PODCAST · education
Mobilitätsfunk
by Vesputi GmbH
Der Mobilitätsfunk ist ein Podcast rund um das Thema vernetzte Mobilität. In unserem Podcastformat führen wir 30-minütige Gespräche mit Expert:innen zu verschiedenen Themen der modernen Mobilitätslandschaft. Unser Ziel ist es, unseren Hörer:innen einen Einblick in die vielseitige Welt der Mobilität zu geben und spannende Konzepte und Ideen vorzustellen. Wir bedienen eine komplexe Nische. Zu unseren Hörer:innen zählen sowohl Entscheider:innen in Verkehrsverbünden, Verkehrsbetrieben und neuen Mobilitätsdienstleistern, als auch Fachleute aus anderen Bereichen der Mobilitätsbranche und Personen mit einem allgemeinen Interesse an Mobilitätsthemen, die möglicherweise kein Fachwissen besitzen.
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MF146: Die Fahrgastbrille aufsetzen, aber wirklich! – Statements aus der ersten Fokus Fahrgast
In Köln waren wir live auf der Fokus Fahrgast, einem Event der VDV-Akademie in Kooperation mit DID, und haben mit den Teilnehmenden gesprochen. Das Ergebnis: ehrliche Einblicke aus der ÖPNV-Branche, aber diesmal aus der Perspektive des Fahrgasts. Was stellt Fahrgäste wirklich vor Herausforderungen? Was ist die größte Herausforderung im Arbeitsalltag? Was müsste sich ändern, damit der Fahrgast mehr im Fokus steht? Und was könnte ein erster realistischer Schritt zu einer einheitlichen Fahrgastinformation sein? Wir nehmen auf jeden Fall mit, dass Fahrgastinformation komplex ist, aber es gibt bereits erste wirklich gute Lösungsansätze, um Fahrgastinfo kundenzentrierter und standardisierter zu machen. Mehr über die Initiative erfahren: http://www.fokus-fahrgast.de
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MF145: Weniger Privatautos, mehr Freiraum: Wie Carsharing Städte entlastet
In dieser Folge spricht Lorenz mit Kathrin Viergutz von Miles über die Rolle von Carsharing in der Stadt und warum es mehr als nur ein Ersatz fürs eigene Auto ist. Highlights der Folge: Ein Carsharing-Auto ersetzt viele Privatfahrzeuge: Laut einer unabhängigen Studie des Schreier-Instituts ersetzt ein Miles-Fahrzeug im Schnitt 19 private PKW – das schafft Platz und Lebensqualität in unseren Städten. Arbeitspendler*innen als Schlüssel zur Veränderung: Rund die Hälfte der Autobesitzer*innen würde ihr Auto abschaffen, wenn sie es nicht für den Arbeitsweg brauchen würden. Verbesserte ÖPNV- und Carsharing-Angebote für Pendelwege könnten hier einen echten Unterschied machen. Mobilität wird zur Kombinationslösung: Carsharing ist kein Komplett-Ersatz, sondern eine sinnvolle Ergänzung zum ÖPNV und weiteren Sharing-Angeboten – besonders, wenn Flexibilität gefragt ist oder der ÖPNV mal ausfällt.
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MF144: Wie werden Bahnhöfe zu echten Drehscheiben nachhaltiger Mobilität?
Die DB Mindbox veranstaltete kürzlich einen Hackathon zum Thema Anschlussmobilität: Wie kann man Bahnhöfe – auch im ländlichen Raum – zu funktionierenden Knotenpunkten machen?René war selbst in Berlin vor Ort und hat die Mobilitybox den Teams zur eigenen Integration bereitgestellt und gezeigt, wie der ÖPNV direkt in Prototypen und Apps eingebunden werden kann, ohne komplexe Systeme neu entwickeln zu müssen. Highlights der Folge: Interdisziplinäre Teams machen den Unterschied: Erfolgreiche Hackathons leben von einer bunten Mischung aus Programmierer:innen, Ideengeber:innen, Designer:innen und Fachexpert:innen aus den unterschiedlichsten Mobilitätsbereichen – so entstehen die besten und realistischsten Lösungen. Offene Daten als Innovationstreiber: Initiativen wie OpenStation API und offene Schnittstellen ermöglichen es Kommunen und Startups, deutschlandweite Problemlösungen für Bahnhöfe und Anschlussmobilität zu skalieren, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen. Von der Idee zur Umsetzung: Hackathon-Prototypen werden von der DB Mindbox aktiv weiter begleitet – viele Ideen schaffen es vom ersten Pitch in reale Produkte: Von Barrierefreiheits-Apps über Fahrradparkhaus-Konzepte bis hin zum Konnektivitätsradar im ICE-Portal!
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MF143: „Agentic AI – Die Zukunft von Tarif & Vertrieb im ÖPNV?“
Highlights der Folge: Tarifvereinfachung als Wegbereiter für KI: Viele Verkehrsverbünde arbeiten aktuell an einfacheren und standardisierten Tarifmodellen. Das ist nicht nur für die Kundenzufriedenheit essenziell, sondern auch die notwendige Grundlage, damit KI-Agenten künftig Buchungsprozesse automatisiert übernehmen können Zukunft der Mobilität ist KI-gestützt: Der Buchungsprozess – von der Routenfindung bis zum Ticketkauf – wird perspektivisch automatisiert durch KI laufen. Die technologische Entwicklung ist rasant, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis diese Prozesse Realität werden. Vernetzung, Offenheit und Kooperation: Für Verkehrsunternehmen wird es immer wichtiger, offen für standardisierte Schnittstellen und Kooperationen über Verbundgrenzen hinweg zu sein. Das schafft nicht nur Mehrwert für die Fahrgäste, sondern ermöglicht auch innovative, KI-gestützte Services im gesamten ÖPNV.
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MF142: ÖPNV ist kein Kostenfaktor – sondern ein Wirtschaftsmotor!
ÖPNV ist kein Kostenfaktor – sondern ein Wirtschaftsmotor!
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MF141: Eine App, zwei Metropolen, eine Vision: Die MAX App
Lorenz spricht mit Dirk Bestmann (Hamburger Hochbahn) und Jakob Michael Heider (BVG) über die MAX App - ein gemeinsames Zukunftsprojekt für den ÖPNV. Ziel ist es, multimodale Mobilitätsangebote aus Hamburg und Berlin in einer einzigen, tiefenintegrierten Anwendung zu vereinen – und das ist erst der Anfang! Highlights der Folge: Echte One-App-Strategie ÖPNV, Carsharing, Leihräder, Scooter & Co. in einer einzigen, tief integrierten App. Ein Login, ein Interface, personalisierbar nach den eigenen Mobilitätsbedürfnissen – statt App-Zoo auf dem Smartphone. Kooperation statt Parallelentwicklung Mit Hamburg und Berlin (und perspektivisch München) bündeln große Städte ihre Kräfte. Das spart Ressourcen, schafft Synergien und erhöht die Chance auf eine wirklich deutschlandweit nutzbare Lösung. Der Mensch im Mittelpunkt MAX wird nicht als Technikprojekt gedacht, sondern vom Nutzungskontext her: relevant, komfortabel und flexibel – angepasst an unterschiedliche Regionen, Städte und Lebensrealitäten. Dabei zeigen Hamburg und Berlin, wie Kooperation im ÖPNV aussehen kann, wenn man nicht in Insellösungen denkt, sondern gemeinsame Wirkung erzielen will.
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MF140: Umweltverbund stärken: Erfolgsfaktoren für den ÖPNV aus Wien
Linus Frank spricht mit Klaus Bamberger über die Zukunft der klimafreundlichen Mobilität in Wien – und darüber, warum es im ÖPNV nicht darum geht, Fahrgastzahlen um jeden Preis zu steigern, sondern den Umweltverbund als Ganzes zu stärken. Wien zeigt eindrucksvoll, wie klare politische Ziele, Nutzer:innen-Orientierung und wirtschaftlicher Realismus zusammenwirken können. Highlights der Folge: Ambitioniertes Zielbild der Stadt Wien verfolgt das Ziel der Klimaneutralität bis 2040 mit klarem Commitment. Push-Maßnahmen wie Parkraummanagement und Flächenumverteilung treffen auf Pull-Maßnahmen wie Netzausbau, hohe Angebotsqualität und Zuverlässigkeit. Der Modal Split wird gezielt zugunsten des Umweltverbunds verschoben – nicht symbolisch, sondern messbar. Umweltverbund statt reiner Fahrgastlogik Entscheidend ist nicht, dass jede Strecke mit dem ÖPNV gefahren wird, sondern dass ÖV, Rad- und Fußverkehr gemeinsam wachsen. Kurze Wege, integrierte Stadtplanung und ergänzende Mobilitätsangebote gehören genauso zur Lösung wie Bus und Bahn. Schnittstellen mit Wirkung – besonders im Tourismus Mit der Ticketvertriebsschnittstelle der Wiener Linien können Partner ÖPNV-Tickets direkt in ihre Angebote integrieren. Für Tourist:innen bedeutet das: kein App-Zwang, keine Automaten, sondern Mobilität dort, wo sie ohnehin buchen. Der ÖPNV wird Teil attraktiver Bündel statt isoliertes Produkt. Die Mobilitätswende gelingt, wenn Angebot, Nutzer:innen-Erlebnis und Daten clever zusammenspielen!
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MF139: Wie Veränderungs-kommunikation den Mobilitätswandel voranbringt
Lorenz spricht gemeinsam mit Juliane Vettermann vom MDV und Jörg Müller vom Lots* intensiv über neue Kommunikationsansätze für nachhaltige Mobilität – und was Verhaltensänderung heute tatsächlich braucht. Highlights der Folge: - Kommunikation wirkt – aber nur differenziert: Es genügt nicht, einfach nur „mehr“ zu kommunizieren. Veränderungskommunikation muss zielgerichtet erfolgen, verschiedene Stufen der Verhaltensänderung berücksichtigen und sich individuell an Zielgruppen anpassen. - Framework für wirksame #Mobilitätskommunikation: Das 4-Stufen-Modell nach @Sebastian Bamberg bietet einen klaren Fahrplan – von Bewusstwerdung über Absichtsbildung und Handlung bis zur Stabilisierung neuer Routinen. Damit lassen sich Kommunikationsmaßnahmen deutlich gezielter und messbarer einsetzen. - Budget smart nutzen: Mehr Wirksamkeit bedeutet oft nicht mehr Kosten – im Gegenteil. Wer Kommunikationsbudgets gezielter einsetzt, kann mit weniger Mitteln mehr erreichen und die #Mobilitätswende effektiver vorantreiben. Für alle, die im Bereich Mobilität, Kommunikation oder Stadtentwicklung tätig sind: Das vorgestellte Framework bietet eine praxisnahe Orientierung für mehr Fokus, mehr Wirkung und mehr Impact in Mobilitätsprojekten.
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MF138: Wie Digitalisierung den ÖPNV verändert: Assistenzsysteme, autonome Bahnen und nachhaltige Werkstätten in München
Linus Frank spricht mit Oliver Glaser, Geschäftsführer der MVG, über urbane Schienenmobilität in München. Besonders spannend: Digitalisierung, Kulturwandel und Nachhaltigkeit sind die Schlüsselfaktoren. Highlights der Folge: Assistenzsysteme & Autonomes Fahren: Noch steckt vieles in der Entwicklung – vor allem bei der Tram. Aber klar ist: Assistenzsysteme erhöhen die Sicherheit und sind ein Zwischenschritt auf dem Weg zur Autonomie. Oliver Glaser gibt Einblicke in Pilotprojekte und zeigt, warum sich München nicht mit Greenfield-Lösungen vergleichen lässt. Nachhaltigkeit als Systemfrage: Instandhaltung, Leichtbau, smarte Prozesse und sogar der Hybrid-Gleiskraftwagen: Die MVG denkt Nachhaltigkeit ganzheitlich – ökologisch, sozial und wirtschaftlich. Besonders spannend: Wie autonome Systeme langfristig zur Energieeffizienz beitragen könnten. Fachkräftemangel als Innovationsmotor: Der Mangel an Fachkräften zwingt zu neuem Denken. Von Lean-Management-Ansätzen in Werkstätten bis zu digitalisierten Arbeitsprozessen: Effektivität und attraktive Arbeitsbedingungen werden so gezielt gefördert, um auch zukünftig verlässlichen Nahverkehr zu gewährleisten.
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MF137: Multiservice statt Multimodal: Wie Mobilitätsverhalten wirklich verändert werden kann
Highlights der Folge: Multiservice statt nur Multimodal Die Zukunft heißt Mobility-as-a-Feature (MaaF). Nicht nur Verkehrsunternehmen, sondern auch Versicherungen, Arbeitgeber oder Banken können durch gezielte Anreize nachhaltiges Verhalten fördern und Mobilitätsökosysteme aktiv mitgestalten. Verhaltensänderung bleibt der Schlüssel – und die Herausforderung Ob in Helsinki oder Sydney: Die meisten Menschen bleiben bei ihren gewohnten Mobilitätsroutinen. Der Gamechanger? Individuelle Mobilitätspakete, die mit Hilfe von KI passgenau geschnürt werden – datenbasiert, personalisiert und relevant. Das Auto gehört dazu – aber smart integriert Statt das Auto zu verdrängen, braucht es kreative Carsharing-Modelle mit echtem Community-Gedanken – wie z. B. Fahrgemeinschaften in Kirchengemeinden. Ziel: Weniger Fahrzeuge, bessere Auslastung, mehr Teilhabe. Von Ego- zu echten Ökosystemen David Hensher wünscht sich, dass wir Mobilität nicht länger als isoliertes Produkt denken, sondern als Teil eines größeren Ganzen – mit allen Akteuren an einem Tisch.
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MF136: live von der SCCON – Wie UnternehmerTUM neue Wege vernetzt
In der LIVE-Folge von Mobilitätsfunk auf der Smart Country Convention spricht Lorenz mit Ivan Selednikov von UnternehmerTUM über die Herausforderungen und Chancen, wenn Städte, Unternehmen und Startups gemeinsam an neuen Mobilität Lösungen arbeiten. Highlights der Folge: Gemeinsam Innovation vorantreiben: UnternehmerTUM vernetzt Unternehmen, Startups und Kommunen, um Innovationen erfolgreich auf die Straße zu bringen – vom Peer-to-Peer-Carsharing bis hin zu neuen Lösungen im Parkraummanagement. Projekte mit Wirkung: Pilotprojekte wie das Carsharing mit Flinki und Anymove zeigen, dass technische Lösungen existieren – aber gesellschaftliche Akzeptanz und rechtliche Rahmen bleiben zentrale Hürden. Zukunftstrends im Fokus: Themen wie Ladeinfrastruktur für E-Trucks, autonome Mobilität und effizientere Nutzung bestehender Ressourcen durch Digitalisierung werden als Schlüsselthemen in den kommenden Jahren gesehen.
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MF135: Mobilität im Quartier: Wie MobiQ nachhaltige Veränderung in Stadt und Land gestaltet
Lorenz Nitsch spricht mit Barbara Hefner und Julian Bansen darüber, wie nachhaltige Mobilität durch Beteiligung und Sharing im Quartier gelingen kann. Ihr Reallabor MobiQ zeigte eindrucksvoll, wie Mobilitätsprojekte in unterschiedlichen Regionen – vom ländlichen Raum bis zum urbanen Quartier – gestaltet, getestet und verstetigt werden können. Highlights der Folge: Beteiligung als Erfolgsfaktor: Die besten Ergebnisse entstehen, wenn Bürger*innen und lokale Akteure frühzeitig einbezogen, ernst genommen und motiviert werden – das schafft Identifikation und treibt Veränderungen voran. Vielfalt als Chance: Unterschiedliche Quartierstypen – Stadt, Mittelstadt, Dorf – bringen unterschiedliche Herausforderungen und Lösungen mit sich, bieten aber auch die Chance, übertragbare, anpassbare Konzepte für nachhaltige Mobilität zu entwickeln. Handbuch für die Praxis: Das im Projekt entwickelte Handbuch „Mobilität gemeinsam gestalten in 10 Schritten“ unterstützt Kommunen und Initiativen ganz konkret dabei, eigene Mobilitätsprojekte zu starten und zu verstetigen. Tipp: Wer selbst Mobilitätsprojekte starten will, profitiert davon, offen zu sein, Geduld zu haben und vor allem: Gute Beispiele nutzen, den Austausch suchen und engagierte Netzwerke bilden.
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MF134: 6 Jahre Jelbi - Bilanz ziehen: vom Pilotprojekt zum festen Teil der BVG-Strategie
Wie schafft man es, Berlin noch besser zu vernetzen? Und was passiert, wenn Scooter, ÖPNV & Co. nicht mehr gegeneinander, sondern miteinander gedacht werden? In dieser Folge spricht Lorenz Nitsch mit Nele Klettke, Produktmanagerin, und Michael Bartnik, stv. Abteilungsleiter bei Jelbi, über die Erfolgsgeschichte von Jelbi – vom innovativen Pilotprojekt bis hin zum festen Bestandteil der BVG-Strategie. Highlights der Folge: Ganzheitliche Mobilitätsplattform: Jelbi bündelt als zentrale Plattform zahlreiche Mobilitätsangebote in Berlin – von ÖPNV über Scooter und Fahrräder bis hin zu Carsharing. Über 90 % der Sharing-Fahrzeuge in Berlin sind inzwischen in die Jelbi-App integriert, sodass Benutzer*innen ihre Mobilitätsbedürfnisse flexibel und einfach abdecken können. Sharing & Infrastruktur Hand in Hand: Neben der App setzt Jelbi auf ein wachsendes Netzwerk von physischen Mobilitätsstationen, das gezielt mit Partnern wie Wohnungsbaugesellschaften und Unternehmen ausgebaut wird. Diese Netze helfen nicht nur bei der ersten und letzten Meile, sondern entlasten durch eine intelligente Steuerung auch die Gehwege in der Stadt. Innovationsmotor Mobilitätsbudget: Jelbi bietet Unternehmen inzwischen ein innovatives Mobilitätsbudget für Mitarbeitende an, das die Nutzung verschiedenster Verkehrsangebote ermöglicht – alles digital und unkompliziert. So bekommen Arbeitgeber*innen ein starkes Tool für nachhaltige Mobilität und CO₂-Reduktion, das sich in der Praxis flexibel und effizient umsetzen lässt. Das nächste große Ziel: Expansion über Berlin hinaus! Mit dem neuen Projekt „Max“ wird an einer deutschlandweiten MaaS-Plattform gearbeitet. Mehr über Jelbi erfährt ihr in diesem Whitepaper: https://www.jelbi.de/wp-content/uploads/2025/08/250730-Whitepaper-Ergebnisse-sechs-Jahre-Jelbi.pdf
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MF133: Wie Datenanalyse und On-Demand-Verkehre den ÖPNV effizienter machen
Linus Frank spricht mit Benjamin Pfeifer, CCO bei Ioki, über datengetriebene Verkehrsplanung – und darüber, warum Flexibilität und echte Nutzerzentrierung entscheidend für die Mobilitätswende sind.
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MF132: Von Zahlenschlössern zu Smartcards: Wie nextbike das Bike-Sharing prägte
Linus Frank blickt mit Sebastian Popp und Mareike Rauchhaus von hinter die Kulissen des Bikesharings. Sie geben Einblicke, wie Nextbike gemeinsam mit Städten und Verkehrsunternehmen an nachhaltigen, multimodalen Mobilitätslösungen arbeitet.
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MF131: „ÖPNV verdoppeln” reicht nicht
Schon seit langer Zeit heißt es: Die Nutzung des ÖPNV muss sich verdoppeln, um die Klimaziele im Verkehr zu erreichen – doch was bedeutet das eigentlich für uns Menschen, die mobil sein wollen? In der aktuellen Folge spricht Linus mit Sampo Hietanen – einem der Pioniere des Konzepts Mobility as a Service (MaaS). Sampo hat uns mitgenommen in seine Vision einer Mobilität, die nicht auf das Auto als Statussymbol setzt, sondern auf Freiheit, Flexibilität und Nachhaltigkeit. Warum die Verdopplung der ÖPNV-Nutzung allein kein sinnvolles Ziel ist. Wie Abo-Modelle den Schlüssel für einen echten Wandel darstellen. Und warum User Experience (UX) und Vertrauen mindestens genauso wichtig sind wie Technologie. Besonders spannend: Sein Gedanke, dass Mobilität nicht isoliert betrachtet werden darf, sondern als Feature in ganz andere Lebensbereiche integriert werden muss – sei es Wohnen, Arbeit, Events oder sogar… die Kirche.
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MF130: Mobility as a Feature – Innovationen für die vernetzte Mobilität
Highlights der Folge: Mobility as a Feature denkt Mobilität über die klassische Plattform hinaus: Mobilitätsdienste werden in andere Produkte und Services integriert – zum Beispiel beim Shopping, im Tourismus, bei Events oder in der Immobilienwirtschaft. Nutzerbedürfnisse im Fokus: Es geht nicht mehr nur darum, von A nach B zu kommen, sondern Mobilität direkt im Kontext des jeweiligen Anwendungsfalls bereitzustellen – etwa indem das Theater- oder Eventticket automatisch mit einem passenden ÖPNV-Angebot verknüpft wird. Große Chancen für Zusammenarbeit und Innovation: Gerade für Städte, ÖPNV-Betriebe und neue Mobilitätsdienstleister bieten sich neue Chancen durch kooperative Geschäftsmodelle, die das Nutzererlebnis verbessern und neue Märkte erschließen können. Besonders spannend: Nicolai teilt seine Vision, wie KI und Sprachsysteme die Mobilität von morgen innovativer und individueller gestalten können. Und er hat einen besonderen Wunsch für den Radverkehr – was wünscht ihr euch für die Mobilität der Zukunft?
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MF129: Fliegende Kabinen, weniger Stau: Ottobahn als Lösung für moderne Städte
In der Folge geht’s um Innovationen in der urbanen Mobilität: mit einer smarten Hängebahn, die Individualverkehr neu interpretiert – nachhaltig, effizient, direkt. Highlights der Folge: Individuell unterwegs: App-gesteuerte Kabinen (bis zu 4 Personen), die von A nach B ohne Zwischenstopp schweben – benutzerdefiniert, komfortabel & ohne Stau. Nachhaltig & kosteneffizient: Mit nur ~5 Mio. €/km deutlich günstiger als eine U-Bahn – und mit begrünten Trägern, die die Stadt verschönern statt versiegeln. Flexibel einsetzbar: Ob in der Stadt, in der Logistik oder auf Werksgeländen – sogar Anfragen aus Asien zeigen: Das Interesse an der Ottobahn ist global! Besonders spannend: Das Ziel ist nicht, das Auto komplett zu ersetzen, sondern Innenstädte gezielt zu entlasten. Und wenn man es langfristig mit dem Zugnetz kombiniert? Dann wird’s richtig schnell – über 200 km/h können die Kabinen unterwegs sein.
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MF128: Empowerment für Young Professionals: Insights aus dem Young Mobility Network
Lorenz Nitsch spricht mit Anna Filby und Max Beitler vom Young Mobility Network darüber, wie sie junge Talente in der Mobilitätsbranche zusammenbringen, fördern und inspirieren. Was als Austausch im Homeoffice startete, ist heute ein stark wachsendes Netzwerk und ein einmaliger Anlaufpunkt für Young Professionals im Mobilitätssektor. Highlights der Folge: Offen für alle mit Veränderungswille: Es gibt keine Altersgrenze – willkommen sind alle, die sich für Innovationen und Austausch in der Mobilität begeistern Vielfältige Formate & echte Community: Von digitalen Sessions, Stammtischen und Exkursionen bis hin zu geführten Messebesuchen und Job-Börsen – das Netzwerk lebt vom persönlichen Austausch und der aktiven Mitgestaltung durch die Mitglieder Nachhaltigkeit & Diversität im Fokus: Die junge Generation bewegt vor allem das Thema nachhaltige und gerechte Mobilität – sie will neue Perspektiven einbringen, Trends mitgestalten und gemeinsam mit erfahrenen Akteuren noch einmal „anders machen“
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MF127: Deutscher Mobilitätskongress: Mobilität neu denken – vernetzt, digital, gemeinsam!
In dieser Folge spricht Lorenz Nitsch mit Thorsten Fromm, Mitglied im Präsidium der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft, über den Deutschen Mobilitätskongress und das Voneinanderlernen zwischen den Branchen. Highlights der Folge: Verkehrsträger vernetzen: Der Deutsche Mobilitätskongress zeigt, wie wichtig der Austausch zwischen den verschiedenen Branchen und das Lernen voneinander ist, um innovative Lösungen in der Mobilitätsbranche zu entwickeln. Blick über die Grenze: Die Schweiz als Gastland inspiriert mit durchdachten ÖPNV-Konzepten und nachhaltiger Infrastrukturfinanzierung, die als Vorbild für Deutschland dienen können. Innovationspreis der Mobilitätswirtschaft: Jedes Jahr werden Projekte ausgezeichnet, die wirklich einen Unterschied machen – wie z. B. leuchtende Bahnsteigkanten, die mehr Sicherheit für Fahrgäste schaffen.
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MF126: Wie Unternehmen die Mobilität ihrer Mitarbeitenden aktiv beeinflussen können
Lorenz Nitsch spricht in dieser Folge mit Dr. Philipp Scharfenberger, Vize-Direktor der Institut für Mobilität, und Luisa Stöhr, Doktorandin am Institut für Mobilität, von der Universität St. Gallen über ihre neue Studie zur beruflichen Mobilität und wie Unternehmen den Wandel in diesem Bereich gestalten können. Highlights der Folge: Mobilität als Wettbewerbsfaktor: Unternehmen treiben die Umgestaltung ihrer Mobilitätsangebote vor allem durch zwei Hauptmotive: Nachhaltigkeit und Arbeitgeberattraktivität. Doch was passiert, wenn sich diese beiden Ziele widersprechen? Erfolgreiche Konzepte finden eine Balance. Daten als Schlüssel zur Veränderung: Wer die Mobilitätswünsche der Mitarbeitenden kennt, kann gezielt steuern. Datenbasierte Lösungen helfen, Angebote zu schaffen, die sowohl den ökologischen als auch den praktischen Anforderungen gerecht werden. Mobilitätsbudgets als Steuerungsinstrument: Statt klassischer Dienstwagen setzen viele Unternehmen auf flexible Mobilitätsbudgets. Durch gezielte Anreize – etwa höhere Parkgebühren vs. subventionierte ÖV-Tickets – können nachhaltige Verkehrsmittel attraktiver gemacht werden. Links für weitere Infos: Dokumentation: https://youtu.be/VQHxMW_auHk Projektbericht zum Nachlesen: https://imo.unisg.ch/wp-content/uploads/2025/03/BeruflicheMobilitaetNeuGestalten_Projektbericht_FutureMobilityLab.pdf Mehr zum Future Mobility Lab: https://imo.unisg.ch/de/future-mobility-lab/
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MF125: Nachhaltigkeit im Fokus: Herausforderungen und Erfolge in Baden-Württemberg!
Linus Frank spricht in dieser Folge mit Elke Zimmer, Staatssekretärin im Verkehrsministerium Baden-Württemberg über die Zukunft der Mobilität und die Strategien zur Erreichung von Klimazielen. Highlights der Folge: ✅ Digitalisierung als Schlüssel zur Verkehrswende: Smarte Technologien sind Game-Changer, um den ÖPNV effizienter und attraktiver zu gestalten. ✅ Neue Mobilitätskonzepte für mehr Nachhaltigkeit: On-Demand-Angebote, automatisiertes Fahren und eine bessere Vernetzung verschiedener Verkehrsmittel reduzieren Emissionen und machen klimafreundliche Mobilität alltagstauglich. ✅ Fortschrittliche Ticketlösungen: Das Deutschlandticket führt durch Einfachheit und Zugänglichkeit zu einem Anstieg der Nutzerzahlen und zeigt, wie wichtig innovative Tarifsysteme für die Förderung des öffentlichen Verkehrs sind. Ein weiteres Highlight ist die Planung für die IT-Trans 2026, eine führende Messe für digitale und vernetzte Mobilität. Dort wird diskutiert, wie Technologien wie autonomes Fahren und Mobility as a Service unsere Städte verändern.
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MF124: Digitale Innovationen gegen Betrug: Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr stärken
Highlights der Folge: Mehr Effizienz durch Digitalisierung: Systeme wie PrüfPAL reduzieren die Umsteigezeiten von Kontrollteams um 30 % – das bedeutet mehr Kontrollen, mehr Präsenz im Netz und weniger Schwarzfahrten. Motivation durch Gamification: Die freiwillige Nutzung neuer Technologien, kombiniert mit spielerischen Elementen, erhöht das Engagement der Mitarbeitenden und macht den Job attraktiver. Datenschutz schafft Vertrauen: Das System ist freiwillig nutzbar, schützt die Privatsphäre und sorgt für eine höhere Akzeptanz neuer Technologien.
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MF123: Vom Deutschlandticket zu Account-Based-Ticketing – Zukunft des ÖPNV?
Kernfragen der Folge: Wie kann der Ticketvertrieb effizienter und kostengünstiger werden? Warum ist das Account Based Ticketing ein Gamechanger? Welche Vorbilder aus dem Ausland können uns inspirieren? Highlights der Folge: Digitalisierung senkt Kosten & vereinfacht den Vertrieb: Account-Based Ticketing könnte physische Tickets und Barzahlungen überflüssig machen. Das bedeutet weniger Kosten für Vertrieb & Kontrolle – stattdessen reicht das Smartphone, eine Kreditkarte oder sogar der Personalausweis als ID-Medium. Finanzierung bleibt eine Herausforderung: Das Deutschlandticket hat viele Menschen in den ÖPNV gebracht, aber wirtschaftlich ist es ein Balanceakt: Die Abo-Preise sind gesunken, die Betriebskosten steigen. Ein zentralisierter Vertrieb – wie in Österreich – könnte helfen, mehr Effizienz und Planbarkeit zu schaffen. ÖPNV muss verlässlicher werden: Ein dichter getaktetes, verlässliches Angebot ist essenziell, um eine echte Alternative zum Auto zu bieten. Wien und Japan zeigen, wie es geht: Wer weiß, dass der nächste Bus oder die nächste Bahn in wenigen Minuten kommt, nutzt den ÖPNV ohne Zögern. Was können Verkehrsunternehmen tun? sich auf digital unterstützte Lösungen und die Verbesserung des Angebots zu konzentrieren, um Benutzerfreundlichkeit und Effizienz zu steigern. Quick Wins könnten durch die Reduktion der Vertriebsinfrastruktur erreicht werden, während langfristige Projekte wie die Implementierung von Account-Based Ticketing ebenfalls hohe Priorität genießen sollten.
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MF122: Zukunft der vernetzten Mobilität – Herausforderungen und Chancen im ÖPNV
Ralf Nachbar, Prokurist der rms GmbH und Vorsitzender des Kontiki e.V., teilt wertvolle Einblicke zu den aktuellen Trends und Themen der Branche, darunter regionale Unterschiede bei Verkehrs-Apps und die Dringlichkeit eines nationalen Systems für Ticketverwaltung und Abrechnung. Highlights der Folge: ➡️ Wettbewerb und Kundenorientierung Ein simples, verständliches Tarifsystem erleichtert den Alltag der Nutzer:innen und unterstützt gleichzeitig die Digitalisierung. Doch wie können wir Monopole aufbrechen, um mehr Wettbewerb und Innovation zu schaffen? ➡️ Sicherheit im ÖPNV Professionelle, organisierte kriminelle Strukturen stellen eine wachsende Bedrohung für die Branche dar. Vor allem kleine und mittlere Organisationen stehen bei diesem Thema vor großen Herausforderungen. ➡️ Das Deutschlandticket – ein Weckruf? Ein großer Schritt für den ÖPNV, aber auch eine Herausforderung: Sicherheitsfragen, Fälschungsschutz und Akzeptanz stehen im Fokus.
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MF121: Die Zukunft der urbanen Mobilität: MOIAs Vision für Ridepooling und autonome Shuttles
In der neusten Folge vom Mobilitätsfunk spricht Sascha Meyer, CEO von MOIA, über innovative Technologien und ihre Vision für die Mobilität von morgen. Highlights der Folge: Tech-Driven Mobility: MOIA setzt auf autonomes Fahren und effiziente Ridepooling-Dienste, um den Verkehr zu entlasten und die Nachhaltigkeit voranzutreiben. Kooperation als Erfolgsfaktor: Partnerschaften mit Akteuren wie der Hamburger Hochbahn und der BVG fördern smarte und zugängliche Lösungen für den Nahverkehr. Effizienzsteigerung: Autonome Shuttles könnten den urbanen Verkehr um bis zu 30 % effizienter machen – ein Gamechanger für Städte. Integration und Skalierbarkeit: MOIA ergänzt den öffentlichen Verkehr und entwickelt Softwarelösungen, die langfristig lokalen Partnern helfen können.
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MF120: U-Bahn ohne Fahrer: Herausforderungen und Erfolge in Nürnberg
U-Bahn ohne Fahrer: Herausforderungen und Erfolge in Nürnberg
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MF119: Vision Zero: Für eine Zukunft ohne Verkehrstote
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk teilt Sofia Salek de Braun ihre bewegende Geschichte und ihre Vision für eine sichere Mobilität.
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MF118: ÖPNV-Tarife auf dem Prüfstand: Verbesserungspotenzial und internationale Vorbilder
Dr. Lukas Iffländer spricht über die Weiterentwicklung des Deutschlandtickets, internationale Best Practices und wie wir den #ÖPNV attraktiver gestalten können.
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MF117: Fusion von MVV & AVV - Die Zukunft des bayerischen Nahverkehrs
Dr. Bernd Rosenbusch, Geschäftsführer des MVV, spricht über die Chancen und Herausforderungen, die den ÖPNV in Bayern prägen.
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MF116: Mobilität für alle – „Jedes Dorf, jede Stunde“
Marian Vollmer, Geschäftsführer des NVV, spricht über ihre wegweisenden Ansätze zur Mobilitätswende und wie der Grundsatz „Jedes Dorf, jede Stunde“ Realität wird. Highlights der Folge: Bedürfnisse & Planung: Der NVV orientiert sich an den Bedürfnissen der Bürger. Mit gezielter Einnahmenaufteilung und Städteplanung wird der ÖPNV genau dort gestärkt, wo er gebraucht wird – besonders im Stadt-Umland-Verkehr steigen die Fahrgastzahlen. Flexibles Angebot: Der NVV setzt auf Busse, Minibusse und OnDemand-Sammeltaxis, um flächendeckend Mobilität für alle zu bieten. Dank der Zusammenarbeit mit Taxiunternehmen kann auch in dünn besiedelten Gebieten eine Taktung gehalten werden. Das Deutschlandticket & Finanzierung: Auch die langfristige Finanzierung des Deutschlandtickets ist Thema. Herr Vollmer erklärt, was auf der Tarif-Ebene bedacht werden muss und wo noch Lücken bestehen.
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MF115: SONDERFOLGE - Live von der InnoTrans in Berlin
Wir haben einen Blick in die Zukunft der ÖPNV-Branche geworfen und uns gefragt, wie sich der Sektor in den nächsten zehn Jahren entwickeln könnte. Dafür haben wir auf der InnoTrans Messe Besucher*innen nach ihren Meinungen zu drei Hypothesen gefragt.
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MF114: Guudies: Nachhaltige Pendelmobilität für die Schweiz
In dieser Folge spricht Manuel Herzog, Co-Founder von Guudies, über die Zukunft der nachhaltigen Mitarbeitermobilität in der Schweiz. Sie diskutieren die Chancen und Herausforderungen der Pendlermobilität.
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MF113: Autonomes Fahren und Trendanalyse: Innovation bei der Hamburger Hochbahn
Highlights der Folge: ◆ Trendmanagement und KI-Integration: Mit systematischen Analysen und kollaborativen Ansätzen identifiziert die Hochbahn Trends. Besonders interessant ist die Rolle von generativer KI bei der Optimierung von Analysen und operativen Prozessen. ◆ Projekt HEAT: Natalie gibt einen detaillierten Einblick in das visionäre Projekt, das autonomes Fahren in der HafenCity erprobt hat und erläutert die technischen und regulatorischen Herausforderungen. ◆ Kundenakzeptanz und Mitgestaltung: Die Einbindung der Fahrgäste ist der Schlüssel zum Erfolg neuer Mobilitätslösungen. Nutzerfeedback wird aktiv genutzt, um Projekte zu optimieren und Bedenken abzubauen.
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MF112: CO2-Emissionen in der Reise- & Logistikbranche: Vermeidung, Reduktion und Kompensation
Linus Frank und Philipp Von Lamezan von Squake diskutieren über die Herausforderungen und Lösungen zur Reduktion und Kompensation von CO2-Emissionen in der Mobilitäts-, Reise- und Logistikbranche.
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MF111: Innovation in der Bahnindustrie: Wälzlagertechnologie, Wartung und Herausforderungen
In der neuesten Folge vom #Mobilitätsfunk haben wir mit Dr. Michael Holzapfel, Senior Vice President der Business Unit Rail bei Schaeffler tief in die Welt der Bahnindustrie und deren Zukunftsaussichten geblickt. Themen wie die Herausforderungen der
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MF110: Inklusive Mobilität und die Rolle von Frauen in der Branche
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht Lorenz mit Lina Mosshammer, Mitgründerin und CEO von Point&, über die Rolle von Frauen in der Mobilitätsbranche und die Relevanz, Mobilitätsangebote für alle zugänglich zu gestalten.
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MF109: ID-basiertes Ticketing - Bankkarten als Ticketmedium
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht Stephanie Lelanz, Beraterin für Mobility Solutions bei 402 Payment, über das innovative Konzept des ID-basierten Ticketings im ÖPNV. Hierbei werden Bankkarten als Ticketmedium genutzt, um den Fahrgästen eine einfache und kostengünstige Fahrt zu ermöglichen. Stephanie erläutert die aktuellen Herausforderungen und zeigt, wie der ÖPNV die Vorteile der Bankkarten nutzen kann, um Probleme wie Personalmangel und Datenschutz zu bewältigen. Drei Highlights aus der Folge: Globale Standards & Einfachheit: Das IDBT-System nutzt den EMV-Standard der Bankenwelt, sodass Bankkarten weltweit als Tickets genutzt werden können, ohne neue Prozesse zu erfinden. Erfolgreiche Implementierungen: IDBT wurde bereits in Städten wie London, New York und in Deutschland (z.B. in Freyung-Grafenau) erfolgreich implementiert und zeigt großes Potential für weitere Projekte. Zukunft des ÖPNV: Stephanie sieht eine bargeld- und papierlose Zukunft, in der Bankkarten die Nutzung des ÖPNV erleichtern und den Fahrgästen ein unkompliziertes Ein- und Aussteigen ermöglichen. Hört rein und entdeckt, wie ID-basiertes Ticketing die Zukunft der Mobilität gestalten kann.
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MF108: Newmobility: Mobilitätsstation und der Weg zum autofreien Leben
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht unser Fritz mit Gacel Schoemburg, Geschäftsfeldleiter für Planung, Bau & Technik bei der Connected Mobility Düsseldorf, über die Herausforderungen und Entwicklungen bei der Einführung von Mobilitätsstationen in Düsseldorf. Erfahrt, wie strategische Planung und innovative Ansätze die Mobilität in der Stadt verbessern und Düsseldorf von einer “Autostadt” zu einem Vorreiter vernetzter Mobilität transformieren. Drei Highlights aus der Folge: Vernetzte Mobilität: CMD hat über 120 Sharing Stationen für Scooter, Leihfahrräder und Roller im öffentlichen Raum errichtet, um Unordnung zu vermeiden und die Mobilitätswende zu fördern. Datenbasierter Ansatz: Scooter-Daten und Bodensensoren werden genutzt, um die Auslastung von SharingStationen und Carsharing-Stellplätzen zu überwachen und regelmäßig anzupassen. Förderung und Finanzierung: Mobilitätsstationen werden durch Förderrichtlinien in NRW und dem europäische Fonds finanziell unterstützt, um soziale Preise zu gewährleisten und die Nutzung voranzutreiben.
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MF107: Einblicke aus Wuppertal: Wie die Verkehrswende in der Kommunalpolitik funktioniert
In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk spricht Lorenz Nitsch mit Uwe Schneidewind über die Entwicklungen in Wuppertal und seine Visionen zur Verkehrswende. Als amtierender Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal und ehemaliger Leiter des Wuppertal Instituts hat Uwe Schneidewind einen einzigartigen und gesamtheitlichen Blick auf verschiedenen Akteure und Hebel im Verkehr. Wir sprechen über seinen persönlichen Werdegang, Verkehrsexperimente in Wuppertal und politische Herausforderungen für eine Verkehrswende. Hört jetzt rein und lernt, was die großen Hebel für eine erfolgreiche Verkehrswende sind. Hier schon mal ein paar Highlights - was euch erwartet: Fortschritt durch Verkehrsexperimente: Wuppertal setzt bei der Umgestaltung des Verkehrs auf kleine Verkehrsexperimente im Gegensatz zu den großen Konzepten. So können Veränderungen ausprobiert werden und Bürger*innen in den Entwicklungsprozess mit einbezogen werden. Ein Positivbeispiel hierfür ist die autofreie Umgestaltung des Laurentiusplatzes. Politische Herausforderungen: Es ist nicht immer einfach in der Lokalpolitik - Fragen der Finanzierung oder die Einschränkung durch regulatorische Rahmenbedingungen bringen große Herausforderungen mit sich. Wir sprechen über Zielkonflikte verschiedener Player und wie politische Widerstände überwunden werden können. Übergang von Wissenschaft zu Politik: Mit seinem einzigartigen Lebenslauf hat Uwe Schneidewind einen besonderen Blick - sowohl auf die Politik als auch auf die Wissenschaft. Hört jetzt rein und lernt, welche Empfehlungen er für die Wissenschaft hat!
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MF106: Deutsche Bahn & Co: Fairer Wettbewerb auf der Schiene?
In der neuesten Folge vom Mobilitätsfunk diskutieren Linus Frank und Matthias Stoffregen von Mofair umfassend den Wettbewerb im Schienenverkehr. Gibt es dort überhaupt fairen Wettbewerb? Und warum ist ein fairer Wettbewerb auf der Schiene wichtig für eine erfolgreiche Mobilitätswende? Hört rein in die neueste Folge und erfahrt die Antworten! Anbei schon mal ein kleiner Teaser zu den Themen der Folge: Positive Effekte von Wettbewerb: Die Liberalisierung hat den Nahverkehr in Deutschland verbessert – mit moderneren Fahrzeugen, mehr Angeboten und höherer Kundenzufriedenheit. Der Fernverkehr bleibt jedoch weitgehend von der Deutschen Bahn dominiert. Finanzielle Herausforderungen: Die finanzielle Unterstützung der Infrastruktur ist essentiell, um den öffentlichen Verkehr langfristig zu sichern. Matthias hebt hervor, dass trotz der durch Wettbewerb erzielten Einsparungen und Preissenkungen, die Bundesländer vor massiven Kostenproblemen im Schienenverkehr stehen. Zukunftsperspektiven und regulatorische Komplexität: Die Regulierung des Fahrkartenvertriebs und des Marktes für Mobilitätsdaten ist komplex und von nationalen sowie europäischen Rechtsvorschriften durchzogen, was oft zu Unklarheiten führt. Manche Themen werden so nicht ausreichend reguliert: Der Fahrkartenvertrieb ist im Mobilitätsdatengesetz ein ungenügend abgedecktes Thema. Erfahrt mehr über den Einfluss von Wettbewerb auf Qualität und Preise im Schienenverkehr und welche Entwicklungen Matthias in der Zukunft erwartet!
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MF105: On-Demand-Verkehr: Neuigkeiten aus der Wissenschaft
On-Demand-Mobilität aus wissenschaftlicher Perspektive - was gibt es Neues? In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk teilt Tilmann Schlenther vom Lehrstuhl für Verkehrssystemplanung und Verkehrstelematik der TU Berlin wertvolle Erkenntnisse aus seiner aktuellen Forschung: Im Forschungsprojekt KelRide wird ein autonomer und wetterbeständiger On-Demand-Shuttle in Kelheim entwickelt. Dabei begleitet die TU Berlin das Projekt von einer etwas anderen Seite: Es werden Verkehrssimulationen für das Projekt in Kelheim erstellt, um Verkehr und Nachfrage abzuschätzen - und gleichzeitig die Ergebnisse verwendet, um theoretische Modelle zu On-Demand-Systemen weiterzuentwickeln. Highlights der Folge: - Die Bedeutung von Simulationen: Verkehrssysteme profitieren enorm von detaillierten Simulationen, die helfen, Maßnahmen vor ihrer Umsetzung zu bewerten und zu optimieren. Doch was kommt für den On-Demand-Verkehr in Kelheim raus? - On-Demand-Services vs. ÖPNV?: Die Integration von autonomen On-Demand-Fahrzeugen in bestehende Verkehrsnetze bietet große Chancen - doch es stellt sich die Frage: Ist es eine Konkurrenz für den ÖPNV oder ein Teil des öffentlichen Nahverkehrssystems? - Technologische Anpassungen und Widerstandsfähigkeit: Die autonomen On-Demand-Fahrzeuge setzen neue Maßstäbe in der Sicherheitstechnik und bewähren sich auch unter extremen Wetterbedingungen.
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MF104: Nachhaltige Mobilitätswende: Die Herausforderungen und Chancen des ÖPNV - mit Cornelia Christian vom VVS
Die Mobilitätswende - Wie können wir sie gemeinsam gestalten? In der neuesten Folge des Mobilitätsfunk sprechen wir mit Cornelia Christian, Geschäftsführerin vom VVS in Stuttgart, über die Herausforderungen und Lösungsansätze im Zusammenhang mit der Mobilitätswende. Die wichtigsten Erkenntnisse in Kürze: - ÖPNV als Schlüssel zur Mobilitätswende: Cornelia Christian betont die Bedeutung eines gut ausgebauten und zuverlässigen ÖPNV für nachhaltige Stadtentwicklung und Umweltschutz. Barrierefreiheit, Sicherheit und ein erschwinglicher Preis sind entscheidend, um den ÖPNV für alle attraktiv zu machen. - Jugend als Botschafter für den ÖPNV: Die Ergebnisse der Marktforschung zeigen, dass junge Menschen tendenziell zufriedener mit dem ÖPNV sind. Sie spielen eine Schlüsselrolle als Kommunikatoren für die Vorteile des ÖPNV. Der VVS bietet attraktive Angebote speziell für junge Menschen, wie das junge Ticket und Kombi-Tickets für Events. - Digitalisierung und On-Demand-Angebote: Der VVS setzt auf digitale Lösungen und Kooperationen, um den Zugang und die Nutzung des ÖPNV zu verbessern. Neue Initiativen wie punktebasierte Belohnungssysteme und Partnerschaften mit dem lokalen Tourismusverband werden erwogen, um die Attraktivität weiter zu steigern.
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MF103: Die Einnahmenaufteilung im ÖPNV - mit Steffen Lehmann vom MDV
Die Einnahmenaufteilung im ÖPNV - mit Steffen Lehmann vom MDV
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MF102: Reallabore: Von der Forschung in den Alltag - mit Anja Bierwirth und Expert:innen vom DVWG Summit
Reallabore: Von der Forschung in den Alltag - mit Anja Bierwirth und Expert:innen vom DVWG Summit
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MF101: Das deutschlandweite Semesterticket - mit Adina Varga vom Studierendenrat der Uni Leipzig
Was ist die Sicht der Studierenden auf das deutschlandweite Semesterticket?
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MF100: Verkehrswende: Kommen wir vom Ziel ab? - Expertenstimmen vom Tag der Verkehrswissenschaften 2024
Wir waren mit unserem #Podcast auf dem Tag der Verkehrswissenschaft der Deutschen Verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft in Potsdam unterwegs!
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MF099: Nachhaltige Straßenlösungen: Straßenbau revolutionieren & das Problem des Plastikmülls lösen - mit Jonas Varga von EcoPals
Zukunft des Straßenbaus: Nachhaltig und innovativ! 🛣️🌱 Im #Mobilitätsfunk teilt Jonas Varga, Mitgründer und Geschäftsführer von EcoPals, Einblicke in die Mission des Unternehmens, den Straßenbau durch den Einsatz von recyceltem Plastik zu revolutionieren. ♻️ 🌍 Trotz anfänglicher Skepsis innerhalb der Straßenbau-Branche konnte EcoPals bereits erfolgreiche Projekte in Österreich und Deutschland umsetzen, indem sie Plastik in Asphalt mischen und davon Straßen herstellen, die länger halten und günstiger sind. Top-Themen der Folge: 1️⃣ Nachhaltigkeits-Potenzial: Mit einer jährlichen Asphaltproduktion von 38 Millionen Tonnen strebt EcoPals an, 190.000 Tonnen Plastik aus End-of-Life-Anwendungen in einen zirkulären Anwendungsfall umzuwandeln. 2️⃣ Regulatorische Herausforderungen: Jonas zeigt, wie EcoPals sich durch deutsche und internationale Vorschriften navigiert, um nachhaltige Lösungen in den Vordergrund zu bringen. 3️⃣ Recyceltes Plastik in Straßen - geht das wirklich? EcoPals führt Tests und Simulationen durch, welche gewährleisten, dass die Straßen mit recyceltem Plastik unter verschiedenen Bedingungen standhalten. 4️⃣ Wie viel recyceltes Plastik “passt” eigentlich in eine Straße? Hört unsere neueste Folge und findet es heraus!
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MF098: Mobilitätsstationen: Smarte Ergänzung für ländliche Räume?
Wie können Mobilitätsstationen dazu beitragen, den ÖPNV auf dem Land attraktiver zu machen? 🎙 In der heutigen #Mobilitätsfunk-Folge spricht unser Kollege Linus mit Richard Reider von der OVGU über Mobilitätsstationen auf dem Land. Innerhalb des Forschungsprojekts “Smarte Mobilitätsstationen für ländliche Räume” wird ein modulares Konzept für eine smarte Mobilitätsstation im Landkreis Mansfeld-Südharz entwickelt und als Prototyp pilotiert. Dabei entwickelt die OVGU ein Tool zur Planung von ländlichen Mobilitätsstationen. Richard gibt uns im Podcast einen Einblick in die aktuelle Forschung an Mobilitätsstationen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Folge in Kürze: 💡 Ein zentraler Unterschied von Mobilitätsstationen in der Stadt und auf dem Land ist die Zielgruppe. Während die Nutzergruppe in der Stadt divers ist, nutzen auf dem Land vor allem Arbeitspendler die Mobilitätsstationen. 💡 Bei einem “smarten” Mobilitätshub gibt es Kameras und Sensoren, die beispielsweise die aktuelle Verfügbarkeit erfasst werden kann und wodurch empirische Daten des Nutzerverhaltens erhoben werden können. 💡 Die Standortplanung und Dimensionierung geschieht auf Basis von verschiedenen Stationstypen. Bei einer Zubringerstation ist beispielsweise die Anbindung an den ÖPNV von zentraler Bedeutung. 💡 Ein großes Problem ist die mangelnde Verfügbarkeit von Daten im ländlichen Raum. Dadurch wird die Planung von Mobilitätsstationen deutlich erschwert. Ziel des Tools ist es, Mobilitätsstationen planen zu können, ohne zusätzliche Daten erheben zu müssen. Dafür werden beispielsweise Daten aus der Erhebung “Mobilität in Deutschland” oder aus Open Street Maps genutzt. Link zum SMueR-Projekt: https://bmdv.bund.de/SharedDocs/DE/Artikel/DG/mfund-projekte/smuer.html
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MF097: Wie Daten die Arbeit an Schienenfahrzeugen erleichtern - mit Lars Kiefer & Thilo Richter von Aicorn
Welchen Beitrag können gut genutzte Daten für die Inbetriebnahme, Gewährleistung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen leisten? 🎙 In der heutigen Folge vom #Mobilitätsfunk haben wir mit Lars Kiefer und Thilo Richter von Aicorn über die Datensammlung und -nutzung in Bezug auf Schienenfahrzeuge gesprochen. Aus den den gesammelten Daten ziehen die “Datenhacker aus Karlsruhe” relevante Informationen und stellen Auswertungen für die Instandhaltung bereit. Dabei arbeiten sie mit Verkehrsbetrieben im öffentlichen Verkehr zusammen. Die wichtigsten Erkenntnisse der Folge in Kürze: 💡 Schienenfahrzeuge produzieren eine sehr große Menge an Daten - nicht richtig ausgewertet sind sie nur schwer nutzbar. Gerade bei älteren Schienenfahrzeugen ist die Erfassung und Handhabung der Daten oft schwierig. 💡 Technische Anforderungen zur Datennutzung sind bei den verschiedenen Lebenszyklusphasen eines Schienenfahrzeugs oft ähnlich. Dies bietet Potenzial für eine effizientere und bessere Datennutzung und -auswertung. 💡 Es gibt eine gewisse Skepsis der Verkehrsbetriebe, ihre Fahrzeugdaten zu teilen. Lars und Thilo erläutern, warum diese Skepsis teilweise berechtigt ist. 💡 Der Fachkräftemangel und die fehlende Finanzierung von ÖV-Betrieben sind akute Probleme für die Instandhaltung. So werden niedrigere Standards akzeptiert als eigentlich gewünscht – das Verbesserungspotenzial ist dadurch aber auch sehr hoch.
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ABOUT THIS SHOW
Der Mobilitätsfunk ist ein Podcast rund um das Thema vernetzte Mobilität. In unserem Podcastformat führen wir 30-minütige Gespräche mit Expert:innen zu verschiedenen Themen der modernen Mobilitätslandschaft. Unser Ziel ist es, unseren Hörer:innen einen Einblick in die vielseitige Welt der Mobilität zu geben und spannende Konzepte und Ideen vorzustellen. Wir bedienen eine komplexe Nische. Zu unseren Hörer:innen zählen sowohl Entscheider:innen in Verkehrsverbünden, Verkehrsbetrieben und neuen Mobilitätsdienstleistern, als auch Fachleute aus anderen Bereichen der Mobilitätsbranche und Personen mit einem allgemeinen Interesse an Mobilitätsthemen, die möglicherweise kein Fachwissen besitzen.
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