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Kurze Katechesen von Don Vincenzo Carone
by Don Vincenzo Carone
Ich freue mich, dass ihr auf meine Seite gekommen seid. Da meine Muttersprache Italienisch ist bitte um Entschuldigung für meine Fehler in der deutschen Sprache. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Bei weiterem Interesse könnt ihr euch gerne bei mir melden:Email: [email protected] http://padrepio.ohost.de
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Zweiter Teil aus dem Psalm 7
Gott führt die guten Christen in ihrem Gewissen; alles was im Gewissen der Menschen geschieht ist nur Gott bekannt, Er schaut in das Gewissen und Er sieht was die Menschen gern haben...
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Kathechese über den Psalm 7 erster Teil
Die Geschichte: Abschalom eröffnete den Krieg gegen seinen Vater David. Kusch, ein Freund Davids, schloss sich den Soldaten Abschaloms an und versuchte den Schlachtplan den Abschalom zusammen mit Achitofel ausarbeitete, zu kennen. Meine Betrachtung über diesen Psalm will nicht die Geschichte dieses Krieges erzählen, sondern die geistliche Bedeutung der geschichtlichen Ereignisse im Bezug auf Christus und auf die Menschen die Christus treu bleiben wollen.
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Das Gericht Gottes
Der Apostel sagt dass der Mensch dessen Herz sich nicht umkehrt, Zorn gegen sich für den Tag des Zornes sammelt, er ist der Tag der Offenbarung des Gerichtes Gottes.
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Die Sünderin
Die Schriftgelehrten und die Pharisäer versuchten die Sanftheit des Meisters auf die Probe zu stellen. Sie brachten zu ihm eine Frau, die beim Ehebruch ertappt worden war, stellten sie in die Mitte und sagten ...
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Das Brot, das ich geben werde, ist mein Fleisch, ich gebe es hin für das Leben der Welt.
Die Eucharistie ist das Sakrament der Frömmigkeit, die Quelle der Einheit in der Kirche und die Bindung der brüderlichen Liebe.
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58
Christus ist der Weg des Menschen
Wer mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, hat das ewige Leben; er kommt nicht ins Gericht, sondern ist aus dem Tod ins Leben hinübergegangen. (Joh 5,24)
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Der Glaube und die Schwachheit
In Jesus, dem Gott, der Mensch geworden ist finden wir die Kraft für unsere Schwachheit.
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56
Ich bin gekommen und den Willen Gottes zu tun
Jesus will uns lehren demütig zu werden. Durch die Demut dringen wir in Ihn ein in dem Sinn dass wir nicht unseren Willen sondern den Willen Gottes tun. Die Propheten haben uns offenbart, dass Jesus König von allen sein wird die sich zum Christentum bekennen. Sie haben sich vom Reich der Finsternis getrennt und bemühen sich das göttliche Leben durch ihren Gehorsam zum Evangelium zu entwickeln. Das Reich Gottes wird im Glanz der Heiligen nach dem jüngsten Gericht erscheinen.
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Die Brotvermehrung
Der Glaube erhebt das Gemüt und reinigt das Leben Die Wunder Jesu Christi sind göttliche Taten, sie führen den menschlichen Verstand, um den unsichtbaren Gott durch die weltlichen Ereignisse zu erkennen. Gott bleibt im Verborgenen, deshalb erkennen die Menschen mit Mühe die Wunder der Vorsehung Gottes in der ganzen Welt.
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54
Was der Vater tut, das tut auch der Sohn (Joh 5,19)
Christus wohnt im Herzen des Menschen weil Er in ihm das Abbild Gottes wieder herstellte. Er wollte alle Menschen erneuern die in ihr Herz bekehren indem sie denjenigen erkennen, der sie geschaffen hat. Das war das Leitmotiv des Johannes Evangeliums. Er lehnte sich an die Brust Jesu (Joh 13,25), weil Jesus ihm die verborgenen Mysterien seines Herzens offenbarte. Jene deren Herz einfach und demütig ist können die Verkündigung der Geheimnisse der Liebe Christi und der offenbarten Wahrheiten empfangen.
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53
Die Demut Christi
Kein Mensch kann die Demut Jesu von Nazareth begreifen, weil Er Gott ist, der zum Diener aller wurde. Wir sollten dieses Mysterium tief betrachten, wenn wir tatsächlich sein Wort betrachten, spricht Er selber in unserem Herzen.
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52
Der vom Himmel herabgestiegen ist
Niemand fährt auf zum Himmel, ausser Jesus, Er allein ist vom Himmel hinunter gestiegen. Die Hoffnung zum Himmel zu fahren ist allein für jene die, durch die Beobachtung des Evangeliums, sich mit Ihm verbinden. Sie bilden die Kirche als Leib Christi. Jesus ist Gott, deshalb kann Er alles machen was den Menschen unmöglich ist, Er kann alle mit sich verbinden.
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51
Die neue Geburt in Christus
Die neue Geburt in Christus Während Jesus zum Paschafest in Jerusalem war, kamen viele zum Glauben an seinen Namen, als sie die Zeichen sahen, die er tat. Jesus aber vertraute sich ihnen nicht an, (Joh 2,23-24) Warum glaubten solche Menschen an Jesus, denen er sich aber nicht anvertraute?
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50
Der Leib Jesu
Von Adam her kommt der Leib Jesu, er ist der Tempel, den die Juden zerstört haben und den Gott auferstehen liess. Die Kirche ist der neue Leib Christi, d.h. alle Christen die in der Welt zerstreut sind, sie sind mit Christus verbunden und leben zusammen mit Ihm ihr schwieriges Leben bis zum Ende der Welt, von Ihm verlangen sie Tröstung und Kraft.
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49
Die Stimme der Armen
Lass den Bedrückten nicht beschämt von dir weggehn! /Arme und Gebeugte sollen deinen Namen rühmen. (Ps 74,21). Die Armen sind die Christen die Gott mit ganzem Herzen lieben.,
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48
Gemäss dem Glauben leben
Amen, das sage ich euch: Wenn ihr nicht umkehrt und wie die Kinder werdet, könnt ihr nicht in das Himmelreich kommen. (Mt 18,3) „werden wie die Kinder“ die Christen die die Hilfe Gottes benötigen um im geistlichen Leben fort schreiten können, wenden sich an den Priester und lassen sie sich von ihm führen.
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47
Sünde, Versöhnung und Strafe
Gott schuf Adam und Eva, dann sagte er ihnen: Vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse darfst du nicht essen; denn sobald du davon isst, wirst du sterben. (Gen 2,17). Nachdem sie gesündigt haben, sagte Gott: Denn Staub bist du, zum Staub musst du zurück. (Gen 3,19). Der Adamsleib kam vom Ackerboden und zum Ackerboden sollte er wegen der Strafe, zurück. In Wirklichkeit dachte Gott den Adamsleib in den Leib der Auferstehung zu verwandeln. Alle Christen die an die Auferstehung glauben, haben Sehnsucht nach dem geistlichen Leib, sie beobachten das göttliche Gesetz allein um die Gabe der Auferstehung zu verdienen.
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46
Der katholische Glaube
Der Verfasser des Galaterbriefs schreibt dass der Gerechte aus dem Glauben lebt (Gal 3,11), das heisst dass der Glaube den Menschen in seiner Ganzheit in Anspruch nimmt.
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45
Die Lehre des Evangeliums
“Ich bin die Wahrheit” (Joh 13,19) durch diese Worte identifiziert Jesus sich selbst mit dem Evangelium, Er vertraute der Kirche seine Lehre an, so ist die göttliche Wahrheit in der Welt geblieben, sie führt unser Leben und lässt uns denken dass Jesus Gott mit uns ist, und mit unserem Herz spricht.
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44
Die kirchliche Gemeinschaft
Am Beginn des Christentums hielten die Gläubigen an der Lehre der Apostel fest, an der Gemeinschaft, am Brechen des Brotes und an den Gebeten (Apg 2,42). Die Verkündigung des Evangeliums, die kirchliche Gemeinschaft, die eucharistische Feier und das Gebet sind die Grundlagen des Christentums.
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43
Die Problemstellung der Menschenrechte
Es scheint, dass die Menschen keinen Gott mehr wollen. Sie wissen nicht, dass aus der Ablehnung Gottes die menschliche Gesellschaft stammt, die der ganzen Menschheit einen beständig zunehmenden Wohlstand versprochen hat. Die heutige Geschichte dementiert die Verheissung des Wohlstandes: die Entfernung der Menschen von Gott hat verheerende materielle und moralische Folgen mit sich gebracht.
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42
Das Drama des Todes
Die katholische Moral bekommt keinen Platz in der heutigen Welt. Zu viele Menschen heute wollen alles und sie wollen es sofort, weshalb der Wohlstand keine Grenze hat, die Menschen sind geldgierig geworden, um jeden Preis begehren sie bequem zu leben, die Marktwirtschaft drängt ihre Gesetze in alle Bereiche des menschlichen Lebens. Die katholische Moral steht im Gegensatz zur Konsum-Denkweise und zu den Lebensgewohnheiten.
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Der christliche Glaube
Die göttliche Vaterschaft in Jesus Christus breitet sich über alle Menschen aus, die durch den Glauben mit Ihm verbunden sind. Der Glaube ist keine Einstellung der Seele, sie entsteht und entwickelt sich aus den geschichtlichen Erfahrungen des Menschen, weil an Jesus glauben, gemäss seiner Lehre zu leben heißt. Der Gehorsam gegenüber dem Glauben verwirklicht in der Welt das Rettungsprojekt Gottes. Die Rettung besteht aus dem Ebenbild Gottes, das die Kirche Kindschaft Gottes nennt, und so können wir behaupten, dass der Glaube die Kinder Gottes schafft.
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40
Bekehrung und Treue
Jesus beginnt seine Verkündigung mit den Worten: kehrt um und glaubt an das Evangelium, die Bekehrung, d.h. die Änderung, gehört zum Wesen des Christentums. Jesus selber geht den Menschen entgegen die sprachlos dastehen als sie seine Worte hörten: Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Glaubt an Gott und glaubt an mich! (Joh 14,1).
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Die menschliche Berufung
Durch die Verbindung mit der menschlichen Natur hat Gott mit jedem einzelnen Menschen sich verbunden. Das Geheimnis des Menschen der ein Kind Gottes geworden ist, hat der Himmlische Vater in das Geheimnis selber des Menschensohns geschrieben. Jesus tritt in Beziehung mit jedem Menschen, der auf der Erde lebt, der Mensch aber leistet Ihm sehr oft Widerstand, weil er nichts davon wissen möchte.
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Der Beistand des Heiligen Geistes
Der Heilige Geist ist der Paraklet, den Jesus und der Himmlische Vater in die Welt geschickt haben, um die Menschen zu trösten die Jesus folgen wollen, Er gibt ihnen die Kraft in der Wahrheit bis zum Tod aus zu harren. Er belehrt die Menschen über den tiefen Sinn der Worte und des Lebens des Herrn. Er lässt uns alles in den Sinn kommen, was Jesus sagte, so gibt Er von Ihm das Zeugnis. Er führt die Jünger Jesu zum Verständnis der ganzen Wahrheit.
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33. Die Sendung der Kirche
Das neue Testament bringt zum Ausdruck dass Jesus der Kirche den Auftrag gegeben hat die Welt zu evangelisieren. Die Kirche ist Jesus selber der an alle Generationen die Rettung verkündigt. Das Apostolat der Kirche ist eine Berufung. Jesus ruft die Menschen und ihnen gibt er den gleichen Auftrag, den der Himmlische Vater Ihm gab.
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32. Katechese vom 23.10.07
Das Gebet des Herrn Jesus sprach zu ihnen: Meine Speise ist es, den Willen dessen zu tun, der mich gesandt hat, und sein Werk zu Ende zu führen. (Joh 4,34) Vater, Ich habe dich auf der Erde verherrlicht und das Werk zu Ende geführt, das du mir aufgetragen hast. (Joh 5,30)
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31. Katechese vom 13.10.07
Die Boshaftigkeit der Menschen Als Kain seinen Bruder Abel umbringen wollte, sprach Gott zu ihm: wenn du nicht recht tust, lauert an der Tür die Sünde als Dämon. Er will sagen: Nicht den Dämon des Mythus sollst du fürchten, sondern die Sünde, die der gefährlichste Dämon ist. Hierauf sagte Kain zu seinem Bruder Abel: Gehen wir aufs Feld! Als sie auf dem Feld waren, griff Kain seinen Bruder Abel an und erschlug ihn.
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30. Katechese vom 01.10.07
Die Rettung von dem Bösen Das Böse führt das Leben des Menschen und der Gesellschaft nur wenn die Ungerechtigkeit die Vollmacht ergreift. Die Menschenrechte und der Friede werden verachtet. Die Wiederherstellung der Gerechtigkeit ist immer möglich. Die Menschen sollten sich auf das Gesetz des Herrn verpflichten, weil Gott selber dem Menschen die Werte der Moral gezeigt hat. Der christliche Glaube führt den Menschen in die Verantwortung für das Recht und den Frieden.
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29. Katechese vom 18.09.07
Das Böse in der Welt und die Rettung Gottes Die weltliche Einheit zwischen den politischen und religiösen Kulturen ist das Ziel das sich die Menschen von heute gesetzt haben. Die Wissenschaft und die Wirtschaft der verschieden Völker werden Stufe für Stufe voneinander anhängig. Die reichen Völker aber haben die Macht, die ganze Welt zu zerstören. Sie können die Völkern verletzen, die ihre Bodenschätze nicht geben wollen.
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28. Katechese vom 11.09.07
Die Vernunft der Welt hat in der Moral keine Grundlage mehr, d.h. es fehlen die Grundelemente der Heiligen Schrift aus denen sich der Friede und die Gerechtigkeit entwickeln können. Der Wohlstand wäre sehr gut wenn alle Armen zu ihm Zutritt hätten. Die grosse Mehrheit der Menschheit soll ständig kämpfen, um sich von der Armut zu befreien. Der Friede und die Gerechtigkeit sind eine Utopie geworden.
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27. Katechese vom 04.09.07
Die Liebe Gottes und das Böse des Menschen Aus der Stellungnahme des Paulus wird vor allem sichtbar, was für Glauben und Leben der Christen maßgebend ist, d.h. das Kreuz und die Auferweckung Christi. Das Kreuz Christi ist die rettende Macht und die Weisheit Gottes. Aus dem Tod Christi entsteht für die Menschen das ewige Leben, das die Weisheit Gottes ist. Die Schwachheit Gottes, der am Kreuz stirbt, ist die Liebe, welche das Böse von allen Menschen entfernt. Das Leiden und der Tod Christi reinigen alle Sünden und alle Bosheiten in der Welt.
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26. Katechese vom 29.07.07
Die Vorsehung Gottes ist stärker als das Böse des Menschen Der Verfasser des Korintherbriefs verkündigt, dass Jesus am Kreuz die rettende Kraft Gottes ist und seine Weisheit. Die menschliche Weisheit kann den wahren Sinn des Kreuzes nicht begreifen. Das Kreuz sind die Schmerzen Gottes welche die Bosheit der Sünden vernichten und denen die Glauben die Rettung schenken. Die Macht Gottes zeigt sich als Schwachheit, Leiden, Tod und Erniedrigung seines Sohnes.
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25. Katechese vom 14.07.07
Das Böse und das Leiden in der Welt Die Heilige Schrift geht davon aus, dass Gott, durch die Auferstehung Jesu, uns ein neues Leben geschenkt hat. Die lebendige Hoffnung der Ewigkeit hat unser Leben auf der Erde schön und wertvoll gemacht.
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24. Katechese vom 05.07.07
Die Vorsehung und die Prädestination Was wird mir morgen geschehen? Wird die Wirtschaft den Wohlstand abgeben? Wird es mir besser gehen? Von dem kann ich nichts wissen. Zur Zeit kann ich über mein Leben entscheiden, die Vergangenheit ist verloren gegangen, für die Zukunft sollte Gott sorgen. Was hat er über mein Leben entschieden? Ich kann es nicht wissen.
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23. Katechese vom 29.06.07
Die Vorsehung und die Freiheit des Menschen Gott führt die Welt fortiter ac suaviter, durch die Kraft seiner Macht und durch die Zärtlichkeit seiner Liebe. Er gab dem Menschen die Freiheit und die volle Autonomie. Er will die Welt durch die freie Mitwirkung des Menschen regieren. Gott weiss alles und sieht alles was der Mensch denkt und macht. Alles ist vor Ihm offen. Alles, auch was der Mensch gemäss seiner Freiheit entscheidet.
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22. Katechese vom 17.06.07
Die Vorsehung und die Weisheit Gottes Gott bewahrt alles durch seine Vorsehung und regiert es, weil er die Welt geschaffen hat. Die Autorität Gottes gegenüber den Menschen zeigt sich immer als die väterliche Sorge. Gott ist der Vater, weil aus Ihm unser Leben entsteht. Er ist eine Person, welche die Quelle des neuen Lebens in der Welt ist.
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21. Katechese vom 10.06.07
Die Vorsehung Gottes und die Schöpfung Die Liebe Gottes ist der Ursprung des Menschen. Wenn Gott den Menschen nicht mehr wollte, würden wir das werden was wir vor der Schöpfung waren, Nichts. Die Vorsehung Gottes will den Menschen führen, weil sie ihm nötig ist. Der Glaubenskonflikt in der menschlichen Kultur von heute lehnt die Vorsehung Gottes ab.
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20. Katechese vom 03.06.07
Die Heilige Schrift offenbart die göttliche Vorsehung der ganzen Menschheit. Unser Glaube stammt aus der Offenbarung der Vorsehung Gottes. Die Verbindung des Menschen mit Gott ist das Ziel der Schöpfung. Gott lässt sich von dem Menschen kennen, damit er Ihn liebt und zusammen mit Ihm in seiner Ewigkeit leben kann.
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19. Katechese vom 01.06.07
Der Mensch als Abbild Gottes Gott hat dem Menschen die Kraft zu denken gegeben. Der Mensch, der richtig denkt, kann zwischen der Wahrheit und der Lüge, zwischen dem Guten und dem Bösen unterscheiden.
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18. Katechese vom 26.05.07
Die Heilige Schrift schliesst jeden Tag der Schöpfung mit den Worten: Gott sah, dass es gut war. Als Gott den Menschen schuf, sah er alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend und es wurde Morgen: der sechste Tag. Gott sagte es war sehr gut.
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17. Katechese vom 15.05.07
Die Schöpfung offenbart die Herrlichkeit Gottes Der Heilige Geist ist, zusammen mit dem Vater und dem Sohn, die Quelle der Schöpfung, weil Gott durch seine Liebe die Welt geschaffen hat. Die Schöpfung ist die Gabe der Existenz an die sichtbaren und unsichtbaren Wesen.
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16. Katechese vom 08.05.07
Gott ruft den Menschen Im Buch Genesis lesen wir die Geschichte der Schöpfung. Diese Geschichte wird zweimal berichtet. Die zweite Erzählung heisst javistische Quelle. Gott wird Jahvè ernannt. Sie erschien vor der ersten Erzählung. Die erste Erzählung nennt Gott Eloim. Sie ist mehr methodisch und theologisch. Sie sagt, dass Gott schuf in sechs Tagen, am siebten Tag ruhte er sich aus.
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15. Katechese vom 02.05.07
Manchmal betrachten wir unser Leben und stellen uns einige existentiellen Fragen: wo war ich vor Hundert Jahren? Wo werde ich sein nach meinem Tod? Was für einen Sinn hat das Leben des Menschen auf der Erde? Wer trägt die Verantwortung der Bosheit, die das Leben der Menschen auf der Erde unerträglich macht? Habe ich eine Hoffnung für meine Zukunft?
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14. Katechese vom 22.04.07
Der Heilige Geist Wir glauben an den Heiligen Geist, der Herr ist und lebendig macht, der aus dem Vater und dem Sohn hervorgeht. Der mit dem Vater und dem Sohn angebetet und verherrlicht wird, der gesprochen hat durch die Propheten. Jesus hat uns den Heiligen Geist offenbart, er liess uns Gott als unseren Vater kennen. Reinhören lohnt sich. Einfach auf den grünen Knopf drücken!
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13. Katechese vom 18.04.07
Der Glaube der Kirche bekennt Jesus als Gottes eingeborenen Sohn, aus dem Vater geboren vor aller Zeit: Gott von Gott, Licht vom Licht, wahrer Gott vom wahren Gott, gezeugt, nicht geschaffen, eines Wesens mit dem Vater. Dem Glaubensbekenntnis der Kirche geht diese Katechese nach und versucht es darzulegen. Reinhören lohnt sich!
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12. Katechese vom 05.04.07
Das Geheimnis von Jesus Christus ist in unsere Geschichte eingetreten. Im Hebräerbrief offenbart der Apostel, dass Gott durch Jesus zu uns spricht. Wie sollen also Jesus im Geheimnis der Dreifaltigkeit betrachten. Gott hat sich selbst durch den Vater seines Sohnes offenbart. Er hat uns offenbart, dass die Vaterschaft sein Wesen ist. Reinhören lohnt sich. Einfach auf den grünen Knopf drücken!
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11. Katechese vom 15.03.07
Das Geheimnis der Dreifaltigkeit ist dem Menschen unbegreiflich. Gott wohnt in unzulänglichem Licht. Er hat sich selbst als Vater, Sohn und Heiliger Geist geoffenbart. Gott will sein göttliches Leben mit unserem menschlichen Leben in der Einheit der menschlichen Person verbinden. Gott schenkt dem Menschen sein Leben, der an ihn glaubt. Er schenkt uns die Gabe des ewigen Lebens, wenn wir im Glauben mit all seinen Dunkelheiten beharrlich bleiben. Reinhören lohnt sich. Einfach auf den grünen Knopf drücken!
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