:- Prima Aussicht von Judith Poznan- Die Schönste Version von Ruth-Maria Thomas- Ein Haus für viele Sommer von Axel Hacke.- It’s right, just not right now von Jessica Juni- Was ich liebte von Siri Hustvedt- Nur dieser eine Augenblick von Abdi Nazemian‼️ TRIGGERWARNUNG: Die schönste Version und It‘s Right, Just Not Right Now enthalten potenziell triggernde Themen. Bitte informiert euch zuvor über die Inhalte und passt auf euch auf ❤️

  26. 26

    #25 Vorlesen und Schweben

    Vorlesen ist die geteilte Freude an Geschichten. Trotzdem nehmen sich viele dafür keine Zeit mehr, vielleicht, weil sie generell die Lust am Lesen schon in der Schule verloren haben. Wir sprechen darüber, warum es schön ist, sich gegenseitig vorzulesen, und wie die Freude daran wieder zurückkommen kann.Wir lieben es nämlich sehr und deswegen lesen wir in dieser Folge auch etwas vor. Und zwar aus dem Buch „SCHWEBEN“ von Amira Ben Saoud, das uns beide bewegt hat. Warum? Hört rein!Hinweis: Am 21. November 2025 ist der Bundesweite Vorlesetag. Wenn du dich engagieren möchtest, informiere dich gern auf der entsprechenden Website. Triggerwarnung: Bei Minute 13:17 erwähnen wir das Thema „Schwangerschaftsabbruch“ im Zusammenhang mit dem Roman SCHWEBEN. Wenn du den Satz überspringen möchtest, kannst du bei 13:30 wieder einsteigen. 

  27. 25

    #24 Trau dich! Kontakte knüpfen

    Ohne sie geht in der Buchbranche (fast) gar nichts mehr: Kontakte. Dafür unumgänglich: Socialising. Um Kontakte zu knüpfen, muss man in den Austausch treten, Smalltalk machen, Türklinken mutig herunterdrücken und hier und da ein bisschen Honig mitbringen. Und genau darum geht es in dieser Folge. Alva findet Socialising meist eher unangenehm und Helen? Hat akzeptiert, dass es ohne eben nicht geht, und sich mit ein bisschen Experimentierfreude die Kontaktenummer schön gespielt. Wir sprechen über lustige, irritierende und peinliche Socializing-Momente und über die Situationen, in denen es uns die Sprache verschlagen hat. Helen hat ein paar Tipps und Alva wie immer ein Spiel dazu.

  28. 24

    #23 In your face! Über Absagen und Ignoranz

    Eine Absage ist eine Klatsche. Kann man sich jemals daran gewöhnen? Wir sprechen über Absagen, die wir in unserem Leben schon bekommen haben – und Spoiler: das sind gar nicht so wenige. Wie wir uns wieder aufrappeln und wie schwer es ist, Absagen nicht persönlich zu nehmen, hört ihr in dieser Folge. Und zum Schluss haben wir auch noch einen Tipp für euch, was helfen könnte, zukünftig besser mit Absagen umzugehen.

  29. 23

    #22 Lehrkräftezimmer und Mäusepopos

    Wir sprechen übers Ende: offene Enden, happy Ends und tragische und was für uns ein gutes Ende ausmacht. Es geht um Bücher, die wir nicht zu Ende gelesen haben, und warum wir sie nicht zu Ende lesen werden. Dafür linsen wir lieber mal kurznoch ins Lehrkräftezimmer – und was das alles mit Vergesslichkeit und Mäusepopos zu tun hat? Hört selbst!Und keine Sorge, wir spoilern nicht!

  30. 22

    #21 Die Menschen hinter den Texten

    Helen hadert mit der Bezeichnung ihrer Tätigkeit, der sie mit Leidenschaft nachgeht, und Alva überlegt, ob das Geld Schuld an dieser existenziellen Frage ist. Wir reden außerdem über zwei Typen von Schriftsteller*innen, die zurückhaltenden, organisierten nach Plan Schreibenden. Und diejenigen, bei denen „ein Buch schreiben“ auf der Bucket-List steht. Nur: Wie wichtig sind die Menschen hinter ihren Texten überhaupt?

  31. 21

    #20 Los, fang an!

    Ein Schreibprojekt beginnen, wie geht das eigentlich?Helen braucht einen ersten Satz, Alva nicht mehr - jedenfalls nicht für anfänglichsten Anfänge, von denen sie momentan eine ganze Handvoll hat. Aber was passiert sonst vor dem ersten Satz, so ganz am Anfang? Wir sprechen über den Respekt vor dem weißen Blatt, Selbstenttäuschung und vor Kurzgeschichten und außerdem nochmal über „Verheiratete Frauen“ von Cristina Campos - und sind plötzlich mitten im Gespräch über Ehen und deren Ende, sowie das (weitestgehend spoilerfreie) Ende des besprochenen Romans, dem wiederum ein Anfang innewohnt. Klingt aufregend? Dann fang mal an zu hören!

  32. 20

    #19 Hot’n’read: Sexy beim Lesen

    Machen Bücher attraktiv? Eine Schweizer Studie sagt: Ja! Was sagen wir?Helen hat außerdem ihr Manuskript verschickt und versucht nun, ihre Zweifel zu umarmen. Und Alva verrät, wann sie zwischen Job, Haushalt und Kids überhaupt noch liest.Liest man eigentlich in jedem Alter anders?Wir sprechen über den Berliner Blackout, verschiedene Erzählperspektiven und ein vögelndes Brautpaar. Ganz zum Schluss hat diesmal nicht Alva, sondern Helen ein Spiel mitgebracht - und es lohnt sich, bis zur letzten Minute zu hören. Warum? Na, hört doch selbst!

  33. 19

    #18 Bist du stolz auf dich?

    Helen treibt eine große Frage um und Alva gibt den entscheidenden Hinweis: Mach es nackt!Ja, wir sind mit ausnahmsweise 41 Minuten zurück aus der Sommerpause, freuen uns über unseren Kaffeeplausch und die gemeinsame Liebe zum Buch.Helen berichtet vom Urlaubs-Alltag, Arbeitspausen und davon, in welcher Reihenfolge sie die mitgebrachten Bücher gelesen hat. Sie spricht über die finale Überarbeitung ihres Manuskripts und welche Kommentare und Anmerkungen von Testleserinnen sie besonders spannend fand. Alva hat ihren Kopf aufgeräumt und das Hörbuchprojekt abgeschlossen. Nun schlägt Imposter hart zu. Warum ist es so schwierig, stolz auf sich zu sein?Live Recherche, fröhliches Kichern und Bücher, mit denen wir uns identifizieren, runden diese erste Folge nach dem Sommer ab.Schreibt uns gerne, wie euch diese Folge gefallen hat. Und glaubst du auch, dass manche Bücher nur für bestimmte Zeiten im Leben gemacht sind?Bücher, über die wir in dieser Folge sprechen: - Anne Morrow Lindbergh „Muscheln in meiner Hand“: Anhand von Muscheln erörtert die Autorin Beziehungen. Ich (Helen) fand es sehr klug und bereichernd.- Andrea Grill „Cherubino“: mochte ich, aber für mich (Helen) kam es zu spät: Meine Schwangerschaft ist mit 13 Jahren zu lange her.- Daniel Glattauer „Gut gegen Nordwind“ (Achtung Spoiler!): Am Anfang war das Eintauchen in den E-Mail-Verkehr sehr reizvoll. Aber mir (Alva) war die Protagonistin insgesamt zu unsympathisch.- Christina Campos „Verheiratete Frauen“: Du lernst das ganze Leben von drei verheirateten Frau kennen; ein Buch, das jede Altersgruppe abholt!- Beatrix Gerstenberger „Die Hummerfrauen“: Drei Frauen, die gemeinsam dem Leben strotzen, an einem wirklich rauen Ort.- Miriam Pressler „Für Isabel war es Liebe“: Es geht um die Erinnerung an die Zeit der ersten Liebe, Kunst und das gedankliche Aufräumen von Familiengeschichte, ich (Alva) mag den Schreibstil und (bislang) die Geschichte sehr gern.

  34. 18

    #17 Ein Sommer-Spezial über Hampelfrauen im Sommerloch

    Unsere erste Sommer-Spezial-Folge mit Sonnenschein im Herzen und ganz viel Wunsch nach Nichtstun. Ob das geklappt hat?Geht so: Alva hat an ihrem ersten Hörbuch gefeilt und Helen an ihrem Manuskript. Und habt ihr schon mal von einem Bewegungsrad gehört? Außerdem sprechen wir übers Prokrastinieren, über Prinzipien, über Lektorate und das, was danach passiert, über Kunst, Alvas Besuch in der JGA, ganz spezielle Hörbucherlebnisse und über die atmende Seele.Hört rein und setzt euch mit uns aufs Sofa für einen Plausch übers Lesen, Schreiben und damit Leben.

  35. 17

    #16 Nichtstun, Rückblick, Sommer, PAUSE

    Wir sprechen darüber, wer neuerdings auf Alvas Schulter sitzt und warum Helen gerührt und glücklich zugleich ist.Es geht um ein vorläufiges Ende von Klappe&Buch – aber keine Sorge, wir machen nur eine kleine Sommerpause, die uns jetzt schon schwerfällt.Davor erinnern wir uns noch einmal an unsere ersten Folgen: welche sehr unterschiedlichen Vorstellungen von Podcast wir hatten, wo wir schon überall  aufgenommen haben und was sonst so in den letzten Monaten rund um den Podcast passiert ist. Gesellt euch ein letztes Mal mit Eiskaffee, Limo oder Iced Matcha Latte zu unserem Texttalk übers Lesen, Schreiben und damit Leben, bevor es im Spätsommer mit Staffel 2 weitergeht!

  36. 16

    #15 Ein Gutshaus voller Autorinnen

    Ein ganzes Wochenende voller Wörter, Bücher, Autorinnengedanken: Wir waren auf unserem allerersten Schreibretreat irgendwo im Nirgendwo im Mecklenburg! Zusammen mit Carolin Frey und Friederike Franze, zwei Autorinnen, die uns (und euch) hier und jetzt in dieser Podcastfolge erzählen, wie es für sie war. Wir sprechen über unsere Eindrücke, überraschende Einsichten, den Ort und übers Nackigmachen - und darüber, ob wir uns das Ganze noch einmal vorstellen können. Könntest du? Finde es heraus und tauche mit uns ein die Erinnerungen an ein ganz besonderes Schreibretreat.

  37. 15

    #14 Der richtige Zeitpunkt

    Helen hatte Geburtstag! 40 Jahre - der perfekte Zeitpunkt, um über Zeit zu sprechen: das Altern, Lachfalten, Zeitpläne, den richtigen Zeitpunkt, um zu veröffentlichen, über junge Autorinnen und ältere, über die Dauer des Schreibens und die Zeitvergessenheit dabei.Eine müde Folge, weil wir auch nicht jünger werden - dafür aber vielleicht irgendwann (und spätestens mit der ersten Lesebrille dann) weiser.Wir fragen uns, ob wir etwas erlebt haben müssen, um darüber schreiben zu dürfen. Und ob es wohl in Ordnung ist, wenn wir jetzt schon das Leben der Rente leben?Folgende Fragen ploppen außerdem in dieser Folge auf:​Wie realistisch darf Belletristik sein?​Sind manche Geschichten zu real?​Trägt erotische Spannung eine Geschichte voran?Ob wir das klären? Viel Spaß oder besser gesagt: eine gute Zeit mit dieser Folge!

  38. 14

    #13 Schreiben und Alltag

    Wir sprechen über das Leben mit der Schriftstellerei. Wir wirkt es sich auf den Alltag aus – und wir stellen dir Frage: Wie lebt es sich mit uns?Während Alvas Mann sich der Frage stellt, wohin mit all den Büchern hat Helens Mann akzeptiert, dass sie überall sind. Er ist Gast in dieser Folge und plaudert über die Fantasien seiner Frau und wie es ist, wenn sie Sexszenen schreibt.Aber nicht nur er ist unser Gast. Helens 12-jährige Tochter schaut vorbei und erklärt, ob es mit der schreibenden Mami auch manchmal peinlich wird.Es geht außerdem um Krimis in der zweiten Reihe, das perfekte Arbeitszimmer und Helens Partyplanungen.Alltag eben.  Also setzt euch aufs Fahrrad und hört uns beim Selbstgespräch zu!

  39. 13

    #12 Wer darf Bücher schreiben?

    Kann wirklich jede*r ein Buch schreiben? Und wie rettet man auf den Rücken gefallene Schafe? Und was hat das eine mit dem anderen zu tun?Wir laden außerdem noch ein paar Promis in den Podcast ein - insgeheim ganz vielleicht vor allem um aufzuklären, was zum Buchschreiben so alles dazugehört. Oder reicht es, prominent zu sein, wenn man einen Bestseller auf den Markt bringen will?Helen ist jedenfalls auch ohne vorangegangene Modelkarriere auf einem guten Weg und entwirft ein Atelier. Leider vergisst sie dabei aber, dass es nicht ihres sein soll.Und Alva startet ihr Hörbuchprojekt, bei dem ihr hin und wieder der liebe Perfektionismus im Wege steht.Und dann offenbart Alva noch, wie sie ihre lyrischen Gedanken fasst, und Helen verrät, warum sie regelmäßig Selbstgespräche führt.Kommt mit aufs Stille Örtchen, in den Kreißsaal und auf die Hallig!An alle, die jemals (alleine) ein Buch geschrieben haben, gerade dabei sind oder es noch vorhaben zu tun: Das ist Deine Folge!

  40. 12

    #11 Bücher bei die Tische: Was lesen wir?

    Der Kater schreibt ein Buch und Helen liest es - mit Vergnügen. Was wir noch so lesen?Inspirierendes, was wir nachfühlen können, und lebensnah muss es sein. Vor allem solange frau in einer Garage lebt und schreibt. So wie Helen an ihrem Manuskript, für das sie fremde Ateliers besucht. Es geht um Buch-Beziehungen, Lese-Tagebücher, Eselsohren und Recherche-Lektüre. Um - Daniela Krien: Der Brand- Lily King: Writers & Lovers- Benedict Wells: Die Geschichten in uns- Juli Zeh: Über Menschen- Anne Freytag: Blaues Wunder- Christoph Kramer: Das Leben fing im Sommer an- Adrienne Brodeur: Treibgut- Miranda Cowley Heller: Der Papierpalast- Jakob Schwerdtfeger: Ich sehe was, was du nicht siehst, und das ist Kunst.- Ella Berman: Das Comeback- Amira Ben Saoud: Schweben- Xena Knox: SH!TBAG- Wiebke Dierks (Herausgeberin): nachkommen- Andrea Grill: CherubinoWir können nämlich mit großer Freude übers Reden büchern. Alva liest jetzt Anne und übt das Eckeneinknicken, während sie auf den Koffer wartet, der noch im Urlaub ist. Vielleicht mit Nora, Rachel und den anderen auf der Yacht? Aber das wär schon wieder eine andere Story. Klingt absurd? Niemals. Hör mal rein!

  41. 11

    #10 Vom Buch zum Film

    Lust auf Inspiration? Egal ob Buch oder Film oder die Kombination - das ist deine Folge!

  42. 10

    #9 Neidisch? Ach was

    Wir weihen unser neues Studio ein! Wer genau hinhört, kann herausfinden, wo wir für euch aufnehmen - jedenfalls bis wir von Gregor Praml in die Frankfurter Romanfabrik zum Auftakt unserer Podcast-Live-Tour eingeladen werden - vielleicht ja zusammen mit Benedict Wells?Naja und dann stellen wir fest, dass all das nicht passieren wird, weil wir bestimmt irgendwann enttarnt werden, weil wir doch eigentlich nichts richtig können. Imposter lässt grüßen.Was das Impostersyndrom ist und was das mit Scheitern zu tun hat, besprechen wir auch. Und stellen dabei fest, dass Scheitern an sich gar nicht so schlimm ist. Und dann geht es in dieser Folge auch noch um diese eine böse Todsünde namens NEID. Aber ist Neid wirklich böse? Wir werden philosophisch, erwähnen immerhin Aristoteles und überlegen, wofür Neid vielleicht doch auch gut sein kann. Warum Helen mit einer ganz bestimmten Sünde gut leben kann und wieso jetzt auch noch Brad Pitt vorkommt? Diese Folge ist voll (oder sollten wir sagen „völlisch“) – aber nicht zu lang. Wir wünschen viel Vergnügen. 

  43. 9

    #8 Die Aura des Buchladens

    Wir eröffnen unser neues Studio nach einer Woche Kartoffeln und Tomaten - und nein, wir plaudern nicht nur darüber, wovon Helen sich ernährt, wenn sie im Manuskript versinkt. Vielmehr erzählt sie uns, wie weit sie mit der Überarbeitung ist, und wofür sie sich in kurzen Schreibpausen begeistern kann: Buchläden! Doch was, wenn ausgerechnet dann plötzlich der Strom ausfällt? Auch Alva hat sich immerhin einen Schreibtag gegönnt und berichtet, woran sie gerade arbeitet. Wir sprechen außerdem über den europäischen Protesttag für Barrierefreiheit und darüber, inwiefern Buchläden barrierefrei sind, warum wir Buchläden so mögen und was eine Buchhändlerin über ihren Job verraten hat, als Helen überlegt hat, sich vorübergehend bei ihr anstellen zu lassen. Und über Buchcafés, die uns ein krümeliges Rätsel sind. Schließlich haben wir auch noch eine Frage an Benedict und wiederholen hiermit unsere Einladung in unser Hochbettstudio.

  44. 8

    #7 Content-Kreatur auf Karriereleiter

    Sind wir Podcasterinnen, nur weil wir einen Podcast machen? Sind wir Schriftstellerinnen, nur weil wir schreiben? Sind wir Content-Kreaturen?! In dieser Folge sprechen wir Tacheles: darüber, dass Romanschreiben nicht auf einer To-Do-Liste steht, wie viel Spaß „echte“ Arbeit machen darf und warum auch Lesen Arbeit ist. Und wir lüften das Geheimnis, womit wir eigentlich Geld verdienen.Psst! Es ist nicht das Romanschreiben. Warum nur lieben wir es trotzdem?Eine Folge, so ehrlich wie bisher keine. TRIGGERWARNUNG: Panikattacke (11:10 - 12:05)

  45. 7

    #6 Typisch Malte! Und andere Namen

    Die (ganz klar) Neugierige und die (vielleicht) Begeisterte sprechen darüber, wir eigentlich ein Buch entsteht. Plotten wir oder sprudelt beim Schreiben alles aus unseren Köpfen? Wir verraten nur so viel: Alva stellt ihren Figuren willkürliche Fragen, um sie besser kennenzulernen, und Helen geht mit ihnen ins Bett.Es geht außerdem um Erinnerungen und Konstruktion und wie das mit dem Romanschreiben zusammenhängt. Wir verraten, was eine Hook ist – an der Wand und bei Hauptfiguren -, warum Helen von der Gala inspiriert ist und weshalb keine von beiden schreibt, ob Piep und Luc rote wallende Haare haben.Aber sind Namen überhaupt wichtig oder nur Schall und Rauch? Und wer ist eigentlich Malte?Diese sechste Episode packt dich beim Schopf, ach nee beim Namen. Hör unbedingt mal rein und verrate uns, was deiner Meinung nach einen Bernd ausmacht!

  46. 6

    #5 Montagsfreuden

    Lesen, schreiben und damit leben - und genau darum geht es diesmal: Wie lebt es sich mit unseren Jobs, in der Selbstständigkeit, zwischen Hobby, Leidenschaft und dem Druck, damit Geld zu verdienen?Wir sprechen übers Blumengießen, Helens Wunsch, BRAVO-Reporterin zu werden, und darüber, wie Kinder die beruflichen Ziele verändern.

  47. 5

    #4 Schaulustig hinter'm Bücherregal

    Von lebenden Büchern, Bücherregalsortierungen, Buchspionage beim ersten Date, Alvas peinlichem Lesemoment und Helens Voyeurismus in der S-Bahn. Diesmal sprechen wir – ihr ahnt es schon – übers Lesen: die Freude am Lesen, den Sinn, die Vorzüge, übers Lesen als Hobby, Arztromane und Klassiker und Jaden zwischen den Buchseiten.

  48. 4

    #3 Pferde, Schwänze, Bücher, Messe

    Schwänze überall, aber Bücher gab es auch. Außerdem Gänsehautmomente mit Verlegerinnen, Agenten-Zusammenstöße und zwei müde Podcasterinnen auf dem nächtlichen Presseparkplatz.In Dunkelheit gehüllt saßen wir nach zehn Stunden Leipziger Buchmesse im Auto und haben für euch unsere Eindrücke zusammengefasst.

  49. 3

    #2 Einfach schreiben

    Helens Zettelchensammlung wird ausgewertet und Alvas spezieller Spleen mit dem Tagebuch schreiben besprochen.Ist Schreiben als Gesundheitsprävention denkbar? Und überhaupt, ergibt sich daraus auch die Frage, ob es möglich ist, vom Schreiben zu leben oder ob es für immer nur ein Hobby bleibt?Alva und Helen teilen Schreibtipps und was sie davon für sinnvoll oder sinnlos halten. Das erfahrt ihr alles in "Einfach Schreiben" von Klappe&Buch, hört rein. Und gebt euren Senf dazu ab. Die beiden Schreibkolleginnen freuen sich. Die neue Folge: Es gibt sie überall, wo es Podcasts gib.

  50. 2

    #1 Das beste Buch

    Wir erzählen, besprechen und philosophieren darüber,woher wir uns kennen was wir vom bekanntesten Buchsticker halten was Thriller mit Soaps zu tun haben welche Liste man sich anstelle von Bestsellerlisten anschauen sollte und welche Bücher uns berühren

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ABOUT THIS SHOW

Der Literatur-Podcast übers Schreiben, Lesen und Damit-Leben.mit Helen Arnold, Journalistin und freie Autorin, und Alva Lück, Literaturvermittlerin und Autorin.Alva Lück und Helen Arnold kennen sich seit ihres gemeinsamen Auftritts bei den "Unveröffentlichten" in Frankfurts Romanfabrik. Dort saßen sie Seite an Seite auf der Bühne und haben über Literatur gesprochen. Und weil das so gut war, machen sie es gleich weiter. Klappe&Buch ist der kurzweilige Podcast über Bücher, Manuskripte und alles dazwischen – unterhaltsam und dennoch auf den Punkt, meistens jedenfalls.

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Texttalk auf's Ohr mit Helen Arnold und Alva Lück

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