Yes we care

PODCAST · health

Yes we care

Wir freuen uns, euch unseren neuen Podcast vorzustellen, der im Juni 2025 von der Pflegeentwicklung des ZfP Südwürttemberg live gehen wird. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch, Theorie und Praxis auf eine zeitgemäße und zugängliche Weise miteinander zu verbinden. Der Podcast soll als innovativer Kanal dienen, um Wissen zu vermitteln und auf spannende Art und Weise aktuelle Themen aus der psychiatrischen Pflege zu präsentieren.

  1. 30

    Was nicht im Lehrbuch steht (#028)

    Was macht gute psychiatrische Pflege wirklich aus – jenseits von Leitlinien und Standards?In dieser Folge von „Yes we care!“ begrüßen Simone und Martin zwei besondere Gäste: Gitte Herwig und Nina Marquardt. Gemeinsam sprechen sie über ihr neues Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ (Erscheinung: 18. Mai 2026).Im Mittelpunkt steht ein oft unterschätzter Schatz: die Erfahrung langjähriger Pflegefachpersonen.Was lernt man erst mit den Jahren?Was lässt sich nicht standardisieren – und warum ist genau das so entscheidend für gute Pflege?Die beiden Autorinnen geben persönliche Einblicke in ihre beruflichen Wege und in den Entstehungsprozess des Buches. Sie erzählen, wie sie 18 Stimmen aus der Praxis eingefangen haben – Stimmen einer Generation, die die psychiatrische Pflege über Jahrzehnte geprägt hat.Dabei wird deutlich: Pflege ist mehr als Wissen und Methoden. Es geht um Intuition, Empathie und situatives Gespür, und um die Frage, wie dieses wertvolle Erfahrungswissen bewahrt und weitergegeben werden kann.Außerdem sprechen wir über den Spagat zwischen Tradition und Innovation:Wie lassen sich gewachsene Erfahrungen mit moderner Wissenschaft verbinden?Und was bedeutet das für die Pflege von heute und morgen?🎧 Freut euch auf eine inspirierende, praxisnahe Folge mit ehrlichen Einblicken, bewegenden Geschichten und vielen Impulsen für Euren Berufsalltag.📖 Das Buch „Was nicht im Lehrbuch steht“ erscheint am 18. Mai 2026 und ist überall erhältlich, wo es Bücher gibt.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg00:01:43 Vorstellung unserer Gäste00:06:31 Die Entstehung des Buches00:12:28 Stimmen von ExpertInnen00:23:25 Umgang mit Erfahrungswissen00:27:05 Erfahrungswissen vs. Kompetenz00:31:52 Lernen braucht Zeit00:38:54 Ein Blick in die Geschichte der Psychiatrie00:47:42 Wandel seit den 2000er Jahren00:49:28 Zentrale Erkenntnisse00:54:47 Umgang mit Resignation im Team00:57:54 Erfahrungswissen bewahren01:05:32 Rund ums Buch01:07:20 Abschluss & Outro

  2. 29

    Das Transformationsprojekt BEREIT! (#027)

    In dieser Folge von yes we care sprechen wir mit zwei Mitgliedern der Projektleitung des BEREIT-Projekts: Prof. Dr. Iris Tatjana Graef-Calliess und Martin Holzke.Wer das BEREIT-Projekt noch nicht kennt, sollte am besten mit unserer ersten Folge starten. Dort erklären wir die Hintergründe, Ziele und zentralen Inhalte des Projekts, eine ideale Grundlage für diese Episode:https://open.spotify.com/episode/29HmAyFE6gFxSU5nmJtPAH?si=lP7oKbdYTnKWzO2CSEHScgIn dieser Folge blicken wir gemeinsam auf das Forum der regionalen Transformationsgruppe Ravensburg-Bodensee am 24.03.2026 in Weissenau zurück.Die beiden teilen ihre persönlichen Eindrücke, berichten von zentralen Themen und erzählen, was sie aus dem Austausch mitgenommen haben.Ergänzt wird die Folge durch O-Töne von Teilnehmenden vor Ort, die einen lebendigen Einblick in die Stimmung und Perspektiven des Forums geben.Das Forum richtete sich an alle Mitarbeitenden der Region Ravensburg-Bodensee und ist Teil eines regelmäßigen Formats - so haben alle die Möglichkeit, zu unterschiedlichen Zeitpunkten teilzunehmen und sich einzubringen.Das nächste Forum findet am 12.05. in Friedrichshafen statt.Jetzt reinhören und mehr über die Entwicklung im BEREIT-Projekt erfahren!

  3. 28

    Gezeiten-Modell in der Kinder- und Jugendpsychiatrie (#026)

    In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Ulf Boger und Phoebe Koch darüber, wie sie das Gezeiten‑Modell für die Kinder- und Jugendpsychiatrie angepasst und in der Praxis implementiert haben. Das Gezeiten‑Modell ist ein philosophisch‑narratives, recovery‑orientiertes Versorgungsmodell, das die Lebensgeschichte und das subjektive Erleben der Patient:innen konsequent in den Mittelpunkt stellt; nicht die Diagnose. Es versteht psychische Krisen als Lebensprobleme und arbeitet mit der Erklärung, die die betroffene Person selbst für ihr Erleben findet.Charakteristisch ist die Metapher des Meeres: Das Leben wird als Reise auf dem „Ozean der Erfahrung“ beschrieben, mit ruhigen Phasen, stürmischen Gewässern, neuen Ufern und Rettungsbooten, in denen Fachpersonen eher Lots:innen als Kapitän:innen sind. Fachpersonen begegnen Kindern und Jugendlichen mit ehrlicher Neugier, Ressourcenorientierung und Respekt vor ihren Wünschen und sehen Krisen auch als Chance, Veränderungen anzustoßen. Ulf und Phoebe berichten, wie sie dieses Modell an die besonderen Entwicklungsaufgaben und Bedürfnisse junger Menschen angepasst haben, welche Rolle der multiprofessionelle Pflege‑ und Erziehungsdienst (PED) spielt und wie der Implementierungsprozess konkret aussieht. 00:00:00 Jingle00:00:13 Intro00:00:43 Begrüßung zur Folge00:00:59 Vorstellung der Gäste00:04:18 Weg zur Wahl des Bachelorthemas00:06:50 Wie war es ein Thema zu zweit zu bearbeiten?00:10:38 Was war der Inhalt der Bachelorarbeit?00:13:58 Was ist das Gezeiten-Modell?00:20:53 Praxisbezug des Gezeiten-Modells00:25:40 Wie war das Erleben zwischen Theorie und Praxis?00:44:27 Wie lief die Adaption in den KiJu-Bereich?00:54:20 Diskurs über die Konzepte Vertrauen und Sicherheit00:58:29 Kurzes Blitzlicht: Berufsgruppenmix in der KiJu01:00:41 Ist das Gezeitenmodell im Dokusystem verankert?01:10:04 Wie ist der aktuelle Stand der Implementierung?01:19:44 Gibt es unterschiedliche Ziele in versch. Behandlungssettings?01:22:36 Möchten Pheobe und Ulf uns noch was mit auf den Weg geben?01:25:47 Herzlichen Glückwunsch zum BFLK-Preis

  4. 27

    Zwang in der Kinder- und Jugendpsychiatrie? Die neue S2k-Leitlinie (#025)

    In dieser Folge sprechen Lisa, Simone und Luisa über die neue S2k-Leitlinie zu Prävention, Durchführung und Nachsorge von freiheitsentziehenden Unterbringungen und Maßnahmen in Kliniken für Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie.Im Fokus steht die Frage: Wie können Zwangsmaßnahmen möglichst vermieden werden? Anhand praxisnaher Beispiele geht es um Prävention, Deeskalation und den Umgang mit akuten Krisen auf Station.Außerdem sprechen wir darüber, wann freiheitsentziehende Maßnahmen überhaupt zulässig sind – und warum sie immer die ultima ratio bleiben sollten. Ein besonderer Blick gilt der Nachbesprechung und der Perspektive der betroffenen Jugendlichen.Was bedeutet die Leitlinie konkret für den Pflegealltag?Welche Rolle spielen Beziehung und Reflexion im Team?Jetzt reinhören und mitdiskutieren!Weitere Informationen findet Ihr unter AWMF LeitlinienregisterNatürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg00:05:27 Was sind Leitlinien?00:07:20 Ziel der Leitlinie - Zwang möglichst vermeiden00:11:13 Prävention - Beziehung und Deeskalation00:14:51 Wenn es doch zur Maßnahme kommt00:20:18 Woran merkt man im Alltag, dass es diese Leitlinien gibt?00:22:22 Nachbesprechung und Nachsorge00:25:04 Was nehmen wir mit?00:28:51 ... aus dem offenen Brief

  5. 26

    Team des Monats - clean.kick 2084 (#024)

    In dieser Folge stellen wir das „Team des Monats“ aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie des ZfP Südwürttembergs vor. Susanne und David geben persönliche Einblicke in ihren Arbeitsalltag, berichten von Herausforderungen und besonderen Momenten und erzählen, was sie an ihrer Arbeit motiviert. Es geht um die Begleitung junger PatientInnen, Teamarbeit, kleine Erfolge im Alltag und die Bedeutung von Pflege und Erziehung in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Eine ehrliche und inspirierende Folge über einen Beruf, der oft unterschätzt wird und unglaublich viel bewirken kann.Weitere Informationen findet Ihr unter Jugendpsychiatrie Station clean.kick ZfP Südwürttemberg WeissenauNatürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste00:05:21 Was bedeutet clean.kick?00:10:17 Aufgaben des Pflege- und Erziehungsdienstes00:15:53 Rollenverständnis00:20:31 Interdisziplinäre Teamarbeit00:22:25 Alltag auf Station00:27:48 Erlebnispädagogische & pflegetherapeutische Maßnahmen00:38:13 Erlebnisse, die nachwirken00:42:37 Herausforderungen in der Arbeit00:44:29 Wünsche für die Zukunft00:48:14 Weiterbildungsmöglichkeiten00:50:29 Abschluss & Outro

  6. 25

    Recovery in der Psychiatrie (#023)

    In dieser Folge sprechen wir über das Konzept Recovery, einen Ansatz, der Hoffnung, Teilhabe und Selbstbestimmung in die psychiatrische Versorgung rückt. Wir klären, was Recovery bedeutet, schauen auf seine Geschichte und diskutieren, we es in der Praxis gelebt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem CHIME-Modell, das die fünf Kernprinzipien von Recovery beschreibt: Connectedness, Hope and optimism, Identity, Meaning in life und Empowerment. Gemeinsam überlegen wir, wie diese Prinzipien im psychiatrischen Alltag umgesetzt werden können und wo noch Hürden bestehen. Jetzt reinhören - für mehr Hoffnung und Selbstbestimmung in der Psychiatrie. Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Weiterführende Informationen und Literatur:Amering, A., Schmolke, M. (2011). Das Ende der Unheilbarkeit. 5. Auflage. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Anthony, W.A. (1993).Slade, M. (2013). 100 Wege um Recovery zu unterstützen. FHdD-100waysZuaboni, G. (Hg.), Burr, C. (Hg.), Winter, A. (Hg.), Schulz, M. (Hg.) (2019). ⁠Recovery und psychische Gesundheit:⁠⁠ Grundlagen und Praxisprojekte⁠. Psychiatrieverlag.Zuaboni, G., Abderhalden, C., Schulz, M., Winter, A. (Hg.) (2012): Recovery Praktisch! Schulungsunterlagen. Recovery_praktisch_Schulungsunterlagen.pdfRecoveryorientierte Vorausverfügung: Vorlage_Vorausverfuegung.pdfInternationaler Psychiatriekongress00:00:00 Intro00:00:45 Einstieg00:01:32 Was ist Recovery?00:05:00 Recoveryorientierte Begleitung in der Praxis00:08:17 Die Geschichte von Recovery00:14:00 Das Recovery-Spiel00:15:48 Das CHIME-Modell00:27:04 Hinderliche Faktoren bei der Umsetzung von Recovery00:30:51 Abschließende Worte00:33:56 Outro

  7. 24

    Wenn Fürsorge zur Macht wird (#22)

    Macht. Machtmissbrauch. Ohnmacht.Kaum ein Thema ist in der psychiatrischen Versorgung so präsent – und gleichzeitig so sensibel.In dieser Folge von Yes We Care sprechen wir mit Dr. Stefan Scheydt über die unterschiedlichen Facetten von Macht in der psychiatrischen Pflege:Was ist Macht überhaupt?Wo wird sie im Alltag sichtbar – in Sprache, Strukturen, Entscheidungen?Wann wird aus professioneller Verantwortung problematische Machtausübung?Und wie erleben Pflegende selbst Momente von Ohnmacht?Anhand konkreter Praxissituationen diskutieren wir Spannungsfelder zwischen Fürsorge und Kontrolle, Schutz und Selbstbestimmung, Hierarchie und Beziehung.Unser Ziel ist keine einfache Bewertung, sondern Sensibilisierung:für Dynamiken, die oft subtil wirken – und gerade deshalb professionelle Reflexion brauchen.Eine differenzierte, nachdenkliche und praxisnahe Episode für alle, die psychiatrische Versorgung aktiv mitgestalten.

  8. 23

    Befugniserweiterung für Pflegende? BEEP im Faktencheck (#021)

    In dieser Folge ordnen wir die Entstehung und Bedeutung des Gesetzes zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege (BEEP) ein. Wir zeigen, warum das ursprünglich geplante Pflegekompetenzgesetz (PKG) politisch scheiterte, wie seine Kerninhalte in das BEEP überführt wurden und welche Rolle Kabinettsbeschluss, Parlament und nachgelagerte Verträge dabei spielen.Im Fokus stehen die neuen rechtlichen Regelungen zur Pflegeprozessverantwortung (§ 15a SGB V), zur eigenverantwortlichen Heilkunde durch Pflegefachpersonen (§ 73d SGB V) sowie das Hilfsmittel-Privileg ohne ärztliche Verordnung. Wir erklären, welche Qualifikationen erforderlich sind, welche Fristen bis 2026 entscheidend werden und wo besondere Chancen entstehen – insbesondere auch in der psychiatrischen Versorgung.Die Folge bietet eine sachliche Einordnung dessen, was sich im Pflegealltag realistisch verändern kann – und was vorerst politische Ankündigung bleibt.Mehr Infos: Gesetz zur Befugniserweiterung und Entbürokratisierung in der Pflege | BMG00:00:00 Intro & Einstieg00:01:08 Wichtige Gesetze in der Pflege00:07:12 Ursprung des BEEPs00:19:42 Pflegeprozessverantwortung00:26:55 Eigenverantwortliche Heilkunde00:31:49 Evaluation bis 202900:36:30 Bedeutung für die einzelnen Settings00:44:14 Entlastung oder mehr Aufwand?00:47:57 Entbürokratisierung durch das Gesetz00:50:03 Internationaler Vergleich00:52:36 BEEP in Bezug auf die Definition des ICN00:55:59 Chancen für die Psychiatrie01:00:10 Was denkt Ihr über das neue Gesetz?

  9. 22

    Talentkompass: Karrierewege in der Pflege entdecken (#020)

    Berufliche Perspektiven in der Pflege sind vielfältiger denn je – und gleichzeitig oft unübersichtlich. Skill- und Grademix, neue Rollen und unterschiedliche Qualifikationswege eröffnen Chancen, werfen aber auch Fragen auf: Wo stehe ich beruflich? Was passt zu meinen Stärken? Und wie kann ich mich sinnvoll weiterentwickeln?In dieser Podcastfolge sprechen Simone und Martin über den Talentkompass des ZfP Südwürttemberg. Gemeinsam mit Eleonore Distl, der Entwicklerin des Instruments, geben sie Einblicke in Idee, Ablauf und Wirkung dieses Angebots zur beruflichen Orientierung für Pflegefachpersonen. Es geht darum, Potenziale sichtbar zu machen, Klarheit zu gewinnen und individuelle Karrierewege zu entdecken – ohne Bewertung, dafür mit viel Wertschätzung.O-Töne von Teilnehmenden zeigen, was der Talentkompass bewirken kann: neue Perspektiven, konkrete nächste Schritte und mehr Mut, den eigenen beruflichen Weg aktiv zu gestalten. Eine Folge für alle, die Pflege zukunftsfähig denken – persönlich, im Team und in der Organisation.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.00:00:00 Intro & Einstieg00:04:09 Was ist der Talentkompass?00:07:00 Teilnahmebedingungen00:11:11 Theoretischer Hintergrund00:20:07 Motivation der Teilnehmenden00:21:46 Konkreter Ablauf des Talentkompass00:37:02 Rückmeldung an die Teilnehmenden00:45:07 Karrierewege und Chancen00:49:45 Nutzen für die Teams und das Unternehmen00:56:08 Abschluss & Outro

  10. 21

    Unterwegs in Berlin: DGPPN Kongress 2025 (#019)

    Über 9000 Teilnehmende, 550 Veranstaltungen, vier Tage voller Psychiatrie. Lisa und Martin waren live dabei! In dieser Folge nehmen wir Euch mit auf den größten Psychiatrie-Kongress Europas und berichten, wie sich Wissenschaft, Praxis und Diskussionen von innen anfühlen. Wir sprechen über zentrale Themen wie Partizipation von Angehörigen und Betroffenen, Abbau von Stigmatisierung, lebensweltorientierte und aufsuchende Pflege sowie Haltungen zu Zwang und Gewalt. Lisa und Martin teilen persönliche Eindrücke, Highlights und Gedanken, die sie vom Kongress mitgenommen haben und sprechen über spannende Impulse, die direkt in die Praxis einfließen können. Natürlich könnt Ihr uns gerne in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Weitere Informationen findet Ihr unter DGPPN | Home00:00:00 Intro & Einstieg00:02:00 Das Ankommen auf dem Kongress00:15:10 Das Motto: Der Mensch im Mittelpunkt00:17:50 Angehörige als Teil des Behandlungsprozesses00:20:09 Entstigmatisierung00:29:46 Beteiligung der Pflege am DGPPN Kongress00:38:15 Erleben von Zwang und Gewalt00:43:28 Beteiligung von Betroffenen00:45:11 Ambulatorium im Quadro00:48:17 Transfer in die Praxis00:52:52 Bildung und Befähigung00:55:29 Der DFPP-Stand00:57:03 Persönliches Fazit01:01:28 Outro

  11. 20

    Der Careathon (#018)

    In dieser besonderen Episode unseres Podcasts dreht sich alles um den ersten Careathon (17.-19.06.2026) – ein innovatives Event, das sich der Entwicklung kreativer und praxisorientierter Lösungen für Herausforderungen im Pflegebereich widmet. Wir sprechen mit Anna, Kim und Martin, den Köpfen hinter dem Event, über die Entstehungsgeschichte, die Ziele und was die Teilnehmende erwartet.Was genau ist ein Careathon? Welche echten, umsetzbaren Lösungen sollen hier entwickelt werden? In dieser Folge erfährst Du alles, was Du wissen musst, um Teil dieses einzigartigen Events zu werden. Hör rein, um mehr zu erfahren und herauszufinden, wie auch Du einen Unterschied im Pflegebereich machen kannst! Weiterführende Informationen: Anmeldung und Infos zum Careathon  folgen00:00:00 Intro & Vorstellung der Gäste00:01:44 Entstehung der Idee00:08:22 Die Zielgruppe00:09:30 Die Themenfelder00:11:35 Die Ergebnisse00:14:06 Während des Careathons00:17:13 Die Rahmenbedingungen00:24:34 Die Teilnahmebedingungen00:30:11 Abschluss

  12. 19

    Silvester-Special (#017)

    Die letzte Folge des Jahres ist da und wir machen genau das, was man am Ende eines Jahres tun sollte: zurückblicken, lachen und ein bisschen sentimental werden (aber nur ein bisschen).Wir sprechen darüber, wie es uns mit Yes We Care bisher ergangen ist, was gut lief, was chaotisch war und welche Momente wir garantiert nicht vergessen werden. Außerdem stellen wir unser Gedächtnis auf die Probe und raten Zitate aus vergangenen Podcast-Folgen.Spoiler: Es ist schwieriger als gedacht 😅Natürlich werfen wir auch einen Blick auf unser Spotify Wrapped für Creator und teilen mit euch, welche Top-Artists und Hörbücher ihr dieses Jahr am meisten gefeiert habt.Danke, dass ihr uns begleitet, zugehört und mit uns gelacht habt. Kommt mit in dieser Folge mit auf einen ehrlichen, humorvollen und warmen Jahresabschluss und dann sehen/hören wir uns im neuen Jahr wieder. Für Feedback, Themenwünsche oder andere Anliegen schreibt uns gerne an [email protected]. Wir freuen uns auf Deine Nachricht!

  13. 18

    Mundgesundheit im Fokus (#016)

    In dieser Folge widmen sich Luisa und Simone einem Thema, das in der Pflege oft unterschätzt wird, aber enorm wichtig für das Wohlbefinden der PatientInnen ist: der Expertenstandard zur Förderung der Mundgesundheit. Besonders in der psychiatrischen Pflege stellt die Mundgesundheit eine große Herausforderung dar, da viele PatientInnen mit Antriebslosigkeit, kognitiven Einschränkungen oder Medikamentennebenwirkungen zu kämpfen haben, die eine gute Mundhygiene erschweren. Doch die Mundpflege hat nicht nur Auswirkungen auf die körperliche Gesundheit, sondern beeinflusst auch das Selbstbewusstsein und die soziale Teilhabe.Hört rein und lernt, wie ihr die Mundgesundheit Eurer PatientInnen aktiv fördern könnt!Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Alle Expertenstandards auf einem Blick und weitere Infos dazu unter DNQP⁠:Dekubitusprophylaxe in der PflegeEntlassungsmanagement in der PflegeSchmerzmanagement in der PflegeSturzprophylaxe in der PflegeKontinenzförderung in der PflegePflege von Menschen mit chronischen WundenErnährungsmanagement zur Sicherung und Förderung der oralen Ernährung in der PflegeBeziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen mit DemenzFörderung der Mundgesundheit in der PflegeErhaltung und Förderung der Hautintegrität in der PflegeErhaltung und Förderung der Mobilität in der PflegeFörderung der physiologischen Geburt00:00:00 Intro & Einstieg00:02:16 Expertenstandards allgemein00:09:47 Adaption eines Expertenstandards00:11:48 ES Förderung der Mundgesundheit00:17:44 Umsetzung des ES in der Praxis00:28:26 Fazit00:32:22 Outro

  14. 17

    Was macht eigentlich eine APN im Fachpflegeheim? (#015)

    Pflege bedeutet Beziehung gestalten, Verantwortung übernehmen und Menschen auf ihrem Lebensweg begleiten. Doch was heißt das konkret, wenn Menschen aufgrund psychischer Erkrankungen langfristige Unterstützung benötigen?In dieser Folge sprechen wir mit Patrick Lemli, Advanced Practice Nurse im ZfP Südwürttemberg. Gemeinsam werfen wir einen Blick hinter die Türen von Fachpflegeheimen: Was macht psychiatrische Pflege dort aus? Welche Rolle übernehmen Pflegefachpersonen im Alltag? Welche Herausforderungen begegnen ihnenund welche Chancen stecken gerade in diesem Bereich? Eine Episode, die zeigt, wie vielseitig, fachlich anspruchsvoll und menschlich bedeutsam psychiatrische Langzeitpflege ist. Und vielleicht auch, warum sie genau der Arbeitsbereich sein kann, in dem Pflege wieder das wird, was sie im Kern ist: gemeinsam tragen, begleiten und wachsen.Jetzt reinhören und entdecken, was die Abeit als APN in den Fachpflegeheimen so besonders macht.Hamric Modell auf Seite 13: https://www.dbfk.de/media/docs/newsroom/publikationen/Advanced-Practice-Nursing-Broschuere-2019.pdfDeutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege: https://dfpp.de/00:00:00 Jingle00:00:13 Intro00:00:43 Einführung in die Folge00:01:12 Was ist "Pflege" eigentlich per Definition?00:02:32 Link zu unserer Kurzfolge Defintion Nurse/Nursing der ICN00:04:07 Begrüßung und Vorstellung des Gasts Patrick Lemli00:05:10 Der Weg zum Masterstudium und Einsatz als APN00:07:44 Was ist Advanced Practice Nursing (APN)?00:08:33 Was sind Kernelemente einer APN-Rolle?00:17:34 Rolle der APN mit Fallbezug00:20:19 Wie sieht der (Arbeits-)Alltag in der Langzeitpflege aus?00:26:56 Thema Haustiere in der Langzeitpflege00:28:28 StäB im Fachpflegeheim00:29:47 Link zum BEREIT!-Projekt00:32:01 Studie zum Thema "Verantwortungsübernahme in der Pflege"00:34:02 Weitere Handlungsfelder einer APN 00:36:35 Patricks Beitrag auf dem Horatio "psychoaktive Handmassage"00:42:30 Austausch-/Netzwerkarbeit00:44:06 Was ist die DFPP?00:45:59 Herausforderungen und Chancen als APN00:50:30 Gab es Rollenkonflikte bei der Implementierung der APN-Rolle?00:51:56 Patricks Ziel als APN im Fachpflegeheim00:52:23 Die Rolle der Führungspersonen in der Rollenimplementierung00:54:26 Wie sind die Stellenanteile von Patrick zustande gekommen?00:55:50 Vertiefung zum Casting für die Stelle der APN01:02:37 Der "Kobold"-Wunsch01:05:04 Welchen Rat hat Patrick an zukünftige APN's?

  15. 16

    Pflegephänomen Schlaf (#014)

    In dieser Folge widmen wir uns einem oft unterschätzten, aber zentralen Thema der psychiatrischen Pflege: dem Schlaf. Warum ist er so wichtig für unsere körperliche und psychische Gesundheit und welche Folgen hat es, wenn er gestört ist?Gemeinsam mit unserer Kollegin Ramona Harrer aus der Pflegeentwicklung sprechen wir darüber, was Pflegephänomene eigentlich sind und warum Schlaf als solches eine besondere Bedeutung hat. Wir beleuchten, wie Schlafstörungen entstehen, welche Konsequenzen unbehandelter Schlafmangel haben kann und wie Pflegefachpersonen Schlafprobleme professionell erkennen, einschätzen und begleiten können.Außerdem geht es um konkrete pflegerische Interventionen, die ohne Medikamente zu besserem Schlaf beitragen, von Schlafritualen über Entspannungstechniken bis hin zu Aromapflege und alltagsnahen Methoden. Auch der Blick auf den eigenen Schlaf im Schichtdienst kommt nicht zu kurz.Zum Abschluss gibt Ramona persönliche Tipps und Impulse für einen erholsameren Schlaf im Alltag.Eine Episode für alle, die in der Pflege arbeiten oder einfach besser verstehen möchten, warum guter Schlaf so essenziell ist.Bei Wünschen, Anregungen oder für Feedback schreibt uns gerne an [email protected] freuen uns!00:00:00 Jingle00:00:13 Intro00:00:51 Einführung in das Thema 00:02:06 Vorstellung Ramona Harrer00:03:04 Was sind Pflegephänomene?00:05:05 Das Pflegephänomen Schlaf in der Psychiatrie00:06:44 Was passiert wenn der Schlaf gestört ist?00:09:02 Was ist eine Schlafstörung?00:12:32 Wie können Schlafprobleme bei Patient:innen erkannt werden?00:14:38 Welche Interventionen zur Schlafförderung gibt es?00:16:49 Die Schlafbroschüre00:18:26 Regensburger Insomnieskala00:19:09 Was sind "Murmelis"?00:21:00 Wie sieht die "perfekte" Schlafsituation aus?00:23:13 Das Thema Schlaf im 3-Schicht-Modell bei Pflegefachpersonen 00:31:29 Ramonas persönliche Schlaftipps00:32:55 Outro

  16. 15

    Das Transformationsprojekt BEREIT! (#013)

    In dieser Folge sprechen wir über ein ganz besonderes Projekt, das die psychiatrische und psychotherapeutische Versorgung nachhaltig verändern soll: BEREIT!Bedürfnisorientierte Entwicklung rechtskreisübergreifender Versorgung in der psychiatrischen und psychotherapeutischen Transformation.Zu Gast in dieser Folge sind Franziska Preiß, die Transformationskoordinatorin des Projekts, undMartin Holzke, einer der Projektleitenden und gleichzeitig Host dieses Podcasts. Gemeinsam schauenwir in der Folge darauf, wie eine Versorgung gelingen kann, die sich wirklich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert also vernetzt, flexibel und über Systemgrenzen hinweg.Wir sprechen darüber, warum Transformation notwendig ist, was rechtskreisübergreifende Versorgung im Alltag bedeutet und welche Ziele BEREIT! verfolgt von flexibleren Versorgungsformen über weniger Bürokratie bis hin zu einer neuen Kultur der Zusammenarbeit.Außerdem diskutieren wir unteranderem die Frage ob das Projekt mit dem Recovery-Konzept verbunden ist und welche Haltung es braucht, um alte Denkmuster zu verändern, und wie wir gemeinsam eine wirklich bedürfnisorientierte Versorgung gestalten können.Eine Folge über Zusammenarbeit und die gemeinsame Vision einer zukunftsorientierten, menschlichen Versorgung.Und weil Transformation nur gemeinsam gelingt, freuen wir uns ganz besonders über euer Feedback!Teilt eure Gedanken, Fragen oder Anregungen gern in den Kommentaren oder schreibt uns eine E-Mail an [email protected] – wir sind auf eure Rückmeldungen angewiesen und wünschen uns ausdrücklich euren Input, um BEREIT! weiterzuentwickeln.Mehr Informationen zur Projektstruktur findetihr im Intranet unter dem Reiter BEREIT!. Für alle Personen die keinen Zugriff auf das Intranet haben und sich trotzdem austauschen/informieren möchten - meldetEuch gerne unter [email protected]:00:00 Jingle00:00:13 Intro00:00:44 Einführung ins Thema: 00:06:59 Was bedeutet BEREIT?00:07:55 Wie kam es zu diesem Projekt?00:09:48 Wer ist Teil des Projekts?00:11:30 Warum braucht es eine Transformation?00:13:05 Erklärung der Sektoren in der Versorgung00:15:13 Konkretes Beispiel in der Versorgungspraxis00:20:10 Was sind die Ziele des Projekts?00:27:48 Was soll sich für Patient:innen verändern?00:30:21 Was wird sich für Mitarbeitende verändern?00:38:46 Werbung00:40:03 Wie sehen die Strukturen im Projekt aus?00:47:10 Auftruf zur Partizipation00:54:42 Welche Haltung steckt im Projekt?00:57:51 Das Transformationsboard01:01:11 Persönlicher Ausblick/Wünsche von Franzi und Martin01:05:24 Schlussworte Franzi01:05:39 Schlussworte Martin01:06:09 Bitte um Feedback der Hörenden/Mitarbeitenden im Unternehmen01:06:17 Schlussworte Lisa

  17. 14

    Halloween-Special (#012)

    In unserem Halloween-Special nehmen wir Euch mit in die finsteren Stunden der Nacht - direkt in die Nachtdienste auf psychiatrischen Stationen.Wir erzählen Euch echte, unheimliche Geschichten aus dem Leben von Pflegefachpersonen. Es soll nicht stigmatisierend sein und wir wollen es auch nicht ins Lächerliche ziehen. Deshalb gehört es unserer Meinung nach dazu, als Teil der Verarbeitung, dass wir über diese Geschichten lachen. Schaltet ein, wenn die Nacht zum Leben erwacht - es wird gruselig!Wenn Ihr selbst gruselige Geschichten habt, dürft Ihr sie uns gerne in den Kommentaren, per Instagram oder per Mail an [email protected] zukommen lassen und wir werden sie in unserem nächsten Halloween-Special mit allen teilen.00:00:00 Intro00:00:53 Unsere Halloween-Traditionen00:06:45 Nachtdienst bei Zeitumstellung00:07:38 Ein Friedhofsbesuch00:09:10 Der geheime Mitarbeiter00:10:32 Kling Glöckchen00:14:12 Der Professor00:14:56 Das verrückte Labyrinth00:16:34 Die Briefmarke00:19:28 Werbung00:20:43 Kannst Du es hören?00:22:04 Die letzte Schokolade00:22:57 Alle meinen Entchen00:25:10 Der Notfallkoffer00:27:51 Echte Geschichten00:28:23 Funfact der Woche00:29:46 Outro00:30:04 OuttakesSound Effect by DRAGON-STUDIO & freesound_community & Charlie Raven from Pixabay

  18. 13

    Team des Monats - StäB Zwiefalten (#011)

    In der letzten Folge haben wir mit Anna Heinsch und Martin Holzke über den theoretischen Hintergrund und die Entstehungsgeschichte der stationsäquivalenten Behandlung (StäB) gesprochen. In dieser neuen Episode wechseln wir nun die Perspektive:Jasmin App und Josef Kienle nehmen uns mit in ihren psychiatrischen Pflegealltag und zeigen, wie StäB in der Praxis gelebt wird. Wie sieht psychiatrische Pflege zuhause konkret aus?Welche Herausforderungen, Chancen und besonderen Momente erleben Pflegende dabei?Und was macht diese Form der Behandlung für Patient:innen so wertvoll?Freut euch auf ehrliche Einblicke, persönliche Erfahrungen und Geschichten, die zeigen, warum gute psychiatrische Versorgung auch im häuslichen Umfeld beginnen kann.Eine praxisnahe Folge, die den Bogen von Theorie zu gelebter psychiatrischer Pflege schlägt: für alle, die Psychiatrie, Pflege und innovative Versorgungsmodelle bewegen.Themenvorschläge oder Wünsche? Dann schreib uns gerne über [email protected]

  19. 12

    Stationsäquivalente Behandlung (#010)

    In dieser Folge sprechen wir mit Anna Heinsch und Martin Holzke über die stationsäquivalente Behandlung - eine psychiatrische Versorgung auf Klinikniveau, aber im vertrauten Zuhause der PatientInnen. Wir klären, wie StäB entstanden ist, welches Klientel davon profitiert und wie der Alltag dieser Behandlung aussieht. Außerdem teilen wir Ergebnisse der aktuellen AKtiV-Studie und diskutieren Chancen, Herausforderungen sowie die Zukunft dieses Modells.Weil gute psychiatrische Versorgung zuhause beginnen kann!Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.Weitere Informationen zur AKtiV-Studie findet Ihr unter AKtiV-Studie – Aufsuchende Krisenbehandlung mit teambasierter und integrierter Versorgung (AKtiVStudie): Evaluation der stationsäquivalenten psychiatrischen Behandlung (StäB nach § 115d SGB V) – eine Proof-of-Concept-Studie - G-BA Innovationsfonds00:00:00 Intro00:00:43 Einstieg und Vorstellung der Gäste00:03:58 Die Entstehung von StäB00:05:58 Die Bedeutung von StäB00:06:51 Das Klientel00:11:17 Ein Behandlungstag konkret00:14:36 Das multiprofessionelle Team00:18:09 Gesetzliche Vorgaben für StäB00:21:22 Rufbereitschaft00:24:48 Umgang mit Angehörigen in der Lebenswelt00:27:27 Der Unterschied zu ambulant oder teilstationär00:32:56 Therapiemöglichkeiten in StäB00:37:25 Anforderungen an die Pflegefachkräfte00:42:46 Hindernisse bei StäB00:45:54 Die AKtiV-Studie00:58:27 Sicherheitserleben in StäB01:02:01 Entstigmatisierung durch StäB01:06:43 Behandlung in der Lebenswelt der PatientInnen01:08:16 StäB in der Zukunft01:12:41 Die Überzeugung der Gäste01:16:44 Outro

  20. 11

    Unterwegs in Wien: 3länderkongress 2025 (#009)

    In dieser Episode berichten wir vom 20. Dreiländerkongress Pflege in der Psychiatrie in Wien. Unter dem Motto „Kunst & Vielfalt: 20 Jahre Bühne für die Pflege in der Psychiatrie“ stand der Kongress ganz im Zeichen von Austausch, Inspiration und Weiterentwicklung der psychiatrischen Pflege.Wir erklären, wie Kongresse ganz allgemein aufgebaut sind, was sich hinter Begriffen wie Keynote, Workshop, Symposium oder Poster verbirgt und wie Abstracts ausgewählt werden. Außerdem teilen wir unsere persönlichen Highlights und was uns besonders inspiriert hat.Ihr erfahrt, welche Impulse aus Wien direkt in den Pflegealltag übernommen werden können und welche Ideen für zukünftige Projekte entstanden sind. Ein Muss für alle, die Einblicke in aktuelle Entwicklungen der psychiatrischen Pflege erhalten möchten.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.Mehr Infos zur Veranstaltung bekommt Ihr unter https://dreilaenderkongress.at/.Die in der Folge erwähnten Keynotes/Vorträge/Workshops:- Von der Kunst und der Pflege: Dr. Susanne Schoppmann- Kintsugi – Die Kunst, aus Scherben ein Kunstwerk zu kreieren: Heidi Katharina Dietrich (leider können wir kein Bild eines Kintsugiwerks einfügen aber diverse Suchmaschinen helfen, wenn der Begriff eingegeben wird :))- Adaption des Gezeiten-Modells an die Kinder- und Jugendpsychiatrie: Ulf Boger und Phoebe Koch- Charta für eine Psychiatrie ohne Zwang: Workshop rund um die Arbeitsgruppe von Regula Lüthi. Hier gehts zur Charta: https://sbk-zh.ch/assets/Charta.pdfDie Beiträge und Beitragenden des ZfP Südwürttemberg:- Wie Primary Nursing und Advanced Nursing Practice die Akutpsychiatrie revolutionieren (Nicola Segelbacher, Daniela Eisenbarth, Katharina Kiebler)- Von der Theorie zur Praxis: Implementierung des Safewards-Modells durch ein multidisziplinäres Team (Maria Baroutas, Hennig Kim, Biyikli Yeliz)- Implementierung des Safewards-Modells: Strukturierte Ansätze und praxisnahe Erfahrungen aus einer allgemeinpsychiatrischen Station (Maria Baroutas)- Mit Evidenz zur Reduktion von Zwang - Routinedaten, Leitlinien und Implementierungsforschung (Sophie Hirsch)00:00:00 Intro & Einstieg00:01:16 Kongresse allgemein00:04:58 Der 3länderkongress00:07:27 Vorträge vom Kongress00:17:16 Impulse für die Praxis00:20:28 Abschluss & Outro00:21:36 Outtakes

  21. 10

    Aromapflege in der Psychiatrie (#008)

    Diese Folge widmet sich einem besonderen Jubiläum: Seit 20 Jahren wird im ZfP Südwürttemberg Aromapflege systematisch in der psychiatrischen Pflege angewendet. Im Gespräch mit den beiden Fachfrauen Helga Grell und Evelyne Stumpp beleuchten wir die Entwicklung dieser komplementären Pflegemethode – von den Anfängen bis zur heutigen evidenzbasierten Praxis. Was erwartet Dich in dieser Folge?Einblicke in die Entwicklung der Aromapflege im psychiatrischen Setting des ZfPWissenschaftlich fundierte Informationen zur Wirkweise ätherischer Öle bei z.B. Angst, Unruhe und AnspannungPraxisorientierte Anwendungen, die sicher, niederschwellig und wirksam in den Pflegealltag integrierbar sindReflexion häufiger Mythen und Fehleinschätzungen – mit Klarstellungen auf Basis aktueller StudienPersönliche Fallbeispiele, die zeigen, wie non-verbale Interventionen wie Aromapflege emotionale Stabilisierung unterstützen könnenEin Ausblick auf zukünftige Entwicklungen in der komplementären psychiatrischen PflegeÄtherische Öle wie Lavendel, Bergamotte oder Sandelholz wirken nicht nur über den Geruchssinn – sie beeinflussen über neurobiologische Mechanismen auch das limbische System und damit emotionale Prozesse. In dieser Folge diskutieren wir, wie Aromapflege beispielsweise gezielt zur Reduktion von Stress, Angst und Anspannung beitragen kann immer im Einklang mit pflegewissenschaftlichen Erkenntnissen und Transparenz.Hier geht's zu den Fotos der Aromabox: https://postimg.cc/gallery/zrDJB5F00:00:00 Jingle00:00:14 Intro00:00:41 Einstieg ins Thema: Aromapflege00:01:32 Vorstellung Helga Grell00:03:25 Vorstellung Evelyn Stumpp00:04:35 Vorstellung Team Aromapflege Koordination00:06:18 Aromapflege in drei Worten00:09:07 Entwicklung der Aromapflege am ZfP00:10:02 Helga beschreibt die Entwicklung 00:13:48 Aromapflege ist evidenzbasiert und wissenschaftlich belegt00:16:13 Was ist eigentlich evidenzbasiert?00:17:14 Was sind ätherische Öle und was können sie bewirken?00:17:43 Thema: Überdosierung der Öle00:18:37 Beschreibung ätherische Öle00:19:16 Dosierung der ätherischen Öle00:20:20 Welche Öle eigenen sich z.B. bei Anspannung/Unruhe00:21:24 Aromapflege ist individuell 00:22:23 "Klassiker" bei Angst und Anspannung00:23:07 "Einsteigeröl" Bergamotte00:24:13 Dufterleben ist individuell!00:25:05 Die Aromapflege-Box: ein Praxistool00:29:23 Der Weg zur Box00:31:03 Das erste Aromapflege-Konzept 201200:33:25 Facts about Aromapflege00:37:39 Aromapflege-Verantwortung für eine Station/Wohngruppe00:39:29 Verankerung Aromapflege im multiprofessionellen Team00:40:03 Beschreibung Struktur der Aromapflege00:42:37 Wie läuft die Materialbestellung?00:44:24 Einführung eines Hydrolats - wie war der Weg dahin?00:48:11 Gibt es besondere Momente in der Aromapflege?00:49:34 Welches Öl sollte ich kaufen?00:51:43 vergangenes Studienvorhaben von Evelyn und Martin00:54:23 Facts from all around the world00:56:27 Assessmentbogen im Dokusystem00:59:51 Gegenübertragung auf Pflegefachpersonen01:01:34 Praxisbeispiele - wann Aromapflege wirken kann01:03:32 Der Blick in die Zukunft der Aromapflege01:07:59 Abschließende Worte01:11:24 Outro

  22. 9

    Station des Monats 3052 (#007)

    In unserer ersten Ausgabe von "Station des Monats" stellen wir Euch ein besonderes Team aus der psychiatrischen Versorgung vor: die Station 3052 oder auch bekannt als der Bühlhof. Im Gespräch mit der Stationsleitung Maria Knab-Hänle und der Ergotherapeutin Ilona Gröner sprechen wir über ihren Arbeitsalltag, die PatientInnen, die sie begleiten und die vielen kleinen Momente, die ihren Arbeitsplatz einzigartig machen.Hört rein, wenn Ihr mehr über die Station 3052 und ihren besonderen Alltag erfahren wollt.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Mehr Infos zur Station findet Ihr unter Depression im Alter: Station des ZfP Südwürttemberg in Zwiefalten.00:00:00 Intro00:00:42 Einstieg und Vorstellung der Gäste00:02:07 Die Station 3052 - Überblick00:03:03 Behandlungsangebote der Station00:05:14 Arbeit im Alltag00:09:45 Motto der Station00:10:49 Humorvolle Begegnungen in der Arbeit00:11:56 Berührende Momente in der Arbeit00:13:01 Kleine Fortschritte, große Freude00:15:45 Motivierende Momente00:17:11 Persönliche Erfolgserlebnisse00:18:07 Stationstradition00:19:41 Entwicklung der eigenen Fähigkeiten00:21:37 Wünsche für die Zukunft00:22:42 Der ideale Arbeitsalltag00:23:55 Outro

  23. 8

    Unterwegs in Irsee: Forum Pflegewissenschaft 2025 (#006)

    In dieser Folge nehmen wir Euch mit zum Forum Pflegewissenschaft 2025 in Irsee. Einem besonderen Netzwerktreffen für alle, die psychiatrische Pflege wissenschaftlich weiterdenken wollen. Zwei Tage voller Austausch, Vorträge und Workshops liegen hinter uns. Wir berichten, was uns besonders inspiriert hat.Hört gerne rein, wenn Ihr wissen wollt, wie praxisnah und motivierend Pflegeforschung sein kann! Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen.Mehr Infos zur Veranstaltung und zur AG Pflegewissenschaft der DFPP bekommt Ihr unter [email protected] oder unter DFPP - Deutschen Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege (DFPP e. V.). Weiterführende Links zu den Vorträgen und Workshops:Möhler, Ralph. (2025). The role and impact of process evaluation in the evaluation of complex interventions - challenges and opportunities.audiotranskription_Methodenbeispiel_Band7_KI-in-der-qualitativen-Forschung_210225.pdfErste Schritte | IMMERSE Project00:00:00 Intro00:00:43 Einstieg in das Thema00:01:42 Das Forum Pflegewissenschaft00:03:22 Evaluation komplexer Interventionen (Ralph Möhler)00:08:24 KI in der qualitativen Forschung (Thorsten Pehl)00:13:33 IMMERSE-Projekt (Anita Schick)00:15:38 Workshop zu Evaluationsstrategien (Ralph Möhler)00:18:50 Workshop zu digitalen Datenerhebungen (Anita Schick)00:21:31 Was nehmen wir mit?00:24:10 Interessiert am Forum Pflegewissenschaft?00:25:05 Outro

  24. 7

    Hitze und psychische Gesundheit (#005)

    Was hat die Sommerhitze mit der psychischen Gesundheit zu tun? Und warum ist Hitzeschutz gerade in psychiatrischen Kliniken ein so wichtiges Thema?In dieser Folge sprechen wir mit Monika Stöhr und Dr. Hans Knoblauch, den Klimabeauftragten des ZfPs, über die besonderen Risiken hoher Temperaturen in Bezug auf die psychische Gesundheit. Wir beleuchten Risikofaktoren von Hitze, welche Rolle Medikamente spielen und warum Hitzeschutz längst mehr ist als nur ein Nice-to-have. Eine Folge für alle, die den Hitzeschutz im Gesundheitswesen besser verstehen und aktiv mitgestalten möchten.Jetzt reinhören für mehr Bewusstsein, Sicherheit und Prävention in heißen Zeiten.Natürlich könnt Ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Instagram oder ganz einfach per Mail an [email protected] Eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Weiterführende Informationen:Heidelberger Hitzetabelle: Medikamentenmanagement_bei_Hitzewellen.pdfKlimasprechstunde: plakat-klimasprechstunde.pdfLeider ist es uns nicht möglich, auf die Hitzeschutzpläne, die Klima-Couch oder die Interessengemeinschaft Klimaschutz am ZfP Südwürttemberg zu verweisen. Gerne dürft Ihr uns zu diesen Themen schreiben oder Euch an die zwei Klimabeauftragten Hans Knoblauch oder Monika Stöhr wenden.Erwähnte Literatur:Hirschhausen, Eckart (2021): Mensch, Erde! Wir könnten es so schön haben.Traidl-Hoffmann, Claudia & Trippel, Katja (2021): Überhitzt. Die Folgen des Klimawandels für unsere Gesundheit.00:00:00 Intro00:00:43 Einstieg und Vorstellung der Gäste00:03:47 Grundlagen zum Hitzeschutz00:08:21 Risikofaktoren in der Psychiatrie00:12:11 Hitzeschutzpläne 00:18:15 Hitzemonitoring in Isolierzimmer00:23:15 Konkrete Hitzeschutzmaßnahmen00:26:35 "Wahr oder falsch?" - Fakten rund um Hitzeschutz00:38:16 Die weiße Klima-Couch00:40:20 Die Klimasprechstunde00:46:03 Herausforderungen und Chancen der Klimabeautragten00:49:34 Selbst aktiv werden - Interessengemeinschaft Klimaschutz00:56:48 Die wichtigsten Hitzeschutzmaßnahmen unserer Gäste00:59:04 Literaturempfehlungen01:00:02 Outro

  25. 6

    Integration und kulturelle Sensibilität in der psychiatrischen Pflege (#004)

    In dieser Folge sprechen Simone und Lisa, beide Teil des Podcast-Teams und Kolleginnen im ZfP Südwürttemberg, über die Themen kulturelle Vielfalt, Integration und Antirassismus in der Pflege. Lisa ist diesmal als Gästin dabei und gibt Einblicke in ihre Erfahrungen als Pflegeexpertin, Netzwerkerin und Stimme für mehr Gerechtigkeit im Gesundheitswesen.Was bedeutet Integration wirklich? Welche Rolle spielen kulturelle Unterschiede im Team und in der Betreuung von Patientinnen und Patienten? Und warum ist das Bewusstsein für Privilegien und Rassismus auch – oder gerade – in der Pflege so wichtig?Ein besonderer Fokus liegt außerdem auf der Charta der Vielfalt, die das ZfP Südwürttemberg unterzeichnet hat. Inhalt der Folge:Reflexion zu eigenen DenkmusternAlltagsbeispiele aus der PraxisBuchempfehlungen:exit RACISM von Tupoka OgetteWas weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen, aber wissen sollten von Alice HastersTriggerwarnung: Diese Folge enthält sensible Inhalte zu Rassismus und Diskriminierung. Bitte achte gut auf dich.Internetseite Charta der Vielfalt: https://www.charta-der-vielfalt.de/Selbstreflexionsfragen der Charta der Vielfalt: https://www.charta-der-vielfalt.de/awareness-schaffenZahlen und Fakten: https://mediendienst-integration.de/artikel/mehr-als-300000-auslaendische-pflegekraefte.html00:00:00 Jingle00:00:12 Intro00:00:42 Triggerwarnung00:01:05 Das heutige Thema: Vielfalt, Integration und Antirassismus00:03:10 kurze Arbeitsgruppenvorstellung00:04:15 Einstieg in die Thematik00:04:46 Zahlen und Fakten 00:11:48 Charta der Vielfalt00:13:15 Was sind Privilegien?00:13:57 Erste Reflexionsfrage00:14:07 Zweite Reflexionsfrage00:14:19 Dritte Reflexionsfrage00:15:51 20 Fragen zur Selbstreflexion der Charta der Vielfalt 00:16:09 exit RACISM von Tupoka Ogette00:16:23 Was weiße Menschen nicht über Rassismuss...Alice Hasters00:17:08 Verabschiedung00:17:41 Outro

  26. 5

    Rückblick auf das Pflegesymposium 2025 (#003)

    In dieser Folge nehmen wir Euch mit auf das 7. Pflegesymposium des ZfP Südwürttemberg unter dem Motto „PositivMindset“. Gemeinsam blicken wir zurück auf inspirierende Keynotes, tiefgehende Workshops und berührende Begegnungen vor Ort.Was bedeutet es, mit einem positiven Mindset in der psychiatrischen Pflege zu arbeiten? Welche Rolle spielen Führung, Selbstwirksamkeit und Peer-Arbeit in einer zukunftsfähigen Versorgung? Und welche Innovationen, Konzepte und praktische Ansätze wurden diskutiert?Wir teilen Stimmen von Teilnehmenden und geben spannende Einblicke in die Workshops und Good Practices. Von Safewards und ethischer Fallberatung über tiergestützte Pflege mit Schafen bis hin zu Tools wie dem Schema der emotionalen Entwicklung oder neuen Rollenmodellen in der psychiatrischen Pflege.Hört rein, lasst Euch inspirieren und meldet uns in unserer Umfrage hier: https://t1p.de/98kz3 zurück, welches Workshop-Thema wir in einer der nächsten Folgen vertiefen sollen! Natürlich könnt ihr uns gerne auch in den Kommentaren, per Insta oder ganz einfach per mail an [email protected] eure Wünsche und Rückmeldungen zukommen lassen. Triggerwarnung: In dieser Folge sprechen wir unter anderem über persönliche Erfahrungen mit Gewalt, Drogenabhängigkeit und Suizid. Bitte achtet gut auf Euch und entscheidet selbst, ob und wann Ihr weiterhört.Weitere Infos:Stages-of-Change-Modell (Transtheoretisches Modell) von Prochaska & DiClemente: Transtheoretisches Modell - DocCheck FlexikonSafewards: SafewardsMegatrends im Gesundheitswesen: Blog – Megatrends (zukunftsinstitut.de)Ambidextre Führung: Beidhändige Führung: Wie Sie als Führungskraft durch Ambidextrie Innovationssprünge ermöglichen | SpringerLinkEX-IN/Peer-Support: EX-IN Deutschland - Expertendurch Erfahrung in der Psychiatrie00:00:00 Anfang der Folge00:00:07 Intro00:00:36 Thema der Folge00:01:25 Was ist ein Symposium?00:02:04 Entstehungsgeschichte Pflegesymposium ZfP Südwürttemberg00:06:47 O-Ton Jonas00:07:41 Keynote Dr. André Nienaber00:09:24 O-Ton Corinna00:09:47 O-Ton Pia00:10:33 O-Ton Sandra00:11:02 Workshop Dr. André Nienaber00:12:26 O-Ton Jonas: Pflege ist was ihr draus macht00:12:58 Keynote Sabine Brase: Ambidextre Führung00:14:45 Aufruf Führungspersonen ZfP von Martin00:15:11 Zusammenfassung Keynote von Sabine Brase00:15:53 Keynote Claudia Röhm: Genesungsbegleitung/Peer-Support00:16:14 Triggerwarnung00:18:33 O-Ton Keynotespeakerin Claudia Röhm 00:21:10 Was schätzt ihr eigentlich an Kolleg:innen mit positivem Mindset?00:21:23 O-Ton Kathi und Dani00:22:13 O-Ton Julia00:22:42 O-Ton Sandra00:23:48 Welches Workshop Thema sollen wir in einer kommenden Folge vertiefen?00:24:10 Workshop Implementierung des Safeward-Modells00:25:38 Workshop Wo(h)llige Schafstunden, eine tiergestützte pflegerische Intervention00:26:29 Workshop Mystery00:29:15 Workshop Kompentenzorientiertes Rollenmodell00:30:27 Good Practice Ethische Fallberatung00:30:59 Good Practice Kollegiale Erstbetreuung00:32:10 Good Practice Schema der emotionalen Entwicklung-SEO00:33:04 APN-Rollen Beispiel zur Implementierung00:33:47 Workshop Glück-eine Sache des Mindsets?00:34:36 O-Ton Jonas positives Mindset00:35:27 Welche Impulse nehmen wir mit vom Pflegesymposium?00:38:10 Come together-Party00:39:34 Abschluss100:39:51 O-Ton Lilli00:42:05 Abschluss 200:42:22 Outro

  27. 4

    Neue Definition von Pflege - International Council of Nurses ICN (#002)

    Was ist Pflege und wer ist eigentlich eine Pflegefachperson? In dieser Folge sprechen wir über die neue, international verabschiedete Definition von „Nursing“ und „a Nurse“, die der Internationale Rat der Pflege (ICN) 2025 vorgestellt hat. Wir klären, was hinter dem ICN steckt, warum eine neue Definition überhaupt nötig war, wie sie entstanden ist und was sie konkret für den psychiatrischen Pflegealltag bedeutet.Außerdem: Welche Chancen die neue Definition für die psychiatrische Pflege bietet, welche Kritik es daran gibt. Ein Gespräch über Haltung, Verantwortung, Wissenschaft – und warum Pflege das Rückgrat jedes Gesundheitssystems ist.Wir wünschen euch viel Spaß mit unserer zweiten Folge und hoffen, dass ihr uns auch bei unseren kommenden Folgen begleitet. Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Feedback habt, könnt ihr uns das gerne über die Kommentare zukommen lassen.Weiterführende Informationen zur heutigen Folge findet ihr hier: Zum ICN - https://t1p.de/p2wdnZur neuen Definition von "Nursing" und "Nurse" - https://t1p.de/mjy3y00:00:00 Intro00:01:06 Das Thema00:01:44 Was ist der ICN? 00:02:08 Warum benötigt es den ICN?00:03:17 Die Werte des ICN00:04:28 Hinweis Website ICN 00:05:23 Was fehlte bei der vorherigen Defintion?00:08:36 Prozess der Entwicklung der neuen Defintion00:09:31 Erklärung Delphi-Verfahren00:11:37 Beschreibung Defintion Nursing00:13:04 Beschreibung Definition Nurse00:15:08 Auswirkung der neuen Defintion auf den pflegerischen Alltag 00:18:22 Welche Chancen bringen die neuen Defintionen?00:20:16 Herausforderungen und Kritik an den neuen Definitionen00:20:42 Bezug auf das deutsche System00:25:29 Wie übersetzt man eigentlich Nurse und Nursing ins Deutsche?00:27:23 Was wir an den neuen Defintionen positiv hervorheben möchten00:27:55 Wir kommen zum Schluss00:28:16 Outro

  28. 3

    Positives Mindset (#001)

    In dieser Folge haben wir Dr. André Nienaber an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel besucht und dort unser mobiles Podcast-Studio aufgebaut. 00:00:00 Intro00:00:30 Begrüßung00:01:15 Das Thema00:01:32 Der Gast00:02:30 Always look on a bright side of psychiatrie00:04:17 Wie bist du in die psychiatrische Pflege gekommen?00:06:53 Wie war dein beruflicher Werdegang?00:14:45 Warum ist das Thema positives Mindset relevant?00:21:22 Haben wir geeignete Bildungsstrukturen?00:26:28 Was ist denn recoveryorientierte Pflege?00:30:37 Lebensweltorientierte Versorgung00:39:21 Modellprojekte zur sektorenübergreifenden Versorgung00:41:07 Positiver Umgang mit Veränderungen00:44:47 Pflegende im interdisziplinären Team00:49:22 Hierarchien in Institutionen00:51:33 Positive Mindset und Wertschätzung00:54:18 Kompetenzen in Teams00:57:35 Die Schnellfragerunde01:03:51 Die Abschlussfrage01:10:48 Wir kommen zum SchlussWeiterführende Informationen zum Thema Recovery findet ihr hier: Recovery praktisch - https://t1p.de/2xsmb100 Wege um Recovery zu unterstützen - https://t1p.de/0pysrRefocus - https://t1p.de/s6ns2Das Leben wieder in den Griff bekommen - https://t1p.de/6kpaaDie von André erwähnte Studie findet ihr hier: https://t1p.de/y7qouWir wünschen euch viel Spaß mit unserer ersten Folge und hoffen, dass ihr uns auch bei unseren kommenden Folgen begleitet. Falls ihr Anregungen, Wünsche oder Feedback habt, könnt ihr uns das gerne über die Kommentare zukommen lassen.

  29. 2

    Die Vorstellungsrunde (#000)

    Yes, we care – Folge 0: Wer wir sind & warum es diesen Podcast gibtMit dieser Folge möchten wir euch die Hintergründe zum Podcast und zu uns selbst näherbringen. Wir stellen unsere Werdegänge vor, lassen euch in unsere Köpfe schauen und erzählen euch, was uns für den Podcast wichtig ist.

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Wir freuen uns, euch unseren neuen Podcast vorzustellen, der im Juni 2025 von der Pflegeentwicklung des ZfP Südwürttemberg live gehen wird. Die Idee für das Projekt entstand aus dem Wunsch, Theorie und Praxis auf eine zeitgemäße und zugängliche Weise miteinander zu verbinden. Der Podcast soll als innovativer Kanal dienen, um Wissen zu vermitteln und auf spannende Art und Weise aktuelle Themen aus der psychiatrischen Pflege zu präsentieren.

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