Yuval Lapide Tonarchiv

PODCAST · society

Yuval Lapide Tonarchiv

An diesem Ort finden Sie alle von Yuval Lapide aufgezeichneten Vorträge in deutscher Sprache

  1. 2

    Yuval Lapide Die Wunderheilungen des Rabbi Jesus Teil 2

    Vom 10. bis 12.07.2015 fand in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein ein Seminar mit dem Religions- und Bibelwissenschaftler Dr. Yuval Lapide über die Wunderheilungen des Rabbi Jesus von Nazareth statt. Die Heilungen von Rabbi Yeschua werden aus rabbinischer Sicht beleuchtet und vor dem Hintergrund des Judentums der Zeitwende erschlossen. Besondere Bedeutung hat der jüdische Sabbat und sein tieferes Verständnis, da viele von Jesus' Heilungen bewusst am Sabbat vollzogen wurden. Die spirituell-religiöse Bedeutung der Wunderheilungen Jesu erschließt sich aus der Quelle der jüdischen Bibel, der am Sinai offenbarten Tora und ihrer zutiefst menschlichen Botschaft.

  2. 1

    Die Wunderheilungen des Rabbi Jesus - Teil 1

    Vom 10. bis 12.07.2015 fand in der Evangelischen Tagungsstätte Löwenstein ein Seminar mit dem Religions- und Bibelwissenschaftler Dr. Yuval Lapide über die Wunderheilungen des Rabbi Jesus von Nazareth statt. Die Heilungen von Rabbi Yeschua werden aus rabbinischer Sicht beleuchtet und vor dem Hintergrund des Judentums der Zeitwende erschlossen. Besondere Bedeutung hat der jüdische Sabbat und sein tieferes Verständnis, da viele von Jesus' Heilungen bewusst am Sabbat vollzogen wurden. Die spirituell-religiöse Bedeutung der Wunderheilungen Jesu erschließt sich aus der Quelle der jüdischen Bibel, der am Sinai offenbarten Tora und ihrer zutiefst menschlichen Botschaft.

  3. 0

    Christen lesen eine ungebrochen falsche!!! Bibelübersetzung - ein Jude korrigiert sie Teil 7!!

    In Kapitel 44 Verse 18 bis 34 im ersten Buche der Bibel Bereschit Genesis findet ein dramatischer Monolog inmitten eines Dialogs statt zwischen zwei ehemals verfeindeten Brüdern aus der Kernfamilie des dritten Stammvaters Jakob Yaakow des jüdischen Volkes - inmitten einer familiären Tragödie vermag der führende Sohn der Familie Yehuda seinen jahrelang verachteten Bruder Yossef mit weisen und mächtigen Herz-Worten zu versöhnen und zu vereinigen!! Yuval Lapide und sein kongenialer Partner Michael Deck erarbeiten theologisch und philologisch die Tiefe und Weite des Textes und präsentieren atemberaubende Erkenntnisse!!

  4. -1

    Maria - Miriam - die Mutter Jesu mit jüdischen Augen betrachtet

    "Miriam - die Mutter Jesu mit jüdisch-rabbinischen Augen betrachtet", mit Dr. Yuval Lapide, Radio-Vortrag vom 20.09.2015 auf Radio Maria/Österreich

  5. -2

    Hat Jesus von Nazareth den Sabbat gebrochen?

    Mitschnitt einer Radioübertragung vom 15.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Hat Jesus von Nazareth den Sabbat wirklich gebrochen? Rabbi Jesus von Nazareth - sein Verhältnis zum Sein und Verständnis des jüdischen Sabbat - Radio Maria/Österreich

  6. -3

    Ist das Johannesevangelium antijudaistisch? Einleitung

    Einleitung der Radioübertragung vom 18.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: "Ihr habt den Teufel zum Vater?" (Joh 8,44). Ist das Johannesevangelium wirklich antijudaistisch? Radio Maria/Österreich

  7. -4

    Ist das Johannesevangelium antijudaistisch? Teil 2

    2. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 19.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: "Ihr habt den Teufel zum Vater?" (Joh 8,44). Ist das Johannesevangelium wirklich antijudaistisch? Radio Maria/Österreich

  8. -5

    Ist das Johannesevangelium antijudaistisch? - Teil 1

    1. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 19.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: "Ihr habt den Teufel zum Vater?" (Joh 8,44). Ist das Johannesevangelium wirklich antijudaistisch? Radio Maria/Österreich

  9. -6

    Die Bergpredigt des Rabbi Jesus

    2. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 14.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Die Bergpredigt des Rabbi Jesus von Nazareth mit jüdischen Augen beleuchtet, Radio Maria/Österreich

  10. -7

    Die Bergpredigt des Rabbi Jesus Teil 1

    1. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 14.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Die Bergpredigt des Rabbi Jesus von Nazareth mit jüdischen Augen beleuchtet, Radio Maria/Österreich

  11. -8

    Die Versuchung Jesu

    „Auf dass er vom Teufel versucht würde“ wird Jesus im Matthäus-Evangelium, Kapitel 4, in die Wüste geführt. Sofort steigen bei dir vermutlich Bilder und Vorstellungen vom „Teufel“ auf. Yuval Lapide räumt in dieser vierten Folge seines Podcasts damit auf. Er erklärt, was es mit dieser Gestalt auf sich hat – und wie man jüdisch gelesen vom Alten Testament her anders und besser übersetzen sollte. Du wirst außerdem einiges hören und lernen über dein Ego und den gesunden Menschenverstand im Gegensatz zum „Gottesverstand“, der „Theo-logik“. In Gottes Dienst geht es nicht darum, „auf Händen getragen“ zu werden, sondern herauszugehen aus deiner Bequemlichkeit. Also komm mit Jesus in die Wüste und lass dich dabei von Yuval führen… Yuval selbst geht mit diesem Podcast in den Fußstapfen seines Vaters Pinchas Lapide, der im November 100 Jahre alt werden würde.

  12. -9

    Die Frage nach dem Fasten

    Worin haben sich Jesus von Nazaret und Johannes der „Taucher“ (wörtlich für „Täufer“) unterschieden? Wohl nirgends im Neuen Testament wird die Differenz so deutlich wie in den Gleichnissen vom neuen Flicken auf einem alten Kleid sowie vom neuen Wein in alten Schläuchen im Lukas-Evangelium, Kapitel 5,36–38. Jesus gab sie zu denken, nachdem er gefragt wurde, warum die Schüler von Johannes viele Fastentage hielten, seine eigenen Schüler jedoch keine. Zugleich werfen diese Gleichnisse, mit denen sich Jesus von seinem Freund Johannes abgrenzte, ein besonderes Licht auf sein eigenes Denken. Yuval Lapide arbeitet dieses heraus, indem er die Worte Jesu in die Welt der Tora einordnet. Seine Auslegung der „Frage nach dem Fasten“ in Lukas 5,33–39 hörst du in der dritten Folge des Podcast „Ist die Bibel richtig übersetzt?“. Yuval Lapide geht mit ihr in den Fußstapfen seines Vaters Pinchas Lapide, der im November 100 Jahre alt werden würde. Ricklef Münnich von ahavta - Begegnungen freut sich, diese Erläuterungen als Podcast zu veröffentlichen.

  13. -10

    Die Frage nach der Steuer

    „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist, und Gott, was Gottes ist!“ Diese Worte aus dem Mund von Jesus gehören zu den häufiger zitierten des Neuen Testamentes. Auch Martin Luther griff sie mehrfach auf, zumeist um Gehorsam gegenüber der Obrigkeit zu predigen. In der Haustafel zu seinem Kleinen Katechismus findet man sie unter der Überschrift Was die Untertan der Obrigkeit zu tun schuldig sind. Was aber wollte Jesus von Nazaret mit ihnen sagen? Yuval Lapide sagt: Um das zu verstehen, musst du in die hebräische Sprache zurückgehen, die er gesprochen hat. In der zweiten Folge des Podcast „Ist die Bibel richtig übersetzt?“ geht er mit dir den Weg zurück zu den Ursprüngen der Frage der Pharisäer und Herodes-Anhänger an Jesus im Markus-Evangelium, Kapitel 12, Verse 13–17: „Ist’s recht, dass man dem Kaiser Steuern zahlt, oder nicht?“ In diesem Jahr widmet Yuval jeden Monat eine Auslegung und Erklärung seinem Vater Pinchas Lapide, der im November 100 Jahre alt werden würde.

  14. -11

    Sukkot, Hüttenfest – Der jüdische Extremurlaub: Zerbrechlichkeit und Unvergänglichkeit berühren sich

    „Während der ganzen sieben Tage macht man seine Sukka zum Wohnsitz und sein Haus zum gelegentlichen Aufenthalt.“ (Mischna Sukka 2,9) Für eine Woche in einer Laubhütte wohnen – was soll das Ganze? Yuval Lapide, der in Israel genau das macht, erklärt es dir. Du gehst heraus aus deiner festen Wohnung, um dich an deine eigene Vergänglichkeit zu erinnern. Denn wir alle werden einmal aus der Hütte unseres Körpers, aus unserer Leiblichkeit herausgehen müssen. In der Sukka mit ihrem offenen Dach erlebst du: Gottes Schutz wohnt über dir. Du begegnest der Unvergänglichkeit deines Schöpfers. Außerdem: In der Laubhütte sind alle Juden gleich. Die Unterschiede zwischen den Juden in einer Villa und in einer kleinen Mietwohnung fallen für sieben Tage fort: Alle wohnen in einer vorübergehenden Wohnung, der Laubhütte. Sukkot ist das einzige Fest, das Juden vollständig einhüllt. Die Sukka umgibt sie. Sie bringen ihre Vergänglichkeit in die Laubhütte. Übergangsweise. Und sie begegnen der Unvergänglichkeit. Vorerst. Bis sie einmal ewig sein wird. Natürlich erläutert Yuval auch die „vier Arten“, den Feststrauß (Lulaw) aus Palmwedel, Bachweiden, Myrtenzweigen und einem Etrog. Dies sind die vier Elemente des jüdischen Volkes.

  15. -12

    Das Wort zum Schabbat am 27. Januar 2023 zum Wochenabschnitt „Bo“

    Am Holocaust-Gedenktag spricht Yuval Lapide das Wort zum Schabbat aus Israel. Es geht um den Tora-Abschnitt Bo, בא „Komm“. Er beginnt 2. Mose 10. Yuval fragt im Verlauf seiner Auslegung: Wie ist es zu verstehen, dass Gott das Herz des Pharao verhärtet und verstockt, so dass er die Israeliten nicht aus der Sklaverei freilässt, aber Mose zugleich Pharao immer wieder auffordert, genau dies zu tun? Die Antwort der Lehrer Israels in der Tora: Gott verstärkt die Entscheidungen und die Wege eines Menschen. Entscheidet er sich, Gutes zu tun, so wird ihm dies gelingen und er wird durch sein Tun gesegnet. Entscheidet er sich für das Böse und gegen Gott – und wie Pharao gegen Israel – aufzustehen, so lässt Gott ihn gehen bis zum bitteren Ende – bei Pharao und seinen Soldaten bis zu seinem Tod im Schilfmeer. Ähnlich wie bei Hitler, sagt Yuval Lapide zum Holocaust-Gedenktag. Seine Botschaft an das deutsche Volk „Die Juden sind unser Unglück“ hat sich am Ende auf bittere Weise für die Deutschen bewahrheitet: 1945 lag das Land in Schutt und Trümmern. Darum geht es im Wochenabschnitt: Die Ägypter erleiden die letzten drei Plagen (Heuschrecken, Finsternis und Tod der Erstgeborenen). Moses gebietet, dass die Israeliten das Pessach-Opfer bringen und die Gesetze des Seder lernen. Nach der letzten Plage entlässt Pharao die Israeliten ohne Bedingungen aus seinem Land – und wird es sich dann doch wieder anders überlegen; doch darüber in der kommenden Woche im folgenden Tora-Abschnitt.

  16. -13

    Das Wort zum Schabbat am 9. September 2022 zum Wochenabschnitt „Ki Teze“

    Dr. Yuval Lapide spricht am 13. Elul 5782 nach dem jüdischen Kalender zum Wochenabschnitt Ki Teze, כי תצא „Wenn du ziehst“. Die Parascha beginnt 5. Mose 21,10 und reicht bis Ende Kapitel 25. Im Tora-Abschnitt der Woche sind 74 Gebote enthalten. Das sind mehr Gebote als in allen anderen. Yuval greift drei heraus und interpretiert sie mit traditionellen jüdischen Auslegungsmethoden: Das Wort Pardes (Paradies) besteht im Hebräischen aus den Konsonanten P, R, D und S. Laut jüdischer Tradition weisen sie auf die Anfangsbuchstaben der vier Stufen der Torainterpretation hin. So steht P für Pschat, den unmittelbar erkennbaren Wortsinn des Textes. R bedeutet Remes – deutsch: Hinweis – und meint das Lesen zwischen den Zeilen auf der Suche nach verborgenen Anspielungen und Bedeutungen. D steht für Drasch, was »forschen« heißt und eine freiere Interpretation des Textes meint, über den Rahmen des tatsächlich Geschriebenen hinaus. Der letzte Buchstabe, S, steht für Sod, Geheimnis, die mystische Botschaft der Tora.

  17. -14

    Das Wort zum Schabbat am 30. Juni 2023 zu den Wochenabschnitten „Chukkat“ und „Balak“

    Alte Schuld ist nicht vergessen, solange sie nicht bearbeitet und „repariert“ wird. Darum geht es im Wochenabschnitt Chukkat, חקת „Satzung“, in 4. Mose 19–22,1. So sagt es Yuval Lapide mit dem mittelalterlichen Bibelkommentator Raschi zu dem Ritual der „Roten Kuh“. Denn die vollständig makellose Rote Kuh bereinigt die „alte Rechnung“, die Gott und Israel seit dem „Goldenen Kalb“ offen haben. Zuvor waren die Israeliten makellos und benötigen nun Reinigung und Sühne. Um zwei Tiere geht es in diesem Tora-Abschnitt. Nach der Roten Kuh begegnet die „eherne Schlange“. Sie „repariert“ die alte Sache mit der Schlange in 1.Mose 3, sagt Yuval. Doch höre selbst seine Erklärungen! Chukkat bildet außerhalb Israels in diesem Jahr einen Doppelabschnitt der Tora. Er wird in den Synagogen zusammen gelesen mit Balak, בלק „Balak“, in 4. Mose 22,2–25,9. Auch auf diesen Toraabschnitt geht Yuval am Schluss kurz ein – wie auch auf die Haftara, den Prophetenabschnitt im Buch der Richter, Kapitel 11–12.

  18. -15

    Heimholer sei das 50. Jahr!“ Yuval Lapide zum Jubeljahr im Wort zum Schabbat zum Abschnitt „BeHar“

    In den Synagogen wird an diesem Schabbat der Wochenabschnitt „Behar“, „Auf dem Berge“, aus der Tora gelesen. Er steht in 3. Mose 25–26,2. Es ist eine sehr kurze Parascha, gerade ein Kapitel. In den meisten Jahren bildet sie mit der folgenden – Bechukotai – eine Einheit. Aber 5784 ist ein Schaltjahr! Das Wort zum Schabbat bei ahavta - Begegnungen von Ricklef Münnich spricht Yuval Lapide. In diesem Tora-Abschnitt geht es um das Schabbat- und das Jowel-Jahr. Alle sieben Jahre soll alle Arbeit auf dem Land aufhören und der Ertrag wird allen (Menschen und Tieren) zugänglich. Sieben Schabbatjahr-Zyklen werden vom 50. Jahr, dem „Jubeljahr“, abgerundet. In diesem wird das Land nicht bearbeitet, alle Sklaven werden freigelassen und aller Landbesitz, der aufgrund von Verarmung des Eigentümers verkauft werden musste, wird den ursprünglichen Eigentümern zurückgegeben. Yuval Lapide zeigt dir die Bedeutung der Zahlen 7 und 7 x 7 + 1 = 50. Nomen est omen – wie der Lateiner sagt… ;-) Und er erklärt den Hintergrund der Gebote vom Schabbat- und Jowel-Jahr.

  19. -16

    Ich sterbe, aber Gott wird mit euch sein.“ Yuval Lapide zum Wochenabschnitt „Wajechi“ der Tora

    Der Tora-Abschnitt der Woche schließt die Geschichten um Joseph, seine Brüder und seinen Vater Jakob ab. Damit endet auch das erste Buch der Bibel, Genesis. Das Ziel des großen Joseph-Erzählung wird in Kapitel 50,20 von Joseph selbst benannt: „Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk.“ Der Erklärer dieses Woche ist Yuval Lapide. Und er beginnt mit dem letzten Kapitel des Buches. Dieses endet mit dem Tod Josephs. Der letzte Vers lautet in der Übersetzung von Martin Buber: „Man balsamte ihn und man legte ihn in den Schrein in Ägypten.“ Yuval weist darauf hin, dass das hebräische Wort für den Schrein dasselbe ist wie für die Lade des Bundes, die die Gesetzestafeln enthielt – aron. Zum Schluss kommt Yuval auf den berühmten Segen Jakobs über Efrajim und Menasche in Kapitel 48 zu sprechen. Jakob kann im Alter nicht mehr sehen. Yuval: „Wer äußerlich nicht sieht, sieht innerlich umso mehr.“ Und so gibt Jakob, der hier wieder Jisrael ist, den Segen bewusst mit gekreuzten Armen, so dass Efrajim, der jüngere den Segen der rechten Hand erhält, Menasche als Erstgeborener den Segen der Linken. Höre, wie Yuval dies ausdeutet!

  20. -17

    Das Wort zum Schabbat am 22. Oktober 2021

    Zum Wochenabschnitt Wajera, וירא „Und es erschien“, der die Kapitel 1.Mose 18–22 umfasst, spricht Dr. Yuval Lapide am 22. Oktober 2021 (16. Cheschwan 5782) das Wort zum Schabbat.

  21. -18

    Das Wort zum Schabbat am 13. August 2021

    Zum ersten Mal als Ausleger der Tora dabei war Dr. Yuval Lapide. 1961 in Israel geboren, ist er sowohl Israeli wie Deutscher und in beiden Kulturen aufgewachsen. Seine Eltern flohen 1939 nach Palästina, kehrten aber 1974 nach Deutschland zurück. Yuval zunächst studierte Betriebswirtschaftslehre und arbeitete dann als Dipl.-Betriebswirt in einer Bank. Nebenbei studierte er Judaistik. Ende der 90er Jahre trat Yuval mehr und mehr in die Fußstapfen seines Vaters Pinchas Lapide (1922–1997), der einer der Wegbereiter des jüdisch-christlichen Dialoges in Europa gewesen ist. Er studierte in New York, London, Paris, Strasbourg und Jerusalem rabbinische Bibelexegese sowie mittelalterliche Jüdische Philosophie und Mystik. In Seminaren und Vorträgen in Kirchengemeinden zeigt er heute lernwilligen Christen ihre tiefe Verwurzelung im Judentum auf, ohne eine Grenzverwischung zu beabsichtigen. Für Yuval Lapide ist Grundlage seines Wortes zum Schabbat der Wochenabschnitt Schoftim, שופטים „Richter“, in 5. Mose 16,18 – 21,9. Der Wochenabschnitt beginnt mit der wichtigen Feststellung, dass für alle Menschen das gleiche Recht gilt: „Du sollst das Recht nicht beugen, kein Ansehen der Person achten und keine Bestechung annehmen.“ Von daher denkt Yuval über Recht und Gerechtigkeit nach und was diese für die Regierung und Verwaltung Israels bedeuten. Dabei versteht er Israel als Volk, bezieht sich jedoch zugleich auf den heutigen Staat Israel.

  22. -19

    „Gott durchbricht Konventionen“, zeigt Yuval Lapide mit dem Wochenabschnitt „Pinchas“ der Tora

    uval Lapide hat sich ausgesucht, zum Wochenabschnitt „Pinchas“ in 4. Mose 25,10–30,2 zu sprechen. Damit will er erinnern an seinen Vater Pinchas Lapide (1922–1997). Er war ein Eiferer für den Beginn eines jüdisch-christlichen Dialogs nach der Schoa. Auch über Pinchas in der heutigen Parascha wird gesagt, „dass er geeifert hat für seinen Gott, und gesühnt hat die Kinder Jisrael.“ (25,13): „Er eiferte an meiner Stelle unter ihnen, dass ich nicht aufrieb die Kinder Jisrael in meinem Eifer.“ Gott selber, sagt Yuval ist ein Eiferer, kein Kuschelgott. Und auch Jesus sagt von sich (Lukas 12,49): „Ich bin gekommen, um auf der Erde ein Feuer zu entzünden.“ Hier steht Pinchas dafür, dass er den Grimm Gottes über den religiösen Geschlechtsverkehr im Heiligtum für einen midianitischen Gott abgewendet hat, indem er den Israeliten und die Midianiterin mit der Lanze durchbohrt hatte (25,7). Obwohl er also Blut an den Händen hat, überträgt HaSchem ihm und seinen Söhnen das Priestertum. Gott durchbricht erneut Linien. Konvention war, dass der Erstgeborene erbt. Das aber war Pinchas nicht. So reiht sich sein „Bund des Friedens“, den er erhält ein in die zahlreichen weiteren biblischen Geschichten, in denen der Erstgeborene „leer ausgeht“.

  23. -20

    Sprich doch mit mir! Gott sucht den Menschen.

    Der Anfang der Bibel mit dem Bericht von der Schöpfung erzählt so, dass wir verstehen können, sagt Yuval Lapide, die Bibel erzählt anthropomorph. Gott hat alles „sehr gut“ erschaffen, auch wenn wir nicht alles erkennen können. Das gilt gerade in diesen Tagen des Überfalls der Hamas auf Israel und den grauenhaften Pogrom an Jüdinnen und Juden. Aber, meint Yuval, nicht nach dem Warum zu fragen, warum alles geworden ist, wie es ist, lehrt uns der erste Tora-Abschnitt der fünf Bücher Mose, sondern nach dem Wozu der Schöpfung und alles Geschehens. Denn wenn die Bibel vom Anfang erzählt, so blickt sie zugleich auf das Ende, das Ziel der Schöpfung. Der Weg zu diesem Ziel ist: Gott will „die verantwortende Antwort“ des Menschen auf die Schöpfung. Der Mensch kann und soll sich entscheiden. Er kann zum Terroristen werden, wie wir es jetzt erleben, oder zum Totschläger werden wie Kain an Abel. Doch er kann sich auch zum Guten wenden „wie eine Mutter Theresa“. Die Aufgabe des Menschen ist, sich „hochzuarbeiten“ zum Bündnispartner Gottes. „Er kann sich adeln“, drückt Yuval es aus.

  24. -21

    Segnen werden sich mit dir alle Geschlechter der Erde.

    Aus Haifa legt Yuval Lapide den Tora-Abschnitt der Woche aus: Die Parascha „Wajeze“ in 1. Mose 28,10–32,3. Um Jakob, den Stammvater, geht es hier, der später den Namen Israel erhalten wird. Yuval betont immer neu den über Generationen und Geschlechter hinausgreifenden Charakter der hier erzählten Begebnisse um Jakob und seine Frauen, die er sich bei seinem Onkel Lawan „erarbeiten“ muss: Lea und Rachel und deren Dienerinnen Silpa und Bilcha. Diese intergenerationelle Bedeutung des Wochenabschnittes zeigt sich schon zu Beginn. Jakob sieht des Nachts eine Leiter aufgestellt, auf der Boten Gottes auf und ab steigen. Und der HERR spricht zu ihm: „Das Erdland, auf dem du liegst, dir gebe ich es und deinen Nachkommen.“ Und: „Segnen werden sich mit dir alle Sippen des Erdlands.“ Seit dem Überfall der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 sind beide Zusagen erneut auf das Heftigste umkämpft. Und so sind von Israel ausgehend nun alle Völker der Erde in die Ent-Scheidung gestellt, sich zu scheiden von allen, die Gottes Volk vernichten wollen, oder auch als Nichtjuden der Spur der Bibel zu folgen.

  25. -22

    Rosch HaSchana = Kopf des Jahres. Was du in deinem Kopf ändern musst!

    Der Schofar, das Widderhorn ruft in den Synagogen: Das jüdische Jahr 5784 hat begonnen. Rosch HaSchana ist Neujahr und heißt übersetzt „Kopf des Jahres“. Yuval Lapide sagt: Das soll anzeigen, dass es in den Zehn Tagen der Umkehr, die nun beginnen, um deinen Kopf geht. Um dein Denken, um deine Ausrichtung, um deinen Standort. Jetzt ist Er-inner-ung angesagt, Introspektion: Gehe nach innen und schau, was im vergangenen Jahr schief gelaufen ist, wo du zwischenmenschlich etwas in Ordnung bringen musst. Wo eine Entschuldigung und eine Versöhnung offen sind. Du kannst dich korrigieren. Du kannst die Weichen in deinem Leben stellen. Darum richte dich neu aus! Nicht auf dich, sondern auf DEN, der alles und auch dich geschaffen hat. Du bist kein Zufall. Darum gib dem die Anerkennung, dem allein sie gebührt. Die neue Ausrichtung bedeutet Umkehr, Gebet und Wohltun. Yuval Lapide erklärt, was das bedeutet.

  26. -23

    Ein Bock für Gott, oder warum die Schlachtopfer der Tora von Bedeutung sind.

    Der Wochenabschnitt Achare Mot, „Nach dem Tod“, umfasst die Kapitel 16 bis 18 des 3. Buchs Mose. Das Wort zum Schabbat dazu kommt von Yuval Lapide.

  27. -24

    Gott ist Kriegsmann und Arzt für sein Volk Israel. Zum Wochenabschnitt „Beschallach“

    Yuval Lapide interpretiert aus der Tora Israels den Wochenabschnitt „Beschallach“ („Als er ziehen ließ“) in 2. Mose 13,17–17,16.

  28. -25

    Die Frage nach dem höchsten Gebot

    „Es trat einer der Schriftgelehrten herzu, der ihrem Wortwechsel zugehört hatte, und da er sah, daß er (Jesus) ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das vornehmste Gebot unter allen?“ So steht es im Markus-Evangelium, Kapitel 12,28–34, am Beginn eines Gespräches zwischen Jesus und diesem Schriftgelehrten. Und schon beginnen die Fragen: Was ist eigentlich ein Schriftgelehrter? Was ist ein Gebot – oder gar ein vornehmes Gebot? Yuval Lapide hilft dir, das Neue Testament und die Bibel zu lesen – und vor allem zu verstehen. Er sagt: Das Verstehen geht nur, wenn du den jüdischen Hintergrund des Textabschnittes kennst. Und genau diesen erläutert dir der jüdische Religionswissenschaftler. Er ist der Sohn von Pinchas Lapide, der bereits in seinen Büchern fragte: „Ist die Bibel richtig übersetzt?“

  29. -26

    Begegnung mit dem lebendigen Judentum Teil 4: "Der Mensch wird am Du zum Ich" (Martin Buber

    Die jüdische Mystik in Gestalt des osteuropäischen Chassidismus als Inspiration und Kraft für ein erfülltes Leben in Demut vor Gott dem Schöpfer. Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung und Verständigung zwischen den beiden biblischen Glaubensgeschwistern. Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

  30. -27

    Begegnung mit dem lebendigen Judentum Teil 3: Die biblischen und nachbiblischen Feste und Gedenktage

    Pessach (Fest der ungesäuerten Brote), Schawuot (Fest des Toraempfangs), Sukkot (Laubhüttenfest) werden gründlich erläutert und ins Verhältnis zu den christlichen Festen gesetzt Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung und Verständigung zwischen den beiden biblischen Glaubensgeschwistern. Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

  31. -28

    Begegnung mit dem lebendigen Judentum. Teil 1 - Das Bibelverständnis der Juden

    Welche praxisrelevante Bedeutung hat das Erste Testament - die Tora - für die gläubigen Juden seit biblischer Zeit bis heute? Grundlegende Überlegungen mit Textbetrachtungen Dr. Yuval Lapide ist der Sohn des großen jüdischen Religionsgelehrten Pinchas Lapide. Wie sein Vater versteht er sich als Brückenbauer für die theologische Begegnung von Juden und Christen und widmet sich leidenschaftlich der Versöhnung und Verständigung zwischen den beiden biblischen Glaubensgeschwistern. Dieser vierteilige Kurs richtet sich besonders an Unterrichtende im Fach Religion, ist aber auch offen für andere Interessierte. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule Bremen (LIS) durchgeführt.

  32. -29

    Große Worte – und viel dahinter! Biblische Reden im Gespräch - Teil 3

    Jede(r) kennt das Sprichwort: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Wie oft wünscht man sich, Menschen (man selbst eingeschlossen) würden sich an diese alte Volksweisheit halten. Und wenn Sie bei Talkshows, Wahlkampfreden, Chats und Posts daran zweifeln, wie es tatsächlich um die Vernunftbegabung des Menschen bestellt sei, denken Sie vielleicht an Boethius: „Wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du ein Philosoph geblieben!“ So viel Wortgeklingel und nichts dahinter! Aber es geht auch anders! An zehn ausgewählten Reden aus der Hebräischen Bibel wollen wir das zeigen. Ohne viel Geblubber wird hier (Heils-)Geschichte entfaltet. Und zugleich können Sie einige Rednerinnen und Redner dieses Buches der Weltliteratur kennen lernen, die Ihnen vielleicht noch völlig unbekannt sind. Sie sind herzlich eingeladen zu zehn Abenden mit Worten, hinter denen viel steckt! Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Dr. Yuval Lapide, Dr. Kornelia Siedlaczek

  33. -30

    Große Worte – und viel dahinter! Biblische Reden im Gespräch - Teil 2

    Jede(r) kennt das Sprichwort: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Wie oft wünscht man sich, Menschen (man selbst eingeschlossen) würden sich an diese alte Volksweisheit halten. Und wenn Sie bei Talkshows, Wahlkampfreden, Chats und Posts daran zweifeln, wie es tatsächlich um die Vernunftbegabung des Menschen bestellt sei, denken Sie vielleicht an Boethius: „Wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du ein Philosoph geblieben!“ So viel Wortgeklingel und nichts dahinter! Aber es geht auch anders! An zehn ausgewählten Reden aus der Hebräischen Bibel wollen wir das zeigen. Ohne viel Geblubber wird hier (Heils-)Geschichte entfaltet. Und zugleich können Sie einige Rednerinnen und Redner dieses Buches der Weltliteratur kennen lernen, die Ihnen vielleicht noch völlig unbekannt sind. Sie sind herzlich eingeladen zu zehn Abenden mit Worten, hinter denen viel steckt! Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Dr. Yuval Lapide, Dr. Kornelia Siedlaczek

  34. -31

    Grosse Worte - und viel dahinter ! Biblische Reden im Gespräch - Teil 1

    Jede(r) kennt das Sprichwort: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold.“ Wie oft wünscht man sich, Menschen (man selbst eingeschlossen) würden sich an diese alte Volksweisheit halten. Und wenn Sie bei Talkshows, Wahlkampfreden, Chats und Posts daran zweifeln, wie es tatsächlich um die Vernunftbegabung des Menschen bestellt sei, denken Sie vielleicht an Boethius: „Wenn Du geschwiegen hättest, wärst Du ein Philosoph geblieben!“ So viel Wortgeklingel und nichts dahinter! Aber es geht auch anders! An zehn ausgewählten Reden aus der Hebräischen Bibel wollen wir das zeigen. Ohne viel Geblubber wird hier (Heils-)Geschichte entfaltet. Und zugleich können Sie einige Rednerinnen und Redner dieses Buches der Weltliteratur kennen lernen, die Ihnen vielleicht noch völlig unbekannt sind. Sie sind herzlich eingeladen zu zehn Abenden mit Worten, hinter denen viel steckt! Kommen Sie mit uns ins Gespräch! Dr. Yuval Lapide, Dr. Kornelia Siedlaczek

  35. -32

    100. Geburtstag Pinchas Lapide

    Wer predigte in ihren Synagogen? Aktualitätsrelevante Texte aus dem Lebenswerk von Pinchas Lapide. Lesung und Vortrag zu seinem 100. Geburtstag, zusammengestellt und vorgetragen von seinem Sohn Yuval Lapide. Pinchas Lapide (1922-1997) war ein jüdischer Religionswissenschaftler und hochgeschätzter Vertreter des jüdisch-christlichen Dialogs. Einer interessierten Leserschaft wurde er vor allem durch seine kenntnisreichen jüdischen Auslegungen neutestamentlicher Schriften bekannt.

  36. -33

    Jeremia 31 und der Neue Bund

    Online-Vortrag von Yuval Lapide über "Jeremia 31 und der Neue Bund" am 10. Februar 2022 für die Pfarreiengemeinschaft 12 Apostel, Lohr

  37. -34

    Warum werden "die Juden" immer gehasst und verfolgt? - Teil 2

    Biblisch theologische und tiefenpsychologische Betrachtungen zu einem unaufhörlichen, jahrtausendealten sozialen Exzess. Dr. Yuval Lapide, gläubiger und praktizierender Jude, exzellenter Kenner und professioneller Mitwirker im jüdisch-christlichen Gespräch im deutschsprachigen Raum, erläutert in drei Online-Veranstaltungen profund anhand aussagekräftiger biblischer Erzählungen die Ursachen und Verbreitungsmechanismen des abendländischen Antisemitismus und Antijudaismus.

  38. -35

    Warum werden "die Juden" immer gehasst und verfolgt? - Teil 1

    Biblisch theologische und tiefenpsychologische Betrachtungen zu einem unaufhörlichen, jahrtausendealten sozialen Exzess. Dr. Yuval Lapide, gläubiger und praktizierender Jude, exzellenter Kenner und professioneller Mitwirker im jüdisch-christlichen Gespräch im deutschsprachigen Raum, erläutert in drei Online-Veranstaltungen profund anhand aussagekräftiger biblischer Erzählungen die Ursachen und Verbreitungsmechanismen des abendländischen Antisemitismus und Antijudaismus.

  39. -36

    Warum werden die Juden immer gehasst ud verfolgt? - Teil 3

    Biblisch theologische und tiefenpsychologische Betrachtungen zu einem unaufhörlichen, jahrtausendealten sozialen Exzess. Dr. Yuval Lapide, gläubiger und praktizierender Jude, exzellenter Kenner und professioneller Mitwirker im jüdisch-christlichen Gespräch im deutschsprachigen Raum, erläutert in drei Online-Veranstaltungen profund anhand aussagekräftiger biblischer Erzählungen die Ursachen und Verbreitungsmechanismen des abendländischen Antisemitismus und Antijudaismus.

  40. -37

    Wer predigte in den Synagogen

    Eine Sondersendung für Katholische Erwachsenbildung Schwäbisch Gmünd

  41. -38

    Yuval Lapide Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit Teil 2

    2. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 17.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit? Radio Maria/Österreich

  42. -39

    Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit Teil 1

    1. Teil vom Mitschnitt einer Radioübertragung vom 17.09.2015 von Dr. Yuval Lapide: Wie heilt Jesus die Menschen seiner Zeit? Radio Maria/Österreich

  43. -40

    Die Wunderheilungen des Rabbi Jesus - Teil 1

    Die Heilungen von Rabbi Yeschua werden aus rabbinischer Sicht beleuchtet und vor dem Hintergrund des Judentums der Zeitwende erschlossen. Besondere Bedeutung hat der jüdische Sabbat und sein tieferes Verständnis, da viele von Jesus' Heilungen bewusst am Sabbat vollzogen wurden. Die spirituell-religiöse Bedeutung der Wunderheilungen Jesu erschließt sich aus der Quelle der jüdischen Bibel, der am Sinai offenbarten Tora und ihrer zutiefst menschlichen Botschaft. Dr. Thomas Neß hat an diesem ganz besonderen Seminar teilgenommen und gibt in diesem Video einen umfangreichen Erfahrungsbericht.

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Michael Deck

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