PODCAST · sports
NO FITNESS - Get Ready To Workout!
by Hannover Fitness
No Fitness ist der Podcast von EmJay für alle, die wirklich vorankommen wollen – im Gym und im Leben. Statt Trends und Buzzwords gibt’s klare Antworten: Wie trainiere ich sinnvoll? Welche Ernährung passt in den Alltag? Wie halte ich Routinen durch, wenn der Kopf nicht mitspielt? EmJay spricht offen über Fortschritte und Rückschläge, nimmt dich mit hinter die Kulissen des Studio-Alltags und holt regelmäßig Gäste aus Training, Gesundheit, Ernährung und Unternehmertum dazu. Du bekommst fundierte Basics, verständlich erklärt, plus umsetzbare Schritte: von Programmierung und Technik über Regeneration und Stress bis hin zu Gewohnheiten, die bleiben. Kein Sensationalismus, keine leeren Versprechen – nur das, was wirkt. Wenn du Lust auf klare Orientierung, echte Motivation und eine starke Community hast, dann abonnier „No Fitness“ und starte deine nächste Einheit mit Plan.GET READY TO WORKOUT!
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Ernährung für Läufer – Was & wann essen? 🍝 Sandra Ritter
Wer läuft, verbrennt – und der darf auch mehr essen. Das ist EmJays größte Motivation überhaupt. In dieser Folge spricht Sandra über die Ernährung von Läufern: Was isst man vor einem langen Lauf, was danach? Wie viel macht Ernährung beim Laufen wirklich aus? Sandra erklärt, warum Kohlenhydrate für Läufer kein Feind sind, was sie selbst vor Wettkämpfen isst und warum man beim Laufen nicht hungrig starten sollte. Dazu der ewige Klassiker: Laufen macht bessere Menschen – EmJay und Sandra sind sich einig.
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Laufen in Hannover – Die besten Strecken 🗺️ Sandra Ritter
Hannover ist Sandras Lauf-Heimat – und sie kennt jede Strecke. In dieser Folge verrät sie ihre Lieblingsrouten, erklärt den Unterschied zwischen Intervalltraining (wo die Strecke egal ist) und entspannten Läufen (wo die Umgebung alles ist). Sie spricht über das Erkunden neuer Strecken im Urlaub und erklärt, wie ihr die Trainingsplan-App von Freundin Laura Luise hilft, genau zu wissen wo und wie weit sie läuft. Dazu: Warum sie sogar einen eigenen Strava-Account hat, auf dem Fans ihre Lieblingsrouten finden können.
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Pacing & Trainingsplan – So trainieren Läufer wirklich 🎙️ Sandra Ritter
In dieser Folge geht es ums Laufen als System. Sandra erklärt, warum Läufer in Minuten pro Kilometer rechnen und nicht in km/h – und was ein Sechser-Pace bedeutet. Dazu: Was ist eigentlich Pacing, warum ist Tempo entscheidend und wie baut man das in ein Training ein? Sandra erklärt, wie ihre Freundin Laura Luise ihr Trainingspläne schreibt, die direkt in die Garmin-Uhr übertragen werden. Außerdem: Warum Laufen die "Urkraft" des Menschen ist – und was Kinder in Kenia damit zu tun haben.
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Laufausrüstung für Anfänger – Was brauchst du wirklich? 🎙️ Sandra Ritter | No Fitness Podcast
Wer mit dem Laufen anfängt, steht schnell vor dem Problem: Was brauche ich eigentlich? Sandra räumt mit Instagram-Werbung und teuren Gadgets auf. Ihr Fazit: Laufen braucht wenig – aber das Richtige. Sie erklärt, warum eine Laufbandanalyse Gold wert ist, wie lang Schuhe wirklich halten, was eine gute Laufsocke ausmacht und warum Handschuhe auch zum T-Shirt erlaubt sind. Plus: Wie man bei Kälte, Regen und Sonne ausgerüstet sein sollte – und welchen Podcast Sandra selbst beim Laufen hört.
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Laufen für Anfänger – So fängst du wirklich mit dem Laufen an
EmJay will endlich wissen: Wie fängt man mit dem Laufen an – ohne sich kaputtzumachen? Sandra teilt ihre eigenen Anfängerfehler offen: zu schnell, zu viel, Puls bei 210. Ihr Geheimnis damals: einfach extrem langsam starten. 500 Meter laufen, 500 Meter gehen – auch wenn Fußgänger einen überholen. Dazu erklärt sie, warum Laufen so gut für den Kopf ist, was es mit dem Runner's High auf sich hat, und warum man sich nie mit anderen vergleichen sollte. Außerdem: Pulsuhr ja oder nein, was die 220-minus-Alter-Formel taugt (spoiler: wenig), und warum Pausen beim Laufen kein Versagen sind. Cliffhanger: In der nächsten Folge geht es ums Ausrüstung – was braucht man wirklich?
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Sandra Ritter – Deutsche Meisterschaft & Lauf-Anfänge
In dieser Folge tauchen EmJay und Sandra tief in die Welt des Laufens ein. Sandra erzählt, wie sie sich lange nicht getraut hat, sich selbst als Läuferin zu bezeichnen – und was das eigentlich bedeutet. Highlight der Folge: Sandra hat zum ersten Mal an einer Deutschen Meisterschaft teilgenommen – beim Hannover Marathon. Sie erklärt, wie das System der DM-Starts über Vereine funktioniert und warum man theoretisch sogar Deutsche Meisterin in seiner Altersklasse werden kann. Dazu kommen ihre ehrlichen Lauf-Anfänge: Puls bei 210, dreimal mitgelaufen, Abmeldung schon in der Tasche – bis der Chef in der Kantine auftauchte. Die Folge endet mit einem Cliffhanger: Wie fängt man richtig mit dem Laufen an? Das gibt es in Folge 3.
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Sandra Ritter – Lächeln als Superpower
In der ersten Folge von No Fitness begrüßt Host EmJay seine Gästin Sandra Ritter – gebürtig aus Goslar, seit Jahren in Hannover zu Hause. Sandra lebt seit ihrem dritten Lebensjahr vegetarisch (Spoiler: die Kaninchen ihrer Großeltern sind schuld), ernährt sich bewusst und lässt regelmäßig Blutwerte checken. Beruflich leitet sie eine Personalabteilung und hat Wirtschaftspsychologie studiert – was auf Partys für unerwartete Gesprächsmomente sorgt. Als begeisterte Läuferin kennt sie Hannover wie ihre Westentasche, inklusive der ausgeschilderten Halbmarathon-Strecke im Stadtpark. Ihr Motto: Ein Lächeln kostet nichts – und kann den Tag eines anderen verändern.
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Social Media nervt: Denise über Hate, Druck & warum du trotzdem posten musst
Emjay spricht mit Denise Hahn über die Schattenseite von Sichtbarkeit: Social Media-Druck, böse Kommentare und die Frage, wie man damit umgeht, ohne sich selbst zu verlieren. Denise sagt offen, dass sie Social Media eigentlich „hasst“ – weil es sich oft unecht anfühlt und man glaubt, immer gut aussehen und performen zu müssen. Gleichzeitig ist Reichweite ein Business-Hebel, also geht es um einen realistischen Umgang: beide Seiten zeigen, nicht nur das Perfekte, und negative Stimmen nicht zum Zentrum machen. Ein großes Thema sind Bewertungen: Viele 5-Sterne, aber wenn ein 1-Stern reinkommt, bleibt genau der hängen – obwohl es oft nur ein kleiner Prozentsatz ist („10%“). Denise’ Learning: Nicht alles lesen, nicht alles beantworten, Grenzen setzen und die Energie auf das Produkt, die Community und die nächste Aufgabe lenken. Zum Schluss schlägt die Folge die Brücke ins neue Jahr: Vorsätze, Ernährung und Routinen – kleine Entscheidungen, die langfristig Ruhe in Kopf und Körper bringen.
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Organisation statt Work-Life-Mythos: Denise über Kalender, Routinen & Fokus
Emjay spricht mit Denise Hahn darüber, wie Organisation aussieht, wenn dein Alltag nicht „jeden Tag gleich“ ist: wechselnde Aufgaben, viele Baustellen, innen/außen arbeiten – und trotzdem soll am Ende die Woche stehen. Denise beschreibt, wie sie konsequent über Kalender-Blöcke arbeitet (inklusive fest eingeplanter Pausen wie Mittagessen + Spaziergang) und warum Routinen nicht romantisch, sondern ein System sind. Dazu kommen pragmatische Tools: Gedanken schnell sichern (z. B. per Memo unterwegs), Aufgaben an verschiedenen Orten handhabbar machen und nicht alles gleichzeitig wollen. Ein zentraler Punkt ist Fokus über Zeit: weniger vornehmen, klar priorisieren und Dinge so planen, dass man in Monaten/Jahren Fortschritt sieht – statt jeden Tag im Reagieren zu hängen. Fazit: Es geht nicht um „Balance“, sondern um ein Setup, das dich arbeitsfähig hält und deinen Kopf entlastet.
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Business als Frau: Grenzen setzen, Angst überwinden & Krisen meistern
Emjay spricht mit Denise Hahn darüber, wie sich Unternehmertum (und Sichtbarkeit) als Frau anfühlt, wenn Druck, Bewertungen und Erwartungen ständig mitlaufen. Denise beschreibt, warum sie sich bewusst mehr „Kante“ angewöhnen musste – nicht aus Härte, sondern als Selbstschutz, damit man sie ernst nimmt und nicht „über den Tisch zieht“. Dazu kommen typische Gründer-Themen: Angst vor Entscheidungen, Geldknappheit in jungen Jahren und der Impuls, lieber zu zögern statt einfach zu machen. Spannend wird’s bei Krisen-Handling: falsche Artikel/Behauptungen, die plötzlich über das Business kreisen, und die Erkenntnis, dass man lernen muss, das Unternehmen von außen mit Bewertungen und Meinung auszuhalten – ohne den eigenen inneren Qualitätskompass zu verlieren. Ihr Learning: Je mehr man arbeitet und schwierige Situationen übersteht, desto besser kann man harte Dinge tragen – und bleibt handlungsfähig.
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Höhle der Löwen: Was nach dem Deal wirklich passiert
Emjay spricht mit Denise darüber, wie „Höhle der Löwen“ sich wirklich anfühlt – und was danach kommt. Denise beschreibt den Pitch als extrem aufregend, betont aber: Ohne Vorbereitung geht da nichts – die Löwen sind nicht umsonst die Löwen. Nach dem TV-Moment beginnt der eigentliche Marathon: Produktion ist nur ein Teil, danach kommen Regularien, Verträge, Distribution und das ganze Prüfen/Abstimmen mit allen Beteiligten. Sie erzählt, wie schnell man „von heute auf morgen“ im Wahnsinn steht, wenn die Nachfrage hochgeht und plötzlich alles gleichzeitig funktionieren muss. Außerdem geht’s um Learnings: Alles, was du in dich selbst investierst, ist das beste Kapital – nicht nur im Business, auch in Ernährung, Sport und persönliche Entwicklung. Am Ende bleibt die Kernfrage: Würde sie es wieder machen? Und warum der Name/Show-Effekt zwar Türen öffnet, aber die harte Arbeit erst danach entscheidet.
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Wundreiben im Urlaub: Wie Denise die „unsichtbare“ Lösung gebaut hat - Denise Hahn SUMMERSAVER
Emjay spricht mit Denise über ein Problem, das viele kennen, aber selten laut sagen: Wundreiben („Wolf laufen“) an den Oberschenkeln – besonders im Urlaub, am Strand oder beim Sport. Auslöser ist ein Moment in Mexiko: Salzwasser, Sand/Partikel und Reibung führen zu schmerzhaften Stellen – und die üblichen Workarounds wie Babypuder oder Vaseline sind umständlich und fühlen sich nicht wirklich „modern“ an. Daraus entsteht die Idee für eine praktische Lösung: ein hautschützender Balsam, den Denise als eine Art „unsichtbares Pflaster“ beschreibt. Er wird aufgetragen, schützt vor Reibung und soll bis zu acht Stunden helfen – nicht nur im Alltag, sondern auch beim Laufen, Radfahren, Wandern oder anderen Sportarten. Wichtig: Es hat nicht einfach nur mit Gewicht zu tun, sondern auch mit Körperbau/Bewegung.
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Motivation nach Schwangerschaft: Muskelverlust stoppen & wieder stark werden
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über das „Warum“ hinter Training – besonders nach Schwangerschaft und im Alltag mit wenig Zeit. Shakiba beschreibt, wie Sport (Basketball) lange Teil ihrer Identität war und wie hart es ist, wenn dieser Teil nach der Geburt wegbricht. Statt „Was wäre wenn?“ will sie ein Leben, in dem sie auch in 40 Jahren frei beweglich bleibt und sich selbst versorgen kann. Sie erklärt den schleichenden Prozess von Muskelverlust, verstärkt durch Hormonwechsel und weniger Alltagspower – und dass Aufbau Zeit braucht. Entscheidend ist der Einstieg über kleine Fortschritte: Das erste Mal den Wäschekorb ohne Pausen tragen, sich wieder stark fühlen, dann kommt Motivation nach. Außerdem geht’s um Hemmungen im Gym („Was denken die anderen?“) und warum eine gute Umgebung oder professionelle Begleitung helfen kann: öfter hingehen, leichter wird’s, stärker werden baut Selbstvertrauen. Am Ende steht der Appell: Beweg dich – egal wie (gehen, planschen, Kinderwagen). Bewegung ist ein Privileg und der wichtigste Startpunkt.
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Vom Kindheitstraum zum Job: Shakiba über Moderation, Energie & „erst ich“
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über ihren Weg in die Moderation: Schon als Kind wollte sie „ins Fernsehen“, schrieb früh Bewerbungsbriefe und suchte sich später eine Moderationsschule. Dort ging’s um Aussprache, Betonung, Atemtechnik und die harte Erkenntnis: Niemand gibt dir deinen Traum – du musst ihn dir bauen. Shakiba erzählt, wie sie sich Skills im Selbststudium angeeignet hat und wann sie sich wirklich „Moderatorin“ nennen konnte: als Aufträge aktiv auf sie zukamen. Parallel spricht sie über Unternehmertum (u. a. Mode/Schmuck), Motivation als „positive Energie verteilen“ und ihren Blick auf Selbstfürsorge: Ein Hauch Egoismus ist nicht schlecht, sondern Voraussetzung, um gute Mutter, Partnerin und Mensch zu sein. Spannend wird’s beim Thema Neurodivergenz/Dopamin: Bewegung und Sport helfen, den Kopf zu stabilisieren. Fazit: Wer Wirkung haben will, braucht Skills, Verbindlichkeit – und die Entscheidung, sich selbst nicht immer zuletzt zu behandeln.
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Nach Hüft-OP starten: Reha, Walking & Profi-Hilfe – so kommst du zurück
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter darüber, wie man nach einer Hüft-OP nicht „bei null“, sondern bei minus startet – und was dann wirklich hilft. Shakiba hatte in der Reha ein klares Ziel („Ich will wieder Basketball spielen“) und bekam damit genau die richtigen Partner an die Seite: Therapeutinnen, die Schritte definieren und Sicherheit geben. Für sie war die Reha kein Schonprogramm, sondern ein Trainingslager: Tagesplan abarbeiten, Zusatztermine erfragen, viel eigenständig wiederholen – weil Fortschritt nicht aus 30 Minuten pro Woche entsteht, sondern aus konsequenter Wiederholung. Sie erklärt zentrale Basics nach Hüft-OP (z. B. 90-Grad-Regel wegen Luxationsrisiko, neue Kapselbildung nach Wochen) und warum Wassertraining so stark ist. Für Einsteigerinnen zieht sie den Transfer: Nicht direkt joggen, sondern erst Walken, Schritte sammeln, geführte Bewegungen nutzen und vor allem: Hilfe holen. Entscheidend ist Verbindlichkeit durch Termine und kompetente Begleitung – damit „Minus“ nicht zur Ausrede wird, sondern zum Startpunkt für ein echtes Comeback.
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Hüft-OP mit 40: Shakibas Story & der Neustart
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter über ihre lange Hüftgeschichte: geboren mit unbehandelter Hüftdysplasie, später Basketball-Leistungssport – bis daraus eine Hüftkopfnekrose und schließlich Arthrose Grad 4 wurde. Über Jahre lebte sie mit Schmerzen, schluckte Schmerzmittel, probierte Alternativ-Ansätze („Hokuspokus“) und schob den Eingriff hinaus, weil sie „zu jung“ war und man die Lebensdauer einer Prothese im Blick hat. Der Wendepunkt kam, als sie nach einem falschen Move kaum noch gehen konnte: Entscheidung zur Hüft-OP – für sie kein Schock, sondern „wie Weihnachten“, weil es das Ende des Leidens bedeutete. Nach der OP erlebt sie neben Erleichterung auch eine harte Phase: Zuhause folgt ein emotionaler Crash, später erkennt sie Entzugserscheinungen durch Opioide. Danach geht’s in die Reha (orthopädischer Fokus, überwiegend ältere Patient*innen): Shakiba nutzt die Zeit maximal, läuft viel mit Krücken, trainiert konsequent und beschreibt die stationäre Reha als seltene „Zeit nur für mich“. Fazit: Struktur schlägt Angst – und ein klarer Entschluss gibt Selbstwirksamkeit zurück.
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Alltag organisieren als Mama: Wochenplan, Care-Arbeit & Zeit für Sport
Emjay spricht mit Shakiba Eisenblätter darüber, wie man als Mutter, Unternehmerin und Sportlerin den Alltag strukturiert, ohne auszubrennen. Shakiba beschreibt Organisation als echten Gamechanger: ein Plexiglas-Plan für Monat/Woche, farbcodiert für alle Familienmitglieder, plus Essensplanung – was die Kinder mittags kochen und was abends auf den Tisch kommt. Dahinter steckt „Care-Arbeit“: Unsichtbare Aufgaben, die nicht bezahlt werden, aber Kapazität fressen – sie nennt es „RAM-Speicher“ im Kopf. Genau deshalb ist die Frage nach Motivation oft unfair: Wenn der Alltag erst mal läuft, bleibt überhaupt Raum für Sport. Shakiba entscheidet bewusst gegen mehr Konsum und für Zeit: lieber mittwochs/freitags flexibel arbeiten und dann Sport machen, statt Geld gegen Erschöpfung zu tauschen. Sie sagt klar: Das ist ein Privileg – aber auch eine Prioritätenfrage. Fazit: Nicht der perfekte Plan macht’s, sondern ein System, das den Kopf entlastet und Zeit für dich möglich macht.
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„No excuses“ Shakiba Eisenblätter über Fleiß, Basketball & den STANDARD
Emjay hat Shakiba Eisenblätter zu Gast – Basketballerin, Schiri, Mama, Moderatorin und teils selbstständig. Sie erzählt von ihrer Jugendzeit im Basketball: kein „Oma hat Geburtstag, ich komm nicht“ – sondern kompromissloses Commitment, Training bei jeder Gelegenheit und der Wille, auch dann weiterzumachen, wenn es weh tut. Shakiba beschreibt sich als „Trainingsweltmeisterin“ ohne großes Talent-Plus: nicht besonders groß, aber mit Arbeitsethik, die Trainer sofort sehen. Diese Haltung prägt bis heute ihren STANDARD – sichtbar im Berufsstart, als sie neben einer halben Stelle zusätzlich arbeitete, 50-Stunden-Wochen machte und trotzdem noch Training plus Spiele hatte. Ein spannender Punkt: Bei Frauen war Profi-Basketball lange keine echte Option – Vorbilder fehlten („You can’t be what you can’t see“). Zum Schluss wird’s grundsätzlich: Warum Teamsport Kinder prägt, wie Durchhaltevermögen entsteht und weshalb man sich eine Liebe zu einer Sportart aufbauen sollte – egal welche.
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Gesund essen ohne Drama: Selbermachen, Zutatenliste & 80/20
Emjay und Nicole (41) sprechen darüber, wie gesunde Ernährung praktisch funktioniert: lieber selber machen (oder bei Läden kaufen, die wirklich selbst herstellen), Zutatenlisten lesen und hochverarbeitete Produkte meiden. Beispiel aus Hannover: Croissant mit echter Butter statt Öl-Mix – Qualität schlägt Bequemlichkeit. Nicole empfiehlt, Obst & Gemüse zu erhöhen, Mahlzeiten simpel zu strukturieren und mit Meal Prep Ausrutscher zu vermeiden. Beim Kochen setzt sie eher auf Dünsten/Backofen, teilt Praxisideen wie Hähnchen im Ofen und rät, Mikrowelle/„Küchen-Gadgets“ kritisch zu sehen – Hauptsache, man kocht natürlich und weiß, was drin ist. Ihr Alltagskompass: 80/20-Regel – meist gute Entscheidungen, gelegentlich bewusst genießen (z. B. echte Pizzeria statt Tiefkühl–„Ersatz“). Auch Familie zählt: Kinder prägen sich Vorbilder ein; klare, ehrliche Kommunikation hilft besser als Verbote. Fazit: Einfach anfangen, Qualität wählen, Routinen bauen – so wird „gesund“ machbar statt kompliziert.
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Bodybuilding Bikini-Klasse: Wettkampfdiät, Tanning & Zuckerfalle
Emjay spricht mit Nicole über ihre Zeit in der Bikini-Klasse – inklusive Deutscher Meisterschaft – und was wirklich hinter einer Wettkampfdiät steckt. Zentrale Learnings: Wenn ein Gericht nur mit Zucker schmeckt, stimmt die Qualität der Zutaten nicht; wenige, hochwertige Zutaten sind der Schlüssel. Nicole erklärt die Bühne-Realität (Größenklassen, Posieren), Trainings- und Diätphasen, Kalorien/ Makros und das typische Entwässern vor dem Auftritt. Einprägsam: die Tanning-Panne bei der Süddeutschen (Farbe kippte, Punkte futsch) – später korrigiert. Nach dem Wettkampf rutschte sie kurz in die Zuckerfalle: tägliche Süßgelüste, Müdigkeit, „komischer Bauch“ – und wie sie mit klarer Rückkehr zu echten Lebensmitteln wieder Kontrolle gewann. Für Nicole war die Bühne weniger Eitelkeit als mentale Schule: Disziplin, Spiegel-Ehrlichkeit, Unterstützung statt Abwertung im Umfeld. Fazit: Qualität vor Quantität – und Systeme, die auch nach dem Wettkampf tragen.
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Funktionelle Fitness: Nicole über Quali, Elite-Start & Kopfstärke
Emjay spricht mit Nicole (41) über ihr Wettkampfjahr in der funktionellen Fitness: Qualifikationen via vorgegebenen Workouts und Video-Uploads, Altersklasse 40–44, Vize bei der Deutschen Meisterschaft, dazu ein dreitägiger Wettkampf in Belgien mit Elite-/Scaled-Aussieben. Nicole mag „viele Wiederholungen“ und Cardio-Sprints, drückt schwere Dumbbells über Kopf und berichtet offen über PRs – u. a. 156 kg Kreuzheben (Einzelversuch). Spannend: ein Kommunikationschaos im Finale – falscher Workout-Modus durchs Hallenmikro, Warm-up, Start, dann ganz andere Regeln; sportlich okay, aber „um den Spaß betrogen“ – Learning: Briefings doppelt checken, nachfragen. Inhaltlich geht’s um Mindset & Affirmationen: alte Glaubenssätze überschreiben, Fokus behalten, simple Aktionen unter Druck. Familie & Vorbild: Wettkämpfe als „Auszeit“, Kinder lernen an Taten. Ziel bleibt: gesund bleiben, Elite genießen, Gymnastics weiter verbessern – Leistung ohne Drama.
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Postnatale Fitness & Ernährung: Sicher aktiv bleiben – so geht’s
Emjay spricht mit Nicole (41) über die postnatale Phase – ehrlich, praktisch und ohne Angst-Rhetorik. Kernaussage: Wer vor der Schwangerschaft aktiv war, darf sinnvoll angepasst weitertrainieren und auf den Körper hören. Beispiele: Boxjumps durch Step-ups ersetzen, Lasten reduzieren, Joggen ging bei Nicole lange gut, Schwimmen dagegen nicht; auf leeren Pisten fuhr sie sogar noch Ski. Nach der Geburt helfen leichtes Krafttraining + sanftes Cardio gegen Schweregefühl und Wasser in den Beinen – besser als reine Schonung. Ein großer Block ist Verantwortung/Vorbild: Kinder übernehmen Gewohnheiten; tägliche Mini-Entscheidungen (Apfel statt Kuchen) summieren sich. Beim Essen plädiert Nicole für echte Lebensmittel (z. B. 100 % Nussmus statt Zucker-/Öl-Mischungen), besonders in Schwangerschaft und Stillzeit. Gesellschaftlicher Druck bleibt – doch kleine, konsequente Schritte, Schlaf- und Alltagsmanagement sowie das Annehmen von Hilfe machen den Unterschied. Fazit: Nicht perfekt starten, sondern starten – klug angepasst, regelmäßig, mit Blick auf Gesundheit von Mutter und Kind.
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Fitness-Einstieg ohne Druck: Erste Schritte, Natur & Coaching erklärt
Emjay spricht mit Nicole (41) darüber, warum Fitness heute als Problemlöser verstanden werden sollte – nicht als letzter Notnagel nach Spritze und Massage. Nicole plädiert für Bewegung als Basis: kleine, tägliche Schritte statt Leistungsdruck, gerne draußen im Grünen für Kopf und Körper. Wer allein nicht startet, holt sich Hilfe – Coaching kann den allerersten Schritt begleiten. Konkrete Praxis-Tipps: niedrige Einstiegshürden (Spaziergang, Rad, Treppe), Alltagsroutinen sammeln wie Punkte auf einem Konto, Verantwortung übernehmen und ehrlich auf Schlaf, Ernährung, Verdauung schauen. Außerdem: Barfußarbeit und der „kurze Fuß“ nach Janda für ein aktives Fußgewölbe; Geräte/Einlagen sind Hilfen, ersetzen aber keine Muskulatur. Emjay teilt offen, wie schwer der Ausstieg aus der Bequemlichkeit sein kann – entschieden klein anfangen, konsequent dranbleiben. Fazit: Nicht perfekt starten, sondern starten – der Rest wächst mit der Gewohnheit.
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41 Jahre & topfit - Nicole über Spinning, Handball-Verletzungen & Coaching
Emjay spricht mit Nicole (41) über ihren Weg: von Aerobic- und Spinning-Events (Wolfsburg-Marathon, Reebok-Ära) über leistungsorientiertes Schwimmen und Handball – inklusive Bänder- und Meniskus-OP mit 16/17 – bis hin zur heutigen Coach-Rolle. Früh prägen Sport-Eltern und Raderlebnisse die Haltung „durchziehen statt aufgeben“. In Hannover arbeitet Nicole an Tresen und als Kursleiterin (u. a. Classic am Raschplatz), später folgt ein duales Studium an der DHfPG: Praxis, Trainingslehre und BWL verbinden. Ihr Learning: Vieles ist mit System wiederherstellbar, Coaching ist mehr als Übungen vorturnen – es bedeutet motivieren, anpassen, verkaufen und Mythen aus Social Media sauber einordnen (Ernährung, Krafttests, Frauen unterschätzen sich oft). Im Cardio setzte sie erst auf Ausdauer, heute auf kluge Progression und alltagsnahe Umsetzung. Fazit: Konsequenz schlägt Perfektion; echte Veränderung entsteht, wenn Wissen, Erfahrung und Empathie zusammenkommen.
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Ruhe bewahren, hart spielen: Phillip Messing über Heimvorteil am Pferdeturm & Reaktionszeit
Emjay spricht mit Phillip Messing über das mentale Handwerk hinter hartem Eishockey: lieber ausgeglichen bleiben statt überdrehen – denn Führung heißt, Ruhe ausstrahlen und das Team stabil halten. Wenn’s nicht läuft, helfen einfache Aktionen: sicherer Pass, Scheibe aufs Tor, ein guter Check – kleine Erfolge bringen das Selbstvertrauen zurück. Reaktionsschnelligkeit entsteht aus Spielübersicht: Kopf oben, Optionen vorab scannen, Räume lesen. Im Sommer setzt das Team auf ausgeglichenes Kraft- und Schnellkrafttraining (inkl. Mobilität für Hüfte/Rotation), statt Bodybuilding-Splits; große Spieler arbeiten gezielt an Spritzigkeit & Beweglichkeit. Sportlich blickt Phillip auf einen starken Saisonstart und erklärt, warum Heimrecht in den Playoffs zählt. Herz des Ganzen: die Pferdeturm-Atmosphäre – eng, laut, familiär; selbst Gästefans feiern am Ende manchmal mit. Übertragen wird per Streaming, doch die Empfehlung ist klar: live kommen. Zum Schluss: Overtime 3-gegen-3 – maximaler Nervenkitzel. Folge 6
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Ausrüstung, Offseason & Eis-Fitness: Eishockey-Alltag mit Phillip Messing
Emjay und Phillip Messing sprechen über die Praxis hinter dem Sport: Wie zieht sich ein Profi wirklich an – von Kompressionslayern, Tiefschutz und Schienbeinschonern mit Tape bis zu Helm/Mundschutz – und warum er sich zuerst in die Schlittschuhe stellt, bevor die Hose drüberkommt. Umziehen in 6 Minuten ist machbar, am Spieltag nimmt er sich 15–20 Minuten. In der Drittelpause wird teils nur kurz „runtergelassen“, manche Spieler starten sogar komplett frisch – für Phillip zu unentspannt. Anschließend geht’s um Kosten (Schlittschuhe ~1.000 €), Trikots (ein Satz, Reparatur statt Tausch) und den großen Unterschied der Offseason: Im Süden/Übersee gibt es ganzjährig Eis, in Hannover nicht – das prägt Eis-Fitness (Leiste/Hüftbeuger) und Technik. Rollerblades ersetzen das Gefühl kaum; Top-Spieler arbeiten mit Skating-Coaches. Wer ist schnell, wer läuft am besten? Namen fallen – mit dem Fazit: Explosivität auf den ersten Metern schlägt „Langstrecken“-Tempo.
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Fans & Regeln: Phillip Messing über Kabinenrituale & Fouls
Emjay spricht mit Phillip Messing über Hannover-Liebe, Fankultur und die Mechanik hinter dem Spiel. Phillip mag Stadt & Eilenriede, schätzt Stammtische und den direkten Austausch nach Spielen. In der Kabine wandern Federschmuck (bester Spieler) und Arbeiterhelm/-handschuhe (härtester Worker) – Wertschätzung für Blocks, Checks und „Drecksarbeit“. Gecoacht wird professionell: Spiele werden ausgewertet, Statistiken hängen aus; dazu ein Strafenkatalog (u. a. 20 € fürs Handyklingeln, verbotenes Treten aufs Logo). Im Regelteil erklärt Phillip: Schultercheck in den Oberkörper okay, Kopfkontakt tabu; Stock anheben von unten erlaubt, Schlagen/auf Hände = Foul; Kneeing heikel. Puck kurz fangen & fallen lassen geht, Handpass nur in der Defensive zur Befreiung; Abfälschen zählt, Trittbewegung nicht; Torraum ist „heilig“. Auf dem Eis: Englisch dominiert, Meetings ebenfalls. Unterschied Nordamerika: kleineres Eis, schneller, massiver. Ein ehrlicher Blick auf Rituale, Respekt – und die Grauzonen, die Schiedsrichter im Blick haben.
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Hannover Indians erklärt: Kapitänswahl, Reihen & Eiszeit
Emjay spricht mit Phillip Messing über seinen Weg zum Kapitän der Hannover Indians: Nach dem Abgang des vorherigen Captains wählte das Team per geheimer Abstimmung – Zettel in die Box, Trainer und Spieler stimmten mit ab. Phillip sieht sich als Bindeglied zwischen Trainerstab und Team: auf dem Eis vorangehen, Ansagen in Drittelpausen, aber immer auf Augenhöhe mit den Jüngeren. Taktisch setzt der neue Coach auf geradliniges, nordamerikanisches Eishockey: Puck schnell nach vorn, Scheibe tief, sofort Druck im Forecheck. Gespielt wird in Reihen/Pairings, die im Match rotieren; Verteidiger haben meist mehr Eiszeit, Phillips Schnitt liegt bei rund 21 Minuten. Ein Wechsel dauert idealerweise nur 30–40 Sekunden – das prägt das Training als Intervallbelastung: Vollgas, runterkommen, wieder drauf. So hält die Mannschaft Tempo über 60 Minuten und gewinnt Selbstvertrauen auch nach Rückständen. Ein Einblick in Kapitänsaufgaben, Systeme und die feine Mechanik hinter scheinbar chaotischem High-Speed-Hockey. Folge 3
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Eishockey-Alltag mit Phillip Messing: Schlittschuhe, Checks & Kabinenkultur
Emjay spricht mit Phillip Messing (Hannover Indians) über die bodenständige Seite des Eishockeys. Warum er manchmal kalte Füße hat und wieso manche Profis früher barfuß in den Schlittschuhen spielten. Er erklärt, wie moderne Boots „gebacken“ werden, damit sie sich dem Fuß anpassen, und wie individuell der Kufenschliff ist – von Radius bis Härtegrad, betreut vom „Besten Betreuer“ Benni. Sportlich ist Phillip Verteidiger mit Unterzahl-Spezialisierung: Reichweite statt Show, Gegner vom Puck trennen, dann übernimmt der Mitspieler. Thema Physis: 1,94 m, Schuhgröße 47 – Vor- und Nachteile bei Tempo und Wendigkeit. Über Checks sagt er: Flexibles Plexiglas sorgt oft für mehr Show als Schmerz; gefährlich wird es nur aus Abstand zur Bande. Zum Schluss ein ehrlicher Blick in die Kabine: warum Handschuhe am schlimmsten riechen, weshalb es Trockner gibt und wieso viele Ex-Spieler genau diese Kabinenmomente am meisten vermissen – Geruch inklusive.
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Eishockey in Hannover: Phillip Messing über Derbys, Liga & seinen Weg
Emjay hat Phillip Messing von den Hannover Indians zu Gast. Es geht um die besondere Rivalität in Hannover – Indians vs. Scorpions – und warum Fans meist nur ein Team supporten. Phillip erklärt die Oberliga-Struktur (Nord/Süd, nach Hauptrunde ggf. Zusatzrunde der Top-5) und weshalb die Tilburg Trappers aus den Niederlanden in der Liga mitspielen. Aus dem Süden stammend (Kaufbeuren) beschreibt er Unterschiede in der Nachwuchsförderung: Im Norden wechseln Talente oft früh in Internate großer Standorte. Er erzählt seinen Weg vom Nachwuchs bis zum Profi, warum er heute die Rückennummer 40 trägt (Glücksnummer mit Familienbezug) und welche kleinen Rituale ihm Sicherheit geben (links zuerst anziehen, mit dem linken Fuß aufs Eis). Dazu Einblicke in Karriere-Langlebigkeit, Torwartposition und Eishockey-Alltag zwischen Weihnachten, Auswärtsfahrten und Fan-Energie im Derby. Ein ehrliches Gespräch über Leidenschaft, Struktur und Mentalität im deutschen Eishockey.
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Gute Vorsätze einhalten – Motivation, Ziele & Erfolg mit Lilith Slomka | No Fitness Podcast
In dieser motivierenden Folge sprechen Emjay und Personal Trainerin Lilith Slomka über gute Vorsätze – und wie man sie endlich wirklich umsetzt. Lilith erklärt, warum messbare Ziele der Schlüssel zum Erfolg sind, wie du mit Mantras dein Mindset stärkst und deine Motivation langfristig hältst. Gemeinsam zeigen sie, wie du Prioritäten klar setzt, Fortschritte trackst und mit kleinen Gewohnheiten große Veränderungen erreichst. Egal ob Fitness, Ernährung oder persönliche Entwicklung – hier bekommst du praxisnahe Strategien, um 2025 zu deinem Jahr zu machen. Eine Folge voller Motivation, Fokus und echter Umsetzungspower.
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Happy New Year
Mini-Special für die Community: Emjay meldet sich kurz, wünscht frohe Weihnachten und einen guten Rutsch – mit dem Wunsch, dass du motiviert und positiv ins neue Jahr gehst. Sie blickt dankbar auf 2025 zurück und hofft, dich ein Stück auf deinem Weg zu mehr Fitness und einem stärkeren Mindset begleitet zu haben. Außerdem gibt’s einen Ausblick: In der nächsten Folge erklärt Lilith, wie du deine guten Vorsätze konkret in den Alltag bringst – Schritt für Schritt, ohne Perfektionismus, damit der Start in 2026 gelingt. Die Message: Nimm die Feiertage als Reset, sammle Energie, und komm dann mit Plan zurück. Kurz, herzlich, motivierend – ein Gruß an dich und deine Familie plus klarer Hinweis auf praktische Hilfe direkt im Anschluss.
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Unsere viralsten NOFITNESS-Momente & was wir 2026 daraus machen
Emjay und Max drehen den Rückblick bewusst auf Viral-Momente und Community-Wünsche: Welche Shortcuts gingen durch die Decke, warum? Vom Kaffee-/Americano-Clip bis zu Moritz’ pointierten Takes – die Diskussionen reichten von Lob bis Reibung. Statt nur Zahlen zu feiern, analysieren die beiden, warum diese Snippets funktionieren: klare These, greifbarer Nutzen, echte Haltung. Daraus formulieren sie konkrete Leitlinien für 2026: mehr Folgen mit „sofort umsetzbaren“ Tipps, klare Kapitelmarken, wiederkehrende Rubriken (Quick-Fix, Deep Dive, Community-Case). Parallel sammeln sie eure Wunschthemen (z. B. realistische Ernährungsplanung, Kraft-Programmierung für Einsteigerinnen, Reha & Return to Sport) und Wunschgäste (Coach- & Athletinnen-Perspektiven, Unternehmer*innen hinter Studios/Clubs). Ziel: Episoden, die kontrovers und konstruktiv sind – mit Kommentaren und Fragen als Input für kommende Folgen. Fazit: Virale Clips sind nur der Start; 2026 soll die Community den Inhalt aktiv mitsteuern.
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So hältst du deine Vorsätze wirklich durch: Ernährungsplan & Training
Emjay und Max sprechen über den echten Neustart mit Coach Lilith: Eine Woche lang alles Essen & Trinken fotografieren, daraus einen umsetzbaren Ernährungsplan bauen – und nicht alles auf einmal ändern. Schlüsselhebel: 120–150 g Protein/Tag, 3–4 geregelte Mahlzeiten (kleineres Abendessen, Pausen von 3–4 Std.), mehr Wasser, kurz- durch langkettige Kohlenhydrate ersetzen und Alltagsaktivität erhöhen. Emjay merkt, wie stark Planung wirkt: Tasche abends packen, Frühstück vorbereiten (z. B. Magerquark + Seeds), Woche schriftlich timen. Training wird zur Konstante: 4–5 Einheiten/Woche, Cardio bis in hohe Pulsbereiche (VO₂max), plus Mobility. Die größte Hürde bleibt Alltag & Schlaf – Rückschläge sind Feedback, kein Fail. Max steuert die Perspektive „Energie statt Optik“ bei und nennt Spazierengehen als Kopf-Freiraum. Fazit: Entscheidung treffen, minimal starten, konsequent vorbereiten – so werden Vorsätze Verhalten.
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Jahresrückblick: Highlights, Lieblingsgäste & was 2026 kommt
Special-Folge: Emjay holt Max (sonst hinter der Kamera) ans Mikro und schaut auf das NOFITNESS-Jahr – wie der Podcast entstand, warum Dialog > Monolog ist und was seit den ersten Fitness-News zur Mittagszeit gewachsen ist. Sie erinnern sich an rund 96 Folgen, frühe Highlights (u. a. Atem-Thema, besondere Gäste), die viel diskutierten Unternehmer-Episoden mit Einblicken hinter die Studio-Kulissen sowie die Serie mit Emjays Mutter, die überraschend viele Hörer*innen abgeholt hat. Zudem geht’s um Folgen, die persönliche Veränderungen angestoßen haben (z. B. Ernährung/Training), und warum nicht jede Episode nur für Mitglieder spannend ist: Farben, Service, Strukturen – vieles lässt sich auf andere Studios übertragen. Zum Schluss: Ausblick & Sneak Peeks für 2026 – klarere Themenlinien, Community-Formate und Folgen, die direkt ins Handeln führen. Ein ehrlicher Rückblick mit konkreten Learnings und neuer Motivation fürs nächste Jahr.
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Gold, Medien, Vorbild:s Marie Reicherts neues Leben zwischen Hype und Alltag
Emjay stellt Marie Reichert zehn schnelle Fragen zur Zeit nach dem Olympiasieg: von ersten großen TV-Auftritten und Presseformaten bis zur Auszeichnung als „Mannschaft des Jahres“. Marie erzählt, wie sich der mediale Schub anfühlte – zwischen Nervosität vor Kameras und wachsender Gelassenheit („nichts Überdramatisieren“). Sie spricht über die besondere Rolle als Vorbild, überraschende Begegnungen (u. a. Basketball-Ikonen), und warum sie trotz neuer Bekanntheit ihren Charakter nicht verändert sieht. Erkannt werden? Vor allem in Hannover und Kassel – schön, aber auch ungewohnt. Gleichzeitig bleiben Prioritäten sportlich: Termine sagt sie ab, wenn Training/Spiele anstehen; Entscheidungen trifft sie mit Blick auf Team und Karriere. Verletzungsbedingt konnte sie ausnahmsweise mehr Events mitnehmen – normalerweise gilt: Job first. Zum Schluss geht’s um Heimat, Familie und den Wunsch, dass Aufmerksamkeit im Frauensport nachhaltig bleibt – nicht nur im Gold-Moment. Ein ehrliches Mini-Resümee über Ruhm, Bodenhaftung und Verantwortung.
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Leben als Profisportlerin: Team, Einsamkeit & der Weg zurück ins Team - Marie Reichert
Emjay spricht mit Marie über das Leben als Profisportlerin jenseits der Highlights. Was sie am meisten vermisst? Das tägliche Miteinander im Team – Charakter zeigt sich, wenn man müde ist und trotzdem die richtige Entscheidung trifft. Gleichzeitig ist das Profileben ambivalent: Ausland bedeutet Chancen, aber auch Distanz zu Familie und Freund*innen; Alltag und Heimweh sind echte Herausforderungen. „Profi“ heißt für sie: erster Liga-Alltag mit unterschiedlichen Modellen – manche nur Sport, andere parallel Studium oder Job. Finanziell reicht es oft zum Leben, reich wird man nicht; daher ist Planung wichtig. Mit Blick auf ihr Comeback formuliert Marie klare Ziele: sich im Körper wieder komplett wohlfühlen, ohne Angst ins Spiel zurückkehren und das Team in Hannover stärken – idealerweise ab Januar/Februar, wenn alles optimal läuft. Warum das Ganze? Vorbild sein, Frauen- und Jugendsport pushen, ein „Warum“ leben, das über Ruhm hinausgeht.
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Kreuzbandriss & Comeback: Marie Reicherts Reha zwischen Klinik und Court
Marie schildert ihre ACL-Verletzung, den OP-Entscheid (ca. 3,5 Wochen nach dem Riss) und die gewählte Technik: Ersatz des Kreuzbands mit Hamstring-Sehne plus zusätzliches Stabilisationsband für geringere Re-Rupturquoten bei Leistungssportlerinnen. Direkt danach startet die Reha: Schwellung reduzieren, Beweglichkeit zurückholen, frühe Teilbelastung an Krücken; nach rund drei Wochen wieder ohne Krücken und erste Einheiten auf dem Bike. Spürbar ist der schnelle Muskelschwund – verstärkt durch Stress und Appetitverlust – daher stehen EMS zur Ansteuerung, Lymphdrainage und häufige Physio-Termine auf dem Plan. Im Krafttraining liegt der Fokus auf exzentrischen Phasen, progressiv ergänzt um Richtungswechsel und Laufeinheiten. Aktuell trainiert Marie mehrmals pro Woche Reha, zusätzlich Oberkörper und kontaktloses Basketball; Joggen in Intervallen ist wieder möglich. Sie betont den Unterschied zwischen Profi-Reha und Alltagsrealität vieler „Normalos“ sowie die Herausforderung, sich in ein teils neues Team zu integrieren, bevor sie wieder voll einsteigen kann. Fazit: Geduld, System und tägliche Arbeit ebnen den Weg zurück.
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Olympia hinter den Kulissen: Dorf, Tickets, TV-Rekord – Marie Reicherts Erfahrungen
Emjay spricht mit Marie Reichert über das echte Olympia-Erlebnis abseits der Spiele: von der Einkleidung mit über 80 Team-Deutschland-Teilen bis zu Dresscodes für verschiedene Events. Im Olympischen Dorf trifft „alles auf alles“ – kurze Wege gibt es selten: Bus-Shuttles mit eigener Spur, lange Distanzen und ein 3x3-Stadion mitten in Paris prägen den Ablauf. Ungewöhnlich war der Turniermodus mit meist einem Spiel pro Tag über 8–9 Tage, zusätzlich Tausende Schritte zwischen Training, Wettkampf und Medienformaten. Familiärer Support hat seinen Preis: pro Spiel mussten Angehörige Tickets (~90 €) kaufen. Parallel explodiert die Aufmerksamkeit – u. a. mit einer TV-Quote von rund acht Millionen Zuschauenden – und bringt Presseanfragen, Autogramme und Social-Media-Schübe. Dopingkontrollen und feste Essensslots gehören ebenso zum Alltag wie kurze Freizeiten außerhalb des Dorfs. Nach Gold gehen die Teamwege auseinander; für Marie bleibt: große Dankbarkeit und viele kleine, magische Momente, die das Erlebnis größer machen als den Wettkampf allein.
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Buzzerbeater in Ungarn: Wie Deutschland Olympia klargemacht hat - Marie Reichert
Emjay spricht mit Marie über das entscheidende Quali-Spiel in Ungarn – volle Halle gegen sie, maximale Lautstärke, Tunnelblick auf dem Court. Marie schildert, wie die Routiniers im Team in der Crunchtime klare Ansagen machen, Systeme callen und der letzte Wurf fällt – während die Sirene ertönt und die Halle zwischen Entsetzen und Ekstase explodiert. Direkt danach: Dopingkontrolle, bevor richtig gefeiert werden konnte. Anschließend der Weg von Mai bis August: kurze Pause, dann Vorbereitung mit Turnieren und Testspielen (u. a. gegen Frankreich und Kanada), nicht alles lief rund – umso größer der Stolz, die Vorrunde in Paris zu überstehen und mehr zu erreichen als erwartet. Die Folge zeigt, wie ein 3x3-Kader mit engem Wechselrhythmus unter Druck funktioniert, warum Automatismen über Jahre entstehen und wieso viele Helferinnen im Hintergrund „ein Stück Gold“ verdient hätten. Ein intensiver Blick in Emotion, Taktik und Organisation hinter einer Olympiareise.
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3x3 Basketball erklärt: Regeln, Ball, Tempo – Maries Nationalteam-Weg
Emjay spricht mit Marie über 3x3 Basketball – und warum es sich wie ein „10-Minuten-Sprint“ anfühlt. Gespielt wird 1×10 Minuten gestoppte Zeit (gesamt ~20 Minuten), der Ball ist so groß wie der Frauenball, aber so schwer wie der Männerball – Dreier werden dadurch anspruchsvoller. Teams bestehen meist aus 6–8 Spielerinnen, vier stehen im Spielkader. Anders als im 5-gegen-5 wird auf dem Feld selbst gecoacht: Der Trainer darf offiziell nicht coachen; Entscheidungen trifft das Team in Echtzeit. Marie beschreibt ihren Einstieg über U21/U23-Maßnahmen, die entspanntere Turnierkultur, und wie sie im Quali-Fenster 2024 mit einem engen Kern in Hannover trainierten – unterstützt von Spielerinnen aus ganz Deutschland. Eine YouTube-Doku zeichnet den Weg bis zum Schlüsselturnier in Ungarn nach. Prägend sei ein Trainer, der auf Menschlichkeit und Lösungsfinden setzt, statt zu schreien – der perfekte Rahmen, um sich zu entfalten. Fazit: Höheres Tempo, mehr Eigenverantwortung, klare Systeme – 3x3 fordert Kopf und Körper anders als 5-gegen-5.
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Studium, Olympia-Ziel & Reha: Marie Reichert und ihr Weg zwischen Hörsaal und Hardwood
Emjay spricht mit Marie über ihre Doppelrolle zwischen Sport und Studium: Online-BWL an der IU, Schwerpunkt Sportmanagement/-marketing, nachdem College-Semester in den USA nicht passten. Beruflich reizt sie Agentur- und Vereinsarbeit – parallel bleibt das große Ziel: Olympia 2030. Sportlich blickt Marie auf ihre Zeit in Italien, wo Training oft zweimal täglich ansteht, viele Spielerinnen ausschließlich Basketball spielen und Entscheidungen stark vom Coach und Umfeld abhängen. Dann der Einschnitt: eine Knieverletzung in der Rückrunde. Diagnose, Rückreise, Organisation – und nun strukturierte Reha in Hannover (u. a. am Olympiastützpunkt), mit täglich spürbarem Aufwand und einem realistischen Comeback-Horizont. Sie beschreibt Streaming-Landschaft und Ligen, warum Teamgefühl sie trägt und wie Netzwerke nach Olympia gewachsen sind. Fazit: Karriereplanung im Leistungssport bedeutet Prioritäten, Geduld und Systeme – im Studium wie auf dem Court.
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Maries harter Weg und warum USA nicht passte - Marie Reichert & EmJay
Marie zeichnet ihren Weg durch die Auswahlmannschaften nach: erste Einsätze bei U15, internationale Turniere (u. a. Dänemark/Schweden), später MVP-Ehrung und der Schritt Richtung A-Kader. Parallel ringt sie in der Schule um Verständnis, pflegt aber enge Freundschaften aus den Auswahljahren. Sportlich folgen U18-EM und U19-WM in Thailand – körperlich und mental fordernd durch Turniermarathon. Ein Collegejahr in den USA bringt Disziplin, aber wenig Freude: stark kontrollierter Alltag, Kultur- und Trainingsstil passen nicht; sie bricht ab und kehrt heim. In Göttingen findet sie den Spaß am Basketball zurück, sammelt Bundesligaerfahrung und tastet sich ins A-Team vor. Auch Einblicke hinter die Kulissen kommen vor: Kaderstatus, Dopingkontrollen direkt nach großen Spielen und Vereinswechsel (u. a. nach Osnabrück). Eine ehrliche Etappe-zu-Etappe-Story über Ambition, Zweifel, Rückschläge und das Wiederentdecken der eigenen Motivation.
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Vom Kasseler Talent zur Olympiasiegerin: Marie Reicherts Basketball-Weg
Emjay spricht mit Marie Reichert über ihren Weg zur Olympiasiegerin: von Kassel und den ersten Vereinsjahren über Pendeln nach Marburg/Grünberg bis in Jugend- und Seniorinnenligen. Marie erzählt von ihrer Basketballfamilie, Positionswechseln (vom Center zur mobilen Vier) und warum der Schritt „von innen nach außen“ besonders anspruchsvoll ist. Sie räumt falsche Größenangaben auf Wikipedia aus, berichtet von Auswahlmannschaften (Hessen, Bundesjugendlager) und den Sichtungen Richtung Nationalteam. Früh musste sie Trainingslogistik, Schule und Selbstzweifel managen – inklusive Drei-Tage-Pendeln pro Woche und individueller Arbeit in Kassel. Die erste Bundesliga-Erfahrung, Rolle im Team und wachsende Verantwortung formen ihr Selbstvertrauen; die Goldmedaille gibt zusätzlichen Schub. Rückblickend würde sie vieles wieder so machen, sieht aber, dass alternative Wege (z. B. Göttingen) organisatorisch leichter gewesen wären. Ein ehrliches Gespräch über Talent, Unterstützung der Eltern und den Realismus, der hinter großen Erfolgen steht.
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Sport in den USA vs. Deutschland: Was wir für Clubs & Motivation lernen können
Emjay diskutiert, warum Sport in den USA oft motivierender wirkt als hierzulande – und was Fitnessclubs davon übernehmen können. In amerikanischen Teams zählt das Wir-Gefühl: Auch Einzelsportarten werden als Mannschaftserlebnis organisiert, Abwechslung und Spaß stehen im Training vorne. Eltern, Kinder und Coaches feiern Teilhabe statt nur Top-Leistung. Freundlichkeit ist kultureller Standard: Vom „Have a great workout!“ bis zum echten Willkommen schafft Service Energie – lieber „übertrieben freundlich“ als „ehrlich unfreundlich“. In Deutschland dominiert dagegen häufig Verbissenheit und Formalismus; Geräte und Kurse gleichen sich überall, den Unterschied macht das Team mit Haltung, Sprache und kleinen Gesten. Emjay plädiert dafür, diese Servicekultur bewusst zu trainieren: Bedürfnisse antizipieren, positive Ansprache, Community-Momente und Wertschätzung im Alltag. So wird jeder Besuch zu einem Motivationsschub – unabhängig von Leistungslevel oder Optik. Eine Einladung, Clubkultur aktiv zu gestalten und Freude am Training zu entfachen.
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Fitnessclub gründen: Größe, Geräte, Kosten – so planst du richtig
Ausgehend von Max’ „Hausaufgabe“ entwirft Emjay ein pragmatisches Modell für die Neugründung eines Fitnessclubs: erst mieten statt bauen, Einnahmen und Kosten pro 100 € klar aufschlüsseln und Personaleinsatz schlank halten. Als Richtwert nennt sie ca. 1200 m² – groß genug für Kapazität, schlank genug für Effizienz. Entscheidend ist die Mischung aus Basics an Kraftgeräten (ein Hersteller, ein Bedienkonzept, gern mit Chip/Auto-Setup) und gewählten Kursen: Kurse erhöhen Bindung und Empfehlungen, besonders durch einen höheren Frauenanteil. Statt zwei paralleler Kurse: zuerst ein sehr starker Kursleiter, dann skalieren. Investiere in zwei „Maschinen“, die wirklich zählen: die freundlichste Person am Empfang und eine Community-Mechanik auf der Fläche, die Mitglieder vernetzt. Ziel sind begeisterte statt nur zufriedene Kunden – denn nur Begeisterung empfiehlt weiter. Luxus wie Sauna kann warten; später nachrüsten, wenn der Kern profitabel läuft. Emjay lädt die Community ein: Was muss rein, worauf kann man verzichten?
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Fitnessclub-Standards erklärt: Sauberkeit, Service & Überraschungsqualität
In dieser Folge spricht Emjay über die Standards, die ihren Club prägen – von früher „hochpreisig“ hin zu heute „Top Preis-Leistung“, ohne an Anspruch zu sparen. Zentral ist die Sauberkeit: Der Club soll so gepflegt sein, dass man „sein Kind barfuß laufen lassen“ könnte. Ebenso wichtig ist Gastfreundlichkeit: Bedürfnisse antizipieren, Blickkontakt halten, Wünsche „von den Augen ablesen“ – Service beginnt, bevor der Gast fragt. Emjay unterscheidet zwischen Basisqualität (Ausstattung, Kurse, Geräte), Erwartungsqualität (Neues wird schnell selbstverständlich) und Überraschungsqualität – der Bereich, in dem Mitarbeiter durch Haltung und persönliche Ansprache positiv überraschen. Genau hier entsteht Differenzierung, nicht über Geräte, die andere Clubs ebenfalls haben. Dazu gehört Teamkultur: tägliche Freundlichkeit trotz schwieriger Tage, Wertschätzung für Reinigungskräfte und das Bewusstsein, dass jedes Lächeln Energie erzeugt. Fazit: Standards sind gelebte Praxis – sie machen aus „gut“ ein Erlebnis, das Gäste spüren und wiederkommen lässt.
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Vom Bauingenieur zum Fitnessunternehmer: Emjay über Umwege und Mut
In dieser persönlichen Folge blickt Emjay gemeinsam mit ihrer Mutter auf ihren ungewöhnlichen Weg in die Fitnessbranche zurück. Zwischen Familienpflichten, spontanen Entscheidungen und einer Ausbildung im eigenen Betrieb erzählt Emjay ehrlich, wie sie vom geplanten Bauingenieurstudium zur ersten Sport- und Fitnesskauffrau Norddeutschlands wurde. Die beiden sprechen über Verantwortung, Durchhaltevermögen und darüber, wie man in schwierigen Momenten Haltung bewahrt. Humorvoll und reflektiert zeigt die Episode, dass Mut oft darin liegt, Umwege zu akzeptieren – und dass selbst unerwartete Notsituationen zum Wendepunkt werden können. Eine authentische Folge über Selbstvertrauen, familiären Rückhalt und den Weg zur eigenen Berufung.
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Asienreise & Selbstfindung: Muttis inspirierende Story
n dieser Folge nimmt Emjays Mutter uns mit auf eine eindrucksvolle Reise quer durch Asien. Sechs Wochen lang war sie allein unterwegs – von Hongkong über Tibet bis nach Indien – und erlebt dabei Momente zwischen Kulturschock, Spiritualität und Selbstfindung. Sie spricht über Begegnungen mit buddhistischen Mönchen, das Leben in Klöstern und eine dramatische Höhenkrankheit, die sie an ihre Grenzen brachte. Emjay fragt nach den prägenden Momenten, und schnell wird klar: Diese Reise war mehr als Urlaub – sie war eine innere Transformation. Eine ehrliche, bewegende Episode über Unabhängigkeit, innere Stärke und den Mut, sich selbst neu zu entdecken.
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Chef sein im echten Leben: Wie du führst, wenn’s unbequem wird
In dieser Folge geht’s um die Realität hinter dem Begriff „Führung“ – um Entscheidungen, die man nicht treffen will, Gespräche, die unangenehm sind, und den Mut, trotzdem klar zu bleiben. Emjay und ihre Mutter sprechen offen über Situationen aus dem Studioalltag, in denen Emotionen, Loyalität und Verantwortung aufeinandertreffen. Wie schafft man es, empathisch zu bleiben und dennoch Grenzen zu setzen? Wann ist es besser, loszulassen, statt zu klammern? Und wie viel Nähe darf man als Chef überhaupt zulassen? Eine ehrliche, praxisnahe Folge über Leadership mit Herz, klare Haltung – und die Momente, in denen Führung weh tut, aber wächst.
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ABOUT THIS SHOW
No Fitness ist der Podcast von EmJay für alle, die wirklich vorankommen wollen – im Gym und im Leben. Statt Trends und Buzzwords gibt’s klare Antworten: Wie trainiere ich sinnvoll? Welche Ernährung passt in den Alltag? Wie halte ich Routinen durch, wenn der Kopf nicht mitspielt? EmJay spricht offen über Fortschritte und Rückschläge, nimmt dich mit hinter die Kulissen des Studio-Alltags und holt regelmäßig Gäste aus Training, Gesundheit, Ernährung und Unternehmertum dazu. Du bekommst fundierte Basics, verständlich erklärt, plus umsetzbare Schritte: von Programmierung und Technik über Regeneration und Stress bis hin zu Gewohnheiten, die bleiben. Kein Sensationalismus, keine leeren Versprechen – nur das, was wirkt. Wenn du Lust auf klare Orientierung, echte Motivation und eine starke Community hast, dann abonnier „No Fitness“ und starte deine nächste Einheit mit Plan.GET READY TO WORKOUT!
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