LMU Grundkurs Strafrecht I (L-Z) WS 2017/18

PODCAST

LMU Grundkurs Strafrecht I (L-Z) WS 2017/18

Der Grundkurs Strafrecht I hat zum Ziel, Grundzüge im materiellen Strafrecht zu legen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuches. Außerdem soll bereits in einige ausgewählte Delikte des Besonderen Teils eingeführt werden.

  1. 40

    Einführung in das StGB (Schnelleinstieg Teil 4)

    Der Schnelleinstieg dient dazu, dem Zuhörenden einen Überblick über den Kursinhalt zu geben, um später in den Vorlesungseinheiten, einen leichteren Zugang zu den einzelnen Themenbereichen zu bekommen. (Mittäterschaft, Mittelbare Täterschaft, Kausalität, Objektive Zurechnung, Elemente des Tatbestandsvorsatzes)

  2. 39

    Einführung in das StGB (Schnelleinstieg Teil 3)

    Der Schnelleinstieg dient dazu, dem Zuhörenden einen Überblick über den Kursinhalt zu geben, um später in den Vorlesungseinheiten, einen leichteren Zugang zu den einzelnen Themenbereichen zu bekommen. (Erscheinungsformen der Straftat; Beteiligung an der Straftat)

  3. 38

    Einführung in das StGB (Schnelleinstieg Teil 1)

    Der Schnelleinstieg dient dazu, dem Zuhörenden einen Überblick über den Kursinhalt zu geben, um später in den Vorlesungseinheiten, einen leichteren Zugang zu den einzelnen Themenbereichen zu bekommen.

  4. 37

    Einführung in das StGB (Schnelleinstieg Teil 2)

    Der Schnelleinstieg dient dazu, dem Zuhörenden einen Überblick über den Kursinhalt zu geben, um später in den Vorlesungseinheiten, einen leichteren Zugang zu den einzelnen Themenbereichen zu bekommen.

  5. 36

    Einführung in das StGB (Schnelleinstieg Teil 5)

    Der Schnelleinstieg dient dazu, dem Zuhörenden einen Überblick über den Kursinhalt zu geben, um später in den Vorlesungseinheiten, einen leichteren Zugang zu den einzelnen Themenbereichen zu bekommen.

  6. 35

    Vorlesungseinheit 19 (Teil 2)

    [Übersicht Konkurrenzen]; Abgrenzung Tun / Unterlassen - Problemfelder (Forts.): Verhalten im ärztlichen Bereich (Sterbehilfe / Behandlungsabbruch), Abgrenzung bei fahrlässigem Verhalten; Rechtlich relevantes Verhalten in Form des Unterlassens (Voraussetzungen); Erfolg und Quasi-Kausalität (Wann ist Unterlassen ursächlich?); Garantenstellung: Einteilung (klassisch / modern); Beschützergarant / Überwachergarant

  7. 34

    Vorlesungseinheit 19

    Echte / Unechte Unterlassungsdelikte (§ 13 StGB); Struktur und Aufbauschema des unechten Unterlassungsdelikts; Abgrenzung Tun / Unterlassen, Problemfelder (Abbruch von Rettungshandlungen)

  8. 33

    Vorlesungseinheit 2 (Teil 3); Vorlesungseinheit 3 (Teil 1)

    Problemgruppen der objektiven Zurechnung: freiverantwortliche Selbstgefährdung/ einverständliche Fremdgefährdung, handlungspflichtige und freiwillige Retter, vorsätzliches und fahrlässiges Anknüpfungshandeln Dritter; Einstieg in den subjektiven Tatbestand: Elemente des Vorsatzes; Exkurs: objektive Bedingungen der Strafbarkeit

  9. 32

    Vorlesungseinheit 9

    Konkretes Gefährdungsdelikt; Tatbestandsstruktur des § 221 StGB, Zweistufigkeit; Tathandlungen § 221 I Nr. 1 und Nr. 2 StGB; Konkreter Gefährdungserfolg; Versuch der Erfolgsqualifikation und Erfolsqualifizierter Versuch, (Erfolgsunrecht und subjektives Handlungsunrecht)

  10. 31

    Vorlesungseinheit 2 (Teil 2)

    Anwendungsregeln der conditio-sine-qua-non-Formel (Forts.): Überholende Kausalität und Gnadenschussfall; Obj. Zurechnung: Gefahrschaffung und Gefahrrealisierung, Anknüpfungshandeln des Opfers/Dritter, Einwilligung

  11. 30

    Vorlesungseinheit 1 (Teil 2); Vorlesungseinheit 2 (Teil 1)

    Gesetzlichkeitsprinzip (Forts.), Unrecht, Merkmale des obj. Tatbestands, Kausalität: Äquvalenztheorie und Lehre von der gesetzmäßigen Bedingung, Anwendungsregeln der conditio-sine-qua-non-Formel

  12. 29

    Vorlesungseinheit 1

    Geschützte Rechtsgüter, Aufbau von StGB-Normen (Primär- und Sekundärnormen), Strafzwecktheorien, Art. 103 II GG, § 1 StGB - Gesetzlichkeitsprinzip

  13. 28

    Vorlesungseinheit 4 (Teil 1)

    Formen der Fahrlässigkeit, Inhalt der Sorgfaltspflicht und objektive Sorgfaltspflichtverletzung, sorgfaltsmäßiges Verhalten in der konkreten Situation

  14. 27

    Vorlesungseinheit 3 (Teil 2)

    Arten des Vorsatzes, Elemente des Vorsatzes; (Parallelwertung in der Laiensphäre / sachgedankliches Wissen); Abgrenzung Eventualvorsatz / bewusste Fahrlässigkeit; Tatbestandsirrtum (Bereich des obj. vorhersehbaren / relevante Abweichung)

  15. 26

    Vorlesungseinheit 5 (Teil 3); Vorlesungseinheit 6 (Teil 1)

    Suizid, § 217 StGB; § 211 StGB, Verhältnis von § 211 zu § 212 StGB, Mordmerkmale (Gruppen), Aufbau der Mordprüfung

  16. 25

    Vorlesungseinheit 3 (Teil 3)

    § 16 I StGB, error in persona vel objecto, aberratio ictus

  17. 24

    Vorlesungseinheit 4 (Teil 2); Vorlesungseinheit 5 (Teil 1)

    Aufbauschema des Fahrlässigkeitsdelikts, Struktur von Erlaubnissätzen / Rechtfertigungsgründen, erfolgsqualifizierte Delikte, § 227 StGB (Struktur und Prüfung, mit §§ 222, 223 StGB), Gefahrverwirklichungszusammenhang; Systematik der Tötungsdelikte

  18. 23

    Vorlesungseinheit 5 (Teil 2)

    Systematik der Tötungsdelikte (Forts.), § 212 StGB (Totschlag), [§§ 218 ff. (Leibesfrucht), §§ 211 ff. (Mensch), §§ 168 StGB, §§ 303, 242 StGB (Leiche)], Abgrenzung §§ 218 ff. - 211 ff. StGB, straflose Mitwirkung an Selbsttötung / Tatherrschaft des Suizidenten

  19. 22

    Vorlesungseinheit 6 (Teil 3); Vorlesungseinheit 7 (Teil 1)

    Mordmerkmale (Forts.) (Heimtücke (Forts.), niedrige Beweggründe, Verdeckung und Ermöglichung einer Straftat), Besondere persönliche Merkmale § 28 StGB, Teilnahme am Mord (Varianten)

  20. 21

    Vorlesungseinheit 8 (Teil 2)

    Systematik bis 2010 / Neue Systematik; Sterbebegleitung, Sterbehilfe iws und ies; Patientenverfügung

  21. 20

    Vorlesungseinheit 10 (Teil 2)

    Einschränkungen der Notwehr (Gebotenheit): Krasses Missverhältnis, Angriffe von Kindern/ersichtlich Irrenden/sonst schuldlos Handelnden, Enge familiäre Beziehung (str.), Notwehrprovokation, Art. 2 EMRK, Recht auf Leben

  22. 19

    Vorlesungseinheit 13 (Teil 3)

    Actio libera in causa (alic): Ausnahmemodell, Tatbestandsmodell(e) (h.M.), Unvereinbarkeitstheorie; vorsätzliche/fahrlässige alic; Versuch und Rücktritt; Prüfungsaufbau; Vollrausch (§ 323a StGB); Notwehrexzess (§ 33 StGB): Intensiver / Extensiver Notwehrexzess; Anwednungsprobleme

  23. 18

    Vorlesungseinheit 6 (Teil 2)

    Mordmerkmale (Forts.), Aufbau der Mordprüfung; Strafrahmen, Strafzumessung und lebenslange Freiheitsstrafe; Positive und negative Typenkorrektur, Teleologische Reduktion der Mordmerkmale, Rechtsfolgenlösung; Heimtücke

  24. 17

    Vorlesungseinheit 7 (Teil 2); Vorlesungseinheit 8 (Teil 1)

    Systematik §§ 218-219b StGB; Zeitliche Struktur; Strafbegründung, -milderung und -schärfung (§ 218 StGB); Strafbefreiungsgründe iwS (§ 218a StGB); medizinisch-soziale, kriminologische Indikation und allgemeine Rechtfertigungsgründe; Frühere Systematik der Sterbehilfe

  25. 16

    Vorlesungseinheit 10

    Wichtigste Rechtfertigungsgründe; Voraussetzungen der Notwehr, § 32 StGB; Grundgedanken der Notwehr (Individualschutz / Rechtsbewährung)

  26. 15

    Vorlesungseinheit 11 (Teil 2)

    Prüfung des rechtfertigenden Notstands (§ 34 StGB) (Forts.): Interessenabwägung; Problem des "Nötigungsnotstands"; Prüfung des defensiven Notstands (§ 228 BGB); Prüfung des aggressiven Notstands (§ 904 BGB); Einwilligung und Einverständnis

  27. 14

    Vorlesungseinheit 10 (Teil 3); Vorlesungseinheit 11

    Art. 2 EMRK (Forts.); Rechtfertigender Notstand, Grundgedanken und Verhältnis der Notstandsregelungen (§ 34 StGB, § 228 BGB (defensiver Notstand),§ 904 BGB (aggressiver Notstand); Prüfung des rechtfertigenden Notstands

  28. 13

    Vorlesungseinheit 17 (Teil 2)

    Mittäterschaft (§ 25 II StGB): Aufbauschema, Voraussetzungen; Versuchsbeginn und Rücktritt bei der Mittäterschaft; Mittelbare Täterschaft (§ 25 I Var. 2 StGB): Aufbauschema, Voraussetzungen

  29. 12

    Vorlesungseinheit 16, Vorlesungseinheit 17

    Erlaubnistatbestandsirrtum (ETI); Verbotsirrtum (§ 17 StGB): direkter / indirekter Verbotsirrtum, Kriterien der Vermeidbarkeit; Abgrenzung Verbotsirrtum / ETI; Täterschaft: Täter / Teilnehmer; Abgrenzung

  30. 11

    Vorlesungseinheit 11 (Teil 3)

    Einwilligung: echte Einwilligung, Einwilligung in ärztliche Heileingriffe (§ 630 d BGB), Hypothetische Einwilligung (str.), Exkurs Beschneidung von Kindern (§ 1631 d BGB); Festnahmerecht (§ 127 I StPO); Züchtigungsrecht (str.) (Problem des § 1631 II BGB)

  31. 10

    Vorlesungseinheit 14

    Verwirklichungsstadien einer Straftat (Vorbereitung, Versuch, Vollendung, Beendigung); Versuch (§ 22 StGB); Strafbarkeit des Versuchs (§ 23 StGB); Strafgrund des Versuchs; Prüfung des versuchten vorsätzlichen Begehungsdelikts

  32. 9

    Vorlesungseinheit 15

    Rücktritt (§ 24 StGB); Ausschluss des Rücktritts; Fehlgeschlagener Versuch (Theorien); Abgrenzung des beendeten / unbeendeten Versuchs (§ 24 I 1 StGB); Sonderfall: Erreichen eines außertatbestandlichen Ziels

  33. 8

    Vorlesungseinheit 13 (Teil 2)

    Entschuldigender Notstand (§ 35 StGB): Unterschiede zum rechtfertigenden Notstand (§ 34 StGB); Voraussetzungen (Notstandslage, Notstandshandlung und angegliederte Probleme); Übergesetzlicher entschuldigender Notstand (str.)

  34. 7

    Vorlesungseinheit 11 (Teil 4); Vorlesungseinheit 12

    Züchtigungs- und Erziehungsrecht (Forts.); Rechtfertigende Pflichtenkollision; Systematik der Körperverletzung, § 223 StGB; Gefährliche Körperverletzung, § 224 StGB: Qualifikationsmerkmale

  35. 6

    Vorlesungseinheit 18 (Teil 2)

    Anstiftung (Forts.): Problem der "Lockspitzel" (Europäische / Deutsche Ansicht); error in persona und Anstiftung; Beihilfe (§ 27 StGB): Aufbauschema; "Hilfe leisten" iSd § 27 StGB; Doppelter Gehilfenvorsatz; Versuchte Teilnahme: Versuchte Anstiftung (§ 30 I StGB); Versuchte Beihilfe (nicht strafbar); Strafbarkeit sonstiger Vorbereitungshandlungen (§ 30 II StGB)

  36. 5

    Vorlesungseinheit 17 (Teil 3)

    Mittelbare Täterschaft (Forts.); Zurechnung gem. § 25 I Var. 2 StGB: "Täter hinter dem Täter", vermeidbarer Verbotsirrtum des Werkzeugs (Katzenkönigfall); Irrtum des Tatveranlassers über eigene Beteiligungsform; error in persona des Werkzeugs;

  37. 4

    Vorlesungseinheit 15 (Teil 2)

    beendeter / unbeendeter Versuch (Forts.); Freiwilligkeit des Rücktritts; Schema der Rücktrittsprüfung; Rücktrittsverhalten (§ 24 II StGB); [Erfolgsqualifizierter Versuch]

  38. 3

    Vorlesungseinheit 12 (Teil 2); Vorlesungseinheit 13

    Körperverletzung mit Todesfolge, § 227 StGB: Gefahrverwirklichungszusammenhang, Prüfungsaufbau; Problem der ärztlichen Heilbehandlung; Grundelemente der Schuld (Einsichts- und Steuerungsfähigkeit); Schuldprüfung; Schuldunfähigkeit und verminderte Schuldfähigkeit

  39. 2

    Vorlesungseinheit 18

    Teilnahme (§ 27 StGB) und Anstiftung (§ 26 StGB); Strafgrund der Teilnahme (Schuldtheorie / Verursachungstheorie); Limitierte Akzessorietät (Grundlage § 29 StGB); Limitierung durch "Besondere persönliche Merkmale" (§ 28 StGB); Prüfung der Anstiftung, Problem des "omnimodo facturus" und des "Hochstiftens"

  40. 1

    Vorlesungseinheit 19 (Teil 3)

    Garantenstellungs-Fallgruppen (Forts.); Entsprechungsklausel (§ 13 I 2. HS StGB); Rechtfertigungsgrund: Pflichtenkollision (Voraussetzungen); Besonderheiten bei der Schuld (omissio libera in causa); Versuch des unechten Unterlassungsdelikts (Versuchsbeginn, Rücktritt)

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Der Grundkurs Strafrecht I hat zum Ziel, Grundzüge im materiellen Strafrecht zu legen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Allgemeinen Teil des Strafgesetzbuches. Außerdem soll bereits in einige ausgewählte Delikte des Besonderen Teils eingeführt werden.

HOSTED BY

Prof. Dr. Helmut Satzger

Produced by Ludwig-Maximilians-Universität München

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