PODCAST · leisure
Meine HundeRunden - Ansichten und Erfahrungen während Vroni Auslauf hat.
by M. Daniel
Einsichten eines 50plus-jährigen...Alle Themen des Lebens über die es sich lohnt, nachzudenken und drüber zu sprechen.
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Keine V-logs mehr zum Projekt "2026 ist mein Jahr!" Mit einem echten Projektziel, realistischer Zeitplanung, Wissen und Disziplin zum vorzeitigen KPI-Erfolg... Wie bitte?Hunderunde – Mental Fitness (S3 / 23.03.2026)Ich bin gerade mit dem Hund draußen. Und ich nutze diese Hunderunden inzwischen manchmal wie ein kleines Check-in: Wie ist der Kopf? Wie ist der Körper? Wie stabil bin ich gerade?Heute geht’s um ein Thema, das bei mir seit Anfang Januar ziemlich klar geworden ist: Mentale Fitness ist nicht nur Kopf. Sie ist sehr oft auch Körper.Ich habe am 5. Januar angefangen, an einem Projekt zu arbeiten, das ich für mich „mental fitness progressiv steigern“ nenne. Das klingt groß, ist aber eigentlich simpel: Ich wollte mein System wieder so aufstellen, dass ich langfristig nicht abbauen muss – weder im Kopf noch körperlich.Und ja, der sichtbare KPI ist schnell erzählt: Von 91,3 Kilo runter auf 83,4 heute. Aber ehrlich: Das Gewicht war nicht mal mein Hauptziel. Das ist eher ein Marker, dass die Disziplin stimmt und dass die Stellschrauben funktionieren.Worum es mir wirklich geht:Ich will, dass mein Kopf sauber läuft. Fokus. Klarheit. Gelassenheit. Weniger inneres Rauschen. Mehr Präsenz.Und ich habe für mich gemerkt: Man kann darüber stundenlang philosophieren – oder man dreht an ein paar einfachen Dingen, die sofort wirken.Was ich gemacht habe, ist kein Wunderding und auch kein Dogma. Es ist eher ein System, das ich durchhalte.Erstens: Zwei Mahlzeiten am Tag. Nicht ständig snacken, nicht ständig irgendwas. Zwei Mahlzeiten – und gut. Zweitens: Dazwischen eine längere Pause. Bei mir ist das oft so 12 bis 16 Stunden über Nacht. Drittens: Tagsüber trinken. Bei mir oft Tee, und zwar nicht als Ritual, sondern ganz pragmatisch. Viertens: Bewegung. Das ist bei mir gar nicht mal „Fitnessstudio-Hero-Mode“. Das ist Hund, Alltag, Schritte. Und das reicht bei mir erstaunlich oft, um das System zu stabilisieren. Und Alkohol und Zucker … da bin ich mittlerweile komplett nüchtern – nicht moralisch, nicht missionarisch. Sondern: Wenn ich es lasse, geht’s mir besser. Punkt. Was hat’s verändert?Das Wichtigste ist nicht die Waage.Das Wichtigste ist: Ich merke den Unterschied im Alltag.Ich schlafe ruhiger. Ich wache klarer auf. Ich grüble weniger. Ich bin fokussierter.Und insgesamt ist da mehr Stabilität im Kopf – so ein Gefühl von „ich stehe besser“. Und das Verrückte ist: Es macht sogar Spaß. Nicht weil Verzicht so toll wäre, sondern weil ich merke: Das zahlt sich aus. Jeden Tag.Ein Satz noch, damit es sauber bleibt:Das ist mein persönlicher Weg, kein medizinischer Rat. Jeder Körper ist anders, jeder hat andere Themen. Wer gesundheitlich was hat, klärt das mit Arzt oder Profi. Ich erzähle nur, was bei mir funktioniert – und warum ich inzwischen glaube: Wenn du den Kopf willst, musst du den Körper als Grundlage ernst nehmen.So. Das war’s für heute aus der Hunderunde. Bis bald.(Es gilt das geschriebene Wort.)
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