Reformierte Kirche Brittnau

PODCAST · religion

Reformierte Kirche Brittnau

Hier findest du Mitschnitte von Gottesdiensten (teilweise oder ganz) und Referaten. Lass dich inspirieren.

  1. 111

    Der scheidende Jesus ist der kommende Jesus, Apg 1,1-11 – Bernard Kaufmann

    Eine merkwürdige Abschiedszene von der uns berichtet wird. Von Traurigkeit keine Spur, war es doch unter Freunden ein Abschied für immer. Die Abschiedsgeste bei den Jüngern ist, dass sie dem emporfahrenden Herrn nachschauen. «Ihr Männer, was steht ihr da und schaut zum Himmel?», werden sie gefragt. Jesus gibt ihnen aber einen Auftrag: «Ihr sollt meine Zeugen sein.»

  2. 110

    Geborgen bei Gott, Psalm 27 – Julie Schmitt

    Wir gehören zu einem guten Gott, und weil wir zu ihm gehören, stehen wir unter seinem Schutz. 

  3. 109

    Haben und Geben – Gottes Talentschuppen, Matthäus 25,14-29 – Bernard Kaufmann

    Dieses Gleichnis ist auf den ersten Blick so richtig nach dem Geschmack der heutigen Zeit: Denn was hört man heute häufiger, als dass Talente gefördert werden müssten, dass Begabte zu kurz kämen, dass der Staat (ausgerechnet er) hier zu wenig tue. Das kann wohl nicht sein. Denn es ist ein Gleichnis, und die Gleichnisse Jesu wollen uns zum Nachdenken über uns selber bringen und nicht den Zeitgeist verdoppeln.

  4. 108

    Vergebt einander, so wie Gott euch vergeben hat, 1. Mose, 45 – Julie Schmitt

    Josef hat nicht nur die Ägypter vor der Hungersnot gerettet, er hat noch etwas viel Tiefgreifenderes getan: Er hat seinen Brüdern vergeben. Wir schauen uns Josefs Geschichte an, die zeigt, was Vergebung ist, wie man vergeben kann, und warum es sich lohnt zu vergeben. 

  5. 107

    Ungläubiges Staunen, Johannes 20, 19-29 – Bernard Kaufmann

    Den Zweifel kennen wir alle - gerade auch im Glauben. So fällt es wohlleicht, sich selbst in Thomas wieder zu finden. Er ist uns sympathisch dieser Thomas, der auch Didymus – Zwilling genannt wird. Er ist unser Zwilling, der etwas von dem ausdrückt, was wir empfinden. 

  6. 106

    Neuanfang, Matthäus 28,5-7 – Julie Schmitt

    Maria, Thomas, Johannes, Paulus – sie alle begegnen dem auferstandenen Jesus. Und mit der Begegnung beginnt für sie ein neues Leben. Frühmorgens feiern wir gemeinsam, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und dass er uns neues Leben schenkt.  

  7. 105

    Orientiert euch an der Geschichte Jesu Christi, Philipper 2, 5-11 – Bernard Kaufmann

    Dieser Text des Gottesdienst Themas ist eigentlich ein Gedicht, ein Lied oder ein Hymnus. Es ist die Geschichte von Jesus Christus, zusammengefasst und besungen. Diese Worte sollen uns helfen, in unserem Leben immer wieder den Glauben und die Orientierung zu finden.

  8. 104

    Heilung kommt aus dem Heiligtum, Hesekiel 47, 1-12 – Kathrin Bühler

    Wir tauchen fast wortwörtlich ein - in einen Fluss, den Hesekiel in der Bibel in einer Vision sieht und der spannenderweise immer tiefer wird, je weiter er fliesst. Die Quelle ist das Heiligtum im Tempel und das Wasser fliesst bis ins tote Meer. Wo es hinkommt, verändert sich die Umgebung; alles wird heil und voller Leben. Lassen wir uns von Gott überraschen, wenn wir in den Text eintauchen, wo und wie Gott Heilung aus seinem Heiligtum schenken will.

  9. 103

    Kinder Gottes, Römer 8,13 – Julie Schmitt

    Durch die Taufe werden wir Kinder Gottes. An diesem Sonntag werden wir zwei Kinder taufen und uns genauer anschauen, was es bedeutet, ein Kind Gottes zu sein. 

  10. 102

    Der Heilige Geist – unser Tröster, Johannes 14,16-18 – Julie Schmitt

    Der Heilige Geist wird im Johannesevangelium als der «Paraklet» bezeichnet. Das griechische Verb dazu «parakaleo» bedeutet «jmd. beistehen, trösten, ermahnen». Das Nomen ist «der Beistand, der Trost, die Ermahnung» und das personifizierte Nomen der «der Beistand, der Tröster, der Ermahner» - das ist der Heilige Geist. Diesem Heiligen Geist, der immer bei uns ist, den wollen wir in diesem Gottesdienst genauer erforschen. 

  11. 101

    Wie beschreibt Prophet Joel Gottes Wesen? – Simon Bühler

    Jede Person nimmt Gott unterschiedlich wahr. Dies sehen wir auch in den verschiedenen Bücher der Bibel. Wir entdecken zusammen das Buch Joel und schauen, wie er das Wesen Gottes beschreibt. Welche Aspekte sind für ihn entscheidend, welche weniger? 

  12. 100

    Herrlichkeit Gottes – Simon Bühler

    Die Herrlichkeit Gottes muss einzigartig sein. Sogar mit KI bekommt man dazu ein ganz spezielles Bild, das probiert die Herrlichkeit darzustellen. Jedoch auch KI kann die Fülle nicht komplett zur Geltung bringen. Wir betrachten gemeinsam einige entscheidende Aspekte davon und tauchen in eine mega schöne Welt ein.

  13. 99

    Die fünf Sprachen der Vergebung, Matthäus 6,14f – Christoph Monsch

    Vergeben ist gar nicht so einfach und doch ist sie die Voraussetzung für heile Beziehungen. Gary Chapman, der mit seinen fünf Sprachen der Liebe bekannt geworden ist, hat ebenso fünf verschiedene Sprache der Vergebung beschrieben, die wir im Rahmen der Predigt kennen lernen werden.

  14. 98

    Alles steht Kopf, Matthäus 5,4 – Julie Schmitt

    Gott macht alles neu, alles anders und manchmal stellt er die Dinge auf den Kopf. Bei ihm sind die Trauernden beglückt, weil sie getröstet werden. Gottes wundersamen Wirken, seinem Trost und seiner Perspektive werden wir in diesem Gottesdienst nachgehen.

  15. 97

    Ich, ich bin euer Tröster, Jesaja 51,12-16 – Julie Schmitt

    Gott ist allmächtig, Gott ist Liebe, Gott ist Licht, Gott ist barmherzig. Aber wusstet ihr auch, dass Gott unser Tröster ist? Er betont es sogar: «Ich, ich bin euer Tröster.» Wir werden in diesem Gottesdienst Gott den Tröster entdecken und um seinen Trost bitten.

  16. 96

    Die Adventszeit und Johannes der Täufer, Jesaja 40,3.5 – Julie Schmitt

    Advent ist die Zeit der Vorfreude - auf die Begegnung mit Gott; und die Zeit der Vorbereitung - auf eben diese Begegnung. Wir werden von Johannes dem Täufer hören, der zu seiner Zeit die Menschen auf die Begegnung mit Jesus vorbereitet hat. 

  17. 95

    Möge seine Seele froh sein, Psalm 90,12 – Bernard Kaufmann

    Wenn wir am Ewigkeits- oder Totensonntag zusammenkommen, bedenken wir an diesem Sonntag unsere Endlichkeit und Gottes Ewigkeit. Deshalb heisst er Ewigkeitssonntag. Zugleich denken wir an die Menschen, die im vergangenen Jahr verstorben sind – deshalb heisst er auch Totensonntag.Erschüttert über den Tod eines geliebten Menschen realisieren wir, dass wir selber sterbliche Wesen sind. Wie oft leben wir in den Tag hinein, als seien unsere Tage nicht gezählt.

  18. 94

    Es esch ned immer eifach, Hebräer 12,4-15 – Christoph Monsch

    Die Idee, dass Gott uns erzieht, mag uns fremd sein. Und doch brauchen wir Seine Begleitung, Wegweisung und manchmal auch Zurechtweisung, damit unser Leben gelingt und wir zum Segen für unsere Mitmenschen werden können. 

  19. 93

    „Winner versus Sinner“ – David Bhend

    David Bhend nimmt uns mit in das Thema "Winner Lifestyle". Wie Jesus uns dazu ermutigt und wie wir Schritte aus der Opfermentalität machen können, das sehen wir an diesem Samstag.

  20. 92

    mit Jesus verbunden, Johannes 15,5 – Julie Schmitt

    «Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn getrennt von mir könnt ihr nichts tun.»Wir werden der Frage nachgehen, wie man mit Jesus verbunden ist und was das Ganze mit einem Bechertelefon zu tun hat.

  21. 91
  22. 90
  23. 89

    Du sollst nicht begehren, was zum Leben des Nachbarn gehört – Michael Dufner

    "Du sollst nicht begehren, was zum Leben des Nachbarn gehört“ - oder Freue dich am Erfolg deines Nächsten. Wieso fällt uns das so schwer? Wie können wir es trotzdem lernen. Diese Anweisung aus der Bibel hat viel mit unserem "Innenleben" mit unserer Prägung und mit unserem Charakter zu tun. Den möchte Gott "heiligen" und so näher mit uns unterwegs sein. Dieser Vers, ist eine Einladung in eine tiefere Beziehung, die bestimmt niiiiiie langweilig wird.

  24. 88

    Verantwortung und neues Leben: Lösen und Erlösen, Rut 4,1-13 – Bernard Kaufmann

    Die Geschichten Naomi und Rut passt in unsere Zeit, weil sie nicht idyllisch, sondern überaus realistisch ist, weil sie eine Geschichte von Wendungen im Leben erzählt, nämlich wie sich Not und Schwieriges ins Gute wendet – freilich: Menschen müssen mittun bei diesen Wendungen. Es tut sich nicht alles von alleine.

  25. 87

    En Vater und sini Söhn – Simon Bühler

    Bibelstelle: Lukas 15,11-32Zum Thema "Gott den Vater" schauen wir uns das Gleichnis der beiden Söhne an und sehen daraus verschiedene Vaterbilder. Beide Söhne handeln entsprechend ihres eigenen Vaterbildes. Spanend ist daraus zu sehen, dass auch wir unser Vaterbild haben. Was bedeutet das für unsere Handlungen? Wie können wir ein schiefes Vaterbild wieder richten?

  26. 86

    Suchen, heimsuchen, Mut finden – Bernard Kaufmann

    Zwischenstück von Lidia Achermann.

  27. 85
  28. 84

    Jesus der einzige Weg zum Vater Johannes 14, 1-14 – Bernard Kaufmann

    Der Jünger Thomas ist skeptisch gegenüber der Spekulationen über Wohnungen und dem himmlischen Jenseits. Jesus gibt ihm zur Antwort: «Das Wort ist Fleisch und Gott ist Mensch geworden. Der Himmel hat dich mit der Erde verbunden.»

  29. 83

    Offen für das Wirken des Heiligen Geistes in unserem Leben – Christoph Monsch

    Der Heilige Geist kam nicht nur damals über die Jünger, sondern will auch uns erfüllen mit Liebe und Hoffnung. Wieviel Raum und Zeit geben wir dem Heiligen Geist in unserem Leben? Wie könnten wir mehr Heiligen Geist haben resp. wie könnte der Heilige Geist mehr von uns haben?

  30. 82

    Singet dem Herrn ein neues Lied – Bernard Kaufmann

    Auffahrt ist für viele Menschen ein Tag um Ausflüge zu machen oder an einer Turnfahrt teilzunehmen. Als christlicher Feiertag ist er eher in Vergessenheit geraten. Er geht zurück auf eine biblische Geschichte, die dem Gesetz der Schwerkraft widerspricht.Ja, was feiern wir an Auffahrt? Mit diesem christlichen Fest feiern Christinnen und Christen die Aufnahme von Jesus bei Gott, seinem Vater. Der Sinn dieses Festes erschliesst sich nicht, wenn man die Auffahrt als historisches Ereignis versteht. Schon Martin Luther hat betont, dass dieser Himmel nicht ein räumlicher Ort «über uns» ist. Der Himmel, meint einen Ort jenseits von allen Orten und Zeiten.

  31. 81

    Nael & Nathanael – Glaube unter dem Feigenbaum – Bernard Kaufmann

    Nathanael ist ein Jünger von Jesus, der unter dem Feigenbaum sitzt und über den Glauben nachdenkt. Und der beim Nachdenken tief in ihn eindringt.

  32. 80

    Algorithmen – Réné Winkler

    Im Internet begegnen wir oft nur den Informationen, die zu unseren bisherigen Ansichten passen – gesteuert durch Algorithmen, die unser Verhalten analysieren. Doch noch einflussreicher als diese Technik sind unsere inneren Einstellungen: Sie bestimmen, was wir wahrnehmen und wie wir die Welt verstehen. Deshalb lohnt es sich, regelmäßig auch die eigenen „inneren Algorithmen“ zu hinterfragen.

  33. 79

    De Heiligi Geischt führt mi id Freiheit – Kathrin Bühler

    Es ist Frühling geworden und Schneeglöckchen oder Krokusse wachsen im Garten, erste Blätter spriessen an Sträuchern und Bäumen. Auch in uns soll etwas wachsen, die Frucht des Geistes. Sie wächst unter den richtigen Bedingungen und führt uns damit in die Freiheit - die wirkliche Freiheit in Gottes Sinn. Wir entdecken gemeinsam, wie diese Frucht wachsen kann. 

  34. 78

    «Das Unser Vater Gebet» – Christoph Monsch

    Wir tauchen ein in das zentralste Gebet der Christenheit. Matthias Claudius (1740 - 1815) sagte dazu: «Je länger man das Unser Vater betet, je mehr sieht man ein, wie wenig man es versteht, und wie wert es ist, verstanden und bedacht zu werden, um unbekannten Schätzen auf die Spur zu kommen.» Wir möchten also unbekannte Schätze heben.

  35. 77

    De Geist Gottes läbt i mir – Simon Bühler

    Wenn wir als Christ leben, dann gibt uns Jesus eine geniale Zusage: Der Heilige Geist will in uns wirken. Doch wie bekommen wir den Heiligen Geist? Und was bewirkt er dann? Diese Interessanten Fragen und vor allem die Auswirkungen des geisterfüllten Lebens werden wir zusammen entdecken.

  36. 76

    Die Frau am Brunnen – Christoph Monsch

    Die Frau am BrunnenJesus trifft zur Mittagszeit eine Frau aus Samarien am Brunnen. Es entfaltet sich ein tiefes Gespräch zwischen ihnen, ein Gespräch das auch uns berührt und nährt.Johannes 4,5ff

  37. 75

    Habt ihr immer noch keinen Glauben? – Simon Bühler

    Bei dieser letzten "Frage die Jesus stellte", dem Jahresthema des Alive-Gottesdienstes im 2024,  werden die Jünger wirklich herausgefordert. Mit Jesus im Schiff unterwegs wiegten sie sich in Sicherheit und dann kommt der Sturm und diese Frage. Wie sieht es dann aus, wenn Jesus dir diese Frage auch stellen würde?Wir gehen hier auf einige Punkte der Reveal-Studie der Willow Creek Bewegung ein.

  38. 74

    «Wachet auf» – Christoph Monsch

    Predigt zum 1. Advent zum Thema «Wachet auf» .

  39. 73

    Willst du gesund werden? – Simon Bühler

    Johannes 5,1-9Wenn Jesus unterwegs ist, dann kann es schon passieren, dass noch jemand geheilt wird. Dabei stellt er die Frage: Willst du geheilt werden? Diese Frage hat es in sich, denn Jesus kennt unsere Beweggründe gut. Lässt du die Heilung denn auch zu? Dieser Frage gehen wir auf den Grund.

  40. 72

    Warum fragst du mich was gut ist? – Kathrin Bühler

    Der Reiche Jüngling kommt zu Jesus und möchte gerne wisse, was gut sei? Diese Frage scheint für den Jüngling nicht ganz einfach zu sein. Doch Jesus weiss genau, was die Antwort darauf ist. Für den Jüngling ist dies aber eine grosse Herausforderung.

  41. 71

    Marta und Maria - Balance zwischen Besinnung und Engagement – Christoph Monsch

    Marta und Maria sind Freundinnen von Jesus. Sie ringen auf je eigene Weise darum, das in ihrem Leben zu tun, was wirklich wichtig ist. Auch für uns ist es bedeutungsvoll, immer wieder zwischen Geschäftigkeit und Besinnung zu balancieren - modern heisst das, eine Life-Work-Balance zu finden. Was sagt Jesus dazu? 

  42. 70

    Jesus: Für wen haltet ihr mich? – Simon Bühler

    Wer ist Jesus wirklich? Was würden wir heute als Antwort geben? Kenne ihn nicht, Freund, Sohn von Gott, historische Figur, Retter, Anführer einer neune Glaubensrichtung usw.Anscheinend war die Frage auch für die nähren Nachfolger von Jesus nicht immer so klar zu beantworten. Was bewirkt die Frage bei seinen Jüngern? Was bewirkt sie bei uns heute?Bibelstelle: Matthäus 16,13-20

  43. 69

    Himmel, Erde, Luft und Meer – Bernard Kaufmann

    Wir stehen mitten im Sommer und wollen uns Gedanken machen zum Thema Erde. Ein aktuelles Thema, das schon auf der ersten Seite der Bibel im Zentrum steht, wenn es heisst «Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde». Die Erde mit den einschneidenden Veränderungen, die wir erleben und die uns Sorgen machen, zwingt uns dazu, unsere Bemühungen für ihre Erhaltung zu intensivieren. Weil Gott der Schöpfer dieser Erde ist, sind wir dazu verpflichtet alles zu tun, um sie zu erhalten.

  44. 68

    Wo ist euer Glaube? – Bernard Kaufmann

    Bibelstelle: Lukas 8,22-25 Es geschieht erst etwas, als die Jünger in ihrer Angst zu Jesus kommen. Er schläft mitten im Sturm, bis die Jünger ihn wecken. Er besänftigt den Sturm und fragt die Jünger: «Wo ist euer Glaube?» Das ist wohl der Schlüssel zu dieser Geschichte: Gott wartet darauf, dass wir zu ihm kommen und ihn auffordern: «Mach endlich etwas, du siehst, wie es um uns steht.»  

  45. 67

    Psalm 94,18.19 – Bernard Kaufmann

    «Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit.» (aus dem Kirchengesangbuch)Diese Psalmworte und das Lied aus dem Kirchengesangbuch gehören zu meinen Lieblingstexten und Lieblingsliedern. In knappsten Worten ist das ganze Spektrum des menschlichen Lebens enthalten: Not, Traurigkeit und Trost. Johann Sebastian Bach sagt es so in seiner wunderbaren Kantate 21: Bekümmernis in meinem Herzen, aber deine Tröstungen erquicken meine Seele. Es geht im Leben nicht immer so, wie wir es gerne hätten, und wir haben es oft nicht in unserer Hand. Aber wir sind in Gottes Händen. Er lässt uns gewähren und unser Leben frei gestalten. Er lässt es zu, dass wir auch auf falschen Wegen gehen und uns manchmal ins Unglück stürzen. Aber er lässt uns nicht los. Er hält uns, auch wenn wir das manchmal nicht spüren oder auch Mühe haben, es zu glauben.  

  46. 66

    Raus aus der Komfortzone – Susanne Schaerer (Licht im Osten)

    Diesen Sonntag werden wir die Vorstandpräsidentin von Licht im Osten als Gast bei uns haben. Sie nimmt uns in die Aktivitäten (z.B. Weihnachtspäckliaktion) des Hilfswerk hinein und verbindet diese mit der Frage, die Jesus stellte: Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben, was ist Besonders daran? Die Frage führt uns aus unserer Komfortzone hinaus, wozu uns Jesus immer wieder ermutigt.

  47. 65

    Quasimodogeniti – Bernard Kaufmann

    Quasimodogeniti ist der lateinische Name des Sonntags nach Ostern, abgeleitet von dem Bibelwort «Quasi modo geniti infantes» aus dem 1. Petrusbrief. Dies bedeutet auf Deutsch: «Wie neugeborene Kinder nach Milch schreien, so sollt ihr nach dem unverfälschten Wort Gottes verlangen.» Das heisst, dass wir nach dem Glauben fragen sollen, so wie es hungrige kleine Kinder nach Milch dürstet. Nur ist das nicht so einfach mit der Suche am richtigen Ort.Vielleicht kennt ihr die Geschichte von dem, der unter einer Strassenlampe seinen Schlüssel sucht. Da fragt ihn einer, der vorbeigeht: «Was hast du verloren?» «Meinen Schlüssel», gibt der zur Antwort. Schliesslich, als sie nichts finden, fragt ihn der andere: «Bist du sicher, dass du ihn hier verloren hast?» Der Mann antwortet ihm: «Nein, nicht hier, dort hinten – aber dort ist es viel zu dunkel!» Die Antwort auf die Frage nach dem Suchen und Finden gibt uns die Geschichte von Jesus mit seinen Jüngern am See Genezareth.

  48. 64

    Karfreitag – Bernard Kaufmann

    An diesem Karfreitag hängt Jesus nicht nur am Kreuz – er sitzt auch in den Luftschutzkellern von Mariupol und in den U-Bahn-Schächten von Kiew; und in den Ruinen im Gazastreifen. Er liegt unter den Trümmern der Wohnhäuser und blutüberströmt in den Strassengräben. Er stirbt denselben sinnlosen Tod wie die unschuldigen Zivilisten in der Ukraine, in Israel und in Palästina und den anderen Kriegsschauplätzen dieser Welt. Mir geht dieser heutige Karfreitag ganz besonders nahe, euch vielleicht auch?! Ich glaube nicht, dass Jesus freiwillig das Leiden und den Tod gesucht hat. Was ich aber weiss, ist: Er hat geliebt wie kein zweiter! Sein Leben war eine einzige Geschichte der Liebe – Liebe zum Leben, Liebe zu den Mitmenschen, Liebe zu Gott, den er Vater nennt. Dafür hat er gelebt, daran hat er geglaubt – dafür hat er bis zu seinem Tod gekämpft.

  49. 63

    Palmsonntag – Bernard Kaufmann

    Als am nächsten Tag die grosse Menge, die aufs Fest gekommen war, hörte, dass Jesus nach Jerusalem käme, nahmen sie Palmzweige und gingen hinaus ihm entgegen und riefen: «Hosianna! Gelobt sei, der da kommt in dem Namen des Herrn, der König von Israel!» Könnt ihr das auch, heute am Palmsonntag, einfach jubeln, ganz so, wie die Leute damals in Jerusalem? Ich muss gestehen, mir macht es Mühe, so unbeschwert in diese Worte einzustimmen. Auch wenn damals dieser laute Jubel und die grosse Begeisterung sich bald ins Gegenteil kehrte. Immer wieder wurde in der Geschichte gejubelt und gefeiert.

  50. 62

    D'Mönschlechkeit vo Jesus – Simon Bühler

    Wir feiern gemeinsam die Konfirmation des diesjährigen Jahrgangs. Gewünscht wurde von den Jugendlichen das Thema «D'Mönschlechkeit vo Jesus» Vielleicht kennt ihr den Film «Alles steht Kopf», welcher auf einfache und unterhaltsame Weise komplexe emotionale Prozesse im Hirn eines Mädchens darstellt. Er zeigt recht gut auf, was sich bei uns bezüglich Emotionen abspielt. Das Thema spricht die Konfirmandinnen und Konfirmanden sehr an und hilft ihnen, die eigenen Gefühle zu erkunden. Anhand von Johannes 11 schaue ich die Gefühle von Jesus an. 

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Simon Bühler

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