#106: Vom Kopf ins Spüren episode artwork

EPISODE · Oct 24, 2025 · 56 MIN

#106: Vom Kopf ins Spüren

from Empathieschenker · host Sebastian Kremser

„Wenn es draußen immer lauter und turbulenter wird, ist es wichtig langsamer und ruhiger zu werden, um weiterzukommen. So eine Art Selbstliebe in diesem Moment empfinden, also Selbstliebe im Kontext, ich nehme das an was gerade da ist. Und durch diese Zeit merke ich, wie wertvoll es ist sich diese Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen und dann entstehen Dinge, die gefühlt nachhaltiger sind als das was der Kopf in dieser Schnelllebigkeit konstruiert, was sonst noch alles wichtig ist. Sind es denn wirklich meine Ziel die ich verfolge, ist es mir wirklich wichtig oder kommt das von außen. Fomo bezogen auf sich selbst. Neugierig zu sein wer bin ich eigentlich. Die Erkundung in der Stille. - Ich habe das Gefühl, das ist ein Reifeprozess sich dem zu stellen. Mutig zu sein sich dem zu stellen, sich die Schattenseiten noch einmal anzugucken, die sich dann wohlmöglich melden.“ Eugenia erzählt von ihrem Experiment der Selbstempathie und der Erwartung, dass dann Lösungen auftauchen und der Überraschung, dass stattdessen Angst in ihr aufstieg. In einem empathischen Dialog entdeckt sie, dass es nicht die Angst vor Etwas ist, sondern die Angst etwas zu verpassen, nämlich sich selbst. Wenn unser Kopf sich am Außen orientiert und wir uns dabei vergessen, dann hilft das innehalten und uns in Ruhe und Stille zu spüren. Wodurch wir eine nachhaltige Qualität des Sein entdecken und Selbstliebe erleben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

„Wenn es draußen immer lauter und turbulenter wird, ist es wichtig langsamer und ruhiger zu werden, um weiterzukommen. So eine Art Selbstliebe in diesem Moment empfinden, also Selbstliebe im Kontext, ich nehme das an was gerade da ist. Und durch diese Zeit merke ich, wie wertvoll es ist sich diese Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen und dann entstehen Dinge, die gefühlt nachhaltiger sind als das was der Kopf in dieser Schnelllebigkeit konstruiert, was sonst noch alles wichtig ist. Sind es denn wirklich meine Ziel die ich verfolge, ist es mir wirklich wichtig oder kommt das von außen. Fomo bezogen auf sich selbst. Neugierig zu sein wer bin ich eigentlich. Die Erkundung in der Stille. - Ich habe das Gefühl, das ist ein Reifeprozess sich dem zu stellen. Mutig zu sein sich dem zu stellen, sich die Schattenseiten noch einmal anzugucken, die sich dann wohlmöglich melden.“ Eugenia erzählt von ihrem Experiment der Selbstempathie und der Erwartung, dass dann Lösungen auftauchen und der Überraschung, dass stattdessen Angst in ihr aufstieg. In einem empathischen Dialog entdeckt sie, dass es nicht die Angst vor Etwas ist, sondern die Angst etwas zu verpassen, nämlich sich selbst. Wenn unser Kopf sich am Außen orientiert und wir uns dabei vergessen, dann hilft das innehalten und uns in Ruhe und Stille zu spüren. Wodurch wir eine nachhaltige Qualität des Sein entdecken und Selbstliebe erleben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

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This episode is 56 minutes long.

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This episode was published on October 24, 2025.

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