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Logos - Schritte zur Sinnfindung
by Dr. Ursula Tirier
Logos - Schritte zur Sinnfindung ist der Podcast von Dr. Ursula Tirier, seit über 30 Jahren Logotherapeutin mit eigener Praxis, ansäßig in Essen. In diesem Podcast spricht die Ärztin über die Logotherapie nach Viktor Frankl, einer sinn- und wertorientierten Psychotherapie.Von Dr. Tirier erschienen Bücher:Bilder fürs Leben. Schritt für Schritt das Leben gestalten, 2022https://amzn.eu/d/7aIdpliDem Angstriesen entgegentreten. Schritt für Schritt zu neuer Lebensfreude, 2019https://amzn.eu/d/cGon2M6
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Logos #71 – Das Leid in der Welt – und wie wir damit umgehen
Was ist unsere Aufgabe angesichts des großen Leids in der Welt, und ist es legitim angesichts dieses großen Leids Freud und Sinn zu finden in Tätigkeiten, die keinen direkten Beitrag zur Minderung dieses Leid leisten. Um diese Frag beantworten zu können, haben wir zuvor Stellung zu beziehen zu unserem jeweiligen Welt- und Menschenbild. Wer sind wir als einzelne Person in dieser großen Welt und wer wollen wir sein? Immer wieder haben wir achtsam zu schauen: Was ist jetzt und hier meine Aufgabe, worin bestehen meine Freiheiten und Möglichkeiten und inwiefern wird meine Verantwortung mir selber, den Menschen um mich herum und auch den äußeren Gegebenheiten sichtbar?
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Logos #70 – Autorität und Macht
Wiederholt kommt es vor, dass Menschen mir gegenüber äußern: „Ich habe Angst vor Autoritäten“. Sie schildern auch „Da empfinde ich Druck, fühle mich klein, da fehlen mir manchmal die Worte.“In dieser Folge werde ich mich zunächst mit den Fragen befassen: Was verstehen wir unter Autorität? und: „Was macht denn einen Menschen zur Autorität?“Autorität ist als positive und als negative Eigenschaft zu verstehen. Wie kann es gelingen, mit Autoritäten umzugehen?Am Ende der Folge werde ich kurz auf das Thema „Macht“ eingehen mit dem Ausblick, welche positiven Aspekte in der Macht liegen als einer Kraft, mit der wir Menschen Gutes bewirken können.
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Logos #69 – Umgang mit gegebenem Mobbing
In dieser Folge spreche ich darüber, wie ich Menschen begleite, die Unterstützung im Umgang mit Mobbing suchen. Ich gebe Einblicke in meine Arbeit mit Einzelpersonen und erläutere zentrale Aspekte meiner Herangehensweise – anschaulich ergänzt durch ein konkretes Fallbeispiel.Im zweiten Teil stelle ich einen bewährten Interventionsansatz vor, der vor allem in Schulklassen Anwendung findet: den NO BLAME APPROACH. Dabei zeige ich auf, wie dieser gruppenorientierte Ansatz funktioniert und weshalb sich aus meiner Sicht zahlreiche Parallelen zur logotherapeutischen Arbeit erkennen lassen.
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Logos #68 – Mobbing vorbeugen
Inwieweit ist es von Bedeutung und auch möglich Mobbing vorzubeugen?Was bedeutet dies für Eltern, Erzieher und auch für jeden Einzelnen bei dem Umgang mit anderen Menschen, bei dem Leben in einer Gemeinschaft?In dieser Folge werde ich einzelne wichtige Aspekte dazu nennen, ausgehend mit der Frage, was einem einzelnen Menschen Stärke verleiht für sich und auch für den Umgang mit anderen Menschen. Anhand eines Beispiels werde ich wichtige Aspekte zur Vorbeugung von Mobbing nennen und veranschaulichen.
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Logos #67 – Mobbing: Verstehen.
Das Thema Mobbing betrifft viele Menschen in jedem Lebensalter. Mobbing wird beschrieben als ein wiederholtes, absichtliches Schikanieren, Beleidigen oder Ausgrenzen einer Person durch eine oder mehrere andere Personen über einen längeren Zeitraum. In dieser Folge werde ich zunächst auf die unterschiedlichen Arten von Mobbing eingehen. Dann werde ich mich den Fragen widmen: Was bewegt einzelne Menschen und auch Gruppen dazu, andere Menschen zu mobben? Wer sind die Personen, die gemobbt werden? Diese Frage werde ich auch, insbesondere aus logotherapeutischer Sicht erweitern: Wie kann es passieren, dass ein Mensch gemobbt wird? Was bewirkt Mobbing bei der betroffenen Person?
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Logos #66 – Das Enneagramm und die Gefahren im Umgang mit Typenmodellen
Ende des letzten Jahrhunderts wurde erstmalig durch Uwe Böschemeyer das Enneagramm als Typenmodell in die Arbeit der Logotherapie und Existenzanalyse mit einbezogen. In dieser Folge werde ich das Enneagramm beschreiben, werde anschließend auch auf die Gefahren bei der Arbeit mit diesem und auch anderer Typenmodellen eingehen. Am Ende dieser Folge werde ich nochmals kurz die Persönlichkeitsstörungen in den Blick nehmen
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Logos #65 – Persönlichkeitsmodelle und -Strukturen
Lange bevor der Begriff der Persönlichkeitsstörung geprägt wurde, versuchten Fachleute, Persönlichkeitsmodelle zu entwickeln, mit dem Ziel, menschliches Verhalten besser zu verstehen und zwischenmenschliche Dynamiken greifbarer zu machen. Diese Modelle bieten Orientierung im Umgang mit anderen. Sie helfen dabei, Muster zu erkennen, Verhaltensweisen einzuordnen und dadurch bewusster und zielführender zu reagieren.In dieser Folge stelle ich einige Persönlichkeitsmodelle aus dem medizinisch-psychologischen Kontext vor. Im Fokus steht dabei insbesondere das Modell der vier Persönlichkeitsstrukturen, das der Psychoanalytiker Fritz Riemann in seinem Buch „Grundformen der Angst“ entwickelt hat.
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Logos #64 – Narzissmus und die Narzisstische Persönlichkeitsstörung
Begriffe wie Narzissmus und Narzisstische Persönlichkeitsstörung begegnen uns derzeit überall – in den Medien, im Alltag, in Gesprächen. Doch was verbirgt sich wirklich dahinter?In dieser Folge beleuchte ich, was narzisstische Züge und narzisstische Persönlichkeitsstörungen ausmacht: Wie entstehen sie? Welche Erfahrungen in der Kindheit prägen die Entwicklung? Und wie äußern sich diese Muster im späteren Leben?Darüber hinaus spreche ich darüber, wie man mit Menschen umgehen kann, die deutliche narzisstische Anteile zeigen – sei es im privaten Umfeld oder in der therapeutischen Arbeit. Dabei geht es sowohl um ein besseres Verständnis als auch um hilfreiche, praxisnahe Strategien für Angehörige und Fachpersonen.
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Logos #63 – Der Umgang mit Trauer. Teil 2 – Schuldgefühle
Den Verlust eines geliebten Menschen können wir niemals ganz aufheben. Aber wir können lernen, mit diesem Verlust umzugehen, mit ihm weiter zu leben. Die Aufgabe der Trauerbegleitung bezieht dabei den Blick auf das gelebte Leben mit ein. Auch gibt sie Unterstützung bei dem Erleben von einengenden Schuldgefühlen der verstorbenen Person gegenüber, ebenso bei Fragen nach dem Sinn des Verlustes und auch des verbleibenden eigenen Lebens. In welcher Weise kann die verstorbene Person als Teil des eigenen Lebens empfunden werden?In dieser Folge werde ich einzelne Antworten auf diese Fragen geben, insbesondere aus logotherapeutischer Sicht.
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Logos #62 – Der Umgang mit Trauer. Teil 1
In dieser Folge widmen wir uns dem Umgang mit Trauer, insbesondere aus logotherapeutischer Perspektive.Trauer ist ein gefühlsmäßiges Erleben, das immer zwei Menschen betrifft: die Person, die um eine verstorbene Person trauert, und die Beziehung zu dieser verstorbenen Person. Jeder Mensch trauert anders, trauert intensiver oder weniger intensiv, trauert mit sich alleine, tauscht sich mit anderen Menschen aus oder benötigt professionellen Beistand. Anhand der Trauerphasen-Modelle nach Elisabeth Kübler-Ross und Verena Kast werden in dieser Folge die Abläufe eines Trauerprozesses beschrieben und erläutert. Im Anschluss daran – und auch in der kommenden Folge - werde ich auf einzelne logotherapeutische Aspekte in der Trauerbegleitung eingehen.
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Logos #61 – Sinnlosigkeit und Leistungsdruck. Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil
Immer wieder kann es vorkommen, dass Menschen, insbesondere angesichts der Endlichkeit ihres Lebens unter einem Sinnlosigkeitsgefühl leiden, das verbunden ist mit Gedanken, gegenwärtig zu wenig leisten zu können. Auch kann es vorkommen, dass manche Betroffene unter einem Sinnlosigkeitsgefühl leiden, da sie glauben, in ihrem Leben zu wenig geleistet zu haben. In unserer Leistungs- und Erfolgsgesellschaft liegt das Verständnis von Sinn im Zusammenhang mit Leistung und Erfolg verständlicherweise sehr nahe. Dies ist in meiner Praxis immer wieder ein Thema, auch außerhalb der psychoonkologischen Arbeit. In dieser Folge werde auf die Sinnfrage im Zusammenhang mit Leistung, mit Erfolg und Misserfolg eingehen, werde aufzeigen, dass das Erleben von Sinnerfüllung viel weiter gefasst ist als messbarer Erfolg.
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Logos #60 – Umgang mit dem Erleben von Sinnlosigkeit – Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 10
Sinn erfahren wir Menschen in der Hingabe auf Dinge und Menschen im Erleben und Gestalten. Wir können Sinn in drei zeitlichen Zusammenhängen erleben, im Hinblick auf vergangenes, auf gegenwärtiges und auf zukünftiges Geschehen. Bei dem Sinn- und wertorientierten Gespräch können wir insbesondere vergangene Sinnerfahrungen wieder erinnern und lebendig zu lassen. Im Nachspüren und genaueren Betrachten der damaligen Situation können wir dann die betreffende Person ermutigen, ihre gegenwärtigen und zukünftigen Sinnmöglichkeiten willentlich aufzusuchen und sie auch zu gestalten. Anhand von Beispielen werde ich dies veranschaulichen. Dabei werde ich auch eingehen auf das von Uwe Böschemeyer beschriebene „dichte Gespräch“.
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Logos #59 – Der Umgang mit erlebter Sinnlosigkeit. Logotherapie in der psychoontologischen Arbeit Teil 9
Insbesondere bei dem Erleben einer lebensbedrohlichen Erkrankung äußern Menschen nicht selten, dass sie immer wieder ein bedrückendes Gefühl der Sinnlosigkeit erleben. Wenn Menschen, ob in klaren oder auch eher unklaren Äußerungen ihre bedrängende Frage nach dem Sinn stellen, dann sollten sie die Möglichkeit erhalten, Antworten darauf zu finden. Dies auch und vor allem, um das Entstehen weiteren Leidens zu verhindern. Dabei können wir dem Betreffenden Menschen Gegenfragen stellen und gemeinsam nach Antworten suchen: Worauf zielt die Frage nach dem Sinn? Was versteht der einzelne Mensch unter Sinn? Und inwieweit kann jeder Einzelne seine gegenwärtigen Sinn- und Wertmöglichkein erkennen und verwirklichen?
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Logos #58 – Der Umgang mit (unberechtigten) Ängsten. Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 8
In unseren Gedanken können wir uns viele Geschehnisse vorstellen, die auch Ängste auslösen können, die das Leiden unter einer schweren und bösartigen Erkrankung möglicherweise noch vergrößern.In dieser Folge werde ich auf den Umgang mit diesen, den sogenannten unberechtigten Ängsten eingehen. Diese Ängste sind verständlich, insbesondere bei Vorliegen einer schweren Erkrankung. Aber im Hinblick auf die realen Gegebenheiten sind sie nicht berechtigt. Sie bauen sich in den Gedanken auf und verhindern mehr und mehr den Blick und die Konzentration auf real gegebene Möglichkeiten der Lebensgestaltung. Was sind Gedanken, und wie ist es möglich, mit den Gedanken umgehen zu können, die mit ihrem Konjunktiv negative Szenarien im Kopf vorspielen, die aber real gar nicht gegeben sind? In dieser Folge werde ich auf diese Fragen näher eingehen, insbesondere im Hinblick auf die psychoonkologische Behandlung.
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Logos #57 – Ängste. Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 7
Das Wissen, an einer schweren und bösartigen Erkrankung zu leiden löst bei vielen Menschen Ängste aus, die zusätzliches Leid hervorrufen können. In meiner Arbeit steht in dieser Situation zunächst im Vordergrund, zusammen mit den Patientinnen und Patienten die Ängste erkennen zu können. Hierbei ist es wichtig, den Unterschied zwischen real gegebenen Ängsten und solchen zu verstehen, die sich in den Gedanken breitmachen und den negativen Kreislauf verstärken können.
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Logos #56 – Der negative Kreislauf. Logotherapie in der psychoontologischen Arbeit Teil 6
Viele Menschen, die unter einer bösartigen Erkrankung leiden, erleben zusätzliches Leid dadurch, dass die Gedanken an den Tumor und die damit verbundenen Therapie unverhältnismäßig viel Raum in ihrem Leben einnehmen. Viele Ereignisse und Reaktionen in ihrem Leben verstärken sich gegenseitig in negativer Weise. ihre Lebensfreude verringert sich immer mehr. Es ist ein negativer, einengender Kreislauf entstanden, den die betroffenen Personen aus eigener Kraft zumeist nicht öffnen können. In dieser Folge werde ich auf diesen negativen Kreislauf ausführlicher eingehen und werde auch die ersten Schritte beschreiben auf dem Weg, diesen Kreislauf öffnen zu können.
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Logos #55 – Die Aufklärung. Logotherapie in der psychoontologischen Arbeit Teil 5
Derjenige, der die Diagnose einer bösartigen Erkrankung stellt und sie dem jeweiligen Patienten mitteilt stellt, ist immer der Arzt oder die Ärztin. Dabei tauchen auch immer wieder zwei Fragen auf: Soll dem oder der Betreffenden die lebensbedrohende Diagnose überhaupt mitgeteilt werden? Und wenn ja, wie soll ihm oder ihr die Diagnose einer schwerwiegenden Erkrankung mitgeteilt werden? Wie kann es gelingen, dass gleichzeitig der Hoffnung genügend Raum gegeben werden kann? In dieser Folge werde ich Antworten darauf geben, auch wenn diese Fragen nicht primär zu meinem Aufgabenfeld gehören. Immer wieder erlebe ich, dass Patienten, die in meine Praxis kommen, zuvor unzureichend aufgeklärt wurden oder dass sie die Ernsthaftigkeit der Diagnose bisher verdrängt haben, so dass ich mit diesen Fragestellungen ebenfalls konfrontierte werde.
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Logos #54 - Gespräche. Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 4
Wenn Menschen die Diagnose einer bösartigen Erkrankung erhalten, dann können in der Folgezeit Verunsicherungen entstehen, wie sie mit anderen Menschen über die Erkrankung reden können, reden sollten. Dann darf es nicht passieren, dass zu der Erkrankung mit all ihren Herausforderungen auch noch Schwierigkeiten im Umgang mit anderen Menschen hinzukommen.In dieser Folge werde ich einzelne Äußerungen der Betroffenen zu deren Unsicherheiten im sprachlichen Umgang mit anderen Menschen nennen. Von Bedeutung ist, dass sie diese konkret äußern und auch verstehen können, um im Anschluss daran zu lernen, in den gegenwärtig schwierigen Zeiten mit anderen Menschen ein gutes Gespräch führen zu können.
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Logos #53 – Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 3
Wenn wir einem Menschen begegnen, der unter einer bösartigen Erkrankung leidet, ist es immer wieder von Bedeutung, dass wir uns bewusstwerden, was genau unsere Aufgaben in dieser Situation sind – und welche nicht. In dieser Folge werde ich mich dieser Frage widmen. Insbesondere bespreche ich grundlegende Aspekte der Kommunikation im Umgang mit Menschen, die unter einer lebensbedrohlichen Erkrankung leiden.
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Logos #52 - Wie entsteht eine Krebserkrankung? Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit Teil 2
Immer wieder werde ich von Betroffenen und auch von Angehörigen gefragt, wie eine bösartige Erkrankung überhaupt entstehen kann. Einzelne grundlegende Erklärungen werde ich in dieser Folge besprechen. Auch werde ich mich den Fragen zuwenden: Worin bestehen die Aufgaben der Fachrichtungen Psychoonkologie und auch der Palliativmedizin im Umgang mit Menschen, die unter einer lebensbedrohlichen Erkrankung leiden? Worin besteht dabei die Aufgabe der Logotherapie? Anschließend werde ich den Aspekt der Haltung im Umgang mit lebensbedrohlich erkrankten Menschen besprechen.
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Logos #51 – Logotherapie in der psychoonkologischen Arbeit
In der Psychoonkologie geht es um den psychotherapeutischen Umgang mit lebensbedrohlich, vor allem an Krebs erkrankten Menschen.In dieser und der kommenden Folgen werde ich auf das Thema Psychoonkologie im Rahmen logotherapeutischer Arbeit eingehen Dabei wende ich mich insbesondere an die Menschen, die die Erkrankten professionell oder als Angehörige in dieser schwierigen Zeit begleiten. Zunächst werde ich mich der Frage zuwenden: Wer ist der an Krebs erkrankte Mensch? Was löst das Leiden möglicherweise in ihm aus? Als Außenstehende haben wir immer wieder die einzigartige Persönlichkeit des leidenden Menschen zu beachten. Bei der Begegnung mit der betreffenden Person geht es immer wieder um die Frage: Wo steht sie und was bewegt sie?
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Logos #50 – Unser Umgang mit der Zeit
Zeit ist jedem Menschen gegeben. Sie erstreckt sich vom Anfang unseres Lebens bis zu dessen Ende. Wir können sie messen, wir können sie spüren, wir können sie erleben. Manchmal ist der Umgang mit ihr schwer, ihre Begrenzung oder ihre Fülle eine Belastung. In dieser Podcastfolge widmen wir uns dem Thema Zeit und unserem Umgang damit. Wir erkunden, wie Zeit sowohl ein Segen als auch ein Fluch sein kann und wie wir lernen können, wertschätzend mit der uns gegebenen Zeit umzugehen.
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Logos #49 - Der Umgang mit Tagträumen
Obwohl wir Tagträume oft als harmlos ansehen, können sie auch zu einem Problem werden, wenn wir übermäßig in Tagträumen versinken und sie uns von unseren Zielen und Verpflichtungen ablenken. In dieser Folge werde ich auf die positiven und insbesondere auf die negativen Aspekte von Tagträumen eingehen und Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen beschreiben. Auch werde ich auf das übermäßige Spielen von Videospielen eingehen, die - ähnlich wie Tagträume - als eine Flucht aus der Realität betrachtet werden können.
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Logos #48 – Existenzanalytische Traumdeutung Teil 4
Wir alle kennen Alpträume als nächtliche Besucher, die uns mit ihren schaurigen Bildern und unheimlichen Szenarien heimsuchen. Doch hinter ihren düsteren Schleiern verbirgt sich oft eine tiefere Botschaft, die unser Unterbewusstsein uns zu vermitteln versucht.In dieser Folge werde ich eingehen auf den existenzanalytischen Umgang mit Alpträumen, ebenso werde ich einen Blick werfen auf den Umgang mit Träumen, die Kinder geträumt haben und auch an uns weitererzählen.
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Logos #47 – Existenzanalytische Traumdeutung Teil 3
Im ersten Teil dieser Folge geht es um das Thema Traumserien. Dazu werde ich ein Beispiel besprechen. Anschließend gehe ich ein auf den Umgang mit sehr eindrücklich in Erinnerung gebliebenen Träumen aus der Vergangenheit.
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Logos #46 – Existenzanalytische Traumdeutung Teil 2
In dieser Folge werde ich einzelne Aspekte und Fragestellungen der Existenzanalytischen Traumdeutung aufzeigen. Dazu werde ich zwei Beispiele im Umgang mit einem Traum beschreiben, bei denen jeweils das Herausfinden einer Entscheidung im Mittelpunkt steht. Auch wird anhand dieser Beispiele deutlich, wie sehr ein Traum das jeweilige Empfinden eines Wertgefühls, das intentionale Fühlen erlebbar machen und in das Bewusstsein des Träumers, der Träumerin heben kann.
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Logos #45 – Existenzanalytische Traumdeutung Teil 1
Zu Beginn dieser Folge werde ich allgemeine Aspekte zu Träumen besprechen, ausgehend von der Frage: „Was sind Träume?“ Dabei beziehe ich mich ausschließlich auf Träume, die wir im Schlaf erleben, und keine sogenannten Tagträume. Mit der Beantwortung der nächsten Frage: „Welche Bedeutung haben einzelne Trauminhalte für den einzelnen Menschen?“ werde ich einzelne Aspekte zur Entwicklung der Traumdeutung aufzuzeigen. An Ende dieser Folge werde ich grundlegende Aspekte zur existenzanalytischen Traumdeutung besprechen.
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Logos #44 – Das Gespräch mit sich selbst / Der innere Dialog Teil 2
In dieser Folge werde ich weitere Beispiele aufzeigen im Hinblick auf das achtsame Gespräch mit sich selbst. Inwieweit kann dies auch eine wertvolle Hilfestellung sein im Umgang mit negativen Gestimmtheiten und Gefühlen? Wie sprechen wir mit uns selber, wenn negative Gestimmtheiten und Gefühle wie Gewitterwolken in uns aufziehen? Wir können uns über uns selber ärgern: wie gehen wir dann sprachlich mit uns um?Wir können spontan und unüberlegt handeln: Wäre es dann nicht besser gewesen, zuvor mit uns selbst ein Gespräch zu führen?In der aktuellen Folge werde ich versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben.
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Logos #43 – Das Gespräch mit sich selbst / Der innere Dialog Teil 1
Wenn wir Menschen achtsam und liebevoll mit uns umgehen wollen, dann stellt sich die Frage, inwieweit wir auch achtsam und liebevoll mit den eigenen Gedanken umgehen und wie wir das innere Gesprächen, den inneren Dialog mit uns führen. Mit unseren Gedanken sind wir Menschen zunächst alleine. Es ist von großer Bedeutung, dass wir sie nicht ungehindert in unserm Kopf agieren lassen, dass wir mit ihnen umgehen können. Möglichkeiten dazu möchte ich in dieser Folge aufzeigen. Auch werde ich auf den achtsamen inneren Dialog zu sprechen kommen.
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Logos #42 – Selbstliebe und Selbstachtung
Die engste Beziehung, die wir zu einem Menschen haben ist die zu uns selbst. Wie gehen wir Menschen mit uns selber um? Welche Bedeutung kommt dabei der Selbstliebe, der Selbstachtung zu? Was ist Selbstliebe? In dieser Folge werde ich versuchen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Auch werde ich mich der Frage zuwenden, inwiefern die Selbstliebe, der achtsame Umhang mit sich selbst eine wesentliche Voraussetzung dafür ist, dass ein Mensch sich einem anderen Menschen gegenüber öffnen kann, dass er oder sie andere Menschen lieben kann.
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Logos #41 – Lernen zu Lieben?
Immer wieder kann der Konjunktiv, können Zweifel erschweren, dass Liebe zwischen zwei Menschen entstehen kann.Liebe ist für alle Menschen ein sehr wichtiges Thema. Wir sprechen der Liebe – und dies nicht nur in der Logotherapie- den höchsten Wert im Hinblick auf unser Erleben und Wirken zu. In dieser Folge werde ich mich der Frage zuwenden: Können wir es lernen zu lieben? Dabei werde ich auch versuchen, die Liebe mehr in den Blick zu nehmen, möglicherweise besser fassen zu können. Auch werde ich mit Ihnen näher hinschauen: Inwieweit bereichert Liebe, inwieweit kann sie aber auch Gefahr bedeuten für einzelne Menschen?Neben Viktor Frankl werde ich in diesem Podcast auch den Dichter Erich Fried und den Psychoanalytiker Erich Fromm zu Worte kommen lassen.
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Logos #40 – Der verflixte Konjunktiv
In dieser Folge werde ich den Konjunktiv näher in den Blick nehmen. Der Konjunktiv mit seinem „hätte, könnte, wäre...“ ist eine dem Verb zugefügte Aussageweise, die hervorhebt, dass jeweils mehrere Möglichkeiten gegeben sind.In positiver Hinsicht kann der Konjunktiv unterschiedliche Möglichkeiten bewusst machen. Andererseits kann er bewirken, dass viele Möglichkeiten im Kopf eines Menschen herumschwirren und ihn oder sie zunehmend verunsichern. Inwieweit können wir Menschen lernen mit diesem verunsichernden Konjunktiv im Kopf umgehen zu können? Darauf werde ich in dieser Folge, auch anhand eines Beispiels, näher eingehen.
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Logos #39 – Blinder Glaube? Sekten und konfliktträchtige Glaubensgemeinschaften Teil 2
In dieser Folge werde ich noch eingehender auf die „Fallen“ eingehen, durch die ein Mensch in die Abhängigkeit einer sogenannten Sekte, einer konfliktträchtigen Glaubensgemeinschaft geraten kann und auch, warum er oder sie nur schwer wieder daraus ausbrechen kann. Dabei werde ich auch logotherapeutisches Gedankengut mit einbeziehen. Meine Intention ist es, mehr Sensibilität zu wecken für die manipulativen Vorgänge eines spirituellen Führers / einer spirituellen Führerin, um für sich und andere kritischer damit umgehen zu können.
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Logos #38 – Blinder Glaube? Sekten und konfliktträchtige Glaubensgemeinschaften
In dieser In dieser und auch in der kommenden Folge werde ich das Thema „Sekten“ bzw. das Thema„Konfliktträchtige Glaubensgemeinschaften“ mehr in den Blick nehmen. Zuerst werde ich über meine Zusammenarbeit mit dem Sekten-Info in Essen sprechen, werde anschließend auf den Begriff der sogenannten „Sekte“ näher eingehen. Anhand eines Erfahrungsberichtes einer betroffenen Person werde ich auf die „Fallen“ eingehen, durch die ein Mensch in die Abhängigkeit einer konfliktträchtigen Glaubensgemeinschaft geraten kann und auch, warum er oder sie nur schwer aus dieser wieder ausbrechen kann. Dabei werde ich versuchen, mehr Sensibilität zu wecken für die manipulativen Vorgänge eines spirituellen Führers oder einer spirituellen Führerin, um für sich und andere kritischer damit umgehen zu können.
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Logos #37 – Die "noogene" Depression
In dieser Folge werde ich ihnen eine Form der Depression vorstellen, die Viktor Frankl aus seinen Beobachtungen heraus und auf der Grundlage des logotherapeutischen Menschenbildes entdeckt und beschrieben hatte: die noogene Depression. Dabei geht es um eine Form der Depression, die durch geistige Konflikte entstanden ist.Die von Frankl so bezeichnete Noogene Depression ist keine von der WHO anerkannte Depressionsform. Dennoch möchte ich in dieser Folge meines Podcast einen Blick darauf richten, um die Sensibilität zu stärken für mögliche geistige Ursachen einer psychischen, auch psychosomatischen Erkrankung. Dies werde ich auch anhand eines Beispiels vertiefen.
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Logos #36 – Das Burnout-Syndrom
Diese Folge behandelt das Burnout-Syndrom, eine Diagnose, die in unserer heutigen, modernen und schnelllebigen Welt immer häufiger gestellt wird.Als Burnout wird ein Zustand absoluter emotionaler, körperlicher und seelischer Erschöpfung bezeichnet, der durch eine anhaltende Überlastung im Beruf ausgelöst werden kann. Ein Burnout kann sich bis hin zu Depressionen, gesteigerter Aggressivität und erhöhter Suchtgefährdung entwickeln. Ich möchte in dieser Folge anhand eines Beispiels den Weg zeichnen, den ich mit Patienten und Patientinnen gehe, wenn diese mit einem Burnout-Syndrom in meine Praxis kommen.
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Logos #35 – Das Helfersyndron
Das Thema dieser Folge ist das sogenannte „Helfersyndrom“ im Vergleich zum Helfen als sinnvolles Handeln.Der Begriff Helfersyndrom wurde von dem Psychoanalytiker Wolfgang Schmidtbauer geprägt und erstmalig in seinem 1977 erschienenen Buch „Hilflose Helfer“ beschrieben.Mein Anliegen in diesem Podcast ist es, das Konzept des „Helfersyndroms“ vorzustellen und anschließend kritisch zu hinterfragen, insbesondere aus logotherapeutischer Sicht.
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Logos #34 – Der Umgang mit negativen Glaubenssätzen
"Du bist wirklich zu dumm für sowas.""Das schaffst du eh nicht." "Was sollen bloß die Leute denken?!"Wer kennt sie nicht aus seiner Kindheit, diese Sätze, achtlos, vielleicht sogar verachtend geäußert, die sich im Kopf festsetzen. Sätze, denen wir möglicherweise zunächst mit Ablehnung begegnen, die sich aber über die Zeit zu einem Glaubenssatz manifestieren können, bis wir selbst schlecht von uns denken und uns immer weniger zutrauen.Solche negativen Glaubenssätze, die sowohl in unserer Kind- und Jugendzeit als auch im Erwachsenenalter zu einem Menschen gesagt werden werden, können dessen Denken und Tun nachhaltig beeinflussen, bis hin zur Verstärkung oder Auslösung einer psychischen Erkrankung. In dieser Folge möchte ich Ihnen die Schritte erläutern, die ich in meiner logotherapeutischen Praxis beim Umgang mit negativen Glaubenssätzen gehe.
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Logos #33 – Grenzen logotherapeutischer Interventionen und Gespräche mit sich selbst
"Ich Idiot!"; "Wow, dass ich das wieder nicht hinbekommen hab, war ja klar" ; "Wie kommt es, dass ich das wieder nicht lassen konnte?!"Sicherlich kennen die meisten von Ihnen solche oder ähnliche Gespräche, die im eigenen Kopf geführt werden. Wir Menschen sind gedankenfähige Wesen, was zunächst eine ganz wundervolle Tatsache darstellt. Doch können unsere eigenen Gedanken zu unseren größten Feinden werden, nämlich dann, wenn wir mit uns selbst nicht mehr wertschätzend umgehen. In dieser Folge möchte ich aufzeigen, wie man lernt, mit sich umzugehen wie mit einem Freund und wie das Hinterfragen selbstkritischer Aussagen im Selbstgespräch zu einer Verbesserung des Verhaltens führen kann. Zu Beginn dieser Folge möchte ich nochmals das Thema aufgreifen, auf das ich am Ende der letzten Folge eingegangen bin: Die Grenzen logotherapeutischer Interventionen. Dabei werde ich auch Situationen benennen, in denen eine Therapie möglicherweise abgebrochen wird.
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Logos #32 – Kommunikation in der Paartherapie
Das Thema Beziehung ist für uns Menschen im Umgang miteinander immer wieder ein bedeutsames Thema. Dies gilt insbesondere für partnerschaftliche Beziehungen.Zu Beginn dieser Folge werde ich werde ich auf den Aspekt gelingender Beziehung näher eingehen. Im Anschluss daran werde ich einen Gesprächsauszug mit einem Ehepaar wiedergeben, bei dem wir vor allem den sprachliche Umgang miteinander in den Blick genommen hatten.
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Logos #31 – Mutter-Tochter-Beziehungen
In dieser Folge werde ich das Gespräch aus der letzten Folge mit Antonia S. und Ihren Eltern nochmals aufgreifen, insbesondere im Hinblick auf den kommunikativen Umgang der Tochter mit der Mutter und umgekehrt. Auch werde ich dieser Folge auf die Frage nach dem Besonderen einer Mutter-Tochter-Dynamik näher eingehen.
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Logos #30 – Kommunikation in der Paar- und Familientherapie. Kommunikation Teil 4
In dieser Folge werde ich das Thema Kommunikation vertiefen, anhand eines Gespräch-Beispiels in der Paartherapie. Der Begriff Paartherapie steht in meiner Arbeit stellvertretend für Gespräche, bei denen ich mehr als eine Person mit einbeziehe. Wie gehen die einzelnen Personen sprachlich miteinander um? Können möglicherweise Missverständnisse sichtbar werden? Wie kann es gelingen, dass sich die einzelnen Personen wertschätzend in den Blick nehmen? Anhand eines Gesprächs mit einzelnen Familienmitgliedern werde ich in dieser Folge versuchen, Antworten auf diese Fragen zu geben.
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Logos #29 – Der Dialog im Gespräch. Kommunikation Teil 3
Zwischenmenschliche Kommunikation ist ein vielschichtiges, kompliziertes und scheinbar endloses Thema. Viktor Frankl hat keine explizite Gesprächsführung entwickelt. Aber er wies, vor allem im Hinblick auf psychotherapeutische Gespräche wiederholt auf die Bedeutung des Dialogs hin im Unterschied zum Monolog. Ebenso sprach er wiederholt von der Mäeutik, der Hebammenkunst im Hinblick auf gelingende und wertschätzende Gespräche. Auf diese Aspekte logtherapeutischer Gesprächsführung werde ich in dieser Folge näher eingehen.
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Logos #28 – Die Sach- und Beziehungsebene im Gespräch. Kommunikation Teil 2
Frau Kleine ist 30 Jahre alt und Rechtsanwaltsfachangestellte. Sie hat vor ungefähr einem halben Jahr ihre Ausbildung beendet und mag ihre Arbeit eigentlich sehr gern. Nur hat sie an ihrem Arbeitsplatz ein Problem: Ihr Vorgesetzter geht nicht gut mit ihr um, kritisiert Kleinigkeiten und Frau Kleine hat immer mehr das Gefühl, dass er ein persönliches Problem mit ihr hat. In jedem Gespräch miteinander ist ein sachlicher Inhalt gegeben, ebenso ein emotionaler Aspekt im Hinblick auf die Beziehung der beiden Gesprächspartner. Nicht selten verhindern die Emotionen in einem Gespräch, sich sachlich und wertschätzend miteinander auszutauschen. Wie kann es gelingen, sich von den Emotionen nicht zu sehr einnehmen und bedrücken zu lassen, zu erlernen, den Blick immer wieder zu lenken auf den Sachinhalt des Geäußerten? In dieser Folge werde ich versuchen, dies an einem Gesprächsbeispiel mit einer Patientin zu veranschaulichen.
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Logos #27 – Sprache als Ausdrucksmittel. Kommunikation Teil 1
Die Sprache – sie ist das Hauptwerkzeug meiner Arbeit. Auch ist Sprache ein ganz wichtiger Aspekt in unserem täglichen Leben. Zunächst schauen wir genauer hin: Was ist Sprache und was kann sie in uns und in unserem jeweiligen Gesprächspartner bewirken? Sprache ist ein Ausdrucks- und ein Kommunikationsmittel. Sprache kann – fast – alles in positiver wie in negativer Weise in uns und in unserem Gegenüber bewirken. In dieser Folge befassen wir uns insbesondere mit der Sprache als Ausdrucksmittel. Welche Bedeutung hat dieser Aspekt für gelingende Gespräche?
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Logos #26 – Geschichten in der Logotherapie Teil 3
In dieser Folge stelle ich Ihnen einen jungen Mann vor, der aufgrund von Ängsten, Verzweiflung und großer Ratlosigkeit in meine Praxis kam. Er hatte das Gefühl, bei seinem Studium auf der Stelle zu treten; er traute sich immer weniger zu. Im Verlauf unserer Gespräche las ich auch ihm eine Geschichte vor, die Geschichte von Ben Sadok und der Palme. Mit Einverständnis des jungen Mannes habe ich unser daran anschließendes Gespräch für diese Folge im Originalton aufgenommen.
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