PODCAST · arts
Papa Liest
by Papa Liest
Papa liest - Ein Podcast zum geborgen Fühlen, Nachdenken und Träumen.In dem neuen Podcast „Papa liest“ gibt es wöchentlich spannende Geschichten für die Autofahrt, den Weg zur Arbeit oder vor dem Einschlafen. Immer sonntags, 10 Uhr.Ihr findet den Podcast auf allen gängigen Streaming-Plattformen!Über Axel Dahm und seinen Podcast „Papa liest“: Geboren am 24. Mai 1962 in Düsseldorf, wuchs er in Golzheim auf. Seine Mutter las ihm von frühester Kindheit an täglich vor und lehrte ihn das Lesen bereits im Vorschulalter. Als Kind wollte er Philosophieprofessor werden und begann später ein Studium der Philosophie an der Universität zu Köln. Dort entdeckte er sein Interesse für die „Psychologie der Philosophie“ und wechselte zum Lehrstuhl von Wilhelm Salbers, dem Begründer der „Morphologischen Psychologie“.Nach seinem Abschluss 1986 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mc Donald’s - Die gepflegte Gier“. 1987 wurde seine erste Tochter geboren und im Jahr
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Das Haus an der Puh Ecke - A. A. Milne | Kapitel 1
Diese Woche starten wir mit einem neuem Buch. Ich lese in einer Neuübersetzung von mir das Buch "The House at Pooh Corner" von A. A. Milne.Das zweite Buch und letzte von Winnie-der-Puh – dem Zen-Meister im Bärenpelz: Und auch hier geht es wieder um Honig, Freundschaft und die Kunst des einfachen Lebens.Das Haus an der Puh EckeAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmBald auch als Hörbuch - bei allen großen HörbuchplattformenDer Bär und das Wunder der FreundschaftNach unserer Exkursion in die philosophische Deutung von Winnie-der-Puh als dem Meister des Taoismus, erleben wir nun gemeinsam viele der Abenteuer, die Benjamin Hoff zu seinen Interpretationen inspiriert haben. Erinnern wir uns, was Benjamin Hoff uns im Tao Te Puh gezeigt hatte: Die Kunst des Nicht-TunsWährend andere im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Puh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin liegt der wahre Weg zum Glück: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Aber wie nehmen wir Abschied von unserem geliebten Bären? Wie nehmen wir Abschied von der Kindheit, wenn wir „groß“ werden müssen? - Vielleicht mit dem Zauber eines neuen Anfangs…Im letzten Kapitel nimmt uns A.A.Milne für einen Abschied an die Hand. Und wie jeder Abschied ist es zuerst schmerzhaft. Aber Puh wäre nicht Puh, wenn er mit Christopher Robin nicht gemeinsam eine gute Lösung fände - seid gespannt….
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 7
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Mit der heutigen Folge beenden wir das Buch "Tao Te Puh" von Benjamin Hoff.Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 6
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Heute gibt es die sechste Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 5
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Diese Woche gibt es die fünfte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 4
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Diese mal gibt es die vierte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 3
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Diese Woche gibt es die dritte Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 2
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Heute lesen wir die zweite Folge von Benjamin Hoffs "Tao Te Puh".Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Tao Te Puh - Benjamin Hoff | Folge 1
„Was, wenn der weiseste Taoist ein Bär mit sehr geringem Verstand ist?“Titel: Tao Te PuhAutor: Benjamin HoffÜbersetzt von: Erika IlfangErschienen im Synthesis VerlagISBN: 978-3-922026-30-3⸻Der Taoist im HundertmorgenwaldNach unserer Reise durch die Geschichten von A. A. Milne richten wir nun den Blick auf die verborgene Philosophie hinter den scheinbar einfachen Abenteuern von Winnie the Pooh. Die überraschende These: Pooh verkörpert auf natürliche Weise die Weisheit des Tao – ohne sie je studiert zu haben.Das Tao und die Kunst des Nicht-TunsIm Zentrum steht der Gedanke des Wu Wei: das Handeln durch Nichthandeln. Während andere Figuren im Hundertmorgenwald grübeln, planen oder sich sorgen, folgt Pooh einfach dem Fluss der Dinge. Genau darin erkennt Hoff die Essenz des Taoismus: Gelassenheit, Einfachheit und Vertrauen in den natürlichen Lauf der Welt.Hört sich einfach an, ist es auch im Wort-Sinn - es bekommt (erst recht in unserer Zeit) nur kaum jemand hin.Zen, Koans und Poohs scheinbare NaivitätWie ein Zen-Schüler begegnet Pooh den Rätseln des Lebens ohne übermäßiges Nachdenken. Seine Antworten wirken manchmal so paradox wie ein Koan: schlicht, aber unerwartet treffend. In dieser Unmittelbarkeit liegt eine stille Weisheit – die Fähigkeit, die Dinge so zu sehen, wie sie sind.Wittgenstein und die Grenzen des DenkensWenn Ludwig Wittgenstein davon sprach, dass das Wesentliche jenseits der Sprache liegt, dann würde Pooh dem wohl zustimmen – allerdings ohne eine philosophische Herleitung. Er lebt einfach weiter, summt ein Lied und öffnet einen Honigtopf. Wahrheiten werden gelebt - und nicht erklärt.Vom Honigtopf zur LebensphilosophieTao Te Pooh verbindet Humor, Literatur und Philosophie zu einer ungewöhnlichen Einführung in den Taoismus. Der Hundertmorgenwald wird zur kleinen Welt des Lebens selbst – mit all seinen Freuden und Sorgen, Plänen und Hoffnungen und der großen Chance, endlich die Dinge gelassener zu sehen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Pooh bisher nur als Kinderfigur kennen:Tao Te Pooh ist eine ebenso unterhaltsame wie überraschend tiefgründige Einführung in den Taoismus – anhand eines Bären, der eigentlich nur Honig essen und mit seinen Freunden Zeit verbringen möchte.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 8
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 7
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 6
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 4+5
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 2+3
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Winnie der Puh - A. A. Milne | Kapitel 1
"Winnie der Puh – ein Zen-Meister im Bärenpelz: über Honig, Freundschaft und die Kunst, einfach zu sein."Winnie-der-PuhAutor: A. A. MilneNeu übersetzt von: Axel DahmJetzt auch als Hörbuch - bei allen großen Hörbuchplattformen⸻Ein Bär, der denkt – und dabei nichts denktWinnie-der-Puh wandert durch den Hundertmorgenwald, summt vor sich hin, isst Honig und sagt - oder reimt - scheinbar Banales – das sich beim zweiten Hinhören als kleine Offenbarung entpuppt. Wie ein Zen-Schüler stolpert er in die Wahrheit, ohne sie zu suchen.Zen, Wittgenstein und das Schweigen im WaldWenn Wittgenstein sagte: „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“, dann hätte Pooh wahrscheinlich genickt – und leise „mhm“ gesagt. In seinen einfachen Worten liegt dieselbe Weisheit: dass das Wesentliche jenseits des Redens, ja des Sagbaren liegt. Der Hundertmorgenwald wird so zum Ort des Schweigens, der Stille und der staunenden Gegenwart. - Und manchmal singt Puh seine Weisheit natürlich einfach heraus. Die Paradoxie der EinfachheitPuh versteht die Welt nicht, und genau das macht ihn weise. Seine Unwissenheit ist kein Mangel, sondern Freiheit. Wie in den Zen-Koans führt uns seine Einfchheit mitten in die Paradoxie: Wer nichts wissen will, versteht am meisten. Wer aufhört zu suchen, hat schon gefunden.Puhs Sinn für UnsinnNach Axel Dahms Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn begegnen wir nun dem vielleicht freundlichsten Philosophen des Unsinns des 20. Jahrhunderts – einem Bären mit sehr geringem Verstand. Beide zeigen: Humor und Weisheit sind Geschwister.Philosophie aus dem HonigtopfDas Wesentliche ist süß, klebrig und schwer zu fassen. Puhs Welt erinnert uns daran, dass Erkenntnis nicht immer abstrakt ist – manchmal riecht sie nach Honig, klingt nach Freundschaft oder geschieht durch Nichts-Tun.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Puh nur aus den Zeichentrickfilmen kennen:Das Original von A. A. Milne ist von poetischer Klarheit und stiller Tiefe – ein Buch über Freundschaft, Angst, Vertrauen und das einfache Glück. In Axel Dahms neuer Übersetzung schwingt der leise Humor und die Zen-hafte Ruhe dieses Klassikers auf eine neue Weise mit. Jetzt auch als Hörbuch!Ausblick:Nach Winnie-der-Puh wenden wir uns erneut einem Werk zu, das das Nachdenken über Sinn, Sprache und Da-Sein auf überraschende Weise fortführt – eine neue Station auf der Reise zwischen Philosophie, Poesie und Paradoxie.
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Grimms Märchen | Rotkäppchen & Schneewittchen
In dieser vorerst letzten Folge aus der Märchensammlung der Gebrüder Grimm lesen wir "Rotkäppchen" und "Schneewittchen".Grimms Märchen - Vollständige AusgabeISBN: 978-3730602041Anaconda VerlagKein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt und verbreitet wie die Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: Die Bezeichnung 'Grimms Märchen' ist zum Synonym für den ganzen Reichtum und vielfarbigen Glanz des deutschsprachigen Märchenschatzes geworden. Akribisch sichteten und überarbeiteten die Brüder die überlieferten Geschichten. Diese Märchenn wurden gelesen aus der vollständige Ausgabe der 'Kinder- und Hausmärchen' von 1812/1815 (in der 2. Aufl. von 1819).Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie waren Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Sammler von Volksüberlieferungen. Weltweit berühmt wurden sie vor allem durch ihre Sammlung von Märchen, die bis heute zu den bekanntesten Erzählungen der Welt zählen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierten sich die Brüder für die deutsche Sprache, Geschichte und das mündlich überlieferte Volksgut. In einer Zeit politischer Umbrüche wollten sie dazu beitragen, eine gemeinsame kulturelle Identität zu bewahren. Ab 1806 begannen sie, Märchen, Sagen und Geschichten zu sammeln, die ihnen vor allem von Bekannten, Freunden und bürgerlichen Erzählerinnen berichtet wurden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme stammen viele Märchen also nicht direkt aus bäuerlichen Traditionen, sondern aus einem literarisch geprägten Umfeld.1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, 1815 folgte der zweite. Die Sammlung wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet und erweitert. Dabei passten die Brüder die Sprache an, glätteten den Stil und machten die Geschichten kindgerechter, auch wenn viele Märchen weiterhin düstere, grausame oder moralisch strenge Elemente enthalten. Bekannte Märchen wie „Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ stammen aus dieser Sammlung.Die Märchen der Gebrüder Grimm sind meist klar strukturiert und arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie Gut und Böse, Arm und Reich oder Klugheit und Dummheit. Häufig vermitteln sie moralische Lehren, etwa dass Fleiß, Mut und Ehrlichkeit belohnt werden, während Neid und Grausamkeit bestraft werden. Gleichzeitig spiegeln sie die Lebensrealitäten und Ängste früherer Zeiten wider, zum Beispiel Armut, Hunger oder die Gefahr des Verlassenseins.Neben den Märchen leisteten die Gebrüder Grimm auch wichtige Beiträge zur Sprachwissenschaft, etwa mit dem „Deutschen Wörterbuch“. Ihr kulturelles Erbe ist bis heute lebendig: Die Grimmschen Märchen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, vielfach verfilmt und neu interpretiert und gehören fest zur Weltliteratur.
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Grimms Märchen | Aschenputtel & Rumpelstilzchen & Sterntaler und der Froschkönig
In dieser Folge lesen wir mit "Aschenputtel", "Rumpelstilzchen" sowie dem "Froschkönig" drei weitere Klassiker aus der Märchensammlung der Gebrüder Grimm.Grimms Märchen - Vollständige AusgabeISBN: 978-3730602041Anaconda VerlagKein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt und verbreitet wie die Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: Die Bezeichnung 'Grimms Märchen' ist zum Synonym für den ganzen Reichtum und vielfarbigen Glanz des deutschsprachigen Märchenschatzes geworden. Akribisch sichteten und überarbeiteten die Brüder die überlieferten Geschichten. Diese Märchenn wurden gelesen aus der vollständige Ausgabe der 'Kinder- und Hausmärchen' von 1812/1815 (in der 2. Aufl. von 1819).Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie waren Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Sammler von Volksüberlieferungen. Weltweit berühmt wurden sie vor allem durch ihre Sammlung von Märchen, die bis heute zu den bekanntesten Erzählungen der Welt zählen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierten sich die Brüder für die deutsche Sprache, Geschichte und das mündlich überlieferte Volksgut. In einer Zeit politischer Umbrüche wollten sie dazu beitragen, eine gemeinsame kulturelle Identität zu bewahren. Ab 1806 begannen sie, Märchen, Sagen und Geschichten zu sammeln, die ihnen vor allem von Bekannten, Freunden und bürgerlichen Erzählerinnen berichtet wurden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme stammen viele Märchen also nicht direkt aus bäuerlichen Traditionen, sondern aus einem literarisch geprägten Umfeld.1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, 1815 folgte der zweite. Die Sammlung wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet und erweitert. Dabei passten die Brüder die Sprache an, glätteten den Stil und machten die Geschichten kindgerechter, auch wenn viele Märchen weiterhin düstere, grausame oder moralisch strenge Elemente enthalten. Bekannte Märchen wie „Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ stammen aus dieser Sammlung.Die Märchen der Gebrüder Grimm sind meist klar strukturiert und arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie Gut und Böse, Arm und Reich oder Klugheit und Dummheit. Häufig vermitteln sie moralische Lehren, etwa dass Fleiß, Mut und Ehrlichkeit belohnt werden, während Neid und Grausamkeit bestraft werden. Gleichzeitig spiegeln sie die Lebensrealitäten und Ängste früherer Zeiten wider, zum Beispiel Armut, Hunger oder die Gefahr des Verlassenseins.Neben den Märchen leisteten die Gebrüder Grimm auch wichtige Beiträge zur Sprachwissenschaft, etwa mit dem „Deutschen Wörterbuch“. Ihr kulturelles Erbe ist bis heute lebendig: Die Grimmschen Märchen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, vielfach verfilmt und neu interpretiert und gehören fest zur Weltliteratur.
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Grimms Märchen | Die Bienenkönigin & Die Goldene Gans & Schneeweißchen und Rosenrot
Dieses Mal lesen wir "Die Bienenkönigin", "Die Goldene Gans" und "Schneeweißchen und Rosenrot" aus der Märchensammlung der Gebrüder Grimm.Grimms Märchen - Vollständige AusgabeISBN: 978-3730602041Anaconda VerlagKein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt und verbreitet wie die Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: Die Bezeichnung 'Grimms Märchen' ist zum Synonym für den ganzen Reichtum und vielfarbigen Glanz des deutschsprachigen Märchenschatzes geworden. Akribisch sichteten und überarbeiteten die Brüder die überlieferten Geschichten. Diese Märchenn wurden gelesen aus der vollständige Ausgabe der 'Kinder- und Hausmärchen' von 1812/1815 (in der 2. Aufl. von 1819).Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie waren Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Sammler von Volksüberlieferungen. Weltweit berühmt wurden sie vor allem durch ihre Sammlung von Märchen, die bis heute zu den bekanntesten Erzählungen der Welt zählen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierten sich die Brüder für die deutsche Sprache, Geschichte und das mündlich überlieferte Volksgut. In einer Zeit politischer Umbrüche wollten sie dazu beitragen, eine gemeinsame kulturelle Identität zu bewahren. Ab 1806 begannen sie, Märchen, Sagen und Geschichten zu sammeln, die ihnen vor allem von Bekannten, Freunden und bürgerlichen Erzählerinnen berichtet wurden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme stammen viele Märchen also nicht direkt aus bäuerlichen Traditionen, sondern aus einem literarisch geprägten Umfeld.1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, 1815 folgte der zweite. Die Sammlung wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet und erweitert. Dabei passten die Brüder die Sprache an, glätteten den Stil und machten die Geschichten kindgerechter, auch wenn viele Märchen weiterhin düstere, grausame oder moralisch strenge Elemente enthalten. Bekannte Märchen wie „Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ stammen aus dieser Sammlung.Die Märchen der Gebrüder Grimm sind meist klar strukturiert und arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie Gut und Böse, Arm und Reich oder Klugheit und Dummheit. Häufig vermitteln sie moralische Lehren, etwa dass Fleiß, Mut und Ehrlichkeit belohnt werden, während Neid und Grausamkeit bestraft werden. Gleichzeitig spiegeln sie die Lebensrealitäten und Ängste früherer Zeiten wider, zum Beispiel Armut, Hunger oder die Gefahr des Verlassenseins.Neben den Märchen leisteten die Gebrüder Grimm auch wichtige Beiträge zur Sprachwissenschaft, etwa mit dem „Deutschen Wörterbuch“. Ihr kulturelles Erbe ist bis heute lebendig: Die Grimmschen Märchen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, vielfach verfilmt und neu interpretiert und gehören fest zur Weltliteratur.
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Grimms Märchen | Hans im Glück & Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren
In dieser Woche lesen wir „Hans im Glück“ und „Der Teufel mit den 3 goldenen Haaren“ der Gebrüder Grimm.Grimms Märchen - Vollständige AusgabeISBN: 978-3730602041Anaconda VerlagKein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt und verbreitet wie die Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: Die Bezeichnung 'Grimms Märchen' ist zum Synonym für den ganzen Reichtum und vielfarbigen Glanz des deutschsprachigen Märchenschatzes geworden. Akribisch sichteten und überarbeiteten die Brüder die überlieferten Geschichten. Diese Märchenn wurden gelesen aus der vollständige Ausgabe der 'Kinder- und Hausmärchen' von 1812/1815 (in der 2. Aufl. von 1819).Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie waren Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Sammler von Volksüberlieferungen. Weltweit berühmt wurden sie vor allem durch ihre Sammlung von Märchen, die bis heute zu den bekanntesten Erzählungen der Welt zählen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierten sich die Brüder für die deutsche Sprache, Geschichte und das mündlich überlieferte Volksgut. In einer Zeit politischer Umbrüche wollten sie dazu beitragen, eine gemeinsame kulturelle Identität zu bewahren. Ab 1806 begannen sie, Märchen, Sagen und Geschichten zu sammeln, die ihnen vor allem von Bekannten, Freunden und bürgerlichen Erzählerinnen berichtet wurden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme stammen viele Märchen also nicht direkt aus bäuerlichen Traditionen, sondern aus einem literarisch geprägten Umfeld.1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, 1815 folgte der zweite. Die Sammlung wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet und erweitert. Dabei passten die Brüder die Sprache an, glätteten den Stil und machten die Geschichten kindgerechter, auch wenn viele Märchen weiterhin düstere, grausame oder moralisch strenge Elemente enthalten. Bekannte Märchen wie „Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ stammen aus dieser Sammlung.Die Märchen der Gebrüder Grimm sind meist klar strukturiert und arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie Gut und Böse, Arm und Reich oder Klugheit und Dummheit. Häufig vermitteln sie moralische Lehren, etwa dass Fleiß, Mut und Ehrlichkeit belohnt werden, während Neid und Grausamkeit bestraft werden. Gleichzeitig spiegeln sie die Lebensrealitäten und Ängste früherer Zeiten wider, zum Beispiel Armut, Hunger oder die Gefahr des Verlassenseins.Neben den Märchen leisteten die Gebrüder Grimm auch wichtige Beiträge zur Sprachwissenschaft, etwa mit dem „Deutschen Wörterbuch“. Ihr kulturelles Erbe ist bis heute lebendig: Die Grimmschen Märchen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, vielfach verfilmt und neu interpretiert und gehören fest zur Weltliteratur.
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Grimms Märchen | Frau Holle & Das tapfere Schneiderlein
Mit dieser Folge starten wir eine kleine Märchen Reihe aus der Sammlung der Gebrüder Grimm. Heute lesen wir „Frau Holle“ und „Das tapfere Schneiderlein“Grimms Märchen - Vollständige AusgabeISBN: 978-3730602041Anaconda VerlagKein anderes Werk deutscher Sprache ist weltweit so bekannt und verbreitet wie die Märchensammlung der Brüder Jacob und Wilhelm Grimm: Die Bezeichnung 'Grimms Märchen' ist zum Synonym für den ganzen Reichtum und vielfarbigen Glanz des deutschsprachigen Märchenschatzes geworden. Akribisch sichteten und überarbeiteten die Brüder die überlieferten Geschichten. Diese Märchenn wurden gelesen aus der vollständige Ausgabe der 'Kinder- und Hausmärchen' von 1812/1815 (in der 2. Aufl. von 1819).Die Gebrüder Grimm, Jacob (1785–1863) und Wilhelm Grimm (1786–1859), gehören zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Kulturgeschichte. Sie waren Sprachwissenschaftler, Literaturwissenschaftler und Sammler von Volksüberlieferungen. Weltweit berühmt wurden sie vor allem durch ihre Sammlung von Märchen, die bis heute zu den bekanntesten Erzählungen der Welt zählen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts interessierten sich die Brüder für die deutsche Sprache, Geschichte und das mündlich überlieferte Volksgut. In einer Zeit politischer Umbrüche wollten sie dazu beitragen, eine gemeinsame kulturelle Identität zu bewahren. Ab 1806 begannen sie, Märchen, Sagen und Geschichten zu sammeln, die ihnen vor allem von Bekannten, Freunden und bürgerlichen Erzählerinnen berichtet wurden. Entgegen der weitverbreiteten Annahme stammen viele Märchen also nicht direkt aus bäuerlichen Traditionen, sondern aus einem literarisch geprägten Umfeld.1812 erschien der erste Band der „Kinder- und Hausmärchen“, 1815 folgte der zweite. Die Sammlung wurde im Laufe der Jahre mehrfach überarbeitet und erweitert. Dabei passten die Brüder die Sprache an, glätteten den Stil und machten die Geschichten kindgerechter, auch wenn viele Märchen weiterhin düstere, grausame oder moralisch strenge Elemente enthalten. Bekannte Märchen wie „Schneewittchen“, „Hänsel und Gretel“, „Rotkäppchen“, „Aschenputtel“ oder „Dornröschen“ stammen aus dieser Sammlung.Die Märchen der Gebrüder Grimm sind meist klar strukturiert und arbeiten mit einfachen Gegensätzen wie Gut und Böse, Arm und Reich oder Klugheit und Dummheit. Häufig vermitteln sie moralische Lehren, etwa dass Fleiß, Mut und Ehrlichkeit belohnt werden, während Neid und Grausamkeit bestraft werden. Gleichzeitig spiegeln sie die Lebensrealitäten und Ängste früherer Zeiten wider, zum Beispiel Armut, Hunger oder die Gefahr des Verlassenseins.Neben den Märchen leisteten die Gebrüder Grimm auch wichtige Beiträge zur Sprachwissenschaft, etwa mit dem „Deutschen Wörterbuch“. Ihr kulturelles Erbe ist bis heute lebendig: Die Grimmschen Märchen wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt, vielfach verfilmt und neu interpretiert und gehören fest zur Weltliteratur.
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Schokobär und Marzihäschen - Axel Dahm | Wintermärchen (WDH)
Diese Woche wiederholen wir unser schönes Weihnachts-Special.„Schokobär und Marzihäschen“Autor: Axel DahmIllustrationen: Sitte Klijn-HudsonISBN: 978-3936700060Erschienen 2005 im Walter Tschirren Verlag, Düsseldorf Das ist die Geschichte von Schokobär und Marzihäschen und nicht zuletzt vom gütigen Zuckerbäcker Leopold in einem Land - weit, weit weg - hinter dem großen Dunkelwald. Es geht um eine lange, gefährliche Reise und den Versuch der beiden Gefährten wieder dahin zu kommen, wohin sie gehören. Dahin, wo sie geliebt und geachtet werden. Dabei erleben sie ein Abenteuer, in dem es um Lüge, Neid und Habgier geht, aber eben auch Hoffnung, Vertrauen, Geborgenheit, Freundschaft und Großzügigkeit spielen eine Rolle. Und am Ende wird alles gut. Denn wie Oscar Wilde sagte: „Am Ende wird alles gut! Und wenn es noch nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“Geeignet für alle großen und kleinen Märchenliebhaber.
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 25-31
Mit dieser Folge Papa Liest beenden wir das Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 20-24
In dieser Folge Papa Liest lesen wir weiter aus dem Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 14-19
Heute lesen wir Kapitel 14 bis 19 aus dem Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 8-13
In dieser Folge lesen wir Kapitel 8 bis 13 aus dem Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 4-7
Diese Woche lesen wir Kapitel 4 bis 7 aus dem Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Pünkelchens Abenteuer - Dick Laan | Kapitel 1-4
In dieser Folge starten wir mit den ersten vier Kapitel aus dem Buch "Pünkelchens Abenteuer" von Dick Laan.Pünkelchens AbenteuerAutor: Dick LaanHerold Verlag, Stuttgart, 1966Nach so viel Philophie, paradoxen Koan-Rätseln und tiefgründiger Literatur, die - nur scheinbar Kinderliteratur - Antworten auf die großen Fragen des Lebens gibt, kommt jetzt einfach mal: Pünkelchen! Geschrieben von Dick Laan und in Deutschland veröffentlicht 1966 lernen wir Pünkelchen im ersten Band Pünkelchens Abenteuer kennen. Viele Bände werden folgen und unzählige Kinder glücklich machen. - Es war das erste Buch, das meine geliebte Mutter mir vorgelesen hat. Und von da an (ich war vier) gab es jeden Abend (mindestens) ein Kapitel zum Einschlafen. Viele Jahre lang. - Und Pünkelchen erlebt nicht nur Abenteuer. Es vermittelt auch Werte. Aus meiner Sicht immer noch gute (wenn auch recht traditionelle) Werte auch nach mehr als 60 Jahren. So können Kinderbücher Charaktere (mit-)gestalten. Genau das Richtige für einen schönen, gemütlichen Vorleseabend im Herbst. Wenn die Blätter wieder fallen…
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Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn - Axel Dahm | Teil 2
Teaser:„Axel Dahm fragt nach dem Sinn des Lebens – und weist den Weg dorthin mit Lachen, Schweigen und paradoxen Koans.“Vom Sinn des Lebens und anderem UnsinnAutor: Axel DahmErschienen im Frieling Verlag, 1989ISBN: 3-89009-136-9⸻Vom Ernst des Lebens und dem Wert des UnsinnsPhilosophen haben seit Jahrtausenden versucht, den Sinn des Lebens zu fassen – Axel Dahm entzieht sich dieser Schwere. Mit Ironie und spielerischem Denken zeigt er, dass die Suche selbst zum Problem wird, sobald wir sie zu ernst nehmen. Sinn entsteht nicht im Erklären, sondern im Erleben – oft dort, wo wir gerade nicht nach ihm suchen.Wittgenstein und das Schweigen„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Dahm greift Wittgensteins Diktum auf – aber mit einem Schmunzeln. Denn wo der Philosoph schweigt, spricht Dahm weiter – über die Unmöglichkeit, das Leben in Begriffe zu fassen, und über die Freiheit, die entsteht, wenn man das Scheitern des Denkens mit Humor nimmt.Zen-Koans und der spielerische GeistWie ein Zen-Meister mit seinen Koans, verwirrt Dahm den Leser mit Paradoxien. Er beantwortet große Fragen mit kleinen Absurditäten, lässt Sinn und Unsinn ineinanderfließen – bis man merkt, dass die Grenze ohnehin nur im Kopf existiert. Seine Texte sind keine Belehrung, sondern Einladung: zum Lächeln, zum Nachdenken, zum Loslassen.Paradoxien als WegweiserEin Satz kann bei Dahm gleichzeitig tief und komisch sein, wahr und unsinnig. Darin liegt seine Nähe zur Zen-Tradition – und zugleich zu Lewis Carrolls verspielter Logik. Der Unsinn wird zum Werkzeug der Erkenntnis: Wer lacht, hat vielleicht schon mehr verstanden, als er denkt.Von Oz zu Dahm – vom Zauber zur SelbstironieNach der märchenhaften Reise durch Der Zauberer von Oz führt uns Dahm wieder zurück in die Alltäglichkeit – aber mit derselben Offenheit für Wunder. Statt Heldenreise: Gedankenreise. Statt Illusion: Humor. Statt Lösung: Gelassenheit.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Philosophie lieber mit einem Lächeln genießen:Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn ist kein theoretisches Werk, sondern eine spielerische Meditation über Denken, Sprache und das Paradox des Lebens selbst – ein Buch, das uns daran erinnert, dass der Weg zur Weisheit manchmal durch das Lachen führt.
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Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn - Axel Dahm | Teil 1
Teaser:„Axel Dahm fragt nach dem Sinn des Lebens – und weist den Weg dorthin mit Lachen, Schweigen und paradoxen Koans.“Vom Sinn des Lebens und anderem UnsinnAutor: Axel DahmErschienen im Frieling Verlag, 1989ISBN: 3-89009-136-9⸻Vom Ernst des Lebens und dem Wert des UnsinnsPhilosophen haben seit Jahrtausenden versucht, den Sinn des Lebens zu fassen – Axel Dahm entzieht sich dieser Schwere. Mit Ironie und spielerischem Denken zeigt er, dass die Suche selbst zum Problem wird, sobald wir sie zu ernst nehmen. Sinn entsteht nicht im Erklären, sondern im Erleben – oft dort, wo wir gerade nicht nach ihm suchen.Wittgenstein und das Schweigen„Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“ Dahm greift Wittgensteins Diktum auf – aber mit einem Schmunzeln. Denn wo der Philosoph schweigt, spricht Dahm weiter – über die Unmöglichkeit, das Leben in Begriffe zu fassen, und über die Freiheit, die entsteht, wenn man das Scheitern des Denkens mit Humor nimmt.Zen-Koans und der spielerische GeistWie ein Zen-Meister mit seinen Koans, verwirrt Dahm den Leser mit Paradoxien. Er beantwortet große Fragen mit kleinen Absurditäten, lässt Sinn und Unsinn ineinanderfließen – bis man merkt, dass die Grenze ohnehin nur im Kopf existiert. Seine Texte sind keine Belehrung, sondern Einladung: zum Lächeln, zum Nachdenken, zum Loslassen.Paradoxien als WegweiserEin Satz kann bei Dahm gleichzeitig tief und komisch sein, wahr und unsinnig. Darin liegt seine Nähe zur Zen-Tradition – und zugleich zu Lewis Carrolls verspielter Logik. Der Unsinn wird zum Werkzeug der Erkenntnis: Wer lacht, hat vielleicht schon mehr verstanden, als er denkt.Von Oz zu Dahm – vom Zauber zur SelbstironieNach der märchenhaften Reise durch Der Zauberer von Oz führt uns Dahm wieder zurück in die Alltäglichkeit – aber mit derselben Offenheit für Wunder. Statt Heldenreise: Gedankenreise. Statt Illusion: Humor. Statt Lösung: Gelassenheit.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Philosophie lieber mit einem Lächeln genießen:Vom Sinn des Lebens und anderem Unsinn ist kein theoretisches Werk, sondern eine spielerische Meditation über Denken, Sprache und das Paradox des Lebens selbst – ein Buch, das uns daran erinnert, dass der Weg zur Weisheit manchmal durch das Lachen führt.
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Der Zauberer von Oz - Lyman Frank Baum | Kapitel 5-9
In dieser Folge lesen wir das Buch "Der Zauberer von Oz" zu Ende.Autor: Lyman Frank BaumAus dem englischen Originaltext neu übersetzt von: Axel DahmVerlag: Noch unveröffentlichtBald als HörbuchTeaser:„Dorothys Reise nach Oz – eine märchenhafte Erzählung über Mut, Freundschaft und die Suche nach dem eigenen Weg.“⸻Eine ReiseEin Wirbelsturm trägt Dorothy aus der grauen Alltäglichkeit in das zauberhaft-farbenprächtige Land Oz. Dort begegnet sie Weggefährten, die alle auf der Suche sind: eine Vogelscheuche, die Verstand wünscht; ein Blechmann, der nach Herz verlangt; ein Löwe, der Mut sucht. Gemeinsam gehen sie den gelben Ziegelsteinweg – ein Sinnbild der großen Lebensreise.SelbstfindungWie viele große Erzählungen ist auch Der Zauberer von Oz mehr als ein Kinderbuch. Baum zeigt, dass die vermeintlich fehlenden Eigenschaften bereits in uns angelegt sind: Verstand, Herz und Mut sind keine Gaben von außen, sondern innere Kräfte, die wir erst entdecken müssen.Phantasie, Kritik und HoffnungHinter der märchenhaften Kulisse steckt auch Gesellschaftskritik: die Illusion der Macht, die Entlarvung von Autoritäten und die Frage, wem wir unsere Hoffnungen anvertrauen. Der „Zauberer“ erweist sich als gewöhnlicher Mann – und genau darin liegt die Botschaft: Die wahre Stärke erwächst aus uns selbst.Von Max und Moritz zu OzNach Wilhelm Buschs hintergründiger Satire wenden wir uns nun einer poetischeren Stimme zu: Der Zauberer von Oz führt uns von schwarzem Humor zu leuchtender Phantasie – und zeigt, wie Geschichten uns Wege ins eigene Innere eröffnen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Oz nur aus dem Film kennen:Das Buch von L. Frank Baum ist in seiner Symbolik und poetischen Kraft noch reicher – und die neue Übersetzung von Axel Dahm lässt den Zauber in frischem Licht erscheinen. Bald auch als Hörbuch!
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Der Zauberer von Oz - Lyman Frank Baum | Kapitel 1-4
Diese Woche fangen wir bei Papa Liest mit einem neuen Buch an - "Der Zauberer von Oz".Autor: Lyman Frank BaumAus dem englischen Originaltext neu übersetzt von: Axel DahmVerlag: Noch unveröffentlichtBald als HörbuchTeaser:„Dorothys Reise nach Oz – eine märchenhafte Erzählung über Mut, Freundschaft und die Suche nach dem eigenen Weg.“⸻Eine ReiseEin Wirbelsturm trägt Dorothy aus der grauen Alltäglichkeit in das zauberhaft-farbenprächtige Land Oz. Dort begegnet sie Weggefährten, die alle auf der Suche sind: eine Vogelscheuche, die Verstand wünscht; ein Blechmann, der nach Herz verlangt; ein Löwe, der Mut sucht. Gemeinsam gehen sie den gelben Ziegelsteinweg – ein Sinnbild der großen Lebensreise.SelbstfindungWie viele große Erzählungen ist auch Der Zauberer von Oz mehr als ein Kinderbuch. Baum zeigt, dass die vermeintlich fehlenden Eigenschaften bereits in uns angelegt sind: Verstand, Herz und Mut sind keine Gaben von außen, sondern innere Kräfte, die wir erst entdecken müssen.Phantasie, Kritik und HoffnungHinter der märchenhaften Kulisse steckt auch Gesellschaftskritik: die Illusion der Macht, die Entlarvung von Autoritäten und die Frage, wem wir unsere Hoffnungen anvertrauen. Der „Zauberer“ erweist sich als gewöhnlicher Mann – und genau darin liegt die Botschaft: Die wahre Stärke erwächst aus uns selbst.Von Max und Moritz zu OzNach Wilhelm Buschs hintergründiger Satire wenden wir uns nun einer poetischeren Stimme zu: Der Zauberer von Oz führt uns von schwarzem Humor zu leuchtender Phantasie – und zeigt, wie Geschichten uns Wege ins eigene Innere eröffnen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Oz nur aus dem Film kennen:Das Buch von L. Frank Baum ist in seiner Symbolik und poetischen Kraft noch reicher – und die neue Übersetzung von Axel Dahm lässt den Zauber in frischem Licht erscheinen. Bald auch als Hörbuch!
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Max und Moritz - Wilhelm Busch
Max und MoritzAutor: Wilhelm BuschHerausgeber: Reclam VerlagISBN: 978-3150144626Teaser:„Wilhelm Buschs Max und Moritz – mehr als ein Kinderstreich: ein satirischer Spiegel unserer Moral, unseres Humors und unserer Gesellschaft.“Max und MoritzAutor: Wilhelm BuschHerausgeber: ReclamISBN: 978-3150144626⸻Von der Lausbubengeschichte zum KulturerbeAuf den ersten Blick sind es harmlose Streiche zweier Jungen – doch Wilhelm Busch schuf mit Max und Moritz weit mehr: ein Meisterwerk der Bilderzählung, das bis heute zum kollektiven Gedächtnis gehört. Hinter den humorvollen Reimen verbirgt sich eine scharfe Gesellschaftskritik.Humor, Strafe und MoralDie sieben Streiche sind nicht nur komisch, sondern stets auch moralisch aufgeladen. Das Lachen bleibt uns im Halse stecken, wenn die Strafe derb und endgültig ausfällt. Busch hält uns damit einen Spiegel vor: Wie gehen wir mit Ungehorsam, Autorität und Vergeltung um?Von Satire zu PsychologieNach Freuds Analyse der Ursachen von Krieg in seinem Brief an Einstein werfen wir nun mit Busch einen Blick auf kindlich-zerstörerische Energie, Anarchie und den Humor als Ventil. Wo Freud Abgründe beschreibt, zeigt Busch die Lust am Übertreten und Vernichten – und die Härte gesellschaftlicher Sanktionen.Ein Bilderbuch für ErwachseneObwohl Max und Moritz als Kinderlektüre gilt, liegt seine eigentliche Wirkung im Erwachsenenblick. Das Werk lebt von Doppeldeutigkeit: Heiterkeit einerseits, bittere Pädagogik andererseits.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die Wilhelm Busch nur vom schnellen Reim kennen:Max und Moritz ist nicht nur Kinderliteratur, sondern zugleich ein Schlüsseltext deutscher Satire – präzise, bissig, zeitlos.Ausblick:In der nächsten Folge reisen wir weiter in die Welt der Phantasie – mit L. Frank Baums „Der Zauberer von Oz“. Ein Klassiker, der zeigt, wie Märchen zur Selbstfindung einladen und wie eine Reise durch ein Wunderland zugleich eine Reise ins eigene Innere wird.
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Warum Krieg? - Briefwechsel zwischen Sigmund Freud und Albert Einstein | Auszug
„Als Albert Einstein Sigmund Freud fragte: Warum Krieg? – antwortete Freud mit einer Analyse, die bis heute nichts von ihrer Dringlichkeit verloren hat.“Brief an Einstein: Warum KriegAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299⸻Einstein fragt – Freud antwortet1932 wendet sich Albert Einstein mit einer schlichten, aber brennenden Frage an Sigmund Freud: Gibt es einen Weg, den Krieg zu überwinden? Freuds Antwort ist kein Trost, sondern eine schonungslose Analyse der menschlichen Triebkräfte zwischen Aggression, Macht und Kultur.Von Wissenschaft zu PsychologieWährend Einstein die Welt durch die Gesetze der Physik erklärte, blickt Freud auf die Abgründe der Psyche. Wo der Physiker nach Lösungen sucht, erkennt der Psychoanalytiker Muster, die sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte ziehen – und die uns bis heute im Bann halten.Aggression, Kultur und der Preis des FriedensFreud entwirft ein Spannungsfeld: Unsere Kultur zügelt zwar die destruktiven Triebe, doch gerade diese Zügelung erzeugt neue Spannungen. Krieg erscheint nicht als Ausnahme, sondern als mögliche Folge der menschlichen Natur.Von den Grenzen des Denkens zur Verantwortung des HandelnsEinstein hoffte, dass Vernunft und Wissenschaft einen Weg zum Frieden weisen könnten. Freud zeigt, dass Erkenntnis allein nicht reicht: Erst das Bewusstsein unserer destruktiven Kräfte eröffnet die Chance, Verantwortung zu übernehmen.⸻Ein kurzer Hinweis für alle, die diesen Brief noch nicht kennen:„Warum Krieg?“ ist ein erstaunlich kurzes, aber gedanklich ungemein dichtes Dokument – ein Dialog zweier der größten Denker des 20. Jahrhunderts, das uns auch heute noch fragt: Sind wir in der Lage, den Kreislauf von Gewalt zu durchbrechen?Ausblick:Nächste Woche geht es weiter mit Wilhelm Buschs Klassiker „Max und Moritz“ – ein Werk, das weit mehr ist als nur ein Kinderstreich: eine satirische und zugleich tiefgründige Betrachtung von Moral, Strafe und menschlichem Verhalten.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 8
Mit dieser Folge von Papa Liest beenden wir Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur" mit Kapitel 8.Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 6+7
In dieser Folge lesen wir Kapitel 6 und 7 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 4+5
Diese Woche lesen wir Kapitel 4 und 5 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 3
In dieser Folge lesen wir Kapitel 3 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 2
Heute geht es weiter mit Kapitel 2 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Unbehagen in der Kultur - Sigmund Freud | Kapitel 1
In dieser Folge von Papa Liest starten wir mit einem neuen Buch. Dieses Mal hört ihr Kapitel 1 aus Sigmund Freuds "Das Unbehagen in der Kultur".Das Unbehagen in der KulturAutor: Sigmund FreudHerausgeber: marix Verlag, ein Imprint von Verlagshaus RömerwegISBN: 978-3865392299Was, wenn das, was uns zivilisiert, uns zugleich unglücklich macht?Nach Märchen, Paradoxien und poetischen Gleichnissen wenden wir uns nun einer Schrift zu, die kein Märchen erzählt – und doch eine Geschichte über uns alle: Sigmund Freuds Diagnose der menschlichen Zivilisation.Vom Märchen zur DiagnoseWährend der kleine Prinz uns zeigte, wie man mit dem Herzen sieht, blickt Freud mit analytischem Auge auf die Spannungen zwischen individueller Freiheit und gesellschaftlicher Ordnung. Wo Saint-Exupéry Trost spendet, legt Freud den Finger in die Wunde – und fragt, ob das Glück des Einzelnen überhaupt mit den Regeln der Gemeinschaft vereinbar ist.Wittgenstein, Schweigen – und die Dinge, über die wir nicht gerne redenWittgenstein riet, über das zu schweigen, worüber man nicht sprechen kann. Freud hingegen spricht gerade darüber: über Triebe, Aggressionen und verdrängte Wünsche. Beide zeigen auf ihre Weise, dass unsere Sprache und unser Denken an Grenzen stoßen – nur dass Freud diese Grenzen nicht akzeptiert, sondern mit spitzem Skalpell auslotet.Zen-Koans und die Unruhe des GeistesZen-Meister stellten Fragen, um den Geist zu befreien; Freud stellt Fragen, um die Unruhe des Geistes zu verstehen. Die Lehre der Leere und die Analyse des Unbewussten könnten gegensätzlicher kaum erscheinen – und doch zielen beide auf ein Erkennen jenseits bloßer Logik.Von poetischer Klarheit zu unbequemer WahrheitSaint-Exupéry brachte uns die kindliche Klarheit zurück. Freud zwingt uns, das zu sehen, was wir lieber verdrängen. Beide aber nehmen unser Selbstbild auseinander – der eine mit sanften Bildern, der andere mit der Härte der Analyse.Ein kurzer Hinweis für alle, die Freud nur als „Vater der Psychoanalyse“ kennen:„Das Unbehagen in der Kultur“ ist keine bloße Fachschrift, sondern ein kulturphilosophischer Essay von bleibender Aktualität – eine Untersuchung darüber, warum unser Fortschritt uns nicht unbedingt glücklicher macht, und wie tief das Spannungsfeld zwischen Individuum und Gesellschaft in uns verwurzelt ist.
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Das Singen der Vögel - Axel Dahm
Das Singen der VögelAutor: Axel DahmIllustrationen: Katharina MagaISBN: 978-3936700084Erschienen 2008 im Walter Tschirren Verlag, DüsseldorfWas verbindet Carrolls sprechende Tiere, Wittgensteins Sprachspiele, Smullyans taoistische Weisheit, die stummen Koans und des kleinen Prinzen Begegnungen mit dem Singen der Vögel?Nach unserer Reise durch absurde Wunderländer, der Erkundung philosophischer Grenzen und sprachüberwindender östlicher Weisheit begegneten wir dem kleinen Prinzen. Der kleine Prinz lernte vom Fuchs, dass man sich Zeit nehmen und sein Herz öffnen muss, um zu verstehen. Auch das kleine Mädchen im „Singen der Vögel“ lernt auf Ihrer Suche nach Liebe und Gemeinschaft, das man das Glück nicht erzwingen kann und wie wichtig die Freiheit für sinnerfülltes Leben ist. Ein Märchen für alle grossen und kleinen Märchenliebhaber.
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Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry | Kapitel 22-27
Diese Folge beenden wir das Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry mit den Kapiteln 22 bis 27.Autor: Antoine de Saint-ExupéryHerausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KGISBN: 978-3792000243Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.Von Carrolls Nonsense zur Poesie der EinfachheitAlice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.Smullyans Stille und die Stimme des HerzensWie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.Von Zen-Koans zur kindlichen KlarheitDie Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
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Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry | Kapitel 15-21
Heute geht es weiter im Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry mit Kapitel 15 bis 21. Viel Spaß!Autor: Antoine de Saint-ExupéryHerausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KGISBN: 978-3792000243Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.Von Carrolls Nonsense zur Poesie der EinfachheitAlice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.Smullyans Stille und die Stimme des HerzensWie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.Von Zen-Koans zur kindlichen KlarheitDie Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
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Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry | Kapitel 8-14
In dieser Folge von Papa Liest geht es weiter mit Kapitel 8 bis 14 aus dem Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. Autor: Antoine de Saint-ExupéryHerausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KGISBN: 978-3792000243Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.Von Carrolls Nonsense zur Poesie der EinfachheitAlice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.Smullyans Stille und die Stimme des HerzensWie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.Von Zen-Koans zur kindlichen KlarheitDie Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
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Der kleine Prinz - Antoine de Saint-Exupéry | Kapitel 1-7
Heute starten wir mit dem Buch "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry. In dieser Folge lesen wir Kapitel 1 bis 7.Autor: Antoine de Saint-ExupéryHerausgeber: Karl Rauch Verlag GmbH & Co. KGISBN: 978-3792000243Was verbindet Alices Wunderland, Wittgensteins Sprachkritik, Smullyans taoistische Weisheit und die Zen-Koans mit einem kleinen Prinzen von einem fernen Asteroiden?Nach unserer Reise durch logische Paradoxien, philosophische Grenzen und erleuchtende Rätsel begegnen wir nun Saint-Exupérys zeitlosem Märchen – einem Buch, das wie unsere bisherigen Werke die Welt der Erwachsenen mit anderen - hellen - Augen betrachtet.Von Carrolls Nonsense zur Poesie der EinfachheitAlice folgte dem weißen Kaninchen in eine Welt voller Absurditäten. Der kleine Prinz führt uns in eine Welt, die nur absurd erscheint, weil wir verlernt haben, mit Kinderaugen zu sehen. Beide Geschichten sind Spiegel unserer eigenen Welt – Carroll durch Übertreibung, Saint-Exupéry durch liebevolle Klarheit.Wittgensteins Schweigen und des Prinzen Weisheit“Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar” – dieser Satz des Fuchses hätte auch von Wittgenstein stammen können. Beide erkannten, dass die wichtigsten Dinge sich nicht in Worte fassen lassen. Während Wittgenstein darüber erst philosophierte und dann schwieg, erzählt Saint-Exupéry davon in der Sprache der Poesie.Smullyans Stille und die Stimme des HerzensWie Smullyan uns lehrte, dass wahre Weisheit in der Stille wohnt, zeigt uns der kleine Prinz, dass man nur mit dem Herzen richtig sieht. Der Pilot in der Wüste, wie der Suchende im Taoismus, muss alles Überflüssige loslassen, um das Wesentliche zu finden.Von Zen-Koans zur kindlichen KlarheitDie Zen-Meister stellten unmögliche Fragen, um den Geist zu befreien. Der kleine Prinz stellt einfache Fragen, die genauso verwirrend sind. Beide zeigen uns, dass die tiefsten Wahrheiten oft die einfachsten sind – und dass Erwachsene sie meist nicht sehen (können).Auch hier noch ein kleiner Hinweis für alle, foe bisher nur das Bilderbuch kennen:Lasst Euch von der scheinbaren Einfachheit nicht täuschen. “Der kleine Prinz” ist Philosophie im Gewand eines Märchens – eine Meditation über Liebe, Verlust, Freundschaft und die Kunst, das Leben mit den Augen des Herzens zu sehen.
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Das torlose Tor - Teisho über die 48 Koan des Mumonkan
Übersetzt und kommentiert von Sabine HübnerHerausgeber: Werner KristkeitzVerlag KristkeitzISBN: 978-3932337000Was verbindet Lewis Carrolls Rätsel, Wittgensteins Schweigen und Smullyans taoistische Stille?Mit “Das torlose Tor” setzen wir unsere Reise durch die Welten des Paradoxen fort – diesmal mit neu übersetzten klassischen Zen-Koans, die uns vor unlösbare Rätsel stellen, um uns zur Erleuchtung zu führen.Von Alices Rätseln zu Zen-KoansLewis Carrolls Alice begegnete der Grinsekatze mit ihrer unmöglichen Logik: “Wir sind alle verrückt hier.” Die Zen-Meister gehen noch weiter – sie stellen Fragen, die jede Logik sprengen: “Wie klingt das Klatschen einer Hand?” Beide zeigen uns, dass Wahrheit oft jenseits des rational Fassbaren liegt.Wittgensteins Schweigen und der Zen-Weg“Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen” – Wittgensteins berühmter Satz könnte direkt aus einem Zen-Tempel stammen. Denn Koans führen uns genau dorthin: An den Punkt, wo Worte versagen und nur noch unmittelbare Erfahrung bleibt. Das “torlose Tor” ist die Schwelle zwischen Denken und Sein.Smullyans Stille und die Koan-TraditionWie Smullyan uns lehrte, dass das Tao in der Stille wohnt, zeigen uns die Koans, dass Erleuchtung oft im Moment der Verwirrung aufblitzt. Ein Schüler fragt: “Was ist Buddha?” Der Meister antwortet: “Drei Pfund Flachs.” Nicht die Antwort zählt, sondern das Loslassen der Frage.Ein kleiner Hinweise noch:Koans sind keine Rätsel zum Lösen, sondern Werkzeuge zur Befreiung des Geistes. Lassen Sie sich verwirren, lachen Sie über die Unmöglichkeit – und vielleicht öffnet sich das torlose Tor - auch für Sie.
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 46-Ende
Dies ist die abschließende Folge von Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" in unserem Podcast. Viel Spaß mit den letzen Kapiteln des Buches.Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 42-45
Dies ist die vorletze Folge von Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" in unserem Podcast. Viel Spaß mit den Kapiteln 42 bis 45.Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 39-41
Heute geht es weiter mit Kapitel 39 bis 41 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 35-38
Diese Folge geht es weiter mit Kapitel 35 bis 38 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 32-34
Heute gibt es Kapitel 32 bis 34 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille".Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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Das Tao ist Stille - Raymond Smullyan | Kapitel 30-31
Diese Folge geht es mit Kapitel 30 und 31 aus Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" weiter.Das Tao ist Stille Autor: Raymond SmullyanISBN: 3-596-13588-5Was haben Alice im Wunderland, von Lewis Carroll, Ludwig Wittgenstein und der Taoismus gemeinsam? In den Folgen tauchen wir in Raymond Smullyans "Das Tao ist Stille" ein – ein Buch, das auf sanft-humorvolle Weise tiefe Weisheiten des Taoismus mit Logik, Paradoxien und philosophischen Rätseln verbindet.Lewis Carroll, selbst Mathematiker und Logiker wie Wittgenstein und Smullyan, erschuf in Alice im Wunderland eine Welt voller sprachlicher Paradoxien und logischer Brüche. Die Grinsekatze, der Hutmacher und das weiße Kaninchen sprechen in Rätseln – aber genau diese Rätsel führen uns zu einer tieferen Wahrheit über Sprache und Realität. Smullyan greift diesen spielerischen Zugang auf und zeigt, wie das Tao jenseits von Widersprüchen und Worten existiertWar Wittgenstein ein Taoist?Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ – Ludwig Wittgenstein stellt fest, dass Sprache an ihre Grenzen stößt, wenn es um das tiefste Verständnis der Welt geht. Ebenso beschreibt der Taoismus das Tao als etwas, das sich nicht in Worte fassen lässt. Smullyan verbindet Wittgensteins Philosophie mit dem Taoismus und zeigt, dass wahres Verstehen oft erst im Loslassen von logischen Konzepten liegt.Zentrale Themen werden sein:- Das Unaussprechliche des Tao oder Taoismus und das Unsagbare: Warum das Tao nicht benannt werden kann und wie Smullyan die Lehren des Taoismus mit Humor und Rätseln vermittelt – inspiriert von Lewis Carrolls surrealem Stil in Alice im Wunderland und wie Lachen uns hilft, tiefere Wahrheiten zu erkennen.- Wittgenstein und das Schweigen: Die Parallelen zwischen Wittgensteins berühmtem Satz „Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen“ und dem taoistischen Prinzip „Das Tao, das ausgesprochen werden kann, ist nicht das ewige Tao“.- Alice im Wunderland als Metapher: Wie Smullyan durch absurde Szenarien zeigt, dass Logik und Dogmatismus oft in die Irre führen – ähnlich wie Carrolls Figuren in ihrer chaotischen Welt.- Paradoxe als Erkenntnisweg: Warum Smullyan, ähnlich wie Carroll und Wittgenstein, Widersprüche nicht auflöst, sondern sie als Weg zur Wahrheit nutzt.Weiterführende Literatur: Tractatus Logico-Philosophicus von Ludwig Wittgenstein; Das torlose Tor von Mumonkan - zusammengestellt durch Sabine Hübner - und natürlich Alice im Wunderland, sowie Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. Habe ich Euch neugierig gemacht? Ich freue mich auf Euch!
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ABOUT THIS SHOW
Papa liest - Ein Podcast zum geborgen Fühlen, Nachdenken und Träumen.In dem neuen Podcast „Papa liest“ gibt es wöchentlich spannende Geschichten für die Autofahrt, den Weg zur Arbeit oder vor dem Einschlafen. Immer sonntags, 10 Uhr.Ihr findet den Podcast auf allen gängigen Streaming-Plattformen!Über Axel Dahm und seinen Podcast „Papa liest“: Geboren am 24. Mai 1962 in Düsseldorf, wuchs er in Golzheim auf. Seine Mutter las ihm von frühester Kindheit an täglich vor und lehrte ihn das Lesen bereits im Vorschulalter. Als Kind wollte er Philosophieprofessor werden und begann später ein Studium der Philosophie an der Universität zu Köln. Dort entdeckte er sein Interesse für die „Psychologie der Philosophie“ und wechselte zum Lehrstuhl von Wilhelm Salbers, dem Begründer der „Morphologischen Psychologie“.Nach seinem Abschluss 1986 veröffentlichte er sein erstes Buch „Mc Donald’s - Die gepflegte Gier“. 1987 wurde seine erste Tochter geboren und im Jahr
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