PODCAST

Stadtentwicklung

RDL Podcast

  1. 35

    Die Freiburger Eisenbahnstraße

    Das Sankt Ursula Gymnasium ist eine Schule in der Eisenbahnstraße beim die sich vom Hauptbahnhof bis hin zum Hotel Colombi erstreckt. Hanna und Arin haben sich während ihres Schüler*innenpraktikums bei Radio Dreyeckland mit der Straße vor ihrer Schule beschäftigt und diese porträtiert.

  2. 34

    Dietenbach-Gelände: Die Bäume sind es wert

    „Für Dietenbach muss kein einziger Baum gefällt werden“, sagte Projektleiter Rüdiger Engel Anfang 2019 (Quelle: Augsburger Allgemeine). Heute will sich im Rathaus niemand mehr daran erinnern, weil nach aktuellem Planungsstand auf ca. 5 Hektar Waldfläche tatsächlich ca. 3700 Bäume gefällt werden sollen. Diese sind aufgrund ihrer Größe von der Freiburger Baumschutzsatzung geschützt.

  3. 33

    Fridays for Future und Extinction Rebellion mit einer gemeinsamen Presseerklärung nach Gesprächen mit der Stadt Freiburg

    Sowohl Extinction Rebellion, als auch Fridays for Future haben sich in der letzten Woche bzw. im letzten Monat zu Gesprächen mit  Vertreter*innen der Stadt Freiburg getroffen. In einer gemeinsamen neuen Pressemitteilung haben sie diese Gespräche ausgewertet. Im Interview mit Anna und Walli von Fridays for Future, geht es um ihre Forderungen, Kritik, gemeinsame Einschätzungen und unterschiedliche Vorhaben. Der nächste Klimastreik von Fridays for Future findet am 19.7. statt.

  4. 32

    EinwohnerInnen sind positiv gestimmt

    Am 8. April fand die dritte und zunächst letzte Infoverantstaltung zum Thema "Einfachwohnen" in Ebnet statt. Auf drei Flächen plant die Stadt Wohnraum für Menschen mit Fluchterfahrung und Menschen mit geringem Einkommen zu bauen. Der Veranstaltungsraum war gut besucht. Das Thema interessiert offenbar viele.

  5. 31

    Die Stadt rudert beim Bauvorhaben zurück

    Etwa 40-45 Wohneinheiten will die Stadt am Rossbächle in Munzingen bauen. Zunächst hieß es, dass 50% dieser Wohnungen für Familien mit Fluchterfahrung  und 50% für Menschen mit geringem Einkommen zur Verfügung stehen sollen. Nun sollen es noch 12 Wohnung für Geflüchtete werden. Zudem soll es Eigentumswohnungen, frei finanzierte Mietwohnungen und Sozialwohnungen geben.    

  6. 30

    "Weiter in der Diskussion mit den GegnerInnen der Bebauung bleiben"

    Bei dem gestrigen Bürgerentscheid in Freiburg hat eine deutliche Mehrheit (rund 60%) für die Bebauung des geplanten Stadtteils Dietenbach gestimmt. JedeR zweite wahlberechtigte FreiburgerIn hat sich an der Abstimmung beteiligt. Diese relativ hohe Wahlbeteiligung ist vor allem mehrfach höher als die Hürde, ab der der Bürgerentscheid gültig und bindend ist (20% Wahlbeteiligung).

  7. 29

    26. Jugendaktionskongress (JAK) der BUNDjugend Baden-Württemberg

    Hiro und Luise im Studio von RDL zum Kongress bei dem der Spass auch nicht zu kurz kommen darf. Die Themen finden sich unten. Eingeladen sind alle; weiter Infos zu Workshops und Freizeit auf: https://www.bundjugend-bw.de/jak https://www.jugendaktionskongress.de   Jugendkonferenz

  8. 28

    "Es gibt Leute, die nur über Schönheit reden, aber geschichtsrevisionistisch agieren"

    Frankfurt hat sich wieder eine kleine, alte Altstadt aufgebaut. An und für sich nichts aufregendes, sollen sich doch die Leute ins Mittelalter zurückbauen, wenn ihnen die Moderne oder jedenfalls was davon normalerweise in deutschen Städten herumsteht, nicht gefällt. Stephan Trüby, Leiter des Instituts für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen an der Universität Stuttgart sieht das anders. In einem Zeitungsartikel hat er darauf aufmerksam gemacht, dass die Idee zu diesem Neu-Altbau ursprünglich aus der rechtsradikalen Ecke kam.

  9. 27

    Platz da! „Wir wollen uns öffentlich machen“.

    Was passiert, wenn eine Stadt immer beliebter wird ? Es ziehen dort mehr Menschen hin. Die wiederum brauchen mehr Platz. Die Stadt braucht neuen Wohnraum, neue Verkehrsanbindungen. Doch der Platz ist knapp und oft umkämpft. Der städtische Raum verändert sich und es wird eng in der Stadt. Studentinnen der Kulturanthropologie forschten zwei Semester lang zu den Auswirkungen urbaner Verdichtung in Freiburg. Katharina Roeb und Raffaela Grimm untersuchten unter Anleitung von Dr. Sarah May, wie die FreiburgerInnen mit ihrer enger werdenden Stadt umgehen.

  10. 26

    dérive - Radio für Stadtforschung

    Die Zukunft der Menschheit liegt in den Städten. Im Jahre 2050 werden mehr als drei Viertel der Weltbevölkerung in Megacities leben. Dieser Trend wird auch vor den europäischen Metropolen nicht Halt machen. Zwei entscheidenden Herausforderungen gilt es für die europäische Stadt des 21. Jahrhunderts zu lösen:

  11. 25

    Aktionsplan Inklusion, Perspektivplan 2030 und Rahmenplan Mooswald

    Unser Korrespondent im Gemeinderat Michael berichtete für Matthieu und alle Hörer*innen im Morgenradio über die gestrige Gemeinderatssitzung. Zentrale, debattierte Themen waren insbesondere der Aktionsplan Inklusion, der Perspektivplan 2030 für die längerfristige städtebauliche Entwicklung und den Flächenverbrauch von Freiburg, sowie den Rahmenplan für die Abholzung im Mooswald und die Schaffung eines neuen Stadtteilsstreifens Mooswald-West.

  12. 24

    BürgerinnenVerein Mooswald. Stellvertretender Vorsitzender im Greenpeace Interview zur Mooswaldabholzung für Wohnungsbau

    Am Montag, 25.7.2016 war der stellvetrtende Vorsitzende des Bürgervereins Mosswald, Jürgen Hanck bei Greenpeace zu Gast im Studio von RDL. Das Interview zum Plan den Mooswald abzuholzen um Wohnungen zuschaffen in zweiteilen Teil1 11:34 Teil2 8:58

  13. 23

    Sebstbestimmtes Wohnen statt Massenunterbringung! Symposium in Leipzig am 12. März

    Stadt- und Kreisverwaltungen geben sich gestresst, AnwohnerInnen empört. Alle stöhnen über die vermeintliche Last der Unterbringung von Flüchtlingen, die in Massenlager gesteckt und von Kopf bis Fuß durchverwaltet werden. Ganz andere Wege zu gehen kommt den wenigsten in den Sinn. Denkblockaden lösen und Perspektivverengungen weiten will dagegen der

  14. 22

    "Wir können dort einfach alles machen" - Ein Modell zur Umgestaltung des Freiburger Karlsplatzes

    Was macht eigentlich die Qualität von öffentlichen Plätzen aus? Und wie müssen sie gestaltet sein, damit sich Jugendliche dort wohlfühlen? Eine Gruppe von SchülerInnen der freien demokratischen Schule Kapriole in Freiburg hat sich gemeinsam mit ihrem Lehrer Matthias Bergdolt diese Fragen gestellt. Und nicht nur das. Im Wahlfach Architektur haben rund 15 SchülerInnen ein knappes Jahr daran gearbeitet, einen Entwurf für eine Umgestaltung des Karlsplatzes in Freiburg zu konzipieren.

  15. 21

    Perspektivplan der "Achsen" und fünf vorgezogene Flächen beschlossen

    Gegen die vier Stimmen aus Freiburg Lebenswert /Für Freiburg und Stadtrat Lavori (SPD Mooswald) hat der Freiburger Gemeinderat  den sogenannten Perspektivplan Freiburg  an seinen (Verkehrs-) Verbindungsachsen beschlossen. Es sollen hierüber Bauflächen für 7.000 Wohnungen neben den 5.000, die der neue Stadtteil Dietenbach erbringen wird, erschlossen werden.

  16. 20

    "Es wird immer schwieriger, zwischen Kunst und Werbung zu unterscheiden" - Die Rolle von Street Art in London

    Im Londoner Osten findet sich eine der größten und bedeutendsten Street Art-Szenen der Gegenwart. Nicht nur die großen, bekannten KünstlerInnen wie stik, Banksy und Space Invader arbeiten dort. Es ist eine ganze Szene, die das Gesicht der Gegend prägt. Gleichzeitig verändert sich die Gegen immer mehr, aus alten, etwas heruntergekommenen Gebäuden werden Cafés und Läden für die großen Ketten. Damit steigen die Preise, viele können die Mieten nicht mehr bezahlen und ziehen weg. Andererseits zieht die öffentliche Kunst aber auch viele Leute an.

  17. 19

    Radtour "Freiburgs Quartiere aus Frauenperspektive" mit den Unabhängigen Frauen Freiburg (UFF)

    Am 25. Mai sind Kommunalwahlen in Baden-Württemberg.  Unter dem Motto „Besser wohnen – schöner leben! Freiburgs Quartiere aus Frauenperspektive“  veranstalten die Kandidatinnen der Liste „Unabhängige Frauen Freiburg“ (UFF) eine Radtour-Reihe durch Freiburger Stadtteile, um sich die Belange der Einwohner_innen genauer anzuschauen. Radio Dreyeckland begleitete die Gruppe aus Kandidatinnen, Unterstützer_innen und interessierten Bürger_innen letzten Samstag auf der zweiten Radtour, die diesmal durch die Wiehre führte.

  18. 18

    MigrantInnen - prägend für Vergangenheit und Zukunft Freiburgs: Advent der Migranten III

    Ohne Menschen, die neu ankommen, wäre Freiburg nicht so, wie es heute ist - und auch für die Zukunft werden MigrantInnen, Flüchtlinge, Fremde prägend und wichtig für die Stadt bleiben. Daher sollte ihre Präsenz in die Stadtentwicklung bewusst einbezogen werden. Mit dieser Thematik setzt sich dieses Jahr die Ausstellung "Advent der Migranten" auseinander, die zum dritten Mal vom Romabüro Freiburg veranstaltet wird und am 21.12. um 17h eröffnt wird.

  19. 17

    "Rieselfeld Nord" versus "St..Georgen West"

    Eine PK , die nach dem Willen der UL keine sein sollte, weil zuerst der Gemeinderat informiert gehört. Ein Vorschlag der nur zum Schein zwei Alternativen zu präsentieren scheint. Eine faktische Bekämpfung der Wohnungsnot , die der dem Salomon geheiligte Markt ohnehin nicht bekämpft. Johanna weiss mehr von der Bürgermeisterkonferenz zum Thema.

  20. 16

    Teil 1 des Gesprächs über Gentrifizierung im Roman

    Das Lesewütige Kaffeekränzchen - Gentrifizierung Erster Teil des Gesprächs über die Gentrifizierungs-Romane.

  21. 15

    Teil 2 des Gesprächs über Gentrifizierung im Roman

    Das Lesewütige Kaffeekränzchen zweiter Teil des Gesprächs über die Gentrifizierungsromane

  22. 14

    Buchbesprechung Der amerikanische Investor

    Auch "Der amerikanische Investor" von Jan Peter Bremer spielt an einem einzigen Tag. Er beschreibt das Gedankenkarusell eines Schriftstellers. Das Mietshaus, das er mit Frau und Kindern bewohnt, wurde von einem amerikanischen Investor aufgekauft. Nun steht eine Mietverdoppelung ins Haus. Im Innern des Schriftstellers ist der amerikanische Investor mal ein Monster, mal Gott. Seine Gedankenwelt wirft ein interessantes Licht auf jene Zeitgenossen, die in den internationalen Investoren die Inkarnation des Bösen sehen und Vergleiche aus dem Tierreich nicht scheuen...

  23. 13

    Buchbesprechung Die toten Gassen von Barcelona

    Ein Krimi mit reichlich Toten sind "Die toten Gassen von Barcelona" von Stefanie Kremser. Die Hauptrolle aber spielt die Stadt Barcelona und die gewaltigen Umstrukturierungsprozesse, die dort im Gange sind. Stefanie Kremser wirft einen differenzierten Blick auf die Gentrifizierungsvorgänge und verwurschtelt den geschickt mit einem durchaus spannenden Krimi. Für Barcelona-Besucher ein heißer Tipp, findet Elke, die das Buch besprochen hat.

  24. 12

    Buchbesprechung Walpurgistag

    Der Roman Walpurgistag von Anett Gröschner spielt am Vorabend des 1.Mai 2002. Ein Radioaufruf hat sie zu diesem Roman gebracht. Sie bat die HörerInnen zu beschreiben, wie sie den 31.April 2002 verbracht haben. Die vielen Zuschriften, die sie daraufhin erhielt, nahm sie als Basis für ihre episodenhaftes Berlin-Bild. Berlin konsequent von Unten. Und wo soziale Zustände skizziert werden, ist das Thema Gentrifizierung nicht weit.... Tommi hat das Buch besprochen.

  25. 11

    IG Zähringen 21 gegen Baukonzept "Zähringer Turm"

    Das dreifache der üblichen Bebauung sollen in Zähringer bei einem Neubau entstehen. Das könnte erst der Anfang sein; zwei weitere Projekte sollen in Zähringen mit ähnlichen Dimensionen folgen. Die IG Zähringen 21 wehtr sich gegen diese super Verdichtung. Am Telefon Mitglied Klaus-Peter Brechmann.

  26. 10

    Slum zu verkaufen?

    Ein Interview mit Lutz Konermann, Regisseur des Dokumentarfilms "Dharavi, slum for sale".Mehr als die Hälfte der Bevölkerung von Mumbai lebt in Slums.Dharavi, der grösste dieser Slums ist mit rund achthunderttausend Einwohnern der am dichtesten besiedelten Flecken der Erde. Es befindet sich im Herzen der wuchernden Metropole und in direkter Nachbarschaft zu Mumbais neuem Finanzdistrikt. Das ehemalige Sumpfgelände hat sich in lukrativen Baugrund verwandelt. Hunderttausenden von Slumbewohnern aber droht die Vertreibung.

  27. 9

    Auseinandersetzungen um städtische Räume in Zeiten der Finanzkrise und des Neoliberalismus (Nürnberg)

    "Recht auf Stadt. Die Auseinandersetzungen um städtische Räume in Zeiten der Finanzkrise und des Neoliberalismus" ist der Titel einer Veranstaltung, die am Mittwoch in Nürnberg stattfand. Das Sozialforum Nürnberg macht eine ganze Veranstaltungsreihe zum Thema Stadtpolitik. Der Referenten von heute Abend ist der Stadtsoziologe Andrej Holm. Motto: Die Stadt ist nicht nur zum Wohnen da. Heike Demmel Radio Z sprach mit ihm gestern.

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