Uschi hoch zu Beet

PODCAST · leisure

Uschi hoch zu Beet

Uschi Zezelitsch ist die Garten- und Kräuterexpertin schlechthin. Im Podcast gibt sie Tipps für den grünen Daumen und hat zudem jede Menge Rezepte parat – und darüber plaudert sie mit ORF-Burgenland-Moderatorin Nicole Aigner.

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    Exotische Wunderpflanzen für drinnen und draußen

    Wenn die Temperaturen draußen mild genug sind, nämlich Tag und Nacht konstant über 15 bis 18 Grad, dann dürfen die Zimmerpflanzen der Kräuterhexe Uschi Zezelitsch wieder an die frische Luft. Vom warmen und feuchten Badezimmer geht es hinaus auf eine Holztreppe in den Garten und auf die Veranda. Etliche dieser Exoten liefern Stoff für die Hausapotheke, von der Katzenschwanzpflanze mit ihrem gelartigen Pflanzensaft, der bei Sonnenbrand oder Insektenstichen wahre Wunder tut, über das Pekinggras, das antioxidative Wirkung hat, bis hin zur Tradescantia, der Dreimasterblume. Auf diese Pflanze ist Uschi in Costa Rica gestoßen und hat dort bemerkt, dass sie ja schon im Wohnzimmer bei der Oma gewachsen ist. Indien ist die ursprüngliche Heimat von Pekinggras und Papaya-Prachtscharte. Welche nützlichen und heilsamen Eigenschaften diese beiden Pflanzen mitbringen, verrät Uschi Zezelitsch ebenfalls im Gespräch mit der ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner.

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    Heilpflanze und Hingucker - die Zistrose

    Eine uralte Heilpflanze, die auch in der Bibel erwähnt wird, steht im Mittelpunkt dieser Gartenpodcastfolge. Die Zistrose passt auch perfekt in das Jahresmotto von Kräuterhexe Uschi Zezelitsch und ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner. Als Gartenpflanze gilt sie zwar noch als Exotin, doch mittlerweile kommt die Zistrose mit dem pannonischen Klima immer besser zurecht und lässt sich in burgenländischen Gärten auch überwintern. Ein Hingucker ist sie mit ihren leicht zerknitterten Blüten in weiß oder knallpink sowieso. Eine besondere Verbindung lässt sich im heurigen Clusius-Jahr auch zu dem berühmten Botaniker ziehen. Zwei der an die 20 Arten, die im westlichen Mittelmeerraum beheimatet sind, sind von Carolus Clusius entdeckt und beschrieben worden. Neben den nach ihm benannten Clusius-Zistrosen (Cistus clusii) stellt Uschi Zezelitsch auch zwei weitere Exemplare mit besonderer Heilkraft vor.

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    Von herzigen Hornveilchen und wilden Ackerstiefmütterchen

    Blüten, die aussehen wie herzige Gesichter, das ist das gemeinsame Merkmal der Pflanzen aus der verzweigten Familie der Veilchengewächse. Auf den ersten Blick sehen sie einander recht ähnlich, doch es gibt etliche Unterschiede zwischen wilden Stiefmütterchen, Ackerstiefmütterchen, Hornveilchen und großblumigen Gartenstiefmütterchen. Im Fokus stehen vor allem Viola cornuta, das Hornveilchen mit seinem zarten Duft und den kräftigen Farben, und Viola arvensis, das heilkräftige Ackerstiefmütterchen. Die Kräuterhexe Uschi Zezelitsch gibt im Gespräch mit ORF Burgenland Moderatorin Nicole Aigner praktische Gartentipps und verrät Rezepte rund um essbare Blüten und die Heilwirkung des Ackerstiefmütterchens. Auf den Spuren des Botanikers Carolus Clusius, der das wilde Stiefmütterchen und einige der Verwandten im pannonisch-alpinen Raum entdeckt und beschrieben hat, lohnt es sich, diesen sprichwörtlich als bescheiden und dankbar geltenden Blümchen wieder mehr Aufmerksamkeit zu schenken.

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Uschi Zezelitsch ist die Garten- und Kräuterexpertin schlechthin. Im Podcast gibt sie Tipps für den grünen Daumen und hat zudem jede Menge Rezepte parat – und darüber plaudert sie mit ORF-Burgenland-Moderatorin Nicole Aigner.

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