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It's Partytime! - Die 90er sind zurück und Captain Jack gleich mit
It's Partytime! - Die 90er sind zurück und Captain Jack gleich mit: Münster (ots) - Frühling, Sonne, gute Laune - bei dem Wetter macht es auch endlich wieder Spaß, Party zu machen, im Garten, am See oder wo auch immer man möchte. Und wenn wir beim Thema Party sind, dann müssen wir über die 90er sprechen, denn gefühlt war das eine Party, die ein ganzes Jahrzehnt lang gefeiert wurde und dazu hat die Musik der 90er ihren Teil beigetragen. Meine Kollegin Jessica Martin hat sich mit einem Kultstar aus den 90ern unterhalten, der weiß, wie man feiert. Sprecherin: Für viele waren die 90er eine völlig irre Zeit - bunte Klamotten, verrückte Outfits und echt schräge Typen. Einer dieser Typen ist Captain Jack alias Bruce Lacy. O-Ton 1 (Captain Jack, 10 Sek.): "90er war so eine Zeit, wo alles war perfekt und neu und frisch. The good time from the 90s." Sprecherin: Den heutigen Kultsong wollte damals anfangs niemand haben. Aber Bruce gab nicht auf und so wurde "Captain Jack" zur Hymne einer ganzen Party-Generation. O-Ton 2 (Captain Jack, 12 Sek.): "Egal was passiert, du musst immer einen Schritt vorwärtslaufen. Wenn das ist dein Traum und du hast das Glauben, dann du schaffst es. Immer Gas geben, never give up!" Sprecherin: Eine Lebenseinstellung, die ihm auch seinen neuen Job gebracht hat. Bei der Lotterie Eurojackpot wurde aus Captain Jack die Werbefigur Euro Jack. O-Ton 3 (Captain Jack, 17 Sek.): "Und vielleicht ist es Karma, wenn du sprichst zu der Universum, gibt es eine Antwort. Und das hat geschafft mit Euro Jack. Und das passt richtig gut zusammen. Captain Jack, Euro Jack. This is perfect. This is a perfect marriage." Sprecherin: Bruce ist nämlich selbst leidenschaftlicher Tipper und hat seine ganz speziellen Zahlen. Als Euro Jack zeigt uns der Meister der Motivation nun, was wir mit einem möglichen Millionengewinn anstellen könnten. O-Ton 4 (Captain Jack, 20 Sek.): "Euro Jack kommt vorbei und sagt, jetzt dein Leben ist total anders. Alle deine Träume, alle deine Wünsche, du kannst erreichen. Du kannst reisen, du kannst Haus kaufen, Autos, egal was es ist, Believe it's going to happen. Because the universe is sehr verrückt." Sprecherin: Sollte Bruce selbst tatsächlich mal gewinnen, will er das ganze Geld übrigens nicht für sich allein behalten, sondern teilen. O-Ton 5 (Captain Jack, 6 Sek.): "Weil 120 Millionen, das ist viel. Wenn andere Leute glücklich sind, dann bin ich immer glücklich." Captain Jack is back - eine etwas andere Rolle als früher aber immer noch kultig und gut gelaunt. Mehr Infos und die Chance auf Millionengewinne gibt's unter eurojackpot.de. Pressekontakt: Presse- und Medienkontakt Eurojackpot Bodo Kemper Telefon: 0251 7006-1939 [email protected] Fax: 0251 7006-1399
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Zwischen Sicherheitsbedürfnis und Reiselust - Krisen verändern / Urlaubspläne der Deutschen
Zwischen Sicherheitsbedürfnis und Reiselust - Krisen verändern / Urlaubspläne der Deutschen: München (ots) - Das sind schon echte Traumurlaube, die man zum Beispiel in Dubai machen kann - Sonne satt, traumhafte Strände und für viele von uns Luxus pur. Aber, auch wenn die Reisewarnung für die Region aufgehoben wurde, beeinflusst die Sicherheitslage die Reisepläne von rund 70 Prozent der Deutschen, so eine aktuelle Studie von HolidayCheck. Was das für Folgen hat und in welchen Regionen der Welt wir uns im Urlaub überhaupt noch sicher fühlen, weiß Mario Hattwig. Sprecher: Aufgrund der vielen Konflikte in der Welt herrscht bei deutschen Urlaubern zwar eine gewisse Unsicherheit, aufs Reisen verzichten wollen die meisten allerdings nicht. Stattdessen passen viele ihre Pläne einfach an, so Regine von Kameke von HolidayCheck. O-Ton 1 (Regine von Kameke, 13 Sek.): "40% wollen auf andere Reiseziele ausweichen und 35% setzen verstärkt auf flexible Tarife. Auch Änderungen bei Reisezeitpunkt oder Art spielen eine Rolle. Und jeder dritte Befragte würde übrigens sogar unter unsicheren Bedingungen reisen." Sprecher: Am sichersten fühlen wir uns im Urlaub in Europa, so die Umfrage weiter. Deutschland, Österreich und die Schweiz liegen hier ganz vorn, gefolgt von West- und Südeuropa sowie dem Mittelmeerraum. O-Ton 2 (Regine von Kameke, 14 Sek.): "Deutlich geringer ist das Sicherheitsgefühl bei weiter entfernten Regionen. In unserer Umfrage haben nur 3% der Befragten die arabische Halbinsel als sicheres Reiseziel angegeben. Bei Nordamerika sind es auch nur 20%. Das ist ein ähnliches Niveau wie Mittel- und Südamerika." Sprecher: Neben Konflikten beeinflussen noch andere Faktoren unsere Reiseplanung - zum Beispiel die hohen Spritpreise. Aber auch hier passen wir uns an. O-Ton 3 (Regine von Kameke, 14 Sek.): "Jeder dritte Reisende will auf andere Verkehrsmittel umsteigen. Und fast genauso viele wählen andere Ziele. Auch Reiseart, Zeitpunkt oder Dauer wollen einige verändern. Aber nur knapp 20% könnten sich vorstellen, ganz aufs Reisen zu verzichten." Sprecher: Und auch die Reiseform verändert sich bei einem Großteil der Befragten. Wieder mehr im Trend liegt die Pauschalreise, die viele als sehr sicher empfinden. O-Ton 4 (Regine von Kameke, 11 Sek.): "Gerade in unsicheren Zeiten bieten Pauschalreisen vielen Urlaubern ein höheres Maß an Planungssicherheit. Man hat klare Ansprechpartner, organisierte Rücktransportmöglichkeiten und Unterstützung vor Ort im Krisenfall." Die aktuellen Krisen in der Welt beeinflussen das Reiseverhalten von gut 70 Prozent der Deutschen. Die meisten reagieren aber flexibel und fühlen sich vor allem in Europa im Urlaub am sichersten. Mehr Infos zum Thema und viele sichere Reiseziele gibt's unter holidaycheck.de. Pressekontakt: Nina Hammer Leitung Unternehmenskommunikation +49 172 147 5161 [email protected] Regine von Kameke Senior Public Relations Managerin +49 151 281 04848 [email protected]
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App auf den Baum! - So kann jeder von uns Bäume mit dem Smartphone schützen
App auf den Baum! - So kann jeder von uns Bäume mit dem Smartphone schützen: Berlin (ots) - Bäume machen unsere Städte und Dörfer erst richtig lebenswert und es fühlt sich auch gleich viel besser an, wenn man eine Straße oder einen Spielplatz sieht, wo ein paar saftig grüne Bäume stehen. So richtig gut geht's aber vielen Bäumen in unseren Ortschaften nicht, denn sie sind von Trockenheit und Abholzung bedroht. Die gute Nachricht: Jeder kann nun seinem Lieblingsbaum helfen und braucht dafür nur ein Smartphone. Mehr dazu von Jessica Martin. Sprecherin: Bäume sind wunderschön und übernehmen wichtige Funktionen für uns alle, erklärt der BUND-Abteilungsleiter Biodiversität Christian Hönig. O-Ton 1 (Christian Hönig, 20 Sek.): "Sie kühlen die Stadt, sie sind sozusagen die beste Klimaanlage, die wir haben. Sie reinigen die Luft auch von Schadstoffen, sie wirken beruhigend und tragen so zur Gesundheit bei und auch natürlich für die Natur: Für Insekten, für Vögel sind sie auch in den Städten ganz wertvolle Trittsteinbiotope oder in Parks natürlich dann auch komplette Lebensräume." Sprecherin: Allerdings haben es die Bäume in unseren Ortschaften nicht leicht. Besonders schwierig: Der Standort Straße. O-Ton 2 (Christian Hönig, 21 Sek.): "Oberirdisch, fehlt es oft am Platz, wo sie ihre Äste ausstrecken. Die Gebäude, an denen sie dranstehen, speichern die Wärme und geben sie die ganze Zeit ab. Glasfassaden wirken teilweise wie ein Brennglas und unterirdisch sieht es auch nicht viel besser aus. Eigentlich sogar noch schlimmer, da ist dann stark verdichteter Boden, der nur sehr schwer zu durchwurzeln ist, wenn da überhaupt dann Platz ist." Sprecherin: Aber auch Hundeurin, Anfahrschäden durch Autos oder das Anschließen von Fahrradschlössern setzen den Bäumen zu. O-Ton 3 (Christian Hönig, 15 Sek.): "Ein ganz großes Problem ist auch noch Streusalz, das ist eigentlich der Baumkiller Nummer eins. Und wir können froh sein, dass sie überhaupt da zu ihrem Dienst tun. Und um Bäume wirksam schützen zu können, brauchen wir verlässliche Daten. Und dabei zielen wir auch auf die Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger." Sprecherin: Um den Bäumen eine Stimme zu geben und einen Überblick über den Baumbestand zu bekommen, gibt es das Projekt "Mein Baum". Hier kann jeder mithelfen und über die BUND-App Mein Baum wichtige Informationen zusammentragen. O-Ton 4 (Christian Hönig, 28 Sek.): "Um mitzumachen, müssen Sie einfach nur die kostenlose App herunterladen und sich dann einmal registrieren. Das können Sie auch mit Gruppen oder zum Beispiel auch mit Schulklassen gemeinsam machen. Und über die App können Sie mitteilen, wo ein Baum steht, welche Baumart es sich handelt und dann auch wie es dem Baum geht. Und neu haben wir jetzt halt drin, dass Sie nicht nur so den einzelnen Baum erfassen können, sondern sogar ganze Baumgruppen und vor allem die Alleen melden können. Und die Standorte werden dann per GPS erfasst oder Sie können die auch manuell eintragen." Sprecherin: Übrigens: Der Zustand eines Baumes ist ganz leicht zu erkennen: Zum Beispiel an der Baumkrone. O-Ton 5 (Christian Hönig 29 Sek.): "Ist es eine richtig schöne, dichte Krone, voll mit Laub, dann geht es den Bäumen in der Regel gut. Wird die Krone schütter, kann ich da so ein bisschen durchgucken, werden die Blätter eingerollt, verfärben die sich schon im Sommer irgendwie gelb, haben die vielleicht sogar einen rostroten Rand und werden dann abgeworfen, habe ich ganz viele trockene Astpartien, daran kann ich erkennen, dass es dem Baum nicht ganz gut geht. Und wer genauer hinschaut, bekommt dann mit der Zeit ein Gefühl dafür, ob es ihm gerade gut geht oder ob er Hilfe braucht." Helfen Sie mit, Ihrem Lieblingsbaum zu helfen! Das geht mit der kostenlosen BUND-App "Mein Baum". Mehr Infos gibt's im Netz unter bund-naturschutz.de/mein-baum. BUND-Pressestelle: Daniel Jahn, Tel.: 030 275 86 109 , E-Mail: [email protected]
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Handwerk statt Hörsaal - Beste Berufsaussichten als Hörakustiker
Handwerk statt Hörsaal - Beste Berufsaussichten als Hörakustiker: Mainz (ots) - Anmoderationsvorschlag: In den kommenden Wochen geht für viele tausende Schülerinnen und Schüler ein echter Lebensabschnitt zu Ende. Die Schulzeit ist vorbei! Aber was dann, fragen sich vor allem diejenigen, die Abi gemacht haben. Studieren oder nicht studieren? Viele drängen an die Hochschulen, es gibt aber auch noch andere spannende und sichere Karrieremöglichkeiten für Abiturientinnen und Abiturienten, zum Beispiel das Handwerk. Das boomt nämlich und Fachkräfte werden händeringend gesucht - auch in der Hörakustik-Branche. Dazu sprechen wir jetzt mit Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker, hallo! Begrüßung: "Ich grüße Sie!" 1. Herr Schmidt, was macht man eigentlich als Hörakustiker? O-Ton 1 (Eberhard Schmidt, 31 Sek.): "Ein Hörakustiker berät und versorgt Menschen mit einem Hörverlust. Zu seinen Aufgaben gehören die Messung der Hörleistung natürlich, die Anfertigung von speziellen Ohrpassstücken - die wir Otoplastiken nennen, und ganz wichtig ist natürlich die Anpassung und Einstellung der Hörgeräte, Hörsysteme sowie natürlich auch deren Wartung. Damit ist der Beruf des Hörakustikers verbunden natürlich auch mit viel medizinischem Wissen und technischem Können und natürlich einer großen Portion Empathie." 2. Und warum sollte ich mich mit meinem Hochschulabschluss statt für ein Studium für eine Ausbildung als Hörakustikerin oder Hörakustiker entscheiden? O-Ton 2 (Eberhard Schmidt, 20 Sek.): "Der Beruf des Hörakustikers ist hochmodern und technisch anspruchsvoll. Hier verbinden sich Technik, Medizin und soziale Kompetenz auf höchstem Niveau. Mit dieser Ausbildung im Gesundheitshandwerk kann man direkt nach dem Abitur ins Berufsleben einsteigen, verdient von Anfang an Geld und hat sehr viele Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten." 3. Welche Voraussetzungen sollte ich mitbringen, wenn ich mich für den Beruf des Hörakustikers entscheide? O-Ton 3 (Eberhard Schmidt, 20 Sek.): "Wer Freude an der Kommunikation mit Menschen, am Umgang mit hochmoderner Technik, handwerkliches Geschick und zudem Interesse an medizinischen Themen hat, ist im Hörakustiker-Handwerk genau richtig. Auch eine Bereitschaft, ständig Neues zu lernen, ist hilfreich - denn Technik und Abläufe verändern sich fortwährend." 4. Wie baut sich die Ausbildung auf und wie lange dauert sie? O-Ton 4 (Eberhard Schmidt, 30 Sek.): "Die duale Ausbildung im Hörakustiker-Handwerk dauert in der Regel drei Jahre. Wer Abitur hat, kann diese Ausbildungszeit verkürzen. Praxiserfahrung wird im jeweiligen Ausbildungsbetrieb vor Ort gesammelt. Der Berufsschulunterricht und die überbetrieblichen Ausbildungsteile finden dann in Blöcken zentral am Campus Hörakustik in Lübeck statt. Der Campus ist die bundesweit zentrale und weltweit größte Aus- und Weiterbildungsstätte im Hörakustiker-Handwerk." 5. Und wie sieht der Unterricht konkret aus? O-Ton 5 (Eberhard Schmidt, 56 Sek.): "An der Akademie für Hörakustik lernt man unter anderem audiologische Mess- und Anpasstechniken und den Umgang mit Systemen für den 3D-Druck. Man hat es mit hochsensibler Elektronik und modernster Software zu tun und übt an echten Probanden genauso wie an Hightech-Simulatoren. Den Auszubildenden in Lübeck stehen alle modernen Hörsysteme zu Verfügung, können hier alle Systeme kennenlernen, verbunden mit allen Technologien - von Bluetooth bis KI ist alles vorhanden und es kann mit allen Technologien geübt werden. Auch haben Tools wie digitale Lernplattformen Einzug in die Ausbildung gehalten. Sie gestalten das Lernen flexibler und smarter. Nicht zu vergessen, ist aber auch der Blick für die medizinische Seite des Berufs und auch das psychologische Feld in der Begleitung des Kunden, für den das neue Hören erst einmal fremd ist. Der Kunde muss es erst wieder erlernen." 6. Welche beruflichen Perspektiven haben Hörakustiker? O-Ton 6 (Eberhard Schmidt, 53 Sek.): "Als Hörakustiker hat man einen zukunftsfesten und krisensicheren Beruf gewählt, denn immer mehr Menschen benötigen altersbedingt eine professionelle Hörsystemversorgung. Aufgrund zunehmenden Lärms steigt auch die Lärmschwerhörigkeit. Nach dem Abschluss der Ausbildung ist die feste Übernahme im Betrieb daher so gut wie garantiert. Außerdem gibt es zahlreiche Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten, wie die Pädakustik für die Arbeit mit Kindern oder die Spezialisierung auf Tinnitus. Auch auf die Versorgung von Schwersthörigen mit Cochlea-Implantaten kann man sich spezialisieren. Zudem sind die Aufstiegschancen ausgezeichnet. Wer plant, später seinen eigenen Betrieb zu eröffnen oder ein Filial-Geschäft leiten möchte, kann die Meisterlehrgänge am Campus in Lübeck besuchen. Mit dem Meistertitel steht dann der Weg zum Master ebenso offen." Eberhard Schmidt, Präsident der Bundesinnung der Hörakustiker. Vielen Dank für das Gespräch! Verabschiedung: "Ich sage auch herzlichen Dank!" Abmoderationsvorschlag: Handwerk statt Hörsaal - es muss nicht immer ein Studium nach dem Abi sein. Also Hörakustiker hat man einen krisen- und zukunftssicheren Job und super Aufstiegsmöglichkeiten. Mehr Infos zum Thema Ausbildung gibt's unter biha.de. Pressekontakt: Sabine Weiler-Bion, Bundesinnung der Hörakustiker KdöR, [email protected]
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Torffreies Gärtnern auf Terrasse und Balkon - Wie legt man richtig einen Balkonkasten an?
Torffreies Gärtnern auf Terrasse und Balkon - Wie legt man richtig einen Balkonkasten an?: Gülzow (ots) - Der Frühling mit seinen milden Temperaturen zieht viele Menschen wieder nach draußen: überall grünt, blüht und duftet es. Jetzt ist der perfekte Zeitpunkt für Hobbygärtnerinnen und Hobbygärtner, den Frühling auch auf die Terrasse und den Balkon zu holen. Dazu eignen sich bunte Blumen, Gräser und Kräuter. Wer dabei nachhaltig gärtnern möchte, gärtnert mittlerweile mit torffreier Erde. Wie man Pflanzkästen mit torffreier Erde anlegt, verrät uns meine Kollegin Jessica Martin. Sprecherin: Viele Hobby-Gärtner wissen, dass es für das Klima besser ist, auf torffreie Erde zu setzen. Deshalb sollte man schon beim Einkauf ganz genau hinschauen, rät der WDR Gartenzeit-Fernsehgärtner Rüdiger Ramme - denn da kommt es auf die Feinheiten an. O-Ton 1 (Rüdiger Ramme, 17 Sek.): "Torfarm oder torfreduziert bedeutet, es können immer noch 70 Prozent Torfanteil in diesen Erden drin sein. Also eine relativ unsichere Sache. Man sollte auf jeden Fall dann auf die torffreien Erden zurückgreifen. Dazu gibt es verschiedene Gütezeichen oder Siegel." Sprecherin: Zum Beispiel den Blauen Engel. Der zeigt an: In dieser Erde befindet sich kein Torf. O-Ton 2 (Rüdiger Ramme, 28 Sek.): "Es gibt sogenannte RAL-Gütezeichen. Das ist eine Prüforganisation, die dann auch dafür geradesteht, dass das, was auf der Erde draufsteht, auch wirklich in der Erde drin ist. Und wir haben zum Beispiel ein HORTICERT-Logo. Das untersucht nicht nur die ökologische Wertigkeit dieser Blumenerde, sondern zum Beispiel auch noch soziale Aspekte bei der Herstellung. Auf torffrei.info kann man sich sehr, sehr gut informieren, welche Erden es gibt und für welche Anwendungen es die entsprechenden Erden gibt." Sprecherin: Neben der richtigen Erde kommt es aber auch auf das passende Gefäß an und da ist ganz wichtig: Auf die richtige Größe achten und unbedingt Staunässe vermeiden. O-Ton 3 (Rüdiger Ramme, 20 Sek.): "Denn je größer das Gefäß ist, desto mehr Wasser und Nährstoffe kann es an die Pflanzen nachliefern. Idealerweise nimmt man bei torffreien Erden auch bestimmte Gefäße mit einer Wasserspeichermöglichkeit, weil torffreie Erden trocknen etwas schneller aus. Die können weniger gut Wasser speichern, insbesondere in den oberen Bodenschichten." Sprecherin: Deshalb auch immer den Finger etwas tiefer in die Erde bohren, um zu schauen, wie feucht die Erde wirklich noch ist und lieber häufiger in kleinen Mengen gießen. Außerdem ungefähr nach sechs Wochen das erste Mal nachdüngen. Und ganz wichtig: Torffreie Erde sollte möglichst nicht zu lange gelagert werden. O-Ton 4 (Rüdiger Ramme, 22 Sek.): "Durch die Lagerung werden Nährstoffe in den torffreien Erden mobilisiert. Deshalb muss ich möglichst wenig ökologische Aktivität in diesen Substraten haben. Das bedeutet, kalt lagern, trocken lagern und nicht der Sonne aussetzen. Am besten, man verarbeitet diese Substrate sehr, sehr schnell, damit sie optimal für die Pflanzen und für das Pflanzenwachstum geeignet sind." Sie haben es gehört: Gärtnern mit torffreier Erde ist einfach und macht dabei einen großen Unterschied für den Klimaschutz. Wem das jetzt alles zu schnell ging, findet weitere Informationen und Tipps auf www.torffrei.info. Pressekontakt: Maria Spittel Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) OT Gülzow, Hofplatz 1 18276 Gülzow-Prüzen Tel.: 03843/6930-335 Mail: [email protected]
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Ohne Eltern in die Sommerferien - Mehr Sicherheit für Kinder- und Jugendreisen
Ohne Eltern in die Sommerferien - Mehr Sicherheit für Kinder- und Jugendreisen: München (ots) - Ferien- und Sportcamps, Sprachreisen oder Schülerfreizeiten: Für Kinder und Jugendliche gibt's in den Sommerferien jede Menge betreute Angebote, bei denen sie neue Freunde finden, viele Erfahrungen machen und den eigenen Horizont erweitern können. Worauf Eltern bei so einer Reise achten sollten, damit sie weiter gut schlafen können, während ihre Kinder ohne sie unterwegs sind, verrät uns jetzt mein Kollege Mario Hattwig. Sprecher: Bei Feriencamps, Sprachreisen oder Schülerfreizeiten übernimmt in der Regel der Veranstalter die komplette Organisation. Eltern können aber auch noch was tun: O-Ton 1 (Anke Bens, 26 Sek.): "Eltern sollten sich auf jeden Fall im Vorfeld genau informieren, wo geht es denn hin, wie ist die Unterkunft und wie ist das Betreuungsverhältnis. Und man sollte auch dem Kind immer eine kleine Reiseapotheke zusammenstellen, denn wie die Erfahrung schon gezeigt hat, passiert häufig mal etwas, was man nicht geplant hat. Und natürlich würde ich auch einfach, dass jemand ein Auge draufhat, die Betreuer dahingehend informieren, wenn mein Kind Vorerkrankungen oder auch Allergien hat." Sprecher: So Anke Bens von der ERGO-Reiseversicherung. Sie empfiehlt außerdem, zur eigenen Beruhigung und zur besseren Absicherung des Kindes eine zusätzliche Reiseversicherung abzuschließen: O-Ton 2 (Anke Bens, 29 Sek.): "Sollte dann mal ein schwerer Unfall passieren oder das Kind hat eine hartnäckige Erkältung, übernehmen wir die zusätzlichen Kosten, die anfallen für die medizinische Behandlung. Wenn das Kind länger im Krankenhaus bleiben muss, organisiert man den Eltern sogar einen Krankenhausbesuch. Und sollte das Kind zurücktransportiert werden müssen, hier der wichtige Hinweis, ein Krankenrücktransport ist in Deutschland über die gesetzliche Krankenkasse nicht versichert, das ist in der Versicherung auch immer mit drin." Sprecher: Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Vorteil ist: O-Ton 3 (Anke Bens, 30 Sek.): "Die kann man für Einzelpersonen oder für Gruppen ab sechs Personen abschließen. Die Kinder reisen ja in der Regel nicht alleine, die haben ja meistens Begleitpersonen dabei - und die können dann mitversichert werden. Das heißt, wenn eine dieser Begleitpersonen kurzfristig vor der Reise ausfällt und man keinen Ersatz findet, ist die ganze Gruppe versichert. Wir übernehmen entweder im Vorfeld die kompletten Stornogebühren oder auch die Kosten, die anfallen, wenn die Reise abgebrochen werden muss." Mehr Infos über die zusätzliche Reiseversicherung für Schüler- und Jugendreisen - und was sie kostet - findet man online unter ERGO MINUS Reiseversicherung PUNKT de. Pressekontakt: Karin Mayer | Julia Knobe | Niklas Zerbin Wilde & Partner Communications GmbH Franziskanerstraße 14 81669 München +49 (0)89 41 66 1510 [email protected] www.wilde.de
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Hannover Messe 2026: Industrie setzt auf KI ? Gabriele Eder, Microsoft Deutschland
Hannover Messe 2026: Industrie setzt auf KI ? Gabriele Eder, Microsoft Deutschland: Hannover (ots) - SKRIPT Kurzfassung: 00'59" Langfassung: 02'49" Vorgeschlagene Anmoderation (ca. 00'23") In der niedersächsischen Landeshauptstadt beginnt heute (20.04.26) mit der Hannover Messe die weltweit wichtigste Industrieschau. Noch bis Freitag geben Tausende von Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Elektro- und Digitalindustrie oder der Energiewirtschaft Einblicke in die Zukunft von Produktion und Fertigung. Die zentralen Themen: Digitalisierung, Automatisierung und Künstliche Intelligenz. Julian Bohne berichtet. Julian Bohne (ca. 00'18") Jahr für Jahr präsentieren sich auf der Hannover Messe die stärksten Industrieunternehmen der Welt. Ein guter Anlass, um nachzuforschen, wie es der deutschen Industrie geht. Was sind die maßgeblichen Messetrends und wie stark präsentiert sich das Herz der deutschen Wirtschaft? Bei Microsoft Deutschland verantwortet Gabriele Eder den Bereich "Fertigungsindustrie". O-Ton (Gabriele Eder, ca. 00'42" // ca. 00'33" Kurzfassung) Das eine alles bestimmende Thema auf der Hannover Messe ist auch dieses Jahr wieder Künstliche Intelligenz in all seinen Formen. Und das bedeutet ganz konkret, dass ganze Teams von KI-Agenten Einzug halten werden in die Produktion - und Unternehmen ihre Maschinen und Roboter mit Simulationen für den Einsatz in der echten Welt trainieren. Laut einer aktuellen Umfrage von Tech Consult ist es so, dass fast drei Viertel der deutschen Industrieunternehmen bei der KI-Transformation sehr gut mithalten. // Schnitt für Kurzfassung // Und das bedeutet, dass das Herz der deutschen Wirtschaft trotz aller aktuellen Herausforderungen die richtigen Prioritäten setzt. Julian Bohne (ca. 00:07") Ein weiteres zentrales Ergebnis der Umfrage: Knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt bereits heute KI-Agenten produktiv ein. // ENDE KURZFASSUNG (00'59") // Julian Bohne (ca. 00:09") Die deutsche Industrie setzt also entschieden auf KI, um weiter an der Weltspitze mitzuspielen Laut Gabriele Eder ist das der richtige Weg. Gabriele Eder (ca. 00:20") Unsere Industrieunternehmen hier in Deutschland stärken durch KI ihre Innovationskraft, indem sie auf die besten heute verfügbaren KI-Technologien setzen. Dadurch gelingt es ihnen, Produkte und Lösungen zu entwickeln, die man auf der ganzen Welt haben will. Genau das sichert ihre Souveränität, und so bleiben die Industrieunternehmen auch in den kommenden Jahren handlungsfähig, wettbewerbsfähig und zukunftsfähig. Julian Bohne (ca. 00'37") Die entscheidende Frage lautet nicht mehr "Kann KI das?", sondern: "Wie lässt sich KI in der Industrie ganzheitlich und dauerhaft tragfähig implementieren?" Ein Anwendungsbeispiel: Unternehmen steigern mithilfe von KI-Agenten ihre Wertschöpfung, indem sie ihre Systeme mit Simulationen auf die echte, die physische Welt vorbereiten. Auf der Hannover Messe zeigen große Unternehmen und Hidden Champions gleichermaßen ihre Lösungsansätze. Auch am Microsoft-Stand dreht sich alles um das Thema, sagt Expertin Eder. Gabriele Eder (ca. 00'32") Um mal ganz konkret auf unseren Kunden Krones einzugehen: ein absoluter KI-Pionier. Denn die Neutraublinger haben sogenannte agentische Digitale Zwillinge ihrer Getränkeabfüllanlagen im Einsatz. Die simulieren den Abfüllprozess und seine Abläufe werden dadurch ganz automatisch optimiert. So spart Krones bei jeder Umrüstung ihrer Anlagen mehrere Stunden. Im Endeffekt mischt also KI die Karten neu, und wer sie wie der Weltmarktführer Krones zu nutzen weiß, verschafft sich einen Vorsprung, womöglich für viele Jahre. // ENDE LANGFASSUNG (02'49") // Pressekontakt: Ansprechpartner Microsoft Markus Göbel Senior Commercial Communications Manager Innovation E-Mail: [email protected] LinkedIn Ansprechpartner Assembly Ltd Anica Thalmeier Account Director E-Mail: [email protected] LinkedIn Nele Dreisbach Senior Account Executive E-Mail: [email protected] LinkedIn
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TV-Tipp: "Kampf der RealityAllstars"- Der ultimative Showdown in der thailändischen Sala
TV-Tipp: "Kampf der RealityAllstars"- Der ultimative Showdown in der thailändischen Sala: München (ots) - Der ultimative und gnadenlose Kampf um Aufmerksamkeit, Sendezeit und Sympathien geht jetzt erst so richtig los. Denn "Kampf der Realitystars" geht mit einer Allstars-Staffel an den Start. Dafür bringt RTLZWEI die größten, beliebtesten und streitbarsten Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den vergangenen Staffeln noch einmal nach Thailand. Worauf wir uns beim "Kampf der RealityAllstars" freuen können, weiß meine Kollegin Jessica Martin. Sprecherin: Nur echte "Kampf der Realitystars"-Veteranen dürfen diesmal an den Star- Strand und dort um bis zu 50.000 Euro Preisgeld und Ruhm kämpfen. Mit dabei sind natürlich ehemalige Gewinner und Gewinnerinnen, die sich nun auch den Allstar-Titel sichern wollen. Allen voran Serkan Yavuz. O-Ton 1 (Serkan Yavuz, 7 Sek.): "Ich habe wirklich Bock, mich mit jedem anzulegen, auch wenn es sein muss. Und wenn ich jetzt noch der Star vom Allstar-Strand werde, dann wäre es natürlich die abschließende Krönung..." Sprecherin: Leicht wird es auf jeden Fall nicht - ganz im Gegenteil. O-Ton 2 (Serkan Yavuz, 2 Sek.): "Es wird sehr, sehr explosiv, denke ich." Sprecherin: Dafür dürfte unter anderem Sam Dylan sorgen, der mit der ein oder anderen Kandidatin noch eine Rechnung offen hat. O-Ton 3 (Sam Dylan, 8 Sek.): "Diese Rothaarige, die da auf mich losgegangen ist versuche ich natürlich, wieder zu entsorgen, weil sie völlig durchgedreht ist und sie ist ja auch nicht ganz klar im Kopf." Sprecherin: Ob besagte Georgina Fleur sich wirklich so leicht aus dem Spiel werfen lässt, wird sich zeigen. Eins steht aber fest: Gestritten wird dann natürlich mit Niveau. O-Ton 4 (Sam Dylan, 6 Sek.): "Wenn ich mich streite, dann kann ich das machen, ohne irgendwie aus der Gosse zu sprechen oder irgendwie asozial zu werden." Sprecherin: Keinen Streit sucht auf jeden Fall Reality-Urgestein Sarah Knappik. Sie geht die Sache viel entspannter an. O-Ton 5 (Sarah Knappik, 5 Sek.): "Ich will Spaß haben. Ich will eine gute Zeit, geile Gespräche, coole Spiele. Darauf freue ich mich." Sprecherin: Vielleicht schnappt sie sich dann diesmal auch endlich den Titel. Im Weg stehen könnte ihr dabei aber ein ganz spezieller Feind. O-Ton 6 (Sarah Knappik, 6 Sek.): "Also ich habe vor nichts Angst, nur vor den Mücken da drin, ehrlich. Die fressen mich auf. Ich bin für die voll die Delikatesse da drin oder so." Wer wen frisst, entsorgt oder geschickt rauswählt, erfahren wir ab 15. April, wenn Sarah Knappik und 23 weitere Promis bei "Kampf der RealityAllstars" - immer mittwochs und sonntags ab 20:15 Uhr bei RTLZWEI - antreten. Übrigens: Die Folgen sind natürlich auch bei RTL+ verfügbar. Pressekontakt: RTLZWEI Presse 089 - 641850 [email protected] unternehmen.rtl2.de
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Elementarer Schutz! - Soll die Versicherung gegen Naturgefahren Pflicht werden?
Elementarer Schutz! - Soll die Versicherung gegen Naturgefahren Pflicht werden?: Köln (ots) - Starkregen, Überschwemmungen, Erdrutsche! Solche Extrem- Ereignisse kommen immer häufiger vor und die sogenannten Elementarschäden, die daraus resultieren, sind längst kein seltenes Thema mehr. Trotzdem denken die meisten immer, das passiert nur irgendwo anders, bis es plötzlich doch vor der eigenen Haustür geschieht. Und dann hat man den Salat! Denn viele klassische Versicherungen decken solche Schäden gar nicht automatisch ab. Seit der Flutkatastrophe im Ahrtal wird deshalb eine Pflichtversicherung politisch heiß diskutiert. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Nur etwa knapp die Hälfte aller Versicherungskunden hat wirklich eine Elementarschadenabdeckung, denn die ist nicht immer direkt enthalten, erklärt der DEVK- Versicherungsexperte Alexander Erpenbach. O-Ton 1 (Alexander Erpenbach, 28 Sek.): "Die üblichen Wohngebäudeversicherungen enthalten immer eine Deckung für Sturm- und Hagelschäden. Das ist aber keine vollwertige Elementarversicherung, denn Ereignisse wie Überflutung, Starkregen, Erdbeben oder Lawinen sind in diesen Standardpolicen nicht enthalten. Das ist eine deutliche Versicherungslücke. Und damit es nachher kein böses Erwachen gibt, versichern wir schon seit über 15 Jahren Kunden automatisch gegen alle Elementarschäden. Es sei denn, sie lehnen das aktiv ab und verzichten auf diesen wichtigen Versicherungsschutz." Sprecherin: Weil der aber eigentlich so wichtig ist, wird über eine Versicherungspflicht diskutiert und die Mehrheit der Deutschen wäre auch dafür. Außerdem wünschen sie sich mehr Prävention durch den Staat. Zum Beispiel mehr Geld für den Hochwasserschutz. O-Ton 2 (Alexander Erpenbach, 23 Sek.): "Auch das Ausweisen von Überflutungsgebieten, in denen nicht gebaut werden darf. Außerdem auch mehr Investitionen in Katastrophenschutz, Änderungen im Baurecht oder Klimaschutzmaßnahmen sind alles Maßnahmen, die uns helfen würden, dass die Gebäude in Deutschland deutlich sicherer sind und vor Naturereignissen geschützt werden. Die Versicherungspflicht ist aber ein gutes Mittel, um zumindest die finanziellen Risiken von Naturgefahren zu begrenzen, wenn doch mal was passiert." Sprecherin: Bis dahin lohnt es sich, die eigenen Versicherungspolicen nochmal zu checken. Sowohl Wohngebäude- als auch Hausratversicherung sollten die vorkommenden Naturgefahren abdecken, bei Rückstauschäden zahlen und möglichst wenig ausschließen. O-Ton 3 (Alexander Erpenbach, 34 Sek.): "Unser neuer Wohngebäudetarif bietet zum Beispiel einen verbesserten Schutz bei Überschwemmungen über Balkone, Loggien und Dachterrassen. Mitversichert sind bei uns auch Nässeschäden durch Regen, Schnee, Schmelzwasser oder Schäden durch undichte Wartungsfugen. Außerdem sind auch Mehrkosten für umweltfreundliche und energieeffiziente Modernisierung nach dem Schadenfall mitversichert. Und als Extra übernehmen wir im Premiumschutz auch Hotelkosten, sogar ein ganzes Jahr lang. Denn wenn eine Familie im Schadenfall ausziehen muss, geht das richtig ins Geld, bis das Haus saniert ist. Und im Premiumschutz zahlen wir nach einem Schaden auch Kosten für psychologische Betreuung, Energieberatung, Gefahrenberatung und Präventionsmaßnahmen." Sie haben es gehört: Der richtige Versicherungsschutz ist extrem wichtig! Am besten checken Sie direkt mal, ob bei Ihnen Elementarschäden mitversichert sind. Mehr Infos zum Thema gibt's im Netz unter devk.de. Pressekontakt: Maschamay Poßekel DEVK Versicherungen Pressesprecherin Riehler Straße 190 50735 Köln Telefon: +49 221 757-1802 E-Mail: [email protected]
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Mit Wind in den Segeln: "Gorch Fock" auf dem Weg über den Atlantik
Mit Wind in den Segeln: "Gorch Fock" auf dem Weg über den Atlantik: Kiel (ots) - Am Dienstag, dem 7. April 2026 um 12 Uhr, heißt es für das Segelschulschiff der Deutschen Marine wieder "Leinen los". Es geht über den Atlantik zu den Feierlichkeiten zur 250-jährigen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Für die Auslandsausbildungsreise wird die "Gorch Fock" zu einer Atlantiküberquerung starten. Stationen auf der Reise sind Bayonne (Frankreich), Las Palmas (Gran Canaria, Spanien), Hamilton (Bermuda), Norfolk, Baltimore und New York (USA) sowie Halifax (Kanada) und Reykjavik (Island). Für den Kommandanten, Kapitän zur See Elmar Bornkessel, steht eine Reise mit vielen Facetten bevor: "Auf der kommenden 189. Auslandsausbildungsreise bilden wir Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter in einer besonders seemännisch anspruchsvollen Umgebung im Nordatlantik aus. Zusätzlich starten wir das Programm Work & Travel für junge Soldatinnen und Soldaten auf der "Gorch Fock". Die Fahrt bietet zahlreiche Höhepunkte - von der Transatlantikpassage über das Einlaufen am 4. Juli in New York anlässlich der Feierlichkeiten zur 250-jährigen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten bis zum Wiedersehen der Schwesterschiffe im Rahmen der "Five Sisters Trophy" von New York nach Boston. Als Kommandant erwarte ich, dass diese Reise unseren jungen Seeleuten unvergessliche Momente schenkt, sie maritim prägt und gezielt auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet," führt der Kommandant aus. Erstmalig wird auf der "Gorch Fock" das Work & Travel-Programm angeboten. Auf jedem Reiseabschnitt nimmt das Schiff 25 junge Männer und Frauen mit, die über den freiwilligen Wehrdienst in die Bundeswehr gekommen sind. "Die Reise muss man gut planen", sagt der Kommandant. Rund 230 Besatzungsmitglieder sind an Bord - volle Auslastung: "Die ein oder andere Lücke zwischen der Hängematte, die vielleicht in der jüngeren Vergangenheit noch da war, wird es dann nicht mehr geben", so Bornkessel. Hintergrundinformationen Die Bark ist das älteste in Dienst befindliche Schiff der Deutschen Marine und dient der Ausbildung. Seit der Indienststellung im Dezember 1958 wurden etwa 20.000 Offizier- und Unteroffizieranwärter/-innen auf der "Gorch Fock" ausgebildet. Im Verlauf der Ausbildungsreisen besuchte sie bisher rund 400 Häfen in knapp 60 Ländern auf fünf Kontinenten und legte dabei mehr als 780.000 Seemeilen zurück, was umgerechnet 35 Erdumrundungen entspricht. Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "Mit Wind in den Segeln: 'Gorch Fock' auf dem Weg über den Atlantik" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine zeitgerechte Akkreditierung gebeten. Termin: Dienstag, den 7. April 2026, 12 Uhr. Eintreffen bis spätestens 9.45 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht möglich. Ort: Marinestützpunkt Kiel-Wik (Adresse für Ihr Navigationsgerät) Schweriner Straße 17A, 24106 Kiel Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Donnerstag den 2. April 2026, 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu bewerben/akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Ostsee Telefon: +49 (0)431 71745 1410/1411 E-Mail: [email protected]
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Giftige Stoffe und verschluckbare Kleinteile - Die Risiken von Badespielzeug
Giftige Stoffe und verschluckbare Kleinteile - Die Risiken von Badespielzeug: Hamburg (ots) - Früher war ja bei vielen der Sonntag der Badetag - heutzutage geht's für die Kleinen aber öfter mal in die Wanne. Und das macht ja auch Spaß: Die Kids können im warmen Wasser planschen, tauchen und natürlich spielen - allerdings darf dann auch das Lieblingsbadespielzeug nicht fehlen. Neben der Quietsche-Ente sind das dann zum Beispiel Meerjungfrauen, kleine Boote oder halbe Vergnügungsparks mit Wasserrutschen für die Spielzeugfiguren. Was bei Kindern für leuchtende Augen sorgt, kann aber auch gleichzeitig gefährlich für sie werden. Worauf man bei Badespielzeug achten sollte, weiß Mario Hattwig. Sprecher: Polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe und Phthalate - diese chemischen Stoffe können das geliebte Quietscheentchen zu einem Risiko werden lassen, so Dr. Susanne Woelk von der Aktion Das sichere Haus. O-Ton 1 (Dr. Susanne Woelk, 19 Sek.): "Diese Stoffe können sich aus dem Produkt lösen, zum Beispiel, wenn ein Kind darauf herumkaut, das passiert ja oft in der Badewanne. Und ja, im menschlichen Körper finden sich diese Stoffe, die als erbgutverändernd, fortpflanzungsgefährdend und krebserregend gelten, dann zum Beispiel in Blut und Urin wieder. Deswegen sind sie in Kinderspielzeug auch grundsätzlich verboten." Sprecher: Weichmacher wie Phthalate können übrigens auch in aufblasbaren Planschbecken enthalten sein, die oft schon stark nach Chemie riechen. Besser sind Sand- oder Wassermuscheln aus hartem Kunststoff. Achten sollte man außerdem auf den Hinweis "phthalatfrei" und auf das GS-Zeichen, das für geprüfte Sicherheit steht. Badespielzeug kann aber auch beim Thema Kleinteile gefährlich werden, wenn diese sich lösen und von Kleinkindern eingeatmet oder verschluckt werden. O-Ton 2 (Dr. Susanne Woelk, 24 Sek.): "Wie real dieses Risiko ist, zeigen die Produktrückrufe auf der Webseite rückrufe.de der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Das ist ein Informationsportal für Produktrückrufe und Verbraucherwarnungen, das schnell und umfassend über gefährliche Produkte informiert. Da sind eben Stammgäste Produkte aus Fernost die über große Onlineportale vertrieben werden. Aber es gibt auch im stationären Einzelhandel riskantes Badespielzeug." Sprecher: Und auch Schimmel, Keime und Bakterien finden sich oft im Badespielzeug, wenn Wasser in Löcher eindringt aber nur schlecht wieder abfließen kann. Im feuchtwarmen Badezimmerklima entwickeln sich dann schnell Pilz- und Bakterienkolonien. Verhindern kann man das, indem man entsprechende Löcher abklebt und das Spielzeug gut trocknet. Kaufen sollte man Badespielzeug am besten offline. O-Ton 3 (Dr. Susanne Woelk, 18 Sek.): "Denn wenn etwas penetrant nach Chemie riecht, kann man es im Laden lassen. Ich bin auch dafür, eher weniger Spielzeug zu kaufen, das sowohl in der Badewanne am Strand und im Planschbecken genutzt werden kann. Das heißt vor allem möglichst wenig Plastik. In der Badewanne ist Badespielzeug mit Saugnäpfen zum Befestigen an der Wand sehr praktisch. Dann kann das Kind daran schon mal nicht knabbern." Weichmacher, gefährliche Kleinteile und Keime, die sich im Inneren bilden können. Badespielzeug kann für unsere Kids also durchaus gefährlich werden. Mehr Infos zu diesem und vielen weiteren Themen rund um Sicherheit in Heim und Freizeit, finden Sie auf der Website www.das-sichere-haus.de. Pressekontakt: Dr. Susanne Woelk Geschäftsführerin "Das sichere Haus" Tel.: 040 / 298 104 62 Mail: [email protected]
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Gesundheit beginnt auf dem Teller - Ausreichend versorgt mit Mikronährstoffen
Gesundheit beginnt auf dem Teller - Ausreichend versorgt mit Mikronährstoffen: Berlin (ots) - Vitamine, Mineralstoffe und Stoffe wie Omega-3-Fettsäuren spielen eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. Trotzdem erreichen viele Menschen die empfohlenen Mengen dieser sogenannten Mikronährstoffe nicht - oft ganz ohne es zu merken. Woran das liegt, welche Rolle Ernährung und Lebensstil dabei spielen und worauf man achten sollte, wenn man Mikronährstoffe über Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen will, weiß Jessica Martin (zum Weltgesundheitstag am 7. April). Sprecherin: Mikronährstoffe wie Vitamine und Mineralstoffe unterstützen das Immunsystem und sorgen dafür, dass Muskeln und das Gehirn gut funktionieren. Erschöpfung, Schlafprobleme oder eine hohe Infektanfälligkeit können Zeichen für eine Unterversorgung sein. Vor allem bei Vitamin D und Folsäure kommt das häufig vor, so Mediziner und Lebenswissenschaftler Dr. Stephan Barth. O-Ton 1 (Dr. Stephan Barth, 24 Sek.): "Vitamin D tatsächlich durch alle Altersgruppen und Frauen und Männer. Folsäure sind in erster Linie Frauen im gebärfähigen Alter betroffen, gleiches gilt für Eisen. Es gibt auch weitere Mikronährstoffe wie Calcium, Magnesium und Iod, wo große Bevölkerungsteile die Empfehlungen in Deutschland nicht erfüllen." Sprecherin: Das liegt vor allem an unserem modernen Lebensstil und oft stressigem Arbeitsalltag. O-Ton 2 (Dr. Stephan Barth, 25 Sek.): "Die normale Ernährung mit frischem Obst, frischem Gemüse, mit Vollkornprodukten gelingt immer weniger Menschen. Zusätzlich kommt in unserem Lebensstil die Zeitknappheit, der Termindruck, die Mahlzeit, die zwischendrin reingepresst wird, zwischen zwei Calls. Und da fällt die adäquate Ernährung sehr häufig hinten runter." Sprecherin: Um Versorgungslücken mit Mikronährstoffen zu schließen, können Nahrungsergänzungsmittel helfen, die eine gesunde Ernährung aber nicht ersetzen können. Beim Kauf solcher Produkte sollte man auf Qualität und Transparenz achten. O-Ton 3 (Dr. Stephan Barth, 21 Sek.): "Das heißt, wenn man Produkte aus Supermarkt, aus der Drogerie, aus Drogeriemärkten vor Ort kauft, macht man keinen Fehler. Es gibt auch viele deutsche Produzenten, die einen Online-Shop haben. Achten Sie darauf, dass es keine unbekannten Unternehmen aus der Welt sind und wo man auch nicht weiß, wie die Qualität ist." Eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukten bleibt also die wichtigste Grundlage für eine gute Nährstoffversorgung. Nahrungsergänzungsmittel können eine gesunde Lebensweise nicht ersetzen, diese aber unterstützen. Mehr Informationen rund um das Thema Nährstoffversorgung gibt es im Netz unter nahrungsergaenzungsmittel.org Pressekontakt: Lebensmittelverband Deutschland e. V. Öffentlichkeitsarbeit Manon Struck-Pacyna Claire-Waldoff-Straße 7, 10117 Berlin Tel. +49 30 206143-127 [email protected] www.lebensmittelverband.de www.twitter.com/lmverband www.facebook.com/unserelebensmittel www.instagram.com/unserelebensmittel
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Tender "Mosel" auf dem Weg in die Ägäis
Tender "Mosel" auf dem Weg in die Ägäis: Kiel (ots) - Am Montag, den 23. März 2026 um 10 Uhr, wird der Tender "Mosel" den Heimathafen Kiel verlassen. Der Versorger des Unterstützungsgeschwaders wird für die nächsten Monate den deutschen Beitrag im ständigen Marineverband 2 der NATO (Standing NATO Maritime Group 2) und zugleich der NATO-Unterstützungsmission in der Ägäis übernehmen. Die "Mosel" löst den Tender "Elbe" ab, der seit November 2025 als Führungsplattform in der Ägäis tätig ist. Der Kommandant, Kapitänleutnant Armin Hansen, ist sich der Aufgabe für die nächsten Monate gewiss: "Die operative Seite des Einsatzes lässt sich aufgrund der sich stets verändernden Lage aktuell noch schwer einschätzen. Doch sowohl dafür, als auch für die durchaus anspruchsvolle Navigation und Nautik im Einsatzgebiet sind meine Besatzung und ich bestens vorbereitet. Ich erwarte einen Einsatz, der zu jeder Zeit unsere volle Aufmerksamkeit erfordert". Hintergrundinformationen Neben den Einsätzen, die vom Bundestag mandatiert sind, beteiligt sich die Deutsche Marine laufend an den multinationalen Flottenverbänden der NATO - wie an der Standing NATO Maritime Group (SNMG) 2. Für diese stellt die Deutsche Marine permanent Schiffe und Boote ab. Die Teilnahme an den NATO-Verbänden gehört auch in Friedenszeiten zu Deutschlands Verpflichtungen gegenüber dem Bündnis. Diese NATO-Verbände gibt es seit Jahrzehnten. Die NATO-Aktivität in der Ägäis ist der Beitrag der NATO zur Bewältigung der Flüchtlings- und Migrationskrise. Sie wurde im Februar 2016 auf Antrag Deutschlands, Griechenlands und der Türkei mit dem Ziel beschlossen, die Flüchtlingsströme durch die Ägäis schnell und erheblich zu reduzieren. Mit den Aktivitäten beabsichtigt die NATO, zu einem Lagebild für die griechische und türkische Küstenwache sowie der europäischen Grenzagentur FRONTEX beizutragen. Die NATO-Kräfte unterstützen durch Seeraumüberwachung und dem Austausch von Lageinformationen, um die beteiligten Behörden bei ihrem Einsatz gegen Schlepper und deren Netzwerke zu unterstützen. Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "Tender 'Mosel' auf dem Weg in die Ägäis" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine zeitgerechte Akkreditierung gebeten. Termin: Montag, den 23. März 2026. Eintreffen bis spätestens 9 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht möglich. Ort: Marinestützpunkt Kiel-Wik (Adresse für Ihr Navigationsgerät) Schweriner Straße 17A, 24106 Kiel Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Freitag, den 20. März 2026, 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Ostsee, Kiel Telefon: +49 (0)431 71745 1410/1411 E-Mail: [email protected]
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Da tut was weh, ich habe Knie! - Neue Hoffnung für Arthrose-Patienten
Da tut was weh, ich habe Knie! - Neue Hoffnung für Arthrose-Patienten: London/Hamburg (ots) - Bei dem Wetter lockt es einen natürlich nach draußen - sei es in den Garten oder um nach dem langen Winter mal wieder sportlich ein bisschen aktiver zu werden. Aber nicht nur bei Ü50, sondern auch schon oft bei Jüngeren machen plötzlich die Gelenke nicht mehr so mit, wie sie sollen - vor allem das Knie tut weh, beim Joggen oder sogar Spazierengehen. Dahinter könnte eine Arthrose stecken, denn die ist mittlerweile eine echte Volkskrankheit. Laut der Deutschen Arthrose-Hilfe leiden über fünf Millionen Menschen in Deutschland unter der Gelenkerkrankung - Tendenz steigend. Aber es gibt Hoffnung für Betroffene, nämlich eine neuartige Behandlung, die eine OP um Jahre hinauszögern kann. Jessica Martin berichtet. Sprecherin: Arthrose, also Gelenkverschleiß, betrifft vor allem die Generation Ü 50. Aber auch viele Jüngere leiden zum Beispiel wegen eines Unfalls, oft aber auch wegen zu wenig Bewegung und Übergewicht unter Arthrose-Schmerzen. Bei der Therapie unterscheidet man in eine aktive und eine passive, so Dr. Daniel Filesch, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. O-Ton 1 (Dr. Daniel Filesch, 24 Sek.): "Passiv bedeutet das, was wir für den Patienten tun, also sprich Physiotherapie, Massagen, Injektionen, Medikamente. Und aktiv ist das, was der Patient für sich selber tun kann. Sprich, wenn der Patient auf einen moderaten Lebensstil achtet, auf sein Gewicht achtet, auf eine ausreichende und abwechslungsreiche Ernährung achtet, sich ausreichend bewegt, dann ist das im Grunde genommen immer die beste Therapie und bleibt auch immer die beste Therapie." Sprecherin: Vor allem bei Kniearthrose sollte man sein Gewicht im Blick haben und regelmäßig Sport treiben - am besten Schwimmen, Radfahren oder Walken. Dazu noch etwas Krafttraining, um die Muskulatur zu stärken. Was Injektionen angeht, gibt es neben Cortison und Hyaluronsäure, nun eine neue und vielversprechende Behandlungsmethode. O-Ton 2 (Dr. Daniel Filesch, 20 Sek.): "Die Behandlungsmethode nennt sich Arthrosamid®. Arthrosamid® ist ein Hydrogel, das besteht zu 97,5 Prozent aus Wasser und 2,5 Prozent aus Polyacrylamid. Das Hydrogel ist eine Spritze, die unter lokaler Betäubung ins Knie injiziert wird. Es ist eine Einmaltherapie und hält laut Studienlage bis zu fünf Jahre an." Sprecherin: Das Gel unterscheidet sich zu den gängigen Injektionen, die oft wöchentlich oder einmal im Monat wiederholt werden müssen und vor allem das Ziel haben, den Knorpel im Knie zu schmieren. O-Ton 3 (Dr. Daniel Filesch, 24 Sek.): "Arthrosamid® ist das einzige von allen auf dem Markt existierenden Mitteln, die ich kenne, die sich in die Schleimhaut einarbeiten. Die Schleimhaut ist sehr verantwortlich für die Entzündung und Arthrosamid® unterdrückt diese Entzündung. Und damit unterdrückt sie auch den Schmerz, das verbessert wiederum die Beweglichkeit, das verbessert die Möglichkeit des Kraftaufbaus und das wiederum ist positiv für die Arthrose. Und das ist ein Alleinstellungsmerkmal im Vergleich zu allen anderen. Rund fünf Millionen Menschen leiden hierzulande an einer Arthrose - vor allem in den Knien schlägt die Gelenkerkrankung zu - auch schon bei Jüngeren mit steigender Tendenz. Eine neue Behandlung, bei der ein Gel ins Knie gespritzt wird, macht nun aber Hoffnung. Operationen können so um Jahre verschoben werden. Pressekontakt: [email protected]. Hoschke & Consorten
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Sparsam & nachhaltig! - So verbindet die Esskultur Generationen
Sparsam & nachhaltig! - So verbindet die Esskultur Generationen: Berlin (ots) - Unterschiedlicher könnten die Generationen fast nicht sein. Während die einen noch mit Wählscheibe telefoniert haben, geht bei Gen Z heute alles mit einem Wisch. Musik kam früher von der Vinyl-Platte, heute wird gestreamt. Und auch in Sachen Esskultur gibt es große Unterschiede - wie eine aktuelle, repräsentative Umfrage im Auftrag von "Too Good To Go" zeigt! Was dabei herausgekommen ist, und wie die Generationen beim Thema Essen voneinander lernen können, das weiß mein Kollege Mario Hattwig. Sprecher: Was verschiedene Lebensstile, Ernährungsweisen und -trends angeht, ist die junge Generation wesentlich offener, kreativer und probiert mehr aus, erklärt die Foodtrend-Forscherin Hanni Rützler. O-Ton 1 (Hanni Rützler, 26 Sek.): "Die Älteren hingegen bleiben eher traditionell und neigen dazu, Neues weniger auszuprobieren. Außerdem setzen sie beim Einkaufen hauptsächlich auf die klassischen Supermärkte. Die jüngere Generation nutzt hingegen viel mehr Online- und alternative Angebote, sowohl beim Einkauf als auch beim Weitergeben von Lebensmitteln. Hier ist es vor allem die jüngere Generation, die den Älteren eigentlich einen Schritt voraus ist." Sprecher: Bei einer Sache sind sich alle Generationen einig: Beim frischen Kochen. Und das obwohl die meisten Jüngeren gar nicht mehr traditionell kochen gelernt haben. O-Ton 2 (Hanni Rützler, 23 Sek.): "Aber wirtschaftliche Krisen und auch die Corona-Pandemie haben einen großen Einfluss auf das Ess- und Kochverhalten genommen. In der Zeit konnte man weniger auswärts gehen und hat sich mehr mit dem Essen auseinandergesetzt. Auch beim Sparen sind die Generationen sich eigentlich ziemlich nahe, denn beide achten beim Einkauf auf den Preis und haben ein festes Monatsbudget für Lebensmittel." Sprecher: Gerade beim Thema Sparen können die Jüngeren aber noch etwas lernen. Denn sie schmeißen zu schnell eigentlich noch gute Lebensmittel weg - gerade, wenn das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. O-Ton 3 (Hanni Rützler, 29 Sek.): "Die Älteren hingegen werfen Lebensmittel seltener weg und achten vielmehr auf die eigenen Sinne. Sie riechen, sie schmecken, sie probieren das Lebensmittel und entscheiden dann, ob es noch passt oder nicht. Und das macht Sinn, weil dieses Datum zeigt an, bis zu welchem Zeitpunkt der Hersteller die beste Qualität garantiert. Aber viele Produkte sind darüber hinaus über Wochen und Monate wunderbar genießbar. Deshalb lohnt es sich, seinen eigenen Sinnen vertrauen zu lernen." Sprecher: Und so ja auch der Lebensmittelverschwendung etwas entgegenzusetzen. Apropos: O-Ton 4 (Hanni Rützler, 18 Sek.): "Hier gibt es tolle Anbieter von Apps, wie zum Beispiel 'Too Good To Go', die helfen, Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und gleichzeitig aber auch den Geldbeutel zu schonen. Und ich glaube, da sind wir im Moment über alle Generationsgrenzen hinaus uns einig, dass das ein wichtiges Thema ist." Nachhaltig leben, lecker und frisch essen und dabei noch sparen! Da sind wir uns also alle einig! Ganz leicht umsetzen lässt sich das, indem man richtig gute Lebensmittel ganz einfach rettet, die sonst auf dem Müll landen würden. Einfach die "Too Good To Go"-App runterladen und schauen, wer in Ihrer Nähe Überraschungstüten anbietet. Pressekontakt: Julia Nikschick Pressesprecherin Deutschland Kontakt: [email protected]
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Start der Gartensaison! - So legen sie einen Naturgarten im Frühjahr an
Start der Gartensaison! - So legen sie einen Naturgarten im Frühjahr an: Berlin (ots) - Die Sonne scheint - der Garten ruft - also denken sich viele: Handschuhe anziehen, Harke und Spaten schnappen und loslegen! Vorher sollte man sich aber erstmal fragen: Was will ich eigentlich in meinem Garten und wie lege ich ihn möglichst naturnah an? Damit es für alle eine gute Gartensaison wird, also für Gärtnerinnen und Gärtner, Pflanzen und Tiere, die Ihren Garten besuchen, gibt's jetzt Tipps für einen naturnahen Garten von meinem Kollegen Mario Hattwig. Sprecher: In einem Naturgarten dürfen Kräuter nicht fehlen, denn die sind wahre Alleskönner: Einerseits kann man sie gut für die Küche gebrauchen, andererseits sind sie ein Blickfang und durften herrlich, so BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel. O-Ton 1 (Corinna Hölzel, 11 Sek.): "Kräuter ziehen außerdem viele Wildbienen, Schmetterlinge und Schwebfliegen an. Sie sind also gut für Insekten. Und dazu kommt noch, dass Kräuter im Beet die Gesundheit von benachbarten Kulturpflanzen stärken." Sprecher: Die meisten Küchenkräuter benötigen einen warmen, trockenen und auch windgeschützten Standort. Schutz brauchen auch viele andere Pflanzen, wenn Schnecken zu Besuch kommen. Gegen die kleinen, gefräßigen Tiere hilft schon die richtige Beetplanung. Rote Beete, Zwiebeln, Lauch, Tomaten oder auch Mangold mögen Schnecken nämlich nicht so sehr. O-Ton 2 (Corinna Hölzel, 20 Sek.): "Gefährdetes Gemüse hingegen ist zum Beispiel Kopfsalat. Den sollten Sie lieber in einem Hochbeet anpflanzen. Verzichten Sie aber unbedingt auf Schneckenkorn, denn das ist auch für Hunde, Katzen und Igel giftig und tötet auch die nützlichen Schnecken, wie die Gehäuseschnecken. Viel besser sind Schneckenzäune oder Schneckenkragen, die die Schnecken dann nicht überwinden können." Sprecher: Oder Nützlinge wie Molche, Eidechsen, Laufkäfer und viele Vogelarten, bei denen Schnecken auf dem Speiseplan stehen. Die kann man mit Totholzstapeln, Laubhaufen, dichte Hecken, Nistkästen oder einem Kompost in den Garten locken. Prinzipiell sollte es in einem naturnahen Garten eine Vielfalt an heimischen Pflanzen und Tieren geben. O-Ton 3 (Corinna Hölzel, 26 Sek.): "Über Wildbienen und Schmetterlinge freut sich ja fast jeder. Andere Tiere sind ein bisschen unbeliebter: Spinnen, Weberknechte, Asseln, Ameisen oder Ohrwürmer. Die sind aber in Wirklichkeit fleißige Helfer. Denn sie fressen Schadinsekten, sie bilden Humus, sie sind selber Nahrung für viele andere Arten. Und sie halten das kleine Ökosystem im Gleichgewicht. Wer seinen Garten also naturnah und vielfältig gestaltet, der schützt Insekten, Vögel und Igel." Sprecher: Generell gilt: Schaffen Sie nicht zu früh zu viel Ordnung im Garten, denn verblühte Stauden, Laubhaufen und Totholz sind der Lebensraum für viele Arten, die wir in unseren Gärten brauchen. Mehr Infos zu einem naturnahen Garten und viele weitere Tipps, zum Beispiel, wie man seinen eigenen Pilzgarten anlegt, gibt's im Netz unter bund.net. Pressekontakt: BUND-Pestizidexpertin Corinna Hölzel, Tel.: +49 30 27586-547, Corinna.Hoelzel@(at)bund.net
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Neuer Ansatz bei Behandlung von Lipödem - Aktuelle Studie macht Patienten Hoffnung
Neuer Ansatz bei Behandlung von Lipödem - Aktuelle Studie macht Patienten Hoffnung: Oldenburg (ots) - Beine, knackiger Hintern und straffe Oberarme - noch heißt es zwar eher "warm anziehen", aber viele sind zumindest gedanklich schon am Strand und ackern dafür fleißig im Fitnessstudio, um dann dort eine gute Figur zu machen. Hierzulande wird das aber bei jeder zehnten Frau nicht den gewünschten Effekt für die Schönheit bringen. Frauen mit Lipödem können nämlich noch so viel trainieren, ohne dass ihre Oberschenkel, Hüften und Gesäß schlanker, glatter und fester werden. Und das Fiese daran ist: Das Lipödem ist nicht nur etwas Optisches: Es kann den Betroffenen das Leben in jeder Hinsicht schwer machen. Die Möglichkeiten, sich selbst zu helfen, waren bislang sehr begrenzt. Eine neue Studie gibt allerdings begründeten Anlass zur Hoffnung. Mehr dazu von Jessica Martin. Sprecherin: Beim Lipödem handelt es sich um eine Fettverteilungsstörung an Beinen, Hüften und Po. Die Erkrankung ist chronisch und für die Betroffenen, in der Regel Frauen, mit einem echten Leidensweg verbunden, erklärt Dr. Jörg Hüve. O-Ton 1 (Dr. Jörg Hüve, 25 Sek.): "Denn diese krankhafte Fettanlagerung hinterlässt nicht nur sichtbare Spuren, sie ist auch mit anhaltenden oder auch immer wiederkehrenden Schmerzen verbunden. Die Beine fühlen sich schwer an, die Haut ist druckempfindlich, nagt schnell zu blauen Flecken. Und dann gibt es ja noch die psychische Komponente, unter der leidet die Lebensqualität ganz besonders, weil man eben viele Vorurteile bekommt. Die Menschen seien zu faul, um Sport zu machen und so weiter." Sprecherin: Doch die krankhaften Fettzellen sind sehr sportresistent und auch eine Ernährungsumstellung kann kaum helfen. O-Ton 2 (Dr. Jörg Hüve, 22 Sek.): "Das Kuriose ist, dass es trotz dieser hohen Zahl an Betroffenen bislang weder zugelassene Medikamente noch eine einheitliche Standardtherapie gibt, die eben nicht nur die Symptome angeht, wie Kompressionstherapie, Lymphdrainage oder Physio. Und der letzte Ausweg ist dann oft die Liposuktion, das ist ein medizinischer Eingriff und immer mit Risiken verbunden." Sprecherin: Eine aktuelle Studie macht nun aber Hoffnung. In der Untersuchung bekamen die Hälfte der Teilnehmerinnen den bewährten Wirkstoff Pycnogenol aus der französischen Meereskiefernrinde und die anderen ein Placebo. Weder Ärzte noch Teilnehmerinnen wussten, wer den Wirkstoff hat. O-Ton 3 (Dr. Jörg Hüve, 26 Sek.): "Im Gegensatz zur Placebogruppe konnten wir bei den Frauen, die dreimal täglich 50 Milligramm Pycnogenol eingenommen hatten, feststellen, dass die Schwellungen zurückgegangen waren. Die Frauen berichteten auch davon, dass sie diese schweren Beine nicht mehr so stark haben. Auch die Druckempfindlichkeit und die Neigung zur Bildung von blauen Flecken war zurückgegangen. Sogar der durchschnittliche Anteil von Körperfett hat sich im Vergleich zur Placebogruppe um acht Prozent reduziert." Sprecherin: Zurückzuführen ist das auf die antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften des Pflanzenextrakts, der Gefäßwände nachweislich stärkt, die Durchblutung der Blutgefäße verbessert und auch den Fluss der Lymphe unterstützen kann. O-Ton 4 (Dr. Jörg Hüve, 18 Sek.): "Das heißt, wir haben hier einen Wirkstoff, der den Alltag von Frauen mit Lipödem deutlich erleichtern kann, dazu noch sicher und gut verträglich ist und den gibt es eben rezeptfrei in der Apotheke. Damit ist für mich Pycnogenol eine natürliche Option, die bisher vorhandene Therapielücken schließen kann." Abmoderationsvorschlag: Wenn Sie mehr zur aktuellen Studie wissen möchten, schauen Sie einfach mal im Netz auf pycnogenol.de vorbei. Da können finden Sie auch jede Menge interessante Infos darüber, wobei der Extrakt aus der Rinde der französischen Meereskiefer nachgewiesenermaßen außerdem helfen kann. Pressekontakt: Annika Hüve PR-Beraterin / Geschäftsführung ifemedi GmbH Hopfenweg 44c 26125 Oldenburg Tel: +49 (441) 9350590 www.ifemedi.de [email protected]
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Klimafreundlich gärtnern mit torffreier Erde - Dritte bundesweite Aktionswoche "Torffrei gärtnern" vom 13. - 22. März 2026
Klimafreundlich gärtnern mit torffreier Erde - Dritte bundesweite Aktionswoche "Torffrei gärtnern" vom 13. - 22. März 2026: Gülzow (ots) - Die Gartensaison steht vor der Tür. Neben Pflanzen steht da für die Gartenfreunde bald eine große Menge Blumenerde auf der Einkaufsliste. Viele Hobbygärtnerinnen und -gärtner achten schon jetzt darauf, dass die Erden torffrei sind oder weniger Torf drinsteckt. Das ist ein enorm wichtiger Beitrag für den Klimaschutz, denn Torf bindet CO2 als Kohlenstoff in Moorböden. Mit der Aktionswoche "Torffrei gärtnern!", die in diesem Jahr vom 13. bis 22. März stattfindet, informiert das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat darüber, wie man torffrei gärtnern kann. Warum zählt dabei jeder Blumentopf? Das verrät uns mein Kollege Mario Hattwig. Sprecher: Torf gehört ins Moor und sollte dort auch bleiben: Denn nur so kann sichergestellt werden, dass das gebundene CO2 im Moor bleibt und nicht wieder freigesetzt wird. Deshalb also lieber torffreie Erden nutzen und so einen wichtigen Teil zum Klimaschutz beitragen. Die torffreien Alternativen haben allerdings ein paar Besonderheiten, erklärt die Parlamentarische Staatssekretärin Silvia Breher. O-Ton 1 (Silvia Breher, 34 Sek.): "Zum Beispiel speichert torffreie Erde nicht so viel Wasser. Deswegen ist es eben wichtig, öfter und auch in kleinen Mengen zu gießen. Sie braucht aber auch ein angepasstes Düngen. Das heißt, die Erden können Nährstoffe genau wie Wasser nicht ganz so gut speichern. Und ein drittes, die torffreien oder torfreduzierten Erden sind lebendiger als reine Torferden. Im Fachjargon sagt man dazu mikrobiell aktiver. Das heißt, diese Erden lieber zackig aufgebrauchen oder kühl lagern und die Verpackung immer gut schließen." Sprecher: Erkennen lassen sich die Erden übrigens an der Aufschrift: torffrei oder ohne Torf sowie torfarm oder torfreduziert - wobei hier immer noch bis zu 70 Prozent Torf enthalten sein können. Hilfe und Tipps bei der Wahl der richtigen Erde gibt's natürlich von den Profis im Fachhandel oder Baummarkt und zur Aktionswoche "Torffrei Gärtnern". O-Ton 2 (Silvia Breher, 27 Sek.): "An der Aktionswoche beteiligen sich jetzt über 340 Märkte, und zwar in ganz Deutschland. Gärtnereien, auch Gartencenter oder große Baumarktketten, Lebensmittel-Discounter und auch die Naturschutzorganisationen, wie zum Beispiel der NABU oder Natur im Garten. Vom 13. bis zum 22. März stellen alle Partner das Motto 'torfrei Gärtnern' in den Mittelpunkt, um einfach mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema zu erzielen." Sprecher: Und da erfahren Sie dann wirklich alles rund ums erfolgreiche torffreie Gärtnern und können Ihre Fragen los werden. O-Ton 3 (Silvia Breher, 18 Sek.): "Welche Erden und Substrate gibt es? Wie geht man mit den jeweiligen Erden und Substraten um? Welches passt zu welcher Pflanze? Was passt aber auch zu mir? Und mit den richtigen Tipps, mit den praktischen Tipps, sollte es jeder Gärtnerin und jedem Gärtner gelingen, entsprechend umzusteigen." Sie haben es gehört: Gärtnern mit torffreier Erde ist einfach und macht dabei einen großen Unterschied für den Klimaschutz. Wem das jetzt alles zu schnell ging, weitere Informationen zur Aktionswoche aber auch Tipps und Ratschläge gibt es auf www.torffrei.info. Und nutzen Sie ruhig auch die Aktionswoche "Torffrei Gärtnern" des BMLEH, um sich schlau zu machen. Die geht vom 13. bis 22. März. Pressekontakt: Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. Maria Spittel Tel.: 03843/6930-335 Mail: [email protected]
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Prost Mahlzeit! - Bewusste Ernährung fängt beim Trinken an
Prost Mahlzeit! - Bewusste Ernährung fängt beim Trinken an: Bonn (ots) - Wer seine Ernährung umstellen will, denkt oft zuerst an große Schritte. Wochenpläne. Neue Rezepte. Mehr frische Zutaten. Der Kopf ist schnell voll mit Listen und Vorsätzen. Dabei braucht es für den Anfang keine ausgefeilte Strategie. Es reicht, den Blick vom Teller zu lösen und ins Glas zu schauen. Denn, bevor man Mahlzeiten neu organisiert oder Einkaufsgewohnheiten verändert, ist der erste Schritt hin zu einer bewussten Ernährung viel einfacher als man denkt. Mario Hattwig berichtet. Sprecher: Sich bewusster ernähren wollen viele. Damit das auch gelingt, ist es wichtig, einfach und vor allem realistisch an die Sache ranzugehen, sagt die Diplom- Oecotrophologin und Ernährungsberaterin Maike Grimmelt. O-Ton 1 (Maike Grimmelt, 23 Sek.): "Sprich: Schritt für Schritt statt radikaler Verbote. Frische, ausgewogene Lebensmittel wählen, auf den eigenen Körper hören - und eben nicht vergessen, dass das richtige Trinken auch dazu gehört. Es ist sogar ratsam, genau hier anzufangen. Denn Trinken ist eine Gewohnheit, die sich leicht verändern lässt. Wer hier bewusst wählt, setzt schon ein starkes Signal für den eigenen Alltag." Sprecher: Was wir trinken, beeinflusst unser Wohlbefinden, unseren Flüssigkeitshaushalt, unsere Konzentration und unser Hungergefühl. O-Ton 2 (Maike Grimmelt, 15 Sek.): "Wer genug und das Richtige trinkt, unterstützt den Stoffwechsel und hilft dem Körper, Nährstoffe besser zu verwerten. Gleichzeitig können aber auch zuckerreiche Getränke viele Kalorien liefern, ohne eben halt satt zu machen - und damit gute Vorsätze schnell ausbremsen." Sprecher: Besonders gut geeignet sind deshalb Wasser oder ungesüßter Tee, denn die löschen den Durst, ohne den Körper unnötig zu belasten. O-Ton 3 (Maike Grimmelt, 19 Sek.): "Gerade Mineralwasser ist ein ideales Getränk. Es ist völlig natürlich, sicher und superpraktisch: Man kann es ganz unkompliziert unterwegs mitnehmen. Und wer Geschmack möchte, kann mit frischen Früchten oder Kräutern variieren. Bei fertigen Getränken bitte immer die Etiketten checken. Denn da versteckt sich oft Zucker, wo man ihn gar nicht vermutet." Sprecher: Deshalb besser zu Mineralwasser greifen, denn das ist nicht nur zucker- und kalorienfrei, sondern liefert auch noch wertvolle Mineralstoffe. O-Ton 4 (Maike Grimmelt, 23 Sek.): "Es gibt eine große Auswahl an verschiedenen Mineralwässern in Deutschland mit unterschiedlicher Zusammensetzung. Also wer sportlich unterwegs ist, kann mit Mineralwasser seine Natrium- und Magnesiumzufuhr erhöhen, Frauen können ganz gezielt auf den Kalziumgehalt achten und wer eine unkomplizierte ausgewogene Erfrischung sucht, nimmt einfach ein niedriger mineralisiertes Mineralwasser." Sprecher: Übrigens: Feste Trinkroutinen helfen dabei, auf die empfohlene Trinkmenge von 1,5 Liter pro Tag zu kommen. Und: O-Ton 5 (Maike Grimmelt, 18 Sek.): "Wer regelmäßig trinkt, statt erst bei Durst daran zu denken, unterstützt Konzentration, Leistungsfähigkeit und auch das Essverhalten. Oft verwechseln wir auch Durst mit Hunger - und greifen unnötig zu Snacks. Eine einfache Trinkroutine hilft also, den Körper besser zu verstehen und bewusster mit Ernährung umzugehen." Ob mit viel, wenig oder ohne Kohlensäure: Natürliches Mineralwasser gehört in Deutschland zu den beliebtesten Kaltgetränken - und es ist der perfekte Begleiter für eine bewusste Ernährung. Mehr Infos dazu finden Sie im Netz unter mineralwasser punkt com. Pressekontakt: Frank Habekost WPR COMMUNICATION GmbH & Co. KG Schulstraße 25, 53757 Sankt Augustin Tel. +49 (0) 22 41 23 40 7-18/ Fax: -10 E-Mail: [email protected] Web: www.wprc.de
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Fregatte "Sachsen-Anhalt" kehrt vom Auslandseinsatz zurück
Fregatte "Sachsen-Anhalt" kehrt vom Auslandseinsatz zurück: Wilhelmshaven (ots) - Am Sonntag, den 1. März 2026 um 14 Uhr wird die Fregatte "Sachsen-Anhalt" unter dem Kommando von Fregattenkapitän Daniel Läzer aus dem Auslandseinsatz UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) in ihren Heimathafen Wilhelmshaven einlaufen. "In den zurückliegenden sechs Monaten hat meine Besatzung am Auftrag UNIFIL erneut ihre herzliche und professionelle Ausrichtung bewiesen.", sagte der Kommandant Läzer. Ziel des Einsatzes war es, die libanesischen Streitkräfte bei der Überwachung ihrer Seegrenze zu unterstützen und so zur Stabilität der Region beizutragen. Darüber hinaus wurde die Ausbildung der libanesischen Marine kontinuierlich begleitet und gefördert. Neben dem Kernauftrag prägten zahlreiche multinationale Übungen den Einsatz. Diese gemeinsame Zusammenarbeit stärkte nicht nur die operativen Fähigkeiten aller beteiligten Partner, sondern vertiefte auch die internationale Kooperation auf See. Auch an Bord erwies sich erneut der Zusammenhalt als verlässliche Grundlage für einen erfolgreichen Einsatz. "Der Einsatz war geprägt von Professionalität, Engagement und starkem Teamgeist", resümiert der Kommandant. "Verschiedene interne Veranstaltungen stärkten Moral und Kameradschaft.", führte er weiter fort. Im Hinblick auf die persönlichen Herausforderungen, die solch ein Einsatz für das Privatleben mit sich bringt, ist die Freude auf das Wiedersehen mit den Angehörigen umso größer. "Wir alle freuen uns jetzt auf eine kurze Verschnaufpause mit unseren Familien" so Fregattenkapitän Läzer weiter. Den Einsatz resümierend, richtet der Kommandant seinen Blick gleichzeitig nach vorn: Im weiteren Verlauf des Jahres 2026 wird die "Sachsen-Anhalt" an nationalen und bündnisbezogenen Übungen teilnehmen und sich auf kommende Einsätze vorbereiten. Beim Einlaufen der Fregatte wird auch der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt, Sven Schulze, anwesend sein. Der Ministerpräsident holt die persönliche Übergabe des Fahnenbandes an die Fregatte "Sachsen-Anhalt" nach. Die Fregatte war am Verleihungstag im letzten Jahr bereits im Einsatz und konnte somit nicht an der Zeremonie teilnehmen (siehe: https://www.presseportal.de/pm/67428/6155122). Die Fregatte "Sachsen-Anhalt" hat während dieses Einsatzes etwa 32.000 Seemeilen zurückgelegt, das entspricht rund 59.000 km. Das Schiff kehrt mit 150 Soldatinnen und Soldat, inklusive eines eingeschifften Bordeinsatzteams der Bordeinsatzkompanie aus Eckernförde sowie einer Zahnarztgruppe nach Wilhelmshaven zurück. Hintergrundinformationen Fregatte Klasse F125 Mit den Fregatten der Baden-Württemberg-Klasse verfügt die Marine über insgesamt vier der modernen Kriegsschiffe. Der neu konzipierte Fregattentyp ist aus den deutschen Einsatzerfahrungen der vergangenen Jahrzehnte entstanden - und auf Gegenwart und Zukunft von Stabilisierungseinsätzen ausgelegt. Zum Aufgabenspektrum der Klasse F125 gehört so vor allem die Seeraumüberwachung in Krisenregionen weltweit. Mehr Informationen unter: https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/seesysteme-bundeswehr/baden-wuerttemberg-klasse-f125-fregatten UNIFIL Die Kernaufgabe der Marinesoldatinnen und -soldaten ist die Seeraumüberwachung. Neben den deutschen Blauhelmsoldatinnen und -soldaten sind auch Schiffe und Boote aus Griechenland, Bangladesch, Indonesien und der Türkei an der UN-Mission im Mittelmeer beteiligt. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit den libanesischen Behörden und die Ausbildung der libanesischen Marine. Mehr Informationen unter: https://www.bundeswehr.de/de/einsaetze-bundeswehr/mittelmeer-unifil-irini-sea-guardian/die-bundeswehr-im-libanon Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "Fregatte 'Sachsen-Anhalt' kehrt vom Auslandseinsatz zurück" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Termin: Sonntag, den 1. März 2026. Eintreffen bis spätestens 13:15 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich. Ort: Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät) Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Samstag, den 28. Februar 2026, 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Nordsee, Wilhelmshaven Telefon: +49 (0) 4421 68 5800/ 6163 E-Mail: [email protected]
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Quietcation, Kidfluencer & Nebensaison - Die Reisetrends für 2026
Quietcation, Kidfluencer & Nebensaison - Die Reisetrends für 2026: Hamburg (ots) - Haben Sie schon Ihren Urlaub für dieses Jahr geplant? Pauschalurlaub am Mittelmeer, ein Ferienhaus an der Ostsee oder in den Bergen oder vielleicht eine Kreuzfahrt? Laut einer Studie der internationalen Kreuzfahrtreederei MSC Cruises gibt's 2026 ein paar Trends, die unser Reiseverhalten beeinflussen werden. Quietcation ist da zum Beispiel so ein Begriff oder auch Kidfluencer. Was es damit auf sich hat, sagt uns jetzt (pünktlich zur ITB 03. März - 05. März) Helke Michael. Sprecherin: Ruhe und Entspannung in der Natur - eine Auszeit von der stressigen, digitalen Welt. Das ist der Reisetrend Quietcation, dem immer mehr von uns folgen, so Christoph Schipke von MSC Cruises. O-Ton 1 (Christoph Schipke, 9 Sek.): "Laut unserer aktuellen Trendstudie möchten 43 Prozent aller Reisenden in diesem Jahr stärker die Natur erleben und jeder Vierte widmet sich ruhigeren Hobbys im Urlaub." Sprecherin: Etwas mehr Action steckt hinter dem Trend Kidfluencer, denn Kinder spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Urlaubsplanung. O-Ton 2 (Christoph Schipke, 12 Sek.): "Mehr als 80 Prozent der Eltern haben uns gesagt, dass ihre Kinder bei der Wahl des Urlaubs mitbestimmen. Denn zufriedene Kinder sorgen natürlich automatisch für glückliche und weniger gestresste Eltern, die den Urlaub dann auch richtig genießen können." Sprecherin: Trend Nummer drei ist eher ein Dauerbrenner: Verreisen in der Nebensaison. Vor allem mildere Temperaturen, weniger Andrang und günstigere Preise sorgen für einen entspannten Urlaub. O-Ton 3 (Christoph Schipke, 27 Sek.): "Für den Herbst zum Beispiel empfehle ich immer das östliche Mittelmeer. Und da habe ich einen kleinen Geheimtipp, nämlich unser familiäres Schiff, die MSC Armonia. Die Route beginnt in Venedig und dann geht es über Dubrovnik in Kroatien, gefolgt dann von der grünen griechischen Insel Korfu. Und dann sollte man früh aufstehen, denn es geht weiter in die Bucht von Kotor. Man muss sich das vorstellen wie ein norwegischer Fjord. Danach geht es weiter nach Italien in die Hafenstadt Brindisi. Und dann ist die Woche auch schon wieder um und wir sind wieder in Venedig." Sprecherin: Der nächste konkrete Reisetipp des Kreuzfahrtexperten betrifft ebenfalls das Mittelmeer, aber den Trend Kidfluencer. O-Ton 4 (Christoph Schipke, 24 Sek.): "Wir haben mit der MSC World Europa eines unserer neuesten spektakulären Schiffe im westlichen Mittelmeer im Einsatz. Das Schiff bietet im Prinzip alles, was man sich nur vorstellen kann von Aquapark über eine der längsten Trockenrutschen auf See, verschiedenste Wasserrutschen natürlich für die Kinder, einen Hochseilgarten, Autoscooter. Wir haben Rollschuhdisco an Bord ganz viele kulinarische Angebote und auch Adults-only-Bereiche. Und auch ist die Route natürlich toll." Sprecherin: Die ist auf der neuen Alaska-Route der Kreuzfahrtreederei ab Seattle besonders spektakulär. O-Ton 5 (Christoph Schipke, 11 Sek.): "Da fährt man durch eine grüne Inselwelt. Man fährt in spektakuläre Fjorde. Man wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit Buckelwale sehen. Man kann da wandern gehen, um halt eben wirklich dieses Quietcation dann auch wirklich im Urlaub zu leben." Quietcation, Kidfluencer und Fanreisen - das sind die Reisetrends in diesem Jahr. Mehr Infos zum Thema und viele schöne Urlaubsideen gibt's unter msccruises.de. Pressekontakt: FAKTOR 3 AG Franziska Labenz Kattunbleiche 35 22041 Hamburg Fon: +49 (0)40-67 94 46-64 Email: [email protected] Web: www.msccruises.de
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Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus
Die Turngemeinde Herford von 1860 gewinnt den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 - Bundesweiter Wettbewerb zeichnet das besondere gesellschaftliche Engagement von Sportvereinen aus: Berlin (ots) - In Ostwestfalen wird ab heute (26. Januar) gefeiert. Grund ist die Turngemeinde Herford von 1860. Die hat nämlich für ihre Initiative "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" den "Großen Stern des Sports" in Gold 2025 erhalten, eine Initiative des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB) und der Volksbanken Raiffeisenbanken. Überreicht wurde die bedeutendste Auszeichnung für außergewöhnliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, gemeinsam mit dem Präsidenten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), Thomas Weikert, und der Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR), Marija Kolak. Auf die Goldplatzierungen zwei und drei haben es der VFB Eilenburg aus Sachsen und der MTV Stuttgart 1843 aus Baden- Württemberg geschafft. Und wir konnten uns, unter anderem mit Vertretern der drei Preisträger unterhalten. [In diesem O-Ton-Paket finden Sie Statements von Vertretern des erstplatzierten Vereins (Großer Stern des Sports in Gold) Turngemeinde Herford von 1860 aus Nordrhein-Westfalen sowie der Goldplatzierungen zwei, dem VFB Eilenburg aus Sachsen, und drei, dem MTV Stuttgart 1843 aus Baden-Württemberg - außerdem von BVR-Präsidentin Marija Kolak.] Moderator*in: "Vereinsheld 2025 - Unsere Zukunft ist Ehrenamt" - mit dieser Kampagne überzeugte die Turngemeinde Herford von 1860 die Jury und konnte sich über den "Großen Stern des Sports" in Gold freuen - ist damit auch Bundessieger des Wettbewerbs 2025. Wir konnte mit Vereinsvorstand Frederick Humcke nach der Preisverleihung sprechen. O-Ton 1 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 11 Sek.): "Wir sind ein großer, breitesportlicher Verein mit Freizeitsportfokus. Wir haben 23 Fachbereiche, insgesamt fast 60 verschiedene Sportarten unter einem Dach. Und wir bewegen tatsächlich in der Breite die Bürgerinnen und Bürger in Herford." Moderator*in: Die Kampagne möchte gezielt junge engagierte Menschen stärken. 10.000 Euro Preisgeld und jede Menge Aufmerksamkeit nimmt der Verein mit nach Ostwestfalen, wo die Arbeit weitergehen wird. O-Ton 2 (Frederick Humcke, Turngemeinde Herford von 1860, 13 Sek.): "Das Geld geht eins zu eins in unsere Projektführung vom Next-Gen-Stipendium. Das heißt, unsere Jugendlichen, die ein Stipendium erhalten, profitieren eins zu eins von dem Geld. Das können wir sehr gut gebrauchen, um tatsächlich unser Stipendiums-Programm gut voranzubringen, ja." Moderator*in: Platz zwei im Bundesfinale ging an den VFB Eilenburg aus Sachsen. Mit der Initiative "FairPFIFFEN - Mut braucht Rückhalt" stärkt der Verein junge Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter und setzt ein klares Zeichen für Respekt im Sport, so Christian Knöchel vom VFB Eilenburg. O-Ton 3 (Christian Knöchel, VFB Eilenburg, 34 Sek.): "Also am Ende sind wir für verantwortlich, ob es in den Hallen fair oder unfair zugeht, zumindest erst mal auf dem Platz. Und wenn wir das ordentlich ausstrahlen, wünschen wir uns eben auch mit dem Projekt, dass wir ein bisschen mehr Fairness auf die Bänke und auf die Zuschauerränge bekommen. Erstmal Vorbild sein, auf der Platte ruhig und bedacht, auch mit den Trainern und mit den Spielern sprechen und den jungen Schiedsrichterinnen eben Vorbild sein. Wie kommuniziere ich? Wie reagiere ich auf diverse Situationen? Und für die Eltern gibt es eine verbale, aber auch eine ausgedruckte gelbe Karte bei uns runterzuladen. Und wenn ich die überreicht bekomme, dann überlege ich mir schon, ob ich vielleicht ein bisschen laut war." Moderator*in: Platz Nummer drei geht, wie auch schon im Vorjahr, nach Baden- Württemberg an den MTV Stuttgart 1843. Der Verein gründete eine Parasport- Akademie, ein bundesweit einzigartiges Fördermodell für junge Menschen mit Behinderung. Mandy Pierer vom MTV Stuttgart hat uns das Projekt erklärt. O-Ton 4 (Mandy Pierer, MTV Stuttgart 1843, 28 Sek.): "Menschen mit Behinderung machen schon seit über 20 Jahren beim MTV Stuttgart Sport und wir haben viel Breitensport getrieben. Wir haben aber auch schon einzelne Spitzensportler und das Ganze wollen wir eben jetzt zusammenfassen in der Parasportakademie und eben Kindern, Jugendlichen, aber auch Erwachsenen mit Behinderung die Möglichkeit geben, sich auch im Leistungssport zu entwickeln. Aktuell beschäftigt sich die Parasportakademie mit den Sportarten Rollstuhlbasketball, Blindenfußball, Paraleichtathletik und Pararadsport." Moderator*in: Die Initiatoren der bedeutendsten Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement in Sportvereinen sind der Deutsche Olympische Sportbund und die Volksbanken Raiffeisenbanken. Marija Kolak, Präsidentin des Bundesverbandes der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR) hat die Auszeichnungen gemeinsam mit dem Bundespräsidenten in Berlin überreicht, war begeistert von der Veranstaltung und ruft andere Vereine auf, mitzumachen. O-Ton 5 (Marija Kolak, 27 Sek.): "Super toll. Die Sterne haben gefunkelt mit tollen Menschen, die hier zusammengekommen sind aus nah und fern, den Ehrenamtlichen, unseren Vereinen aus diesem Land die Bühne zu geben, sie zu würdigen für all das, was sie Tag ein Tag aus tun für unser Land. Wir wollen insbesondere alle motivieren, mitzumachen, weil es auch eine tolle Plattform ist, sich auszutauschen. Und natürlich gibt es dann immer wieder auch besondere Prämien, aber alle sind Gewinner." Der Turnverein Herford von 1860 aus Ostwestfalen kann sich über die bedeutendste Auszeichnung für gesellschaftliches Engagement von Sportvereinen in Deutschland freuen, den "Großen Stern des Sports" in Gold. Platz zwei geht an den VFB Eilenburg aus Sachsen, Platz drei an den MTV Stuttgart 1843. Die 14 weiteren Finalisten rangieren auf dem geteilten vierten Platz und freuen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 1.000 Euro. Mehr Infos zum Thema gibt's auf sterne-des-sports.de. Pressekontakt BVR: Cornelia Schulz Pressesprecherin Telefon: 030/2021-1330 E-Mail: [email protected] Hörfunk-Redaktionen können O-Ton-Material über die Agentur point of listening und den Kontakt Mario Hattwig ([email protected] / 0341 492821-18) kostenfrei bestellen oder im Nachgang via news aktuell auf presseportal.de (BVR) abrufen.
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Fachkräftemangel, Digitalisierung und zu viel Bürokratie - Daran hakts im öffentlichen Dienst
Fachkräftemangel, Digitalisierung und zu viel Bürokratie - Daran hakts im öffentlichen Dienst: Bonn (ots) - Ein neues Jahr ist für viele immer ein guter Anlass für Veränderungen, nicht nur im privaten Bereich, sondern in der öffentlichen Verwaltung. Bearbeitungszeiten, Erreichbarkeiten und digitale Angebote - überall gibt's Luft nach oben. Um das Potential richtig auszuschöpfen, sollte man aber vielleicht mal die Beschäftigten im öffentlichen Dienst fragen, wo es hakt. Das hat nun die dbb akademie gemacht und die Ergebnisse im aktuellen Fach- und Führungskräfte Barometer zusammengefasst. Was dabei rausgekommen ist, sagt uns jetzt (zum Tag der Bildung am 24. Januar) Jessica Martin. Sprecherin: Laut den Beschäftigten im öffentlichen Dienst sind die größten Herausforderungen der Fachkräftemangel, zu viel Bürokratie sowie Digitalisierung und KI. Ein weiterer wichtiger Punkt, der genannt wurde, ist die Mitarbeitermotivation. O-Ton 1 (Oliver Schieck, 30 Sek.): "Bei den Fachkräften ist es so, die sind tendenziell eher unzufrieden. Das liegt größtenteils mit daran, dass wenig Wertschätzung erfolgt, dass auch wenig Gestaltungsmöglichkeiten dabei sind. Und da ist dann immer die Diskrepanz zwischen einem Anspruch und natürlich auch den Möglichkeiten. Und das ist dann in einer gewissen Art und Weise frustrierend. Bei den Führungskräften ist es tatsächlich ähnlich. Auch die bemängeln das Thema Wertschätzung. Auch die bemängeln in dem Sinne die Handlungsspielräume und weisen auf Rahmenbedingungen hin, die nicht mehr aktuell und modern sind." Sprecherin: So Oliver Schieck, Geschäftsführer der dbb akademie. Die Bilanz fällt also eher nüchtern aus, allerdings gibt es auch gute Nachrichten. O-Ton 2 (Oliver Schieck, 16 Sek.): "Denn beide Gruppen bringen ein hohes Maß an Engagement mit und auch ein hohes Maß an Veränderungsbereitschaft. Und da ist es einfach ganz wichtig, jetzt mal richtig anzudocken und alles in die Wege zu leiten, damit die Rahmenbedingungen sich verändern. Und da spielt das Thema Weiterbildung natürlich auch eine zentrale Rolle." Sprecherin: Denn genau das wünschen sich Fach- und Führungskräfte, so die Umfrage weiter. Dazu kommt, dass Weiterbildungen dafür sorgen können, dass sich das Miteinander verbessert. O-Ton 3 (Oliver Schieck, 25 Sek.): "Dass man effizienter miteinander arbeitet, dass man möglicherweise auch Rahmenbedingungen vorfinden kann, die dann besser und effizienter genutzt werden können. Also die Menschen müssen sich wohl fühlen, die müssen sich abgeholt fühlen. Das ist, glaube ich, elementar wichtig. Und wir leisten unseren Beitrag dazu, denn wir haben unsere Weiterbildungsangebote so gestrickt, dass wir wirklich ganz gezielt Themen anbieten, die das verbessern sollen, wie zum Beispiel die Kommunikation, die Wertschätzung usw." Laut dem aktuellen Fach- und Führungskräfte Barometer sind viele Mitarbeitende im öffentlichen Dienst unzufrieden mit ihrer Arbeitssituation, wünschen sich mehr Wertschätzung, Handlungsspielräume und Möglichkeiten zur Weiterbildung. Mehr Infos zum Thema gibt's unter dbbakademie.de. Pressekontakt: SMART PR GmbH Simone Frohn Talstraße 22-24 40217 Düsseldorf Tel.: 0211 2709-223 [email protected] dbb akademie Daniela Dörmer Dreizehnmorgenweg 36 53175 Bonn Tel.: 0228 81 93-154 [email protected]
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Minenjagdboot "Fulda" auf dem Weg in den NATO-Einsatz
Minenjagdboot "Fulda" auf dem Weg in den NATO-Einsatz: Kiel (ots) - Am Montag, den 19. Januar 2026 um 10 Uhr, wird das Minenjagdboot "Fulda" den Heimathafen Kiel verlassen. Das Boot des 3. Minensuchgeschwaders wird für die nächsten Monate den deutschen Beitrag im ständigen NATO-Verband SNMCMG 1 (Standing NATO Mine Countermeasures Group 1) übernehmen. Die 40-köpfige Crew der "Fulda", unter dem Kommando von Fregattenkapitän Michael Voigt, wird im geplanten Einsatzzeitraum in der Ostsee eingesetzt. Für Boot und Besatzung stehen unter anderem die Manöver Dynamic Move, Open Spirit und Baltic Operations (BALTOPS) auf dem Programm. Kommandant Voigt fasst die Vorhaben der nächsten Monate wie folgt zusammen: "Lange Abwesenheitszeiten, aber auch die Aufgabe und Funktion eines NATO-Verbandes im Zeichen der aktuellen Sicherheitspolitik sind Dinge, die für einige der Besatzungsmitglieder neu sind." Die größten Herausforderungen sieht er in den Wetterbedingungen des ersten Quartals. Die "Fulda" wird voraussichtlich bis Mitte Juni für die NATO unterwegs sein. Hintergrundinformationen Die NATO unterhält vier ständige maritime Einsatzverbände, die von den Mitgliedsstaaten mit Schiffen und Booten besetzt werden und gemeinsam mit Luft- und Landstreitkräften sowie Spezialeinheiten die schnellen Eingreifkräfte der NATO bilden. Neben der regionalen Verteidigungsplanung steht damit dem Bündnis weiterhin ein Instrument für die schnelle Bedrohungs- und Krisenreaktion zur Verfügung. Die Einheiten in diesen Verbänden haben ein mehrmonatiges Ausbildungsprogramm absolviert und sind auf hohem Ausrüstungs- und Ausbildungsstand. Sie können nach entsprechenden NATO- und nationalen Beschlüssen schnell verlegt werden und stehen für Operationen im Rahmen des Krisenmanagements genauso zur Verfügung, wie für Maßnahmen der kollektiven Verteidigung. Die Zusammenziehung dient außerdem der gemeinsamen Ausbildung und Qualifizierung, weshalb die Verbände regelmäßig an Manövern unter NATO-Führung oder auf Einladung einzelner Mitgliedsstaaten teilnehmen. Die SNMCMG 1 operiert ganzjährig überwiegend in Nord- und Ostsee und angrenzenden Seegebieten. Der Verband hat den Auftrag, einsatzbereit in See zu stehen und dabei alle Aspekte der Minenkampfführung zu trainieren. Sie demonstrieren die Entschlossenheit und den Zusammenhalt der Allianz und vertiefen durch Hafenbesuche und Austauschprogramme die Kooperation mit Partnerstaaten. Manöver und Ausbildung sind aber nur eine Aufgabe der NATO-Boote. Sie sichern die Seewege durch Präsenz und Minenabwehr und werden auch zu Historic Ordnance Disposal Operations (HOD) oder Altlastenbeseitigung in Nord- und Ostsee eingesetzt. Dabei identifizieren oder beseitigen sie Seeminen, Torpedos und Bomben aus den Weltkriegen oder dem Kalten Krieg, die bis heute eine Gefahr für die Menschen vor Ort und die Seeschifffahrt darstellen. Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "Minenjagdboot 'Fulda' auf dem Weg in den NATO-Einsatz" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine zeitgerechte Akkreditierung gebeten. Termin: Montag, den 19. Januar 2026, 10 Uhr. Eintreffen bis spätestens 9 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich. Ort: Marinestützpunkt Kiel-Wik (Adresse für Ihr Navigationsgerät) Schweriner Straße 17A, 24106 Kiel Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Freitag, den 16. Januar 2026, 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Ostsee, Kiel Telefon: +49 (0)431 71745 1410/1411 E-Mail: [email protected]
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Gemeinsam reisen, individuell erleben - Wyldaway-Erlebnistrips für die Generation Y
Gemeinsam reisen, individuell erleben - Wyldaway-Erlebnistrips für die Generation Y: Hagen (ots) - Anmoderationsvorschlag: Wer hätte das gedacht? Die Generation Y, auch Millennials genannt, arbeitet nicht nur gerne und viel, sie hat auch die gute, alte Gruppenreise wieder für sich entdeckt. Spaß, Abenteuer und neue soziale Kontakte knüpfen stehen dabei im Vordergrund - und Jessica Martin verrät euch / Ihnen jetzt noch ein bisschen mehr dazu. Sprecherin: Egal ob Aktiv-, Natur- oder Kultur-Erlebnisse: Eins ist den 25- bis 45-jährigen Millennials bei ihren Reisen in der Regel besonders wichtig, sagt Janek Kraus von Wikinger Reisen: O-Ton 1 (Janek Kraus, 30 Sek.): "Die wollen vor allen Dingen das Land authentisch erleben, das ist ein ganz wichtiger Faktor. Also da gibt es zum einen die Outdoor-Abenteuer, sowas wie Hiking, Biking oder Rafting, aber auch gutes Essen bei einem Sundowner, Strand, Sightseeing, Glamping. All sowas ist denkbar - und das Ganze möglichst nachhaltig. Wir haben vor allen Dingen auch festgestellt, dass es in unserer Generation viele Single-Haushalte gibt, und so ist das auch eine gute Möglichkeit, gemeinsam die Welt zu entdecken." Sprecherin: Zum Beispiel mit den extra für die Generation Y entwickelten Wyldaway-Erlebnistrips. Das Besondere an denen ist: O-Ton 2 (Janek Kraus, 30 Sek.): "Für jede Wyldaway-Tour gibt es die sogenannten Wyld-Options, sowas, was ich zusätzlich mir ermöglichen kann, aber nicht muss. Was da so hintersteht, ist eigentlich die Individualisierung der Gruppenreise. Also Wyld-Option-Beispiele wären sowas wie Yoga-Kurse oder ein Kochkurs in Andalusien. Wir haben Wine-Tastings in Albanien, Stand-Up-Paddling in Portugal. Aber zum Beispiel auch in Norwegen den Besuch einer Fjord-Sauna oder eines Kunstmuseums." Sprecherin: Zwölf dieser Gruppenreisen gibt's zurzeit - darunter drei brandneue Fernreisen: O-Ton 3 (Janek Kraus, 26 Sek.): "Zum Beispiel die Indien-Tour ist jetzt neu: Da gehen wir Wandern auf Himalaya-Pfaden und enden in Rajasthan. Kolumbien ist neu: Dort entdecken wir mit einem Local-Guide das Land, besuchen Kaffee-Plantagen. Und Costa Rica wäre auch ein gutes Beispiel. Dort gibt es die Möglichkeit, Kajak zu fahren, Pferde zu Fuß durch Nebelwälder zu begleiten und das Land und deren Vulkanlandschaften zu erleben." Sprecherin: Einfach mal online auf wikinger PUNKT de oder direkt auf wyldaway PUNKT de klicken: Dort findet man alle Infos dazu. Abmoderationsvorschlag: Und was die Altersgruppe 25 bis 45 bestimmt auch sehr freuen wird: Mit Madeira und Island sind bereits zwei weitere Wyldaway-Reisen in Planung.. Pressekontakt: Eva Machill-Linnenberg Wikinger Reisen GmbH. Pressesprecherin. mali pr. fon +49 2331 46 30 78. mobil +49 171 28 31 507. [email protected]. www.wikinger.de. www.luzdelmar.de.
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Fregatte "Sachsen" läuft zum NATO-Einsatz aus
Fregatte "Sachsen" läuft zum NATO-Einsatz aus: Wilhelmshaven (ots) - Am Dienstag, den 6. Januar 2026, um 14 Uhr wird die Fregatte "Sachsen" unter dem Kommando von Fregattenkapitän Wolfgang Eckmüller ihren Heimathafen Wilhelmshaven verlassen. Sie wird Teil des Ständigen NATO-Einsatzverbandes, der Standing NATO Maritime Group 1 (SNMG 1). Nach den Ausbildungsfahrten im vergangenen Jahr geht es für die Besatzung unter Führung von Fregattenkapitän Eckmüller nun in die Nordsee, Ostsee sowie in den Nordatlantik für den Einsatz in der SNMG 1. "Ich bin stolz, Kommandant der Fregatte 'Sachsen' zu sein und den Namen des Patenlandes stolz vertreten zu dürfen und in die Welt hinauszutragen", so der Kommandant. "Der Kernauftrag der 'Sachsen' in der SNMG 1 wird die Kontrolle und der Schutz strategischer Seewege sowie der Schutz kritischer Infrastruktur im Nordatlantik, in der Nordsee und in der Ostsee sein", beschreibt er weiter. Die deutsche Fregatte wird im NATO-Verband verschiedene Aufgaben übernehmen. Das Schwesterschiff "Hamburg" hat erst kürzlich bewiesen, wie wichtig die Fregatten der F124- Klasse für den Verband sind. Neben der Stammbesatzung werden unter anderem Soldaten des Marinefliegergeschwaders 5 aus Nordholz sowie der Zahnarztgruppe an Bord sein. Das Schiff wird Mitte Juli 2026 wieder in Wilhelmshaven zurückerwartet. Hintergrundinformationen Die Standing NATO Maritime Group 1, kurz SNMG 1, besteht aus mehreren Zerstörern und Fregatten sowie meist einem Versorgungsschiff verschiedener NATO-Mitgliedsstaaten. Seit 1967 besteht dieser maritime Einsatzverband der NATO. Bevor die SNMG1 im Jahr 2005 den heutigen Namen erhielt, wurde sie "Standing Naval Force Atlantic" genannt. Hintergrundinformationen Fregatte Typ F124 Insgesamt drei Fregatten der Sachsen-Klasse besitzt die Marine. Sie sind als Mehrzweckschiffe für Geleitschutz und Seeraumkontrolle konzipiert. Ihr Schwerpunkt ist die Luftverteidigung: Mit ihrem Radar SMART-L (Signal Multibeam Acquisition Radar for Tracking, L band) kann eine einzige Einheit der Sachsen-Klasse zum Beispiel den Luftraum über der gesamten Nordsee überwachen. Das Radar der Sachsen-Klasse ist in der Lage, mehr als 1.000 Ziele gleichzeitig zu erfassen. Die Flugabwehrraketen vom Typ SM2 aus dem Senkrecht-Startsystem Mk41 VLS (Vertical Launching System) reichen über 160 Kilometer weit. Alle Sensoren und Waffen an Bord sind für die Hauptaufgabe der Verbandsflugabwehr optimiert. Die Fregatten der Klasse 124 waren schon mehrmals im Nordatlantik in Flugzeugträger-Kampfgruppen der United States Navy integriert. Die Sachsen-Klasse ist dank ihrer Kommunikationsanlage mit Funk- und Satellitenverbindungen auch in der Lage, mehrere andere Kriegsschiffe gleichzeitig zu führen. Die Bordhubschrauber der Sachsen-Klasse dienen der weitreichenden Jagd auf U-Boote. Weitere Informationen unter: https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/seesysteme-bundeswehr/sachsen-klasse-f124-fregatte Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "Fregatte 'Sachsen' läuft zum NATO-Einsatz aus" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Termin: Dienstag, 6. Januar 2026. Eintreffen bis spätestens 13:15 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich. Ort: Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät) Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Montag, 5. Januar 2026, 12 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Nordsee Telefon: +49 (0) 4421 68 5800/6163 E-Mail: [email protected]
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Interhyp-IW-Studie: Wo Eigentumswohnungen in Deutschland erschwinglich sind
Interhyp-IW-Studie: Wo Eigentumswohnungen in Deutschland erschwinglich sind: München (ots) - - Interhyp veröffentlicht zusammen mit dem Institut der deutschen Wirtschaft den Erschwinglichkeitsindex für 400 deutsche Landkreise und Städte. - Gegenstand der Untersuchung sind in dieser Ausgabe Eigentumswohnungen. Die Erschwinglichkeit hat sich für diese Objektklasse im bundesweiten Durchschnitt in den vergangenen zwei Jahren deutlich verbessert. Es bestehen jedoch regionale Unterschiede. - Politische Impulse sind notwendig, um mehr Menschen den Weg ins Eigentum zu ermöglichen. Die Kombination aus halbierter Grunderwerbsteuer und einem staatlichen Nachrangdarlehen würde bundesweit für Entlastungen in fünfstelliger Höhe sorgen. Angesichts steigender Immobilienpreise und höherer Zinsen ist die Eigentumswohnung - gerade in urbanen Ballungszentren - für viele Haushalte ein realistischer erster Schritt ins Wohneigentum. In Kooperation mit dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) untersucht Interhyp in dieser Ausgabe daher, wie sich die Erschwinglichkeit in diesem Segment in allen 400 Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland entwickelt hat. Der IW-Erschwinglichkeitsindex zeigt, wo Haushalte beim Kauf rechnerisch innerhalb oder außerhalb der finanziellen Möglichkeiten liegen. Wie genau wird der Interhyp-IW-Erschwinglichkeitsindex errechnet? - Was? Um die Erschwinglichkeit von Eigentumswohnungen (100 Quadratmeter) zu messen, setzt der Index die monatliche Kreditrate ins Verhältnis zum Nettoeinkommen eines Modellhaushalts in der jeweiligen Region. - Wie? Ein Wert von 100 bedeutet, dass 35 % des Einkommens in die Rate fließen. Das ist die Schwelle, ab der ein Immobilienkauf als erschwinglich klassifiziert wird. Index-Werte über 100 sind entsprechend erschwinglicher; liegt der Index-Wert unter 100, übersteigt die Belastung diese Schwelle. - Basis: Der Index nutzt das 70. Perzentil der Einkommen. Das repräsentiert die einkommensstärkeren 30 % der Haushalte in Deutschland. Damit wird ein für wohneigentumsbildende Haushalte typisches Einkommensniveau abgebildet. Eigentumswohnungen im bundesweiten Durchschnitt erschwinglich Im Oktober 2025 benötigen Modellhaushalte im bundesweiten Durchschnitt 29 % ihres verfügbaren Haushaltsnettoeinkommens für die Finanzierung einer Eigentumswohnung. Das entspricht einem Index-Wert von 128 Punkten. Der Erwerb ist somit erschwinglich und liegt deutlich unterhalb der finanziellen Belastungsgrenze. Über den Zeitraum der letzten zwei Jahre zeigt sich eine positive Entwicklung. Im Oktober 2023 lag der Index-Wert noch bei 118 Punkten, was einem Anteil der Rate von 32 % am verfügbaren Haushaltsnettoeinkommen entspricht. Im Zwei-Jahres-Vergleich ist die monatliche finanzielle Belastung demnach um 3 % gesunken. "Die Kombination aus gestiegenen Löhnen und einem leicht rückläufigen Zinsniveau unter die Marke von 4 % hat bei einem bisher moderaten Anstieg der Preise für eine verbesserte Erschwinglichkeit im Wohnungssegment in den vergangenen zwei Jahren gesorgt", sagt IW-Ökonom Prof. Michael Voigtländer. Verglichen mit der Niedrigzinsphase ist der aktuelle Wert dennoch auf einem deutlich niedrigeren Niveau: Im Jahr 2015 lag der Index in der Spitze bei 221 Punkten. 17 % des Haushaltsnettoeinkommens waren damals für die monatliche Rate im Durchschnitt notwendig. Interhyp-CEO Jörg Utecht rät jedoch davon ab, auf eine Rückkehr der günstigen Zinsen zu hoffen. "Die Niedrigzinsphase war eine Anomalie, die so auf absehbare Zeit nicht mehr auftreten wird. Der Markt hat über die vergangenen zwei Jahre ein neues Gleichgewicht gefunden", sagt Utecht. Kurzfristig könnten die Zinsen sogar wieder steigen: "Deswegen lohnt es sich, jetzt aktiv zu werden: Unser Index zeigt, dass Wohnungen zuletzt wieder spürbar erschwinglicher geworden sind. Gerade für Ersterwerber bieten Wohnungen aufgrund der vergleichsweise niedrigeren Preise und des geringeren Eigenkapitalbedarfs eine gute Möglichkeit, den Schritt ins Wohneigentum zu schaffen." Eigentumswohnungen in den meisten Regionen erschwinglich - Lage in den Metropolen besser, aber weiter angespannt Große Unterschiede in der Erschwinglichkeit ergeben sich für Haushalte durch die Region, in der sie eine Wohnung erwerben wollen. Je weiter man sich aus den urbanen Ballungszentren entfernt, desto höher liegt derzeit die Erschwinglichkeit. Bis auf die Top-7-Metropolen liegt der Index teils deutlich über dem Schwellenwert von 100. Index-Werte / Annuität-Einkommensverhältnis (AEV) nach Regionen für den Erwerb einer Eigentumswohnung (Stand: Oktober 2025): - Top-7-Metropolen (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart, Düsseldorf): 90 / 39 % - Umland der Top-7: 116 / 31 % - Großstädte (ab 100.000 Einwohner): 136 / 27 % - Umland Großstädte: 145 / 25 % - Sonstige Kreise: 143 / 26 % "Im Großteil der von uns betrachteten Regionen lässt sich der Erwerb einer Eigentumswohnung gut stemmen. Gerade unter dem Aspekt der privaten Altersvorsorge ist das eine sehr wichtige und erfreuliche Erkenntnis", sagt Utecht mit Blick auf die regionalen Index-Ergebnisse. In allen Regionstypen hat sich die Erschwinglichkeit für Eigentumswohnungen in den vergangenen zwei Jahren verbessert. In den teuren Metropol-Märkten ist das Plus besonders deutlich. Veränderung im 2-Jahresvergleich / aktueller Index-Wert / aktuelles AEV: - Stuttgart: +13 % / 118 / 30 % - Düsseldorf: +11 % / 102 / 34 % - Köln: +11 % / 98 / 36 % - Frankfurt am Main: +11 % / 94 / 37 % - Berlin: +12 % / 85 / 41 % - Hamburg: +11 % / 84 / 42 % - München: +10 % / 81 / 43 % Gleichzeitig müssen selbst Gutverdiener-Haushalte in den Top-7-Metropolen im Durchschnitt noch immer rund 39 % (Index-Wert: 90) ihres Nettohaushaltseinkommens monatlich für den Kauf einer Eigentumswohnung aufwenden. Um hier gegenzusteuern, ist aus Sicht Utechts eine Ausweitung des Angebots durch einen stärkeren Wohnungsbau notwendig. Die Politik sei gefordert: "Gerade in den Metropolen müssen Planungs- und Genehmigungsverfahren entbürokratisiert und Bauvorschriften vereinfacht werden. Nur so kann schneller und kostengünstiger gebaut werden. Die geplante Einführung des neuen Gebäudetyps E halte ich beispielsweise für einen Schritt in die richtige Richtung", sagt Utecht. Eine (Ferien-)Wohnung an der Küste? Ist wieder deutlich erschwinglicher! Besonders auffällig ist die Entwicklung der Erschwinglichkeit über die vergangenen zwei Jahre in den deutschen Küstenregionen. Mit Nordfriesland (+29 %), Vorpommern-Rügen (+23 %), Landkreis Rostock (+23 %), Dithmarschen (+22 %) und Hansestadt Rostock (+21 %) liegen die größten Zuwächse in den letzten zwei Jahren allesamt an Nord- und Ostsee. "Ungeachtet der Nachfrage aus dem Tourismus sehen wir hier deutliche Verbesserungen bei der Erschwinglichkeit. Der Grund: Stabile Preise treffen auf robuste Einkommenszuwächse. Märkte, die lange Zeit als angespannt galten, bieten Käufern jetzt wieder neue Spielräume", beschreibt Prof. Voigtländer die Entwicklung. Entlastung in fünfstelliger Höhe durch zwei staatliche Maßnahmen in allen 400 Landkreisen möglich Obwohl sich die Erschwinglichkeit für einen Großteil der untersuchten Haushalte spürbar verbessert hat, bleibt der Wohnungskauf für Haushalte mit geringeren finanziellen Mitteln weiterhin eine große Herausforderung. Das Ziel sollte daher sein, mehr Menschen den Weg ins Eigentum zu ermöglichen. Als staatliche Hebel werden hierfür regelmäßig zwei Maßnahmen diskutiert: eine Senkung der Grunderwerbsteuer sowie zinsvergünstigte Finanzierungshilfen, etwa durch Landesförderbanken. Doch wie stark würden diese Maßnahmen die Haushalte einzeln oder in Kombination tatsächlich entlasten? Um diese Frage zu beantworten, wurden zwei Reformoptionen in ihrer Auswirkung auf das AEV für Eigentumswohnungen simuliert. Aktuell (Stand: Oktober 2025) liegt das Verhältnis bundesweit bei 29,2 %. - Die Halbierung der Grunderwerbsteuersätze, beispielsweise von 3,5 auf 1,75 % in Bayern oder von 6,5 auf 3,25 % in Nordrhein-Westfalen, würde zu einer Senkung des AEV auf 28,3 % führen. - Ein zinsvergünstigtes Nachrangdarlehen bis zu 150.000 Euro zu einem Zinssatz von 2 % reduziert das AEV auf 26,5 %. - Die Kombination beider Maßnahmen hätte erwartbar den größten Effekt: dann würde das Annuität-Einkommensverhältnis auf 25,6 % sinken. Im Fall des Nachrangdarlehens gibt es in Schleswig-Holstein bereits ein vergleichbares Förderprogramm. Zwar ist dort keine Zinsvergünstigung für das Darlehen selbst vorgesehen, doch der Kredit der Investitionsbank Schleswig-Holstein fungiert als Eigenkapitalersatz. Die Folge: Die Hauptbank bietet Eigenheimkäufern in der Regel bessere Konditionen an. "Etwa 30 % der über die Interhyp Gruppe in Schleswig-Holstein abgeschlossenen Finanzierungen haben ein solches Nachrangdarlehen eingebaut. Das Angebot ist also durchaus beliebt und es funktioniert", sagt Utecht. Die größte Wirkung würde die Kombination beider Maßnahmen entfalten. "Damit würden wir das Erschwinglichkeitsniveau aus dem Januar 2022 erreichen - damals lagen die Zinsen für Darlehen mit 10-jähriger Laufzeit bei 1 %. Der Zugang zu Wohneigentum wäre erleichtert und ein Teil der staatlichen Ausgaben würde sich über mehr Transaktionen und mehr Neubau refinanzieren", sagt Michael Voigtländer. Die größten absoluten Entlastungen ergeben sich erwartungsgemäß in Kreisen mit besonders hohen Immobilienpreisen und gleichzeitig hohen Grunderwerbsteuersätzen: - Frankfurt: 85.000 Euro - Berlin: 84.000 Euro - Hamburg: 83.000 Euro - Düsseldorf: 83.000 Euro - Köln: 82.000 Euro - München: 79.000 Euro - Stuttgart: 75.000 Euro Doch auch in den weniger angespannten Regionen würden die Maßnahmen wirken. "Die relativ größten Entlastungseffekte zeigen sich in günstigen Regionen. In ländlichen Kreisen wie Salzwedel, Wunsiedel oder Uckermark deckt ein vergünstigtes Nachrangdarlehen über 150.000 Euro einen erheblichen Teil des Finanzierungsbedarfs. Während diese Summe in Hochpreisregionen wie dem Landkreis München nur einen kleinen Kaufpreisanteil abfedert, erreicht sie in günstigen Märkten oft einen hohen zweistelligen Prozentsatz. Dadurch wirken die Zinsvorteile dort besonders stark, auch bei geringeren absoluten Einsparungen", sagt Prof. Voigtländer. Pressekontakt: Benjamin Hirsch, Unternehmenssprecher, Interhyp AG, August-Everding-Straße 24, 81671 München , Telefon: +49 (89) 20307 1367, E-Mail: [email protected]; https://interhyp.de
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"Fast jedes 10. Bier in Deutschland ist mittlerweile alkoholfrei"
"Fast jedes 10. Bier in Deutschland ist mittlerweile alkoholfrei": Berlin (ots) - Nach Weihnachten und Silvester fassen viele Menschen zum neuen Jahr den Entschluss, etwas kürzer zu treten. Dazu gehört auch der Verzicht auf Alkohol. Was dieser Trend für die 1.5000 Brauereien in Deutschland bedeutet und welche Bedeutung alkoholfreie Biere mittlerweile haben, erklärt der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Holger Eichele, im Interview. Sprecherin: Herr Eichele, Weihnachten ist vorüber. Silvester ist vorüber. Wenn wir uns in die Situation jetzt versetzen: Die Tage des "Nett-Beisammensitzens" und des Feierns sind vorüber und viele von uns haben ordentlich geschlemmt, ordentlich getrunken und denken sich: "Gut, also im neuen Jahr starte ich gleich mit guten Vorsätzen und ich trete im Januar etwas kürzer und möchte auch gesünder leben." Was heißt das für die Brauereien? Spüren Sie das bei den Brauereien? Holger Eichele (Hauptgeschäftsführer Deutscher Brauer-Bund): Es stimmt natürlich, die Menschen achten im Januar stärker auf Gesundheit, auf Bewegung, auf bewusstes Genießen. Dafür gibt es ja auch den Begriff, den "Dry January". Der Trend ist nicht neu. Es ist verständlich, dass man nach den Weihnachtstagen, nach Silvester, wo viel gefeiert wird, eine kleine Pause einlegt. Das merken auch die Brauereien. Aber man kann sagen, der ganze Bereich der alkoholfreien Biere profitiert davon, weil die alkoholfreien Biere eine geschmackvolle Alternative sind zum klassischen Bier. Und das nicht nur im Januar, sondern im ganzen Jahr. Und es ist für uns interessant zu sehen, wie stark sich das Image dieser Biere gewandelt hat: Vor 50 Jahren wurde Alkoholfreies erfunden, als Autofahrer-Bier, deshalb auch "Aubi" genannt. Heute ist das Alkoholfreie längst ein Lifestyle-Getränk. Also da hat sich wirklich viel getan auf diesem Markt. Sprecherin: Wie hat sich der Absatz alkoholfreier Biere in den vergangenen Jahren denn entwickelt? Holger Eichele: Also alkoholfreie Biere sind für uns tatsächlich eine Erfolgsstory. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Produktionsmenge mehr als verdoppelt. Mittlerweile kommen wir so ungefähr auf 700 Millionen Liter im Jahr. Und dieser Trend ist ungebrochen. Alkoholfreies macht im Handel fast 10 Prozent aus. Mit anderen Worten: Fast jedes zehnte Bier, das in Deutschland gebraut wird, ist mittlerweile alkoholfrei. Und in der Beliebtheitsskala sind die alkoholfreien Biere auf Platz drei vorgerückt mittlerweile. Platz eins in Deutschland hat noch unangefochten Pils als der Marktführer mit 50 Prozent, danach kommen die Hell-Biere und die alkoholfreien Biere. Sprecherin: Deutschland ist heute der größte Markt für alkoholfreies Bier in ganz Europa. Warum ist das so? Holger Eichele: Deutschland hat eine jahrhundertealte Brautradition mit einer hohen technologischen Expertise. Wir brauen seit über 500 Jahren nach dem Reinheitsgebot. Das heißt, Bier ist ein Naturprodukt, hergestellt nur aus Wasser, Malz, Hopfen und Hefe. Und das gilt natürlich auch für alkoholfreie Biere. Wir haben 1.500 Brauereien in Deutschland, und die bieten eine enorme Vielfalt von 800 alkoholfreien Marken. Alle gebraut nach dem Reinheitsgebot. Und dieses Sortiment ist breit. Es liefert Geschmack, Qualität und Innovation in einem. Und wegen dieser steigenden Beliebtheit dieser Biere sind wir auch zum größten Markt für Alkoholfreies in Europa geworden. Und darauf sind wir auch ein bisschen stolz. Sprecherin: Herr Eichele, für viele, gerade Sportlerinnen und Sportler, haben Biere ohne Alkohol eine besondere Bedeutung. Was hat es damit auf sich? Holger Eichele: Also wir beobachten, die Menschen suchen nach hochwertigen, geschmackvollen Bieren, die zu jeder Lebenslage passen, auch zu jeder Tageszeit. Wir freuen uns, diese Vielfalt bieten zu können. Und in der Tat sind alkoholfreie Biere besonders von vielen Sportlern geschätzt, weil sie Flüssigkeit und Mineralstoffe liefern, kalorienarm sind, keinen Alkohol enthalten natürlich. Und das kann schon eine erfrischende Alternative nach dem Training gerade sein. Es gibt Studien, die belegen, dass alkoholfreie Biere gerade nach dem Sport einen wertvollen Beitrag leisten zur Regeneration durch Mineralstoffe wie Magnesium, Kalium, Natrium. Und häufig sind sie auch isotonisch. Die "New York Times" hat vor ein paar Jahren mal gemutmaßt, die deutschen Olympioniken seien nur deshalb so erfolgreich, weil sie so viel Alkoholfreies trinken. Das ist natürlich ein Scherz. Aber Tatsache ist: Bei Profi- und bei Hobbysportlern haben die alkoholfreien Biere längst ihren festen Platz. Sprecherin: Und Herr Eichele, Sie haben es angesprochen: Die Olympioniken haben womöglich gewonnen, weil sie so viel alkoholfreies Bier getrunken haben. Haben Sie sich auch vorgenommen, jetzt im Januar einen "Dry January" einzulegen? Holger Eichele: Wir stehen als Verband der Brauereien in Deutschland für bewussten Genuss. Und bewusster Genuss heißt, zwölf Monate im Jahr bewusst darauf zu achten, bewusst zu genießen. Und alkoholfreie Biere haben in meinem Leben einen festen Platz, nicht nur im Januar. Sprecherin: Vielen Dank, Herr Eichele. Vorschlag für Abmoderation: Alkoholfreies Bier erlebt einen Boom, nicht nur im Januar. Fast jedes zehnte in Deutschland gebraute Bier ist mittlerweile alkoholfrei, sagt Holger Eichele, der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes in Berlin. Pressekontakt: Nina Göllinger Pressesprecherin Die deutschen Brauer Tel.: 030/209167-16 E-Mail: [email protected]
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Zwischen Shake und Quark: Wie viel Protein ist sinnvoll?
Zwischen Shake und Quark: Wie viel Protein ist sinnvoll?: Hannover (ots) - Anmoderationsvorschlag: Protein ist gerade in aller Munde - ob im Supermarktregal, im Fitnessstudio oder in den sozialen Medien. Doch wie viel Eiweiß brauchen wir wirklich? Was gilt für Nicht-Sportler? Und lässt sich der Bedarf über ganz normale Lebensmittel decken? Antworten darauf hat Ernährungsexpertin Charlotte Bauch. Sie erklärt, worauf Sportler und Hobbysportler achten sollten und warum eine ausgewogene Ernährung oft völlig ausreicht. Sprecher: Viele Sportlerinnen und Sportler achten auf ihre Proteinzufuhr. Reicht eine normale Ernährung aus oder muss man da besonders viel beachten? O-Ton Charlotte Bauch: 20 Sekunden Für die meisten Sportler reicht eine ganz normale ausgewogene Ernährung aus. Erst ab mehr als 5 Stunden intensiver Belastung pro Woche erhöht sich der Proteinbedarf. Normalerweise liegt er bei 0,8 Gramm Protein pro Kilogramm Körpergewicht und steigt dann auf 1,2 bis 2,0 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Aber auch das lässt sich problemlos über eine natürliche Ernährung decken. Sprecher: Warum gelten gerade Milchprodukte als so gute Proteinquelle? O-Ton Charlotte Bauch: 18 Sekunden Die Proteinstruktur in Milch ähnelt unseren körpereigenen Proteinen. Dadurch kann der Körper sie besonders gut nutzen, z.B. für Muskelaufbau, Regeneration oder für die allgemeine Zellbildung. Kombiniert man Milchprodukte mit pflanzlichen Lebensmitteln, wie z.B. Vollkorn, Bohnen oder Kartoffeln, ergänzen sich die Proteinmuster optimal. Sprecher: Können Sie Beispiele nennen, wie solche Kombinationen im Alltag aussehen? O-Ton Charlotte Bauch: 15 Sekunden Gerne. Kombinationen wären z.B. Kartoffeln mit Kräuterquark, Vollkornpfannkuchen oder auch Chili mit Bohnen und Reis. Diese Gerichte liefern hochwertiges Protein und gleichzeitig vollwertige Kohlenhydrate. Das ist wichtig für Energie und Regeneration, besonders nach einem harten Training. Sprecher: Was würden Sie Hobbysportlern als wichtigste Botschaft mitgeben? O-Ton Charlotte Bauch: 18 Sekunden Esst vor allen Dingen regelmäßig und möglichst bunt. Wer sich einige Male pro Woche sportlich betätigt, kann seinen Proteinbedarf sehr einfach über natürliche Lebensmittel decken. Besonders sinnvoll ist es, tierische Proteinquellen wie Milchprodukte mit pflanzlichen Proteinen zu kombinieren. So erhält der Körper ein vollständiges Profil an allen Proteinen, die wir brauchen. Sprecher: Viele Hobbysportler fragen sich, ob es wichtig ist, direkt nach dem Training Protein aufzunehmen. Wie sehen Sie das? O-Ton Charlotte Bauch: 16 Sekunden Eine zeitnahe Mahlzeit nach dem Training kann die Regeneration unterstützen, vor allem, wenn sie Proteine und Kohlenhydrate enthält. Wichtiger als der genaue Zeitpunkt, ist aber die insgesamt ausreichende Proteinzufuhr über den Tag. Wer drei bis vier proteinreiche Mahlzeiten einplant, ist in der Regel gut versorgt. Sprecher: Wie können vegetarisch oder überwiegend pflanzlich essende Sportler ihren Proteinbedarf gut decken? O-Ton Charlotte Bauch: 15 Sekunden Das klappt hervorragend, indem man pflanzliche Lebensmittel miteinander kombiniert. Zum Beispiel Hülsenfrüchte mit Getreide oder Reis mit Sojaprodukten. Zusammen mit Milchprodukten wie Joghurt, Käse und Quark entsteht dann ein vollständiges Proteinprofil und die empfohlenen Mengen werden problemlos erreicht. Abmoderationsvorschlag: Regelmäßig essen, abwechslungsreich kombinieren und auf natürliche Lebensmittel setzen - so lässt sich der Proteinbedarf für die meisten Menschen ganz einfach decken. Besonders sinnvoll ist die Kombination aus tierischen und pflanzlichen Eiweißquellen, etwa Milchprodukte mit Getreide oder Hülsenfrüchten. Weitere Infos und einfache Rezepte finden Sie auf www.milchland.de/protein. Pressekontakt: Landesvereinigung der Milchwirtschaft Niedersachsen e.V. Christine Licher Seelhorststr. 4, 30175 Hannover E-Mail: [email protected]
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Stress lass nach - Nicht nur zur Weihnachtszeit / Strategien fürs Loslassen und nicht perfekt sein
Stress lass nach - Nicht nur zur Weihnachtszeit / Strategien fürs Loslassen und nicht perfekt sein: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Nur noch ein paar Tage bis Weihnachten, und es gibt noch so viel zu tun. Habe ich alle Geschenke, reicht der Rotkohl, wie sieht es mit dem Baumschmuck aus? Dieses nicht nachlassende Gedankenkarussell kennen wir alle - und dann ist es an der Zeit, "Stopp" zu sagen, damit der Stress nicht überhandnimmt. Marco Chwalek hat für uns nach wirkungsvollen Maßnahmen gefragt: Sprecher: Stress abzubauen ist für unsere Gesundheit unerlässlich. Für kranke Menschen, zum Beispiel mit Diabetes bedeutet chronischer Stress weitere Belastungen für die Gesundheit. Wir müssen also Strategien entwickeln, um Stress abzubauen, erklärt uns Stephanie Morcinek vom Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Und diese ist eine davon: O-Ton Stephanie Morcinek: 15 Sekunden "Es nimmt unglaublich viel Druck weg, wenn man sich selber auch mal sagt, dass man nicht immer perfekt sein muss, dass man auch mal Fehler machen darf. Ja, man muss einfach das Leben gelassener nehmen und sich selber auch sagen: Ja, heute ist es nicht so gelaufen, wie ich es mir vorgestellt habe, aber morgen, da sieht es auch wieder besser aus." Sprecher: Stress führt oft zu falschen Essgewohnheiten und dann häufig auch zu Übergewicht. Wie kann man vorbeugen? O-Ton Stephanie Morcinek: 23 Sekunden "Um Stress zu vermeiden, sollten Sie achtsam essen und sich bewusst Zeit für das Essen nehmen, also ohne Ablenkung durch das Smartphone oder den Fernseher. Genießen Sie wirklich jeden Bissen. Versuchen Sie ihn lange zu kauen und den Geschmack wahrzunehmen. Und greifen Sie natürlich lieber zu Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten, also zu natürlichen, gesunden Zutaten, als zu hochverarbeiteten Lebensmitteln mit viel Fett und viel Zucker." Sprecher: Welche Strategien zum Stressabbau empfehlen Sie noch? O-Ton Stephanie Morcinek: 23 Sekunden "Es gibt noch zwei weitere Maßnahmen gegen Stress. Die erste ist, sich bewusst Freiräume einzuplanen. Also Zeit im Kalender - ohne To Dos, ohne Termine. Und das zweite sind Spaziergänge in der Natur, am besten im Wald, zehn bis zwanzig Minuten täglich. Und wenn man möchte, kann man das natürlich steigern. Weil, beim Laufen vergessen wir einfach diese stressigen Sachen. Wir kommen wieder auf ganz andere Ideen, sehen andere Dinge." Abmoderation: Und diese Tipps gegen Stressabbau können wir gleich als gute Vorsätze mit ins neue Jahr nehmen, empfiehlt der "Diabetes Ratgeber". Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.diabetes-ratgeber.net Pressekontakt Katharina Neff-Neudert Unternehmenskommunikation Tel. +49(0)89 - 744 33 360 E-Mail: [email protected]
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NATO-Verband: Fregatte "Hamburg" kehrt zurück
NATO-Verband: Fregatte "Hamburg" kehrt zurück: Wilhelmshaven (ots) - Am Freitag, den 19. Dezember 2025, um 10 Uhr, wird die Fregatte "Hamburg" unter dem Kommando von Fregattenkapitän Alexander Timpf in ihren Heimathafen Wilhelmshaven einlaufen. Die Fregatte war Teil des Ständigen NATO-Einsatzverbandes, der Standing NATO Maritime Group 1. "Hinter uns liegen fordernde und intensive Monate im Ständigen Maritimen Einsatzverband der NATO. Durch die gezeigte hohe Flexibilität und Professionalität der Besatzung als geschlossene Gemeinschaft sowie durch die Willensstärke eines jeden Einzelnen haben wir einen sichtbaren Beitrag zur Verlässlichkeit Deutschlands in der NATO geleistet", sagt der Kommandant, Fregattenkapitän Timpf. Während des Einsatzes überquerte die "Hamburg" mehrfach den Polarkreis und demonstrierte damit ihre hohe Seetüchtigkeit sowie Einsatzfähigkeit in den nördlichen Gewässern und unter rauen meteorologischen Bedingungen zu jeder Jahreszeit. Während des Manövers Neptune Strike in der Ostsee konnte die Fregatte ihre Fähigkeiten erneut unter Beweis stellen. Aufgrund der guten Einsatzvorausbildung und der erhöhten Wachsamkeit war das Schiff mit seiner Besatzung in der Lage, zur Sicherheit in europäischen Gewässern beizutragen. Anfang Oktober unterstütze die "Hamburg" auf Bitten Dänemarks maßgeblich bei der Luftraumüberwachung und der Absicherung des EU-Gipfels in Kopenhagen. Darüber hinaus ergaben sich zahlreiche weitere Gelegenheiten zur Zusammenarbeit mit NATO-Partnern. Der Austausch und die Koordination mit verschiedenen Nationen stärkten die gemeinsamen Fähigkeiten und Werte der Allianz. Ein besonderer Höhepunkt war die enge Zusammenarbeit mit dem US-Flugzeugträger "USS Gerald R. Ford". Diese Kooperation ermöglichte der Besatzung wertvolle Erfahrungen in der Integration unterschiedlicher militärischer Fähigkeiten sowie die Optimierung gemeinsamer Einsatzoperationen. Die aktuellen Erlebnisse und Einsätze der Fregatte "Hamburg" unterstreichen die bedeutende Rolle der Deutschen Marine innerhalb der NATO und ihr Engagement für die Sicherheit und Stabilität in europäischen Gewässern. "Unser Einsatz ist das Resultat harter Arbeit, gehärteten Zusammenhalts und persönlicher Entbehrungen in fordernden Zeiten. Mein herzlicher Dank gilt nicht nur meiner Truppe, sondern ebenso den Familien und Freunden zu Hause, deren Rückhalt uns in den letzten Monaten stets getragen hat", resümiert der Kommandant. Hintergrundinformationen Die Standing NATO Maritime Group 1, kurz SNMG 1, besteht aus mehreren Zerstörern und Fregatten sowie meist einem Versorgungsschiff verschiedener NATO-Mitgliedsstaaten. Seit 1967 besteht dieser maritime Einsatzverband der NATO. Bevor die SNMG1 im Jahr 2005 den heutigen Namen erhielt, wurde sie "Standing Naval Force Atlantic" genannt. Hintergrundinformationen Fregatte Typ F124 Insgesamt drei Fregatten der Sachsen-Klasse besitzt die Marine. Sie sind als Mehrzweckschiffe für Geleitschutz und Seeraumkontrolle konzipiert. Ihr Schwerpunkt ist die Luftverteidigung: Mit ihrem Radar SMART-L (Signal Multibeam Acquisition Radar for Tracking, L band) kann eine einzige Einheit der Sachsen-Klasse zum Beispiel den Luftraum über der gesamten Nordsee überwachen. Das Radar der Sachsen-Klasse ist in der Lage, mehr als 1.000 Ziele gleichzeitig zu erfassen. Kommt es darauf an, reichen die Flugabwehrraketen vom Typ SM2 aus dem Senkrecht-Startsystem Mk41 VLS (Vertical Launching System) der Sachsen-Klasse über 160 Kilometer weit. Alle Sensoren und Waffen an Bord sind für diese Hauptaufgabe der Verbandsflugabwehr optimiert. Mit diesen Fähigkeiten waren die Fregatten der Klasse 124 schon mehrmals im Nordatlantik in Flugzeugträger-Kampfgruppen der United States Navy integriert. Die Sachsen-Klasse ist dank ihrer guten Kommunikationsanlage mit Funk- und Satellitenverbindungen auch in der Lage, mehrere andere Kriegsschiffe gleichzeitig zu führen. Die Bordhubschrauber der Sachsen-Klasse dienen der weitreichenden Jagd auf U-Boote. Mehr Informationen unter: https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/seesysteme-bundeswehr/sachsen-klasse-f124-fregatte Hinweise für die Presse Medienvertretende sind zum Pressetermin "NATO-Verband: Fregatte 'Hamburg' kehrt zurück" eingeladen. Für die weitere Ausplanung und Koordinierung wird um eine frühzeitige Anmeldung gebeten. Termin: Freitag, 19.12.2025 Eintreffen bis spätestens 09:15 Uhr. Ein späterer Einlass ist nicht mehr möglich. Ort: Marinestützpunkt Heppenser Groden, Alfred-Eckhardt-Straße 1, 26384 Wilhelmshaven (Anschrift/Adresse für Ihr Navigationsgerät) Anmeldung: Medienvertretende werden gebeten, sich mit dem beiliegenden Anmeldeformular bis Donnerstag, den 18.12.2025, 14:00 Uhr, beim Presse- und Informationszentrum per E-Mail zu akkreditieren. Nachmeldungen sind nicht möglich. Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Nordsee Telefon: +49 (0) 4421 68 5800/6163 E-Mail: [email protected]
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Digitaler Stress? / Zeit für eine Pause!
Digitaler Stress? / Zeit für eine Pause!: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Die Welt wird immer digitaler. Computer, Smartphone, Internet, Social Media und KI - all das bestimmt unser Leben immer mehr. Die Technik bietet wunderbare Möglichkeiten, aber sie hat auch Schattenseiten. Wie wir unser digitales Leben gesund meistern, dazu Tipps von Petra Terdenge: Sprecherin: Ob wir es gut finden oder nicht: die digitale Technik ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wie sich unser Leben dadurch verändert, das habe ich Andrea Mayer-Halm von der Apotheken Umschau gefragt: O-Ton Andrea Mayer-Halm 18 Sekunden "Das führt bei vielen Menschen zu digitalem Stress. Eine repräsentative Befragung zeigt, dass fast jeder Zweite Angst hat, nicht mitzukommen. Mehr als jeder Dritte fühlt sich häufig überfordert von digitalen Technologien und dadurch kann das Gefühl entstehen, dass alles viel zu viel ist." Sprecherin: Wenn unser Smartphone piept, checken wir die Nachricht automatisch sofort, auch wenn es unsere Konzentration stört. Warum haben wir diesen Drang, jede Nachricht gleich zu lesen? O-Ton Andrea Mayer-Halm 14 Sekunden "Wir wollen nichts verpassen, wir wollen dazugehören, das war schon immer so. Psychologen erklären das als urmenschliches Bedürfnis, das uns aber schaden kann, wenn wir dauerhaft erreichbar sind. Es fällt dann schwer, Pausen zu machen und innerlich abzuschalten." Sprecherin: Wie schaffen wir es, den digitalen Stress auf ein gesundes Maß zu reduzieren? O-Ton Andrea Mayer-Halm 23 Sekunden "Wir sollten bewusst und auch sehr entschlossen Pausen einlegen. Wir sollten ganz bewusst das Handy ausschalten oder die 'nicht stören'-Funktion aktivieren. Es klingt so simpel, aber wir sollten mehr Zeit in der Natur verbringen, etwas Analoges tun: Lebkuchen backen, ein Brettspiel spielen, was malen, was auch immer! Dadurch entziehen wir uns dem digitalen Stress und kommen besser klar." Abmoderation: Auch der Kontakt zu Tieren erinnert uns daran, was wirklich wichtig ist, schreibt die Apotheken Umschau. Wer keine eigenen hat, kann auch Vögel oder Eichhörnchen in der Natur beobachten. Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.apotheken-umschau.de Pressekontakt: Katharina Neff-Neudert Unternehmenskommunikation Tel. +49(0)89 - 744 33 360 E-Mail: [email protected]
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Eigene Premieren feiern / Es ist nie zu spät, etwas Neues zu erleben
Eigene Premieren feiern / Es ist nie zu spät, etwas Neues zu erleben: Baierbrunn (ots) - Anmoderation: Dieses Mal geht es nicht um eine Theater-Premiere, sondern um eigene Premieren, denn es ist nie zu spät, etwas Neues zu erleben. Wie man kleine und große Herausforderungen meistern kann, um das Leben wieder abwechslungsreicher zu gestalten, weiß Marco Chwalek: Sprecher: Je älter wir werden, desto mehr Routine schleicht sich ein, und das Leben wird bequemer, aber auch vorhersehbar und langweiliger. Das muss nicht sein. "Es ist wichtig, dass wir in jedem Alter Premieren feiern", sagt uns Anne-Bärbel Köhle vom Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber": O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 12 Sekunden "Weil sie uns aus der Komfortzone bringen und uns zwingen, die Augen aufzuhalten für was Neues. Und das ist ganz, ganz wichtig, weil es nicht nur die Seele nährt, sondern auch tatsächlich den Geist wachhält." Sprecher: Aber oft haben wir doch das Gefühl, dass unser Leben gleichförmig verläuft und nicht Neues passiert: O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 22 Sekunden "Naja, da passiert unwillkürlich, weil viele Menschen, gerade wenn sie älter werden, denken: Das habe ich ja alles schon erlebt - den ersten Kuss, den ersten Job, den ersten Umzug. So ist es aber gar nicht. Achtsamkeitslehrer zum Beispiel raten dazu, ganz bewusst jeden Moment wahrzunehmen und als Premiere zu erleben, denn kein Moment in unserem Leben ist so wie der andere." Sprecher: Und solch ein Moment kann zum Beispiel der Weg zum Bäcker sein, auf dem wir ganz bewusst dieses Mal auf die Geräusche der Straße achten. Aber es gibt auch andere Herausforderungen, die man gerne ausprobieren möchte, aber nicht weiß, ob man die überhaupt schaffen kann: O-Ton Anne-Bärbel Köhle: 14 Sekunden "Ich würde es einfach mal ausprobieren und den Mut zum größeren Schritt entwickeln. Wenn man sich entscheidet, eine Premiere zu erleben, dann passieren so viele neue Dinge. Man lernt neue Menschen kennen, man macht neue Erfahrungen. Und das spornt auch an." Abmoderation: Und dieser Mut zahlt sich aus. Denn diese neuen Erfahrungen halten jung, geistig beweglich, und wir haben gleich viel mehr Lebenslust, berichtet der "Senioren Ratgeber". Pressekontakt: Viele weitere interessante Gesundheitsnews gibt es unter www.senioren-ratgeber.de Pressekontakt Katharina Neff-Neudert Unternehmenskommunikation Tel. +49(0)89 - 744 33 360 E-Mail: [email protected]
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Über Nuuk bis nach New York - "Berlin" kommt nach Wilhelmshaven zurück
Über Nuuk bis nach New York - "Berlin" kommt nach Wilhelmshaven zurück: Wilhelmshaven (ots) - Am Samstag, den 13. Dezember 2025, läuft um 10 Uhr der Einsatzgruppenversorger "Berlin" in den Heimathafen Wilhelmshaven ein. Die "Berlin", unter dem Kommando von Fregattenkapitän Karsten Uwe Schlüter, hat an multinationalen Manövern im Nordatlantik sowie vor der Küste der Vereinigten Staaten teilgenommen. "Die zurückliegende Seefahrt hat dem Schiff und der Besatzung von den Eisbergen am Polarkreis bis zur subtropischen Klimazone vor Florida nicht nur klimatisch einiges abverlangt. Wir haben unseren Auftrag jedoch erfolgreich ausführen können - auf die 'Berlin' konnten sich alle Beteiligten stets verlassen!", so der Kommandant. Der Einsatzgruppenversorger "Berlin" ist als erstes Schiff der Deutschen Marine in Nuuk auf Grönland eingelaufen. Im Seegebiet rund um Grönland hatte die Besatzung es zudem mit ungewöhnlichen Wetterbedingungen, wie der Begegnung mit Eisbergen bei gleichzeitigem Nebel zu tun. Auch im weiteren Verlauf der Reise konnte das Schiff für sich Geschichte schreiben: Die "Berlin" war zum ersten Mal in New York. Beim Auslaufen am 11. September 2025 ist das Schiff mit großen Bannern "9/11 - Never Forget" den Hudson River entlanggefahren. Zu diesem bedeutenden Jahrestag hat die Deutsche Marine erneut ihre Solidarität mit den USA bekräftigt und der Opfer der Terroranschläge von 2001 gedacht. "Das anschließende Manöver UNITAS 2025 vor der Küste Floridas mit Schiffen aus über 20 verschiedenen Nationen war, auch in den dazugehörigen Hafenphasen, ein großartiges Erlebnis. Das Gefühl, zu einer großen Marinefamilie aus vielen Ländern zu gehören und gemeinsam in See zu üben, hat die Besatzung sehr genossen", sagt Fregattenkapitän Schlüter. "Ich blicke mit Stolz auf unsere absolvierte Fahrt zurück - wir haben unseren Auftrag erfüllt! Wir waren immer dort, wo man uns gebraucht hat, stets flexibel bereit, andere Schiffe in See zu unterstützen", führt er sein Resümee fort. Der Einsatzgruppenversorger "Berlin" hat knapp 17.000 Seemeilen zurückgelegt, das entspricht circa 31.000 km. Das Schiff kommt mit 180 Personen nach Wilhelmshaven zurück. Neben der Bordbesatzung waren unter anderem Soldaten des Marinefliegergeschwaders 5 aus Nordholz, die Bordwaffengruppe des Seebataillons aus Eckernförde und dem Hubschraubergeschwader 64 aus Laupheim (Baden - Württemberg) an Bord. Hintergrundinformationen Einsatzgruppenversorger "Berlin" Rund 20.000 Tonnen verdrängen die größten Schiffe der Marine. Die drei Einheiten der Berlin-Klasse versorgen Einsatzverbände in See mit allen notwendigen Ressourcen: Kraftstoff, Verpflegung, Material und Munition. Als Multifunktionsschiffe stellen die Einsatzgruppenversorger, kurz EGV, außerdem medizinische Spezialkapazität bereit sowie für Führungsaufgaben satellitenbasierte Kommunikationstechnik. All dies können sie mit Flugbetrieb unterstützen. So haben zwei Marinetransport-Hubschrauber vom Typ Sea Lion im Hangar vor dem Flugdeck Platz. Mit solchen Fähigkeiten machen diese Schiffe Marineverbände von Häfen unabhängig. Deren Stehzeit in See wird je nach Größe mehr als verdoppelt und das weltweit. Mehr zum Einsatzgruppenversorger der "Berlin"-Klasse: https://www.bundeswehr.de/de/ausruestung-technik-bundeswehr/seesysteme-bundeswehr/berlin-klasse-egv-702 Pressekontakt: Presse- und Informationszentrum Marine Außenstelle Wilhelmshaven Telefon: +49 (0) 4421 68 5800/ 6163 E-Mail: [email protected]
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Gewaltprävention in Ausbildung und Beruf - Konflikte erkennen und entschärfen
Gewaltprävention in Ausbildung und Beruf - Konflikte erkennen und entschärfen: Berlin (ots) - Konflikte gehören zum Arbeitsalltag - aber wenn daraus Gewalt wird, kann das ernsthafte Folgen haben. Die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung rückt dieses Jahr mit dem Präventionsprogramm "Jugend will sich-er-leben" das Thema Gewaltprävention in den Fokus. Unter dem Motto "Gewaltfrei? Bin dabei!" steht im Mittelpunkt, wie junge Beschäftigte für das Thema sensibilisiert werden können. Mehr dazu jetzt von meinem Kollegen Mathias Pillasch. Sprecher: Gewalt hat am Arbeitsplatz hat viele Gesichter. Doch wer die verschiedenen Formen erkennt, kann schneller reagieren und Grenzen ziehen. O-Ton 1 (18 Sek.): Wir unterscheiden da in körperliche und psychische Gewalt. Zur körperlichen Gewalt gehören zum Beispiel Schläge oder Stöße. Die psychische Gewalt ist etwas breitgefächerter. Da sind Drohungen zum Beispiel dabei oder Einschüchterungen. Und wir finden auch die geschlechtsspezifische Gewalt, wo sexuelle Belästigungen beispielsweise dazugehören. Sprecher: Erklärt Stefanie Hobrack-Zscheich von der Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik. Beispielsweise Stress, Unsicherheit und direkter Kundenkontakt können die Stimmung im Arbeitsalltag schnell kippen lassen. O-Ton 2 (20 Sek.): Das ist oft ein Zusammenspiel von vielen verschiedenen Faktoren. Wir haben zum Beispiel belastende Arbeitsbedingungen wie Zeitdruck oder Alleinarbeit. Generell kann man sagen, dass der Kontakt mit anderen Menschen und damit einhergehend schwierige Gesprächssituationen auch dazu führen können. Sprecher: Damit es gar nicht erst soweit kommt, braucht es klare Strukturen. Arbeitgebende können durch vorbeugende Maßnahmen nicht nur Risiken senken, sondern Sicherheit geben. Beschäftigte können in Maßnahmen eingebunden werden. O-Ton 3 (15 Sek.): Ganz wichtig ist es, auf betrieblicher Ebene anzufangen, mit einer Gefährdungsbeurteilung herauszufinden, wo Gefahren lauern und dann klare Regeln und Notfallpläne davon abzuleiten. Außerdem ist es wahnsinnig wichtig, Vorfälle immer zu dokumentieren und zu melden, damit man aus ihnen lernen kann. Sprecher: Und wenn man selbst mal streitlustig oder genervt ist, helfen einfache Techniken, um Abstand zu gewinnen und sich wieder zu sammeln. O-Ton 4 (21 Sek.): Da hilft es auf jeden Fall, kurz innezuhalten, innerlich bis beispielsweise fünf zu zählen und ganz tief durchzuatmen. Es kann außerdem auch sehr nützlich sein, eine dritte Person hinzuzuziehen oder das Thema zu wechseln. Denn Ziel des Ganzen ist es, innerlich emotionalen Abstand zu dem Konfliktthema zu bekommen, damit man eben keine unbedachten Worte oder Taten folgen lässt. Mit klaren Strukturen, guten Strategien und einem offenen Umgang mit Konflikten lässt sich viel dafür tun, Gewalt am Arbeitsplatz zu verhindern. Mehr zum Thema Gewaltprävention in Ausbildung und Beruf gibt es auf jwsl.de. Pressekontakt: Stefan Boltz Pressesprecher Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V. (DGUV) [email protected] 030-13001-1414
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