PODCAST · business
Millers Kryptowoche
by Markus Miller
Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.
-
241
Banken unter Krypto-Druck!
Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit Bitcoin, Ethereum und digitalen Assets, weil sie nach Renditechancen, finanzieller Unabhängigkeit und Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Banken: Viele Kunden wollen nicht mehr nur klassische Konten, Tagesgeld oder Depots, sondern auch einen sicheren, verständlichen und regulierten Zugang zu Kryptowährungen und neuen Services wie Staking.Eine aktuelle Untersuchung von Boerse Stuttgart Digital zeigt dabei einen bemerkenswerten Wandel: Für viele Deutsche ist inzwischen die eigene Hausbank die vertrauenswürdigste Anlaufstelle für den Einstieg in Krypto. Fast jeder dritte Deutsche wäre sogar bereit, die Bank zu wechseln, wenn ein anderes Institut bessere Angebote für digitale Assets bereitstellt. Das ist ein starkes Signal an die Finanzbranche und zeigt, dass Kryptoangebote zunehmend zu einem echten Wettbewerbsfaktor werden.Trotz guter Finanzbildung bleibt die Unsicherheit groß. Viele Anleger empfinden Kryptowährungen weiterhin als komplex. Begriffe wie Wallet, Private Key, Verwahrung, Blockchain oder Staking schrecken Einsteiger ab. Genau deshalb gewinnen verständliche Informationen, transparente Gebühren, regulatorische Sicherheit und verlässliche Verwahrung an Bedeutung. Banken können hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen, wenn sie nicht nur einen Kaufbutton anbieten, sondern Orientierung, Aufklärung und klare Sicherheitsstandards liefern.Für private Anleger bedeutet diese Entwicklung: Kryptowährungen sollten weder glorifiziert noch pauschal abgelehnt werden. Sie können ein sinnvoller Baustein im Vermögensmix sein, aber nur mit Maß, Struktur und Risikobewusstsein. Entscheidend ist, ob Banken künftig qualitativ hochwertige, transparente und kundenfreundliche Kryptoangebote schaffen. Mit dieser bemerkenswerten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
240
Krypto-Steuerhammer voraus!
Kryptogewinne geraten immer stärker in den Steuerfokus der Politik. Brüssel plant neue Einnahmen für den nächsten EU-Haushalt, Berlin und Paris machen ebenfalls Druck. Im Raum steht eine Abgabe auf Gewinne aus Kryptotransaktionen. Auch in Deutschland sucht der Staat neue Einnahmequellen: Neben möglichen Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak steht auch eine veränderte Besteuerung von Kryptowährungen im Raum.Für deutsche Anleger ist das besonders brisant. Denn bisher können Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowerte nach einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten grundsätzlich steuerfrei verkauft werden. Genau dieser Vorteil steht nun politisch unter Druck. Noch ist offen, wie eine mögliche Reform konkret aussehen könnte. Denkbar sind eine neue Abgabe auf realisierte Gewinne, eine Einschränkung der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten oder eine stärkere Angleichung an andere Kapitalanlagen.Entscheidend wird vor allem sein, ob Altbestände geschützt werden und ab wann neue Regeln gelten. Genau deshalb sollten Anleger jetzt nicht abwarten, bis aus politischen Plänen konkrete Gesetze werden. Wer seine Bestände kennt, seine Unterlagen geordnet hat und seine steuerliche Situation versteht, kann später deutlich souveräner reagieren.Meine Empfehlung: Reagieren Sie nicht hektisch, aber bereiten Sie sich sauber vor. Prüfen Sie Ihre Kryptobestände, dokumentieren Sie Anschaffungsdaten, Kaufpreise, Gebühren, Börsen, Wallet-Adressen, Verwahrart und Haltedauer. Trennen Sie direkte Kryptowerte auf Börsen und Wallets von Krypto-Finanzprodukten im Depot. Steuerliche Risiken sind heute genauso wichtig wie Markt-, Inflations- oder Währungsrisiken.Wer bereits steuerfreie Gewinne realisieren kann, sollte diese Möglichkeit gezielt prüfen. Das heißt nicht: alles verkaufen. Es heißt: bewusst analysieren, bevor die Politik neue Fakten schafft. Mit dieser aktuellen Steuer-Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche".Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
239
EUDI-Wallet kommt!
Mit der EUDI-Wallet bekommen Anfang nächsten Jahres alle Bundesbürger eine echte digitale Identität. Doch die Mehrheit der Deutschen hat davon bislang noch kaum etwas mitbekommen. 52 Prozent sagen, sie hätten von dem europäischen Projekt noch nie etwas gehört. Weitere 18 Prozent kennen zwar den Begriff, wissen aber nicht, worum es dabei geht.Ein Fünftel der Befragten, also 20 Prozent, gibt an zu wissen, was die EUDI-Wallet ist. Weitere 5 Prozent können sie nach eigenem Dafürhalten sogar gut erklären. Ebenfalls 5 Prozent wollten oder konnten dazu keine Angaben machen. Diese Zahlen zeigen: Die digitale Identität wird ein zentrales Zukunftsthema, ist in der breiten Öffentlichkeit aber noch nicht angekommen.Mit der EUDI-Wallet können offizielle Dokumente wie Ausweis oder Führerschein auf dem Smartphone gespeichert und genutzt werden – ähnlich wie in einer digitalen Brieftasche. Aber auch andere digitale Dokumente, zum Beispiel Zeugnisse, Versicherungsunterlagen oder Kaufverträge, lassen sich damit sicher verwalten. Die EUDI-Wallet zählt damit zu den bedeutendsten digitalen Infrastrukturprojekten dieser Jahre: eine sichere digitale Identität für alle Europäer.Die EUDI-Wallet soll am 2. Januar 2027 in Deutschland starten. Mehr als 100 Unternehmen haben sich einem gemeinsamen Memorandum of Understanding des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung und des Digitalverbands Bitkom angeschlossen. Sie wollen rasch Anwendungen auf Basis der EUDI-Wallet anbieten und die Entwicklung gemeinsam vorantreiben.Für Bürger, Unternehmen und den Staat kann diese digitale Brieftasche erhebliche Vorteile bringen – von einfacheren Behördengängen über digitale Vertragsabschlüsse bis hin zu neuen Formen der sicheren Online-Identifikation. Zugleich stellen sich wichtige Fragen zu Datenschutz, Privatsphäre, Kontrolle und praktischer Alltagstauglichkeit.Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
238
Kryptobörsen im Kostencheck!
Je stärker sich Kryptowährungen im Alltag privater Anleger als Anlageform etablieren, desto wichtiger wird ein genauer Blick auf die tatsächlichen Kosten des Handels. Genau hier setzt eine Studie des Frankfurt School Blockchain Center und von intas.tech an. Das Frankfurt School Blockchain Center steht für wissenschaftliche Analysen aus dem Umfeld einer renommierten Wirtschaftshochschule. intas.tech bringt als spezialisierter Berater für digitale Vermögenswerte die Perspektive aus der Praxis ein. Gerade diese Verbindung aus Forschung und Markterfahrung macht die Ergebnisse besonders interessant.Untersucht wurden neun MiCAR-regulierte Anbieter sowie sechs Kryptowährungen, darunter Bitcoin, Ethereum und Solana. Grundlage waren standardisierte Roundtrips, also der Kauf und der sofortige Wiederverkauf einer Kryptowährung. Das ist ein sinnvoller Ansatz. Denn für private Anleger zählt nicht das Werbeversprechen einer Plattform, sondern was am Ende tatsächlich an Kosten anfällt. Entscheidend ist dabei, dass die Studie nicht nur die sichtbaren Gebühren berücksichtigt, sondern das gesamte Kostenbild.Viele Anleger achten vor allem auf niedrige Handelsgebühren. Dabei wird häufig übersehen, dass auch der Abstand zwischen Kauf- und Verkaufskurs, also der Spread, erhebliche Auswirkungen haben kann. Genau dieser Unterschied schmälert die Rendite oft stärker als vermutet. Die Auswertung zeigt, wie deutlich die Kosten je nach Plattform auseinandergehen: Laut Bericht lagen die durchschnittlichen Gesamtkosten zwischen 0,53 % und 6,45 %. Das ist ein Ergebnis, das jeder Privatanleger sehr ernst nehmen sollte.Genau diesem wichtigen Thema widme ich mich heute in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
237
Echt oder Täuschung? Zwei Fälle von Krypto-Betrug!
Echt oder Täuschung? In meinem aktuellen Podcast von "Millers Kryptowoche" geht es um ein Thema, das viele Anleger unterschätzen: Krypto-Betrug. Ich zeige, wie professionell Täter heute vorgehen, wie glaubwürdig ihre Geschichten wirken und warum selbst erfahrene Menschen auf raffinierte Betrugsmaschen hereinfallen können. Gerade im Umfeld von Kryptowährungen, vermeintlichen Handelsplattformen und angeblichen Rückholfirmen ist höchste Vorsicht geboten.Im Mittelpunkt stehen zwei Praxisfälle, die exemplarisch zeigen, wie perfide solche Betrugsmodelle aufgebaut sind. Es geht um versprochene Gewinne, ausbleibende Auszahlungen, plötzlich abbrechende Kontakte und die bittere Erfahrung, nach dem ersten Schaden sogar noch einmal in die Falle zu geraten. Besonders gefährlich wird es, wenn sich angebliche Helfer oder Rückholspezialisten einschalten und Betroffenen neue Hoffnung machen.Ein weiterer Schwerpunkt meines Podcasts ist die Frage, wie sich echte Chancen von Betrugsversuchen unterscheiden lassen. Denn nicht jede Kontaktaufnahme mit angeblichen Bitcoin-Beständen, alten Konten oder überraschenden Auszahlungsangeboten ist glaubwürdig. Oft arbeiten Täter mit Zeitdruck, Fernzugriff auf Computer, bekannten Markennamen und professionell wirkender Kommunikation, um Vertrauen aufzubauen und ihre Opfer Schritt für Schritt unter Druck zu setzen.Auf diese beiden Praxisfälle gehe ich in der heutigen Ausgabe ausführlich ein. Dabei zeige ich Ihnen, welche Warnsignale Sie unbedingt kennen sollten, welche typischen Muster hinter solchen Maschen stecken und warum gesunde Skepsis im Kryptobereich wichtiger ist denn je. Die originalen Leserbriefe lese ich im Video selbst vor.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
236
Monero: Das Schattengeld!
Monero zählt zu den bekanntesten Privacy-Coins der Kryptobranche und hat eine besondere Historie. Die Kryptowährung wurde 2014 gestartet und ging aus dem Projekt Bytecoin hervor, dessen Vorgeschichte in der Szene als umstritten gilt. Schon kurz nach dem Start entwickelte sich Monero zu einem eigenständigen Projekt mit einer engagierten Community und einem klaren Ziel: mehr Privatsphäre, mehr Anonymität und mehr Schutz für die Nutzer. Während Bitcoin zwar transparent und öffentlich nachvollziehbar ist, wollte Monero von Anfang an genau den entgegengesetzten Weg gehen.Im Zentrum von Monero steht der Anspruch, finanzielle Transaktionen vor neugierigen Blicken zu schützen. Sender, Empfänger und Transaktionsbeträge sollen sich deutlich schwerer zurückverfolgen lassen als bei vielen anderen Kryptowährungen. Genau dieser Punkt hat Monero international bekannt gemacht. Für die einen ist die Kryptowährung ein wichtiges Werkzeug für digitale Selbstbestimmung und finanzielle Freiheit, für die anderen ist sie ein Symbol für die Schattenseiten der Kryptoszene. Denn überall dort, wo Diskretion besonders hoch ist, entsteht auch schnell der Verdacht, dass ein solcher Coin missbraucht werden könnte.Gerade deshalb sorgt Monero seit Jahren für intensive Debatten. Befürworter argumentieren, dass Privatsphäre ein Grundrecht ist und dass nicht jede Zahlung im digitalen Raum dauerhaft öffentlich einsehbar sein sollte. Kritiker verweisen dagegen auf den Einsatz in problematischen Bereichen, etwa im Zusammenhang mit Darknet-Marktplätzen oder anonymen Zahlungsströmen. Diese doppelte Wahrnehmung hat Monero einen Ruf eingebracht, der weit über die Technik hinausgeht. Monero ist damit nicht nur eine Kryptowährung, sondern auch ein politisches und gesellschaftliches Thema im Spannungsfeld zwischen Freiheit, Kontrolle und Regulierung.Für Anleger, Beobachter und Krypto-Interessierte ist Monero deshalb ein besonders spannendes Projekt. Die Währung zeigt, wie stark sich die Kryptobranche in unterschiedliche Richtungen entwickeln kann: zwischen maximaler Transparenz auf der einen und maximaler Vertraulichkeit auf der anderen Seite. Wer verstehen will, warum Monero seit Jahren fasziniert, polarisiert und von Regulierern kritisch beobachtet wird, sollte genauer hinsehen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
235
Von Bitcoin-Walen über Wahlen zum Buckelwal
Während sich geopolitische und makroökonomische Risiken zuspitzen, zeigt sich in weiten Teilen der deutschsprachigen Medien ein irritierendes Missverhältnis der Prioritäten. Statt die großen Linien in den Blick zu nehmen – wachsende Staatsschulden, politische Erosion, die Folgen des anhaltenden Ukraine-Krieges oder zunehmende gesellschaftliche Spannungen im Westen –, dominieren oft Themen, die zwar emotionalisieren, aber die eigentlichen tektonischen Verschiebungen unserer Zeit überdecken. Dass das ZDF den Fall des gestrandeten Buckelwals am 29. März 2026 im heute journal prominent als „Drama um den Buckelwal“ behandelte, ist dafür ein bezeichnendes Beispiel.Hinzu kommt ein zweiter Fall, der mir besonders auffällt: die breite Berichterstattung über die Auseinandersetzungen rund um Collien Ulmen-Fernandes und Christian Ulmen. Unabhängig davon, wie man diesen Fall bewertet, geht es im Kern um einen privaten und juristisch sensiblen Konflikt. Doch genau dieser Konflikt erhält derzeit eine mediale Aufmerksamkeit, die in auffälligem Kontrast zu vielen unterbelichteten geopolitischen und ökonomischen Entwicklungen steht. Die Berichte und Folgeberichte dazu laufen seit Tagen quer durch Boulevard- und Unterhaltungsmedien. Die Öffentlichkeit wird zum Gerichtssaal, während rechtsstaatliche Prinzipien ad absurdum geführt werden.Gerade für „Millers Krypto-Woche“ ist das relevant. Denn mein Podcast will nicht den nächsten emotional aufgeladenen Nebenschauplatz bewirtschaften, sondern den Blick auf das richten, was für Vermögen, Freiheit, Eigentum und Zukunftssicherheit wirklich zählt. Wer nur auf den gestrandeten Wal schaut, übersieht womöglich die viel größeren Wale im System: Schuldenberge, Währungsrisiken, geopolitische Eskalationen, Überwachung, Vertrauensverlust in Institutionen und die schleichende Aushöhlung bürgerlicher Freiheitsrechte. Genau dort beginnt die eigentliche Analyse. Und genau deshalb braucht es Stimmen, die nicht nur das aufgreifen, was Aufmerksamkeit erzeugt, sondern das, was langfristig Folgen hat.Besonders treffend ist dabei die Symbolik: In der Krypto-Welt steht der Wal für große Marktakteure mit echter Relevanz. Im aktuellen Medienbetrieb scheint dagegen oft der Walfisch an der Ostsee mehr Sendegewicht zu bekommen als die strukturellen Risiken eines überdehnten Finanz- und Staatssystems. Das ist kein Plädoyer gegen Mitgefühl mit einem Tier. Es ist eine Kritik an der Themengewichtung. Denn wenn mediale Dauererregung über Einzelfälle die großen Zusammenhänge verdrängt, wird Öffentlichkeit nicht aufgeklärt, sondern abgelenkt. Genau diese bedenkliche Themenverschiebung in den Medien ist heute mein Thema in „Millers Krypto-Woche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
234
Kryptos als digitale Rohstoffe!
Diese wichtige Entwicklung geht derzeit im Schatten der geopolitischen Krise nahezu unter. Dabei könnte sie sich für den Kryptomarkt langfristig als eine der bedeutendsten regulatorischen Weichenstellungen der vergangenen Jahre erweisen.Die SEC, also die amerikanische Börsenaufsicht, und die CFTC, die in den USA für Rohstoffe und Terminmärkte zuständig ist, haben erstmals eine gemeinsame Linie für den Umgang mit digitalen Vermögenswerten veröffentlicht – und das kommt einer kleinen Revolution gleich. Die zentrale Botschaft: Der Großteil der Kryptowährungen wird künftig nicht mehr als Wertpapier eingestuft. Damit vollzieht die SEC eine klare Kehrtwende gegenüber der Ära von Gary Gensler, in der fast die gesamte Branche unter Generalverdacht stand.Konkret unterscheiden die US-Behörden nun vier Kategorien: digitale Wertpapiere, digitale Rohstoffe, digitale Sammlerstücke sowie digitale Werkzeuge und Stablecoins. Besonders wichtig ist die neue Einordnung vieler etablierter Kryptowährungen als digitale Rohstoffe. Dazu zählen laut der neuen Taxonomie unter anderem Bitcoin, Ether, Solana oder XRP. Für diese Assets soll künftig primär die CFTC zuständig sein, also nicht mehr die klassische Börsenaufsicht SEC.Für den Kryptomarkt ist das ein Signal mit erheblicher Tragweite. Institutionelle Investoren erhalten mehr Klarheit, Börsen könnten zahlreiche Token wieder einfacher listen, und die USA senden das politische Signal, dass Innovation im Kryptosektor regulatorisch nicht länger pauschal blockiert werden soll. Noch fehlt zwar mit dem Clarity Act das entscheidende Gesetz für eine dauerhafte Absicherung dieser neuen Linie. Dennoch ist schon jetzt klar: Diese neue Taxonomie kann die Grundlage für die nächste Phase des Kryptomarktes legen.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
233
Krypto-Falle Quantencomputer!
Betrüger missbrauchen derzeit gezielt die Sorge vieler Nutzer von Hardware-Wallets und selbstverwalteten Wallets. Unter dem Deckmantel eines angeblichen Updates zur sogenannten Quantenresistenz versuchen sie, an sensible Zugangsdaten zu gelangen und Kryptowährungen zu stehlen. Mit Quantenresistenz ist gemeint, dass kryptografische Verfahren auch gegen künftige Angriffe durch leistungsstarke Quantencomputer geschützt sein sollen.Dabei finden nach meiner Beobachtung häufig keine klassischen Hacker-Angriffe oder Phishing-Mails statt. Stattdessen tauchen vermehrt professionell gestaltete Briefe auf, die entweder wie behördliche Schreiben wirken oder optisch an bekannte Hardware-Wallet-Anbieter wie Ledger, Trezor oder BitBox angelehnt sind. Genau diese technologische Unsicherheit rund um mögliche künftige Quantencomputer wird nun gezielt für Betrugsversuche instrumentalisiert.Die Masche ist perfide: Empfänger sollen einen QR-Code scannen oder ihre Backup-Daten, also insbesondere die 24 Wiederherstellungswörter, eingeben. Wer darauf hereinfällt, verliert im schlimmsten Fall den Zugriff auf seine Wallet und damit seine gesamten Kryptowährungen. Mit genau dieser brisanten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Dort zeige ich auf, wie diese Betrugsmasche funktioniert, warum Anleger gerade jetzt besonders wachsam sein müssen und weshalb sie ihre Seed-Phrase niemals irgendwo eingeben dürfen.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
232
20 Millionen Bitcoin!
Die Marke ist historisch: Am 9. März 2026 wurde der 20-millionste Bitcoin gemint. Damit wurden bereits mehr als 95 Prozent aller Bitcoin geschaffen, die jemals in Umlauf kommen werden. Denn das Bitcoin-Protokoll ist von Anfang an auf eine feste Begrenzung ausgelegt. Mehr als rund 21 Millionen Einheiten wird es nicht geben. Genau das unterscheidet Bitcoin fundamental von klassischen Währungen, deren Geldmenge von Zentralbanken jederzeit ausgeweitet werden kann.Die ersten 20 Millionen Bitcoin wurden in rund 17 Jahren geschaffen, während die letzte Million noch mehr als ein Jahrhundert, nämlich rund 114 Jahre, benötigen wird. Der Grund dafür liegt im fest programmierten Halving-Mechanismus. Etwa alle vier Jahre halbiert sich die Blockbelohnung für Miner. Dadurch sinkt die Menge neuer Bitcoin kontinuierlich. Das sorgt dafür, dass das Angebot immer langsamer wächst und die feste Limitierung von Zyklus zu Zyklus stärker sichtbar wird.Der letzte Bitcoin wird erst im Jahr 2140 erstellt. Bis dahin sinkt die Menge neu geschaffener Bitcoin mit jedem weiteren Halving immer weiter. Entscheidend ist dabei weniger ein einzelner symbolischer Endpunkt als die Tatsache, dass sich Bitcoin seiner festgelegten Obergrenze nur in immer kleineren Schritten nähert. Genau diese langfristig programmierte Begrenzung macht den Charakter von Bitcoin als digitales Gut so besonders.Für Investoren ist dieser Meilenstein weit mehr als nur eine symbolische Zahl. Er zeigt, wie konsequent Bitcoin auf Berechenbarkeit, Transparenz und eine feste Begrenzung ausgerichtet ist. Je näher das Netzwerk an seine Obergrenze rückt, desto stärker rückt die Frage in den Mittelpunkt, welche Rolle Bitcoin künftig als eigenständige Anlageklasse spielen wird. Mehr dazu in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
231
Ethereum & KI Agents
Der globale KI-Markt wächst in einem Tempo, das kaum ein anderer Technologiesektor in der Geschichte erreicht hat. Gleichzeitig kontrollieren wenige Unternehmen – Nvidia, Microsoft, Google, Amazon und Meta – große Teile der relevanten KI-Infrastruktur: Rechenleistung, Trainingsdaten, Modelle und Schnittstellen (APIs). Dieses Konzentrations- und Vertrauensproblem verschärft sich, sobald nicht mehr Menschen, sondern autonome Software-Agenten (AI Agents) miteinander interagieren.Wenn ein KI-Agent einen anderen beauftragt, Daten zu analysieren, einen Smart Contract zu prüfen oder eine Zahlung auszulösen, stellt sich die Vertrauensfrage in neuer Schärfe: Wer garantiert, dass der beauftragte Agent tatsächlich der ist, der er vorgibt zu sein? Dass er die versprochene Leistung erbracht hat? Und dass seine Bewertungen, Nachweise oder Reputation nicht manipuliert wurden?Genau hier kann Ethereum als Vertrauens- und Koordinationsschicht ansetzen. Ende Januar wurden erste KI-Agenten im Rahmen des neuen ERC-8004-Standards auf der Ethereum-Blockchain aktiviert. Ziel ist der Aufbau einer Infrastruktur für autonome KI-Agenten – inklusive Identität, Reputation und nachvollziehbaren Interaktionen –, sodass Handlungen und Ergebnisse transparent dokumentiert und kryptografisch abgesichert werden können. Mittlerweile sind bereits rund 50.000 KI-Agents auf Ethereum aktiv. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
230
Krypto: 6 Sektoren fürs Portfolio!
Bitcoin ist und bleibt die Krypto-Weltleitwährung. Doch die Krypto-Ökonomie reicht weit darüber hinaus: Sie umfasst funktionale Token, technologische Infrastrukturen und realwirtschaftliche Anwendungsfelder. Wer den Markt nur durch die Bitcoin-Brille betrachtet, blendet wesentliche Potenziale aus. Eine disziplinierte Diversifikation über verschiedene Krypto-Segmente kann Risiken reduzieren und Chancen strukturiert nutzbar machen.Grayscale Investments zählt zu den bedeutenden Krypto-Vermögensverwaltern in den USA. Deren Analysen liefern eine praktische, gut nachvollziehbare Orientierung, um die Breite des Krypto-Ökosystems einzuordnen. Gerade in einem Markt, der von einer großen Vielfalt an Projekten und Token geprägt ist, hilft ein klarer Bezugsrahmen bei der Konzeption und dem Aufbau von Krypto-Portfolios.Die Krypto-Asset-Klasse umfasst eine Vielzahl investierbarer digitaler Vermögenswerte, die überwiegend auf öffentlichen Blockchains basieren. Diese dezentralen Netzwerke ermöglichen Transaktionen ohne zentrale Instanz wie Banken und dokumentieren Vorgänge dauerhaft und transparent. Auf dieser Grundlage entstehen Token mit sehr unterschiedlichen Funktionen – von digitalen Zahlungsmitteln über dezentrale Finanzanwendungen bis hin zur Infrastruktur für neue digitale Geschäftsmodelle.Blockchain-Technologien finden heute Anwendung im Verbraucherfinanzwesen, etwa bei internationalen Zahlungen oder dezentralen Kreditplattformen, ebenso in KI-nahen Anwendungen sowie in Medien und Unterhaltung. Um diese Vielfalt systematisch zu ordnen, nutzt Grayscale das gemeinsam mit FTSE/Russell entwickelte Rahmenwerk „Crypto Sectors“. Es teilt den Kryptomarkt in sechs klar abgegrenzte Marktsegmente ein und erfasst aktuell über 200 Coins bzw. Token. Auf diese Einordnung gehe ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“ ein.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
229
Krypto-Betrüger anzeigen!
In der Welt der Kryptowährungen häufen sich Betrugsfälle: gefälschte Plattformen, manipulierte Coins, angebliche Trading-Experten mit unrealistischen Gewinnversprechen. Und ich sage Ihnen ganz offen: Es vergeht keine Woche, in der ich nicht mehrere Zuschriften von geschädigten Investoren erhalte – Menschen, die hohe Summen verloren haben, Menschen, die sich schämen, Menschen, die denken, es bringe ohnehin nichts mehr. Genau hier beginnt das Problem – und genau hier liegt eine wichtige Lösung.Viele Betroffene zögern mit einer Strafanzeige, weil sie glauben, das Geld sei ohnehin verloren. Doch eine Anzeige ist weit mehr als ein persönlicher Versuch, Schaden rückgängig zu machen. Sie ist ein Signal an die Strafverfolgung. Sie ist vergleichbar mit einer Anzeige nach einer schweren Gewalttat: Das Geschehene wird dadurch nicht ungeschehen – aber sie ermöglicht Ermittlungen, schafft Aktenzeichen, vernetzt Fälle und wirkt präventiv. Ohne Anzeigen entsteht kein konsistenter Ermittlungsdruck.Und es gibt immer wieder konkrete Erfolge. Ermittlungsbehörden in Deutschland und international sichern regelmäßig Vermögenswerte und bringen Täter vor Gericht. Aktuell steht vor dem Landgericht Bamberg einer der größten Krypto-Scam-Prozesse Deutschlands an. In diesem Fall sollen Anleger weltweit um mindestens 180 Millionen Euro betrogen worden sein. Allein im deutschsprachigen Raum gehen Staatsanwaltschaften von etwa 1.000 Opfern aus; dem Hauptangeklagten werden rund 52 Millionen Euro Schaden im deutschsprachigen Raum und persönliche Zuflüsse von etwa 29 Millionen Euro vorgeworfen. Ermittler konnten zahlreiche Konten einfrieren, Bitcoin-Wallets sperren und digitale wie materielle Spuren sichern. Diese Erfolge zeigen: Strafverfolgung wirkt – auch finanziell.Deshalb meine klare Botschaft: Wenn Sie Opfer eines Krypto-Betrugs wurden, erstatten Sie Strafanzeige. Nicht nur für sich selbst, sondern auch zum Schutz anderer Investoren. Jede Anzeige erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Muster erkannt, Netzwerke zerschlagen und Gelder gesichert werden. Schweigen schützt nur die Täter – handeln schützt die nächsten Opfer. Mit dieser ebenso alarmierenden wie relevanten Entwicklung befasse ich mich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort analysiere ich die Hintergründe, lege typische Betrugsmuster offen und gebe klare Orientierung, damit Investoren Risiken frühzeitig erkennen – und sich konsequent zur Wehr setzen können.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
228
Krypto wird zur Ertragsanlage!
Die USA schaffen erstmals klare regulatorische Rahmenbedingungen für institutionelles Krypto-Staking. Fonds, ETFs und Trusts dürfen künftig digitale Assets auf Proof-of-Stake-Netzwerken rechtssicher einsetzen und damit laufende Erträge erzielen. Strenge Vorgaben zu Verwahrung, Liquidität und Struktur sorgen dafür, dass Staking vom experimentellen Bereich zu einer regulierten Finanzdienstleistung wird – ein entscheidender Schritt für die Integration in den klassischen Kapitalmarkt.Diese regulatorische Klarheit dürfte die Beteiligung institutioneller Investoren deutlich erhöhen. Mehr institutionelles Kapital bedeutet höhere Liquidität, stabilere Märkte und eine beschleunigte Verbreitung dezentraler Infrastrukturen. Gleichzeitig entstehen neue Chancen für regulierte Verwahrer und Staking-Dienstleister, die künftig eine zentrale Rolle im globalen Finanzsystem einnehmen könnten.Parallel setzt BlackRock mit einem neuen Bitcoin-Income-ETF einen weiteren Meilenstein. Das geplante Produkt kombiniert die Kursentwicklung von Bitcoin mit laufenden Einnahmen aus Optionsstrategien und überführt die Kryptowährung damit erstmals systematisch in ein strukturiertes Cashflow-Modell. Bitcoin wird damit nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel, sondern zunehmend als ertragsorientierte Anlageklasse positioniert.Zusammen markieren diese Entwicklungen eine neue Phase der institutionellen Krypto-Adoption: Staking wird zur regulierten Renditequelle, Bitcoin zum einkommensfähigen Portfolio-Baustein. Die entscheidende Frage lautet nun, wie schnell Banken, Vermögensverwalter und große Investoren diese neuen Strukturen in ihre Strategien integrieren werden.Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
227
BaFin: Krypto-Sonderprüfungen!
Die Finanzaufsicht zieht die Zügel an. Die BaFin kündigt eine neue Welle von Sonderprüfungen an und macht deutlich, dass klassische Kontrollmechanismen im digitalen Finanzmarkt nicht mehr ausreichen. Im Fokus stehen dabei nicht nur Banken und Zahlungsdienstleister, sondern zunehmend auch Kryptounternehmen, Verwahrer und Anbieter von Transfers digitaler Vermögenswerte. Hintergrund ist die wachsende Bedeutung von Kryptowerten und die steigende Zahl von Verdachtsfällen, bei denen digitale Transaktionen eine zentrale Rolle spielen.Diese Sonderprüfungen sind keine Routine, sondern ein scharfes Aufsichtsinstrument. Sie kommen dort zum Einsatz, wo systemische Schwächen, mangelhafte Kontrollen oder unzureichende Geldwäscheprävention vermutet werden. Besonders kritisch schaut die BaFin auf Risikoanalysen, Transaktionsüberwachung und die tatsächliche Wirksamkeit interner Kontrollsysteme. Immer häufiger zeigt sich: Prozesse existieren auf dem Papier, halten der Praxis jedoch nicht stand.Für Kryptodienstleister verschärft sich die Lage zusätzlich. Mit aktualisierten Auslegungshinweisen zum Geldwäschegesetz rückt die BaFin Transfers, Verwahrung und den Umgang mit Wallets stärker ins Zentrum. Mittelherkunft, Eigentumsnachweise und die Nachvollziehbarkeit von Transaktionen werden zur Bewährungsprobe. Moderne Analyseverfahren wie Blockchain-Forensik entwickeln sich dabei vom Nice-to-have zum regulatorischen Standard.Mit dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Krypto-Woche“. Ich ordne ein, warum kosmetische Compliance künftig nicht mehr reicht, welche Folgen der Kurswechsel der Aufsicht für Kryptoanbieter und Investoren hat und weshalb der regulatorische Druck in den kommenden Jahren spürbar weiter zunehmen wird.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
226
Bitpanda Vision vs. Börse Stuttgart Seturion!
Was Bitpanda mit mehr oder weniger großem PR-Aufwand rund um den „hauseigenen" Vision Token, die angebliche Web3-Wallet und die nach wie vor lediglich geplante sowie permanent angekündigte „Vision Chain" inszeniert, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als altbekanntes Muster: viel Ankündigung, wenig Umsetzung. Bereits bei den gescheiterten und im vergangenen Jahr zwangsweise zu Vision fusionierten Vorgängerprojekten – dem Bitpanda Ecosystem Token (BEST) und der angeblichen Multiblockchain Pantos – wurden seit Jahren neue Produkte, Funktionen und strategische Meilensteine in Aussicht gestellt. Greifbare Anwendungen, produktive Ökosysteme oder eine erkennbare Adoption blieben jedoch aus. Der Vision Token wirkt vor diesem Hintergrund weniger wie ein technologischer Durchbruch, sondern vielmehr wie ein weiteres Marketinginstrument, das Erwartungen schürt, ohne sie einzulösen.Besonders problematisch ist dabei die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität. Eine eigene Blockchain zu launchen bedeutet deutlich mehr als Whitepaper, Roadmaps und wohlklingende Buzzwords wie Blockchain, DeFi, Web3, RWA oder Tokenisierung. Entscheidend sind funktionierende Use Cases, Entwickleraktivität, reale Nutzer und ein klarer Mehrwert gegenüber bestehenden Lösungen. Genau hier bleibt Bitpanda Antworten schuldig. Die Vision Chain existiert bislang vor allem in Präsentationen – im operativen Alltag der Nutzer ist sie schlicht nicht existent. Statt den Fokus konsequent auf sinnvolle Tokenisierungsfunktionen zu legen, werden Entwicklerressourcen in Gaming-Gimmicks innerhalb der Wallet investiert, ohne erkennbaren Mehrwert und ohne relevante Nachfrage.Einen deutlichen Kontrast dazu bildet die Börse Stuttgart mit ihrem Tokenisierungsprojekt Seturion. Statt medialem Getöse setzt man auf kontinuierliche, regulatorisch saubere Aufbauarbeit. Der Fokus liegt klar auf Infrastruktur, Rechtssicherheit und marktfähigen Anwendungen. Dieses Vorgehen mag weniger spektakulär wirken, ist jedoch genau das, was institutionelle Partner und langfristig auch der Markt honorieren: Verlässlichkeit statt Visionen ohne Fundament.Dass dieser Ansatz trägt, zeigt sich auch im Krypto-Engagement der Börse Stuttgart. Mit BSDEX und Bison betreibt man zwei etablierte Krypto-Handelsplattformen, die seit Jahren stabil funktionieren, reguliert sind und reale Handelsvolumina aufweisen. Hier wird nicht permanent das nächste große Versprechen verkauft, sondern Schritt für Schritt geliefert. Genau dieser Unterschied macht Seturion glaubwürdig – und lässt Bitpandas Vision-Projekt umso blasser erscheinen. Mit diesen Entwicklungen befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche”.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
225
Krypto im Alltag!
Die brandaktuelle Studie von BearingPoint zur Akzeptanz von Kryptowährungen in Deutschland zeigt: Der große Durchbruch von Bitcoin & Co. bleibt auch 2025 aus. Zwar liegt die Bekanntheit von Kryptowährungen mit 92 % nahezu flächendeckend hoch – im Alltag jedoch, etwa als Zahlungsmittel, zur Wertaufbewahrung oder als Recheneinheit, spielen sie weiterhin nur eine Nebenrolle. Die Deutschen setzen nach wie vor vor allem auf staatliche Währungen und Gold.Nahezu alle Menschen in Deutschland kennen Kryptowährungen zumindest dem Namen nach. Dieser Wert bewegt sich seit Jahren auf konstant hohem Niveau. Während im Jahr 2016 nur rund jeder zwanzigste Befragte mit Kryptowährungen vertraut war, stieg die Bekanntheit 2017 sprunghaft an und pendelte sich seither bei über 90 % ein. Dieser hohe Bekanntheitsgrad spiegelt sich jedoch nicht in der tatsächlichen Nutzung wider: Gaben 2016 rund 5 % der Befragten an, Kryptowährungen aktiv zu verwenden, sind es 2025 lediglich 8 %. Mehr als die Hälfte der Befragten (51 %) kennt Kryptowährungen zwar, weiß jedoch nicht, wie sie funktionieren.Zwar werden Kryptowährungen zunehmend als eine Art „digitales Gold“ wahrgenommen, und immerhin 20 % der Befragten halten sie für ein geeignetes Wertaufbewahrungsmittel. Dennoch liegen Gold (84 %) und staatliche Währungen (77 %) mit deutlichem Abstand vorn. Auch in ihren klassischen Geldfunktionen – als Zahlungsmittel im Alltag und als Recheneinheit zur Preisfestsetzung – schneiden Kryptowährungen klar schlechter ab als staatliche Währungen oder Gold.Nur 9 % der Befragten bewerten Kryptowährungen als gutes oder sehr gutes Zahlungsmittel. Staatliche Währungen führen hier mit 85 % unangefochten das Feld an. Gold erreicht 11 % und liegt damit ebenfalls noch vor Kryptowährungen. In meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“ stelle ich Ihnen die zentralen Ergebnisse der neuen BearingPoint-Studie vor und ordne diese fundiert für Sie ein.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
224
Ist Bitcoin knapp?
Die Frage, ob Bitcoin knapp ist, wird in der Krypto-Szene fast reflexartig mit Ja beantwortet. Begriffe wie „digitale Knappheit“ oder gar „absolute mathematische Knappheit“ gehören inzwischen zum Standardrepertoire vieler Bitcoin-Maximalisten. Doch genau hier beginnt das Problem: Diese Aussagen klingen eindrucksvoll, halten einer sauberen ökonomischen Analyse jedoch nicht stand. Sie vermischen technische Eigenschaften mit ökonomischen Kategorien – und führen damit in die Irre.Aus ökonomischer Sicht bedeutet Knappheit nicht einfach, dass etwas limitiert oder endlich ist. Knappheit beschreibt vielmehr ein Verhältnis zwischen verfügbaren Gütern und menschlichen Bedürfnissen. Luft ist physikalisch begrenzt, aber ökonomisch nicht knapp. Gold ist ebenfalls endlich, dennoch schwankt seine Knappheit je nach Förderung, Nachfrage und Substitutionsmöglichkeiten. Knappheit ist also kein mathematischer Zustand, sondern ein dynamisches Marktphänomen.Bitcoin ist ohne Zweifel limitiert: Das Protokoll sieht eine maximale Menge von 21 Millionen Einheiten vor. Diese Obergrenze ist technisch definiert und derzeit glaubwürdig durchgesetzt. Doch aus dieser Limitierung automatisch Knappheit abzuleiten, greift zu kurz. Bitcoin kann beliebig fein unterteilt werden, er konkurriert mit anderen digitalen Assets, und seine ökonomische Relevanz hängt maßgeblich von Nachfrage, Akzeptanz und Nutzbarkeit ab – nicht allein von einer festen Zahl im Code. Bitcoin ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche, weltweit und ohne wesentliche Einschränkungen handelbar. Zu bestimmten Zeiten sind Bananen oder Erdbeeren deutlich knapper verfügbar als Bitcoin.Genau über diesen Unterschied zwischen Limitierung und Knappheit spreche ich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“. Dort ordne ich die gängigen Narrative rund um Bitcoin ökonomisch ein, trenne Marketingbegriffe von belastbaren Konzepten und zeige, warum präzise Sprache gerade bei Geld- und Wertfragen entscheidend ist. Wenn Sie verstehen wollen, was Bitcoin ist – und was eben nicht –, dann lohnt sich diese Einordnung.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
223
7 Krypto-Trends für 2026
Die Kryptomärkte stehen erneut an einem Wendepunkt. Nach Jahren extremer Zyklen, regulatorischer Eingriffe und technologischer Reifeprozesse verdichten sich die Hinweise darauf, dass 2026 strukturell anders verlaufen wird als die Jahre zuvor. Bitcoin, Stablecoins, Tokenisierung und neue Marktmechanismen wachsen zunehmend zusammen – und verändern das globale Finanzgefüge spürbar.Aktuelle Analysen aus dem institutionellen Umfeld machen deutlich: Krypto ist kein Nischenthema mehr, sondern Teil strategischer Vermögensallokation, geopolitischer Überlegungen und moderner Finanzinfrastruktur. Banken, Vermögensverwalter und Staaten justieren ihre Positionen, während Investoren entscheiden müssen, welche Entwicklungen kurzfristige Marktgeräusche sind – und welche echte Strukturtrends darstellen.Gerade diese Übergangsphase macht 2026 so relevant. Viele Veränderungen vollziehen sich leise, aber mit nachhaltiger Wirkung: regulatorisch, technologisch und ökonomisch. Wer diese Signale frühzeitig erkennt, versteht nicht nur die nächste Marktbewegung, sondern die Richtung, in die sich das gesamte Krypto-Ökosystem entwickelt.In diesem Ausblick analysiere ich sieben zentrale Entwicklungen, die bereits heute sichtbar sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf einem Trend, der bislang unterschätzt wird, bestehende Modelle infrage stellt und das Zusammenspiel von Technologie, Kapital und Risiko neu definiert. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
222
Europas Krypto-Börsenboom!
Krypto-Börsen erleben 2025 ein starkes Comeback. Klare regulatorische Rahmenbedingungen, wachsendes institutionelles Interesse und massive Zuflüsse von Risikokapital treiben den Markt. Seit Jahresbeginn haben Investoren über 42 Milliarden US-Dollar in Krypto-Unternehmen investiert – insbesondere in Börsen, Handelsinfrastruktur und digitale Finanzdienstleister. Parallel steigen die Handelsvolumina weltweit deutlich, und die prognostizierten Umsätze des Kryptomarktes erreichen mit mehr als 90 Milliarden US-Dollar einen neuen Höchststand. Europa nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein und entwickelt sich zum dynamischsten Kryptomarkt weltweit.Ein wesentlicher Treiber ist die Einführung des europäischen MiCA-Regelwerks, das für regulatorische Klarheit und Planungssicherheit sorgt. Gleichzeitig zeichnen sich mit Blick auf 2026 bereits weitere gravierende regulatorische Einschnitte ab: Mit CARF sowie der EU-Richtlinie DAC8 treten ab dem 1. Januar 2026 umfassende Melde- und Transparenzpflichten für Krypto-Börsen und -Dienstleister in Kraft. Für Privatanleger bedeutet dies vor allem eine deutlich höhere steuerliche Transparenz im Kryptohandel, da Transaktionen über zentralisierte Börsen künftig automatisiert an Steuerbehörden gemeldet werden.Die Umsätze europäischer Krypto-Börsen haben sich seit 2020 mehr als versiebenfacht und sollen 2025 rund 26 Milliarden US-Dollar erreichen. Damit wächst Europa deutlich schneller als Nordamerika, Asien und auch der globale Durchschnitt. Inzwischen entfallen rund 30 Prozent der weltweiten Krypto-Börsenumsätze auf Europa. Parallel dazu steigt die Nutzerzahl stark an: In diesem Jahr werden voraussichtlich mehr als 250 Millionen Europäer Krypto-Börsen nutzen – nahezu zehnmal so viele wie noch 2020. Auch global setzt sich dieser Trend fort, der den Markt in Richtung einer Milliarde Nutzer treibt.Mit dieser Thematik befasse ich mich vertiefend und einordnend in meinem aktuellen Podcast „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
221
Krypto-Steuern: Vorbild Österreich?
In Österreich wurde die einjährige Spekulationsfrist für Kryptowährungen im Rahmen der ökosozialen Steuerreform vor einiger Zeit abgeschafft. Die neuen Regelungen traten am 1. März 2022 in Kraft und gelten für alle Kryptowährungen, die ab dem 1. März 2021 angeschafft wurden. Diese gelten als „Neuvermögen“ und unterliegen nun unabhängig von der Haltedauer einem Sondersteuersatz von 27,5 %. Kryptowährungen, die bis zum 28. Februar 2021 erworben wurden, zählen als Altvermögen und können nach der einjährigen Spekulationsfrist steuerfrei verkauft werden.In Deutschland kommt dagegen nach wie vor die Spekulationsfrist von 365 Tagen zur Anwendung. Gleichzeitig ist das sogenannte Tax-Loss-Harvesting für Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum & Co. erlaubt. Der Handel mit Kryptowährungen fällt in Deutschland unter die Regelungen für private Veräußerungsgeschäfte gemäß § 23 EStG. Dadurch können Krypto-Verluste innerhalb der einjährigen Spekulationsfrist steuerlich geltend gemacht werden, um Gewinne aus anderen privaten Veräußerungsgeschäften auszugleichen und so die Steuerlast zu reduzieren.Gerade zum Jahresende und nach den Marktabschwüngen der vergangenen Monate – aber auch vor möglichen steuerrechtlichen Veränderungen – ist Tax-Loss-Harvesting eine clevere Strategie zur Optimierung Ihrer Steuerlast als Krypto-Investor. Dabei werden gezielt Kryptowährungsverluste realisiert, um Gewinne steuerlich auszugleichen. Besonders im Hinblick auf mögliche Verschlechterungen im kommenden Jahr, etwa eine drohende Abschaffung der Steuerfreiheit nach einem Jahr analog zu Österreich, sollten Sie als Krypto-Anleger wachsam sein: Die Bundesregierung benötigt dringend Einnahmen und könnte Kapitalgewinnsteuern erhöhen oder strengere Regeln einführen, beispielsweise durch die Abschaffung der aktuell noch vorteilhaften Spekulationsfrist für Kryptowährungen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
220
Tokenisiertes Gold!
Der Markt für Real-World Assets (RWAs) zählt zu den aussichtsreichsten Entwicklungen in der digitalen Finanzwelt. Unter RWAs versteht man die Abbildung von Vermögenswerten wie Immobilien, Staatsanleihen, Rohstoffen oder Kunstwerken auf der Blockchain. Durch die Tokenisierung werden diese Werte in handelbare digitale Einheiten verwandelt. Das ermöglicht Anlegern, auch mit kleineren Beträgen in bisher schwer zugängliche Anlageklassen einzusteigen. Der Handel wird schneller, günstiger und transparenter als über traditionelle Finanzinfrastrukturen und eröffnet so neue Möglichkeiten für eine breitere Anlegerschicht.Ein weiterer Vorteil liegt in der ständigen Verfügbarkeit: RWAs können rund um die Uhr gehandelt werden, ohne Börsen- oder Banköffnungszeiten. Prozesse wie Abrechnung, Verwahrung und Eigentumsübertragung lassen sich automatisieren, was Zeit und Kosten spart. Emittenten erreichen durch diese Technologie zusätzlich neue Investorenkreise. Ein Blick auf Assetklassen wie tokenisierte Aktien verdeutlicht, dass dieser Bereich noch vergleichsweise klein ist: Das Gesamtvolumen liegt derzeit bei rund 600 Millionen US-Dollar.Obwohl der Markt noch jung ist, wächst er rasant. Besonders gefragt sind derzeit tokenisierte Staatsanleihen, da sie Sicherheit mit digitaler Flexibilität verbinden. Mit OUSG von Ondo oder BUIDL von BlackRock, die digitale Anteile an Anleihen ermöglichen, existieren bereits etablierte Anwendungen für RWAs in diesem Segment. Auch erste Projekte im Bereich Immobilien und Rohstoffe sind erfolgreich gestartet. Mit zunehmender regulatorischer Klarheit dürfte dieser Trend in den kommenden Jahren erheblich an Dynamik gewinnen und zu einer wichtigen Säule der Finanzwelt werden.Parallel zu diesen Entwicklungen wird für viele Privatinvestoren die Frage immer wichtiger, wie und wo sie Gold kaufen und verwahren. Zahlreiche Edelmetall-Investoren möchten ihr Gold außerhalb der fragilen Systeme des Euro und der EU lagern. Dennoch soll die Handhabung einfach sowie die Lagerung sicher und kostengünstig sein. Hier bietet tokenisiertes Gold wirkungsvolle Möglichkeiten. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
219
Bitcoin: Zeitbombe Saylor!
Michael Saylor, der Chef des US-Softwareunternehmens Strategy (ehemals MicroStrategy), hat sein Unternehmen mit waghalsigen Finanzierungsmodellen in eine gigantische Bitcoin-Reserve umgebaut und rund 650.000 Bitcoin angehäuft. Doch die Warnsignale mehren sich. Seine hochriskante Strategie basiert auf steigenden Kreditlasten – und setzt zwingend weiter steigende Bitcoin-Preise voraus. Aktionäre von Strategy und Bitcoin-Maximalisten, die Michael Saylor fast schon religiös verehren, agieren dabei weniger als rationale Investoren, sondern wirken eher wie Jünger. Dazu trägt Saylor selbst bei, indem er auf Social Media KI-generierte Bilder postet, um seine Anhängerschaft mit emotionalen Memes statt mit rationalen Zahlen zu bespielen.Doch diese Art der Kommunikation greift längst nicht mehr. Die Strategy-Aktie hat sich in den vergangenen Monaten deutlich schlechter entwickelt als der Bitcoin-Preis. Immer mehr Marktbeobachter stellen sich daher die Frage: Hat Saylor zu viele riskante Deals zur Finanzierung seiner Bitcoin-Käufe abgeschlossen – und droht seine mit heißer Nadel gestrickte Strategie zu scheitern?Eine weitere Belastung kommt von MSCI (Morgan Stanley Capital International), einem der einflussreichsten Indexanbieter der Welt. MSCI erstellt Indizes, die als Benchmark für Fonds, ETFs, Banken, Vermögensverwalter und institutionelle Investoren dienen. Billionen US-Dollar an Anlagevolumen sind direkt an diese Indizes gekoppelt. Vor kurzem veröffentlichte MSCI eine Konsultationsmitteilung mit einem brisanten Vorschlag: Wenn ein Unternehmen mehr als 50 % seiner Vermögenswerte in Bitcoin oder digitalen Assets hält und sich gleichzeitig wie eine digitale Treasury verhält, kann es aus den globalen MSCI-Indizes ausgeschlossen werden.Für Michael Saylor, sein Geschäftsmodell und sein Unternehmen wäre das ein Super-GAU. Daher überrascht es nicht, dass er beschwichtigend erklärt: „Wir sind kein Fonds. Wir sind ein operatives Softwareunternehmen mit einer innovativen Bitcoin-Treasury-Strategie.“ Tatsächlich steht diese Aussage in scharfem Widerspruch zur wirtschaftlichen Realität. Meine Einschätzung: Je früher Michael Saylor mit seiner Bitcoin-Zeitbombe aus dem Marktgeschehen verschwindet, desto besser. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
218
7 Krypto-Strategien!
Der Bitcoin erlebt zuletzt einen deutlichen Preisrückgang, und viele fragen sich, was dahintersteckt. Die jüngsten Tage und Wochen zeigen erneut, wie schnell Unsicherheit um sich greift, sobald der Kurs fällt – und wie rasch Stimmen laut werden, die Bitcoin erneut für „tot“ erklären. Diese Reaktion ist keineswegs neu: Seit 2010 wurde Bitcoin bereits hunderte, wenn nicht tausende Male öffentlich für tot erklärt – von Medien, Ökonomen und Investoren. Dennoch hat sich das Netzwerk in 15 Jahren zum sichersten dezentralen System der Welt entwickelt. Volatilität ist dabei kein Fehler des Systems, sondern der Preis für eine freie, nicht manipulierbare Anlageklasse. Gerade deshalb braucht es Einordnung und Verständnis. Nicht Panikmache, sondern Wissen.Ein gut diversifiziertes Portfolio aufzubauen, ist schwieriger geworden. Die Erträge traditioneller Anlageklassen sind stärker konzentriert, Korrelationen verschieben sich, und die makroökonomischen Risiken nehmen zu. Kryptowährungen können dabei helfen, diese Herausforderungen abzufedern. Die digitale Assetklasse deckt ein breites Spektrum technologischer Entwicklungen ab – vom Bitcoin als alternatives Geld- und Wertaufbewahrungssystem bis hin zu dezentralen Finanzanwendungen (DeFi) auf Basis von Ethereum als „digitalem Öl“.Erfolgreich investieren bedeutet heute, Aktivitäten konsequent über mehrere Anbieter – Kryptobörsen, Banken, Broker und Wallets – in unterschiedlichen Ländern und Rechtsräumen zu verteilen. Sie sollten nicht nur diversifizieren, sondern vor allem dezentralisieren. Das umfasst den Einsatz selbstverwalteter Wallets wie MetaMask sowie Hardware-Wallets wie Ledger, Trezor oder BitBox. Verlassen Sie sich niemals ausschließlich auf einen Anbieter, sondern schaffen Sie mindestens drei bis fünf Zugangswege zu regulierten Handelsplätzen wie Coinbase, Bybit oder BISON in der EU. Ebenso gehört die Nutzung dezentraler Börsen wie Uniswap oder Hyperliquid heute zu einem modernen und unabhängigen Umgang mit digitalen Vermögenswerten. Zusätzlich empfehle ich robuste Banken und Plattformen außerhalb der EU – insbesondere aus der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein.Auf Basis meines zuletzt gehaltenen Vortrags „Die 7 besten Strategien für Krypto & Kapitalschutz“ auf dem Börsentag in Nürnberg widme ich mich dieser Thematik heute in meinem Podcast Millers Krypto-Woche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
217
Das EU-Krypto-Finanzamt kommt!
Die Europäische Union hat in den vergangenen Monaten eines der strengsten Krypto-Regelwerke der Welt beschlossen. Offiziell geht es um die Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismus-Finanzierung, in der Praxis aber auch um eine deutlich stärkere Kontrolle digitaler Vermögenswerte. Die Maßnahmen rücken das gesamte Krypto-Ökosystem spürbar näher an staatliche Aufsicht und schaffen eine neue Dimension der Überwachung.Mit der AMLR, der TFR und der DAC8 entsteht ein eng verzahntes Kontrollsystem, das bis spätestens 2027 vollständig greifen soll. Ab 2027 werden Identitätsprüfungen bereits ab 1.000 Euro verpflichtend, Privacy-Coins wie ZCash, DASH oder Monero verschwinden von EU-regulierten Plattformen, und große Krypto-Unternehmen geraten unter die direkte Aufsicht der neuen EU-Geldwäschebehörde AMLA. Noch weitreichender ist die DAC8-Richtlinie: Ab Ende 2025 müssen Börsen und Broker Kundendaten und komplette Transaktionshistorien automatisch an nationale Steuerbehörden melden – ein europaweites Krypto-Finanzamt entsteht. Auch das Fürstentum Liechtenstein als eng angebundener EWR-Staat wird diese Vorgaben voraussichtlich weitgehend übernehmen, wodurch sich der regulatorische Druck in der gesamten Region weiter erhöht.Für Anleger bedeutet das deutlich mehr Druck: Zentralisierte Börsen werden strikter, teurer und stärker reguliert. Anbieter müssen ihre Compliance massiv ausbauen, was zu einer Marktbereinigung führen dürfte. Wer ausschließlich über private Wallets agiert, bleibt zwar formal außerhalb des unmittelbaren Zugriffs, dennoch wird die Anonymität systematisch zurückgedrängt. Massive Probleme werden an den Schnittstellen zu regulierten Banken, FinTechs und Kryptobörsen bei Überträgen und Auszahlungen entstehen. Investoren von Privacy-Coins wie ZCash, DASH oder Monero müssen ab 2027 mit eingeschränkter Liquidität und erheblichen Handelsbarrieren rechnen.Kritiker warnen vor einem tiefen Eingriff in die finanzielle Privatsphäre. Datenschützer und Juristen sehen mögliche Verstöße gegen die EU-Grundrechte, da Krypto-Transaktionen künftig strenger behandelt werden als vergleichbare Fiat-Bewegungen. Gleichzeitig droht ein „Brain Drain“: Entwickler und Start-ups könnten Europa verlassen und innovationsfreundlichere Länder wie die Schweiz oder die USA bevorzugen. Parallel dazu verstärkt der geplante digitale Euro die Debatte – eine vollständig rückverfolgbare staatliche CBDC würde die Grenze zwischen Sicherheit und Überwachung weiter verschieben.Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
216
Krypto-Staat Liechtenstein!
Während Finanzdienstleister in Deutschland zunehmend zu Meldestellen mutieren, gelten im Fürstentum Liechtenstein zwar ebenfalls die internationalen Standards zur Geldwäschebekämpfung (AML/KYC). Aber der entscheidende Unterschied liegt in der gerichtlichen Zugriffsschwelle. Banken, Vermögensverwalter und Kryptobörsen im Fürstentum sind nicht verpflichtet, bei bloßen Anfangsverdachtsmomenten aktiv zu werden oder Vermögenswerte ohne richterliche Anordnung zu blockieren.Im Gegensatz zu Deutschland, wo bereits eine bloße Vermutungslogik oder ein Missverhältnis zwischen Einkommen und Vermögen zur Grundlage staatlicher Zugriffe werden kann, gilt in Liechtenstein: Keine Maßnahme ohne klare rechtliche Grundlage. Keine Einziehung ohne bewiesene illegale Herkunft. Keine Beweislastumkehr. Das bedeutet nicht, dass das Fürstentum Liechtenstein Schlupflöcher für Kriminelle bietet – im Gegenteil: Die Geldwäschebekämpfung ist professionell organisiert, international eingebunden und gesetzlich fest verankert. Aber der Unterschied liegt in der Verhältnismäßigkeit und im Schutzmechanismus für rechtschaffene Bürger.Regulierte Kryptobörsen mit Sitz in Deutschland oder Österreich – etwa Bitpanda oder Coinbase – unterliegen strengen Meldepflichten und kooperieren direkt mit nationalen Ermittlungsbehörden. Die technische Verwahrung digitaler Vermögenswerte wird dabei zunehmend zum Zugriffspunkt staatlicher Stellen. Das betrifft auch Nutzer mit unauffälligem Profil, wenn Herkunftsnachweise nicht lückenlos geführt werden können. Im Unterschied dazu verläuft der Zugriff in Liechtenstein über klar geregelte richterliche Verfahren. Die im Fürstentum regulierten Unternehmen halten sich an geltende AML-Standards, agieren jedoch nicht präventiv gegen ihre Kunden. Der Zugriff durch Behörden erfolgt nur auf Grundlage eines rechtsstaatlichen Verfahrens – und nicht aufgrund einer Verdachtsmeldung allein.Gerade im Zeitalter automatisierter Datenanalysen und politisch motivierter Verschärfungen von Überwachungsinstrumenten wird deutlich: Der Standort entscheidet darüber, ob digitales Eigentum als schützenswert oder angreifbar gilt. Liechtenstein entwickelt sich dabei zu einem hochattraktiven Krypto-Staat im Herzen eines zunehmend fragilen EU-Europas. Genau mit dieser Thematik befasse ich mich in der heutigen Ausgabe meines Podcasts Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
215
Mythos Bitcoin-Zyklus!
Den Begriff des Zyklus kennen die meisten Menschen aus der Meteorologie oder der Medizin. Bei Mädchen beginnt in der Pubertät der Zyklus, dieser dauert Jahrzehnte – und danach folgen die Wechseljahre. In der Krypto-Ökonomie wird der Begriff des Bitcoin-Zyklus ebenfalls häufig bemüht, meist mit einem pseudowissenschaftlichen Ansatz, der zwischen Korrelation und Kausalität schwankt. Viele Krypto-Influencer, die den Begriff zur Verstärkung ihrer Argumente nutzen, kennen den Unterschied vermutlich gar nicht.Korrelation bedeutet, dass zwei Größen gemeinsam auftreten – sie steigen oder fallen gleichzeitig, ohne dass klar ist, warum. Beispiel: Steigen Aktienkurse und Konsumlaune zugleich, reagieren beide meist auf denselben Auslöser, etwa sinkende Zinsen. Wenn in einem Schwimmbad die Eisverkäufe (A) und die Zahl der Badegäste (B) steigen, sind sie korreliert. Doch nicht das Eis sorgt für mehr Schwimmer – das warme Wetter (C) beeinflusst beide. Kausalität beschreibt dagegen eine Ursache-Wirkung-Beziehung: Eine Variable bewirkt die andere. Beispiel: Eine Zinserhöhung führt kausal zu höheren Kreditkosten. Darum gilt: Korrelation zeigt nur den Zusammenhang, aber nicht den Grund. Um Kausalität zu erkennen, muss man die dahinterliegenden Mechanismen verstehen oder gezielt testen, was passiert, wenn man eine Variable verändert.Aus meiner Sicht ist der vielzitierte Bitcoin-Zyklus ein Mythos. Zwar zeigt er wiederkehrende Muster rund um das Halving, doch diese beruhen eher auf Zufällen, Erwartungen und äußeren Einflüssen als auf echten Marktgesetzen. Der Bitcoin befindet sich gewissermaßen in seinen Wechseljahren – geprägt von neuen Kräften, die alte Muster aufbrechen. Der Bitcoin-Zyklus eignet sich längst nicht mehr als verlässliches Analysemodell. Wer ihn weiterhin dogmatisch heranzieht, ignoriert die tiefgreifende Transformation der Krypto-Märkte.Zwar halbiert das Halving weiterhin das Angebot, was theoretisch kausal steigende Preise begünstigt. In der Praxis jedoch haben externe Faktoren wie die Zulassung der Bitcoin-ETFs, geopolitische Entwicklungen und geldpolitische Entscheidungen den Markt massiv beeinflusst. Was früher wie ein vorhersehbarer Zyklus wirkte, ist heute eine komplexe Wechselwirkung aus Politik, Psychologie und Regulierung – kein Naturgesetz, sondern ein überholtes Narrativ. Mehr zu dieser spannenden Thematik erfahren Sie in meinem aktuellen Podcast Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
214
Wallstreet der Blockchain!
Die Tokenisierung entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit zu einem der spannendsten Megatrends der Finanzwelt. Immer mehr Kryptobörsen und Finanzinfrastrukturen entdecken das Potenzial digitalisierter Vermögenswerte, um Kapitalmärkte effizienter, transparenter und global zugänglich zu machen. Damit entsteht schrittweise eine neue Finanzarchitektur – eine „Wallstreet der Blockchain“, in der die Tokenisierung klassische Börsen- und Emissionsprozesse revolutioniert. Ein aktuelles Beispiel liefert Coinbase: Die US-Börse hat kürzlich für rund 375 Millionen US-Dollar das Unternehmen Echo übernommen – ein junges, hochinnovatives Blockchain-Projekt, das sich auf digitale Kapitalbeschaffung über Token-Verkäufe spezialisiert hat. Ziel ist es, den Zugang zu tokenisierten Wertpapieren zu demokratisieren und Anlegern weltweit neue Anlageformen zu eröffnen.Auch in Europa wächst die Dynamik. Die Börse Stuttgart Group arbeitet mit Seturion an einer digitalen Kapitalmarktinfrastruktur der Zukunft. Diese paneuropäische Plattform soll die schnelle, sichere und kosteneffiziente Abwicklung von tokenisierten Assets ermöglichen – von Immobilien über Anleihen bis hin zu Fondsanteilen. Seturion ist darauf ausgelegt, nationale Grenzen zu überwinden und eine einheitliche europäische Lösung für die digitale Kapitalbeschaffung zu schaffen.Auch die österreichische Kryptobörse Bitpanda versucht, in diesem Markt Fuß zu fassen. Mit dem Steelcoin, einem tokenisierten Stahl-Investment, wurde vor rund einem Jahr der erste Security Token in einem regulierten Umfeld als Pilotprojekt gelistet – der Verkauf wurde jedoch inzwischen wieder eingestellt. Mit der Vision Chain plant Bitpanda künftig den Aufbau einer umfassenden Plattform zur Tokenisierung realer Vermögenswerte (Real-World Assets, kurz RWA).Ein weiteres hochinteressantes Projekt im europäischen Raum ist Tokenize.it. Das in Deutschland ansässige Unternehmen hat sich auf die digitale Beteiligung von Investoren an Start-ups und mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Über die Plattform können Firmen ihre Gesellschaftsanteile in Form sogenannter Equity Tokens auf der Blockchain abbilden. Damit lassen sich Kapitalerhöhungen und Mitarbeiterbeteiligungen einfach, transparent und rechtssicher digital umsetzen – ein wichtiger Schritt zur Verbindung klassischer Unternehmensfinanzierung mit der Blockchain-Welt.Darüber hinaus positionieren sich weitere Akteure: Binance investiert massiv in die Tokenisierung realer Vermögenswerte, etwa durch Pilotprojekte mit Staatsanleihen. Und Hongkongs OSL Exchange gilt als Vorreiter in Asien, wenn es um die institutionelle Tokenisierung von Vermögenswerten geht. Was wir hier erleben, ist der Beginn einer neuen Finanzära. Kryptobörsen, die sich erfolgreich in diesem Bereich etablieren, könnten zur neuen Wallstreet der Blockchain werden – als Knotenpunkte für Kapital, Innovation und digitale Eigentumsrechte. Mit dieser Entwicklung und ihren Folgen für Anleger, Finanzmärkte und Regulierung beschäftige ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
213
Krypto-Georedundanz
Georedundanz bedeutet einfach gesagt, dass wichtige Daten oder Systeme an mehreren Orten gleichzeitig gesichert werden. Man kann sich das vorstellen wie bei Fotos, die Sie nicht nur auf Ihrem Computer, sondern zusätzlich auf einer externen Festplatte oder in der Cloud speichern. Auch Banken und Rechenzentren nutzen dieses Prinzip, um sicherzustellen, dass ihre Systeme weiterlaufen, selbst wenn ein Standort ausfällt. Der Gedanke dahinter: Wenn an einem Ort etwas passiert – etwa ein Stromausfall, ein Brand oder ein technischer Defekt – bleiben die Informationen an einem anderen Standort weiterhin erhalten. Dieses Prinzip wird schon lange in der IT genutzt, um Datenverlust zu verhindern und Ausfälle zu vermeiden.Übertragen auf die Welt der Kryptowährungen spricht man dann von Krypto-Georedundanz. Dabei geht es darum, die eigenen digitalen Werte – also Private Keys, Seed-Phrasen oder Hardware-Wallets – nicht nur an einem Ort aufzubewahren, sondern an mehreren, geografisch getrennten Standorten. So schützt man sich vor dem Totalverlust, falls ein Gerät verloren geht, gestohlen oder beschädigt wird.Eine wichtige Lehre aus dem letzten großen Krypto-Crash ist, dass die Systeme zahlreicher Kryptobörsen damals schlicht offline gegangen oder sogar komplett zusammengebrochen sind. Wer seine Coins oder Tokens in solchen Momenten nur auf einer zentralen Plattform liegen hatte, hatte plötzlich keinen Zugriff mehr. Genau hier setzt Krypto-Georedundanz an: Sie sorgt dafür, dass man nicht von einem einzigen Anbieter, einem Land oder einem Server abhängig ist. Darum ist es auch meine grundlegende Empfehlung, Konten bei mindestens drei bis fünf zentralisierten Kryptobörsen (CEX) in unterschiedlichen Ländern und Rechtsräumen zu unterhalten. So schaffen Sie sich Flexibilität und Handlungsspielraum, falls eine Plattform ausfällt oder regulatorisch eingeschränkt wird. Zusätzlich sollte mindestens eine dezentrale Börse (DEX) wie Uniswap als alternativer Zugangsweg zur Verfügung stehen – unabhängig von zentralen Dienstleistern.Krypto-Georedundanz ist also nichts anderes als eine clevere Sicherheitsstrategie, die dafür sorgt, dass Ihre digitalen Vermögenswerte auch in schwierigen Situationen nicht nur geschützt bleiben, sondern dass Sie zusätzlich die Möglichkeit haben, flexibel mit verfügbaren liquiden Mitteln dort zu kaufen, wo es gerade möglich ist.Mit dieser wichtigen Systematik und Strategie befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
212
Krypto-Crash 2025
Am vergangenen Freitag kam es zu einem beispiellosen Einbruch am Kryptomarkt: Innerhalb weniger Minuten verlor der Bitcoin rund 20.000 US-Dollar – ein Preissturz, der selbst erfahrene Marktbeobachter überraschte. Zahlreiche Altcoins stürzten in bodenlose Tiefen ab, teils mit Verlusten von –90% oder mehr. Besonders betroffen waren digitale Währungen, die stark mit Krediten oder riskanten Hebelprodukten gehandelt wurden. Die gesamte Marktkapitalisierung schrumpfte Schätzungen zufolge um Dutzende bis Hunderte Milliarden Dollar, als eine Welle automatischer Liquidierungen eine Kettenreaktion auslöste.Als unmittelbarer Auslöser gilt die überraschende Ankündigung von Donald Trump, 100% Strafzölle auf chinesische Exporte in die USA zu erheben. Diese Eskalation im US-China-Handelskonflikt traf die globalen Finanzmärkte wie ein Schock. Doch nicht allein die politische Entscheidung sorgte für den dramatischen Absturz: Weitaus schwerer wogen die kaskadenartigen Liquidierungen hochriskanter Positionen und Derivate, bei denen Stop-Loss-Orders, Margin Calls und automatisierte Handelsalgorithmen eine unkontrollierte Abwärtsspirale in Gang setzten. Innerhalb weniger Stunden wurden laut Coinglass über 19 Milliarden US-Dollar an Positionen aufgelöst, betroffen waren bis zu 1,6 Millionen Trader, viele davon mit Totalverlust.Die Folgen sind verheerend: Hunderttausende Anleger stecken tief in den roten Zahlen, und manche dürften ihre gesamten „Ersparnisse“ verloren haben. In den sozialen Medien kursieren erste Berichte über Verzweiflungstaten und Suizide – solche Meldungen sind mit Vorsicht und Mitgefühl zu betrachten, zeigen aber die Wucht der Ereignisse. Auch die klassischen Finanzmärkte gerieten unter Druck: Aktienindizes und Rohstoffpreise brachen ebenfalls ein – nur das Wochenende mit den geschlossenen Börsen verhinderte Schlimmeres. Der Crash verdeutlichte, wie eng Kryptomarkt und traditionelle Finanzsysteme inzwischen miteinander verflochten sind.In meiner aktuellen Podcastfolge auf Millers Kryptowoche analysiere ich die Chronologie dieses historischen Ereignisses: vom ersten Aufleuchten warnender Signale über die Panikreaktion an den Märkten bis hin zum völligen Absturz. Ich erkläre, wie selbst erfahrene Händler von den Mechanismen der automatisierten Liquidierungen überrascht wurden und warum das Ausmaß des Crashs strukturelle Schwächen eines überhitzten Marktes offenlegt. Für Sie als langfristig orientierten Investor besteht dennoch kein Anlass zu Panik oder Aktionismus. Es war schlicht ein Krypto-Derivate Crash. Solche Marktbereinigungen gehören zu jeder Anlageklasse – sie sind schmerzhaft, aber sie schaffen Raum für Stabilität und neue Chancen. Nutzen Sie diese Episode, um zu verstehen, wie schnell Märkte kippen können – und warum Ruhe, Disziplin und Diversifikation jetzt wichtiger sind als je zuvor. Emotionen sind in solchen Phasen der größte Feind des Investors. Wer besonnen bleibt hat die besten Chancen, gestärkt aus dieser Krise hervorzugehen.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
211
Krypto-Vermögen explodiert!
Die Zahl der Krypto-Millionäre ist weltweit auf ein nie dagewesenes Niveau gestiegen. Laut dem neuen Crypto Wealth Report 2025 von Henley & Partners zählt die Welt inzwischen 241.700 Krypto-Millionäre – ein Anstieg um 40 % innerhalb nur eines Jahres. Besonders bemerkenswert ist die Entwicklung bei Bitcoin: Die Zahl der Bitcoin-Millionäre kletterte um 70 % auf 145.100, während die gesamte Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen im Juni 2025 rund 3,3 Billionen US-Dollar erreichte – ein Plus von 45 % im Jahresvergleich. Dieses Wachstum verändert die Struktur des globalen Wohlstands grundlegend.Heute verfügen 450 sogenannte Centi-Millionäre über Krypto-Portfolios im Wert von mehr als 100 Millionen US-Dollar, und weltweit werden bereits 36 Krypto-Milliardäre gezählt. Diese Dynamik geht mit einer historischen Welle institutioneller Akzeptanz einher und zeigt deutlich, dass Kryptowährungen längst kein Nischenthema mehr für Technikbegeisterte sind.Das Besondere an diesem Boom liegt in seiner ortsunabhängigen Natur. Mit nichts weiter als einer Seed-Phrase lässt sich Milliardenvermögen weltweit bewegen – unabhängig von Wohnsitz oder Bankkonto. Für Staaten, Steuerbehörden und Banken bedeutet das eine tiefgreifende Herausforderung, während Investoren neue Dimensionen globaler Flexibilität gewinnen.Die Verbindung von digitalem Vermögen und internationaler Bewegungsfreiheit wird dabei immer enger. Wohlhabende Investoren suchen gezielt nach krypto-freundlichen Staaten, die rechtliche Sicherheit und Programme für Aufenthalt oder Staatsbürgerschaft bieten. Besonders hoch bewertet im aktuellen Index sind Singapur, Hongkong, die USA, die Schweiz und die Vereinigten Arabischen Emirate (Dubai).In meinem aktuellen Podcast Millers Kryptowoche befasse ich mich mit den interessantesten Zahlen und Erkenntnissen aus dem brandaktuellen Crypto Wealth Report 2025 von Henley & Partners.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
210
Luftbuchungen bei Bitpanda!
Aus aktuellem Anlass widme ich mich heute erneut der bei Krypto-Anfängern beliebten Kryptobörse Bitpanda aus Österreich. Während die Bitpanda-Fans gerade den angeblich so großartigen Token-Burn des neuen Bitpanda-Haustokens Vision (VSN) von exakt 40.000.000 Tokens feiern, wird nun klar, warum dieser so hoch ausfällt: Grund ist ein erneuter zentralistischer Eingriff der Bitpanda-Zentrale, in diesem Fall durch die „Bitpanda Web3-Stiftung“ aus der Schweiz.Das ist zwar kaum zu glauben, aber nachvollziehbar – denn nach dem Flop der Web3-Wallet (die mit DeFi ohnehin nichts zu tun hatte) wollte man offenbar nicht gleich zu Beginn den nächsten Fehlschlag eingestehen. Anstelle echter Transparenz setzt Bitpanda erneut auf Intransparenz. Veröffentlicht werden musste es dennoch – und ich zitiere den übersetzten Originalwortlaut: „Für diesen ersten Burn hat die Vision Web3 Foundation aus ihrer Kasse Subventionen bereitgestellt, um den Prozess anzukurbeln, wodurch das Gesamtangebot unter die ursprünglichen 4,2 B (Anmerkung: 4,2 Milliarden) Token fiel.“Das ist nichts anderes als eine Luftbuchung, wie man sie von Schneeballsystemen kennt. Wer an echte Dezentralität glaubt, sollte sich sehr genau überlegen, ob er Projekte unterstützt, bei denen zentrale Instanzen nach Belieben in die Tokenomics eingreifen können. Gerade im Kryptomarkt gab es in der Vergangenheit zahlreiche Beispiele, in denen solche Eingriffe für Privatanleger schmerzhaft endeten – von nachträglichen Änderungen der Tokenverteilung bis hin zu eingefrorenen Wallets. Ein Gegenbeispiel liefern dezentrale Protokolle wie Uniswap oder Aave: Hier entscheidet nicht ein Unternehmen im Alleingang, sondern die Community über Governance-Prozesse und Abstimmungen. Solche Systeme sind zwar manchmal langsamer, bieten aber deutlich mehr Schutz vor willkürlichen Maßnahmen. Bitpanda hat als selbsternannter „Ankündigungsweltmeister“ zwar ähnliche Governance-Funktionen in Aussicht gestellt, die Historie zahlreicher Bitpanda-Projekte zeigt jedoch, dass solche Versprechen entweder immer weiter in die Zukunft verschoben oder letztlich gar nicht umgesetzt werden.Für Privatanleger entsteht durch zentralistische Eingriffe nicht nur ein massives Kontroll- und Vertrauensrisiko, sondern auch ein erhebliches Verlustrisiko, wenn diese Maßnahmen den Marktpreis beeinflussen. Wer sein Kapital absichern möchte, sollte daher auf Selbstverwahrung setzen und auf Projekte vertrauen, deren Regeln durch Smart Contracts und dezentrale Governance festgelegt sind. Diesen aktuellen Vorgängen bei Bitpanda widme ich mich ausführlich in meinem Podcast „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
209
Bitcoin: Fakten statt Casino!
Mark Branson, Chef der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), hat beim Handelsblatt-Bankengipfel am 3. und 4. September 2025 in Frankfurt eine bemerkenswerte Aussage getroffen: Bitcoin und andere Kryptowährungen seien „mehr Casino als Investment“. Eine derart pauschale Abwertung ist aus meiner Sicht höchst problematisch – besonders von einem Behördenchef. Er sollte vielmehr die Chancen und das Potenzial dieser Technologie für den Finanzplatz Deutschland im Blick haben.Dem stehen klare Daten gegenüber: Eine aktuelle Analyse von Bitwise, einem führenden US-Vermögensverwalter für Krypto- und Blockchain-Fonds, zeigt ein völlig anderes Bild. Über den Zeitraum von 2010 bis 2025 ergibt sich für Bitcoin folgendes Bild: Nach einem Tag liegt die Verlustwahrscheinlichkeit bei 46,9%, nach einem Monat sinkt sie auf 42,2%, nach einem Jahr auf 23,5%. Wer drei Jahre oder länger investiert bleibt, hat nur noch eine Verlustwahrscheinlichkeit von 0,7%.Das steht in krassem Gegensatz zum echten Casino. Dort ist der Erwartungswert für Spieler immer negativ – egal ob Roulette, Black Jack oder Slots. Alle Spiele besitzen einen eingebauten Hausvorteil (House Edge) zwischen 1% und 10%. Je länger man spielt, desto sicherer gewinnt am Ende das Casino.Die Bitwise-Daten senden eine klare Botschaft: Ein langfristiger Anlagehorizont senkt das Risiko bei Bitcoin erheblich. Für Investoren, die sich wegen der hohen Volatilität bisher zurückgehalten haben, kann das ein entscheidender Impuls sein. Und auch für bereits investierte Krypto-Anleger sind diese Erkenntnisse wichtig: Sie helfen, in Phasen starker Schwankungen ruhig zu bleiben, statt panisch zu verkaufen.Mit diesen Fakten befasse ich mich in der aktuellen Ausgabe meines Podcasts „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
208
Gefährliche Krypto-Brücken!
Brücken (Bridges) zu DeFi-Anwendungen stellen ein erhebliches Risiko für Blockchain-Wallets dar. Diese digitalen Verbindungsstellen ermöglichen es, Kryptowährungen von einer Blockchain auf eine andere zu übertragen – und sind dadurch ein beliebtes Angriffsziel für Hacker. Erst kürzlich wurde beim Staking-Anbieter KILN eine gravierende Sicherheitslücke bekannt, über die bei Nutzern der Krypto-App SwissBorg Millionenbeträge entwendet wurden. Solche Fälle verdeutlichen, wie verletzlich selbst große und etablierte Plattformen sind.Kaum eine Woche vergeht, ohne dass ich Anfragen zu unbekannten Token erhalte, die plötzlich in Hardware-Wallets wie dem Ledger oder in mobilen Wallets wie MetaMask auftauchen. Ebenso häufig werde ich auf neue Blockchain-Projekte, Presales, Airdrops oder ICOs angesprochen, die vermeintlich attraktive Investmentchancen versprechen. Leider häufen sich die Schadensmeldungen von Nutzern, die unbedacht mit diesen Token interagieren oder gefährliche Freigaben in ihren Wallets erteilen. Oft geschieht dies, ohne dass sich die Betroffenen der Tragweite dieser Transaktionen bewusst sind.Wallet-Anbieter, DeFi-Protokolle, Smart Contracts und Blockchain-Brücken geraten zunehmend ins Visier von Cyberkriminellen. Daher möchte ich Sie in dieser Podcast-Folge nicht nur für diese Risiken sensibilisieren, sondern Ihnen auch ein wichtiges Werkzeug an die Hand geben.Wenn Sie eine dezentrale Anwendung (dApp) wie eine DEX oder einen NFT-Marktplatz nutzen, erteilen Sie der Anwendung meist eine sogenannte „Approval“. Das ist eine dauerhafte Freigabe, mit der diese dApp berechtigt wird, bestimmte Token in Ihrer Wallet zu bewegen. Vielen Nutzern ist nicht klar, dass solche Genehmigungen oft zeitlich unbegrenzt bestehen bleiben – selbst dann, wenn die dApp schon lange nicht mehr verwendet wird. Das birgt ein enormes Risiko: Wird der Smart Contract später kompromittiert oder handelt es sich um ein betrügerisches Projekt, können Ihre Token ohne weitere Bestätigung abgezogen werden.In meiner aktuellen Episode von „Millers Kryptowoche“ erkläre ich, welche grundlegenden Sicherheitsanforderungen Sie beachten sollten, wie Sie diese Freigaben überprüfen und zurücksetzen – und damit Ihre digitalen Werte optimal schützen können.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
207
Krypto-Falle Trading-KI
Künstliche Intelligenz (KI) verändert derzeit nahezu alle Lebensbereiche. Von medizinischen Anwendungen über Sprachmodelle bis hin zur Automatisierung im Alltag – die Möglichkeiten scheinen grenzenlos. Doch wie bei jeder technologischen Revolution gilt: Je größer die Chancen, desto stärker versuchen auch Kriminelle, die Welle für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.Gerade in der Finanzwelt lässt sich beobachten, wie schnell neue Schlagworte instrumentalisiert werden. Wo früher mit dubiosen Goldminen oder windigen Immobilienprojekten geworben wurde, stehen heute Begriffe wie „Blockchain“ oder „KI“ im Mittelpunkt. Was als Innovation wahrgenommen wird, soll Vertrauen schaffen – oftmals mit Erfolg, zumindest bei denjenigen, die sich nicht näher mit den Hintergründen befassen.Dabei zeigt sich ein gefährlicher Trend: Betrüger verstehen es, aktuelle Technologien als Fassade für alte Maschen zu verwenden. Anstatt komplexe Finanzmodelle zu erklären, genügt es, ein modernes Etikett zu verwenden, um den Anschein von Seriosität und Zukunftsfähigkeit zu erwecken. Wer hier nicht aufmerksam bleibt, läuft Gefahr, in eine gut inszenierte Falle zu geraten. Besonders gefährdet sind Anleger, die auf schnelle Gewinne hoffen und sich von professionell wirkenden Auftritten täuschen lassen. Stichwort: "Krypto-Trading KI". Genau hier setzen die Täter an – mit psychologischem Geschick und immer raffinierteren Methoden. Wie Sie diese Gefahren erkennen können und welche typischen Tricks derzeit im Umfeld von KI und Krypto eingesetzt werden, damit befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
206
Debanking & Dezentralisierung!
Immer mehr Bürger und Unternehmen erleben eine beunruhigende Entwicklung: Bankkonten werden gekündigt – oft ohne nachvollziehbare Gründe, mitunter aus politisch oder ideologisch motivierten Erwägungen. Was früher wie ein Ausnahmefall wirkte, ist längst zur Realität geworden. Der Begriff „Debanking“ beschreibt einen gefährlichen Trend, der das Vertrauen in das etablierte Finanzsystem zunehmend erschüttert. Betroffen sind längst nicht mehr nur prominente Persönlichkeiten oder Aktivisten. Auch Unternehmer, Vereine, Medienhäuser und Privatpersonen geraten ins Visier – vor allem dann, wenn ihre Meinungen oder Aktivitäten nicht dem gewünschten Narrativ entsprechen. Der Ausschluss vom Zahlungsverkehr bedeutet de facto auch einen Ausschluss aus wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen – meist ohne transparente Begründung oder rechtliche Handhabe. In einer freien Gesellschaft ist das ein Angriff auf die finanzielle Selbstbestimmung. Der Zugang zu Bankdienstleistungen ist heute ebenso unverzichtbar wie Strom oder Internet. Umso dringlicher sind funktionierende Alternativen – und genau hier setzt die Dezentralisierung an: Bitcoin, Stablecoins, DeFi-Lösungen und selbstverwaltete Wallets ermöglichen direkten, intermediärfreien Zugang zu Geld und Vermögen. Diese Technologien sind keine Spielerei, sondern ein Schutzmechanismus gegen willkürliche Ausgrenzung. Sie bieten echte Kontrolle über das eigene Kapital – unabhängig von Banken oder politischen Strömungen. Natürlich sind dezentrale Lösungen mit Herausforderungen verbunden. Doch ihr zentrales Versprechen bleibt: mehr Unabhängigkeit, mehr Freiheit, mehr Sicherheit. Debanking ist ein Symptom eines Systems, das sich immer weiter von seinen freiheitlichen Wurzeln entfernt. Wer sich davor schützen will, sollte sich rechtzeitig mit dezentralen Alternativen beschäftigen – bevor der eigene Zugang zum Finanzsystem gekappt wird. Dezentralisierung ist kein Luxus für Technik-Enthusiasten, sondern ein Gebot der Stunde. Sie ist eine Anlageklasse – und eine Strategie zum Kapitalschutz. In den USA wird dem Debanking-Trend inzwischen aktiv durch gesetzgeberische Maßnahmen begegnet. In Deutschland und Europa hingegen zeigt sich eher das Gegenteil: eine gefährliche Tendenz zur Einschränkung der finanziellen Selbstbestimmung. Wer Freiheit und Eigentum sichern will, sollte nicht allein auf politische Lösungen hoffen. Eigenverantwortliches Handeln ist gefragt – durch dezentrale Systeme wie Bitcoin, Blockchain, DeFi und DAOs. Genau mit dieser Thematik befasse ich mich in der aktuellen Folge meines Podcasts „Millers Kryptowoche.“ Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken! Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
205
Generation Betrugsopfer!
Die Zahl der digitalen Zahlungsbetrügereien steigt weltweit – auch wenn es in Deutschland zuletzt einen leichten Rückgang gab. Immer raffiniertere Phishing-Techniken, betrügerische E-Mails, gefälschte Onlineshops oder täuschend echte Bankanrufe sorgen dafür, dass immer mehr Menschen Opfer werden. Doch welche Altersgruppe ist besonders gefährdet? Eine aktuelle Studie des Zahlungsdienstleisters Adyen zeigt ein unerwartetes Bild: Die Generation X – also Menschen, die zwischen 1965 und 1980 geboren wurden – verzeichnet mit durchschnittlich 1.230 Euro den höchsten jährlichen Verlust durch Online-Betrug. Das entspricht einem dramatischen Anstieg von 49 % im Vergleich zum Vorjahr.Noch überraschender ist: Die technikaffine Generation Z verliert im Durchschnitt nur 397 Euro im Jahr, Millennials rund 747 Euro und selbst die oft als besonders gefährdet eingestufte Babyboomer-Generation (1946–1964) kommt mit etwa 697 Euro pro Jahr glimpflicher davon. Die Gründe für die hohe Anfälligkeit der Generation X sind vielschichtig – von einem überdurchschnittlichen Online-Konsum über beruflichen Stress bis hin zu einem manchmal trügerischen Gefühl digitaler Sicherheit. Gleichzeitig nutzen Kriminelle zunehmend Künstliche Intelligenz, um Identitäten zu fälschen, Fake-Seiten professionell zu gestalten oder automatisierte Kontaktversuche in täuschend echtem Tonfall durchzuführen.Wie genau diese perfiden Methoden funktionieren, welche Risiken für unterschiedliche Altersgruppen bestehen und mit welchen Schutzmaßnahmen Sie sich besser wappnen können – mit dieser interessanten wie brisanten Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
204
ISO 20022-Coins!
Als digitaler Wertspeicher, als „digitales Gold“ oder als Symbol einer neuen Finanzära ist Bitcoin längst etabliert. Im internationalen Zahlungsverkehr hingegen spielt der Bitcoin kaum eine Rolle. Hier dominieren zunehmend Stablecoins und spezialisierte Blockchain-Projekte, die für schnelle, kostengünstige und regulatorisch anschlussfähige Transaktionen konzipiert wurden. In diesem Zusammenhang gewinnt der Begriff ISO 20022 immer mehr an Bedeutung. Was auf den ersten Blick wie ein technischer Standard wirkt, betrifft auch den Kryptomarkt – direkter, als viele vermuten. Mit der globalen Einführung dieses modernen Nachrichtenformats rücken digitale Vermögenswerte in den Fokus, die oft als ISO 20022-Coins bezeichnet werden.Auch wenn es sich dabei nicht um eine offizielle Klassifizierung handelt, beschreibt der Begriff eine wichtige Schnittstelle: Kryptowährungen, deren technologische Struktur eine leichtere Integration in regulierte Zahlungssysteme ermöglicht – insbesondere im Kontext von digitalen Zentralbankwährungen (CBDCs), tokenisierten Vermögenswerten und einer zunehmend vernetzten Finanzinfrastruktur.Die Umstellung auf ISO 20022 steht für einen fundamentalen Wandel im globalen Zahlungsverkehr – von SWIFT über Zentralbanken bis hin zu modernen Transaktionssystemen. Der neue Standard erlaubt strukturierte Datensätze, höhere Informationstiefe und eine umfassendere Automatisierung. Die wichtigsten Grundlagen und welche strategischen Potenziale sich aus der ISO-20022-Umstellung für bestimmte Kryptowährungen ergeben, erläutere ich in der aktuellen Folge meines Podcasts Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
203
Wallet in Gefahr!
In den Anfangsjahren von Bitcoin war es für viele Anleger ein echtes Abenteuer, überhaupt Kryptowährungen zu kaufen – geschweige denn, sie sicher zu verwahren. Heute ist die technische Infrastruktur deutlich ausgereifter. Hardware-Wallets wie Ledger, Trezor oder BitBox gelten als etablierte Standards zur sicheren Selbstverwahrung. Doch gerade diese vermeintliche Sicherheit birgt eine unterschätzte Gefahr – insbesondere, wenn sie zur trügerischen Annahme führt, man müsse sich um seine Wallet „nicht mehr kümmern“.In Gesprächen mit langjährigen Krypto-Anlegern zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Die Coins bzw. Token wurden einst gekauft, auf eine Hardware-Wallet übertragen – und dann über Jahre hinweg nicht mehr angerührt. Die Wallet liegt im Tresor, im Bankschließfach oder sogar im Ausland, etwa in der Schweiz oder in Liechtenstein. Es erfolgten keine Updates, keine Verbindungen zu einem Gerät, keine Überprüfung der Funktionsfähigkeit.Diese Passivität kann schwerwiegende Folgen haben. Eine Hardware-Wallet ist kein statisches Aufbewahrungsmittel, sondern vielmehr vergleichbar mit dem Motor eines Autos. Wer diesen über Jahre hinweg nicht startet, kein Öl wechselt und keine Inspektion durchführt, muss sich nicht wundern, wenn er im Ernstfall den Dienst versagt. Genau das gilt auch für Hardware-Wallets: Sie benötigen regelmäßige Firmware-Updates, um Sicherheitslücken zu schließen, neue Standards zu integrieren und die Kompatibilität mit aktuellen Blockchain-Protokollen zu gewährleisten. Wer diese Wartung ignoriert, riskiert nicht nur technische Probleme, sondern den Verlust des Zugangs zu seinen Coins – im schlimmsten Fall dauerhaft.Mit dieser unterschätzten Gefahr befasse ich mich auf Basis aktueller Praxisfälle in der neuen Folge meines Podcasts Millers Krypto-Woche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
202
Bitcoin ohne Wallet!
Kryptowährungen wie der Bitcoin sind längst kein alternatives Parallelsystem mehr zu unserem bestehenden Finanzsystem – so, wie es einst von Satoshi Nakamoto in seinem Whitepaper „Bitcoin: A Peer-to-Peer Electronic Cash System“ skizziert wurde. Statt als dezentrales Zahlungsmittel hat sich insbesondere der Bitcoin als digitales Gold etabliert – als begrenztes Wertaufbewahrungsmittel, das zunehmend auch in der klassischen Bankenwelt, der globalen Finanzdienstleistungsindustrie und bei institutionellen Anlegern Anerkennung findet. An der Wall Street und bei internationalen Vermögensverwaltern haben sich Kryptowährungen als ernst zu nehmende Anlageklasse längst etabliert.Einen entscheidenden Schub erhielt diese Entwicklung durch die Zulassung von Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETFs in den USA. Diese Produkte erlauben es institutionellen wie privaten Investoren, an der Kursentwicklung der beiden größten Kryptowährungen zu partizipieren, ohne die Coins selbst besitzen oder verwalten zu müssen.Hierzulande zeigt sich das wachsende Interesse an börsengehandelten Produkten wie ETFs, ETCs, ETNs oder ETPs, die einen direkten oder indirekten Zugang zu Kryptowerten ermöglichen. Auch Derivate wie Zertifikate und CFDs rücken verstärkt in den Fokus von Krypto-Investoren, die nicht nur auf steigende Kurse setzen, sondern auch professionell absichern wollen. Dabei gibt es gravierende rechtliche und steuerliche Unterschiede, und das jeweilige Finanzprodukt sollte vor einer Investitionsentscheidung genauestens überprüft werden.Deshalb beleuchte ich heute in meinem Podcast Millers Kryptowoche die grundlegenden ökonomischen und regulatorischen Rahmenbedingungen rund um Krypto-Investments mit börsengehandelten Produkten – und insbesondere deren steuerliche Auswirkungen für deutsche Anleger. Wer Kryptowährungen nicht nur halten, sondern auch strukturiert investieren will, sollte diese Aspekte unbedingt kennen.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
201
Krypto bei der Sparkasse!
Im deutschen Bankensektor bahnt sich ein grundlegender Wandel an: Die Sparkassen planen, ihren Kundinnen und Kunden künftig den direkten Zugang zu Bitcoin und anderen Kryptowährungen über die vertraute Banking-App zu ermöglichen.Die technische Umsetzung erfolgt über einen eigenen Service. Im Hintergrund arbeitet die DekaBank – das zentrale Wertpapierhaus der Sparkassen-Finanzgruppe – an der dafür nötigen Infrastruktur. Damit entsteht erstmals ein regulierter und vertrauenswürdiger Zugang zu digitalen Vermögenswerten innerhalb einer öffentlichen Bankengruppe – ohne den Umweg über externe Handelsplattformen.Auslöser dieser strategischen Neuausrichtung sind einerseits die wachsende Nachfrage der Kundschaft, andererseits der neue regulatorische Rahmen, den die europäische MiCAR-Verordnung bietet. Noch vor wenigen Jahren galt Krypto bei vielen Sparkassen als Tabuthema – jetzt vollzieht sich ein klarer Kurswechsel.Trotz dieser Öffnung bleibt die Kommunikation vorsichtig. Kryptowährungen gelten aus Sich der Sparkassen weiterhin als spekulative Anlageform. Eine aktive Bewerbung des neuen Angebots ist nicht vorgesehen. Vielmehr soll es eine umfassende und transparente Aufklärung über Chancen und Risiken geben – einschließlich der Möglichkeit eines Totalverlusts.Mit einem Marktstart ist nicht vor 2026 zu rechnen. Andere Institute, etwa die Genossenschaftsbanken, sind mit ihren Krypto-Angeboten bereits weiter. Doch der Einstieg der Sparkassen als größtes Bankennetz Europas dürfte dem gesamten Markt zusätzlichen Schub verleihen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von Millers Kryptowoche.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
200
Kampf der Kryptobörsen!
Die Europäische Union entwickelt sich zunehmend zum strategischen Zielmarkt für internationale Kryptobörsen. Mit dem Inkrafttreten der neuen MiCA-Verordnung (Markets in Crypto-Assets) positionieren sich immer mehr globale Anbieter, um unter einem einheitlichen regulatorischen Rahmen ihre Dienstleistungen für Millionen europäischer Anleger anzubieten.In dieser Woche ist mit OKX einer der weltweit größten Handelsplätze offiziell in den europäischen Markt eingetreten. Die Börse hat sich für Malta als regulatorischen Standort entschieden und erfüllt nun alle Anforderungen der europäischen Krypto-Regulierung. Bereits im Januar wurde Crypto.com aktiv: Die Plattform erhielt ihre MiCA-Lizenz in Malta und zusätzlich eine MiFID-II-Lizenz in Zypern, die den regulierten Handel mit Krypto-Derivaten ermöglicht.Diese Entwicklungen unterstreichen: Europa wird zum Magneten für internationale Krypto-Player. Der Wettbewerbsdruck auf etablierte Anbieter innerhalb der EU – allen voran auf Bitpanda – nimmt spürbar zu. Der bisherige Platzhirsch gerät zunehmend unter Druck und agiert in letzter Zeit immer fragwürdiger, was Transparenz, Gebührenstruktur und Kommunikation betrifft. Die Branche richtet ihre Infrastruktur gezielt auf Europa aus: mit regionalen Niederlassungen, regulatorischer Konformität und lokalem Personal.Für Sie als Krypto-Investor sind das erfreuliche Entwicklungen: Mehr Wettbewerb verbessert die Rahmenbedingungen – durch erweiterte Diversifikationsmöglichkeiten, ein höheres Serviceniveau, attraktivere Konditionen, sinkende Gebühren und eine stetig wachsende Auswahl an Alternativen.In meinem Podcast Millers Kryptowoche analysiere ich die aktuellen Entwicklungen und stelle wichtige neue Player vor, die kürzlich regulatorische Zulassungen erhalten haben – und jetzt das Krypto-Europa der Zukunft mitgestalten.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
199
GENIUS Act – Meilenstein für Krypto!
Beschreibung: Der GENIUS Act markiert einen historischen Wendepunkt in der US-Krypto-Gesetzgebung – mit weitreichenden Folgen für Stablecoins, Kryptobörsen, DeFi und das Web3-Ökosystem. Erstmals etabliert eine bundesweite Regelung einheitliche und klare Vorschriften für die Emission und Nutzung von Stablecoins.Emittenten wie Circle oder PayPal müssen künftig vollständige 1:1-Reserven vorhalten, eine Lizenz beantragen und unterliegen der Aufsicht des Office of the Comptroller of the Currency (OCC) sowie der US-Notenbank Federal Reserve. Das OCC fungiert in den USA als Bundesaufsicht für national tätige Banken – und übernimmt nun auch Verantwortung für bestimmte Stablecoin-Emittenten im Kryptobereich.Auch regulierte Handelsplattformen wie Coinbase profitieren: Sie erhalten mehr Rechtssicherheit im Umgang mit digitalen Vermögenswerten – sowohl für institutionelle Investoren als auch für private Anleger.DeFi mit klaren Spielregeln - Web3 im Aufwind – Stablecoins als TreiberBesonders bemerkenswert: Selbst dezentrale Finanzprotokolle (DeFi), die Stablecoins integrieren, erhalten erstmals einen regulatorischen Rahmen. Das schafft neue Wachstumschancen für dezentrale Kreditmärkte, DEXes und automatisierte Vermögensverwaltungen.Der GENIUS Act öffnet auch die Tür für Stablecoin-basierte Zahlungssysteme großer Technologiekonzerne. Unternehmen wie Meta oder Amazon könnten eigene Bezahllösungen innerhalb eines klaren, innovationsfreundlichen Rechtsrahmens entwickeln. Davon angezogen fühlen sich längst nicht nur Banken und FinTechs, sondern auch traditionelle Handelsriesen wie Walmart, die bereits über den Einsatz von Stablecoins nachdenken. Diese richtungsweisende Entwicklung analysiere ich in der aktuellen Folge meines Podcasts „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
198
Geldwäsche Krypto?
Wenn man strengere Regeln erlässt, mehr kontrolliert und die Schwellen für Verdachtsmeldungen senkt, bekommt man am Ende: mehr Verdachtsmeldungen. Das ist wenig überraschend, sorgt aber regelmäßig für irreführende Schlagzeilen – so auch jetzt wieder, wenn es um angeblich zunehmende Geldwäsche mit Kryptowährungen geht. Medienberichte über gestiegene Verdachtsmeldungen bei der FIU zeichnen ein alarmierendes Bild. Doch die Realität ist weit weniger spektakulär: Nur 3,3 % der Meldungen betreffen Krypto-Transaktionen. Die FIU (Financial Intelligence Unit) ist Deutschlands Zentralstelle für Geldwäsche-Verdachtsmeldungen – angesiedelt beim Zoll, zuständig für die Analyse eingehender Hinweise von Banken, Krypto-Dienstleistern und anderen Verpflichteten.Tatsächlich lassen sich die Zahlen auch anders lesen: Die Meldungen steigen, weil die Regeln strenger werden, weil Banken und Behörden vorsichtiger agieren und weil neue Vorschriften – etwa durch die sich verschärfenden EU-Geldwäscherichtlinien oder die Travel Rule – bereits vorwirken. Ein Plus von acht Prozent ist unter diesen Umständen weder dramatisch noch ein Beleg für mehr Kriminalität, sondern Ausdruck wachsender Regulierung – nicht wachsender Gefahr.Zudem entdecken immer mehr Menschen Kryptowährungen für sich – als Investment, Zahlungsmittel oder zur Selbstverwaltung ihrer Werte. Die Zahl der Transaktionen steigt entsprechend massiv. Und je mehr Transaktionen es gibt, desto mehr potenzielle Verdachtsfälle treten auf – ganz unabhängig von tatsächlicher Geldwäsche. Auch das erklärt den Anstieg der Meldungen, ohne dass man gleich ein generelles Problem heraufbeschwören müsste.Natürlich ist es denkbar, dass 2024 auch mehr Geld über Kryptowährungen gewaschen wurde – in einem Hype-Jahr mit Allzeithochs und neuer Gier nach schnellen Gewinnen. Doch belastbare Belege fehlen bislang. Die Verdachtsmeldungen der FIU sind kein Beweis, sondern zeigen vor allem: Wer genauer hinschaut, sieht mehr. Und wer mit der Lupe auf ein Staubkorn blickt, sollte nicht gleich eine Lawine vermelden. Viele Medien machen aus harmlosen Zahlen einen Sturm im Wasserglas. Dieser Thematik widme ich mich in meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
197
Zentralistische Tokenomics!
Tokenomics ist ein Kunstwort, das sich aus den Begriffen „Token“ und „Economics“ zusammensetzt. Es beschreibt das wirtschaftliche Konzept und Regelwerk hinter einem digitalen Token innerhalb eines Blockchain-Projekts. Solide Tokenomics bilden das Fundament jeder seriösen Krypto-Analyse. Wer langfristig investieren will, muss verstehen, wie Angebot, Nachfrage und Anreizmechanismen ineinandergreifen – gerade weil zentralistische Tokenomics ein unterschätztes Risiko darstellen.Obwohl sich viele Krypto-Projekte mit Begriffen wie Dezentralisierung, Fairness oder Community-Governance schmücken, zeigt ein genauer Blick auf die Tokenverteilung, Vesting-Pläne und die Kontrolle über Smart Contracts oft ein anderes Bild: Eine kleine Gruppe von Gründern, Investoren oder Plattformbetreibern kontrolliert das gesamte wirtschaftliche System – inklusive Inflation, Preisentwicklung und Tokenangebot.Das eigentliche Problem liegt nicht im Code, sondern in der ökonomischen Konstruktion: Wenn Token von Beginn an ungerecht verteilt sind, wenn zentrale Akteure nach Belieben neue Einheiten ausgeben oder Sperrfristen aufweichen können, wird das System manipulierbar – zum Nachteil der Anleger. Der Marktwert mag kurzfristig steigen, doch langfristig drohen Vertrauensverlust, massive Abwertungen – und im schlimmsten Fall der Totalverlust.Die Token-Ökonomie ist ein dynamisches Feld, das die Finanzwelt tiefgreifend verändert. Tokenomics sind heute ein zentraler Faktor bei der Bewertung von Blockchain-Projekten. Wer die Spielregeln hinter digitalen Token kennt, trifft bessere Entscheidungen – als Investor, Entwickler oder Nutzer. In meinem heutigen Podcast von „Millers Kryptowoche“ analysiere ich die verborgenen Risiken zentralistisch gestalteter Tokenomics – von wirtschaftlicher Machtkonzentration über unternehmerisches Missmanagement bis hin zu fehlender Transparenz und trügerischer Dezentralisierung.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
196
Der Nakamoto-Indikator!
Der sogenannte Nakamoto-Indikator – auch als Nakamoto-Koeffizient bezeichnet – ist ein Messwert zur Bewertung der Dezentralisierung einer Blockchain. Er gibt an, wie viele unabhängige Einheiten (z. B. Miner, Validatoren oder Nodes) benötigt werden, um eine bestimmte kritische Schwelle von über 50 % der Netzwerkleistung oder -kontrolle zu erreichen. Je höher der Nakamoto-Koeffizient, desto dezentraler ist das jeweilige Blockchain-System. Der Begriff wurde vom Investor Balaji Srinivasan geprägt und spielt auf das Pseudonym des Bitcoin-Erfinders Satoshi Nakamoto an.Bei Proof-of-Work-Blockchains wie Bitcoin wird der Koeffizient typischerweise durch die Verteilung der Hashrate unter Mining-Pools bestimmt. Bei Proof-of-Stake-Blockchains wie Ethereum nach dem Merge oder Solana fließen dagegen die Stimmrechte der Validatoren beziehungsweise die gestakten Token mit ein. Ein niedriger Koeffizient – etwa wenn drei Akteure gemeinsam über 50 % Kontrolle ausüben – zeigt eine hohe Konzentration und somit eine zentrale Schwachstelle im System.Dezentralisierung bleibt ein relativer BegriffDer Nakamoto-Koeffizient liefert zwar einen anschaulichen Zahlenwert, doch er ist nicht der alleinige Maßstab für die Dezentralität eines Blockchain-Netzwerks. Denn er berücksichtigt nicht automatisch weitere zentrale Einflussfaktoren wie Entwicklerteams, Code-Repositories (Programmcode-Speicher) oder Governance-Strukturen (Entscheidungsmechanismen). Auch Netzwerke mit formal hoher Dezentralität können faktisch von wenigen Akteuren dominiert werden – etwa durch zentrale Infrastruktur wie RPC-Dienste (Schnittstellenzugriffe), Wallets (Digitale Geldbörsen) oder Orakel-Mechanismen (Datenlieferanten).Trotz dieser Einschränkungen hilft der Nakamoto-Koeffizient dabei, unterschiedliche Blockchains vergleichbar zu machen und strukturelle Konzentrationen sichtbar zu identifizieren. Besonders für Investoren und Entwickler ist das ein wichtiger Aspekt bei der Einschätzung von Zensurresistenz, Sicherheitsniveau und langfristiger Robustheit eines Projekts.Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem heutigen Podcast von "Millers Kryptowoche". Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
195
Das Bitpanda-Problem!
Bitpanda wurde 2014 als Coinimal in Wien gegründet und hat sich mit über 6,5 Millionen Nutzern zum Vorzeige-FinTech Europas stilisiert – zumindest auf dem Papier. Die Plattform wirbt mit regulatorischer Seriosität und bietet Investitionen in vieles von Kryptowährungen bis Rohstoffen. Doch hinter der perfekt inszenierten Marketingfassade offenbaren sich eklatante strukturelle Mängel. Anstatt in kompetente Mitarbeiter, funktionierende Technik Risikomanagement zu investieren, fließt bei Bitpanda das Kapital bevorzugt in Hochglanz-PR: Fußballvereine wie der FC Bayern, AC Mailand, PSG und der FC Basel laufen mit Bitpanda-Branding auf – ein Premier-League-Club soll folgen. Auch die NFL in Deutschland sowie Tennisstars wie Zverev, Thiem, Wawrinka und Rugby-Ass Dupont dienen der Show. Und als Aushängeschild des „Web3-Teams“ wurde sogar Oliver Kahn rekrutiert. Zeitgleich fährt Bitpanda eine aggressive Influencer-Offensive, gezielt auf junge, oft unerfahrene Anleger.Doch diese aufwendige Markeninszenierung kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass es im Innersten der Plattform brennt. An der Spitze: Eric Demuth. Der Mitgründer hat sich längst vom Unternehmer zum Selbstdarsteller gewandelt – medienpräsent, egogetrieben und zunehmend realitätsfern. Während Bitpanda operativ taumelt, inszeniert sich Demuth in Podcasts und Interviews als Vordenker – aber ohne Substanz. Seine Selbstvermarktung ersetzt keine Strategie, seine triviale Rhetorik keine Führung.Der vorläufige Höhepunkt dieses Führungsversagens war die Ad-hoc-Meldung zur Token-Fusion von BEST und PAN Ende März. Völlig überraschend, ohne belastbare Zahlen, inhaltlich vage – ein Musterbeispiel für Intransparenz. Die Folgen: massive Kursverwerfungen, Vertrauensverlust bei Anlegern. Die offizielle Ausrede? Ein Entwickler habe „versehentlich“ künftige Funktionen live geschaltet. Das ist nicht nur unprofessionell, sondern ein Offenbarungseid – ein Zeichen für gravierende Defizite in der internen Kontrolle, im Rechtemanagement und in der technischen Qualitätssicherung.Auch die anschließende Krisenkommunikation – getragen und verantwortet von Demuth – geriet zum Fiasko. Kein Wort der Verantwortung, kein Plan zur Schadensbegrenzung, stattdessen: Rechtfertigungen, Schuldzuweisungen und PR-Floskeln. Die Schwächen von Bitpanda sind längst strukturell – und beginnen ganz oben. Zuverlässigkeit ist für Bitpanda ein Fremdwort. Zuletzt wurde der Start der hochgepriesenen Web3-Wallet erneut verschoben.Zusätzlich geraten zunehmend dubiose Projekte in den Fokus: die Listung potenzieller Scam-Coins wie „Beercoin“, ein Vorgang, der in einem seriösen Umfeld nicht stattfinden darf. Nicht nur Seriosität, sondern auch Zuverlässigkeit ist für Bitpanda ein Fremdwort. Zuletzt wurde der Start der hochgepriesenen Web3-Wallet erneut verschoben. Offensichtlich herrscht bei Bitpanda nicht Verantwortung durch Strategie und Prüfung, sondern Renditejagd – koste es, was es wolle. Bitpanda ist kein Leuchtturm mehr, sondern ein Warnsignal. Und Eric Demuth ist kein Visionär, sondern Teil des Problems. Anleger sollten sich nicht vom Markenrummel blenden lassen – und den Blick hinter die glänzende PR-Kulisse wagen. Denn aus einem schlecht geführten Krypto-Vorzeigeprojekt kann sehr schnell ein realer Krypto-Albtraum werden.Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers-Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum GescheMarkus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
194
Achtung DAO!
Die Thematik der sogenannten DAOs – das steht für Decentralized Autonomous Organizations (dezentral organisierte, autonome Gemeinschaften) – gewinnt immer mehr an Bedeutung. Hinter diesem Begriff steckt das Konzept einer Organisation, die nicht von einer zentralen Führung gesteuert wird, sondern auf der Blockchain-Technologie basiert. Entscheidungen erfolgen über Smart Contracts (intelligente, automatisch ausgeführte Verträge) und die kollektive Abstimmung der Mitglieder. Dieses Modell gilt als zukunftsweisend, weil es in unserer stark zentralisierten Welt neue Möglichkeiten für demokratische, transparente und effiziente Entscheidungsprozesse eröffnet.Doch die Realität ist oft komplexer. Viele Krypto-Projekte geben sich den Anstrich einer unabhängigen, dezentralen DAO – doch bei genauerem Hinsehen zeigen sich zentrale Strukturen. Die Kontrolle liegt häufig bei einer kleinen Entwicklergruppe, einer Stiftung oder sogar einer einzelnen Person. Solche Pseudo-DAOs nutzen den Begriff „dezentral“ gezielt als Marketinginstrument, um Vertrauen zu gewinnen. In mehreren Fällen kam es bereits zu Betrugsfällen oder zur Entlarvung vermeintlich demokratischer Strukturen, die sich als zentral gesteuerte Geschäftsmodelle entpuppten. Für Anleger kann diese Täuschung gefährlich werden – denn ein rechtlicher Schutz fehlt meist völlig.Hinzu kommt, dass sich unter dem Schlagwort DAO auch zahlreiche schwarze Schafe tummeln, die mutmaßliche Schneeball- (Ponzi-) und Betrugssysteme betreiben. Hierbei werden hohe Gewinne versprochen, die jedoch nur durch die Einlagen neuer Investoren finanziert werden – ein klassisches Prinzip, das auf Dauer zum Zusammenbruch führt. Die Versprechen von Dezentralität und Unabhängigkeit sollten daher immer kritisch hinterfragt werden. Vertrauen Sie nicht blind dem Begriff „DAO“, sondern prüfen Sie genau die tatsächlichen Entscheidungsstrukturen und Verantwortlichkeiten.Mit genau dieser Thematik befasse ich mich ausführlich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“. Hören Sie gerne rein, wenn Sie mehr über die Chancen, Risiken und die wahren Hintergründe dieser ebenso spannenden wie zukunftsweisenden Entwicklung erfahren möchten!Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
193
4 Typen von Stablecoins!
Während Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum & Co. für ihre Volatilität bekannt sind, steht bei Stablecoins ein ganz anderes Versprechen im Mittelpunkt: Stabilität. Doch Stablecoin ist nicht gleich Stablecoin. Hinter dem scheinbar einfachen Konzept eines digitalen Dollars oder digitalen Euros verbergen sich unterschiedliche technische Mechanismen, wirtschaftliche Logiken und Risikoprofile.Grundsätzlich lassen sich vier Haupttypen von Stablecoins unterscheiden:Von klassisch fiat-besicherten Modellen über krypto-gedeckte Alternativen, bis hin zu algorithmisch gesteuerten Konzepten und der neuesten Generation derivativer bzw. synthetischer Stablecoins, die auf Finanzstrategien statt physischer Reserven setzen.In der heutigen Ausgabe meines Podcasts „Millers Kryptowoche“ zeige ich Ihnen nicht nur, wie diese Modelle funktionieren, sondern auch, welche Chancen und Risiken sich daraus ergeben – insbesondere für Anleger, Unternehmer oder Nutzer, die Stablecoins als Brücke zwischen der traditionellen Welt der Fiat-Währungen und dem dynamischen Blockchain-Ökosystem nutzen wollen.Eines steht dabei fest: Stablecoins werden in Zukunft massiv an Bedeutung gewinnen – nicht nur als digitale Zahlungsmittel im Kryptobereich, sondern vor allem im globalen Zahlungsverkehr, bei grenzüberschreitenden Transaktionen und möglicherweise sogar als Grundlage für die Tokenisierung klassischer Bankfunktionen.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
-
192
24 Wörter – totale Gefahr!
Immer mehr Krypto-Anleger werden Opfer professioneller Betrugsmaschen. Besonders gefährlich sind derzeit Phishing-E-Mails, die scheinbar von vertrauenswürdigen Absendern wie den Herstellern von Hardware-Wallets (z. B. Ledger oder Trezor), von bekannten – teils gescheiterten – Kryptobörsen wie Bittrex, FTX oder Celsius oder sogar von offiziellen Insolvenzverwaltern wie Omni Agent Solutions oder Stretto stammen.In diesen E-Mails werden Nutzer unter verschiedenen Vorwänden dazu aufgefordert, ihre 24-Wörter-Wiederherstellungsphrase – auch Seed-Phrase oder Backup-Code genannt – einzugeben. Die Begründungen wirken oft plausibel: Verifizierung, Rückerstattung im Insolvenzverfahren, angebliche Sicherheitsupdates oder Aktivierung eingefrorener Guthaben. Doch wer auch nur einmal diese Wörter preisgibt, öffnet Kriminellen Tür und Tor.Was viele nicht wissen: Der Recovery Seed ist eine geheime Abfolge von 12, 18 oder 24 Wörtern, die beim Einrichten einer Wallet generiert wird. Er dient als digitaler Generalschlüssel – mit ihm kann die gesamte Wallet samt aller darin enthaltenen Kryptowährungen und Daten wiederhergestellt werden. Wer im Besitz dieser Wörter ist, hat uneingeschränkten Zugriff – ganz ohne PIN oder Zwei-Faktor-Authentifizierung. Deshalb sollten diese Wörter niemals digital gespeichert oder weitergegeben werden. Die sichere Aufbewahrung – z. B. handschriftlich auf Papier, Pappe oder besser Stahl und offline – ist entscheidend.Besonders perfide: Viele dieser Mails sind täuschend echt gestaltet – mit realen Namen von Insolvenzverfahren, konkretem Bezug zu bekannten Plattformen und täuschend professionellen Webformularen. Mehrere Nutzer berichten sogar, dass sie solche Mails an E-Mail-Adressen erhalten haben, die sie ausschließlich bei einer bestimmten Plattform verwendet hatten – ein deutliches Warnsignal für gezielte Datenlecks.Mein Appell: Geben Sie Ihren Recovery Seed bzw. Backup-Code – also Ihre 12, 18 oder 24 Wörter – niemals an Dritte weiter, unter keinen Umständen. Kein seriöser Anbieter wird Sie jemals danach fragen. Wer die Kontrolle über seine Wiederherstellungsphrase abgibt, verliert schlimmstenfalls unwiderruflich sein gesamtes digitales Vermögen. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.
HOSTED BY
Markus Miller
Loading similar podcasts...