PODCAST · news
radio klassik Stephansdom - kurz & knackig
by radioklassik
Nie mehr die Lieblingssendung verpassen!
-
1000
Impuls für den Tag am 02.05.2026 mit Martin Rupprecht
Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
-
999
Impuls für den Tag am 01.05.2026 mit Martin Rupprecht
Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
-
998
Gedanken zum Evangelium von Kardinal Christoph Schönborn, am 3. Mai 2026
Eine österreichische Bank wirbt um junge Kunden mit der Ermutigung: „Glaub an dich!“ Glauben ist vor allem Vertrauen. Hab Selbstvertrauen – so kann man die Werbung verstehen. Gerade junge Menschen brauchen diese Ermutigung. Zweifel an sich selber, vor allem im Vergleich mit anderen, nagen am Selbstvertrauen. Um es zu stärken, braucht es vor allem die Erfahrung, dass die Älteren den Jüngeren Vertrauen schenken. Das baut auf und macht Mut.
-
997
-
996
Impuls für den Tag am 30.04.2026 mit Martin Rupprecht
Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
-
995
-
994
-
993
-
992
-
991
Impuls für den Tag am 29.04.2026 mit Martin Rupprecht
Martin Rupprecht stammt aus der Diözese Regensburg und ist Pfarrer in der Pfarre Hildegard Burjan im 15. Wiener Gemeindebezirk: "Dem multikulturellsten Bezirk Österreichs". Er macht sich in dieser Woche Gedanken zu den Evangelien der Wochentage – in der Sendereihe Impuls für den Tag auf radio klassik Stephansdom.
-
990
Festival Retz: Salome
Marion Eigl berichtet von der Premiere von Antonio Maria Bononcinis „La Decollazione di San Giovanni Batista“ beim Festival Retz.
-
989
-
988
-
987
Zwei Clowns im Pflegeheim
Zweimal im Monat besuchen die Clowndamen Ella Propella und Lisi Liedsing die Bewohnerinnen und Bewohner des Pflege- und Betreuungszentrums Berndorf in Niederösterreich. Sie singen, heitern auf, hören zu und stellen große und kleine Lebensfragen. "Ich schätze sehr, wie sensibel die Clowns auf unsere Bewohner eingehen. Es ist nicht nur viel Spaß, sondern auch viel nährende Tiefe", sagt Heimärztin Iris Madritsch. Sie schickt die Clowndamen auch zu Menschen in der allerletzen Lebensphase, weil sie "ganz sensibel hinhören und begleiten". Für Ella Necker (Ella Propella) geht es beim Clownsein darum, eine Verbindung von Herz zu Herz zu schaffen. Die rote Nase mache das leicht möglich: "Zwischen der Clownnase und dem Herzen besteht eine direkte Verbindung". Ihre Clownkollegin Barbara Salcher (Lisi Liedsing) sagt: "Als Clowns sind wir ganz im Moment. Wir können den alten Menschen ganz offen, auf Augenhöhe und mit Würde begegnen, wir werten nicht. Ich glaube, deswegen erzählen sie uns so viel und sprechen so extrem auf uns an." Eine Reportage von Monika Fischer. Leander Fabian, den die Clowns in der Sendung besuchen, ist mittlerweile verstorben. Seine positive Lebenseinstellung, sein Rückgrat und seine schöne Singstimme werden in Erinnerung bleiben. Vieles, was Ella Necker (Ella Propella) und Barbara Salcher (Lilli Liedsing) von den alten Damen und Herren lernen, fließt in ihre Theaterarbeit ein. Näheres auf Theater Frischluft. https://www.theater-frischluft.at/
-
986
Perspektiven: Das letzte Weiß.
Winter wie heuer 2025/2026, mit Schnee und Kälte, werden immer seltener. Das Winterweiß ist mitunter nur noch eines: eine Erinnerung aus der Kindheit. Doch einige geben nicht auf: Der Verein „Protect Our Winters“ etwa setzt sich dafür ein, unsere Bergwelt zu schützen. Und kooperiert dabei auch mit unerwarteten Partnern: z.B. der Kirche. Moritz Nachtschatt leitet den gemeinnützigen Verein. Gerlinde Petric-Wallner hat sich mit ihm getroffen und unter anderem erfahren, warum weiße Winter für ihn nicht nur Kindheitserinnerung sind – sondern eine Aufgabe, für die es sich zu kämpfen lohnt.
-
985
Macht Schokolade glücklich? Lebenswege mit Thomas Kovazh
Schokolade-Createur Thomas "tomkov" Kovazh ist davon überzeugt, dass Schokolade glücklich macht. Seine handgemachte Schokov-Bio-Schokoladen sind mehrfach ausgezeichnet. Von ihrem Glücksfaktor hat Veronika Bonelli sich überzeugt.
-
984
Alexandra Masetti über Testamentsspenden
Diese haben für die Finanzierung des Angebots der Hilfsgemeinschaft große Bedeutung.
-
983
Impuls für den Tag am 28.7. mit Richard Geier
28. Juli bis 2. August - 17. Woche im JahreskreisRichard Geier ist Theologe und Pfarrer von St. Margarethen im Burgenland. Vielen bekannt durch die berühmten Passionsspiele, die alle vier Jahre zur Aufführung kommen. 2026 wird 100jähriges Jubiläum gefeiert! Anhand der Evangelien, die diese Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden macht Richard Geier sich Gedanken darüber, was Senfkörner und Unkraut mit dem "Reich der Himmel" zu tun haben.Montag, 28. JuliGegen Glück kann man nichts machen!?Mt 13, 31-35
-
982
CD der Woche: Licht und Schatten
Interpreten: Anna ReichertLabel: Prospero ClassicalEAN: 4262353970638Johann Carl Eschmann – ein Name, der selbst eingefleischten Klassikliebhabern kaum geläufig sein dürfte. Und doch war der Schweizer Komponist ein hochgeschätzter Zeitgenosse von Mendelssohn und Brahms, letzterer empfahl ihn sogar persönlich seinem Verleger. Klaviermusik aus seiner Feder gibt es auf der jüngsten CD der Pianistin Anna Reichert kennenzulernen, die auch heute wieder Michael Gmasz näher vorstellt.Geboren in Winterthur, stammte Johann Carl Eschmann aus einer musikalischen Familie. Studiert hat er am renommierten Leipziger Konservatorium, unter anderem bei Felix Mendelssohn-Bartholdy und Ignaz Moscheles. Darüber hinaus pflegte Eschmann enge Kontakte zu bedeutenden Musikern seiner Zeit – darunter Richard Wagner, der ihm eine Serenade widmete, und Johannes Brahms, der ihn geschätzt und sogar seinem Verleger Simrock empfohlen hat. Und doch ist es ihm ähnlich ergangen, wie so vielen anderen auch. Er ist mehr oder weniger in Vergessenheit geraten. Seine Musik? Fein ziseliert, lyrisch, zurückhaltend – beeinflusst von Robert Schumann und seinem Lehrer Mendelssohn-Bartholdy. Seiner Wiederentdeckung hat sich nun die junge Schweizer Pianistin Anna Reichert verschrieben.Auf ihrem neuen Album „Licht und Schatten“ präsentiert Reichert eine Auswahl von Eschmanns Klavierwerken. Und das tut sie mit einer Hingabe, die berührt: charmant, nuancenreich, mit spürbarer Vertrautheit zur Musik. Jeder Ton wirkt durchdacht, jeder Phrasierungsbogen liebevoll gestaltet. Besonders hervorzuheben ist die Suite Licht und Schatten op. 62, die mit poetischen Titeln wie Sommernacht in der Veranda (am Zürichersee), Durch Wald und Flur oder Phantome eine fast bildhafte Klangwelt eröffnet. Auch die Werke aus den Zyklen Grillenfang, Trösteinsamkeit und Frühlingsblüten zeigen Eschmanns Gespür für Stimmungen und musikalische Miniaturen. Ihre intensive Beschäftigung mit ihrem Landsmann Eschmann drückt Anna Reichert auch im selbstverfassten Beihefttext aus, in dem sie uns den Komponisten auch persönlich ein wenig näherbringt. Wer also Lust hat, einen Komponisten neu zu entdecken, der einst von den Großen geschätzt wurde, sollte unbedingt reinhören. (mg)
-
981
Darüber reden statt darunter leiden
Frau Renate ist von Inkontinenz betroffen. Sie spricht über die Hilfe mit Beckenbodentraining.
-
980
Darüber reden statt darunter leiden
Physiotherapeutin Katharina Meller zum Thema Beckenbodentraining.
-
979
Impuls mit Franziska Libisch-Lehner_Montag
Mt 5, 38-42
-
978
Martina Kronberger-Vollnhofer (MOMO)
Martina Kronberger-Vollnhofer erzählt heute, am österreichischen Kinderhospiz- und Palliativtag über das MOMO Kinderpalliativzentrum. Nach vielen Jahren Erfahrung als Ärztin im St. Anna Kinderspital hat sie sich vor über 10 Jahren auf das Abenteuer mit MOMO eingelassen und leitet die Einrichtung mit großer Liebe und ungebrochenem Engagement.Mit Veronika Bonelli spricht sie darüber, wie es ist, Kinder und ihre Familien in sehr herausfordernden, manchmal überfordernden Lebenssituationen zu begleiten, woraus sie ihre Lebensfreude schöpft und wie Michael Ende's Momo ihre Arbeit inspiriert.Und hier noch ein spezieller Song von Andreas Beck, gemeinsam mit 41 österreichischen Musikern und Musikerinnen für MOMO eingespielt. Freude für MOMO!
-
977
Perspektiven - Wien literarisch entdecken
... mit „Austria Guide“ Elke Papp. Die „Stadtverführerin“, Literatin und Performerin nimmt uns mit auf eine ganz persönliche Tour durch ihr Lieblings-Wien.
-
976
Perspektiven: Die Wiener Augustiner und der Papst
Pater Dominic Sadrawetz über seine Begegnungen mit Kardinal Robert Francis Prevost nun Papst Leo XIV.
-
975
Lebenswege: Joseph Lorenz
Portrait des Schauspielers mit Lesung aus Text von Rainer Maria Rilke.
-
974
Perspektiven: Kreuzweg in Mundart
Der Weinviertler Autor Rudi Weiß mit seinem Kreuzweg in Mundart geschrieben.
-
973
Perspektiven: Warum Jesus am Kreuz sterben „musste“
Der Neutestamentler Markus Tiwald spricht über den Tod Jesu.
-
972
Perspektiven: Erinnerung an Altabt Gregor Henckel-Donnersmarck
Wiederholung einer Sendung aus dem Jahr 2018.
-
971
Impuls mit P. Anton Aigner am Samstag
Samstag, 3.5.Johannes 14, 6–14Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist?
-
970
Impuls mit P. Anton Aigner am Freitag
Freitag, 2.5.Johannes 6, 1-15Da erkannte Jesus, dass sie kommen würden, um ihn in ihre Gewalt zu bringen und zum König zu machen.
-
969
Impuls mit P. Anton Aigner am Donnerstag
Donnerstag, 1.5.Johannes 3, 31–36Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben
-
968
Impuls mit P. Anton Aigner am Mittwoch
Mittwoch, 30.4.Johannes 3,16–21Das Licht kam in die Welt, doch die Menschen liebten dieFinsternis mehr als das Licht...
-
967
Impuls mit P. Anton Aigner am Dienstag
Dienstag, 29.4.Matthäus 11,25–30Denn mein Joch drückt nicht und meine Last ist leicht.
-
966
Impuls mit P. Anton Aigner am Montag
Montag, 17.2.Matthäus 5,23–24Schließ ohne Zögern Frieden mit deinem Gegner
-
965
Domgeschichten: Günter Geyer
Günter Geyer ist ehrenamtlicher Obmann des Vereins Unser Stephansdom. Er spricht darüber wie Mittel zum Erhalt des Domes aufgebracht werden.
-
964
Domgeschichten: Andreas Treichl
Andreas Treichl, Chairman der Erste Foundation undVorstandsmitglied im Verein „Unser Stephansdom“ über seine persönliche erste Erinnerung an den Stephansdom und die Wichtigkeit des Doms für Wien und Österreich.
-
963
Domgeschichten: Walter Ruck
Der Präsident der Wiener Wirtschaftskammer u.a. über die Wichtigkeit des Erhalts des Stephansdoms und seinen Einsatz für den Verein "Unser Stephansdom".
-
962
Spiritual Care
Doris Wierzbicki ist seit 25 Jahren Seelsorgerin, zuletzt vor allem in der Krankenhausseelsorge tätig. Um den Bedürfnissen der Patienten und Patientinnen aber gerecht zu werden braucht es seit einigen Jahren eine neue Sensibilität und Offenheit. Denn, auch die Zahlen belegen es, die Religionszugehörigkeit geht zurück - das Interesse an Spiritualität steigt. Aus dieser Tatsache heraus hat sich in den letzten Jahren der Begriff Spiritual Care entwickelt. Den ersten Masterlehrgang auf diesem Gebiet in Basel hat Doris Wierzbicki besucht und daraus ein Konzept entwickelt für die Implementierung von Spiritual Care im Krankenhaus der Diakonissen in Linz. Seitdem gibt sie ihre Erfahrung in Schulungen, Fortbildungen, Fokusttagen und Workshops weiter.Was sie darunter versteht und wie Spiritual Care auch unseren persönlichen Alltag bereichern kann, erzählt sie in der Sendung.
-
961
Impuls für den Tag_Samstag
20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Sa., 25. JännerVerkündet das Evangelium!Markusevangelium 16, 15-18 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de
-
960
Impuls für den Tag_Mittwoch
20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Mi., 22. JännerWas ist am Sabbat erlaubt – Gutes zu tun oder Böses?Markusevangelium 3, 1-6
-
959
Impuls für den Tag_Montag
20. bis 25. Jänner, 2. Woche im Jahreskreis Josef Hiebaum ist verheiratet, Vater, Leiter des Medienverleihs der Diözese Linz, Theologe, Autor und Logotherapeut. Mit ihm denken wir über die Evangelien nach, die in dieser Woche in katholischen Gottesdiensten gelesen werden. Was können sie uns heute sagen? Josef Hiebaum beantwortet diese Frage im Licht des Begründers der Logotherapie und Existenzanalyse Viktor Frankl. (Eine weitere Sendung mit ihm zu Fragen nach der Logotherapie und Gestaltung eines sinnerfüllten Lebens finden sie hier.) Mo., 20. JännerWarum fasten deine Jünger nicht?Markusevangelium 2, 18-22
-
958
Impuls für den Tag_Freitag
30. Dezember bis 4. Jänner, Weihnachtszeit Mit Eva Puschautz gehen wir vom alten ins neue Jahr. Diese Tage sind liturgisch begleitet vor allem von Texten aus dem Johannesevangelium. Doktorin Eva Puschautz ist post-doc Assistentin im Fachbereich Neues Testament der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien und Sängerin. Fr., 3. JännerOffen für die Zeichen der ZeitJohannesevangelium 1, 29-34
-
957
Impuls für den Tag_Dienstag
30. Dezember bis 4. Jänner, Weihnachtszeit Mit Eva Puschautz gehen wir vom alten ins neue Jahr. Diese Tage sind liturgisch begleitet vor allem von Texten aus dem Johannesevangelium. Doktorin Eva Puschautz ist post-doc Assistentin im Fachbereich Neues Testament der katholisch-theologischen Fakultät der Universität Wien und Sängerin. Di., 31. DezemberLicht in dunklen DezembertagenJohannesevangelium 1, 1-18
-
956
Impuls für den Tag_Samstag
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Sa., 20. DezemberMaria & Elisabeth - eine geistgeführte BegegnungLukasevangelium 1, 39-45 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de
-
955
Impuls für den Tag_Freitag
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Fr., 20. DezemberDer Engel des Herrn Lukasevangelium 1, 26-38
-
954
Impuls für den Tag_Donnerstag
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Do., 19. DezemberKindersegenLukasevangelium 1, 5-25
-
953
Impuls für den Tag_Mittwoch
16. bis 21. Dezember, 3. Woche im Advent In der Woche nach dem "Gaudete (Freut euch!) Sonntag" hören wir in den katholischen Gottesdiensten über Johannes den Täufer, den Cousin von Jesus und die ersten Texte aus dem Matthäus- und Lukasevangelium - die Kindheitserzählungen. Wir lassen uns auf Weihnachten einstimmen mit den Gedanken dazu von Bibelwissenschaftler Josef Schultes. Mi., 18. DezemberJosef - ein Träumer?!Matthäusevangelium 1, 18-24 Die Bibeltexte finden Sie auf der Website der Erzabtei Beuron:www.schott.erzabtei-beuron.de
-
952
Adventkalender#17 Karin Laschalt
24 lichte Momente.Im radio klassik Stephansdom-Adventkalender Wann ist Ihnen das letzte Mal ein Licht aufgegangen? Helle Momente, Aha-Erlebnisse oder lichtvolle Erkenntnisse reißen aus dem Alltagstrott, bringen (unverhofft) Licht ins Dunkel und können das Leben nachhaltig verändern. „Denen, die saßen im Land und Schatten des Todes, ist ein Licht aufgegangen.“ (Mt 4,16 Übersetzung: Lutherbibel) Jeden Tag im Advent öffnet radio klassik Stephansdom ein Fenster und lässt Licht in den grauen Alltag. 17. Karin Laschalt ist diplomierte Sozialarbeiterin und leitet die Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe in Oberösterreich. Montag bis Freitag um circa 7:10 Uhr und 17:10 UhrSamstag, Sonntag & Feiertag: 7:10 Uhr und zwischen 12:00-13:00 Uhr Hier geht's zu allen 24 "Türchen" unseres Adventkalenders im Podcastbereich.
-
951
Thementag 5_Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch.
Ein Thementag mit der MAS Alzheimerhilfe. Sendetermin: 4. Dezember 2024, 08:00 Uhr Der Duft von Lebkuchen und Vanillekipferln, von Tannenzweigen, die das Zuhause adventlich schmücken, vom Tee mit Zimt, der nicht nur den Bauch, sondern auch das Herz erwärmt: All das sind Sinneseindrücke, die sich mitunter tief in unser Gedächtnis eingeprägt haben. So tief, dass diese Erinnerungen auch für Menschen präsent sind, die sich sonst vielleicht nur noch an wenig in ihrem Leben erinnern können: Die Rede ist von Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Rund 150.000 Menschen leben derzeit in Österreich mit der Diagnose Demenz. Die Erkrankung ist im Vormarsch: Bis 2050 sollen es doppelt so viele sein, sagen Experten. Dann könnte jeder zwölfte Österreicher über 60 davon betroffen sein. Schon jetzt ist es so, dass der Großteil der Betroffenen zuhause betreut wird: Konkret acht von zehn Betroffenen. Dabei ist vor allem eines wichtig: Bescheid zu wissen über die Krankheit – sich Hilfe zu suchen. Zum Beispiel bei der MAS Alzheimerhilfe. Der gemeinnützige Verein ist seit 1997 eine wichtige Anlaufstelle in allen Fragen rund um Demenz und Alzheimer und hat in Oberösterreich insgesamt sieben Demenzservicestellen aufgebaut. Ein multiprofessionelles Team, bestehend aus u.a. Sozialarbeitern, Psychologinnen und MAS Demenztrainerinnen kümmert sich dort um die Anliegen. Vorträge helfen die Erkrankung zu verstehen. Gruppentrainings bieten Gemeinschaft und Austausch. Die Betroffenen können in den gemeinsamen Trainings ihr Gedächtnis stärken. Und die Angehörigen können in ihren regelmäßigen Gruppentreffen offen miteinander reden und sich gegenseitig unterstützen. Der Mensch und die jeweiligen Bedürfnisse und Themen stehen im Mittelpunkt. Oder, wie Sabine Fischer es ausdrückt – sie kommt als Demenz-Betroffene regelmäßig und gerne ins Ressourcentraining der MAS Alzheimerhilfe: "Das Training tut mir gut. Ich vergesse viel in meinem Leben, aber diese Treffen habe ich noch nie vergessen." Die MAS Alzheimerhilfe bietet neben den Demenzservicestellen auch Aus- und Weiterbildungen im Bereich Demenz an: in der Alzheimerakademie. Außerdem gibt es ein Angebot, das in dieser Form einzigartig ist in ganz Österreich: einen eigenen Alzheimerurlaub für Paare. Der Alzheimerurlaub bietet damit auch eine Auszeit für die Angehörigen. SENDEINFO: THEMENTAG "Weihnachten feiern mit Menschen mit Demenz." SENDEZEIT: 04. Dezember 2024 von 8:00 bis 18:00 Uhr Beitrags-ÜBERSICHT: • 1. Weihnachten mit Demenz? Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 2. Über die MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 3. Eine Betroffene erzählt. Sabine Fischer, sie geht regelmäßig zu den Ressourcentrainings der MAS Alzheimerhilfe. • 4. Warum es wichtig ist, Advent und Weihnachten mit Betroffenen zu feiern. Gerlinde Kranzl, MAS-Demenztrainerin. • 5. Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch. Gerlinde Kranzl führt durch das Ressourcentraining. • 6. Den Menschen sehen. Über die Arbeit der MAS Alzheimerhilfe. Gerald Kienesberger, Geschäftsführer der MAS Alzheimerhilfe. • 7. Wie Betroffene gestärkt werden können. Eine besondere Haltung. Karin Laschalt, Leiterin der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe. • 8. „Manchmal wird mir alles zu viel. Zum Glück gibt es die Angehörigengruppen“. Christa Kappl, pflegt ihren an Demenz erkrankten Mann. • 9. Eine wertvolle Arbeit, die Unterstützung braucht: Bitte um Spenden! Michael Buchner, Presse, Marketing und Fundraising der MAS Alzheimerhilfe. Thementag 5_Wenn Betroffene ihr Gedächtnis trainieren und dabei ihre Seele stärken. Ein Besuch.
We're indexing this podcast's transcripts for the first time — this can take a minute or two. We'll show results as soon as they're ready.
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Nie mehr die Lieblingssendung verpassen!
HOSTED BY
radioklassik
CATEGORIES
Loading similar podcasts...