PODCAST · business
Podcasts aus Politik und Wirtschaft von Andrea Protscher
by Andrea Protscher
Hören Sie hier kompakte Informationen von Konferenzen, Podiumsdiskussionen und Veranstaltungen in ganz Deutschland. Themenschwerpunkte: Politik, Gesundheit, Wirtschaft, Kultur. Auf den Punkt gebracht von Andrea Protscher.
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Ergotherapie bei Post Covid
Für viele Menschen ist nach einer oder mehreren Covid-Infektionen das Thema vorbei. Aber nicht für alle. Was können die Folgen einer Covid-Infektion sein? Darüber, und welche Therapiemöglichkeiten es gibt, sprechen wir in diesem Podcast mit dem Ergotherapeuten Heiko Lorenzen. Anna Battisti, die selbst unter Post Covid leidet und mit Herrn Lorenzen zusammen Workshops anbietet, wird aus eigener Erfahrung erzählen.
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Schulbasierte Ergotherapie
Was nicht jeder weiß: in einem inklusiven Team können Ergotherapeut:innen Lehrkräften und Eltern zur Seite stehen. Wie das funktioniert und welche Vorteile es mit sich bringt, das erklären die Ergotherapeutinnen Anja Blum und Petra Wirth von der gleichnamigen DVE-Arbeitsgruppe.
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Arbeit und Rehabilitation
Es kann jeden und jede treffen: ein Unfall, eine Krankheit, eine unvorhergesehene Beeinträchtigung, und schon verändert sich alles. Oft ist auch der berufliche Alltag eingeschränkt. Was in solchen Lebenssituationen zu machen ist, woher man Hilfe bekommt und warum gerade Ergotherapeut:innen hier prädestiniert sind zur Seite zu stehen, darüber sprechen wir in diesem Podcast. Mit dabei sind Julia Kropeit und Frank Zamath vom Fachausschuss Arbeit und Rehabilitation im DVE.
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Planetare Gesundheit
In dieser Podcastfolge fragen wir nach, wie Gesundheit und Klima zusammenhängen. Und welche Stellschrauben zur Verbesserung von beidem die Ergotherapie bieten kann.
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DVE und SHV
Verbandsarbeit erfordert Fingerspitzengefühl. Es gilt Einzelinteressen sowie Berufsgesetze und deren Vorgaben auszubalancieren. Welche Akteure hier tätig sind, was ein starker Dachverband wie der SHV für den DVE bedeutet und wie dick die zu bohrenden Bretter sind, darüber sprachen wir mit Andreas Pfeiffer und Irini Tsangaveli vom DVE-Vorstand.
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Tiergestützte Ergotherapie
Unser heutiger Podcast geht um Tiere. Konkret um tiergestützte Ergotherapie. Wir wollen über Therapiebegleithunde sprechen. Und wie eine Therapie in dieser Form abläuft, welche Voraussetzungen ein Hund mitbringen sollte und bei welchen Klient:innen die tiergestützte Ergotherapie sinnvoll ist.
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AG Palliative Care im DVE
Es ist nicht immer einfach, über Themen wie Tod, Trauer und Sterben zu sprechen. Doch wir alle müssen uns damit beschäftigen, früher oder später. Im Deutschen Verband Ergotherapie gibt es die Arbeitsgruppe "Palliative Care". Womit sich die Mitglieder und Interessierten im einzelnen befassen und was sie noch erreichen wollen, das ist Schwerpunkt dieses Podcasts.
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Ergotherapie im Maßregelvollzug
Ergotherapie im Maßregelvollzug oder in der Forensik ist ein besonders spannender Bereich, der auch sehr viel Sensibilität und Selbstbewusstsein erfordert. Wir sprechen in diesem Podcast mit Sophie Matta, die dort ihre Ausbildung zur Ergotherapeutin macht und mit ihrer Ausbilderin, Andrea Weirauch.
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Die UN-Behindertenrechtskonvention - UNBRK
Nach Schätzungen leben weltweit etwa 650 Millionen Menschen mit einer oder mehrfachen Behinderungen. Aber nur 45 Staaten schützen die Rechte dieser Menschen in besonderer Weise. Deshalb hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Jahr 2001 beschlossen, dass Vorschläge für ein umfassendes internationales Übereinkommen zur Förderung und zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen entwickelt werden sollen - die UN-Behindertenrechtskonvention.
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Tandemfahren für Sehbehinderte
Zusammen mit anderen Mitstreitern gründete Dr. Thomas Nicolai die private Initiative "Tandem-Hilfen" zur Förderung des Tandemsports sowie zur Integration blinder und sehbehinderter Kinder, Jugendlicher und Erwachsener. Eine Tour ging sogar von Berlin zu den Paralympics nach Athen.
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DVE Podcast Telematik
Digitalisierung und Telematik ist auch aus den Gesundheitsberufen nicht mehr wegzudenken. Doch keine Angst, das ist alles kein Buch mit sieben Siegeln. Andreas Pfeiffer, Vorsitzender des DVE, und Silke Scholz, Ergotherapeutin, erklären in diesem Podcast, wie sie sich darauf vorbereiten, dass Anfang 2026 alle Praxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen sein sollen.
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Stadt bewegen - wie gelingt sicher Mobilität in Berlin?
Berlins Straßenverkehr ist nicht von Rücksichtnahme und Unterstützung der schwächeren Gruppen geprägt. Mit 33 Verkehrstoten und 2073 Schwerstverletzten im letzten Jahr ist Berlin weit entfernt von der Vision Zero, der Reduzierung von tödlichen Verkehrsunfällen und Schwerstverletzten auf Null. Vor welchen Herausforderungen steht Berlin angesichts eines immer größeren Verkehrsaufkommen, immer mehr unterschiedlichen Verkehrsteilnehmer_innen und immer größerer Mobilität? Und wie kann Mobilität sozialer und gerechter organisiert werden?
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100 Jahre Deutscher Ärztinnenbund Folge 3
In den nächsten 45 Minuten befassen wir uns mit Zukunftsthemen. Und da stehen Fragen zu Digitalisierung, KI aber auch Ethik in der Medizin und geschlechtersensible Medizin sowie Reformvorhaben im Mittelpunkt. Und dann richten wir den Blick weit über den Tellerrand und fragen nach, welchen internationalen Herausforderungen Ärztinnen begegnen müssen.
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100 Jahre Deutscher Ärztinnenbund Folge 2
Thema dieser Folge sind die Arbeitsbedingungen für Ärztinnen, die Organisation der Weiterbildung und wie die Medizinerin Familie und Beruf unter einen Hut bekommt. Und natürlich daraus folgend die Frage, wie eine angehende Ärztin ihre Karriere bewusst und solide planen kann, auch und gerade weil sie eine Frau ist.
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100 Jahre Deutscher Ärztinnenbund Folge 1
100 Jahre Gründung des Deutscher Ärztinnenbundes: das ist ein rundes Datum, welches im Jahr 2024 ausgiebig gefeiert werden will. Es ist noch gar nicht so lange her, nämlich zwischen 1900 und 1909, dass Frauen erstmals zum Medizinstudium zugelassen wurden. Was hat sich in den letzten 100 Jahren für Ärztinnen bewegt? Dieser Podcast will die Geschichte des Berufsstands Ärztin betrachten und ein Bild nachzeichnen, vor welchen Herausforderungen Ärztinnen gegenüber ihren männlichen Kollegen standen und immer noch stehen.
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Ausbildung zum Ergotherapeut:in
Wie wird Mann oder Frau Ergotherapeut:in? Welche Schulen gibt es, welche Studiengänge und wie sieht die praktische Arbeit aus? All dies erfahren Sie in diesem Podcast des DVE. Wir sprechen mit Schüler:innen und Ausbilder:innen. Denn: Gesundheitsberufe sind Zukunftsberufe.
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Europa als Motor für Gleichstellung
Sowohl das deutsche Grundgesetz wie Artikel 23 der Europäischen Grundrechtecharta legen fest, dass die Gleichheit von Frauen und Männern in allen Bereichen sicherzustellen sei. Das heißt, dass die 27 Mitgliedsstaaten dazu verpflichtet sind, die Gleichheit von Frauen wie Männern in allen Bereichen zu garantieren. Doch wie sieht die Realität aus? Eine Veranstaltung des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung befasste sich ausführlich zu Beginn des Frauenmonats März mit dieser Fragestellung.
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Wasser aus der Ostsee?
Zum zweiten Mal fand auf Einladung des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung das sogenannte „Wasserforum“ statt. Trinkwasser ist in Deutschland das Nahrungsmittel Nummer eins, und wir können stolz darauf sein, dass in fast allen Regionen Trinkwasser auch direkt aus dem Hahn trinkbar ist. Wer sich schon einmal im Ausland aufgehalten hat, weiß, dass es dabei um keine Selbstverständlichkeit handelt. Bei dieser Veranstaltung sollte nun erörtert und diskutiert werden, vor welchen Herausforderungen die Metropolenregion Berlin-Brandenburg angesichts des Klimawandels steht und wie auch für künftige Generationen eine Versorgung mit ausreichendem und sauberem Wasser gewährleistet werden kann. Denn der Grundwasserspiegel in der Region sinkt, zugleich steigt aber der Wasserverbrauch. Eine ausweglose Spirale oder eine Herausforderung an Politik, Wasserbetriebe, Wissenschaft, Wirtschaft und Bürgerverbände?
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Who Cares?
„Who cares? Wen kümmerts, dass wir uns kümmern?“ ist der Titel einer knapp einstündigen Film-Dokumentation über den Berufsalltag von zwei Pflegerinnen, einer Ärztin und einer Hebamme. Der Film von Stephan Witthöft und Mirko Hempel wurde vom Landesbüro Thüringen der Friedrich-Ebert-Stiftung und Salve.TV produziert. Er zeigt auf ungeschminkte und doch eindringliche Art die alltägliche Arbeit im Gesundheitswesen, und zwar aus der Perspektive der Care-Arbeiter sowie derjenigen, die versorgt und gepflegt werden.
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Frau Minister
Wer kennt den Namen Dr. Marie Torhorst? Nach diesem Theaterabend bestimmt jeder, der das Stück gesehen hat. Marie Torhorst war die erste Ministerin Deutschlands, 1947-1950 in der DDR für das Ressort Volksbildung. Es gibt eine Biographie über sie: Marie Torhorst: Pfarrerstochter – Pädagogin – Kommunistin: aus dem Leben der Schwestern Adelheid und Marie Torhorst, herausgegeben von Karl-Heinz Günther, erschienen im Dietz-Verlag 1986 in Berlin. Genau diese Biographie ihrer Großtante fällt der Schauspielerin Jule Torhorst in die Hände. Und sie beschließt, darüber ein Theaterstück zu schreiben.
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Risilienz fördern - KInder und Familien stärken
Kinder und Jugendliche wurden von der Pandemie besonders stark eingeschränkt. Und die Belastungen für die Familien sind bis heute zu spüren. Eine Fachtagung des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit der Erziehungs- und Familienberatung EFB und der AWO Berlin versuchte Strategien zu erarbeiten, wie Kinder, Jugendliche und Familien resilienter, also widerstandsfähiger gegen Krisen gemacht werden können. Und vor allem, wie aus den Erkenntnissen, die man über den Umgang mit der Pandemie gewonnen hat, zukünftige Prävention und Gesundheitsförderung implementiert werden kann.
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Jugendpolitik neu denken
Silvester 2022 war ein aufregender Jahreswechsel. Während die einen am Brandenburger Tor bei Pyroverbot sich gepflegt auf das Neue Jahr zuprosteten, brannte am Ende der Neuköllner Sonnenallee die Luft. De facto brannte ein Bus der BVG aus und noch etliche weitere PKWs wurden beschädigt und alles, was auf der Straße so herumstand. Schnell war ein Urteil gefällt: die Zerstörung ging auf junge Männer mit Migrationshintergrund zurück. So das mehrheitliche mediale Narrativ. Auch wenn es nicht stimmt. Doch was nehmen wir aus dieser Diskussion zum Jahreswechsel mit?
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Frauen und Kinder zuletzt!?
Die Journalistin und Autorin Sabine Rennefanz beschreibt in ihrem Buch „Frauen und Kinder zuletzt!? Wie Krisen gesellschaftliche Gerechtigkeit herausfordern“, welche Probleme Frauen und Kinder während der Pandemie bewältigen mussten - bis heute. Die Publikation wurde in der Friedrich-Ebert-Stiftung Berlin vorgestellt und diskutiert.
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Sicherheitspolitisches Forum Brandenburg
24. Februar 2022: Russland greift unter Bruch des Völkerrechts die Ukraine an. Russlands Präsident Wladimir Putin droht dem Westen mit Atomwaffen. Die Sicherheitspolitik in Europa wird auf den Kopf gestellt, denn ein Land auf dem europäischen Kontinent greift ein anderes an. Wir wachen auf und das Europa der Abrüstung, des Friedens und der friedlichen Annäherung existiert nicht mehr. Bundeskanzler Olaf Scholz gebraucht das Wort Zeitenwende. Diese Zeitenwende hat Folgen für unsere Gesellschaft, aber auch für unsere Streitkräfte und für die NATO. Welche, darüber diskutierten Expert_innen aus Politik, Bundeswehr und Wissenschaft beim sicherheitspolitischen Forum Brandenburg auf Einladung des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung.
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Jahreskongress des Deutschen Verbandes Ergotherapie e.V.
Es war einmal wieder soweit: Der Deutsche Verband Ergotherapie hatte zum Jahreskongress eingeladen. Und 1.500 Menschen folgten dieser Einladung und kamen in die Residenzstadt Würzburg.
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Reicht das Wasser für alle?
Viele erinnern sich noch an den Sommer 2018. Vor fünf Jahren hat Berlin einen Hitzerekord erlebt. Die Messstationen den Freien Universität registrierten zwischen April und August 2018 insgesamt 22 Tage über 30 Grad Celsius. Normal sind 5 Tage. Im September waren die Grünflächen braun, die Bäume verdurstet und die Stadt staubig. Das Wasserforum des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung ging auf einer Veranstaltung am 5. Dezember 2022 der Frage nach, ob das Wasser in der Metropolregion noch für alle reicht. Eingeladen waren Experten aus Wissenschaft und Politik, von den Berliner Wasser Betrieben und ein sehr interessiertes Publikum. Diskutiert wurde der Status Quo, aber auch welche Maßnahmen ergriffen werden müssen, um dem offensichtlichen Wassermangel entgegenzuwirken.
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Die Unbeugsamen
Wohl kaum ein anderer Dokumentarfilm aus Deutschland hat in diesem Jahr mehr an den Sockeln der Bonner Republik gerüttelt als der Film „Die Unbeugsamen“ des Regisseurs Dr. Torsten Körner. Das Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung hatte zur Vorführung mit dem Regisseur in das Berliner Abgeordnetenhaus eingeladen. Und auch Politikerinnen aus dem Film sowie weitere Expertinnen waren zur anschließenden Diskussion zugegen. Denn die Veranstaltung hatte eine weitere Überschrift: „Noch keine Parität erreicht“. Das ist zum einen die Kampfansage an das Heute und Morgen, es ist aber auch eine Bilanzierung, was Frauen in der Politik seit den 50er Jahren erreicht haben. Oder wie Aenne Brauksiepe, erste Ministerin für Familie und Jugend im Kabinett Kiesinger es im Film auf den Punkt bringt: „Auftreten wie eine Lady und kämpfen wie ein Schlachtross“.
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Demokratie stärken heißt Lehrkräfte stärken
„Demokratie stärken heißt Lehrkräfte stärken“, so der Titel einer Veranstaltung des Landesbüros Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung. Konkret geht es darum, zu analysieren, vor welchen Herausforderungen Lehrkräfte und insbesondere Lehrkräfteanwärter_innen stehen, wenn sie rechtsextremen und antidemokratischen Angriffen im Schulalltag ausgesetzt sind. Das Berliner Schulgesetz hat es zum obersten Ziel, „Persönlichkeiten heranzubilden, die fähig sind, der Ideologie des Nationalsozialismus und allen anderen zur Gewaltherrschaft strebenden politischen Lehren entgegenzutreten sowie das staatliche und gesellschaftliche Leben auf Grundlage der Demokratie zu gestalten“.
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Vielfalt gestalten von Anfang an: das Bundesprogramm Sprach-Kitas
In Berlin gibt es 350 Sprach-Kitas und etwa 30 Stellen für Fachberater_innen. Gefördert werden die Sprach-Kitas seit dem Jahr 2016 durch das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Im Juli 2022 wurde allen Trägern das Ende des Projektes zum 31. Dezember mitgeteilt.
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Stadt von morgen
Berlin ist eine Millionenmetropole in ständiger Veränderung. Es ziehen jährlich mehrere Tausend Menschen hinzu, es ziehen aber auch wiederum viele weg, aus unterschiedlichsten Gründen. Vor welchen Herausforderungen steht Berlin und was macht die deutsche Hauptstadt auch in Zukunft lebenswert? In einer im Jahr 2020 begonnenen Workshop-Reihe sollte hinterfragt werden, wie eine bunte, sozial gerechte und nachhaltige Hauptstadt von morgen gestaltet werden kann.
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Ergotherapie-Kongress des DVE 2022
Die Kampagne #zusammenTun setzt sich dieses Jahr mit Hochdruck dafür ein, die Therapieberufe Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an die Hochschulen zu bringen. Ziel ist die Vollakademisierung der Therapieberufe. In einer Veranstaltung auf dem Ergotherapiekongress 2022 wurden das Bündnis Therapieberufe an die Hochschulen vorgestellt.
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Berliner_innen in Zeiten von Covid19
Nach über 2 Jahren Pandemie ist es an der Zeit, Bilanz zu ziehen. Das Wissenschaftszentrum Berlin hat in einer Studie die Auswirkungen von Covid 19 auf Berlinerinnen betrachtet. Home Office, Kinderbetreuung, Quarantäne: das sind nur einige Aspekte. Unterm Strich lässt sich feststellen, dass sich Covid 19 sehr negativ auf die wirtschaftliche und soziale Situation von Frauen ausgewirkt hat und immer noch auswirkt. In einer Kooperationsveranstaltung mit dem Landesfrauenrat Berlin und dem Landesbüro Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung wurden die Ergebnisse der Studie in einer online-Veranstaltung präsentiert und diskutiert.
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US-Singer-Songwriterin Namoli Brennet wieder auf Tour in Deutschland und der Schweiz
Wenn es vor 3 Jahren noch hieß – Namoli wer? - ist sie heute in Europa eine feste musikalische Größe. Sie trat unter anderem bei den Vereinten Nationen in Genf, auf dem Venner Folkfrühling und der L-Beach 2019 neben MIA und Prada Meinhoff auf. Das US-amerikanische Billboard-Magazin würdigte Brennets Song „Thorn in Your Side“ in einem Artikel als herausragend. Inzwischen wissen Veranstalter und Publikum sehr genau, warum Namoli Brennet mit ihren Songs in Nordamerika einen ausgezeichneten Ruf genießt. So zählt die Tucson Weekly sie zu den „besten Folkrockkünstlern im Land“, das Zocalo Magazine nennt ihre Musik „hinreißend und introspektiv“. Nicht nur eine ihrer mittlerweile sage und schreibe 14 CDs wurde von diversen US-amerikanischen Radiostationen unter die Topalben des Jahres gewählt, ihre Musik wurde unter anderem in der mit einem Emmy prämierten Filmdokumentation „Out in the Silence“ gespielt, die den Daseinskampf eines Teenagers im ländlichen Pennsylvania dokumentiert. Magazin Folker, Ulrich Joosten: „Auf ihrer aktuellen CD spielt sie sämtliche Instrumente ein, in Americana-Arrangements zwischen Jazz, Blues und Country und zu herzergreifenden Songs verarbeitet, in die viele persönliche Geschichte und Erlebnisse fließen. Sehr hörenswert“
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Vor 30 Jahren: Krieg in Bosnien und Herzegowina
Am 6. Mai 2022 ist es 30 Jahre her, dass in der Mitte Europas, in Bosnien und Herzegowina, ein Krieg ausbrach. Seitdem war es ein Credo der europäischen Außenpolitik, dass dies nie wieder geschehen soll. Der Krieg Russlands gegen die Ukraine zeichnet allerdings ein anderes Bild. Deshalb spricht sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Adis Ahmetovic für einen zügigen EU-Beitritt der Westbalkanländer aus. Warum, dazu mehr in diesem Interview mit Andrea Protscher.
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Verqueres Denken
Es gibt Allianzen, die man nicht für möglich hält: Rechtsextremisten neben Friedensaktivisten, Mütter und Väter mit ihren Kindern neben QAnon-Anhängern, Hooligans neben Esoterikern. Science Fiction? Nein, ein kurzer Kameraschwenk auf sogenannte Querdenker-Demonstrationen in ganz Deutschland. Eine Online-Veranstaltung des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung befasste sich mit der Frage, wer hier in den letzten 2 Jahren mit wem Seite an Seite demonstriert, spazieren geht oder mit Fackeln vor Häusern von Politikern aufmarschiert.
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Demokratie erlebbar machen – aber wie?
In seiner seiner Regierungserklärung von 1969 forderte Bundeskanzler Willy Brandt, mehr Demokratie zu wagen. 52 Jahre später fragt man sich, wie man Demokratie am besten verteidigen und weiterentwickeln kann. Vielleicht dadurch, dass sie gelebt und erlebbar gemacht wird? In unmittelbarer Nähe zur Frankfurter Paulskirche soll ein Haus der Demokratie entstehen. Der Ort ist alles andere als zufällig gewählt worden. Ist doch die Frankfurter Paulskirche der Ort, an dem sich 1848/49 das erste gesamtdeutsche Parlament versammelte und über die erste freiheitliche Verfassung beriet. Das Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltete an diesem historischen Ort zusammen mit der Landesbüro Hessen eine Podiumsdiskussion.
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Der kurze Sommer der Parität Teil 2
Nachdem wir im ersten Teil das Für und Wider einer gesetzlichen Vorgabe durch Parität in Brandenburg beleuchtet haben, wollen wir uns im zweiten Teil anschauen, warum es weniger Frauen in der Politik gibt und wie wir das ändern können. Mein Name ist Andrea Protscher, und ich begleite Sie durch diesen Podcast.
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65. Ergotherapie-Kongress 2021
In diesem Podcast werden wir Ihnen einen Ausschnitt aus den 13 Highlights präsentieren. Mein Name ist Andrea Protscher, und ich begleite Sie durch die folgenden 20 Minuten. Neben Vorträgen und Referaten gab es virtuelle Begegnungräume, in welchen das Gehörte diskutiert oder auch einfach mal wieder Kontakte erneuert werden konnten. Darüber hinaus wurde eine online-Ausstellung geboten, bei welcher die Kongressteilnehmer direkt mit den Ausstellern über die Produkte chatten konnten. Also fast wie ein richtiger Kongress, nur eben online.
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Der kurze Sommer der Parität Teil 1
Der Potsdamer Verein Frauen aufs Podium wird zusammen mit Politiker_innen und Vertreter_innen der Zivilgesellschaft in den folgenden 20 Minuten hinterfragen, was Parität bedeutet, warum das Paritätsgesetz in Brandenburg eingeführt und wieder kassiert wurde und welche Anstrengungen und Gründe es gibt, ein Paritätsgesetz erneut zu initiieren.
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Russlands Traum: Russland als Partner oder als Gegner?
Die Beziehungen der EU und Deutschlands zu Russland spiegeln zur Zeit vor allem Ratlosigkeit wider. Wie soll man umgehen mit dem Krieg in der Ostukraine, mit der Besetzung der Krim, mit dem martialischen Truppenaufmarsch an der Grenze zur Ukraine und der Inhaftierung des Kreml-Kritikers Alexej Nawalny? Die Assoziationskette beim Stichwort Russland setzt in westeuropäischen Ohren zuerst negative Konnotationen in Gang. Doch anders gefragt: wie blickt Russland auf Europa? Mit diesem Spannungsfeld setzten sich auf Einladung des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung zwei renommierte Russlandkenner auseinander: Matthias Platzeck, ehemaliger Ministerpräsident Brandenburgs und Vorstandsvorsitzender des Deutsch-Russischen Forums. Und Reinhard Krumm, Leiter eines regionalen Sicherheitsprojektes der Friedrich-Ebert-Stiftung, zuvor auch viele Jahre Korrespondent in Russland.
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Ein Jahr Lockdown
Seit einem Jahr haben Künstler_innen und Kreative quasi Berufsverbot. Wie gehen sie damit um und welche Erwartungen haben sie an die Zukunft? Diese Podcast-Serie schaut hinter die Kulissen und geht auf Spurensuche, was von künstlerischer Energie noch übrig geblieben ist.
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Aufspüren - Jagen - Entsorgen
Hörspielbearbeitung einer Theateraufführung des Projekttheaters Dresden
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19. Landesintegrationskonferenz in Potsdam
Im 30. Jahr der Deutschen Wiedervereinigung und der Wiedergründung Brandenburgs sollte ein Resumée über geleistete Integration gezogen aber auch ein Ausblick in die Zukunft gewagt werden. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf die Leistungen der vielen Ehrenamtlichen in der Integrationsarbeit gerichtet.
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30 Jahre Deutsche Einheit: Erinnerungen und Lesung mit Markus Meckel
Im Jahr 2020 feiert Deutschland 30 Jahre seiner Einheit auf vielfältige Weise. Neben Festakten und Ausstellungen ist es auch wichtig, sich auch mit Zeitzeugen zu unterhalten. Das Landesbüro der Friedrich-Ebert-Stiftung Brandenburg hatte zu einer besonderen Lesung eingeladen: Der ehemalige Außenminister der DDR und jetzige Ratsvorsitzende der Bundesstiftung Aufarbeitung, Markus Meckel, stellte seine Autobiographie vor: Zu wandeln die Zeiten - Erinnerungen. Im Gespräch mit der stellvertretenden SPD-Bundesvorsitzenden Klara Geywitz und einem sehr interessierten Publikum wurden die Erinnerungen Meckels als Rahmen genutzt, um über die Gründung der ostdeutschen Sozialdemokratischen Partei bis hin zur deutschen Wiedervereinigung zu diskutieren.
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Arbeiten in Zeiten von Corona
Willkommen zum dritten Teil der Podcast-Serie über systemrelevante Berufe zu Corona-Zeiten. Mein Name ist Andrea Protscher, und ich nehme Sie heute mit auf eine Geschichtsreise. Im Mittelpunkt steht die Verkäuferin, der Verkäufer. Denn nicht nur heute, auch vor etwa 150 Jahren gab es diesen Beruf in Brandenburg schon, wenn der Alltag sich auch etwas anders gestaltete.
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Arbeiten in Zeiten von Corona
Meistens merkt man erst wie wichtig etwas ist, wenn es fehlt. Zu Beginn der Corona Krise im März/April 2020 war das vor allem Toilettenpapier. Niemand kann den Grund dafür benennen, denn produziert und geliefert wurde wie zuvor, doch die magischen Rollen wurden den Verkäuferinnen förmlich aus den Händen gerissen. Dagegen halfen auch keine Überproduktionen und Sonderlieferungen. Viele erinnern sich an die LKWs mit den Logos der Lebensmittelketten unseres Vertrauens, die das Stadt- und Landschaftsbild schmückten und uns das sichere Gefühl gaben, dass wir nicht unter Lebensmittelknappheit leiden müssen. Hinter dem Steuer dieser Großtonner saßen Männer und immer mehr Frauen, die zuverlässig und oft unter stressigen Arbeitsbedingungen dafür sorgten, dass bei uns versorgungstechnisch nicht alles zusammenbrach.
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Arbeiten in Zeiten von Corona
Das Jahr 2020 wird vor allem mit einem Begriff in Erinnerung bleiben: Corona. Was im Zuge der Verbreitung des Corona-Virus weltweit geschehen ist, lässt sich nicht umkehren. Hunderttausende Menschen sind gestorben, die eindringlichen Bilder aus Norditalien im März und April 2020, als Militärlastwagen die Todesopfer zu den Friedhöfen brachten, haben sich in unser Gedächtnis eingebrannt. Diese Podcast-Reihe will in Gesprächen und Rückblicken mit den Menschen sprechen, die in sogenannten systemrelevanten Berufen arbeiten. Also denjenigen, die nicht im Homeoffice sitzen, sondern die gesundheitliche und infrastrukturelle Versorgung aufrecht erhalten: die Verkäuferin, die Krankenschwester, der LKW-Fahrer.
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Hauptidentitätsmerkmal Islam?
Im Mschatta-Saal des Pergamonmuseums Berlin fand eine Veranstaltung des Forum Berlin der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Freunde des Museums für Islamische Kunst im Pergamonmuseum statt. Die Prachtfassade eines umaiyadischen Wüstenschlosses aus dem 8. Jahrhundert im heutigen Jordanien bildete die eindrucksvolle Kulisse für die Podiumsdiskussion mit dem Titel „Hauptidentitätsmerkmal Islam? Wenn der private Glaube zur politischen Angelegenheit wird“. Hören Sie eine Zusammenfassung der Veranstaltung vom 04. März 2020 in Berlin.
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Migrationspuzzle entlang der Oder
Rund ein Drittel der Personen, die in Brandenburg als ausländische Bevölkerung erfasst sind, kommen aus den EU-Mitgliedsstaaten. Die größte Gruppe der Zugewanderten kommt aus dem Nachbarland Polen. Unter dem Titel „Migrationspuzzle entlang der Oder“ fand eine Veranstaltung des Landesbüros Brandenburg der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Analysiert und diskutiert wurden die vielfältigen Wanderungsbewegungen auf polnischer und deutscher Seite und die sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen zwischen den beiden Ländern, die oftmals unbemerkt von Fachleuten und sogar Nachbarinnen und Nachbarn sind.
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