Where women meet the spark

PODCAST · society

Where women meet the spark

Zwei Frauen. Zwei Welten. Ein gemeinsamer Funke.In Where Women Meet the Spark treffen zwei Wege und Perspektiven aufeinander – mit einem Ziel: sich selbst und das Leben besser zu verstehen.Wir sind Wiesna, ruhig, geerdet und tief im Glauben, und Nancy, offen, lebendig und voller Herz.Mit Humor, Tiefe und Authentizität sprechen wir über Glaube, Stärke, Wachstum und die vielen Wege, Frau zu sein.

  1. 21

    #21 Women Rage – Warum wir bleiben, obwohl wir gehen sollten

    In dieser Folge sprechen wir über das, was passiert, wenn sich plötzlich alles verändert.Über alte Identitäten, die nicht mehr passen.Über Wachstum, das sich manchmal wie Chaos anfühlt.Und über dieses Gefühl, dass sich im Kopf 1000 neue Möglichkeiten öffnen – und gleichzeitig alles zu viel wird. Wir stellen uns eine ehrliche Frage:Warum bleiben wir oft, obwohl wir eigentlich gehen sollten?– Wir sprechen über das Festhalten am Potenzial statt an der Realität– über Angst vor Veränderung und Leere– und darüber, wie sehr alte Versionen von uns noch unser Handeln beeinflussenGleichzeitig geht es um Selbstreflexion, Grenzen und die Erkenntnis:Du darfst dich jederzeit neu erfinden. Und ja – diese Folge trägt auch Women Rage in sich:Keine Lust mehr auf Anpassen.Sondern einfach sein. Einfach leben.🎶 Nancys Musik-Ecke:Diggin’ in the Dirt – Stefanie HeinzmannWhere Women Meet The Spark = echt, roh & mitten im Leben. ✨

  2. 20

    #20 Live aus Berlin – Chaos, Kreativität & ganz viel Spark

    Diese Folge ist besonders – denn zum allerersten Mal sitzen wir uns live gegenüber.Kein Zoom. Kein Bildschirm. Kein „hörst du mich?“Sondern Wiesna & Nancy face to face in Berlin – und genau diese Energy hört man auch. Selbst wenn der Sound diesmal ein bisschen… sagen wir mal… charakterstark ist. 🎙️😂Diese Folge ist eine echte bunte Wundertüte aus allem, was uns gerade bewegt.Wir sprechen über Sichtbarkeit – wie es sich anfühlt, wenn Träume plötzlich realer werden und Menschen anfangen zuzuhören.Wir reden darüber, wie man gleichzeitig wachsen kann… und sich trotzdem manchmal fragt:👉 Wer bin ich eigentlich gerade?Über Identitätswechsel, alte Versionen von uns selbst und dieses verrückte Gefühl, auf dem richtigen Weg zu sein – und sich trotzdem zwischendurch wie ein kleiner Impostor zu fühlen.Und natürlich fragen wir uns auch:Sind wir vielleicht einfach Emily in Paris – nur in unserer Version?Nicht aus New York nach Paris…sondern aus Chemnitz oder Hamburg nach Berlin, mit großen Träumen und bisschen zu viel Gepäck im Herzen. ✨Es geht um kreative Energie, Vertrauen ins Leben und darum, dass Glück manchmal eben kein Zufall, sondern Fügung ist.Unser Spark-Moment diese Woche ist deshalb auch anders –weil wir ihn nicht erzählen müssen.Wir leben ihn gerade.Diese Folge ist roh, ehrlich, lustig, leicht chaotisch und voller dieser besonderen Energie, die entsteht, wenn zwei Frauen merken:👉 Wir sind genau da, wo wir gerade sein sollen.Und in Nancys Musik-Ecke gibt’s diese Woche:🎧 „New Romantics“ – Taylor SwiftEin Song für alle, die ihren eigenen Weg gehen, unterwegs noch lachen können und wissen: Das Leben darf wild, schön und voller neuer Kapitel sein. ✨

  3. 19

    19# Ich wachse - aber warum wächst Ihr nicht mit ?

    Diese Folge startet genau so, wie unser Leben manchmal ist:ein bisschen Chaos, ein bisschen verschlafen, Kaffee im Bett – und trotzdem mittendrin im echten Leben. ✨Und genau daraus entsteht dieses Thema:Was passiert eigentlich, wenn du anfängst, dich zu verändern… aber dein Umfeld nicht?Wir sprechen über diesen Moment, wenn du plötzlich Dinge klarer siehst, dich weiterentwickelst –und dann nach links und rechts schaust und dir denkst:👉 „Warum sieht das sonst niemand?“Und ja… wir reden auch über dieses Gefühl, das kaum jemand ausspricht:Frustration. Wut. Verzweiflung.Dieses innere „Wollt ihr mich eigentlich verarschen?“Weil Wachstum nicht nur schön ist –sondern manchmal auch richtig einsam wirken kann.Wir nehmen euch mit in genau diese Dynamik:✨ wenn man aufhört, alle retten zu wollen✨ wenn man merkt, dass nicht jeder bereit ist, den gleichen Weg zu gehen✨ und wenn man lernen darf, andere Menschen genau da zu lassen, wo sie gerade stehenEs geht um das Loslassen von Kontrolle.Um das Loslassen von Erwartungen.Und um das Verstehen, dass jeder seinen eigenen Prozess hat.Wir sprechen darüber, warum es nicht unsere Aufgabe ist, andere mitzuziehen –und wie schnell man sich sonst selbst verliert.Und gleichzeitig geht es auch um etwas ganz Wichtiges:👉 Du musst nicht alle aus deinem Leben streichen, nur weil du dich veränderst.Die echte Kunst ist:bei dir bleiben, deine Energie schützen –und trotzdem in Verbindung sein.Denn Wachstum heißt nicht, alleine zu sein.Sondern bewusst zu wählen, wie du bleibst.Am Ende kommen wir immer wieder zu einem Punkt zurück:Vergebung.Für andere. Für dich. Für all die Wege, die unterschiedlich verlaufen.Und vielleicht ist genau das der größte Shift:👉 Nicht alle müssen mit dir wachsen – aber du darfst trotzdem weitergehen.Natürlich gibt’s auch wieder unsere Spark-Momente ✨– weil selbst in diesen Prozessen immer irgendwo ein Licht ist.Und in Nancys Musik-Ecke 🎧„Vier Leben“ – BosseEin Song, der daran erinnert, wie viele Versionen wir in einem Leben durchlaufen –und dass Wachstum manchmal genau bedeutet, alte Teile von uns liebevoll loszulassen. 💫

  4. 18

    #18 Erwachsen sein war anders geplant

    Diese Folge beginnt mit genau dem Gedanken, den wir beide hatten, bevor wir überhaupt auf „Record“ gedrückt haben:„Ganz ehrlich… können wir einfach kurz alles stehen lassen und schaukeln gehen?“Zwischen vollen Tagen, To-do-Listen und diesem Gefühl von es ist irgendwie alles ein bisschen viel gerade sitzen wir da – und merken plötzlich, wie sehr uns dieses Thema beschäftigt:Erwachsen sein.Wir sprechen darüber, wie schnell das Leben an einem vorbeizieht.Wie man früher unbedingt erwachsen sein wollte –und jetzt manchmal einfach nur denkt:👉 „Wann genau ist das eigentlich passiert?“Es geht um Lebensphasen, um dieses Gefühl, dass alles gleichzeitig passiert – und man trotzdem manchmal dasteht und sich fragt:Was mache ich hier eigentlich gerade?Wir reden darüber, dass uns niemand wirklich beibringt, wie „Erwachsensein“ funktioniert.Dass man einfach von Phase zu Phase geschubst wird –und plötzlich soll man alles können, alles wissen, alles im Griff haben.Spoiler:👉 Hat niemand.Wir tauchen auch tiefer rein in das Thema Verantwortung –warum wir sie eigentlich schon immer tragen,aber manchmal trotzdem einfach keinen Bock mehr drauf haben.Und gleichzeitig stellen wir uns die Frage:Wie schafft man es, das Leben nicht nur zu „managen“, sondern wirklich zu leben?Zwischen To-do-Listen, Zukunftsängsten und Erwartungen reden wir über:✨ warum wir ständig auf „die nächste Phase“ warten✨ warum das Leben genau jetzt stattfindet✨ und warum wir lernen dürfen, auch inmitten von Chaos zu genießenEs geht um dieses Gleichgewicht zwischen:Erwachsen sein & Kind bleiben.Verantwortung tragen & trotzdem Leichtigkeit fühlen.Und vielleicht ist genau das die größte Erkenntnis dieser Folge:👉 Du musst nicht alles im Griff haben, um dein Leben zu leben.Natürlich gibt’s am Ende auch wieder unsere Spark-Momente –diese kleinen Dinge, die uns zeigen, dass selbst im größten Chaos irgendwo ein Funke steckt. ✨Und in Nancys Musik-Ecke wird’s diese Woche ein bisschen wie eine kleine Erinnerung ans Leben selbst:🎧 „Karma“ & „Shake It Off“ – Taylor SwiftZwei Songs, die uns daran erinnern, nicht alles zu ernst zu nehmen, loszulassen, was uns runterzieht – und das Leben zwischendurch einfach auch mal wieder leicht zu fühlen. 💫

  5. 17

    #17 Fehler machen & wachsen – warum wir erst später verstehen

    Diese Folge startet wie so oft bei uns: locker, ehrlich, ein bisschen Chaos – und plötzlich landen wir bei einem Thema, das uns alle betrifft, aber über das wir viel zu selten wirklich sprechen: Fehler.Wir reden darüber, warum wir so eine große Angst davor haben, Fehler zu machen – und wie sehr uns genau diese Angst manchmal davon abhält, überhaupt loszugehen. Denn ganz ehrlich:In dem Moment, in dem wir Entscheidungen treffen, wissen wir nicht, ob sie „richtig“ oder „falsch“ sind. Erst im Nachhinein – mit all dem Wissen, das wir später haben – bewerten wir sie als Fehler.Und genau da liegt der Punkt:👉 Fehler sind keine Fehlentscheidungen.👉 Fehler sind Erfahrungen, die wir erst später verstehen.Wir sprechen darüber, wie sich unser Blick auf Fehler über die Zeit verändert hat.Von „Ich darf nichts falsch machen“ hin zu:„Ich darf alles erleben, um daraus zu wachsen.“Gleichzeitig schauen wir auch auf die zwei Extreme:Die einen, die aus Angst vor Fehlern gar nichts machen –und die anderen, die einfach alles durchziehen, ohne innezuhalten.Und irgendwo dazwischen liegt die Wahrheit:👉 Der Mut, loszugehen👉 und gleichzeitig die Fähigkeit, zu reflektierenWir teilen auch ganz ehrlich, wie es sich anfühlt, Fehler zu erkennen – vor allem, wenn sie nicht zu dem Bild passen, das wir von uns selbst haben.Wenn man merkt:„So wollte ich eigentlich gar nicht sein.“Und genau da beginnt die eigentliche Arbeit:nicht weglaufen, nicht verdrängen – sondern hinsehen, verstehen und bewusst anders entscheiden.✨ Unsere wichtigsten Learnings aus der Folge:​ Du kannst im Moment der Entscheidung nicht alles wissen​ Fehler zeigen dir, was nicht dein Weg ist​ Du darfst aus Erfahrungen anderer lernen – musst aber deinen eigenen Weg fühlen​ Wachstum passiert nicht im Perfektsein, sondern im ReflektierenAm Ende geht es nicht darum, keine Fehler zu machen –sondern darum, wie du mit ihnen umgehst.Wie immer teilen wir auch unsere Spark-Momente – kleine Reminder, dass selbst in unseren unperfektesten Momenten so viel Schönheit steckt.Und in Nancys Musik-Ecke:🎧 „Step Into Your Power“ – manifestica_studioEin Song, der dich daran erinnert, dass du genau durch all deine Erfahrungen – auch durch deine Fehler – immer mehr in deine eigene Kraft kommst. ✨

  6. 16

    #16 Schuld, Verantwortung & warum wir manchmal Probleme lösen wollen, die gar nicht unsere sind

    Manchmal startet eine Podcastfolge ganz harmlos – ein bisschen quatschen, ein bisschen lachen, ein bisschen „Was geht eigentlich gerade in unserem Leben?“ … und plötzlich sitzt man mitten in einem Gespräch über eines der größten Themen überhaupt: Schuld und Verantwortung.Genau dahin hat uns diese Folge geführt.Wir sprechen darüber, wie schnell Menschen Verantwortung verschieben – besonders in Beziehungen, Freundschaften oder auch innerhalb der Familie. Und wie oft wir selbst versuchen, Dinge zu lösen, die eigentlich gar nicht unsere Aufgabe sind.Denn so gut es gemeint ist:Wenn wir anfangen, die Probleme anderer zu tragen, nehmen wir ihnen oft auch die Chance, selbst daran zu wachsen.Es geht in dieser Folge viel um Eigenverantwortung, um den Mut, ehrlich hinzuschauen – bei uns selbst und bei anderen. Und auch darum, warum persönliches Wachstum manchmal bedeutet, unangenehme Fragen zu stellen oder aus der eigenen Komfortzone herauszugehen.Wir reden außerdem darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung von außen zu holen – zum Beispiel durch Coaching. Einen Raum zu haben, in dem man einfach alles aussprechen darf, ohne bewertet zu werden. Genau solche Räume wollen wir mit Where Women Meet the Spark auch schaffen.Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – kleine Erinnerungen daran, dass Wachstum, Verbindung und echte Gespräche immer irgendwo einen Funken hinterlassen.Und in Nancys Musik-Ecke gibt es diese Woche einen Song, der perfekt zu dieser Folge passt:🎧 „The War With Myself“ von Honestav – ein Lied über die inneren Kämpfe, die wir manchmal mit uns selbst führen, und darüber, wie wichtig es ist, sich diesen ehrlich zu stellen.Eine Folge über Verantwortung, Perspektivwechsel und die Frage, die wir uns alle irgendwann stellen dürfen:Was gehört wirklich zu mir – und was darf ich endlich loslassen? ✨

  7. 15

    15# Mut, Erwartungen & die Angst vor der nächsten Version von dir

    Diese Folge startet genau so, wie sich unser Podcast manchmal anfühlt: als würdet ihr mit uns am Tisch sitzen, Kaffee in der Hand, und wir reden einfach los. Locker, leicht, ein bisschen chaotisch – wie Gespräche unter Freundinnen eben sind.Und dann passiert das, was bei uns öfter passiert: Wir lesen eure Nachrichten, eure Themenwünsche – und plötzlich wird es tiefer.Wir sprechen darüber, was passiert, wenn wir Menschen auf ein Podest stellen. Warum wir das tun. Was das eigentlich mit uns selbst zu tun hat. Und wie wichtig es ist, immer wieder zu uns zurückzufinden und zu spüren: Was gehört eigentlich zu mir – und was gehört den anderen?Natürlich kommen wir auch wieder zu einem Thema, das uns beide ständig begleitet: Mut trotz Angst.Denn Angst hört nie wirklich auf. Sie verändert nur ihr Level. (Ja, irgendwann fängt Nancy wirklich an „Level zu Level zu Level zu Level…“ zu singen – shoutout an Materia.)Wir reden darüber, dass unsere Angst oft einfach nur unsere aktuelle Identität beschützen will. Aber wenn wir wachsen wollen, lassen wir immer wieder alte Versionen von uns zurück und betreten neue Räume. Und genau dort wartet sie wieder – die Angst. Nicht als Feind, sondern als Zeichen dafür, dass wir uns bewegen.Außerdem sprechen wir darüber, wie wertvoll es sein kann, sich Unterstützung zu holen. Coaching, Spiegel von außen, Menschen, die uns helfen, uns selbst klarer zu sehen. Warum solche Räume wichtig sind, warum sie manchmal auch ihren Preis haben – und was wir in unserer Arbeit so besonders finden.Und weil dieser Podcast ohne euch gar nicht das wäre, was er ist, haben wir euch diesmal etwas gefragt:Was war euer Spark-Moment in den letzten 15 Folgen?Denn am Ende jeder Folge teilen wir unsere Spark-Momente – diese kleinen oder großen Augenblicke, die uns daran erinnern, warum wir das Leben lieben. Und diesmal wollen wir eure hören.Diese Folge ist eine Mischung aus Leichtigkeit, ehrlicher Selbstreflexion und der Erinnerung daran, dass wir als Frauen wachsen dürfen – gemeinsam.Bleibt mutig.Bleibt neugierig.Und vielleicht auch ein bisschen chaotisch mit uns.✨ Eure Spark-Momente hören wir übrigens immer noch unglaublich gern.Und natürlich gibt es auch wieder Nancys Musik-Ecke:🎵 „Si No Estás“ – Iñigo QuinteroEin Song, der genau dieses Gefühl einfängt, wenn Emotionen tiefer gehen, als man sie manchmal erklären kann.

  8. 14

    14# Spiegel, Fehler & Vergebung

    In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das leise beginnt, aber unglaublich kraftvoll ist: Vergebung.Nancy erzählt, wie schön – und gleichzeitig wie heilsam – es ist, echte Vergebung zu erfahren. Nicht diese oberflächliche „Ist schon okay“-Variante, sondern das tiefe Gefühl, gesehen zu werden – auch in den Momenten, in denen man nicht richtig gehandelt hat. Denn ja, wir sind Menschen. Und manchmal treffen wir Entscheidungen, die wir im Nachhinein anders treffen würden. Aber wir wissen später immer mehr als früher.Wir sprechen über Perspektivwechsel. Darüber, wie viel sich verändert, wenn wir bereit sind zu sagen: „Da habe ich nicht richtig gehandelt.“ Ohne Drama. Ohne Selbstzerstörung. Sondern mit Reife.Und wir sprechen über das Bleiben.Denn gehen ist oft einfacher. Weglaufen, verschwinden, nicht mehr antworten, nicht mehr fühlen. Aber im Raum zu bleiben, in der Kommunikation zu bleiben, bei den Menschen zu bleiben – obwohl es unangenehm ist – das ist die wahre Herausforderung. Und manchmal ist genau das der Weg, der alles heilt.Auch wir sind vor diesen Prinzipien nicht verschont geblieben. Wir reden hier nicht aus Büchern oder aus einer perfekten Coach-Perspektive, sondern aus echtem Leben. Wir kennen das Wegschauen. Wir kennen das Weglaufen. Und wir kennen diesen Moment vor dem Spiegel, in den man eigentlich nicht schauen will.Es ist nicht immer angenehm. Es ist nicht immer schön. Aber es ist wichtig.Und manchmal ist das Schönste, was wir tun können: zu bleiben.Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – selbst dann, wenn es schwerfällt, sie zu finden, wenn Weltschmerz auf uns einprasselt. Denn sie sind da. In jeder Situation. In jeder Sekunde. Manchmal ganz leise.In unserer Insecurities-Ecke läuft heute:🎵 We Deserve to Dream – Sarah RudeEin Song, der daran erinnert, dass wir trotz Fehlern, trotz Zweifel, trotz allem immer noch träumen dürfen.Vielleicht ist Vergebung am Ende nichts anderes als Liebe in Aktion. ✨

  9. 13

    #13 Alles geschieht für dich - zwischen Vergangenheit und Aufbruch

    In dieser Folge reden wir darüber, wie schwer es manchmal ist, sich selbst zu motivieren – obwohl wir doch eigentlich wissen, was uns gut tut. Warum landen die Dinge, die uns wirklich Spaß machen, immer ganz unten auf der To-do-Liste? Und wer hat uns eigentlich eingeredet, dass wir nicht hier sind, um Freude zu haben?Spoiler: Wir sehen das anders.Wir sprechen darüber, wie sehr wir in Zyklen leben – emotional, energetisch, mental. Und ja, wir kennen alle dieses „Oh mein Gott, warum habe ich damals so gehandelt?“-Gefühl. Aber hier kommt die liebevolle Erinnerung (Shoutout an Johanna): Man weiß später immer alles besser – weil man das Wissen von heute früher einfach noch nicht hatte.Diese Folge ist eine kleine Liebeserklärung an das Leben. An die Leichtigkeit. An die schönen Zeiten. An das immer-wieder-Neu-Verlieben – in sich selbst, ins Leben, in den Moment. Wir sprechen darüber, warum wir manchmal denken, alles laufe gegen uns, obwohl es am Ende oft genau zu unseren Gunsten passiert – wenn wir bereit sind, es so zu sehen.Es geht um Motivation, Perspektivwechsel, Selbstmitgefühl und darum, sich selbst nicht ständig für die Vergangenheit zu verurteilen. Sondern anzuerkennen: Ich habe immer mit dem Wissen gehandelt, das ich hatte.Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen Dinge, die uns zeigen, dass das Leben eigentlich ziemlich schön ist, wenn wir es lassen.Und in Nancys Musik-Ecke läuft diesmal:🎵 „Not High On Drugz“ – Benjamin AmaruEin Song, der daran erinnert, wie es sich anfühlt, wenn man sich wieder ins Leben verliebt – ganz ohne Rausch, einfach nur durch Präsenz.Vielleicht sind wir ja doch hier, um Spaß zu haben. ✨

  10. 12

    #12 Zwischen Ramadan, Reset und Realität

    Nach 1,5 Monaten Pause stolpern wir zurück – nicht geschniegelt, nicht perfekt vorbereitet, sondern genau so, wie das Leben manchmal ist: ein bisschen chaotisch, ein bisschen suchend und irgendwo zwischen „Ich hab mein Leben im Griff“ und „Wo ist eigentlich meine Routine geblieben?“.In dieser Folge sprechen wir darüber, wie sich ein neues Jahr wirklich anfühlt – und ob es überhaupt Sinn macht, dass in der westlichen Welt alles am 31.12. endet und am 01.01. plötzlich alles neu sein soll. Wer hat das eigentlich entschieden? Und warum glauben wir jedes Mal, wir müssten als komplett neue Version unserer selbst aus dem Feuerwerk steigen?Ein großer Teil dieser Folge widmet sich dem heiligen Monat Ramadan. Wiesna nimmt uns mit in ihre Perspektive und erklärt, was dieser Monat wirklich bedeutet – jenseits von Verzicht-Klischees und „Leidensweg“-Formulierungen (ja, Nancy musste da kurz reflektieren 🙃). Wir sprechen darüber, was bewusster Rückzug, Fasten und Innenschau wirklich auslösen können – und wie kraftvoll es ist, sich selbst einen Reset zu erlauben.Von dort aus gehen wir tiefer: Was bedeutet ein echter innerer Reset? Warum ist es eigentlich Luxus, sich Zeit zu nehmen, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen? Und warum haben wir manchmal Angst vor genau dieser Stille?Nancy erzählt von ihrer Reflexionsarbeit der letzten Jahre, natürlich inklusive Dating-Life-Update, und wir landen bei den großen Fragen: Wann hält man fest? Wann lässt man los? Und wie oft halten wir an Glaubenssätzen fest, die uns längst im Weg stehen – einfach weil sie vertraut sind? Manchmal tut es ganz schön weh, wenn man merkt, dass man selbst sich blockiert.Wir sprechen über Selbstführung, über den Anker in uns selbst, über den schmalen Grat zwischen Selbstunterschätzung und Selbstüberschätzung - und darüber, dass am Ende alles wieder auf dasselbe hinausläuft: Loslassen. Akzeptieren. Fühlen. Dem Fluss vertrauen. Der Energie wieder Raum geben.Und ja, wir reden auch darüber, dass all das nicht nur im Kopf passiert, sondern im Körper gespeichert ist. Dass wir lernen dürfen, unserem Körper zuzuhören. Dass wir uns erlauben dürfen, wirklich zu fühlen – ohne es sofort analysieren oder optimieren zu müssen.Diese Folge ist eine Einladung, sich zu fragen:Wie weit kann ich mir selbst eigentlich begegnen?Natürlich teilen wir am Ende wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen und großen Augenblicke, die uns daran erinnern, warum wir diesen Raum lieben.Und Nancys Musik-Ecke lebt natürlich weiter:🎵 „Peter“ – Taylor SwiftEin Song über Erinnerung, Entwicklung und das, was bleibt, wenn wir uns verändern.Reset statt Vorsätze.Fühlen statt funktionieren.Und vielleicht einfach mal wieder durchatmen. ✨

  11. 11

    #11 Von Einsamkeit zu Alleinsein

    In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über ein Thema, das viele von uns gerade besonders spüren: Einsamkeit.Oder besser gesagt – den Weg von Einsamkeit zu bewusstem Alleinsein.Warum kickt dieses Gefühl ausgerechnet zu dieser Jahreszeit so stark?Und was bedeutet es eigentlich wirklich, allein zu sein – jenseits von Mangel, Drama und Selbstzweifeln?Wir teilen, wie sich unsere Perspektive verändert hat, warum Alleinsein heute etwas ganz anderes für uns bedeutet als früher und wieso der Schlüssel zu einem authentischen Leben immer wieder bei der Liebe zu uns selbst liegt.Diese Folge ist eine Einladung, die Priorität neu zu setzen:Uns selbst ernst zu nehmen, bevor wir uns für Familie, Erwartungen oder alte Rollen verbiegen.Getreu dem Motto:Ich setze mich nur noch an Tische, an denen ich gesehen werde –oder ich esse lieber Pizza allein auf der Couch.Wie immer sprechen wir ehrlich, mit viel Humor, Herzenswärme und ohne Hochglanzfilter.Wir teilen unsere Spark-Momente und die Erkenntnis, wie sehr Dankbarkeit unser Leben verändert – auch (oder gerade) in stillen Phasen.✨ Nancys Musik-Ecke:Lifeboat – Sophia ScottEin Song über das mutige Wählen von sich selbst, über das Loslassen von Beziehungen, in denen man sich aufgibt – und darüber, dass man nicht hier ist, um andere zu retten, sondern um sich selbst treu zu bleiben.

  12. 10

    #10 Altes geht, Neues kommt - Frau sein in Wahrheit

    In dieser Folge sprechen Wiesna und Nancy über Weiblichkeit – ehrlich, liebevoll und mit ganz viel Humor.Darüber, was es wirklich heißt, in seinem Frau-Sein anzukommen. Und darüber, dass wir unser Sein jeden Tag neu wählen dürfen.Wir reden darüber, warum Frauen so oft zerbrechen, weil wir versuchen, allen Rollen gerecht zu werden, die Welt zu retten und trotzdem das Gefühl haben, nie genug zu sein.Und dann kommt der Plot Twist: Du machst schon so viel. Du bist schon genug.Diese Folge ist eine Einladung, Weiblichkeit neu zu denken – als Superkraft.Als zyklisches Leben.Als Verbindung statt Trennung.Als Mut, weich zu sein und trotzdem Berge zu versetzen.Wir sprechen darüber, was Weiblichkeit für uns persönlich bedeutet, wie Gemeinschaft unter Frauen alles verändern kann und warum es Zeit ist, alte patriarchale Bilder zu sprengen – ohne zu kämpfen, sondern durch Sein.Auch Themen wie der Islam, das Universum und Spiritualität finden ihren Platz, weil wir daran glauben, dass Welten sich verbinden dürfen. Nicht trennen.Altes darf gehen. Neues darf kommen.Natürlich teilen wir auch wieder unsere Spark-Momente – diese kleinen und großen Augenblicke, die uns daran erinnern, wie kraftvoll Frau-Sein wirklich ist.✨ Nancys Musik-Ecke:I’ve Seen It – Olivia DeanEin Song über Liebe, die nie ausgesprochen wird – und doch überall ist.Liebe als Haltung. Als Energie. Als Leben.

  13. 9

    #9 Warum fühlen manchmal wehtut und uns trotzdem heilt

    In unserer neuen Folge wird’s emotional, ehrlich und herrlich chaotisch.Nancy hatte keinen Glitzer-Tag, sondern eher einen „Bitte-nicht-anfassen-ich-bin-wütend“-Tag. Und genau darüber sprechen wir: Gefühle fühlen, statt sie wegzuatmen.Es wurde fast eine persönliche Coaching-Session on Air – inklusive dem Moment, in dem wir über Trauma-Bindungen reden und darüber, wie leicht man darin hängen bleiben kann… auch wenn man weiß, dass es weh tut.Wir sprechen darüber, wie gesundes Dating plötzlich unglaublich anstrengend sein kann, weil man selbst wie ein scheues Reh reagiert. Und wir nehmen auseinander, wie unterschiedliche Menschen – und Männer – eigentlich mit Konflikten umgehen sollten… und warum es so frustrierend sein kann, wenn einer hinschaut und der andere nicht.Große Fragen liegen im Raum:Wann lässt man los?Wann hält man fest?Und kann festhalten uns manchmal mehr zerstören als heilen?Wie immer gibt’s Mut, Witz, Ehrlichkeit und unsere Spark-Momente – und die Erkenntnis, dass Where Women Meet the Spark auch für uns ein Raum ist, in dem wir unseren eigenen Spark wiederfinden. Und genau das wollen wir euch allen da draußen weitergeben.Ausblick aufs neue Jahr:Wir freuen uns auf wunderbare Gäst:innen, die ihre Geschichten teilen wollen und ihren eigenen Spark mitbringen.➡️ Meldet euch gern bei uns!Instagram: @where_women_meet_the_sparkNancys Musik-Ecke:🎵 Full Recovery – Curtis WalshEin Song über Heilung, Dankbarkeit und die Menschen, die mit uns durch unsere dunkelsten und hellsten Momente gehen.

  14. 8

    #8 Winterblues, Overthinking, Glaubenssätze & der Mut zum loslassen

    In unserer 8. Folge stecken wir – Wiesna und Nancy – mitten im Winter Blues. Das fehlende Sonnenlicht macht was mit uns… und unser Overthinking kennt gerade keine Pause.Wir sprechen darüber, wie alte Glaubenssätze uns im Kopf festhalten, warum selbst positive Glaubenssätze irgendwann nicht mehr zu uns passen und wie befreiend es ist, sich zu fragen: Was darf ich endlich loslassen?Diese Folge dreht sich um Mut, Selbstkenntnis und die Kunst, den eigenen Ängsten ins Auge zu sehen. Wir teilen, wie wir unser Overthinking stoppen (oder zumindest einfangen), warum Loslassen ein täglicher Prozess ist – und wieso Selbstvertrauen etwas ist, das wir lernen dürfen wie jede andere Sprache auch.Natürlich gibt’s auch wieder unsere Spark-Momente… mit ganz viel ehrlicher Energie, Wärme und Liebe fürs eigene Sein.Zum Abschluss wie immer eine Musikempfehlung von Nancy:„Maybe It’s Just Me“ (Alternative Version) – Ziggy Alberts

  15. 7

    #7 Zwischen Begegnungen, Abschlussritualen & Eigenem Wachstum

    In dieser Folge sprechen wir darüber, was ein Urlaub alles anstoßen kann – vor allem dann, wenn er nicht nur Sonne bringt, sondern Selbsterkenntnisse, Spiegelmomente und ein paar ehrliche „Scheiße, das musste ich wohl fühlen“-Augenblicke.Nancy erzählt, wie sich auf ihrer Reise Türen geschlossen haben, die schon lange nach einem liebevollen Abschluss geschrien haben – und wie sich gleichzeitig neue geöffnet haben.Über Begegnungen, die wild waren, die geblieben sind, und die einen verändern, ohne dass man es zuerst merkt.Über Energie, die sich shiftet, wenn man endlich am richtigen Ort ankommt.Über Räume, die man halten darf.Und darüber, dass man manchmal verreisen muss, um zu verstehen, wo man nicht mehr hingehört und welche Version von einem gerade geboren wird.Wir reden über Essenz, über Coaching als Spiegel für den eigenen Wurzelwald, über mutiges Loslassen und darüber, wie viel Kraft darin steckt, wenn ein Zirkel sich endlich schließt.Und natürlich gibt’s Humor, so viel, dass man locker eine Bingo-Karte nur mit Nancys „Scheiße“-Momenten füllen könnte. 🤭✨Zum Schluss bleibt eins klar: Jede Reise bringt uns ein Stück näher zu uns selbst. Und manchmal zeigt sie uns, dass wir eigentlich nie das Problem waren.🎵 Musikempfehlung der Woche:Ivo Martin – Wie schön es war

  16. 6

    #6 Red & Green Flags - und warum der wahre Funke bei uns selbst liegt

    In dieser Folge sprechen wir über Red & Green Flags – aber nicht aus der Sicht von „Der hat das falsch gemacht“, sondern aus der viel ehrlicheren:Warum fühlt sich das für mich so an? Was triggert mich da? Und warum will ich plötzlich unbedingt wahrgenommen werden?Wir tauchen ein in die Frage, warum manche „Red Flags“ eigentlich nur leise Hinweise auf unsere eigenen Bedürfnisse sind – nach Nähe, nach Grenzen, nach Sicherheit oder nach einem „Hey, siehst du mich?“.Es geht um gesunde Beziehungen, Freundschaft als Superpower, Eigenständigkeit, und warum es so wichtig ist, sich selbst zu kennen, bevor man sich in jemand anderen verliert.Und natürlich reden wir auch darüber, dass ständiges „Ja-Sagen“ ungefähr so gesund ist wie eine Diät aus Energydrinks.Mit Humor, Liebe und einer großen Portion Selbsterkenntnis holen wir alle Flags vom hohen Podest runter und schauen stattdessen auf das, was sie wirklich zeigen:uns selbst.Denn am Ende ist klar:Die wichtigste Flag ist die, die uns hilft, uns selbst zu verstehen. 🎵 Musikempfehlung der Woche:Ziggy Alberts – CyclonePerfekt für Herz, Reflexion und kleine Seelenstürme.

  17. 5

    #5 Support ist Liebe - Warum Zusammenhalt unser Funke ist

    In dieser Folge geht’s um Support – und zwar den echten.Nicht nur „Ich seh’s, aber ich like’s nicht“-Support, sondern dieses Ich bin deine Cheerleaderin und klatsch lauter als deine Feinde - Support 💁‍♀️✨Wir sprechen darüber, warum es für viele leichter ist, große Marken zu feiern, statt die Freundin zu unterstützen, die gerade mutig ihr eigenes Business startet (Spoiler: Wir haben ein paar Theorien und ja, sie tun kurz weh).Natürlich wird’s auch ein bisschen politisch – denn wir reden über die Merz-Debatte, das „Stadtbild“ und warum wir nicht die schweigende Generation sind.Wir sind die Töchter. Und wir haben eine Meinung. Punkt.Mit Humor, Herz und einer Menge Energie tauchen wir in die Frage ein, warum Zusammenhalt so sehr fehlt – und wie wir anfangen können, füreinander laut zu werden.Denn Liebe zu teilen ist das Schönste, was es gibt. Und Support? Ist Liebe in Aktion.Diese Folge geht ans Herz, macht wach und erinnert uns alle daran:Wir heben uns, wenn wir uns halten – und jede Frau verdient Cheerleader an ihrer Seite.Musik - Empfehlung: What’s up? - 4 Non Blondes Instagram: @where_women_meet_the_spark @more.thentic.by.wiesna @enransa.mind

  18. 4

    #4 Auch das gehört dazu - über schlechte Tage & echtes fühlen

    In dieser Folge wird’s ehrlich.Wir sprechen über die Tage, an denen man am liebsten unter der Decke bleiben möchte, alles anzweifelt und sich selbst kurz verliert.Über Momente, in denen die Welt stiller wird und wir lernen, wieder auf unsere innere Stimme zu hören.Wir teilen, wie wir mit solchen Phasen umgehen, was hilft, wenn der Mut kurz Pause macht, und warum genau diese Tage Teil unseres Weges sind.Echt, ungeschminkt und voller Mitgefühl für uns und für alle, die manchmal einfach Mensch sind.

  19. 3

    #3 Nancy: Zwischen Wellen, Wahnsinn & Wiederfinden

    In dieser Folge steht Nancy im Mittelpunkt. Mit einer Geschichte die nach Salz, Sehnsucht und Neubeginn schmeckt. Sie erzählt von ihrem Kindheitstraum, der Welt, und davon, wie sie sich selbst auf den Wellen des Lebens verloren und wiedergefunden hat. Es geht um Liebe, Burnout, Mut und das Vertrauen, dass jeder Umweg uns näher zu uns selbst führt. Nancy spricht darüber, wie sie gelernt hat loszulassen, echt zu sein und das Leben nicht perfekt, sondern wunderschön unperfekt perfekt zuleben. Eine Folge voller Herz, Tiefe und Leichtigkeit. Für alle, die gerade auf ihrem eigenen Weg sind und sich daran erinnern wollen, dass Mut manchmal bedeutet weiter zu schwimmen.

  20. 2

    #2 Vom Glauben getragen: Wiesnas Reise zu sich selbst und Morethentic

    Spotlight on Wiesna.In dieser Folge stellen wir all die Fragen, die uns auf der Seele brennen – über ihren Weg, ihren Glauben und das Leben selbst.Wir sprechen über Vertrauen, Umwege und darüber, wie jeder kleine Stolperstein uns näher zu unserem größten Selbst führt.Wiesna erzählt, wie sie gelernt hat, Gott wirklich zu vertrauen, sich als Frau in ihrer kulturellen Welt zu behaupten und ihre innere Essenz zu finden.Daraus ist ihre Herzensmarke Morethenic entstanden – echt, tief und voller Liebe zum Leben und zu Gott.Mit Leichtigkeit, Lachen und ganz viel Herz zeigen wir, dass alles miteinander verbunden ist – und dass das Leben am schönsten ist, wenn es wunderschön unperfekt perfekt sein darf. ✨

  21. 1

    #1 Unperfekt starten: Warum wir Frauen uns oft selbst bremsen

    Wir haben’s einfach gemacht… Mirko an, Herz auf und los! In dieser ersten Folge erzählen wir, warum wir so lange gezögert haben, diesen Podcast zu starten, und wieso Perfektion uns Frauen oft mehr blockiert als beflügelt. Wir sprechen über Selbstzweifel, Mut, kleine Schritte und warum Scheitern manchmal der ehrlichste Teil vom Erfolg ist. Mit einer gute Portion Witz, Nervosität und vielen “Ähms” feiern wir unseren echten Start - unperfekt, aber von Herzen. Denn wir glauben: Mut ist ansteckend und genau das wollen wir hier teilen. Inshallah + Amore e Energía Instagram: @more.thentic.by.wiensa - Wiesna & @enransa.mind - Nancy

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Zwei Frauen. Zwei Welten. Ein gemeinsamer Funke.In Where Women Meet the Spark treffen zwei Wege und Perspektiven aufeinander – mit einem Ziel: sich selbst und das Leben besser zu verstehen.Wir sind Wiesna, ruhig, geerdet und tief im Glauben, und Nancy, offen, lebendig und voller Herz.Mit Humor, Tiefe und Authentizität sprechen wir über Glaube, Stärke, Wachstum und die vielen Wege, Frau zu sein.

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Nancy und Wiesna

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