PODCAST · music
WDR 3 Der geheime Garten des Jazz. Mit Götz Alsmann
by WDR 3
Götz Alsmann präsentiert die Underdogs des Jazz: Künstlerinnen und Künstler, die niemals Karriere machten, Platten, die niemand haben wollte und Melodien, die am Ohr vorbeigingen. Und er fragt: Woran hat es gelegen?
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Rock And Roll featuring Louis Prima
Als diese Lp 1957 herauskam, wusste jeder, was Rock & Roll war, nicht aber Halo Records. So verwurstete man dort ein Dutzend Nummern aus dem Bestand seines Jazz-Archivs zu einem ungewöhnlichen Album. Von Götz Alsmann.
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Evalyn Tyner - On And Off Broadway
Wer kennt sie nicht, die wackeren Pianisten auf Festen, Partys, in Hotellobbys und Bars. Eine besondere Meisterin ihres Fachs war Evalyn Tyner. Wir stellen sie und ihr Album mit Broadway-Knüllern vor. Von Götz Alsmann.
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Mary Osborne - A Girl And Her Guitar
Nur wenige elektrisch spielende Gitarristinnen gab es im Jazz der 40er und 50er Jahre. Die große (wenn auch weithin unbemerkte) Ausnahme war Mary Osborne samt ihres Albums "A Girl And Her Guitar". Von Götz Alsmann.
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Piano Bon Bons By Bonnemere
Ein New Yorker Jazzpianist veröffentlicht Singles und Lp‘s für ein bestens beleumundetes Label und entschließt sich dann doch, für seine Harlemer Kirche katholische Messen zu komponieren - spannend! Von Götz Alsmann.
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The Treniers - Live And Wild At The Flamingo
"Bekannt durch Film, Funk, Fernsehen" Selten war dieser Spruch zutreffender als bei der exaltierten R&B-Showtruppe The Treniers. Nur ihre Platten liefen in all‘ den Jahrzehnten nicht besonders. Götz Alsmann stellt ihr Live-Album des Jahres 1970 vor. Von Götz Alsmann.
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Milton Delugg - Accordion My Way - Olé!
Jazz-Akkordeonisten? Gab es in diesem Podcast schon! Bossa Nova? Klar - den auch. In dieser, der 107. Ausgabe seines Geheimen Jazzgartens aber, stellt Götz Alsmann jetzt zum ersten Mal einen Bossa-Nova-Akkordeonisten vor. Es wurde aber auch Zeit! Von Götz Alsmann.
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Lou Bennett - Echoes And Rhythms Of My Church
Unter den vielen amerikanischen Jazzmusikern, die in den 50er und 670er Jahren den Weg nach Paris fanden, befand sich auch der Hammondorganist Lou Bennett. Sein 1964er Album zeigt ihn als Kenner der folkloristischen Traditionen des Soul Jazz. Von Götz Alsmann.
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103
Duncan Lamont - Best Of The Bossa Novas
London 1970… Nicht der Ort und nicht die Zeit für großartigen Bossa Nova? Warten Sie, bis Götz Alsmann, der Ihnen in seinem Podcast dieses phänomenale und völlig untergegangene Album vorstellt! Von Götz Alsmann.
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Greig McRitchie - Easy Jazz On A Fishbeat Bass
Was um Himmels Willen ist ein "Fishbeat"? Wer sind Greig McRitchie oder Geordie Hormel? Wofür ist Zephyr Records noch heute bekannt? Fragen über Fragen... Götz Alsmann hat Antworten parat. Von Götz Alsmann.
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Lola Albright - Lola Wants You
Vierzig Jahre Film- und Fernsehschauspielerin, zwei Jahre Schallplattenkünstlerin - So verlief die Karriere von Lola Albright. Götz Alsmann präsentiert ihr erstes Album, ein Festival verführerisch-gehauchter und auf sie zugeschnittener Songs. Von Götz Alsmann.
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Franz Jackson - Let’s Have A Party
Wer ein langes Jazzerleben als Ausputzer in der dritten Reihe der Jazzgeschichte verbringt und dennoch vollkommen frustfrei seine Alterskarriere als Schallplattenkünstler angeht, muss zwangsläufig irgendwann in Götz Alsmanns WDR3-Podcast landen. Von Götz Alsmann.
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Kat Fenyes & Eddy Mers - Schlager-Rakete
Irgendwie war jede Combo, die in den 50er und frühen 60er Jahren in den Bars und Nachtclubs Europas auftrat, eine Jazzband. Wichtig war nur, dass man das von Seiten des Publikums nicht sofort merkte. Gelegentliche Hot-Solistik war und blieb erlaubt! Von Götz Alsmann.
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Bill Berry - Jazz And Swinging Percussion
Eine Produktion, sieben Veröffentlichungen in sechs Jahren unter vier verschiedenen Titel und zwei unterschiedlichen Künstlerbezeichnungen - schon allein deshalb ist diese Platte des Trompeter Bill Berry ein Muss für den Geheimen Garten des Jazz. Von Götz Alsmann.
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Georgie Auld - Manhattan
Immer jung, immer kraftvoll, immer überzeugend: So klang das Tenorsaxophon des Georgie Auld. 1953 erschien sein erstes Album, zugleich seine erste Arbeit mit dem Jazzchor Judd Conlon’s Rhythmaires. Von Götz Alsmann.
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The Second City Jazzmen - A Tribute To Madge
Acht junge Männer aus Birmingham erhielten 1958 die Chance, mit ihrer Amateurband ein Album für das britische Jazzlabel Esquire aufzunehmen. Kurz vor der Aufnahmesession starb ihre Mentorin und Managerin Madge Whitehouse. Somit geriet das einzige Album der Band zu einem "Tribute For Madge". Von Götz Alsmann.
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The London City Ramblers
1961 war die große europäische Skiffle-Welle vorbei. Russell Quaye aber, der eigentliche Begründer dieses Booms, machte unverdrossen weiter und nahm mit seiner Band ausgerechnet in Frankfurt eine der originellsten Platten dieses Genres auf. Von Götz Alsmann.
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Dave J. Jasen & Neville Dickie - Creative Ragtime
Die Ragtime-Welle der Mitt-Siebziger war noch weit weg, da veröffentlichten Dave A. Jasen (USA) und Neville Dickie (UK) ein gemeinsames Album mit frischer und individuell gespielter Ragtime-Klaviermusik -- jeder bekam eine Plattenseite für sich! Von Götz Alsmann.
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Jay Norman Quintet - The Cocktail Hour
Langspielplatten mit Piano-Barmusik waren lange ein gutes Geschäft und boten manch‘ mittelambitioniertem Jazz-Trio, -Quartett oder -Quintett die Chance, Alben zu veröffentlichen. Auch der geheimnisvolle Pianist Jay Norman übte sich in dieser Kunst. Von Götz Alsmann.
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Deejay-Mambo und Chicago-Rhumba
Die Jazz-Geschichte ist gespickt mit den wunderbarsten Gesangsgruppen. Götz Alsmann stellt in seinem Podcast Ensembles vor, die nie die Chance auf ein Album hatten und sich schon im Himmel wähnten, überhaupt mal eine Single aufnehmen zu dürfen. Von Götz Alsmann.
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José Gonzales, Yucca-Bohnen und Vier Freunde
Die Jazz-Geschichte ist gespickt mit den wunderbarsten Gesangsgruppen. Götz Alsmann stellt in seinem Podcast Ensembles vor, die nie die Chance auf ein Album hatten und sich schon im Himmel wähnten, überhaupt mal eine Single aufnehmen zu dürfen. Von Götz Alsmann.
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... von Jazz Bombers und Rhythm Aces
Sie leiten eine kleine Jazzband mit deftigem Repertoire, um in lauten Bars und auf wilden College-Parties aufzuspielen? Und plötzlich möchte jemand eine Single mit Ihnen veröffentlichen, weil man Sie für "Rock & Roll" hält? Ja... das kann vorkommen... Von Götz Alsmann.
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Billie & De De & Their Preservation Hall Jazz Band
Billie sang und spielte Klavier. Ihr Ehemann De De spielte Kornett und sang auch ein bisschen- beide sicherlich keine Virtuosen! Zusammen verkörperten sie dennoch die Romantik des frühen Jazz! Von Götz Alsmann.
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Machito - Vacation At The Concord
Das luxuriöseste Hotel im Staate New York samt exklusivem Entertainment - das war das Concord am Kiamesha Lake. Der Orchesterchef, der dort zum Tanz aufspielte, war der König des Latin Jazz. Von Götz Alsmann.
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Patty Stone - Button Up Your Overcoat
Eine kraftvolle Sängerin, eine Top-Band und ein Dutzend Hot-Jazz-Klassiker, veröffentlicht von einem der größten Chaoten der Schallplattenindustrie - das fühlt sich doch schonmal vielversprechend an, oder? Der Jazz-Gärtner weiß mehr... Von Götz Alsmann.
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Songs By Dorothy Collins
Eine populäre TV-Sängerin mit erheblicher Jazz-Vergangenheit plus der legendäre Gitarrist Barney Kessel und sein Trio und das alles 1956... Das ließ aufhorchen - nur leider nicht beim Publikum. Ein Fall für den Geheimen Garten des Jazz. Von Götz Alsmann.
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John Buzon Trio - Inferno!
Hier wird ein echtes Inferno angeheizt: John Buzon (Orgel), Loren Holding (Saxophone) und Jack Russell (Drums)waren eines der vielen obskuren Trios in dieser Besetzung, die zur Grundausstattung von Hotelbars und Tanzcafés gehörten. Aber: Von ihnen gibt es Platten! Von Götz Alsmann.
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Let’s Swing Away With Tony Graye
Einerseits geht es kaum obskurer, andererseits gibt es ein gemeinsames Foto von Tony Graye mit Charlie Parker: Irgendwie muss es Graye also gelungen sein, seinen Fußabdruck in der Jazzgeschichte zu hinterlassen. Von Götz Alsmann.
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Jo Duval - "Charleston"
Wer war Jo Duval? Keine Ahnung. Niemand weiß das. Was wir wissen ist, dass es ein Album mit einer sehr eigenwilligen Auffassung des Dixieland-Jazz von ihm gab - und genau dies ist das seltene Jazz-Pflänzchen, das Götz Alsmann in seinem Geheimen Garten des Jazz ausgebuddelt hat. Von Götz Alsmann.
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Sam "The Man" Taylor - Mist Of The Orient
Sam "The Man" Taylor, der auf tausend Hits mit seinem unverkennbaren Tenorsaxophon zu hören war, genoss in Japan eine Popularität, von der man in den USA nichts ahnte. Götz Alsmann stellt Ihnen das erste seiner in Japan produzierten Alben vor. Von Götz Alsmann.
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Frans Poptie - Fiddling Around The Word
Wer beim Stichwort "Jazzgeige" nicht weiter kommt als zu Stephane Grappelli oder Joe Venuti, wird mit dem Niederländer Frans Poptie und seiner Band, den Swing Specials, ein gehöriges blaues Wunder erleben. Von Götz Alsmann.
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Claude Bolling - Les Succès de Nouvelle Orléans
Claude Bolling, einer der meistgepriesenen Pianisten und Arrangeure des französischen Jazz, begann seine Plattenkarriere mit einem Album samt den größten Erfolgen des New Orleans Jazz, eingespielt mit einer veritablen Big Band. Von Götz Alsmann.
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79
The Ed Higgins Trio
Drei junge Männer ... ein klassisches Klaviertrio ... Chicago 1957. Das war die Ausgangslage für Ed Higgins, später als "Eddie Higgins" ein bekannter Pianist der Chicagoer Jazz-Szene, als er als noch vollkommen unbeschriebenes Blatt sein Debutalbum vorlegte. Von Götz Alsmann.
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And Now... The Metronomes
The Metronomes waren eine der vielen Gesangsgruppen im Philadelphia der End-Fünfziger Jahre. Was sie von fast allen ihrer Mitbewerber unterschied: Sie waren nicht dem Rock & Roll verpflichtet, sondern sahen sich als ganz klar Modern Jazz-Ensemble. Von Götz Alsmann.
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The Lancers - Talentiert aber vergessen
Eine talentierte Gesangsgruppe der 50er Jahre. Beheimatet in Los Angeles waren sie für ihren Rhythm and Blues Stil bekannt. Götz Alsmann stellt die längst vergessenen Lancers vor. Von Götz Alsmann.
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Raymond Scott - On The Swinging Side
Ob witzige Jazz-Charakterstücke, Trickfilm-Soundtracks oder frühe Versuche mit elektronischer Musik - seit den 30ern war Raymond Scott immer der Mann für das Besondere. Götz Alsmann präsentiert eine seltene Lp mit Material der frühen 40er Jahre. Von Götz Alsmann.
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Bette St. Claire At Basin Street East
Vier Langspielplatten - kein Erfolg. Das ist die Bilanz der knapp sechsjährigen Album-Karriere einer großartigen, aber in der Jazzgeschichte komplett unter die Räder gekommenen Sängerin, der sich Götz Alsmann in seinem Geheimen Jazzgarten annimmt. Von Götz Alsmann.
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Lee Evans - Big Piano/Big Band/Big Sound
Es war die große Zeit der virtuosen amerikanischen Zirkuspianisten, die um 1960 einen Hauch von "Art-Tatum-meets-Rachmaninoff" in die Lounges und Wohnzimmer brachten. Lee Evans war der wohl Erfolgloseste von ihnen. Von Götz Alsmann.
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Jeannie Hoffman - The Folk-Type Swinger
Schallplattensammler und Jazzfans fragen sich seit 1964, wer hinter diesem Album steckt. Nicht allzu viele allerdings, denn das Album blieb völlig erfolglos. Jeannie Hoffman? Nie gehört. Götz Alsmann bringt Licht ins Dunkel. Von Götz Alsmann.
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The Group
Zugegeben - kein besonders origineller Name für eine Gesangsgruppe. Oder erst recht? Für die verspielten 60er Jahre schien der der Name der drei Sanges-Fachkräfte vom Broadway und der Titel für ihr Debutalbum vielleicht gerade passend. Von Götz Alsmann.
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Götz Alsmann hebt vergessene Label-Schätze
Götz Alsmann hebt vergessene Label-Schätze Das Label "Golden Crest" ist eine Schatzkiste voll hochwertiger Jazzproduktionen - die aber sang- und klanglos untergegangen sind. Götz Alsmann hebt die Goldstücke. Von Götz Alsmann.
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Randy van Horne’s Swinging Choir - Clef Dwellers
Warum hat der Name von Randy Van Horne in der heutigen Jazzwelt keinen Klang mehr? Vielleicht, weil das Konzept eines Jazz-Chors aus heutiger Sicht zu fremdartig scheint. Grund genug, sich mit dem 1958er Album "Clef Dwellers" zu beschäftigen. Von Götz Alsmann.
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Herb Pilhofer Trio - Jazz
Ein Nürnberger in Minneapolis, als Pianist wohl der letzte Gefolgsmann des Nat King Cole Trios, ein Tonmeister, der für seine Tätigkeit an den Reglern 1980 sogar mit einem Grammy geehrt wird... Götz Alsmann erinnert an sein vergessenes Album von 1959. Von Götz Alsmann.
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Otto Weiss & His Rhythms - Hammond-Sound Party
Ein Münchner Organist und sein 1969er Album erblühen im Geheimen Jazzgarten: Otto Weiss, ein mit allen Wassern gewaschener Profi, veröffentlichte in den 60er Jahren Lp’s auf internationaler Basis - ohne Erfolg, aber mit Spielwitz und Swing. Von Götz Alsmann.
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Dorothy Donegan - At The Embers
Sie galt als Klavierwunderkind, als kommender Klassikstar und als zukünftige Jazz-Lady Nr. 1: Dorothy Donegan. Götz Alsmann präsentiert ihr vergessenes Album von 1957 und hofft, die Welt für die frühen Werke von Dorothy Donegans begeistern zu können. Von Götz Alsmann.
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The Dixieland Rhythm Kings
Gehören Sie zu denen, denen ein "Dixieland? Nein danke!" ein wenig zu leichtfertig über die Lippen geht? Vielleicht ist dann der US-Revival-Dixie der frühen 50er Jahre genau das Richtige für Sie: Gene Mayl und seine Dixieland Rhythm Kings. Von Götz Alsmann.
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Roy Bradley - Shearing Bossa Nova
Die Musik klingt nach George Shearing. "Shearing" steht auf dem Cover. Aber es befindet sich kein Shearing auf der Platte "Shearing Bossa Nova". Keine Frage: Roy Bradley kannte seinen Shearing und dessen Arrangement-Tricks aus dem Effeff und wusste, wie man den großen britischen Pianisten und Sound-Kreateur angemessen imitieren konnte. Roy Bradley wiederum ist heute kein Name mehr, den man kennt, und ganz ehrlich, 1970, als er seine Platten veröffentlichte, kannte ihn auch schon kaum jemand. Von Götz Alsmann.
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Rio Gregory - Jazz For Dancing
Der Schweizer Jazz-Pianist, Combo-Chef und Gastronom Rio de Gregori arbeitete in den 50er Jahren als Bandleader für das Varieton-Label. Sein Album "Jazz For Dancing" von 1955 präsentiert ihn samt Band und Sängerin Patsy Brown als Barjazz-Spezialisten von Rang. Von Götz Alsmann.
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Lee Lovett - "Lee + 3"
Als Songautor über aus erfolgreich, desgleichen als Studiomusiker, Arrangeur und Produzent. Nur unter eigenem Namen wollte sich der Erfolg einstellen. Dabei gehörte Leroy "Lee" Lovett fraglos zu den fingerfertigsten Pianisten seiner Generation. Von Götz Alsmann.
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Doc Severinsen - The Big Band’s Back in Town
Wie schafft es einer der begnadetsten Jazz-Trompeter aller Zeiten, den Jazz-Kanon haarscharf zu verfehlen? Wie betreibt man ein Label für höchste Ansprüche und wird lediglich ob seiner Tonqualität wertgeschätzt? Die Antworten finden Sie hier. Von Götz Alsmann.
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Chuck Miller - Songs After Hours
Chuck Miller war ein fleißiger Nachtclub-Entertainer. Seine Zeit als Schallplattenkünstler allerdings währte nur kurze sechs Jahre. Den Höhepunkt seiner Discographie stellte das 1956er Album "Songs After Hours" dar. Von Götz Alsmann.
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Götz Alsmann präsentiert die Underdogs des Jazz: Künstlerinnen und Künstler, die niemals Karriere machten, Platten, die niemand haben wollte und Melodien, die am Ohr vorbeigingen. Und er fragt: Woran hat es gelegen?
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