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Jetzt – in Regierungsverantwortung – zeigen unsere Abgeordneten, wie Reformen klingen. In der neuen Podcastreihe „Klubsachen“ sprechen sie offen, fachlich fundiert und ganz persönlich über ihre Themen, ihren Alltag – und darüber, wie sie Politik gestalten, die Österreich erneuert.Keine Show. Kein Polit-Sprech. Sondern: Klubsachen eben.Die Gespräche hat Tina Schmiedhofer geführt.

  1. 45

    Klubsachen mit Dominik Oberhofer - Europa zwischen Haltung und Haushalt

    Dominik Oberhofer ist NEOS-Abgeordneter zum Nationalrat und Europasprecher. Im Podcast spricht er darüber, warum der Europarat gerade jetzt politisch wichtig ist. Österreich ist heuer seit 70 Jahren Mitglied – und dieses Jubiläum fällt in eine Zeit, in der Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Sicherheit und Europas Zusammenhalt wieder stärker unter Druck geraten. Es geht darum, was im Europarat aktuell auf dem Tisch liegt, welche Rolle Österreich dort spielt und warum dieses Gremium gerade in unruhigen Zeiten mehr ist als nur eine symbolische europäische Bühne. Außerdem werfen wir einen Blick auf den Mehrjährigen Finanzrahmen der EU und auf die Frage, welche Prioritäten Europa in den kommenden Jahren setzen muss.

  2. 44

    Klubsachen mit Markus Hofer - Ein Doppelbudget das Arbeit entlastet und Pensionen sichert

    In den nächsten Wochen wird das Doppelbudget für 2027/28 verhandelt. Es geht also um Planungssicherheit und um die großen Brocken, die jetzt angegangen werden müssen, damit Österreich wieder Aufwind bekommt und gleichzeitig dort spart, wo es nötig ist. Für NEOS-Budgetsprecher Markus Hofer heißt das, bestehende Systeme auf den Prüfstand zu stellen — bei den Pensionen ebenso wie bei der Entlastung des Faktors Arbeit. Die Alterssicherung soll so gestaltet werden, dass sie heutigen Pensionist:innen Planbarkeit gibt und auch für kommende Generationen verlässlich bleibt. Gleichzeitig soll Arbeit entlastet werden: Neben den Gehältern fallen viele Lohnnebenkosten an, die es Arbeitgeber:innen erschweren, neue Mitarbeiter:innen einzustellen und bessere Gehälter zu zahlen. Das Budget ist Politik in Zahlen: Was ist Österreich wichtig und wohin soll die Reise gehen? Genau darum wird es in den Verhandlungen gehen.

  3. 43

    Klubsachen mit Lisa Aldali

    Lisa Aldali ist seit November 2025 Abgeordnete zum Nationalrat für die NEOS. Als ehemalige Lehrerin für Deutsch, Geschichte und politische Bildung spricht sie darüber, wie politische Bildung im Klassenzimmer funktioniert und warum sie irgendwann beschlossen hat, Politik nicht nur zu erklären, sondern selbst zu gestalten. Ein Schwerpunkt ihres Engagements liegt auf der Gemeindeebene in Salzburg: Warum lokale Politik oft näher an den Menschen ist, wie mehr Frauen für politische Verantwortung gewonnen werden können und weshalb Beteiligung vor Ort so entscheidend für eine lebendige Demokratie ist. Mit ihrer Plattform „Lisa Leaks“ schafft sie außerdem einen direkten Kanal für Bürger:innen, um Missstände anonym sichtbar zu machen. In ihren Sprecherrollen für Volksanwaltschaft, Ehrenamt und Tierschutz geht es um Transparenz im Staat, um den Wert freiwilligen Engagements für unsere Gesellschaft und darum, wie Politik auch bei emotionalen Themen sachlich bleiben kann.

  4. 42

    Klubsachen mit Martina von Künsberg Sarre: Neue Lehrpläne - Schule fürs Leben

    Zwischen Buch und Bildschirm braucht Schule ein Update: Bildungssprecherin Martina von Künsberg Sarre spricht über die neuen Lehrpläne und darüber, was Jugendliche heute wirklich brauchen, um sich eine eigene Meinung zu bilden. Latein wird dabei gekürzt, aber nicht abgeschafft – damit im Stundenplan Platz entsteht für Informatik & KI sowie Medienbildung und Demokratie. Warum das kein Bruch mit humanistischer Bildung ist, sondern ihre zeitgemäße Fortsetzung: kritisch denken, Quellen prüfen, Desinformation erkennen – und im digitalen Alltag mündig bleiben.

  5. 41

    Klubsachen mit Veit Dengler: Lehre ist auch Bildung

    Mit den Halbjahreszeugnissen rückt für viele Jugendliche eine wichtige Entscheidung näher, denn mit genau diesen Noten werden Bewerbungen geschrieben, entweder für eine weiterführende Schule oder für eine Lehrstelle. Eine Sache wird dabei gerne vergessen, Lehre ist auch Bildung. Lehre findet im Betrieb statt und gleichzeitig in der Berufsschule, sie verbindet Lernen und Praxis und schafft Kompetenzen, die am Arbeitsmarkt gebraucht werden. Es geht darum, wie Jugendliche sich gut auf eine Lehre vorbereiten können, worauf es bei Bewerbungen, Schnuppertagen und Auswahlverfahren ankommt und wie Orientierung so gelingt, dass Entscheidungen nicht aus Druck, sondern aus einem "Das passt zu mir" getroffen werden. Gleichzeitig richtet sich der Blick auf die Unternehmen, denn attraktiv wird eine Lehrstelle vor allem dann, wenn Ausbildung ernst genommen wird, wenn es gute Begleitung im Betrieb gibt, klare Lernziele, Wertschätzung im Alltag und eine Perspektive über die Lehrzeit hinaus. In einer Zeit, in der sich Wirtschaft und Arbeitswelt rasch verändern, gewinnt das zusätzlich an Gewicht: Digitalisierung, neue Technologien und die Energiewende schaffen neue Jobs und erhöhen den Bedarf an Fachkräften und die Lehre kann genau dort ansetzen, wo Zukunft entsteht. Ein Vergleich mit der Schweiz zeigt, wie unterschiedlich der Stellenwert der Lehre sein kann und welche Ansätze dabei helfen, sie als gleichwertigen Bildungsweg zu verankern. Im Zentrum steht die Frage, wie Österreich den Wert der Lehre wieder stärken kann, damit sie als Bildungsweg auf Augenhöhe wahrgenommen wird und als Schlüssel für die Fachkräfte von morgen.

  6. 40

    Klubsachen mit Ines Holzegger: Mental Health in digitalen Zeiten

    Ines Holzegger ist Nationalratsabgeordnete der NEOS und Sprecherin für Digitales und Netzpolitik. Im Podcast spricht sie darüber, wie sehr KI, Social Media und ständige Bildschirmzeit unsere psychische Gesundheit fordern. KI darf als „digitaler Kummerkasten“ helfen , aber braucht klare Grenzen, sobald es in Richtung Beratung oder Therapie geht. Besonders im Blick hat sie Kinder und Jugendliche: die Sorgen von Schulen und Unis, europäischen Standards wie dem AI Act, der etwa Emotionserkennungs-Tools aus dem Klassenzimmer heraushält und die Frage, wie digitale Lern-Tools funktionieren können, ohne heimlich Aufmerksamkeit oder Gefühle zu messen. Am Beispiel Wien zeigt sie, welche Angebote heute schon stützen – von Mental Health Days über Schulsozialarbeit und multiprofessionelle Teams bis zu digitaler Jugendarbeit – damit junge Menschen dort Hilfe finden, wo sie sind, und im Ernstfall schnell bei echter, professioneller Unterstützung landen.

  7. 39

    Klubsachen mit Julia Deutsch

    Julia Deutsch ist seit vielen Jahren in der Politik aktiv – von der Geschäftsführerin der JUNOS Studierenden über die Bezirksrätin in Neubau bis zur persönlichen Referentin des damaligen Vizebürgermeisters Christoph Wiederkehr. Heute vertritt sie als Bundesrätin die Anliegen ihres Bezirks und ihrer Partei auf nationaler Ebene. Dabei bringt sie nicht nur die Erfahrung aus vielen Jahren politischer Arbeit ein, sondern auch das breite Wissen aus ihren beiden Studien Jus und Medizin. Ein besonderes Anliegen ist ihr die Beteiligung junger Menschen, für die sie sich mit Nachdruck einsetzen möchte. Im Bundesrat versteht sie sich als Brücke zwischen Alltag, Bezirk und Bundespolitik. Gleichzeitig ist sie überzeugt, dass die zweite Kammer reformiert werden muss.

  8. 38

    Klubsachen mit Michi Bernhard

    Michael Bernhard denkt Politik vom Alltag der Menschen aus – und davon, was es braucht, damit Dinge leichter gehen. Beim Klimaschutz setzt er auf neue Ideen und praktische Lösungen: mit Anreizen statt Verboten, mit weniger Hürden für saubere Energie und Städten, die besser auf die Zukunft vorbereitet sind. Auch Unternehmen sollen wachsen können, ohne an Bürokratie zu scheitern – vor allem kleine Betriebe und Gründer:innen. Wer sich politisch einbringen will, soll das einfach und wirksam tun können: durch Petitionen, mehr Mitbestimmung und digitale Beteiligung, die nicht kompliziert ist. In der Volksgruppenpolitik geht es ihm um gleiche Chancen, Sichtbarkeit und den Schutz von Sprache und Kultur – als Teil unserer gemeinsamen Identität.

  9. 37

    Klubsachen mit Steffi Krisper

    Steffi Krisper steht für einen Rechtsstaat mit Rückgrat – unabhängig, transparent und digital. Sie engagiert sich für eine Justiz, die frei von Parteieinfluss arbeitet, für klare Spielregeln bei Postenbesetzungen und für echte Kontrolle bei Parteifinanzen. Korruption bekämpft man nicht mit Symbolik, sondern mit Struktur. Die Volksanwaltschaft sieht sie als wichtiges Korrektiv – gerade für Menschen ohne starke Stimme. Und es geht ihr um Ressourcen: Ein noch so gutes Strafgesetzbuch hilft nicht, wenn es zu wenige Menschen gibt, die es umsetzen.

  10. 36

    Klubsachen mit Janos Juvan

    Janos Juvan bringt aus eigener Erfahrung die Liebe zum Gründen mit ins Parlament – mit klarer Ansage: das darf in Österreich kein Hindernislauf mehr sein. Er steht für weniger Bürokratie, mehr Risikobereitschaft und bessere Bedingungen für alle, die etwas aufbauen wollen. Eine echte Fehlerkultur, Talente ins Land holen, Kapital mobilisieren – das sind für ihn keine Schlagworte, sondern politische Aufgaben. Am Beispiel der Niederlande erklärt er, wie er sich das in Zukunft vorstellt. Und weil Sport für ihn mehr ist als ein Hobby, macht er sich stark für mehr Bewegung im Alltag – in Schulen, in Gemeinden, quer durch alle Generationen. Sein Ziel: ein Österreich, das möglich macht.

  11. 35

    Klubsachen mit Yannick Shetty

    Als neuer Klubobmann übernimmt Yannick Shetty Verantwortung – für die Partei, für den Kurs und den politischen Stil, also für die Art, wie Politik gemacht wird. Er spricht über lange Tage, große Erwartungen und den Anspruch, Veränderung nicht nur zu fordern, sondern auch selbst vorzuleben. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit bleibt die Integration und die ist klar in den Anforderungen: ein verpflichtendes Integrationsjahr, besserer Zugang zum Arbeitsmarkt und das Bekenntnis zu unserer Sprache, unseren demokratischen Grundwerten und einer liberalen Gesellschaft. Wer Teil dieser Gesellschaft sein will, muss sie mittragen – aktiv, respektvoll und im Verständnis für unsere Regeln. Integration ist kein Entgegenkommen um jeden Preis, sondern ein Miteinander auf Augenhöhe für alle.

  12. 34

    Klubsachen mit Henrike Brandstötter

    Henni Brandstötter spricht über das, was Frauenpolitik heute wirklich braucht: keine Symbole, sondern echte Veränderung. Finanzbildung für Mädchen und Frauen – weil Unabhängigkeit bei den eigenen Finanzen beginnt. Mehr Frauen in Vollzeit, mehr Frauen in MINT – weil es nicht am Können fehlt, sondern an passenden Rahmenbedingungen. Wenn es um Gleichstellung geht. dann brennt sie für Gendermedizin, die gehört endlich in die Breite und zwar als Standard. Wenn sie über Rollenbilder im Schulalltag spricht, wird deutlich, wie viel da noch aufzubrechen ist. Und auch beim Thema Schwangerschaftsabbruch ist sie klar, der Paragraph gehört aus dem Gesetzbuch gestrichen, nicht nur als symbolisches Zeichen.

  13. 33

    Klubsachen mit Anna Stürgkh

    Anna Stürgkh nimmt uns mit in ihren politischen Alltag im Europäischen Parlament – und in ihre Vision für ein starkes, handlungsfähiges Europa. Sie spricht über den Brexit als persönlichen Wendepunkt und ihre Leidenschaft für Bildungsfreiheit. In den Bereichen Energie, Industrie und Innovation arbeitet sie an Lösungen, wie Europas Stromnetze zukunftsfit werden, wie wir strategisch unabhängig bleiben und welche Lehren wir aus dem Beispiel des Stromausfalls in Spanien und Portugal ziehen sollten. Auch handelspolitisch macht sie klar: Europa muss lernen, sich besser zu behaupten – gegen Dumpingpreise, aggressive Zölle und geopolitische Machtspiele. Zwischen Plenarwochen, Familie und politischem Gestaltungswillen zeigt Anna, wie europäische Politik verständlich, nahbar und zukunftsorientiert sein kann. Und hier noch die Links, wie versprochen: Feedback aktuelle Gesetzesvorhaben: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say_en Generelle Ideen: https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say-simplify_en

  14. 32

    Klubsachen mit Helmut Brandstätter

    Helmut Brandstätter spricht über Europas Rolle in einer Welt im Umbruch: Warum Österreich sich aktiver in der EU einbringen muss, wie gezielte Desinformation unsere Demokratie unterwandert – und was nötig ist, um die Pressefreiheit dauerhaft zu sichern. Er macht deutlich, dass Neutralität kein politischer Freibrief ist, sondern verantwortungsvolles Handeln verlangt. Mit dem Blick eines langjährigen Journalisten analysiert er politische Einflussnahmen auf Medien und Justiz, fordert eine klare Haltung in der Außenpolitik und betont die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit. Persönlich wird es, wenn er erzählt, wie ihn seine journalistische Laufbahn geprägt hat – und warum Haltung und Engagement für ihn untrennbar mit Politik verbunden sind. Aktuell arbeitet Brandstätter an einem neuen Buch über Trump, Putin und die daraus resultierenden Herausforderungen für Europa.

  15. 31

    Klubsachen mit Dominik Oberhofer

    Dominik Oberhofer kommt aus der Hotellerie und weiß, wie Politik wirken muss. Tourismus, Verkehr, Europa und Südtirol – dafür brennt er im Parlament. Er erzählt, wie er sich für nachhaltigen Tourismus einsetzt, wie wir neue Mobilitätslösungen im ganzen Land stärken können und warum Digitalisierung ein Schlüssel für die Branche ist. Als Verkehrssprecher liegt ihm besonders der Ausbau öffentlicher Verkehrsmittel am Herzen – klimagerecht und realitätsnah. Auch Europa hat für ihn eine klare Richtung: mehr Effizienz, mehr Chancen für kleine Unternehmen, mehr Verantwortung. Für Südtirol will er Brückenbauer sein und sich für die Vorteile die wir aneinander haben einsetzen.

  16. 30

    Klubsachen mit Manuela-Anna Sumah-Vospernik

    Manuela Sumah-Vospernik ist noch nicht ganz ein Jahr im Bundesrat – und hat sich dort schnell einen Namen gemacht. Als Rechtsanwältin, Mutter von drei Kindern und überzeugte Europäerin bringt sie nicht nur Haltung, sondern auch politische Wirkung. Im Gespräch erzählt sie über ihre ersten Reden, ihren Anspruch an Transparenz und ihre Leidenschaft für Bildung, Frauenpolitik und Klimaschutz. Manuela schmiedet Allianzen: zwischen Fraktionen, zwischen Bundesrat und Rathausklub – und jetzt auch international, etwa in der Freundschaftsgruppe Benelux. Für sie ist der Bundesrat kein politischer Verschiebebahnhof, sondern ein Ort, an dem man gestalten kann – mit Engagement, Vernetzung und klarer pinker Handschrift.

  17. 29

    Klubsachen mit Sophie Wotschke

    Sophie Wotschke spricht Klartext – über explodierende Wohnkosten, über junge Menschen, die sich kein Eigentum mehr leisten können, und über ein System, das Chancen verspricht, aber oft nicht hält. Sie zeigt, wie wir Bauen und Wohnen wieder leistbar machen und warum der Föderalismus dabei oft bremst statt hilft. Im Gespräch geht’s auch um Integration, faire Asylverfahren und die Frage, wie Zuwanderung funktionieren kann, ohne die Kontrolle zu verlieren. Sophie findet: Wer etwas leisten will, soll auch etwas erreichen können – egal, woher man kommt. Und wenn es um die großen Themen der Zukunft geht, scheut sie sich nicht vor klaren Worten: Unsere Pensionen brauchen Reformen, unsere Politik mehr Vertrauen, unsere Justiz endlich Unabhängigkeit.

  18. 28

    Klubsachen mit Veit Dengler

    Veit Dengler hat die Welt gesehen – und weiß, wo Österreich noch aufholen muss. Im Gespräch wird klar: Sicherheit ist mehr als Symbolpolitik. Warum Sky Shield ein überfälliger Schritt war und Neutralität nicht vor Bedrohungen schützt, erklärt er mit scharfem Blick. Er spricht über Europas Rolle in einer unberechenbaren Welt, über Donald Trumps Rückkehr und was sie für uns bedeutet. Es geht aber auch um die Basis: Er macht sich stark für die Lehre, weil es Fachkräfte braucht und was wir uns dabei von der Schweiz abschauen können. Und es geht auch um jene, die im Ausland leben, aber weiter mit Österreich verbunden sind. Ihre Stimmen zählen und ihre Rückkehr wäre ein Gewinn. Wichtig dabei: die Anerkennung von Ausbildungen im Ausland in Österreich.

  19. 27

    Klubsachen mit Douglas Hoyos

    Douglas Hoyos spricht über eines der wichtigsten Themen unserer Zeit: Sicherheit. Er erklärt, warum der Beitritt Österreichs zum europäischen Sky Shield so wichtig ist und wie das mit unserer Neutralität zusammenpasst. Auch beim Bundesheer sieht er viel Potenzial – von besserer Ausrüstung bis zur Attraktivität der Miliz. Bei der Polizei geht’s ihm um moderne Ausstattung, gute Ausbildung und darum, den Beruf attraktiver zu machen. Douglas hat außerdem ein wachsames Auge auf Cyberkriminalität, Extremismus und Spionage – und betont, wie wichtig eine enge Zusammenarbeit der Behörden ist. Beim Rechnungshof steht für ihn Transparenz an erster Stelle: weniger Korruption, mehr Kontrolle und zwar am besten schon bevor das Steuergeld ausgegeben wird.

  20. 26

    Klubsachen mit Gertraud Auinger-Oberzaucher

    Gertraud Auinger-Oberzaucher kennt die kommunale Realität bis ins Detail – als Abgeordnete, Stadträtin und frühere Gemeinderätin. Es geht um das, was Gemeinden heute wirklich leisten – und was sie dafür brauchen: von Kinderbetreuung über Pflege bis zur Daseinsvorsorge. Wie können kleine Gemeinden kooperieren, ohne ihre Identität zu verlieren? Was bringt weniger Bürokratie, was mehr Transparenz? Und wie gelingt echte Beteiligung vor Ort – etwa bei der Rettung von Ortskernen oder mit kreativen Ideen, die das Zusammenleben stärken? Ihre Vision von den Gemeinden der Zukunft, mit einer klaren Bilanz was schief gelaufen ist bisher, Input von Gesprächen mit Bürgermeister:innen und einer spürbaren Leidenschaft für die kommunale Ebene.

  21. 25

    Klubsachen mit Markus Hofer

    Markus hat den Wirtschaftsstandort Österreich fest im Blick. Er spricht darüber, wie wir Bürokratie abbauen, Unternehmensgründungen erleichtern und die Digitalisierung vorantreiben können. Auch beim Klimaschutz sieht er große Chancen für Innovation und Wachstum. Ein Herzensthema ist ihm die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, besonders für Unternehmer:innen und Selbstständige – da will er flexible Lösungen schaffen. Markus setzt sich außerdem für mehr Frauen in der Wirtschaft ein und betont die Bedeutung von Bildung, Fachkräften und lebenslangem Lernen. Sein Ziel: ein Österreich, das wirtschaftlich stark ist und gleichzeitig die Lebensqualität für alle verbessert.

  22. 24

    Klubsachen mit Ines Holzegger

    Ines Holzegger erzählt, wie sie in die Politik gekommen ist und warum ihr Herz für die Digitalisierung schlägt. Sie spricht darüber, wo Österreich digital gerade steht, wo es klemmt – vor allem bei Bürokratie und Verwaltung – und was wir tun müssen, damit alles einfacher und moderner wird. Sie schaut mit einem lächelnden Blick nach Estland, wo sie studiert hat und wie reibungslos dort alles abläuft. Besonders wichtig ist ihr, dass schon Kinder und Jugendliche digitale Fähigkeiten lernen, aber auch Erwachsene mitgenommen werden. Sie erklärt, warum Zukunftstechnologien wie KI oder Blockchain große Chancen bieten und wie Österreich ein starker Innovationsstandort werden kann. Außerdem spricht sie über Datenschutz, digitale Teilhabe und wie wir es schaffen, dass Menschen digitale Veränderungen als Chance und nicht als Bedrohung sehen.

  23. 23

    Klubsachen mit Christoph Pramhofer

    Christoph Pramhofer macht klar: Altersvorsorge geht uns alle an – und genau deshalb muss sie verständlich, fair und zukunftstauglich sein. Es geht um die zweite Pensionssäule, die endlich für mehr Menschen zugänglich wird, um echte Reformen bei der Abfertigung NEU und um steuerliche Anreize, die wirklich wirken. Er gibt Einblicke, wie sich das System entwickelt hat, was die Politik bereits auf den Weg gebracht hat – und wo es noch hakt. Warum Rendite, Realzins und Zinseszinseffekt keine Fremdwörter bleiben dürfen und wie wir heute die Weichen für mehr finanzielle Sicherheit im Alter stellen können.

  24. 22

    Klubsachen mit Martina von Künsberg Sarre

    Martina von Künsberg Sarre gibt spannende Einblicke in die Arbeit als Bildungssprecherin von NEOS. Die Freude über einen Bildungsminister aus dem eigenen Lager ist groß. Viele Punkte, die früher nie im Regierungsprogramm standen, sind nun erstmals verankert: vom Chancenbonus für Schulen mit besonderen Herausforderungen über das Recht auf ein 11. und 12. Schuljahr für Menschen mit Behinderungen bis hin zum Kindergartenschwerpunkt, der gesetzt wurde. Sie spricht über die Mittel, die von den Schulen für autonome Entscheidungen am eigenen Standort aufgebracht werden, und über ein hinkendes System, das gerade bei Digitalisierung und Bürokratie noch Aufholbedarf hat. Es geht auch um das neue Schulfach „Demokratie“, das in den nächsten Wochen inhaltlich vorbereitet wird. Thema sind zudem der digitale Bildungspass, die Mittlere Reife und der Blick in die Zukunft durch Wissenschaft, Forschung und Innovation, und worin wir als rohstoffarmes Land für die Zukunft investieren.

  25. 21

    Klubsachen mit Johannes Gasser

    Johannes "Hansi" Gasser erklärt, warum das Pensionssystem uns alle betrifft – nicht erst im Ruhestand, sondern jeden Tag, solange wir arbeiten. Unsere Pensionsbeiträge reichen schon lange nicht mehr aus, um die aktuellen Ausgaben zu decken – und unser Budget gerät deshalb unter Druck. Er spricht über Luxuspensionen, den Faktor „länger arbeiten“, die Korridorpension und warum wir dringend langfristige Reformen brauchen. Dabei geht es auch um den Nachhaltigkeitsmechanismus, der nun beschlossen wurde. Hansi erläutert, warum Arbeiten im Alter wichtig ist, über die besondere Situation von Frauen und über das Thema Pensionssplitting. Der Blick geht außerdem nach Skandinavien als Vorbild für sozialpolitische Modelle, die nicht bis zum nächsten Wahltag reichen, sondern sich an nächsten Generationen orientieren.

  26. 20

    Klubsachen mit Fiona Fiedler

    Vieles hat sich getan für Menschen mit Behinderungen – am Papier ist vieles beschlossen, aber an der Umsetzung fehlt es noch in mancher Hinsicht. Umso froher ist Fiona Fiedler, dass wir jetzt mit Bildungsminister Christoph Wiederkehr einen Verfechter für das 11. und 12. Schuljahr für Menschen mit Behinderungen haben, das auch im Regierungsprogramm verankert werden konnte. Weiters geht es um einen One-Stop-Shop für Menschen mit Behinderungen, damit die Wege in Zukunft kürzer werden und die Bürokratie weniger wird. Auch die Entbürokratisierung im Pflegebereich ist ein Thema, damit Patient:innen durch bessere Schnittstellen und automatisierte Genehmigungen – etwa für Kuren und Therapien – entlastet werden. Und es geht auch darum, wie wir den Pflegeberuf für junge Menschen und jene, die schon im System arbeiten, attraktiver machen können.

  27. 19

    In ein neues Österreich

    Yeah, wir brechen auf, in ein neues Österreich, Wo Freiheit, Fortschritt, Gerechtigkeit steht im Gleich. Mehr Cash in der Tasche, weniger Steuern, kein Trick, Gib deine Stimme Beate, sie bringt uns ins Licht! Schau mal um dich, wie’s hier läuft – ist das wirklich dein Traum? Jeden Tag nur Bürokratie, du glaubst es kaum. Die Taschen leer, doch die Köpfe voll mit Sorgen, Aber glaub mir, Bruder, es gibt Hoffnung für morgen. Ein Land, wo jeder frei ist, so wie du und ich, Wo Politik nicht lügt, sondern klar und durchsichtig. Kinder lachen, sie gehen gerne zur Schule, Weil Chancen für alle da sind, nicht nur die Kohle. Steuern runter, mehr Freiheit für jeden, Hier wird ehrlich regiert, kein Hinterzimmerreden. Du verdienst, was du wert bist, keiner raubt dir dein Geld, Das ist das Österreich, das für uns alle zählt! Yeah, wir brechen auf, in ein neues Österreich, Wo Freiheit, Fortschritt, Gerechtigkeit steht im Gleich. Mehr Cash in der Tasche, weniger Steuern, kein Trick, Gib deine Stimme Beate, sie bringt uns ins Licht!

  28. 18

    Sommergespräch mit Michael Bernhard

    Michael Bernhard spricht über die Reformpläne, die er in seiner Funktion als NEOS-Sprecher für Umwelt & Klima hat. Er nimmt Stellung dazu, wie er das Klimaziel 2040 erreichen will und welche konkreten Pläne er in Regierungsverantwortung umsetzen will. Er erzählt sehr privat davon, wie es ist, wenn einem die Freiheit entzogen wird oder fremdbestimmt wird und warum er deshalb NEOS als einzig wählbare Partei ansieht. Als Papa von einer 16-jährigen Tochter spricht er darüber, was in der Familie Thema ist, wenn man das erste Mal wählt und wie politisch der Alltag ist, wenn der Papa Nationalratsabgeordneter ist. Als Familiensprecher hat er konkrete Pläne für die Gleichstellung aller Familienmodelle und was er macht, mit der sehr wenigen Freizeit die jetzt im Wahlkampf zur Verfügung steht.

  29. 17

    Sommergespräch mit Veit Dengler

    Veit Dengler spricht über die Gründungszeit von NEOS und wie er gemeinsam mit Matthias Strolz und Beate Meinl-Reisinger die Partei seiner Traumvorstellung gegründet hat, warum er dann aber doch schweren Herzens der Politik den Rücken gekehrt hat und jetzt wieder da ist. Er spricht sehr privat darüber, wie es für ihn war, die ersten 11 Jahre in der Steiermark aufzuwachsen und wie ein gravierender Lebenseinschnitt seine Geschichte neu geschrieben hat. Es geht ihm um Reformen, die für die nächsten Generationen notwendig sind und er erklärt auch, was falsch läuft und was es braucht. Er erzählt von Gesprächen, die er führt, wenn er von Tür zu Tür geht und warum es so wichtig ist, wählen zu gehen. Und er erzählt von Politikern, deren Arbeit er gut gefunden hat und mit wem er heute ein „Achterl“ trinken gehen würde.

  30. 16

    Sommergespräch mit Arlette Zakarian

    Arlette Zakarian spricht über ihr großes Anliegen einer Doppelstaatsbürgerschaft und warum NEOS da eine Vorreiterrolle spielen. Sie erzählt, wie es für sie war und ist, in Österreich und Frankreich aufzuwachsen, zu leben und zu arbeiten und wo ihrer Meinung nach die größten Unterschiede sind. Sie spricht darüber, was sie ihren Töchtern und den nächsten Generationen wünscht und warum es so schwer ist, sich noch etwas zu leisten. Sie spricht über die Unterschiede zwischen Stadt und Land und – ihrem Herzensthema – Frauen und Männern und was es dafür dringend im Nationalrat braucht. Außerdem erklärt Arlette, warum sie jederzeit einen Witz erzählen könnte. Warum es 100 % österreichisch nicht gibt und warum ihr „Multikulti“ wichtig ist. Warum sie ihren Töchtern sagt, dass man mit einer Hand sich selbst helfen sollte, aber mit der zweiten Hand anderen Menschen. Und sie erklärt, warum jemand der raunzt ihrer Meinung nach intelligent ist.

  31. 15

    Sommergespräch mit Sophie Wotschke

    Sophie Wotschke spricht über ihre Hoffnungen für die kommende Nationalratswahl. Als jüngste Kandidatin zum Nationalrat und Bundesvorsitzende der Jungen Liberalen NEOS (JUNOS) spricht sie über die Wünsche der jungen Generation, warum die gerade jetzt wieder mehr Eigentum will und was die Corona-Krise damit zu tun hat. Sie spricht über ihre Erfahrungen bei Gericht und warum es dringend mehr Richterinnen und Richter braucht. Wie sie gerne in Erinnerung bleiben möchte und welche ambitionierten Ziele sie dabei verfolgt. Sie spricht über die Herausforderungen zwischen Stadt und Land und warum da Öffis eine große Rolle spielen, aber auch der Führerschein. Wie es jetzt ist in der Stadt zu leben, was sie in ihrem Heimatbezirk gerne verändern würde, warum es so wichtig ist, sich schon früh politisch zu bilden und was die JUNOS dabei für sie getan haben.

  32. 14

    Sommergespräch mit Martina Künsberg Sarre

    Martina Künsberg Sarre spricht über die Herausforderungen, die ihr als Sprecherin in Bildungsfragen täglich begegnen, und über die Gespräche, die sie mit Eltern, Lehrer:innen und Schülervertreter:innen führt. Warum in ihren Augen die Bildung wie eine heiße Kartoffel einfach nicht angegriffen wird und warum es so wichtig ist, das endlich zu tun. Sie erzählt, wie sie bereits als Kind politisch gewesen ist, ohne dass ihr das jemand vorgelebt hat. Sie spricht von Briefen, die sie an Kanzler und Minister geschrieben hat und wie sie das geprägt hat. Im Gespräch geht es auch um die Anfänge der NEOS und wie sich die Partei entwickelt hat, um Reformen und um die ideale Schule, weil es die Eine nicht gibt. Es geht um Erasmus und Schüler:innenaustausch und wie das finanziert werden kann, und es geht darum, wie man niemanden zurück lässt.

  33. 13

    Sommergespräch mit Douglas Hoyos

    Douglas Hoyos wünscht sich von der nächsten Regierung vor allem, dass sich der Stil ändert. Es soll ein Mehr an Miteinander für Österreich statt einem Gegeneinander werden, und dazu braucht es Gespräche mit allen Parteien. In seiner Funktion als Sprecher für Digitalisierung sieht er die Versäumnisse der letzten Jahrzehnte in diesem Bereich. Das Gespräch führt auch zu den abgesagten Taylor-Swift-Konzerten in Wien und die Sicherheitslage in Österreich. Es geht um ein Bundesheer, das nicht gut genug aufgestellt ist und warum es dazu Europa braucht. Er spricht über sein Aufwachsen im Waldviertel und darüber, was er am Land- und Stadtleben liebt. Wie er den Wahltag erleben wird, wenn seine Tochter genau da ein Jahr alt wird. Wer ihn in der Vergangenheit politisch beeinflusst hat und was er dabei lernen konnte, aber auch, was er heute ablehnt.

  34. 12

    Sommergespräch mit Christoph Schneider

    Christoph Schneider spricht über die Wichtigkeit der Korruptionsbekämpfung und wie wir das Image von Österreich retten können, was er schon jetzt im Burgenland macht, um allen Kindern alle Chancen zu bieten und warum das überall funktionieren kann. Er erläutert, dass das Burgenland älter wird und was es braucht, dass die Jungen bleiben, wie eine Pride das Burgenland begeistert hat und warum diese langfristig aber doch nicht so gut angenommen wird. Es geht in diesem Gespräch auch um Bodenversiegelung rund um den Neusiedlersee, die die Wasserzufuhr, die klimabedingt notwendig ist, schwerer macht. Er erzählt, welche Bücher ihn in seiner politischen Arbeit beeinflusst haben und was er sich für die NEOS in fünf Jahren wünscht.

  35. 11

    Sommergespräch mit Steffi Krisper

    Steffi Krisper spricht über ihre Arbeit in den diversen U-Ausschüssen und wie sie dabei unterschätzt hat, dass ein U-Ausschuss mehr ist als nur Akten lesen. Sie erklärt, warum sie wieder einen machen würde, aber anderen den Vortritt lassen möchte. Ein Herzensthema sind die unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft und Transparenz überall, wo es möglich ist. Warum nur die besten Politiker:innen zum Zug kommen sollten und was es dazu braucht. Sie weist darauf hin, nicht zu vergessen, das Individuum zu sehen. Steffi erklärt, was es an den EU-Außengrenzen braucht, was sie sich von Brüssel erwartet und wie sie es schaffen möchte, Jung- und Erstwähler:innen zu motivieren, dieses Jahr zur Wahl zu gehen.

  36. 10

    Sommergespräch mit Hansi Gasser

    Hansi Gasser spricht über seinen Weg in die Politik, der vom Praktikanten über den parlamentarischen Mitarbeiter, Klubobmann der NEOS Vorarlberg und jetzt Kandidaten zum Nationalrat gegangen ist. Es geht um seine Zeit als Zivildiener in einem Flüchtlingsheim, welche Erfolgsgeschichten er dort erleben durfte und wie ihn diese Zeit politisch werden ließ. Er erklärt, warum es eine Pensionsreform braucht, was er in Sachen Familienpolitik verändern möchte und warum es dabei so wichtig ist, die Kinderbetreuung in Österreich auszubauen. Das Gespräch führt zu den Herausforderungen von Stadt und Land und wo Hansi in Vorarlberg am härtesten zu knabbern hat, wie das System langfristig finanzierbar bleibt und warum es dazu an der Ausgabenseite einen Stopp braucht.

  37. 9

    Sommergespräch mit Janos Juvan

    Janos Juvan spricht über die Herausforderungen in Kärnten und die verpassten Chancen der Vergangenheit, die Möglichkeit, viele Sprachen zu erlernen und allen Kindern alle Chancen zu geben. Er erklärt, warum er in die Politik gegangen ist und warum jeder politisch aktiv sein kann oder sollte. Wenn er könnte, würde er gerne das Steuersystem fairer gestalten, sodass den Österreicher:innen mehr Geld am Konto bleibt. Und er spricht über seine Rolle als jemand, der sehr jung Vater geworden ist und wie ihn das für die Themen der nächsten Generationen sensibilisiert hat, was er Erstwähler:innen empfiehlt und wie wichtig es ist, mit seinen Nachbar:innen zu sprechen.

  38. 8

    Sommergespräch mit Fiona Fiedler

    Fiona Fiedler spricht über den Weg in die Arbeit von Menschen mit Behinderungen und welches Schlüsselerlebnis sie dabei einmal hatte. Es geht um Gerechtigkeitssinn und dass sie nicht wegschauen kann, wenn Menschenrechte verletzt werden. Sie erzählt, warum sie selbst Volksschullehrerin geworden ist, nachdem ihre Mutter – selbst Lehrerin gewesen – ihr gezeigt hatte, wie man Kindern und Jugendlichen den Unterricht kreativ schmackhaft machen kann. Im Gespräch ist auch Thema, wie sie die Zwei-Klassen-Medizin abschaffen will, sodass nicht mehr zur Kreditkarte, sondern zur E-Card gegriffen werden kann und warum sie mit ihren Kindern nicht Öffi fahren kann, obwohl sie das eigentlich wollen.

  39. 7

    Sommergespräch mit Christoph Pramhofer

    Christoph Pramhofer spricht darüber, dass er immer schon politisch war. Die Welt lässt sich von heute auf morgen nicht einfach so verändern, im Nationalrat würde er aber gerne etwas bewegen: unter anderem die Steuern auf Arbeitseinkommen, die Leistbarkeit von Immobilien und das Geld, das noch übrig bleibt, langfristig anzulegen für die großen und kleinen Wünsche an das Leben. Er führt aus, was er von Schnitzel- und Handwerkerboni denkt, welche Vision er für Österreich hat, was sich am Steuersystem verbessern sollte, wie er aus dem Land der Sparbuchbesitzer:innen das Land der Aktionär:innen machen will und was sich bei der Abfertigung Neu noch optimieren lässt.

  40. 6

    Sommergespräch mit Niki Scherak

    Niki Scherak spricht über eine unabhängige Bundesstaatsanwaltschaft, die er sich dringend wünscht, seine größten Sorgen in Österreich, wenn es um die Schuldenpolitik geht und wie man die Menschen nachhaltig entlastet. Für ihn ist klar, dass den Menschen die Wahrheit zumutbar ist. Er ist ein Fan des gläsernen Staats und Gegner der gläsernen Bürger:innen. Er erklärt, welche großen Herausforderungen es im Bereich Migration gibt, wie man dabei Wien entlasten sollte und warum es die anderen Bundesländer dazu braucht. Es geht um Wertekurse und über sein Unverständnis gegenüber Menschen, die hier in Freiheit leben, das aber Landsleuten aus dem Ursprungsland nicht ermöglichen wollen.

  41. 5

    Sommergespräch mit Yannick Shetty

    Yannick Shetty spricht über Regeneration vor dem Wahlkampf, wie sich der anfühlt und was für ihn zu tun ist. In den ersten 100 Tagen Regierung würde er im Bildungssystem ordentlich was verändern wollen – und er erklärt, wie er damit umgehen würde, dass das von den Wähler:innen nicht gleich zu spüren sein wird. Wir erfahren, was er über den Unterschied zwischen Chancengerechtigkeit und Chancengleichheit zu sagen hat und wie es für ihn als Teil der LGBTIQ+-Community mit familiärem Migrationshintergrund zu leben ist. Er verweist darauf, dass es so etwas wie die London School Challenge in Österreich braucht und was er Erstwähler:innen sagt, um sie zum Wählen zu motivieren.

  42. 4

    Sommergespräch mit Henni Brandstötter

    Henni Brandstötter spricht über ihre große Liebe zu Afrika und warum die Arbeit zwischen Österreich und dem Kontinent so wichtig ist und werden wird. Sie erklärt, warum sie ein Fan vom Reisen und nicht Urlauben ist. Sie ist die Gründerin der NEOS Frauen – eine Herzensangelegenheit als einzige Frau in der Familie, als alleinerziehende Mutter und Frau in „Männerberufen“. Warum Frauen mehr ihre Stimme nutzen und sich in die erste Reihe stellen sollten. Es geht um Medienförderungen, die besser verteilt gehören, um Gewaltprävention bei Männern und für Frauen, warum NEOS die einzig wählbare Partei ist, was sie bei Frauenfrühstücken im letzten Jahr gelernt hat und ihre Liebe zum Salzkammergut.

  43. 3

    Sommergespräch mit Markus Hofer

    Markus Hofer spricht über seine bisherigen Erfahrungen im Wahlkampf und wie oft die Regenjacke im Einsatz gewesen ist. Er erzählt, wie sehr er auch die Gespräche mit Menschen, die andere Parteien wählen, genießt, was er aus seiner langjährigen Erfahrung aus der Wirtschaft in die Politik mitnimmt und warum es die Senkung der Lohnnebenkosten und Steuerabgabequote auf 40 Prozent braucht. Wir erfahren, was er Nichtwähler:innen sagt und wie er reagiert, wenn jemand seine Stimme nicht nutzen möchte. Markus erklärt, warum es ihm wichtig ist, in fünf Jahren noch behaupten zu können, dass sich die NEOS treu geblieben sind, wie der Austausch zwischen Stadt und Land wieder besser funktioniert und wie Unternehmen in Klimafragen Teil der Lösung und nicht Teil des Problems sein können.

  44. 2

    Sommergespräch mit Sepp Schellhorn

    Sepp Schellhorn spricht über seine Wünsche für die kommende Nationalratswahl. Für ihn geht es um Entlastung auf unternehmerischer Seite und zehn Prozent mehr Netto vom Brutto für Mitarbeiter:innen. Er erklärt, warum es so wichtig ist, den Wirt ums Eck noch zu besuchen, Tischler:innen anzuheuern und Installateur:innen zu beauftragen. Er reflektiert, was Corona mit der Gesellschaft gemacht hat und wie wichtig der Stammtisch ist. Wir erfahren, was die Reformgruppen der NEOS in ihm ausgelöst haben, wie wichtig es ist, eine Abgabenquote von 40 Prozent zu erreichen, was er auf Instagram machen möchte, um Erstwähler:innen zum Wählen zu bringen und welche fünf Fs ihm in seiner Arbeit wichtig sind.

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ABOUT THIS SHOW

Jetzt – in Regierungsverantwortung – zeigen unsere Abgeordneten, wie Reformen klingen. In der neuen Podcastreihe „Klubsachen“ sprechen sie offen, fachlich fundiert und ganz persönlich über ihre Themen, ihren Alltag – und darüber, wie sie Politik gestalten, die Österreich erneuert.Keine Show. Kein Polit-Sprech. Sondern: Klubsachen eben.Die Gespräche hat Tina Schmiedhofer geführt.

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