PODCAST · health
Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Ein Podcast für mehr Verbundenheit im Innen und Außen
by Melanie Goepfert
Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Diese Frage ist so tiefgründig wie vielfältig. Und genau so soll dieser Podcast sein: inspirierend, motivierend, provokant, erkenntnisreich, ehrlich, menschlich, spirituell… Mit hilfreichen Denkanstößen, konkreten Tipps und interessanten Gesprächspartnern. Aus dem Leben, für das Leben. Für mehr Verbundenheit. Denn in Verbundenheit zu leben, heißt sich lebendig zu fühlen, gesunde erfüllende Beziehungen zu führen und den Herausforderungen des Lebens mit innerer Ausgeglichenheit zu begegnen.mehr Infos unter www.lebebefreit.de
-
34
Kontrolljunkie? Was wirklich dahinter steckt.
In dieser Folge geht es um den Drang, alles im Griff haben zu müssen. Ich erkläre, warum Kontrolle so verführerisch ist, weshalb sie oft nichts anderes als „Angst im Tarnanzug“ ist und wie wir Verantwortung, Kontrolle und Vertrauen klar voneinander unterscheiden können.Außerdem erfährst du, warum dein Gehirn Kontrolle mit Sicherheit verwechselt, weshalb dein Kontrollbedürfnis oft ein erlerntes Schutzmuster ist und wie du erkennst, wann du wirklich helfen und wann du dich eher beruhigen willst.Und natürlich gibt es Impulse, wie du Schritt für Schritt mehr innere Ruhe entwickelst, ohne die Verantwortung abzugebenDiese Folge ist für dich, wenn du viel trägst, viel denkst – und lernen möchtest, ein kleines bisschen mehr loszulassen, ohne die Kontrolle zu verlieren.
-
33
Warum uns das Schicksal eines Wals so mitnimmt
Der gestrandete Buckelwal vor Poel bewegt ganz Deutschland. Warum fühlen wir so extrem mit? In dieser Folge spreche ich über das kollektive Mitgefühl, unsere Angst vor der Ohnmacht und warum wir manchmal retten wollen, um nicht zuschauen zu müssen. Eine ganz persönliche Folge über den Wal in uns allen.
-
32
Emotionale Abwesenheit - Was passiert, wenn Kinder sich nicht gesehen fühlen
In dieser Folge spreche ich darüber, was emotionale Abwesenheit für Kinder wirklich bedeutet – gerade für kleine Kinder, die sich über Beziehung und Resonanz definieren.Du erfährst:- warum „Guck mal“ so viel mehr ist als eine Aufforderung- was Kinder daraus über sich selbst lernen- welche Muster daraus später entstehen können- und warum es dabei nicht um Schuld geht, sondern um BewusstseinDiese Folge ist eine Einladung, liebevoll hinzuschauen – ohne Verurteilung, aber mit Klarheit.Für dich als Mutter.Für dich als Vater.Oder für dich als Mensch, der selbst einmal dieses Kind war.
-
31
Leben auf einem Katamaran - Über den Mut, Entscheidungen zu treffen
In dieser ersten Video- und Audiofolge meines Podcasts spreche ich mit meiner Freundin Dina über eines der wichtigsten Themen im Leben: Entscheidungen treffen.Dina ist mit ihrer Familie 2020 nach Schweden ausgewandert und lebt heute mit ihrem Mann und den beiden Töchtern auf einem Katamaran am anderen Ende der Welt.Wir sprechen darüber, was es bedeutet, mutig Entscheidungen zu treffen – und diese auch immer wieder zu hinterfragen oder neu auszurichten.Ein zentrales Thema der Folge ist auch die Erziehung ihrer Kinder auf dem Katamaran: Welche Werte vermittelt sie? Wie ist das Leben auf engem Raum? Und wie geht sie mit Gewissensbissen um, wenn sie sich für einen ungewöhnlichen Lebensweg entscheidet?Eine inspirierende Folge über Mut, Vertrauen, Familie und die Kunst, den eigenen Weg zu gehen – auch wenn er außerhalb der Norm liegt.Wenn du magst, kannst du die Folge auch bei YouTube anschauen.Mehr Infos über Dina gibt's hier:Instagram: dina.kunosicwww.joy-studio.dewww.together-for-sea-turtles.org
-
30
Dürfen wir trotz Krieg Frühlingsgefühle haben?
Der Frühling ist da – und gleichzeitig herrscht Krieg an mehreren Orten dieser Welt. Dürfen wir uns über den Sonnenschein freuen, wenn anderswo Sirenen heulen? In dieser Folge spreche ich darüber, warum unser Nervensystem mit dieser Gleichzeitigkeit überfordert ist und warum es kein Wegschauen ist, wenn wir bewusst unseren Nachrichtenkonsum begrenzen und stattdessen die Sonne genießen. Ich teile, wie ich persönlich mit der Situation umgehe und warum ich glaube, dass innerer Frieden ein echter Beitrag für eine friedlichere Welt sein kann.Diese Folge ist eine Einladung, Ambivalenz auszuhalten und dich zu fragen: Wer willst du sein in Zeiten wie diesen?
-
29
Wenn aus Schutzmauern Gefängnismauern werden
Was, wenn nicht alle Grenzen dich schützen – sondern manche dich klein halten?In dieser Folge geht es nicht um das klassische „Grenzen setzen“, sondern um das Gegenteil: um das Erweitern, Dehnen und manchmal sogar Sprengen deiner inneren Grenzen. Ich nehme dich mit in eine sehr persönliche Geschichte darüber, warum ich früher niemals alleine ins Kino gegangen wäre – und wie ein 50. Geburtstag, ein Tanzfestival und eine überraschende Einladung von Bülent Ceylan zu einem echten Mutausbruch wurden.Du erfährst, warum sich innere Begrenzungen oft wie Persönlichkeit anfühlen, wieso Wachstum sich erst einmal unsicher anfühlt und weshalb kleine mutige Schritte oft heilsamer sind als große Revolutionen.Diese Folge ist eine Einladung, deine Komfortzone neu zu betrachten – und dich zu fragen: Welche Grenze dient mir wirklich noch? Und welche ist vielleicht längst zu eng geworden?
-
28
Keine Entscheidung ist auch eine Entscheidung
„Kennst du das, wenn du etwas eigentlich machen willst – ein Gespräch führen, eine Entscheidung treffen, eine Chance ergreifen – und du sitzt einfach nur da? Du wartest. Du schiebst es vor dir her. Und gleichzeitig stresst es dich innerlich. Warum fühlen wir uns manchmal sicherer, wenn wir nichts tun? Und was kostet uns dieses Warten eigentlich? In der neuen Folge meines Podcasts ‚Was glaubst du eigentlich, wer du bist‘ sprechen wir genau darüber – und ich zeige einfache Wege, aus der Starre herauszukommen, ohne Druck, Schritt für Schritt.“
-
27
Wenn der Sturm die Pläne ändert
In dieser ersten Folge nach der Winterpause wollte euch mitnehmen in die Karibik. Ich wollte meine Freundin interviewen, die mit ihrer Familie auf einem Katamaran lebt. Wir wollten über den Mut sprechen, alles hinter sich zu lassen und große Entscheidungen zu treffen. Doch weil in der Karibik gerade ziemlich schlechtes Wetter ist, musste sie absagen. Also spreche ich heute allein über Mut bzw. darüber, was passiert, wenn das Leben unsere Entscheidungen ‚durchschüttelt‘. Wie bleiben wir mit uns verbunden, wenn der Plan A baden geht?“
-
26
Innere Freiheit und Verbundenheit: Ein Weg ins neue Jahr
In dieser letzten Folge im Jahr 2025 lade ich dich ein, einen Moment innezuhalten, durchzuatmen und dir selbst zuzuhören. Wir schauen gemeinsam darauf, wie wir das alte Jahr hinter uns lassen und mit mehr innerer Freiheit und Verbundenheit ins neue Jahr gehen können.Wir alle tragen Dinge mit uns – alte Enttäuschungen, Ärger, Verletzungen. Dinge, die uns schwer machen, die uns blockieren, die uns davon abhalten, wirklich frei zu sein. Und genau darum geht es: Wie können wir diese Last loslassen, uns selbst annehmen und gleichzeitig die Verbindung zu uns selbst und zu anderen stärken?
-
25
Oh du Fröhliche... Wenn Stille zu laut wird.
In der heutigen Folge spreche ich darüber, warum uns Stille oft mehr stresst als Lärm und wie wir gerade im Advent einen liebevollen, alltagstauglichen Umgang damit finden können.Ohne Druck. Ohne das Gefühl, jetzt „besinnlich funktionieren“ zu müssen.Ich biete dir kleine Impulse an, um deinen eigenen Umgang mit der besinnlichen Zeit zu finden und lade dich ein, langsamer zu werden. Weniger laut und mehr du zu sein.Zusätzlich biete ich einen Adventskalender: 24 Tage voller Achtsamkeit, Selbstmitgefühl, kleinen Übungen und Gedanken, die dich wieder näher zu dir selbst bringen dürfen. Wenn du magst, findest du ihn auf Instagram (melanie.goepfert) oder Facebook (Melanie Goepfert Therapeutin & Coach) .
-
24
Was ist dir dein Problem wert?
„Manchmal halten wir an Problemen fest, nicht weil sie gut für uns sind – sondern weil wir Angst davor haben, wer wir ohne sie wären.“In dieser Podcastfolge erfährst du, warum manche Menschen Veränderungen abwehren – selbst wenn sie leiden. Ich teile wertvolle Erkenntnisse, warum Festhalten weitaus mehr Energie verbraucht als Loslassen und biete unterstützende Impulse an, um dich aus alten Verstrickungen zu lösen.Außerdem lade ich dich ein, die Frage zu beantworten: "Was, wenn die wichtigste Veränderung deines Lebens nicht darin besteht, dein Problem zu lösen – sondern zu entdecken, wer du bist, wenn du es nicht länger brauchst?“
-
23
"Das ist die allerbeste Nachricht überhaupt!" - Über Dankbarkeit und Demut -
Was mein persönlicher Horror der letzten acht Tage mit der Magie von Dankbarkeit und der Kraft von Demut zu tun hat, davon erzähle ich in dieser Folge.Dankbarkeit ist nämlich viel mehr als nur ein nettes Gefühl. Sie kann tatsächlich unsere Wahrnehmung, unser Denken und sogar unsere körperliche Gesundheit beeinflussen.Dankbarkeit heißt, den Blick auf das zu richten, was gut ist, auch wenn es gerade vielleicht „nur“ kleine oder unscheinbare Dinge sind. Während Dankbarkeit oft aktiv ist, ist Demut eher eine Haltung, aus der Dankbarkeit entstehen kann.Dankbarkeit macht das Herz weit, Demut hält es offen. Beides zusammen schafft eine tiefe Form von Zufriedenheit.In dieser Folge bekommst du außerdem auch noch hilfreiche Impulse, um Dankbarkeit auch in schwachen Momenten zuzulassen.
-
22
Raus aus den Sorgen!
Sich zu sorgen, nimmt dir nicht die Probleme von morgen. Es nimmt dir den Frieden von heute. Und trotzdem sind Sorgen so hartnäckig und wir kriegen sie einfach nicht los. Warum ist das so? Wem bringen sie etwas? Und wozu führt das sich ständige Sorgen?Sorgen gehören zu jedermanns Leben. Und ein gutes Maß an Sorgen bedeutet, dass die Sorgen nicht überhand nehmen und gar die Lebensqualität beeinträchtigen. In dieser Folge geht es deshalb darum, Sorgen zu reduzieren und in gesunde Bewältigungsstrategien umzuwandeln, anstatt von ihnen überwältigt zu werden.
-
21
Wenn Kinder die Verantwortung für den Schmerz in der Familie übernehmen
Vielleicht kennst du das: Da ist ein Kind, das merkt – Mama ist traurig. Papa ist gestresst. Die Stimmung zu Hause ist angespannt. Und irgendwie passiert dann etwas: Das Kind fängt an, sich „zuständig“ zu fühlen. Es passt auf, dass Mama nicht weint. Es versucht, Papa nicht noch wütender zu machen. Es erledigt Dinge, die eigentlich gar nicht seine Aufgabe sind. Kinder machen das oft ganz automatisch. Ohne dass jemand sagt: „Du musst jetzt Verantwortung übernehmen.“ Es passiert einfach. Weil Kinder unglaublich feinfühlig sind. Sie spüren die Spannungen und wollen helfen. Auch, um den Frieden herzustellen, der ihnen das Gefühl von Geborgenheit gibt. Aber das ist viel zu viel Verantwortung für ein Kind. Der Schmerz, der da getragen wird, gehört den Erwachsenen. Kinder sollten sich nicht verantwortlich für den Frieden in ihrer Familie fühlen müssen. Es ist unsere Verantwortung, unseren alten Schmerz nicht auf sie zu übertragen. Damit sie tun können, was sie eigentlich tun sollen: Kind sein.
-
20
Bindung und Beziehung
Bindung und Beziehung - Dieses Thema geht uns wirklich uneingeschränkt alle an. Denn Beziehungen finden überall und in jedermanns Leben statt - egal, ob in der Partnerschaft, in Freundschaften oder sogar im Job. Bindung beschreibt die emotionale Nähe und Sicherheit, die wir in engen Beziehungen erleben.Die Grundlage dafür wird schon sehr früh gelegt, nämlich in der Kindheit, ab dem Moment, in dem wir den ersten Atemzug tun. Das so entstandene Bindungsmuster prägt uns bis ins Erwachsenenalter und beeinflusst, wie wir Nähe erleben, mit Konflikten umgehen und Vertrauen aufbauen.Doch am Ende geht es nicht darum, den „perfekten Bindungsstil“ zu haben, sondern uns selbst besser zu verstehen – und bewusstere Beziehungen zu gestalten. Diese Podcastfolge soll einen ersten kleinen Beitrag dazu leisten.
-
19
Umgang mit schwierigen Gefühlen
Mal ehrlich: Wer hat schon Lust auf Angst, Wut oder Traurigkeit? Meistens würden wir diese Gefühle lieber in eine Schublade packen und den Schlüssel wegwerfen. Aber … so einfach ist es nicht. Denn Gefühle lassen sich nicht einfach mal eben „wegorganisieren“, nur weil wir sie nicht fühlen wollen. Das Gegenteil ist der Fall: Sie stauen sich so lange auf, bis es irgendwann keinen Platz mehr gibt und dann schießen sie aus uns heraus - auf die ein oder andere Art und Weise.In dieser Folge spreche ich über den Unterschied zwischen Gefühlen und Emotionen und was passiert, wenn wir sie verdrängen. Welche Strategien wir dafür anwenden und welche Rolle unser Körper dabei spielt. Und außerdem gebe ich einige Tipps, um zu lernen, besser mit den eigenen Gefühlen umzugehen.
-
18
Der innere Kritiker
In der heutigen Folge geht es um ein Thema, das uns alle betrifft – den inneren Kritiker. Diese kleine, manchmal ziemlich laute Stimme in uns, die unser Tun und Denken kommentiert, bewertet, kritisiert und uns manchmal das Leben ganz schön schwer machen kann. Vielleicht kennst du Sätze wie: „Das war nicht gut genug.“, „Du hättest mehr tun müssen.“ oder „Andere können das sowieso besser.“, „Du schaffst das eh nicht.“ usw. Lass uns gemeinsam mal schauen, was es mit diesem Dauergast in unserem Kopf auf sich hat, warum er überhaupt existiert und vor allem, wie wir einen gesünderen Umgang mit ihm finden können.
-
17
Superkraft Resilienz
Jeder von uns ist unterschiedlich. In seiner Vulnerabilität. In seinen Möglichkeiten. In seinen Einschränkungen. In seiner Wahrnehmung. Und genau davon hängt eben auch ab, wie wir mit Stress und Krisen umgehen. Wer resilient ist, kann sich an veränderte Umstände anpassen und mit Herausforderungen aktiv umgehen. Er kann Rückschläge verkraften und sich dabei seine Lebensfreude erhalten und kommenden Krisen zuversichtlich entgegenblicken.Resilient zu sein, heißt also auch, in keine Opferrolle zu schlüpfen, nicht zu verzweifeln, sondern trotz des Rückschlags wieder auszustehen, stärker weiterzugehen und sich im besten Fall dabei auch noch selbst treu zu bleiben.Wir alle brauchen Resilienz. Resilient zu sein, ist kein Privileg, keine Bürde und auch keine Antihaftbeschichtung. Es ist eine wertvolle Fähigkeit, die wir alle brauchen, um unsere Leben voller individueller Hindernisse - und die haben wir alle, keiner bleibt verschont - in sämtlichen Lebensbereichen zu meistern, daran zu wachsen und dementsprechend gestärkt daraus hervorzugehen. Also: Resilienz schützt uns nicht vor Problemen, hilft uns aber dabei, besser mit ihnen umzugehen, Energie zu sparen und langsfristig glücklicher und zufriedener zu leben.Wie du deine individuelle Resilienz trainieren oder optimieren kannst, erkläre ich in dieser Folge.
-
16
Vorauseilende Trauer
Vorauseilende Trauer. Das ist das Gefühl von Trauer oder Verlust, noch bevor ein Verlust tatsächlich eingetreten ist. Typischerweise überkommt uns das Gefühl, wenn wir wissen, dass ein Abschied bevorsteht. Und das muss nicht gleich der Tod eines geliebten Menschen oder Tieres sein, sondern es überkommt uns immer dann, wenn wir uns einem bevorstehenden Verlust stellen müssen, ihn aber nicht verhindern können. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit ist eine der größten Herausforderungen, der wir uns im Laufe unseres Lebens stellen müssen.In dieser sehr persönlichen Podcastfolge, gehe ich nicht nur grundsätzlich auf vorauseilende Trauer ein, sondern nehme dich mit in meine eigene Verlustangst und wie ich damit umgehe.
-
15
Über den Umgang mit Konflikten
Viele von uns verbinden mit einem Konflikt nichts Gutes. Statt davon auszugehen, dass das Deutlichmachen des eigenen Standpunkts, der eigenen Grenzen, die Verteidigung der eigenen Werte oder welchen Grund auch immer es gibt, zu einem besseren Verständnis füreinander und somit einem besseren Umgang miteinander führt, haben wir Angst vor der Reaktion des anderen. Wir befürchten Ablehnung, negative Konsequenzen, möglicherweise haben wir auch Angst, dass wir dem Gegenüber verbal unterlegen sind, vielleicht befürchten wir auch die Fassung zu verlieren, oder uns angreifbar zu machen.Und selbst wenn wir uns ausgiebig auf ein solches Gespräch vorbereiten, eine - mindestens leise - Stimme des Zweifels bleibt.Warum ist das alles so?Einige Antworten und auch Impulse gibt es in dieser Folge. Mögen sie dir weiterhelfen.
-
14
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
Mit dieser Folge melde ich mich frühzeitig zurück aus dem Urlaub und habe Anekdoten, Erkenntnisse und die Moral im Gepäck, dass ohne die Flexibilität, die wir durch Vertrauen erhalten, jede noch so gut durchdachte Planung voll in die Hose gehen kann. Denn: Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.
-
13
Das Gegenteil von Angst
Das Gegenteil von Angst... ist Mut? Ja, vielleicht auf gewisse Weise. Doch was liegt zwischen Mut und Angst?In dieser Folge plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen. Außerdem geht es darum, mit welchen Mitteln wir versuchen, unserer Angst Herr zu werden. Und welche riesengroßen Unterschiede dazwischen liegen. Und dass es, wie so oft im Leben, die richtige Mischung macht. Denn erst mit der richtigen Mischung unserer Möglichkeiten im Umgang mit Angst, gelingt es uns, unser Potenzial zu entfalten.
-
12
Missverständnis Trauma
Trauma is not what happens to you. But what happens inside you as a result of what happened to you. Gregor Maté(Trauma ist nicht , was dir zustößt. Sondern das, was während dir etwas zustößt, in dir drin mit deiner Seele, deiner Psyche passiert.)Mit dieser Folge möchte ich dazu beitragen, dass Trauma besser verstanden wird. Dazu erzähle ich Geschichten aus meiner Praxis (Achtung: Triggerwarnung!) und teile hilfreiches Wissen rund um unsere Überlebensinstinkte, und wie Überlebensenergie zu Traumaenergie wird.
-
11
Wie eine gesunde Distanz entstehen kann
Falsch verstandene Verbundenheit führt oft zur Aufrechterhaltung von Beziehungen jeglicher Art, die in Wahrheit aber nur noch aus alten Erinnerungen bestehen, ohne dass neue gute Erinnerungen hinzukommen. Es sind dann eher Verpflichtungen, die uns belasten statt uns zu erfüllen.Wie du hier eine gesunde Distanz zu denjenigen Menschen schaffen kannst, mit denen du dich aus den falschen Gründen verbunden fühlst, erfährst du in dieser Folge.
-
10
Warum Trost oft nicht tröstet
Trost ist eines unserer psychischen Grundbedürfnisse und ist somit immens wichtig für unsere psychische Gesundheit. Doch nicht jeder kann gut trösten. Und nicht jeder kann Trost gut annehmen. Beides hat seinen Ursprung in unserer frühkindlichen Entwicklung. Warum uns Trost oft nicht tröstet und was wir tun können, um das zu ändern, aber auch, wie wir selbst besser trösten lernen, das alles erfährst du in dieser Folge.
-
9
Perfektionismus - die ewige Suche nach Fehlern
"Perfectionism doesn't make you feel perfect; it makes you feel inadaquat." Maria ShriverPerfektionismus ist ein zweischneidiges Schwert. Solange wir uns gesund perfektionistisch verhalten, indem wir nach guten Ergebnissen streben, ohne uns zu sehr zu belasten, ist Perfektionismus ein guter Motivator. Sobald wir aber, aufgrund unserer inneren negativen Überzeugungen, übertrieben hohe Standards von uns selbst und auch von anderen erwarten, wird es anstrengend und vor allem unbefriedigend, weil wir nie zu einem guten Ende kommen. Wir stecken in einer Fehlersuchsucht fest.Wie wir da herauskommen können und einige Erkenntnisse mehr, erfährst du in dieser Folge.
-
8
Warum die Mücke zum Elefanten wird
Dass die Mücke ganz schnell zum Elefanten werden kann, wissen wir alle. Warum das aber so ist und was wir tun können, um auch in stressigen oder belasteten Situationen angemessen zu reagieren und ruhig und fokussiert zu bleiben, erzähle ich in dieser Folge.
-
7
Ich brauche das Gefühl, geliebt zu werden!
Wir alle wollen uns geliebt fühlen. Es ist ein tiefsitzendes Grundbedürfnis, ebenso wie das Bedürfnis, zu einer Gemeinschaft oder ganz speziell zu einem anderen Menschen zu gehören. Es ist ein Grundpfeiler für unser Wohlbefinden und unsere Sicherheit und soll unser Leben reicher, erfüllter und sicherer machen.Warum dem leider nicht immer so ist und was das mit einem nächtlichen Gespräch auf dem Spielplatz und den Neandertalern zu tun hat, erfährst du in dieser Folge.
-
6
Grenzen setzen - ein Akt der Selbstfürsorge
Das Thema Grenzen setzen ist super wichtig, um für sich selbst zu sorgen und ein gesundes Gleichgewicht im Leben zu finden. Es bedeutet, klar zu kommunizieren, was für einen selbst okay ist und was nicht, sei es im Beruf, in Freundschaften oder in der Familie. Grenzen setzen hilft dabei, Überforderung, Stress und Burnout zu vermeiden, weil man lernt, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und sich nicht ständig zu überfordern. Wenn man seine Grenzen kennt und kommuniziert, schafft man auch mehr Vertrauen in zwischenmenschlichen Beziehungen, weil alle wissen, worauf sie sich einstellen können. Es ist eine Form der Selbstfürsorge, die langfristig für mehr Zufriedenheit sorgt. In dieser Folge teile ich meine Gedanken und einige hilfreiche Impulse mit dir, um deine Grenzen kennenzulernen.
-
5
Selbstsabotage als Abendroutine
Wie oft liegen wir grübelnd im Bett und können nicht einschlafen? Wie oft schlafen wir schlecht und wachen morgens wie gerädert auf und wissen nicht, wo wir die Energie für den Tag hernehmen sollen?In dieser Folge liefere ich Antworten und biete neue Impulse für eine wohltuende Abendroutine.
-
4
Veränderung - ein Blick hinter die Kulissen
Nichts ändert sich. Bis du dich änderst. Und plötzlich ändert sich alles.Doch was bedeutet Veränderung denn eigentlich? Welche Gründe haben wir, uns zu verändern? Was gehört zu Veränderung dazu? Was genügt nicht, um sich zu verändern? Warum lohnt es sich, neue Wege zu gehen?Das und einiges mehr ist Thema dieser Folge.
-
3
Selbstliebefrust - Und nun?
Der Hype um Selbstliebe ebbt nicht ab, der Markt ist überflutet mit entsprechenden Produkten zur Unterstützung, um dieses große Ziel endlich zu erreichen.Und doch geben viele Menschen auf dem Weg dorthin auf, sind gefrustet und möglicherweise auch verzweifelt, weil es wieder einmal nicht geklappt hat, mit der heiß ersehnten Selbstliebe.In dieser Folge möchte ich dir eine neue Perspektive auf das Ziel "Selbstliebe" geben und dir zusätzlich andere Möglichkeiten für mehr Verbundenheit mit dir selbst anbieten.
-
2
Definition vs. Verbundenheit
In dieser ersten Folge spreche ich darüber, dass wir uns als das definieren, was wir gelernt haben zu sein, was Journaling mit uns machen kann und wie Verbundenheit mit uns selbst aussehen kann.Außerdem biete ich dir erste Impulsfragen an, um dich auf den Weg zu dir selbst zu machen.Und nicht zu vergessen: Diese Folge erscheint an Friedas 13. Geburtstag und ist somit sowieso schon etwas ganz Besonderes. Nicht zuletzt auch, weil ich über meine Angst spreche, sie zu verlieren und der vorauseilenden Trauer, die mich begleitet hat.
-
1
Teaser - Das Warum
In diesem Teaser erfahrt ihr mein Warum.Warum dieser Titel?Warum noch ein Therapeuten-Podcast?Warum überhaupt ein Podcast?Ich freue mich so sehr, hiermit den Startschuss gesetzt zu haben, um euch ein Stück eures Weges zu begleiten und euch dabei zu unterstützen, Brücken zu bauen. Zu euch selbst. Zu anderen. Für ein besseres ich. Für ein besseres du. Für ein besseres wir. Für mehr Verbundenheit.Alles Liebe, eure Melanie
No matches for "" in this podcast's transcripts.
No topics indexed yet for this podcast.
Loading reviews...
ABOUT THIS SHOW
Was glaubst du eigentlich, wer du bist? Diese Frage ist so tiefgründig wie vielfältig. Und genau so soll dieser Podcast sein: inspirierend, motivierend, provokant, erkenntnisreich, ehrlich, menschlich, spirituell… Mit hilfreichen Denkanstößen, konkreten Tipps und interessanten Gesprächspartnern. Aus dem Leben, für das Leben. Für mehr Verbundenheit. Denn in Verbundenheit zu leben, heißt sich lebendig zu fühlen, gesunde erfüllende Beziehungen zu führen und den Herausforderungen des Lebens mit innerer Ausgeglichenheit zu begegnen.mehr Infos unter www.lebebefreit.de
HOSTED BY
Melanie Goepfert
Loading similar podcasts...