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Wissenswerte
by rbb24 Inforadio
Was ist wissenswert in Naturwissenschaft, Technik und Gesellschaftswissenschaft? Auf Fragestellungen rund um Wissenschaft und Forschung erhalten Sie Antworten: werktäglich und sonntags in der rbb24 Inforadio-Rubrik "Wissenswerte".
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Röntgen, CT und MRT: Was können sie heute leisten?
Das Röntgen ist benannt nach dem Physiker Wilhelm Conrad Röntgen, der die Methode im Jahr 1895 per Zufall entdeckte. Stefan Troendle hat nachgefragt, wie sich die bildgebenden Verfahren wie Röntgen und später MRT und CT entwickelt haben.
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Windkraft und Rotmilane - kann eine Datenbank den Konflikt lösen?
Greifvögel geraten immer wieder in die Rotorblätter von Windkraftanlagen - mit tödlichen Folgen. Eine Datenbank, die Bewegungsdaten von Tieren sammelt, könnte Abhilfe schaffen. Von Stephan Hübner
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Psychologin: Kampf um Anerkennung von ME/CFS "raubt jegliche Kräfte"
ME/CFS ist die schwerste Form der chronischen Fatigue und gilt als unheilbar. Häufig werden Betroffene als psychisch krank abgestempelt. Bettina Grande von der Charité insistiert: Diese Behauptung verursache großes Leid. Von Matthias Bertsch
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Ökonom Weber bekommt Humboldt-Professur
Die Humboldt-Professuren sind die höchstdotierten internationalen Forschungspreise Deutschlands. Wirtschaftswissenschaftler Michael Weber ist einer der Preisträger und wechselt aus den USA an die private Hochschule ESMT in Berlin. Wir sprechen mit ihm über seine Ziele.
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Energie-Experte: Es gibt nachhaltige Wege zum Kerosin
Die stark gestiegenen Preise für Erdöl machen sich auch in der Luftfahrt bemerkbar. Die Forschung an nachhaltigen Alternativen läuft, sagt Tobias Sontheimer vom Helmholtz-Zentrum Berlin.
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Gartenbau-Experte: Trotz Eisheiliger nicht mit Frost zu rechnen
Ab dem 11. Mai – dem Beginn der "Eisheiligen" - kann es noch einmal kalt werden, mit Folgen für Pflanzen im Garten und auf dem Balkon. Christoph Tröster vom Gartenbauverband Berlin-Brandenburg gibt Entwarnung: Er erwartet keinen Frost mehr.
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Einfach Wissen: 25 Jahre Wikipedia - offenes Wissen unter Druck
Wikipedia feiert Geburtstag. Doch während die Online-Enzyklopädie ein Vierteljahrhundert des freien, kollektiven Wissens markiert, geraten digitale Räume demokratischer Öffentlichkeit zunehmend unter Druck. Darüber spricht Anna Corves mit ihren Gästen in Zusammenarbeit mit der Technologiestiftung Berlin.
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Die "MS Wissenschaft" geht wieder auf Tour
Die MS Wissenschaft, eine Art schwimmendes Science-Center, ankert wieder in Berlin. Dieses Jahr dreht sich in der interaktiven Ausstellung alles um unseren Körper und die Medizin der Zukunft. Von Anna Corves
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Hantavirus auf Schiff: Charité Berlin bietet Hilfe an
Das Kreuzfahrtschiff "Hondius", auf dem sich Passagiere mit dem Hantavirus infiziert haben, ist auf dem Weg nach Teneriffa. Infektiologe Leif Erik Sander von der Charité kritisiert, dass die Menschen so lange ausharren müssen.
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Warum ist Endometriose noch so unbekannt, Sylvia Mechsner?
Chronische Schmerzen, starke Blutungen, zyklische Darmbeschwerden und unerfüllter Kinderwunsch: Das alles kann im Zusammenhang mit einer Endometriose auftreten. Die Erkrankung werde oft spät erkannt, sagt Sylvia Mechsner von der Charité. Von Ursula Stamm
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Leibniz-Institut: Antibiotikaresistente Bakterien in Gewässern
Antibiotikaresistente Bakterien sind in Gewässern in der Region weit verbreitet. Das zeigen kürzlich durchgeführte Messungen. Studienautor Hans-Peter Grossart sagt, man müsse dennoch keine Angst davor haben, in den Seen schwimmen zu gehen.
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Klimapolitik unter Merz: Gebremst, aber nicht gestoppt
Seit zwölf Monaten ist die Bundesregierung unter Friedrich Merz (CDU) in der Verantwortung. In der Klimapolitik sollten viele Vorschriften der Ampel-Regierung zurückgedreht werden. Wie sieht die Bilanz nach einem Jahr aus? Von Margareta Holzreiter
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Virologe: Hantavirus wird sich nicht weiter ausbreiten
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) geht davon aus, dass sich das Hantavirus auf einem Kreuzfahrtschiff von Mensch zu Mensch übertragen hat. Virologe Jonas Schmidt-Chanasit sagt, es handele sich dennoch um ein sehr begrenztes Geschehen.
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Was machen Schulen anderer Länder gut, Alexander Brand?
Was machen Länder anders, deren Schüler an der Spitze des internationalen Pisa-Vergleichs stehen? Das wollte der Hamburger Lehrer Alexander Brand herausfinden. Er hat deshalb vier dieser Länder besucht. Henning Wächter hat sich mit ihm unterhalten.
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Mit dem Mikrobiom von Saatgut Folgen des Klimawandels ausgleichen
Auf der Konferenz "Seedcon" in Potsdam befassen sich ab Dienstag Wissenschaftler mit dem Mikrobiom von Saatgut. Das könne dabei helfen, Verluste durch den Klimawandel in der Landwirtschaft auszugleichen, sagt Gabriele Berg vom Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie.
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Kann ich meinem Gedächtnis trauen?
Unser Gedächtnis ist eine erstaunliche Erfindung der Natur. Und gleichzeitig spielt es uns ständig Streiche. Wie verlässlich ist unser Gedächtnis also wirklich? Dazu forscht Neurologe Carsten Finke von der Berliner Charité. Von Anna Corves
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Gartenbauexpertin: Im Mai besser den Rasen nicht mähen
Das erste Mai-Wochenende lockt mit sonnigem Wetter alle, die einen haben, in den Garten: zum Entspannen, aber auch zur Gartenarbeit. Brigitte Kenn von der Deutschen Gartenbaugesellschaft weiß, was jetzt zu tun ist - und was nicht.
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Rauchfrei im Mai: Mediziner warnt vor E-Zigaretten
Am Freitag startet wieder die Aktion "Rauchfrei im Mai". Der Medizinpsychologe Reiner Hanewinkel sagt: E-Zigaretten mit fruchtigen Aromen sind im Moment das größte Problem, gerade bei Jugendlichen.
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PIK-Experte: "Wir sind mitten im Klimawandel"
Kein Kontinent erwärmt sich so schnell wie Europa. Das zeigt der Klimazustandsbericht 2025, der am Mittwoch veröffentlicht wurde. Fred Hattermann vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung sagt, auf die Folgen müsse man sich stärker einstellen.
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Dagny Holle-Lee: Migräne besser verstehen
Migräne wird immer noch oft nicht ernstgenommen. Die Neurologin und Buchautorin Dagny Holle-Lee ("Migräne-Doc") sagt: Migräne ist keine Befindlichkeitsstörung, sondern eine komplexe neurologische Erkrankung, die gut behandelbar ist. Von Ursula Stamm
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Europäischer Klimareport 2025 vorgestellt
Die Weltwetterorganisation WMO und der Klimadienst der EU Copernicus haben am Mittwoch ihren Klimabericht für das Jahr 2025 vorgestellt. Ein Ergebnis: Europa ist der sich am schnellsten erwärmende Kontinent der Welt. Von Marie-Christine Werner
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Wie Holzbau zum Gamechanger im Klimaschutz werden kann
Bauen muss klimafreundlicher werden - und Holzbau ist genau der richtige Weg dorthin, sagt der Architekt Eike Roswag-Klinge vom "Natural Building Lab" der TU Berlin.
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Warum Trinkwasserquellen weltweit bedroht sind
Laut einer neuen Studie sinken die Grundwasserreserven von Küstenregionen dauerhaft und weltweit, ob in den USA, in Spanien, Indien, Südafrika oder Australien. Gleichzeitig steigt der Meeresspiegel, Meerwasser drückt deshalb ins Grundwasser. Von Sedir Dabbass
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Unfallforscherin: Wir brauchen mehr sichere Radwege
462 Radfahrer sind im vergangenen Jahr laut Zahlen des Statischen Bundesamtes im Straßenverkehr gestorben. Besonders viele davon waren Menschen über 65 mit einem E-Bike. Unfallforscherin Kirstin Zeidler empfiehlt Trainings.
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Was passiert, wenn Männer sich nicht "männlich genug" fühlen?
Was geschieht, wenn Männer das Gefühl haben, nicht männlich genug zu sein? Dieser Frage ist jetzt eine sozialpsychologische Metastudie nachgegangen, deren Ergebnisse gerade veröffentlicht wurden. Von Anja Braun
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Neues Gutachten: Gasförderung teurer als erneuerbare Energien
Ein neues Gutachten zeigt, dass die Kosten für den Ausbau von erneuerbaren Energien günstiger sind als der Neubau von Gaskraftwerken - selbst, wenn man "ganz konservativ" rechne, sagt Gutachter Ralf Bischof vom Beratungsunternehmen RBID.
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"Der simulierte Mensch": Hilfe durch Organ-Modelle
Am 22. April wurde auf dem Campus der Charité das biomedizinische Forschungszentrum "Der simulierte Mensch" eröffnet. Anna Corves spricht mit der Biologin Dr. Sina Bartfeld über den aktuellen Stand der Züchtung von Organioden, die Chancen des neu gegründeten "Si-M" und ihre eigenen Forschungsprojekte.
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Wie können neue Atomreaktoren sicherer werden?
40 Jahre nach dem Atomunglück in Tschernobyl wird wieder verstärkt über Stromerzeugung mit Kernkraft diskutiert. Helfen sollen dabei kleine, modulare Reaktoren. In Karlsruhe wird an ihrer Sicherheit geforscht. Von David Globig
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Forscher: Wiedereinstieg in Atomkraft wäre teuer
In Deutschland wird verstärkt über einen Wiedereinstieg in die Atomenergie diskutiert. Das sei theoretisch möglich, sagt Christian Klöppelt vom Fraunhofer-Institut. Aber es würde Jahre dauern und Milliarden kosten, denn der Rückbau der AKW sei schon im vollen Gange.
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Was verstehen Sie unter einem Popcorn-Gehirn, Eva Asselmann?
Die Potsdamer Psychologie-Professorin Eva Asselmann beschäftigt sich mit der Frage, wie wir psychisch stabil bleiben in einer Welt, die immer schneller und voller wird. Ein wesentlicher Treiber für dieses Gefühl sei Social Media, sagt sie. Von Anna Corves
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Was bringen Citizen-Science-Projekte für die Wissenschaft?
Viele Menschen engagieren sich als Hobby-Forscher vor ihrer Haustür. Als sogenannte Citizen-Scientists unterstützen sie Bürgerforschungsprojekte - etwa zu Vögeln, Wildtieren oder Insekten. Für die Profis ist das durchaus hilfreich. Von Monika Haas
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Eva Gengler über KI: "Verstärkt bestehende Machtstrukturen"
Künstliche Intelligenz benachteiligt Frauen, sagt die Wirtschaftsinformatikerin Eva Gengler. In ihrem Buch "Feministische KI" zeigt sie, wie sich Systeme gerechter gestalten lassen. Aurelie Winker hat sie gefragt, was sich dafür ändern muss.
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Charité-Forschungszentren für Spitzenmedizin werden eröffnet
Gleich zwei Forschungsgebäude werden am Mittwoch auf dem Campus Virchow der Charité in Berlin eröffnet. Gearbeitet wird im "Berlin Center for Advanced Therapies" an Stammzell- und Gentherapien. Von Anna Corves
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Experte: Ein Großteil der Kriegs-Emissionen entsteht erst danach
Ukraine, Gaza, Iran: Kriege hinterlassen massive Zerstörungen. Gerade der Wiederaufbau führt zu einem erheblichen Ausstoß klimaschädlicher Treibhausgase, sagt Jürgen Scheffran, Professor für Integrative Geografie an der Universität Hamburg.
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Weltweit erstes Vulkanobservatorium in Island
Das gab es noch nie: Forscher wollen eine Magmakammer unter einem isländischen Vulkan anbohren - und dort dauerhaft Messinstrumente platzieren. Erstmals könnte erforscht werden, was im Herzen eines Vulkans passiert. Von Susi Weichselbaumer
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Robotik-Forschung in Deutschland
Roboter faszinieren uns: Etwa jene, die Kampfkunst-Choreographien vorführen. Dann gibt es die viel beschworenen Pflegeroboter, die auf Gesundheitsmessen vorgeführt werden. Aber sind die wirklich eine Hilfe? Darüber spricht Anna Corves mit dem Robotikforscher Oliver Brock.
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Inklusion: Neurodiversität an Berliner Schulen
Kinder mit Autismus-Diagnose finden häufig keinen Platz an Regelschulen. Eltern kritisieren, dass manche Kinder so vom Schulbesuch ausgeschlossen würden. Kirsten Buchmann hat eine Förderschule in Berlin besucht.
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Neue Studie zeigt erstmals Nervengeflecht der Klitoris
In der Medizin wurde die Klitoris lange kaum beachtet – entsprechend gibt es viele Wissenslücken. Eine davon wollen Forschende aus Amsterdam jetzt geschlossen haben: Sie haben erstmals das Nervengeflecht der Klitoris genau dargestellt. Von Nina Kunze
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One World, One Health: Warum unsere Gesundheit vom Tierwohl abhängt
Durch wegfallende Lebensräume kommen viele Wildtieren dem Menschen immer näher und damit haben auch Viren einen kürzeren Weg. Es ist höchste Zeit, sagen Forschende, dass wir begreifen: eine Welt - eine Gesundheit. Von Lukas Kohlenbach
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Ungesundes Essen: Wie man sich umgewöhnen kann
Warum essen wir Chips, Schokolade und andere ungesunde Dinge, obwohl wir wissen, wie schädlich sie sind? Die Charité-Forscherin Soyoung Park rät, in kleinen Schritten die Gewohnheiten zu ändern. Von Anna Corves
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Studie: Narzissmus in Familien ist überwiegend genetisch bedingt
Der Begriff "Narzisst" hat in den letzten Jahren eine Art Inflation erlebt. Eine Studie der Uni Münster hat nun aufgezeigt: Narzissmus liegt oft in der Familie - hat aber nichts mit Erziehung zu tun, sagt Studienleiter Dr. Mitja Back.
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Psychotherapeuten protestieren gegen Honorarabsenkungen
Seit dem 1. April gilt für Psychotherapeuten eine Honorarabsenkung um 4,5 Prozent. Dagegen demonstrieren sie bundesweit. Christina Jochim von der Deutschen Psychotherapeutenvereinigung kritisiert vor allem die Signalwirkung der Kürzung.
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Wie auf Müllstrudeln im Ozean neuer Lebensraum entstanden ist
In unseren Ozeanen treiben ganze Müllstrudel, vor allem Plastikabfälle, die bis in alle Ewigkeit überdauern werden. Diese Plastikberge sind tatsächlich auch ein Lebensraum für Bakterien. Forscher haben diesen Lebensraum jetzt genauer untersucht. Von Clemens Haug
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Rechte Autonome: Was die Forschung über "Reichsbürger" weiß
Am Montag beginnt in Stuttgart ein Verfahren gegen drei mutmaßliche Unterstützer der "Kaiserreichsgruppe" um Prinz Reuß. Mit der "Reichsbürger"-Szene beschäftigen sich mehrere Forschungsprojekte. Von Sven Kästner
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Schleim als Schlüssel zur Pandemieprävention
Mucus – für viele eklig, für die Wissenschaft ein echter Schutzschild. Wie der körpereigene Schleim uns noch besser vor Infektionen und künftigen Pandemien schützen könnte, erforscht der Biopharmazeut Prof. Dr. Daniel Lauster von der FU Berlin. Von Jessica Wiener
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Astronaut Gerst: Artemis 2 - Landung wird "ein wilder Ritt"
Die Artemis 2 - Mission, die in der Nacht zu Ende geht, war ein voller Erfolg, sagt Astronaut Alexander Gerst - wenn denn die Landung gut geht. Die sei allerdings nicht ohne Risiko.
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Digitales Werkzeug hilft Landwirten beim Bodenschutz
Was können Landwirte tun, um ihre Böden langfristig vor Folgen des Klimawandels zu schützen und so stabile Erträge zu erhalten? Ein Forschungsprojekt vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung will bei der Suche nach Antworten helfen. Von Max Fallert
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Forscher treffen auf "intensives Schmelzen" im Weddellmeer
Neun Wochen lang war das Forschungsschiff "Polarstern" im dichten Packeis der Antarktis unterwegs. Expeditionsleiter Christian Haas vom Alfred-Wegener-Institut erklärt, was man vorfand, und wie dies einzuordnen ist.
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Was KI-Übersetzung am Telefon heute schon kann - und was nicht
Die Telekom will mit einem neuen KI-Call-Assistenten Sprachbarrieren beim Telefonieren abbauen. Immer mehr Anbieter bieten Live-Übersetzungsfunktionen an - auch große Tech-Unternehmen wie Google. Aber wie gut sind diese? Von Pascal Kiss
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Forscher erwarten "Super-El-Niño"
Im Pazifik deutet sich erneut das Klimaphänomen "El Niño" an. Meteorologen warnen diesmal vor einer besonders starken Ausprägung. Ein sogenannter "Super-El-Niño" könnte das globale Wettersystem erheblich beeinflussen. Von Anna Küch
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