Zweite Lesung

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Zweite Lesung

Zweite LesungDie besten Texte aus 80 Jahren MerkurDas digitale Merkur-Archiv ist eine Schatzkammer mit mehr als 11000 Texten. Seit 80 Jahren schreiben hier die wichtigen Autoren und Intellektuellen zu den Themen der Zeit.In der Video-Interviewreihe »Zweite Lesung« laden die Herausgeber Christian Demand und Ekkehard Knörer Autoren, Freunde und Wegbegleiter der Zeitschrift ein, mit ihnen über MERKUR-Texte zu sprechen, die ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind.Alle empfohlenen Texte sind online kostenlos lesbar.

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    Sebastian Huhnholz empfiehlt „Verrufener Fortschritt – verkanntes Jahrhundert“ von Jürgen Habermas

    Der Politikwissenschaftler Sebastian Huhnholz empfiehlt „Verrufener Fortschritt – verkanntes Jahrhundert“ von Jürgen Habermas. Der im Mai 1960 publizierte Text gehört wohl zu den bekanntesten Buchrezensionen in der Merkur-Geschichte. Habermas nimmt drei geschichtsphilosophische Bücher von Peter F. Drucker, Reinhart Koselleck und Hanno Kesting zum Anlass für eine eindringliche Mahnung vor neurechten Tendenzen in der jungen Bundesrepublik, die wichtige Grundfragen seines zwei Jahre später erscheinenden „Strukturwandel der Öffentlichkeit“ vorwegnimmt. Sebastian Huhnholz ist Politikwissenschaftler. Sein erster Merkur-Text, „Austerität und Ausnahme“, ist im Märzheft 2024 erschienen.

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    Thomas Sparr über Jürgen Habermas' »Tod in Jerusalem« anlässlich des Begräbnisses von Gershom Scholem

    Thomas Sparr empfiehlt zur zweiten Lesung „Tod in Jerusalem“, den Jürgen Habermas anlässlich des Begräbnisses von Gershom Scholem 1982 verfasst hat. Ein schmaler, aber gehaltvoller Text, in dem Habermas seinen Zeitgenossen würdigt. Thomas Sparr ist Literaturwissenschaftler, war von 1990 bis 1998 Leiter des Jüdischen Verlags, danach Cheflektor des Siedler Verlags und ist heute Editor at large beim Suhrkamp Verlag. 2017 erschien sein Buch "Grunewald im Orient". Er schreibt seit 1990 für den Merkur.

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    Gustav Seibt über Karl Heinz Bohrer | MERKUR

    Gustav Seibt empfiehlt zur zweiten Lesung den dreiteiligen Text „Unschuld an die Macht! Eine politische Typologie“ von Karl Heinz Bohrer aus den Jahren 1984/85. Ein Gespräch mit den Herausgebern Christian Demand und Ekkehard Knörer über Zombies, gute Hirten und die Bundesrepublik der 80er Jahre. Die besten Texte aus über 70 Jahren Merkur, empfohlen von Autoren, Freunden und Wegbeleitern der Zeitschrift – jetzt gratis lesen unter: www.merkur-zeitschrift.de/zweite-lesung Gustav Seibt ist Essayist, Literaturkritiker und Autor zahlreicher Sachbücher. Seit 2001 schreibt er für die Süddeutsche Zeitung, im Merkur hat er erstmals 1987 publiziert.

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Zweite LesungDie besten Texte aus 80 Jahren MerkurDas digitale Merkur-Archiv ist eine Schatzkammer mit mehr als 11000 Texten. Seit 80 Jahren schreiben hier die wichtigen Autoren und Intellektuellen zu den Themen der Zeit.In der Video-Interviewreihe »Zweite Lesung« laden die Herausgeber Christian Demand und Ekkehard Knörer Autoren, Freunde und Wegbegleiter der Zeitschrift ein, mit ihnen über MERKUR-Texte zu sprechen, die ihnen besonders in Erinnerung geblieben sind.Alle empfohlenen Texte sind online kostenlos lesbar.

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