PODCAST · arts
REVIERCAST
by Karl-Heinz Gajewsky
Ermutigt durch Autoren, Verlage, Institutionen, Leser, Zuhörer und Zuschauer entstand die Idee zum literarischen Podcast REVIERCAST.de, der dem geneigten Hörer einen Einblick in die Literaturlandschaft Ruhrgebiet gewährt.
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Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960
Prof. Dr. Rolf Parr führt in das Thema ein. „Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman." (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.
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589
Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960
Lese-Tatort Ruhrgebiet. Professor Dr. Werner Jung referiert. „Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman." (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.
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588
Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960
Erinnerndes Schreiben. Vortrag von Frau Dr. Britta Caspers. Rezitation: Luzia Ernst. „Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman." (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.
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Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960
Popliteratur im Ruhrgebiet. Vortrag von Prof. Dr. Rolf Parr. Rezitation: Luzia Ernst. „Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman." (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.
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586
Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960
Literatur im Kulturhauptstadtjahr 2010. Vortrag von Prof. Dr. Rolf Parr. Rezitation: Luzia Ernst. „Das Ruhrgebiet, das wäre ein eigener Roman." (Wolf Haas). Lese- und Vortragsabend zur Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach 1960. Donnerstag, 13. Dezember 2019, 18.00 Uhr. Haus der Geschichte des Ruhrgebiets in Bochum.
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Literaturpreis Ruhr 2018 - Frau Ulli Langenbrinck über die Hauptpreisträgerin Dr. Elke Heinemann, 7. Dezember 2018. Teil II
Am 7. Dezember 2018 wurde der Literaturpreis Ruhr 2018 im Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle in Bochum verliehen.
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Literaturpreis Ruhr 2018 - Frau Ulli Langenbrinck über die Hauptpreisträgerin Dr. Elke Heinemann, 7. Dezember 2018. Teil I
Am 7. Dezember 2018 wurde der Literaturpreis Ruhr 2018 im Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle in Bochum verliehen.
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583
Literaturpreis Ruhr 2018. Dr. Hannes Kraus über die Förderpreisträgerin Ingrid Kaltenegger.
Am 7. Dezember 2018 wurde der Literaturpreis Ruhr 2018 im Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle in Bochum verliehen.
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Literaturpreis Ruhr 2018. Dr. Hannes Kraus über den Förderpreisträger Oliver Driesen.
Am 7. Dezember 2018 wurde der Literaturpreis Ruhr 2018 im Dampfgebläsehaus der Jahrhunderthalle in Bochum verliehen.
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581
Literaturpreis Ruhr 2018. Begrüßung durch Dietmar Dieckmann.
Der Kulturdezernent der Stadt Bochum begrüßt die Preisträger und Gäste. Veröffentlicht am 11.12.2018.
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580
Rainer W. Campmann: „Kindheit im Ruhrgebiet"
Rainer W. Campmann liest aus den Kapiteln Ein' Mai hauen sowie Ins Weite gehen. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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579
Rainer W. Campmann liest Gedichte aus: „Ein glückliches Paar"
Rainer W. Campmann liest aus dem Kapitel „Schuhe brauchen", Kindheit im Ruhrgebiet.Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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578
Rainer W. Campmann: „Das Abendlied singen"
Rainer W. Campmann liest aus dem Kapitel „Das Abendlied singen". Edition Wort und Bild Bochum, 2018. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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577
Volker W. Degener: Liselotte und Walter Rauner Stiftung Bochum
Volker W. Degener berichtet über die Liselotte und Walter Rauner-Stiftung Bochum. Liveaufnahme vom 04. November 2018 im Haus Kemnade in Hattingen. Liselotte Rauner wurde 1920 in Bernburg/Saale als Liselotte Clemens in einer Arbeiterfamilie geboren. Gestorben am 2. Juli 2005 in Bochum. Nach Besuch einer Real- und Handelsschule machte sie eine kaufmännische Lehre, absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und sammelte Bühnenerfahrung. Nach der Heirat mit Walter Rauner zog das Ehepaar 1948 nach Wattenscheid. Ab 1967 war sie Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und gehörte zu den Mitbegründern des Werkkreises „Literatur der Arbeitswelt". 2005 starb sie in Bochum. Veröffentlichungen: Gedichte, Kurzgeschichten, Epigramme und Chansons: „Der Wechsel ist fällig", „Wenn der Volksmund mündig wird", „Kein Grund zur Sorge", „Alles in Bewegung". Schallplatte: „Lebenslauf" (Duo Zündholz - Kalle Gajewsky/Norbert Labatzki). 1986 erhielt sie den Literaturpreis Ruhrgebiet.
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576
Volker W. Degener liest zwei Gedichte von Liselotte Rauner
Volker W. Degener live im Haus Kemnade in Hattingen. Aufnahme vom 04. November 2018. Liselotte Rauner wurde 1920 in Bernburg/Saale als Liselotte Clemens in einer Arbeiterfamilie geboren. Gestorben am 2. Juli 2005 in Bochum. Nach Besuch einer Real- und Handelsschule machte sie eine kaufmännische Lehre, absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und sammelte Bühnenerfahrung. Nach der Heirat mit Walter Rauner zog das Ehepaar 1948 nach Wattenscheid. Ab 1967 war sie Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und gehörte zu den Mitbegründern des Werkkreises „Literatur der Arbeitswelt". 2005 starb sie in Bochum. Veröffentlichungen: Gedichte, Kurzgeschichten, Epigramme und Chansons: „Der Wechsel ist fällig", „Wenn der Volksmund mündig wird", „Kein Grund zur Sorge", „Alles in Bewegung". Schallplatte: „Lebenslauf" (Duo Zündholz - Kalle Gajewsky/Norbert Labatzki). 1986 erhielt sie den Literaturpreis Ruhrgebiet.
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575
Anja Kiel über ihre Schreibwerkstatt
Die Autorin Anja Kiel berichtet über ihre Schreibwerkstatt in der Liselotte Rauner-Schule in Bochum-Wattenscheid. Aufnahme vom 04. November 2018 im Haus Kemnade in Hattingen. Liselotte Rauner wurde1920 in Bernburg/Saale als Liselotte Clemens in einer Arbeiterfamilie geboren. Gestorben am 2. Juli 2005 in Bochum. Nach Besuch einer Real- und Handelsschule machte sie eine kaufmännische Lehre, absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und sammelte Bühnenerfahrung. Nach der Heirat mit Walter Rauner zog das Ehepaar 1948 nach Wattenscheid. Ab 1967 war sie Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und gehörte zu den Mitbegründern des Werkkreises „Literatur der Arbeitswelt". 2005 starb sie in Bochum. Veröffentlichungen: Gedichte, Kurzgeschichten, Epigramme und Chansons: „Der Wechsel ist fällig", „Wenn der Volksmund mündig wird", „Kein Grund zur Sorge", „Alles in Bewegung". Schallplatte: „Lebenslauf" (Duo Zündholz - Kalle Gajewsky/Norbert Labatzki). 1986 erhielt sie den Literaturpreis Ruhrgebiet.
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574
Drei Schülerinnen lesen ihren Text zum Thema „Zukunft"
Marika Bozemska, Ikbal Türker und Desmina Iljaz, Schülerinnen der Liselotte Rauner-Schule in Bochum Wattenscheid lesen einen eigenen Text zum Thema „Zukunft". Der Text ist das Ergebnis einer Schreibwerkstatt, die unter der Leitung der Autorin Anja Kiel am 4. und 5. Juli. Aufnahme vom 04. November 2018 im Haus Kemnade in Hattingen.
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573
Marika Bozemska, Ikbal Türker und Desmina Iljaz lesen Gedichte von Liselotte Rauner
Aufnahme vom 04. November 2018 im Haus Kemnade in Hattingen. Liselotte Rauner wurde1920 in Bernburg/Saale als Liselotte Clemens in einer Arbeiterfamilie geboren. Gestorben am 2. Juli 2005 in Bochum. Nach Besuch einer Real- und Handelsschule machte sie eine kaufmännische Lehre, absolvierte eine Gesangs- und Schauspielausbildung und sammelte Bühnenerfahrung. Nach der Heirat mit Walter Rauner zog das Ehepaar 1948 nach Wattenscheid. Ab 1967 war sie Mitglied der Literarischen Werkstatt Gelsenkirchen und gehörte zu den Mitbegründern des Werkkreises „Literatur der Arbeitswelt". 2005 starb sie in Bochum. Veröffentlichungen: Gedichte, Kurzgeschichten, Epigramme und Chansons: „Der Wechsel ist fällig", „Wenn der Volksmund mündig wird", „Kein Grund zur Sorge", „Alles in Bewegung". Schallplatte: „Lebenslauf" (Duo Zündholz - Kalle Gajewsky/Norbert Labatzki). 1986 erhielt sie den Literaturpreis Ruhrgebiet.
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572
Rainer W. Campmann: Das Abendlied singen
Rainer W. Campmann liest aus den Kapiteln Ein' Mai hauen sowie Ins Weite gehen. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991, herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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571
Rainer W. Campmann: Kindheit im Ruhrgebiet
Rainer W. Campmann liest aus den Kapiteln Ein' Mai hauen sowie Ins Weite gehen. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991, herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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570
Rainer W. Campmann liest Gedichte aus „Ein glückliches Paar"
Rainer W. Campmann liest aus den Kapiteln Ein' Mai hauen sowie Ins Weite gehen. Haus Kemnade Hattingen, 11.11.2018. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991, herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Drei Schülerinnen lesen Gedichte von Liselotte Rauner
Marika Bozemska, Ikbal Türker und Desmina Iljaz, Schülerinnen der Liselotte Rauner-Schule in Bochum Wattenscheid lesen Gedichte von Liselotte Rauner. Live-Aufnahme der Veranstaltung der Liselotte und Walter Rauner-Stiftung vom 4.11.2018 im Haus Kemnade in Hattingen.
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568
Anja Kiel berichtet über ihre Schreibwerkstatt
Die Autorin Anja Kiel berichtet über ihre Schreibwerkstatt in der Liselotte Rauner-Schule in Bochum-Wattenscheid. Liveaufnahme vom 04. November 2018 im Haus Kemnade in Hattingen.
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Literaturpreis Ruhr 2017 - Förderpreis für Sascha Pranschke
Frau Ulli Langenbrinck: Begründung der Jury zur Vergabe des Förderpreises zum Literaturpreis Ruhr 2017. Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017.
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Jan Zweyer liest aus: „Ein Königreich von kurzer Dauer"
Der Autor wurde 1953 in Frankfurt am Main geboren. Jan Zweyer ist nur ein Pseudonym. Sein richtiger Name ist Rüdiger Richartz. Er studierte Architektur an den Fachhochschulen Bochum und Dortmund, Abschluss als graduierter Ingenieur 1978 und danach Sozialwissenschaften an der Ruhr-Universität Bochum, Diplom 1983. Er arbeitete als wissenschaftlicher Angestellter, danach als freier Journalist. Anschließend fast 25 Jahre im Management diverser Industrieunternehmen und in verschiedenen Positionen. Zweyer schreibt Krimis und historische Romane, die sich im Ruhrgebiet bewegen und in Nordrhein-Westfalen wegen seiner naturalistischen Beschreibungen sehr beliebt sind. Jan Zweyer lebt in Herne. Werke (kleine Auswahl): 1998 "Glück auf. Glück ab", 1999 "Alte Genossen", 1999 "Siebte Sohle", "1999 Tödliches Abseits", 2000 "Georgs Geheimnis", 2001 "Tatort Töwerland", 2002 "Glänzender Tod", 2004 "Verkauftes Sterben", 2005 "Als der Himmel Verschwand", 2007 "Franzosenliebchen", 2009 "Goldfasan", 2011 "Persilschein","Das Haus der grauen Mönche" (Trilogie), 2018 "Starkstrom".
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565
Erasmus Schöfer liest aus "Winterdämmerung"
Erasmus Schöfer live im LWL-Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Aufnahme vom 8. Juni 2018. Winterdämmerung ist der vierte Teil des Sisyfos-Tetralogie.
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564
Wolfgang Körner über die Zukunft des Buchhandels
Wolfgang Körner im Gespräch mit Karl-Heinz Gajewsky. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Wolfgang Körner, 1937 in Breslau geboren, lebt und arbeitet in Dortmund. 1952 Flucht in die Bundesrepublik Deutschland. Geschäftsführer der Werkkunstschule und der Volkshochschule. Beamter im Kulturamt der Stadt Dortmund. Wolfgang Körner war Mitglied der „Gruppe 61". Seit 1980 arbeitet er als freier Schriftsteller. Wolfgang Körner schreibt Romane, Dreh- und Sachbücher, Kriminalromane und ist als Übersetzer der Kriminalromane von Franca Permezza tätig. Er war Hauptautor der Fernsehserie „Büro, Büro", schrieb zahlreiche „einzig wahre Ratgeber", u.a. den Bestseller „Der einzig wahre Opernführer" sowie „Körners entgültige Entdeckung Amerikas", „Scharfe Suppen für hungrige Männer". Auszeichnungen (Auswahl): Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler.
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Wolfgang Körner liest aus „Scharfe Suppen für hungrige Männer", Teil I
Wolfgang Körner liest aus seinem Roman „Scharfe Suppen für hungrige Männer", Teil I. WARNUNG, SATIRE! Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Wolfgang Körner, 1937 in Breslau geboren, lebt und arbeitet in Dortmund. 1952 Flucht in die Bundesrepublik Deutschland. Geschäftsführer der Werkkunstschule und der Volkshochschule. Beamter im Kulturamt der Stadt Dortmund. Wolfgang Körner war Mitglied der „Gruppe 61". Seit 1980 arbeitet er als freier Schriftsteller. Wolfgang Körner schreibt Romane, Dreh- und Sachbücher, Kriminalromane und ist als Übersetzer der Kriminalromane von Franca Permezza tätig. Er war Hauptautor der Fernsehserie „Büro, Büro", schrieb zahlreiche „einzig wahre Ratgeber", u.a. den Bestseller „Der einzig wahre Opernführer" sowie „Körners entgültige Entdeckung Amerikas", „Scharfe Suppen für hungrige Männer". Auszeichnungen (Auswahl): Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler.
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562
Wolfgang Körner liest aus „Scharfe Suppen für hungrige Männer", Teil II
Wolfgang Körner liest aus seinem Roman „Scharfe Suppen für hungrige Männer", Teil II. WARNUNG, SATIRE! Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Wolfgang Körner, 1937 in Breslau geboren, lebt und arbeitet in Dortmund. 1952 Flucht in die Bundesrepublik Deutschland. Geschäftsführer der Werkkunstschule und der Volkshochschule. Beamter im Kulturamt der Stadt Dortmund. Wolfgang Körner war Mitglied der „Gruppe 61". Seit 1980 arbeitet er als freier Schriftsteller. Wolfgang Körner schreibt Romane, Dreh- und Sachbücher, Kriminalromane und ist als Übersetzer der Kriminalromane von Franca Permezza tätig. Er war Hauptautor der Fernsehserie „Büro, Büro", schrieb zahlreiche „einzig wahre Ratgeber", u.a. den Bestseller „Der einzig wahre Opernführer" sowie „Körners entgültige Entdeckung Amerikas", „Scharfe Suppen für hungrige Männer". Auszeichnungen (Auswahl): Annette-von-Droste-Hülshoff-Preis, Förderpreis des Landes NRW für junge Künstler.
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Literaturpreis Ruhr 2017 - Förderpreis für Doris Konradi
Frau Ulli Langenbrinck begründet die Entscheidung der Jury. Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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Literaturpreis Ruhr 2017 - Laudatio Dr. Hannes Krauss
Ehrung der Hauptpreisträgerin Lütfiye Güzel im Literaturhaus Herne Ruhr. Eine Aufnahme vom 03.11.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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Literaturpreis Ruhr 2017 – Begrüßung durch Andrea Oehler, Bürgermeisterin der Stadt Herne
Ansprache von Frau Andrea Oehler, Bürgermeisterin der Stadt Herne. Aufnahme vom 3. November 2017, Literaturhaus Herne Ruhr. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky.
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Literaturpreis Ruhr 2017 - Danksagung und Lesung Lütfiye Güzel
Lütfiye Güzel live im Literaturhaus Herne Ruhr, 3. November 2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Lütfiye Güzel wurde 1972 im Duisburger Stadtbezirk Hamborn als Tochter von türkischen Gastarbeitern geboren und zweisprachig im dortigen Stadtteil Marxloh aufgewachsen. Nach ihrer schulischen Ausbildung begann sie ein Studium an der Universität Duisburg. Lütfiye Güzel kam dann als Autodidaktin zur Literatur und zur Kunst. Sie schreibt Gedichte, kurze Texte und Kurzgeschichten, die sie anfangs als Flugblatt-Literatur und Publikationen im Eigenverlag herausbrachte sowie in Studenten- und Stadtmagazinen publizierte. Außerdem betätigt sie sich künstlerisch und hatte 2008 mit verschiedenen Installationen mehrere Ausstellungen in Kunstkneipen etc. in Duisburg, Berlin und Hamburg. Sie tritt bei verschiedenen kulturellen und interkulturellen Veranstaltungen auf. So war sie zum Beispiel beim 8. Literatürk Festival 2012 in Essen eingeladen. Außerdem hält sie Vorträge auf Poetry Slams und leitet und gestaltet zudem auch Poetry-Slam-Workshops mit Schülern, wie z. B. 2012 bei einem vom Bundesprogramm „Toleranz fördern – Kompetenz stärken" geförderten Workshop im Duisburger Lehmbruck-Museum. 2012 erschienen ihre ersten zwei Bücher mit Gedichten beim Kleinverlag Dialog Edition des Duisburger interkulturellen Vereins Dialog – Gesellschaft für deutsch-türkischen Dialog. Die Gedichtbände fanden Interesse bei Publikum und Kritik; ihr erstes Buch Herz-Terroristin erschien 2013 in zweiter Auflage. 2012 wurde sie von der Universität Duisburg-Essen in die Wettbewerbsjury des transkulturellen Kurzfilmwettbewerbs KurzSchluß.zwei der Universität berufen. Werke: Herz-Terroristin. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012; englischsprachige Ausgabe: Heart-terrorist. Poems. Übersetzung: Corinna Voigt. Dialog-Edition, Duisburg 2014. Let's go Güzel! Kurzgeschichten & Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2012. ein schiff wird kommen. In: Die Brücke – Forum für antirassistische Politik und Kultur, 32. Jahrgang, Heft 162, Januar–April 2013/1, ISSN 0931-9514 , S. 154 (Gedicht). 7 Bücher. In: Drecksack – Lesbare Zeitschrift für Literatur, 4. Jahrgang, April 2013, Heft 2,(Erzählung). Trist Olé. Gedichte. Dialog Edition, Duisburg 2013. Pinky Helsinki … Notizen. Go-Güzel-Publishing, Duisburg 2014 (Quelle: Wikipedia). Am 3. November 2017 wurde ihr der Literaturpreis Ruhr verliehen.
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557
Rainer W. Campmann liest: Winterlandschaft mit Musikanten
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Das Aufstehen und das Aufbleiben
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Wartezeiten
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Wellenspringen
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Nach Kampanien
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Flure Fluchten
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Loslassen
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Rainer W. Campmann liest: Das Eltern-Nein in sieben Bildern
Rainer W. Campmann liest aus seinem Buch: „Brüche oder Die Welt in den Novemberkeiten", Erzählungen Prosastücke Kleine Dichtungen, Bochum 2016, ISBN 978-3-8196-1035-6, Titelbild H. D. Gölzenleuchter. Aufnahme vom 27. März 2017, Zweigstelle der Stadtbücherei Bochum, Wiemelhausen. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Rainer W. Campmann wurde 1944 in Winterberg (Sauerland) geboren. Kindheit und Schule in Bochum. Als Zeitsoldat gehörte er für vier Jahre der Bundesmarine an. Berufstätig als Stahlwerker, Lkw-Fahrer, Journalist. Seit Ende der Siebzigerjahre Schriftsteller in Bochum. Er verfasst Gedichte, Essays, Erzählungen und ist Herausgeber von Anthologien und Sammlungen. Im Auftrag des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt gab er in der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung (WAZ) von 1974 bis 1988 die Literatur- und Grafikseite „Aus der Werkstatt" heraus. Veröffentlichungen (Auswahl): „Nachbarschaftskunde", Roman, 2012. „Brandfelder. Einunddreißig Gedichte", 1992. „Augenblicke der Erinnerung", Texte und Bilder aus dem Revier (1991 (herausgegeben zus. mit Hugo Ernst Käufer). „Totes Inventar", Gedichte über das Altern, 1988 (Linolschnitte Horst Dieter Gölzenleuchter). „Sieben Häute hat die Zwiebel", 10 Jahre Aus der Werkstatt in der WAZ, Geschichten, Gedichte und Grafiken (1984; herausgegeben zus. mit Udo Bruns). „Heinrich Kämpchen. Seid einig, seid einig, dann sind wir auch frei", Gedichte und Kommentare (1984; herausgegeben zus. mit Walter Köpping). Von 1970 bis 1990. Mitglied im Werkkreis Literatur der Arbeitswelt, Werkstatt Dortmund; er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS) und in der Europäischen Autorenvereinigung „Die Kogge". Auszeichnungen: Preisträger des Hammer Prosawettbewerbs (1971), Arbeitsstipendium des Landes NRW (1978).
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Thomas Rother liest aus: „Die Krupps"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Psalm der Stunde Null - 6. August 1945 Hiroshima"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Was braucht Europa"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Der Mond ist draufgegangen"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Vom Sonnengesang des Franziskus"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Einer hört mit" und „Der neue alte Mob"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother „Lied von dem, der die Zeche zahlt - Keine Kathedralen der Arbeit"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Verbrecher müssen sein"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Thomas Rother liest: „Die Grenze ist erreicht"
Thomas Rother liest aus seinem Buch „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen", erschienen im asso verlag Oberhausen, 2016. Aufnahme vom 14. März 2017, UNESCO-Welterbe Zollverein, Areal B [Schacht 1/2/8], Kunstschacht Zollverein. Aufnahme vom 14.03.2017. Aufgenommen und bearbeitet von Karl-Heinz Gajewsky. Thomas Rother, 1937 in Frankfurt/Oder geboren, Abitur in der DDR, Übersiedlung nach Essen 1955, Maurerlehre, studierte Publizistik, Soziologie und Germanistik in Münster. Journalist bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. Schriftsteller, bildender Künstler mit Skulpturen aus Holz, Stein und Stahl. Graphische Arbeiten, 1984/85 Gastprofessor an der Universität Duisburg-Essen. Lebt und arbeitet im „Kunstschacht Zollverein", seit 1992 Museum. Er ist Bildender Künstler und Verfasser von Romanen, Erzählungen, Reportagen, Gedichten und Liedertexten. Auszeichnungen: Luise-Rinser-Preis 1981, Arbeitsstipendium der Alfred-und-Cläre-Pott-Stiftung 1990, Kulturpreis der Evangelischen Kirche im Rheinland 1995 und Atelierstipendium im „Kunstkäfig" der Sutter-Gruppe, 1. Preis Wettbewerb Okologie und Kunst (Öko-Zentrum NRW Hamm). Veröffentlichungen (Auswahl): „Arschleder zwickt", „Teufelszacken", „Wenn der Krummstab blüht", „Widerstand und Verfolgung in Essen 1933 - 1945", „Ohne Glied geboren", „Untermenschen, Obermenschen", „Gründer & Erben", „Die Krupps. Durch fünf Generationen Stahl", „Die Thyssens", „grenzen los - Texte, Gedichte, Dokumente zur Lage von gestern, für heute und morgen".
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Ermutigt durch Autoren, Verlage, Institutionen, Leser, Zuhörer und Zuschauer entstand die Idee zum literarischen Podcast REVIERCAST.de, der dem geneigten Hörer einen Einblick in die Literaturlandschaft Ruhrgebiet gewährt.
HOSTED BY
Karl-Heinz Gajewsky
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