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Radio X ist authentisch. Es wird ungekünstelt von Menschen für Menschen gemacht.Radio X informiert seine Hörerinnen und Hörer aus unabhängiger Warte über das wichtigste Geschehen in der Region Basel und der Schweiz. Das Programm ist mehrsprachig. Ziel ist die Förderung der freien Meinungsbildung.Radio X klärt seine Hörerinnen und Hörer über eine breite Vielfalt gesellschaftlich relevanter Themen auf, und sensibilisiert sie für mögliche Lösungen. Es wirkt dabei unterhaltsam, präventiv und der Hilfe zur Selbsthilfe verpflichtet. Solche Radio X-Kampagnen erreichen regelmässig nationale Wahrnehmung.Radio X tönt musikalisch abwechslungsreich und progressiv, es ist Neuem genau so wie den Wurzeln und der Geschichte der Populärmusik gegenüber aufgeschlossen. Sein Musikprogramm ist qualitativ hochstehend, widerspiegelt aber auch die Aktualität. Es repräsentiert und fördert die regionale und eine ausgewählte nationale Musikszene.Radio X ist der Partner der regionalen Kulturszene. Es verm

  1. 1000

    Janiva Ellis: “I definitely paint for the present.”

    Die New Yorker Künstlerin Janiva Ellis malt für die Gegenwart. Mit ihrem Pinsel nimmt sie Bezug auf den langen Kanon der Kunstgeschichte – allerdings nicht, ohne diese Tradition aufzubrechen. In ihren Arbeiten geht es um Machtverhältnisse, historische Gewaltstrukturen sowie intime, psychologische Dynamiken zwischen Menschen. von Mirco Kaempf

  2. 999

    Wie wärs mit einer Architekt:innenlehre?

    Im Architekturbüro in Liestal durften junge Berufsinteressierte den Alltag von Architekt:innen kennenlernen. An interaktiven Posten konnten sie selbst kreativ werden und den Beruf hautnah erleben. Die Lehrlinge berichteten dabei persönlich, wie sie ihren Weg in die Lehre gefunden haben und was sie an ihrem Beruf begeistert. von Luisa Later

  3. 998

    Von Basel nach China, Lehr als Sprungbrett in die Welt.

    Ein Sprachaufenthalt kann dich nicht nur persönlich wachsen lassen, sondern dich auch beruflich weiterbilden. Wie ein Sprachaufenthalt in einer Berufslehre aussehen kann, erzählt Joshua Steiner im Gespräch mit Radio X.

  4. 997

    26.05.06 Berufsmatur: Mehr Wege, mehr Möglichkeiten

    Berufsmatur: Mehr Wege, mehr Möglichkeiten Die Berufsmaturität bietet verschiedene Wege, sich weiterzubilden: während der Lehre, berufsbegleitend oder in Vollzeit. Wie sich das im Alltag anfühlt und weshalb sich junge Menschen dafür entscheiden, zeigt der Einblick von Sofija Oparnica

  5. 996

    26.05.05 Tag der Lernenden

    "Mach was dir gefällt" - Berufswahl zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Ein Satz, den alle kennen. Aber reicht er für die Berufswahl? Und welchen Einfluss haben soziale Medien darauf, was einem gefällt? Ein Blick hinter die Kulissen.

  6. 995

    Die Woche der Berufsbildung beginnt

    Ein Woche lang wird sich in 23 Kantonen der Berufsbildung gewidmet. Auch hier bei uns auf Radio X. zum Start haben wir mit Baselbieter Bildungsdirektor Markus Eigenmann gesprochen.

  7. 994

    Album der Woche: Quiet Light mit Blue Angel Sparkling Silver Angel 2

    Hyperactive-Ambient-Pop? Quiet Light produziert Traumsequenzen. Manche wirken vertraut, andere erzählen von schwerelosen Welten – flüchtig, fast möglich, wenn man sich nur ein wenig mehr von der Musik treiben lässt. von Mirco Kaempf

  8. 993

    Grusswort zum Start der Woche der Berufsbildung

    Vom 4. bis 8. Mai 2026 findet die Woche der Berufsbildung statt. In 23 Kantonen nehmen 40 Radiostationen und weitere Medien daran teil, auch Radio X. Zum Auftakt der Woche übergeben wir dem Baselbieter Regierungsdirektor Markus Eigenmann das Wort.

  9. 992

    Heraus zum 1. Mai! Visarte fordert faire Löhne für Kulturschaffende

    «Jobs und Löhne verteidigen – Nein zur Abschottung» lautet das Motto des 1. Mai 2026. Das fordert auch Visarte, der älteste Berufsverband für bildende Kunst in der Schweiz. Im Zentrum steht die Forderung nach Solidarität & gerechter Entlohnung im Kulturbereich. von Mirco Kaempf

  10. 991

    Wenn Essen Geschichten erzählt - das Archiv der vollen Bäuche

    Eine Ausstellung über die emotionale, kulturelle und auch politische Bedeutung von Essen – und darüber, wie stark kulinarische Erfahrungen unsere Identität und Erinnerungen prägen. Das Archiv der vollen Bäuche kann im Ausstellungsraum Klingental besucht werden.

  11. 990

    Vorschau auf die Industrienacht 2026

    50 Unternehmen laden heute von 17 bis 24 Uhr zu einer einmaligen Entdeckungstour hinter die Kulissen ein: Angeboten werden spektakuläre Führungen durch Labore, Katakomben und Produktionshallen, spielerische Workshops und allerlei Möglichkeiten, mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. Mit über 230 Programmpunkten hält die Industrienacht für alle etwas Spannendes bereit, von jung bis alt.

  12. 989

    Farbenflut auf Leinwand: Helen Frankenthaler im Kunstmuseum Basel

    Sie gilt als eine Grande Dame des amerikanischen abstrakten Expressionismus. Mit ihrer sogenannten Soak-Stain-Technik inspirierte Helen Frankenthaler Generationen von Künstlerinnen und Künstlern. Trotzdem ist ihr Werk in den Sammlungen vieler europäischer Museen bis heute kaum präsent. Eine Lücke, die das Kunstmuseum Basel nun mit einer grossen Ausstellung schliessen will. von Mirco Kaempf

  13. 988

    in filth your mystery is kingdom - far smile peasant in yellow music von Dagmar Zuniga

    Musik wie Poesie aus einer Welt, die uns vertraut scheint und doch kaum zu greifen ist: So klingt das Debütalbum der New Yorker Musikerin Dagmar Zuniga. In Filth Your Mystery Is Kingdom / Far Smile Peasant in Yellow Music versammelt Aufnahmen aus den Jahren 2019 bis 2024 – Songs, die oft eher wie fragile Skizzen oder gefundene Demotapes wirken. von Mirco Kaempf

  14. 987

    Das moralisch-kapitalistische Leben von Alison Bechdel auf der Ziegenfarm

    In ihrem kürzlich auf deutsch übersetzten Comicbuch Kaputt geht es um mehrere grosse Themen: Wie sieht queeres Altern aus, wenn die Community zusammenhält? Wie lassen sich künstlerische Arbeit und politisches Bewusstsein verbinden? Und wie bringt man moralische Ansprüche mit dem Alltag in einer kapitalistischen Welt unter einen Hut? Das ist liebevoll und witzig gemacht, erschienen im März via dem Reprodukt Verlag. von Mirco Kaempf

  15. 986

    Mode ist selten nur Mode.

    Bunte Stoffe, starke Geschichten: Das Musiktheater Wax Traders bringt koloniale Vergangenheiten, Handel und Mode auf die Bühne. Die Group50:50 zeigt, wie Wax Prints, bunt bedruckte Stoffe aus Indonesien, über Europa bis nach Westafrika zu einem Symbol von Macht, Handel und Identität geworden sind. Im Interview mit Radio X erzählen Eva-Maria Bertschy und Edwige Dro über die Entstehung und Hintergründe des Stückes Wax Traders. Mode ist nie nur Mode.

  16. 985

    Die Rückeroberung des eigenen Körpers

    Dunkle Keller, schwarzes Leder und Gewalt: Rund um das Thema BDSM gibt es viele Klischees. Dass diese Szene aber genau das Gegenteil sein kann, nämlich ein Ort der extremen Rücksichtnahme, des Vertrauens und des Konsenses, zeigt der Dokumentarfilm Safe Spaces der Basler Regisseurin Sarah Horst, welcher am Internationalen Filmfestival Visions du Réel am Samstag Premiere feiert.

  17. 984

    Schweiz kein Kolonialstaat, Baselbiet hat trotzdem Verbindungen?

    Das Baselbiet im Zusammenhang mit dem Kolonialismus? Diese Verbindung ist nicht so bekannt. Jetzt hat aber der Historiker Andreas Zagger eine aufwändige Recherche durchgeführt. Der Bericht zeigt, dass über 300 Personen aus dem Baselbiet in den Kolonialismus involviert waren. Ob als Söldner und Koloniebeamte in europäischen Kolonien oder als Kaufleute.

  18. 983

    Nachzugeben bedeutet zu kapitulieren: Riot Days in der Kaserne Basel

    Seit über einem Jahrzehnt kämpft das feministische Kunst- und Aktivist:innenkollektiv Pussy Riot gegen Autoritarismus, patriarchale Machtstrukturen und staatliche Repression in Russland. In ihrer Performance „Riot Days“ erzählt Masha Alyokhina von Protest, Gerichtsprozessen, Gefängnis und Hungerstreiks – und davon, warum Widerstand trotz Exil und Verfolgung notwendig bleibt, auch nach 1507 Tagen Krieg in der Ukraine. Nach vier Jahren kehren Pussy Riot heute Abend in die Kaserne zurück. von Mirco Kaempf

  19. 982

    Wege aus der Antibiotika-Krise

    Eine simple Blasenentzündung, die tödlich endet? Das ist nicht bloss ein düsteres Zukunftsszenario, sondern heute schon Realität. Weltweit fallen antibiotikaresistenten Bakterien bereits über eine Million Menschen jährlich zum Opfer. Wenn nichts unternommen wird, droht der Medizin ein drastischer Rückfall ins frühe 20. Jahrhundert. Eine Zeit, in der selbst ein Kratzer beim Gärtnern lebensgefährlich war. Am Biozentrum in Basel wird mit neuartigen Methoden gegen die Zeit geforscht.

  20. 981

    Album der Woche: Creature of Habit von Courtney Barnett

    Manchmal führen uns unsere eigenen Muster an unerwartete Orte – und manchmal eben nicht. Beides kann okay sein. Melbourner-Rockerin Courtney Barnett schenkt ihrem Publikum auf ihrem neuen Album Creature of Habit viel Wärme und Introspektion. Gefunden hat sie diese zwischen der kalifornischen Wüste und Los Angeles – ihrer neuen Heimat. von Mirco Kaempf

  21. 980

    Social Media treibt die Angst vor dem Altern voran

    «Junge Haut ist das, was wir uns alle wünschen» Schon immer war ewige Jugend ein Traum für viele. Wie gehen aber junge Menschen im Zeitalter von social media heute damit um? Die tägliche Flut an manipulierten Bildern scheint unser Idealbild vom älterwerden nachhaltig zu beeinflussen. Angst und Unsicherheit vor äusseren Veränderungen prägen zunehmend den Umgang mit dem Thema, bestätigt die social media Expertin Anna Miller im Gespräch. Doch es rührt sich Widerstand in den FYP’s!

  22. 979

    Grip und Geduld am Mount Kami

    Im französischen Indie-Game «Cairn» ist der Berg nicht einfach nur Kulisse, sondern ein unerbittlicher Gegner. Als Bergsteigerin Aava kämpfen wir uns den Mount Kami hoch, ein Berg, an dem schon Hunderte gescheitert sind. Ein Spielerlebnis zwischen schweissnassen Händen und atemberaubenden Panoramen.

  23. 978

    26.04.03 Wir Saisonniers...

    Ein oft vergessener Beitrag zum Schweizer Wohlstand Die Ausstellung «Wir Saisonniers» in der Photobastei Zürich macht die oft unsichtbare Geschichte migrantischer Arbeitskräfte in der Schweiz sichtbar. Persönliche Geschichten und historische Dokumente zeigen, unter welchen Bedingungen Saisonniers lebten und arbeiteten und wie stark Migration politisch gesteuert wurde. Gleichzeitig wirft die Ausstellung einen Blick in die Gegenwart und zeigt, dass die Debatte über Migration bis heute anhält.

  24. 977

    Wenn Blumen schreien: 'Still Leben - Laut Malen' im Ausstellungsraum Klingental

    Was früher von der Französischen Kunstakademie als niedere Kunst versoittet wurde, wird hier zum lauten Aufschrei: das Stillleben. In einer neuen Malerei Gruppenausstellung werden Narrative ausgeklammert und dafür Duktus und Werk in den Vordergrund gestellt. Wir sprechen mit Melissa A. Torres und Jan Kiefer über Zugänglichkeit, Intuition und politische Dringlichkeit im Pinselstrich. von Mirco Kaempf

  25. 976

    Systemfehler: Wenn Gesundheit nicht inklusiv ist

    Queere Menschen in der Schweiz sind deutlich häufiger von psychischen Belastungen betroffen als die Gesamtbevölkerung. Diese Belastung reicht von Depressionen über Angststörungen bis hin zu Suizidgedanken. Diskriminierung, Ausgrenzungen und Minderheitenstress spielen dabei eine zentrale Rolle. Im neuen Strategieplan der führenden LGBTQIA+-Organisationen zeigen Expertinnen, wie das Gesundheitswesen besser auf die Bedürfnisse von queeren Menschen eingehen könnte.

  26. 975

    Sudan Krieg: UN sieht Merkmale für Genozid gegeben

    Die UN stuft seit Februar Taten der RSF im Sudan als Merkmale eines Genozides ein.

  27. 974

    Theater gegen das Schweigen

    Das Spital, das eigene Wohnzimmer oder der Gerichtssaal: Orte, an denen man Hilfe, Geborgenheit oder Gerechtigkeit erwarten würde, werden in der Realität oft zu Schauplätzen von Machtmissbrauch. Das Theater Niemandsland bringt mit seinem neuen Doppelprojekt eine Auseinandersetzung mit patriarchaler Gewalt auf die Bühne im KHaus.

  28. 973

    Mikrotopia: Die Materie im Fokus

    Was passiert, wenn wir uns selbst einmal aus dem Mittelpunkt nehmen und die Aufmerksamkeit ganz gezielt auf die Materie lenken? Die Basler Künstlerin Franziska Baumgartner lädt im Artstübli dazu ein, das Kleine ganz gross zu sehen.

  29. 972

    Angelica Mesiti: "What matters is imagining possible futures"

    In ihrer ersten umfassenden Einzelausstellung in der Schweiz zeigt die Filmkünstlerin Angelica Mesiti fünf Videoarbeiten im Museum Tinguely. Im Zentrum steht die Frage, was Menschen jenseits von Sprache verbindet und unterscheidet. von Mirco Kaempf

  30. 971

    26.03.22 Wochenrückblick

    Es ist Sonntag, der 22. März und das ist der Wochenrückblick mit folgenden Themen: Kritik am Analyseprogramm für das Chemieareal Klybeck, die Jugendstudie 2026 von Pro Juventute zeigt mehr Zukunftssorgen, in Basel wurde erstmals nördlich der Alpen das Dengue-Virus bei einer Tigermücke nachgewiesen, der Grosse Rat will mehr Aufenthaltsbewilligungen für Sans-Papiers und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft zieht eine positive Bilanz für 2025.

  31. 970

    Buchtipp und Gespräch mit Mahssa Behdjatpour

    Rassismus schadet nicht nur der Gesellschaft, sondern auch der Gesundheit der Betroffenen. Er hinterlässt Spuren in Körper und Seele und kann tiefgreifende Auswirkungen auf das Befinden haben. Die Autorin Mahssa Behdjatpour verbindet ihre Forschungsansätze mit ihrer postmigrantischen Perspektive. Ihr Debüt heisst »Du lachst ja gar nicht mehr. Wie Rassismus krank macht« und ist im Rotpunktverlag 2025 erschienen.

  32. 969

    Rassismus am Arbeitsplatz

    Das Beratungsnetz für Rassismusopfer zählt 40 Prozent mehr rassistische Vorfälle 2024 als im Vorjahr, vergangenes Jahr seien sie noch mehr geworden. Nora Riss betont, dass dies nur die Spitze des Eisbergs sei, weil die meisten Rassismusvorfälle von den Betroffenen verschwiegen werden. Auch die Gewerkschaft UNIA berichtet von rassistischer Diskriminierung in Bewerbungsverfahren und im Arbeitsalltag.

  33. 968

    30 Jahre Kalles Kaviar: Ska, Rocksteady und viel Gemeinschaftsgeist

    Die Basler Band Kalles Kaviar feiert ihr neuntes Album „Nine Feet Tall“. Zwischen Ska- und Rocksteady-Wurzeln und vintage-inspiriertem Sound bleibt ihr Ansatz seit 30 Jahren gleich: kollektives Songwriting, viel Groove – und Musik als Hommage statt Kopie. Am Freitag (20.3.) spielen sie im Sudhaus. von Mirco Kaempf

  34. 967

    Rechtsextreme im Baselbiet

    Rechtsextreme propagieren unter dem Vorwand "Frauen zu schützen" ihre rassistische Ideologie am internationalen Tag der Frau. Natasa Strobl erklärt, dass besonders auch Feminismus ein wichtiges Konzept ist, um eine Welt ohne die extreme Rechte zu schaffen.

  35. 966

    Kampf um Anerkennung von Lucy Oyubo-Osterwalder

    Heute und am Samstag, 21. März um 14.00h finden Gratis-Touren von Surprise durchs Gundeli statt. "Migration und Frauenpower - ein Kampf um Anerkennung" ist das Thema und Lucy Oyubo-Osterwalder berichtet an sieben Rundgangsstationen über ihre berufliche und private Laufbahn. Treffpunkt ist beim Restaurant du coeur an der Solothurnerstrasse 8 in Basel.

  36. 965

    Die Plattform Engage bringt junge Menschen in die Politik

    Gratis ÖV? Grüneres Basel? Das neue Projekt "Dein Kanton, deine Ideen" von der Onlineplattform Engage hilft jungen Menschen und Menschen ohne Stimmrecht von 12 bis 25 Jahren, ihre Ideen in die Politik zu bringen. Noch bis zum 29. März kannst du deine Ideen über das Basler Stadtbild und Klimaschutz auf der Onlinewebsite "Engage" posten.

  37. 964

    Vorschau auf die Aktionswoche gegen Rassismus 2026

    Wer sich das Programmheft der bevorstehenden Aktionswoche gegen Rassismus des Kantons Basel-Stadt vertieft, stellt eine grosse Vielfalt an Veranstaltungen und Angeboten fest. Für jede:n etwas dabei, sei es für Jugendliche, Bücherwürmer, historisch Interessierte, Engagierte in Schulen usw. Wir haben sieben Veranstaltungen herausgepickt und lassen die Mitwirkenden ihr Projekt vorstellen.

  38. 963

    Reportage zum Swiss Game Hub (Oki Doki Gaming Club Ep 036)

    Im Swiss Game Hub arbeiten über 140 Entwickler:innen. Auch gibt es regelmässige Events wie Playtesting jeden letzten Mittwoch des Monats. Wir waren im Februar dort und reden über Szenensupport, Vorteile des unabhängigen Game-Entwickelns und ob das nun alles Kunst oder Unterhaltung sei. Vor kurzem stellte jemand im Subreddit r/switzerland die provokante Frage: “Why is the Swiss video game industry dead?” Der Vergleich mit anderen Ländern scheint diese Wahrnehmung zu bestätigen. In Schweden entstehen Blockbuster wie Battlefield oder Minecraft, in Tschechien Spiele wie DayZ oder Kingdom Come: Deliverance, und in Finnland entwickelt Remedy Hits wie Control oder Alan Wake. In der Schweiz fällt vielen dagegen vor allem der Farming Simulator ein. Doch dieses Bild greift zu kurz. Abseits des Mainstreams existiert eine lebendige Indie-Szene mit Projekten wie Mundaun, Henry Halfhead oder zuletzt Herdling. Diese Spiele entstehen meist in kleinen Teams und mit begrenzten Budgets. Ein zentraler Treffpunkt für diese Szene ist der Swiss Game Hub in Zürich-Oerlikon. In einem Coworking-Space arbeiten dort über 140 Entwickler:innen aus rund 34 Studios. Neben der täglichen Arbeit finden regelmässig Events statt, etwa monatliche Playtesting-Abende. Dabei bringen Teams frühe Versionen ihrer Spiele mit und testen sie gegenseitig – oft auch gemeinsam mit der Öffentlichkeit. Der Austausch ist wichtig, denn ein Spiel zu veröffentlichen bedeutet mehr als nur Programmieren: Marketing, Trailer, technische Probleme und Plattformstrategien gehören ebenfalls dazu. Gleichzeitig ist der Markt enorm dicht. Auf der Plattform Steam erscheinen inzwischen fast 20.000 neue Spiele pro Jahr, also über 50 pro Tag. In dieser Masse sichtbar zu werden, ist schwierig – auch wenn einzelne Indie-Spiele immer wieder grosse Aufmerksamkeit erreichen. Viele Schweizer Entwickler:innen arbeiten deshalb in kleinen Teams und häufig nebenberuflich. Fördergelder sind begrenzt, doch genau diese Situation ermöglicht oft auch kreative Freiheit. Während grosse Studios millionenschwere Produktionen entwickeln, bleibt die Indie-Szene experimentell und unabhängig. Die Schweizer Gameszene ist also keineswegs tot – sie ist nur kleiner, weniger sichtbar und stark von Zusammenarbeit geprägt. Orte wie der Swiss Game Hub zeigen, dass sie dennoch wächst. Mehr Informationen zum Hub und seinen Events gibt es unter swissgamehub.com.

  39. 962

    Kosmopop im Keller: Peki Momés und Bandit Voyage im Hirschi

    Türkischer City Pop trifft auf Yé-Yé-Punk: Heute Abend spielen Peki Momés aus Leipzig und das Genfer Duo Bandit Voyage ein Doppelkonzert im Keller des Hirscheneck. Beginn ist um 20 Uhr. von Mirco Kaempf

  40. 961

    Radical Voices at the Clearing — An Interview with Anastasia Coope

    Still life painting has always carried a quiet contradiction: beauty arranged beside decay, permanence beside mortality. As art moves forward, every generation inherits these images and asks the same question again. How many stories are left to tell under the same burning sun—and how, exactly, does one remain original? Listening to New York singer Anastasia Coope, the question feels newly unsettled.

  41. 960

    Kultur ohne Bühne: Warum der Kulturjournalismus verschwindet

    Die Medien sind in der Krise. Der Wandel in die digitale Welt, die sinkenden Einnahmen und der Vertrauensverlust betreffen die gesamte Branche. Besonders stark leidet der Kulturjournalismus darunter. Wieso das so ist, was die Folgen sind und mögliche Lösungen hörst du in diesem Beitrag.

  42. 959

    Album der Woche: Mindsuckers von Harvey Rushmore & The Octopus

    Harvey Rushmore & The Octopus entwerfen auf ihrem vierten Studioalbum eine emotionale Landkarte der öffentlichen Ohnmacht. Vieles ist gezeichnet von digitaler Paranoia und sozialer Verwahrlosung. Und trotzdem: Der Psych-Rock Sound der vier Freunde schlägt Wellen einer trotzenden Gemeinschaft – back in the garage. von Mirco Kaempf

  43. 958

    Es geht um die Frage, wem Geschichte gehört – und wer über sie erzählen darf.

    Die Schweiz involviert in koloniale Machenschaften? Nein, sicher nicht. Oder? Der Dokumentarfilm «Elephants and Squirrels» vom Basler Regisseur Gregor Brändli bringt alte Verflechtungen auf die Leinwand.

  44. 957

    Die Woche für dich zusammengefasst 26.03.08

    Der Wochenrückblick informiert über das politische Geschehen in der Region Basel

  45. 956

    26.03.07 Internationales Film Festival und Forum für Menscherecht in Genf

    Autoritäre Regime nehmen zu, Demokratien geraten unter Druck. Das Filmfestival FIFDH in Genf bringt seit über 20 Jahren Kino und Menschenrechte zusammen – und schafft einen Raum für Diskussion über aktuelle politische Krisen.

  46. 955

    Wie würden Menschen ohne schweizer Pass abstimmen?

    Das Projekt "Die Nicht Schweizer Stimme" macht sichtbar wie Nicht-Schweizer*innen abstimmen. Zu den Abstimmungen welche offiziell durchgeführt werden, führt das Projekt Abstimmungen für Ausländer*innen durch und publiziert die Ergebnisse dieser. Mehr zu diesem Projekt erfährst du in diesem Beitrag.

  47. 954

    Chrüsimüsi Records in Biel: Schräge Sounds für schöne Seelen

    Mitten durch Biel verläuft der Röstigraben – doch manchmal klingt dieser wie ein gemeinsamer Akkord. Chrüsimüsi Records zeigt, wie aus Sprachgrenzen Begegnungen werden, und lädt mit dem Dauerwelle Festival (13. + 14.3.) dazu ein, die Stadt und ihre Szene neu zu entdecken. von Mirco Kaempf

  48. 953

    Wenn Macht zerfällt – Eine Ausstellung von Dominique White

    In der neue Ausstellung "Great Powers Collapse from the Centre" von der britischen Künstlerin Dominique White geht es die Begriffe "Schiffsbruch/Schiffsbrüchig". Die Austellung in der Kunsthalle Basel erzeugt ein Unterwassergefühl. In dem Raum, der die Künstlerin erschaffen hat, verschieben sich Massstäbe und Orientierungspunkte. Wenn man sich durch die Ausstellung bewegt, trifft man auf Überreste einer Ordnung die nicht mehr ist.

  49. 952

    Ausstellung Schweizer Medienkunst: Pax Art Awards 2025

    Die Ausstellung im HEK zeigt drei Einzelausstellungen der ausgezeichneten Künstler:innen der PAX Art Awards 2025.

  50. 951

    Weil Abtreibungen Menschenrecht sind

    Über 20 Millionen Frauen haben in Europa keinen Zugang zu sicherer Abtreibungsversorgung. Das möchte die Bewegung «My Voice, My Choice» verändern. Wie die Bewegung das machen möchte, welchen Hindernissen sie begegnet ist und wer dahintersteckt, erfährst du in diesem Beitrag.

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