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PODCAST · society

Empathieschenker

>> Alle zwei Wochen immer Freitags <<Was passiert, wenn wir urteilsfrei zuhören, um zu verstehen, welche Bedürfnisse hinter unterschiedlichen Sichtweisen stehen? Erlebe wie Empathie wirkt und wie sie funktioniert.Du wirst inspiriert dich für eine konstruktive Art und Weise des Miteinanders zu interessieren und vielleicht möchtest du auch Empathiefähigkeit entwickeln. Gemeinsam mit dir möchte ich das gegenseitige Verständnis in unserer Gesellschaft fördern. In dem wir sichtbar machen, welche Bedürfnisse hinter unterschiedlichen Positionen liegen und vieleicht kommen sich dadruch unterschiedlieche Positionen in unserer Gesellschaft näher. Dieser Podcast funktioniert wenn du dabei bist, die Inhalte möchte ich mit dir gemeinsam gestalten. In dem du vom Zuhörer zum Gast wirst und mit deiner Sichtweise gehört wirst.Wir alle sind die Gesellschaft!

  1. 121

    #121: Mitarbeitende empowern durch Entwicklung

    „Wie schaffe ich es, dass ist meine Sorge, dass Gesamtniveau in der Organisation dahin zu führen, zu sagen, lass uns doch ein ganz kleines operationalisiertes Ziel – ein Rad mehr pro Woche – umsetzen und wir alle haben davon einen riesengroßen Impact. Vor allem der Punkt ist mir wichtig - Verantwortung zu übernehmen! Vielleicht ist das neben Little John Bikes, der gesellschaftliche Rahmen, den ich mir als Volkswirt anmaße. Selbst Verantwortung zu übernehmen für das eigene Leben, du bist Schmied deines eigenen Glücks. Denn das macht etwas mit dir und das hilft dir dein gesamtes Leben. Ich bin selbstwirksam, ich bin nicht Opfer, ich kann mich einbringen. Und das zahlt dann natürlich auf die Zufriedenheit, auf die Problemlösungskompetenzen und zum Schluss auch auf den Fahrradverlauf, das zahlt ja alles darauf ein, da will ich eigentlich hin. Du hast vorhin einen interessanten Satz gesagt, es gibt einen Unterschied zwischen Lernen und Entwickeln.“ Episode 121 – Mitarbeitende empowern durch Entwicklung Robert liegt es als Geschäftsführer eines Fahrradhändlers am Herzen, die Organisation dadurch zu entwickeln, dass er seine Mitarbeitenden stärkt und befähigt Verantwortung zu übernehmen. Die Frage, die er sich dabei stellt, ist, wie erreiche ich diese so, dass das Angebot der Organisation verstanden und aufgegriffen wird. Wir sprechen über den Unterschied von Lernen und Entwicklung. Dass es bei der Bedürfniserfüllung nicht immer um Quantität, sondern ggf. um Qualität geht. Und wie man den Dialog mit den Mitarbeitenden darüber beginnen kann, um aus einem gemeinsamen Verständnis in die Entwicklung zu gehen. Sodass nicht nur für die Menschen und die Organisation Wirksamkeit entsteht, sondern auch für die Gesellschaft. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  2. 120

    #120: Sexualität und Vergänglichkeit

    Was ist mir wirklich wichtig? Und ich glaube dann würden wir ganz stark auch wegkommen von, es gibt Normen an die muss ich mich halten und als Mann Frau, was auch immer habe ich diese Rolle, die ich bei der Sexualität erfüllen muss, hinzu was ist eigentlich für mich gut in diesem Moment. Quais die Frage ist, wer ist eigentlich für meinen Genuss in der Sexualität zuständig? Bin ich es oder ist es die Person oder die Personen, die mit mir sexuell aktiv sind. ‚La petite mort‘ der kleine Tod, da kommt ja schon irgendwie in dem Ausdruck, den es schon lange gibt, diese Verknüpfung von Sexualität und Tod vor. Und die Frage ist jetzt natürlich, ja warum den, also was hat den jetzt der kleine Tod mit dem Tod an sich zu tun?" Miriam lädt Menschen ein sich einen sicheren Raum zu schaffen, in dem sie offen und ehrlich über Tabu- und Schamthemen reden können, weil es einen unterschied für das Leben macht. Intuitiv lassen wir uns gemeinsam auf solche ein Gespräch in dieser Episode ein und sprechen über Grenzen, Konsens und die Entdeckung des gemeinsamen Seins in der Sexualität und Vergänglichkeit. Wir haben uns mit Sicherheit auf Unsicherheit eingelassen und es eine inspirierende Verbundenheit entstanden, die uns bis zum Sinn des Lebens geführt hat. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  3. 119

    #119: Radikale Selbstverantwortung für mein Leben

    „Wir suchen viel zu viel im Außen und sollten Anfangen mehr mit dem Inneren in den Dialog zu gehen. Ausschlaggeben war für mich selbst die Erkenntnis, wie wertvoll die eigene Gesundheit ist, am eigenen Köper zu fühlen zu spüren, was das bedeutet, wenn man sich krank fühlt. Ich war 17 Jahre lang Patientin, ich hatte diverse Autoimmunerkrankungen und gegen Ende meiner Patientinnenlaufbahn, nenne ich das mal Scherzes halbe, obwohl es eigentlich echt nicht witzig war, stand eben wirklich 27/7 schmerzen." Nicole erzählt, wie sie nach 17 Jahren Krankheit entschieden hat, radikal die Selbstverantwortung für ihr Leben zu übernehmen und wie sich dadurch ihre ganzes Leben verändert hat. Sie teilt ihre große Vision für das Gesundheitswesen und wie sich durch proaktives Gestaltern ihr eigenes Leben transformiert hat. Im Dialog sprechen wir darüber, wie wir selbst diese Entwicklung zur Selbstermächtigung, Selbstliebe und Selbstwirksamkeit erlebt haben. Vielleicht inspirieren wir dich dadurch Selbstverantwortung für dein Leben zu übernehmen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  4. 118

    #118: Geschichten aufschreiben und bewahren

    „Das häufigste und wichtigste ist eigentlich gewesen, was ich immer beobachtet habe, dass diejenigen nicht aufgegeben haben und weiter an sich selbst geglaubt haben und einfach dann irgendwie weiter gemacht haben. Und natürlich auch wiederum Personen im Umfeld da waren die ihnen dabei geholfen haben. Die dann für sie da waren und geschaut haben, dass sie weiterkommen, das sie weiter Leben können und dass sie eben nicht in diesem tiefen Tal hängen bleiben und da wieder rausfinden. Ja, einfach an sich zu glauben.“ Natalie sammelt einzigartige Geschichten von Menschen. Als Schreibcoach und Ghostwriter ist es ihr wichtig, dass diese aufgeschrieben und bewahrt werden. Weil wir von diesen lernen und inspiriert werden können. Sie uns helfen und Mut machen in schwierigen Zeiten. Jeder kann schreiben, sagt sie. Wir sprechen darüber, was schreiben mit einem macht. Wann und wie man schreiben kann. Und über den Wert jeder einzelnen Geschichte und den Umgang mit Kritik, wenn diese veröffentlicht werden. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  5. 117

    #117: Nachhaltigkeit, eine Denk- und Arbeitsweise.

    „Nachhaltigkeit ist die Antwort auf viele Krisen, die wir gerade spüren. Und alles, was wir spüren, was wir auch gerade sehen und die Frustration und die Ängste und die Verzweiflung auch an vielen Stellen über die aktuelle Situation. Das sind gerade die Themen, die einfach auch erdrückend sind und Nachhaltigkeit ist die Antwort da drauf. Was steckt dahinter, das Leben und das Handeln innerhalb von planetarer Grenzen, faire gerechte Gesellschaften. Und das Ganze in einer Wirtschaft, die der Gesellschaft und auch der Umwelt dienlich ist. Und nicht so wie jetzt, alles dient der Wirtschaft. Wenn ich etwas für alle tue, dann tue ich auch etwas für mich. Und damit sind wir beim der grundlegendsten Intention von Nachhaltigkeit, das die Menschheit überlebt.“ Heute höre ich Carina zu, sie bewegt das Thema Nachhaltigkeit als eine Denk- und Arbeitsweise. Es geht um individuelles nachhaltiges Verhalten und welche Qualitäten dadurch entstehen, aber auch welche Ängste vor Veränderung und Verletzlichkeit, aufgelöst werden wollen, um zu erkennen das alles zusammenhängt und wie wir wieder in eine authentische Verbindung statt in das Gegeneinander kommen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  6. 116

    #116: Bewusstsein für psychische Krisen

    „Wie viel Kraft das auch ein selber kostet, das zu tun und wie wenig Verständnis bei sehr sehr viel Menschen dafür da ist. Ich möchte einfach, dass die Menschen wirklich hingucken und zuhören. Und da gab es Momente, wo ich mir dachte, ja es wäre jetzt das einfachste, weil ich will diesen Schmerz nicht mehr spüren, ich kann ihn nicht mehr ertragen, dass einfachste wäre jetzt zu sagen ich mag nicht mehr. Und in mir war aber immer diese Kraft, die ich mein ganzes Leben habe. Ich liebe das Leben, das Leben ist viel zu schön. Und ich will wieder leben und ich will wieder die Schönheit des Lebens sehen und dieser Teil ist ja nicht weck, sondern der ist vielleicht zur Seite geschoben, bedeckt. Und der ist Gott sei dank bei mir wirklich stark und der hat sich gemeldet und hat gesagt: ‚Das Leben ist schön.‘“ Inez erzählt von dem Verlust ihres Bruders und setzt sich seitdem für mehr Bewusstsein über psychische Krisen ein. Als sie ein Fortbildung zur Ersthelferin für psychische Gesundheit macht, steigen in ihr Erinnerungen mit ihrem Bruder auf und sie wird sich ihres eigenen Traumas bewusst. Gleichzeitig meldet sich eine Stimme in ihr, die ihr sagt: ‚Das Leben ist schön!‘ und hilft ihr in der Dunkelheit das Licht zu sehen. Und jetzt achtsames Zuhören. Wenn es euch nicht gut geht oder ihr daran denkt, euch das Leben zu nehmen, versucht mit anderen Menschen darüber zu sprechen. Das können Freunde oder Verwandte sein, es gibt aber auch Hilfsangebote. Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/111 0 111 und 0800/111 0 222 erreichbar. Es gibt auch die Möglichkeit einer E-Mail-Beratung oder eines Hilfe-Chats. Weitere Informationen gibt es hier https://www.telefonseelsorge.de/.

  7. 115

    #115: Human Fracking

    Lasst Euch doch keine Angst einjagen – BIG TECH. Wenn wir nämlich unsere Aufmerksamkeit verändern, wenn wir es schaffen unsere Neuroplastizität, unser Gehirn neu zu verdrahten, dann kommen die da ja gar nicht ran. Da wollen die ran, Human Fracking, die wollen da ran und wir sind total durchschaubar. Ich bin eine Aufmerksamkeitsaktivistin. Es geht eigentlich um Aufmerksamkeitskompetenz, weil es wird, noch ganz viel auf uns zu kommen. Mit KI und so weiter, alle wollen unsere Aufmerksamkeit und eigentlich muss man da ansetzen. Die Zeit muss man sich nehmen, sich selbst die Aufmerksamkeit erst einmal schenken. Sei so wie du bist, weil das kann man nicht kopieren, dass ist dein Kopierschutz. Eva kommt aus dem Marketing und sie bewegt die Frage: Worauf wir unsere Aufmerksamkeit richten? Für sie ist Marketing das Herstellen von Beziehungen zwischen Menschen statt zwischen einer Marke und Menschen. Sie stellt sich die Frage, was nährt uns? Mehr Geld oder die Verbindung zu Menschen? Für sie geht es darum weck vom Umsatz zu kommen hin zum Impact. Dabei helfen ihr die Sozialen Medien, deswegen geht es für sie nicht um ein Verbot von diesen, sondern um die Entwicklung von Aufmerksamkeitskompetenz. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  8. 114

    #114: Die Wechseljahreberaterin

    „Das kann doch nicht sein, dass das, was ich jetzt erlebt habe, alle möglichen anderen Frauen wieder und wieder und wieder erleben. Also diese Gefühl von, da hilft mir keiner, Monate lange Recherche und dass machen sie dann alle oder was!?“ Yvonne kam ihren Wechseljahre und ging zu ihrer Frauenärztin, um Rat und Unterstützung zu erhalten. Doch das, was sie dann erlebte, hat sie so empört, dass sie sich selbst auf den Weg gemacht hat und Wechseljahreberaterin wurde. Sie hat sich selbst nicht mehr verstanden und erkannt. Sie erzählt welche Symptome die Wechseljahre in ihr ausgelöst haben und wie sie mit diesen Umgegangen ist, um ihren Alltag zu meistern. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  9. 113

    #113: Bedrohte Meinungsfreiheit

    „Ich lebe in Köln und da habe ich an meinem Balkon, der weithin sichtbar ist, zwei Fahnen aufgehängt und zwei drei Wochen später bekam ich einen Drohbrief. ‚Linksradikale Anhänger und Unterstützer der kriminellen Schlägertrupp-Vereinigung Antifa sind im Haus unerwünscht, ihre Fahnen ebenso … die Hausverwaltung wird reagieren. Das Spiel fängt an … du kannst gewinnen, sofern die Fahnen verschwinden, oder du hängst eine weitere Fahne mit: Fuck 1. FC Wilde Horde oder Free Drugs am Platz für alle 😊. Es liegt in deiner Hand … hoch pokern … und die Hausgemeinschaft wird dir es nicht danken. Das KI-Internet bietet viele Möglichkeiten schrecklich digital zu sein, Fahnen weg kann die Lösung sein.‘“ Katrin erzählt von ihrem Einsatz für die freiheitlich demokratische Grundordnung in ihrem Stadtteil. Als sie zwei Fahnen gegen Rassismus aufhängt, erhält sie einen Drohbrief inklusive Fäkalien. Sie erzählt, was diese Erfahrung mit ihr gemacht hat, was ihr geholfen hat, und wie sei damit umgegangen ist. Solidarität und Unterstützung, hat sie geschützt und ihr geholfen sich gegen die Bedrohung zu wehren. Und jetzt wachsam und achtsam Zuhören!

  10. 112

    #112: Die innere Reise zur Liebe

    „Ich glaube das die Arbeitswelt der Zukunft es braucht, dass Menschen sich mehr einbringen und dass sie ihren eigenen inneren Kompass mehr einsetzen. Und das braucht auch das alle einzelnen im Unternehmen diese positive Erfahrung machen, wenn ich über meine Stärken rede, wird mir nicht der Kopf abgerissen, ich darf das, das tut mir gut. Und in unserer Arbeitswelt steckt noch viel Angst drin. Ich möchte mich gerne in der Arbeitswelt wohlfühlen, ich möchte mich sicher fühlen und ich möchte gerne als Mensch zur Arbeit gehen dürfen. Weil wenn man bedenkt, wie viel Zeit wir auf der Arbeit verbringen. Dann möchte ich gerne da so viel Freude haben wie es nur irgendwie geht und da so viel wachsen können, wie es mir Spaß macht usw. Die meisten Menschen laufen wahrscheinlich durch das Leben und wenn man sie fragt: Wer bist du? Dann sagen sie äußere Parameter, ich bin so und so viel Jahre alt, ich wohne da und da, ich heiße so und so, ich habe eine Familie und so. Aber im inneren ist noch ein ganzes Universum!“ Sonja erzählt, wie sich ihre Aufmerksamkeit vom Außen zum Innen gewendet hat und wie wichtig es ihr ist, ihre Leben zu genießen und bewusst wahrzunehmen. Sie fühlt die Endlichkeit des Lebens und wir sprechen über die großen Fragen: Was bedeutet Leben? Was brauchts du zum Leben? Was macht dich satt und was bedeutet es Zeit im Inneren zu verbringen? Wer bist du und was bedeutet es Liebe zu sein? Sei gespannt auf die Antworten und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  11. 111

    #111: Erste Hilfe für psychische Gesundheit

    Ersthelfer für psychische Gesundheit gibt es, so ähnlich wie für körperliche Gesundheit gibt es das auch für psychische Gesundheit, man kann sich darin ausbilden lassen. Und die Statistik sagt, jeder zweite ist innerhalb eines Leben einmal betroffen und nur ca. 20 % der Betroffenen suchen sich überhaupt Hilfe. Deswegen ist es so wichtig Erste Hilfe zu leisten, weil die dann jemandem helfen können, aufklären können, darüber wer dir helfen kann. Oder überhaupt erst einmal zum Hausarzt gehen und darüber aufzuklären, dass solche psychischen Erkrankungen häufig sind. Das ist zum einen sehr wichtig und zum anderen ist es auch sehr wichtig, damit sich Erkrankungen nicht chronifizieren.

  12. 110

    #110: Die 1. Reanimationserfahrung

    „Man lernt halt im Studium super viel. Man lernt extrem viel Theorie, man lernt extrem viel auswendig. Aber am Ende weißt du es erst, wenn du es wirklich selbst machst und du mittendrin steckst. In der Situation habe ich mal wirklich erlebt, was man halt auch manchmal so sagt, in kritischen Situation, wie lange 30 Sekunden dauern können. Und da haben wir wirklich gemerkt, okay das ist jetzt nicht mehr die Verdachtsdiagnose, sondern das, was wir jetzt haben, ist eine Reanimation die wir jetzt starten. Und dann realisierst du auch nochmal, was passiert jetzt? Verliert jetzt das neugeborene Kind seine Mutter?“ Alina erzählt von ihren ersten zwei Jahren als junge Assistenzärztin und der Konfrontation mit der Realität nachdem Medizinstudium. Sie spricht über Vertrauen, Druck, wenig Anleitung und dem eigenen Anspruch. Ihre erste Reanimationserfahrung hat sie sehr bewegt und ihr deutlich gemacht, wie wichtig zwischenmenschliche Faktoren im Gesundheitssystem sind, die neben der fachlichen Ausbildung gerne zu kurz kommen und folgen für die Menschen im System haben. Letztlich haben diese Erfahrungen sie inspiriert, etwas dagegen zu tun. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  13. 109

    #109: Sein ohne innere Anspannung

    „Raus aus dem Karrierefahrwasser, weil das war das, was ich gemacht habe, dieses klassische Karriere machen: Aufsteigen, Aufsteigen, Aufsteigen! Da habe ich gemerkt, ne, dass ist es nicht. Das ist nicht der Zweck, für den ich jetzt da bin, sondern ich habe einen anderen Zweck. Und von der Bedeutsamkeit heißt es einfach: Sein ohne innere Anspannung!“ Bernhard erzählt davon, was ihn in den Burnout getrieben hat, wie „Niksen“ bzw. „Ruhe tun“ ihn da wieder rausgeholfen hat. Und wie wichtig es ist, sich Zeit zunehmen, die eigenen Gedanken wahrzunehmen, um sie zu sortieren, statt die eigene Not durch Ablenkung zu kompensieren. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  14. 108

    #108: Power and Love

    Power without love is reckless and abusiveand love without power is sentimental and mimic. We can sort of embrace the mystery there and they're not knowing actually what we're seeing this made experience of life is the right one because too often. Because too often people who would see a more loving world tend towards Spiritual bypassing and latch on to convenient ideas about how oneness or love or just expressing love and it's going to make things better and it's quite clearly not enough to do that. People see that kind of talk and consider a reason to dismiss all discussion of love or any you know encouragement to be more loving and what they do. You know, speaking from Deep love, but also a deep understanding of suffering, too. Attention, empathy, compassion, love we can’t really only talk them into being there are practices that we can do you know there are daily forms of connection. Jamie asks himself, what lies between power and love? For him, it’s not about assigning oneself to a pool of power or love. It´s about a kind of superposition, like in quantum physics; we are both simultaneously and neither at all. We explore how love can be taken seriously without discrediting itself and what role power plays in this; we talk about game denial, game acceptance and game change. As well as about idiot compassion, the practice of creating circles of suffering and harm. Ultimately, it’s all about loving power and powerful love. And now, enjoy listening

  15. 107

    #107: Ich bin Liebe

    Empathie ist auch die Kunst mal schweigen zu können. Es gib bestimmt mehrere Lager von Menschen die über Empathie anders denken. Es gibt die Unbewussten, die denken gar nicht drüber nach, dann gibt es die die die Begreiflichkeit kennen und theoretisch wissen was dahintersteckt, also die Fähigkeit sich in den anderen hinzudenken und auch zu fühlen. Und dann gibt es richtige Profis in der Empathie und da gibt es ein schönes Sprichwort: „Du hast zwei Ohren und einen Mund. Immer doppelt so viel zuhören wie quatschen.“ Für viel mag das wie ein Kalenderspruch klingen, aber wenn man die Fähigkeit hat, wirklich dem anderen zuzuhören und man nicht schon darauf brennt das ganz zu ergänzen und zu sagen so denke ich darüber. Sondern den andren einfach mal sein lässt dann entwickelt sich eine tiefere Verbindung in den Gesprächen. Simon erzählt von seiner Entwicklung von der Führungskraft, die alles entscheidet, hinzu einem Menschen, der die Empathie für sich entdeckt und sein Herz geöffnet hat. Wir sprechen darüber, was es bedeutet, den anderen sein zu lassen, wie er ist. Welchen Nutzen Empathie im Streit und im Umgang mit unterschiedlichen Wahrheiten hat. Wo und wie sich echte Liebe zeigt, wenn wir durch Empathie sehen und gesehen werden. Was es heißt, genau hinzuschauen, um sich zu erkennen und wie Klarheit dabei hilft empathischer zu werden. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  16. 106

    #106: Vom Kopf ins Spüren

    „Wenn es draußen immer lauter und turbulenter wird, ist es wichtig langsamer und ruhiger zu werden, um weiterzukommen. So eine Art Selbstliebe in diesem Moment empfinden, also Selbstliebe im Kontext, ich nehme das an was gerade da ist. Und durch diese Zeit merke ich, wie wertvoll es ist sich diese Zeit zu nehmen zur Ruhe zu kommen und dann entstehen Dinge, die gefühlt nachhaltiger sind als das was der Kopf in dieser Schnelllebigkeit konstruiert, was sonst noch alles wichtig ist. Sind es denn wirklich meine Ziel die ich verfolge, ist es mir wirklich wichtig oder kommt das von außen. Fomo bezogen auf sich selbst. Neugierig zu sein wer bin ich eigentlich. Die Erkundung in der Stille. - Ich habe das Gefühl, das ist ein Reifeprozess sich dem zu stellen. Mutig zu sein sich dem zu stellen, sich die Schattenseiten noch einmal anzugucken, die sich dann wohlmöglich melden.“ Eugenia erzählt von ihrem Experiment der Selbstempathie und der Erwartung, dass dann Lösungen auftauchen und der Überraschung, dass stattdessen Angst in ihr aufstieg. In einem empathischen Dialog entdeckt sie, dass es nicht die Angst vor Etwas ist, sondern die Angst etwas zu verpassen, nämlich sich selbst. Wenn unser Kopf sich am Außen orientiert und wir uns dabei vergessen, dann hilft das innehalten und uns in Ruhe und Stille zu spüren. Wodurch wir eine nachhaltige Qualität des Sein entdecken und Selbstliebe erleben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  17. 105

    #105: In Beziehungen wachsen

    Warum soll ich eigentlich mein Leben in zwei Teilen? Warum soll ich nicht überall und immer das machen was mir Spaß macht, wo ich gut bin, wo ich wirklich besser bin wie andere, wo ich aufblühen kann, wo ich innovativ sein kann, wo ich kreativ sein kann und dabei Geld verdienen. Und nur etwas tun, um Geld zu verdienen, dass an sich aber einem nicht mit dieser Sinnhaftigkeit und auch dem Gefühl der Wirksamkeit erfühlt, scheint insbesondre bei der jüngeren Generation nicht mehr ausreichend zu sein. Ich bin noch erzogen worden mit, Arbeit ist das Höchste gut. Das haben wir bei unseren Kinder aber nicht so fortgesetzt. Wir haben freiräume gegeben, wir haben sie wachsen lasse, wir haben ihnen Räume gegeben, in denen sie gedeihen können. Man muss nur den Rahmen finden, in dem diese Leidenschaft wachsen kann. Aber was ist ein Rahmen in dem das wachsen kann und dann sind wir wieder bei der Beziehung. Ich glaube es geht einfach darum die Beziehung so zu gestalten, dass man wirklich daran glauben kann ich darf wachsen, ich darf mich entfalten. Was brauch ich den zum Wachsen? Ich muss auf jeden Fall das Gefühl haben ich werde gesehen, wozu ich fähig bin, ist wichtig und ich darf diese Fähigkeit auch entwickeln und ausleben. Ich darf auch wirksam sein und ich habe den Raum wirksam zu sein kein. Ich glaube darum geht es Beziehung bewusst zu gestalten und es fängt natürlich zuallererst mit der Beziehung zu sich selbst an. Ich muss mich kennen und wie ich meine Beziehungen gestalte. Und dann darauf aufsetzen und sagen ich fördere diese Beziehungen die ich mir wünsche die ich für mich entschieden habe und das mache ich dann aber tag täglich. Paul bewegen die Fragen: Wie wir Beziehungen gestalten können, damit wir als Mensch wachsen? Wie finden wir das, was uns begeistert und Leidenschaft in uns entstehen lässt? Wie schaffen wir die Räume, in denen eine Kultur des miteinander Wachsens entsteht? Beziehung ist Arbeit und wir müssen darauf vertrauen, dass unsere Investition durch bewusstes gestalten Früchte trägt. Dazu müssen wir uns klar sein, wer wir sind, was wir wollen und was wir tun. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  18. 104

    #104: Inked Jesus

    „Es ist ein Gespräch unter Männern, die sich jetzt einfach trauen, ehrlich zu sein und hinzuschauen. Und es auch egal ist, wer jetzt zuhört, wer jetzt zuschaut. Ich habe das Gefühl wir sind wie zu zweit, irgendwo in der Natur. Als ich 21 Jahre alt war und mein Vater an Krebs verstarb, wollte ich nichts mehr fühlen. Also ich konnte nichts mehr fühlen grundsätzlich, weil ich überfordert war mit all diesen Gefühlen. Ich habe dann einfach abgeschaltet und habe mich dann voll tätowiert. Aber die Tätowierungen habe ich eigentlich gemacht, um mich lebendig zu fühlen. Und ich hatte auch wie ein Pilger ausgesehen, ich hatte Haare bis zu den Schulter und einen richtig langen Bart. Die Leute in den Philippinen nannten mich Inked Jesus, was tätowierter Jesus heißt." Aleksandar ist es wichtig als Mann authentisch zu sein. Das bedeutet sich zu fragen, wie ich sein will statt wie ich sein sollte. Durch den Verlust seines Vaters hat er sich auf die Reise zu sich selbst begeben und in der Stille zu seiner Mitte gefunden. Das hat dazu geführt, dass er sich darüber bewusstwurde, was er will anstatt was er nicht mehr will. So hat er innere Freiheit und eine besondere Qualität der Partnerschaft entwickelt, die es ihm ermöglich sich jeden Tag für die Liebe und Selbstliebe zu entscheiden. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören?

  19. 103

    #103: Selbstbestimmt leben

    „Kann ich wirklich in den Spiegel gucken und sagen, das, was ich mache, da stehe ich hinter. Wenn man sich selbst nicht achtet, dann sendet man das auch aus. Dann brauch man sich nicht wundern, wenn man dann immer mehr z. B. der Fußabtreter wird oder wenn man immer die falschen Partner anzieht, die falschen Vorgesetzten, die falschen Kollegen. Wenn man erst mal bewusste Entscheidungen trifft, dann hat man auch wieder den Schlüssel zu seinem Leben in der Hand. Und hat ihn nicht irgendwo jemanden anderen in die Hand gedrückt, sondern nimmt die Eigenverantwortung wieder in die eigenen Hände.“ Episode 103: Selbstbestimmt leben – durch bewusste Entscheidungen Heute höre ich Sandra zu, sie bewegt das Thema Selbstbestimmt leben durch bewusste Entscheidungen. Dabei ist es ihr wichtig integer zu handeln, grenzen zu zeihen und nein zu sagen. Der Schlüssel ist für sie die Reflektion über die Frage: Wie stehe ich zu mir selbst? Pausen zu machen und sich bewusst Zeit für sein Sein zu nehmen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  20. 102

    #102: Engagiert Euch und seid mutig!

    „Engagiert Euch, geht raus, macht was! Seid mutig! Ja, Mut braucht es auch und Mut muss man lernen. Verbindung braucht Zeit, Kommunikation braucht Zeit, sich kennenzulernen und einzuschätzen braucht Zeit und das ist eben in einer schnelllebigen sozial Media Gesellschaft oder Bublé überhaupt nicht möglich. Und das ist keine kluge Entwicklung. Deswegen brauchen wir eben mehr Leute die nicht einen guten Beitrag auf LinkedIn oder Instagram oder TikTok veröffentlichen. Sondern wir brauchen Leute, die real im Leben da sind, ansprechbar sind, was bewegen, was verändern, was Messbares, was Greifbares. Und es gibt halt kaum noch Menschen die Verantwortung übernehmen wollen.“ Johanne bewegt das Thema gesellschaftliches Engagement. Die eigenen Betroffenheit hat sie so empört, dass sie politisch aktiv wurde und in ihrer Kommune aktiv im Stadtrat mitgestaltet. Ihr ist es wichtig, dass wir uns bewusst sind, welchen Gestaltungspielraum wir im realen Leben haben. Das wir aus dem Internet rauskommen und uns die Zeit nehmen, Verbindungen wieder aufzubauen - Von Angesicht zu Angesicht. Sie erzählt von Schattenseiten und der Unterstützung, die sie erhalten hat, alles es heftig wurde. Sie erinnert daran, dass wir am Ende allem Menschen sind und es selbst in der Hand haben unser Miteinander zu gestalten. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  21. 101

    #101: Verhandeln, um zu überleben.

    „Ich wurde geboren oder ich bin aufgewachsen im Bauch eines 15-jährigen Mädchens, dass von Anfang an abgelehnt hat. Mein Trauma-Therapeut hat gesagt, da ist extrem viel Angst drin gewesen, extrem viel Sorge und extrem viel Nöte und dein Lybisches System ist ab der siebten Woche ausgebildet worden und da hast du zwei vorgeburtliche Traumata. Jetzt müssen wir zehn Jahre weiter gehen, ich wurde auch adoptiert nach einem Jahr und bin dann in die Kinder- und Jugendpsychiatrie gekommen. Und was passiert da ab Tag eins? Es ist im Endeffekt, ums mal knallhart zu sagen, es ist wie Knast, es ist eine eigene Welt. Du musst dich jeden Tag behaupten und du hast jetzt mehrere Möglichkeiten, du wirst Opfer oder Täter. Ich hatte allerdings auch frühzeitig die Fähigkeit Menschen das geben, was sie brauchen an Wörtern und Handlungen. Und ich wusste ganz genau wie ich mit den Leuten, heute sagt man verhandle. Das heißt seit 35 Jahren verhandle ich und am Anfang habe ich um mein Leben verhandelt.“ Matthias er erzählt von seinem Leben und wie dieses ihn gelehrt hat, um sein Überleben zu verhandeln. Es geht, um den Kampf sich von Stigmata zu befreien und dem Mut daran zu glauben, die Chance zu haben, dass es weiter geht. Menschen die ihm klare Grenzen aufgezeigt und an ihm geglaubt haben halfen ihm dabei. Ein sehr offenes und im Detail persönliches Gespräch über das Aufwachsen zwischen Heim und der normalen Welt, sowie der Suche nach Heimat. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  22. 100

    #100: Face Yoga

    „Ich war bei meiner Mutter zu besuch und dann kam eine Tante, die ich schon seit mehreren Jahren nicht gesehen habe und ich war mit meiner kleinen Tochter beschäftigt. Und dann höre ich wie sie zu meiner Mutter sagte: ‚Ach, die Jana, die sieht ganz nett aus, aber die hat so eine bösen Blick.‘ Und das hat mich richtig so verletzt!“ Heute höre ich Jana zu, sie spricht über den ersten Eindruck, wenn wir jemanden ins Gesicht schauen. Was sehen wir und entspricht dies der Person, welcher wir ins Gesicht schauen? Jana erzählt, wie sie sich gefühlt hat, wenn Menschen über Sie auf Grund des ersten Eindrucks geurteilt haben und wie sie dies zur ihrem Interesse für Gesichtsmuskulatur geführt hat. Ihr ist wichtig, so gesehen zu werden, wie sie wirklich ist. Dabei legt sie wert auf eine positive Ausstrahlung und teilt, wie sie diese durch Zeit für sich nehmen entwickelt hat. Zeit für sich nehmen bedeutet für sie „Face Yoga“, wo durch ein Gefühl entdeckt hat, das sie vorher so noch nicht kannte. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  23. 99

    #99: Vertraue dem Leben und dir selbst!

    „Solange man keine Kinder hat, ist man für sich selbstverantwortlich und das wars. Und ich kann mich erinnern, dass drei Wochen vor der Geburt meines ersten Kindes mein Vater zu mir gesagt hat: ‚Jetzt wird sich dein Leben verändern. Du bekommst jetzt eine neue Verantwortung!‘ Und ich habe mir gedacht – keine Ahnung wovon er spricht – aber okay, ich freue mich auf mein Baby, alles wird gut. Und sobald Kinder da sind, ist aber das Leben einfach nicht mehr das Gleiche finde ich. Und die Identität verändert sich dahin gehend, dass man einfach für sich selbst viel Klare sein muss, was man selbst möchte. Weil man sonst in den Strudel reingezogen wird, dass man eigentlich nur noch das macht, was die anderen wollen.“ Jasmin bewegt das Thema mentale Überlastung. Sie erzählt wie sie durch Achtsamkeit zur Selbstliebe gefunden und Healthy Habits entwickelt hat, um mit mentaler Überlastung klar und gesund umzugehen. Auslöser war für sie, der Moment, in dem sie Mutter wurde, dadurch hat sich ihre Identität verändert. Sie liebt Lösungen für Probleme und hat sich deswegen auf den Weg gemacht, um so in ihrer Mitte zu sein, dass sie ihr Kind lieben kann. Wichtig ist dabei, ehrlich zu sich selbst zu sein. Vertraue dem Leben und dir selbst!

  24. 98

    #98: Berufstätig und Mutter sein

    Mütter sind echt so ne tragende Säule der Gesellschaft und ich wusste auch ich möchte eines Tages Mama werden. Dann bin ich auch eines Tages Mama geworden und ich hatte den Moment gehabt, so zwei drei Wochen nach der Geburt. Ich sahs mit meiner Tochter voller Glückshormonen und meinem Mann war auch noch zu hause. Irgendwann ist er dann wieder zur Arbeit gegangen und ich bin in Elternzeit geblieben. Und dann Stand er halt vor mir da, mit seinem schicken Anzug, Krawatte, Laptop unter dem Arm und ich habe ihn dann so angeguckt und das war der Moment für mich, wo ich mich gefragt habe: ‚Was hast du getan? Wann kannst du dir wieder deinen Anzug anziehen und mit Laptop unter dem Arm Businesskasper machen?‘ Das war auch der Moment wo ich realisiert haben, ich habe mich verändert, mein Leben hat sich verändert und ja auch so okay wie gehe ich jetzt um mit diesen Veränderungen? Und dann habe ich mich echt gefragt, woran liegt das einfach, das quasi, obwohl wir eigentlich sämtliche helfenden Ressourcen finanziellen Mittel zur Verfügung von aussen haben, also die meisten von uns? Das wir trotzdem so angespannt so gestresst sind und dann begann erst einmal meine persönliche Reise. Lena erzählt von ihrer persönlichen Reise als berufstätige Frau die Mutter wurde und den Herausforderungen, die sie dabei meistern musste. Sie spricht über das Erleben von Überlastung und Überforderung und wie wichtig es war sich proaktiv damit auseinander zu setzen. Sie musste ihren Energietank neu organisieren und sich mit ihrem Rhythmus und Tagesablauf am Baby orientieren. Was zunächst als Einschränkung für das individuelle Ego daherkam, entpuppt sich als Geschenk der Ausrichtung auf das Kind und die Kunst sich darauf einzulassen. Sie begann zu fühlen und zu vertrauen, was ihr den Weg zur inneren Ruhe aufzeigte und zur Verbindung zu sich selbst und ihrem Kind führte.

  25. 97

    #97: Selbstverantwortung übernehmen

    „In den letzten Jahrzenten habe ich irgendwann meine Träume verloren. Ich wusste nicht mehr, was ich möchte und was nicht. Und habe mich dann auf gemacht, diese Träume wieder zu finden. Wofür bin ich hier im Leben? Was will ich eigentlich? Ich entscheide gerne für mich und ich mag nicht, wenn jemand anderes die Kontrolle über mich hat. Ich finde einfach, wenn wir alle Verantwortung für uns übernehmen, dann machen wir die Welt einfach besser. Besser und schöner und ich mag in einer schönen Welt leben.“ Anika bewegt das Thema Selbstverantwortung, aus ihre Sicht haben wir immer die Wahl wie wir handeln und auf die gegebene Situation reagieren. Es liegt an uns und es mach sie Wahnsinnig, wenn Menschen diese Verantwortung an Dritte abgeben wollen. Für sie sind Unabhängigkeit und Freiheit wichtig und sie lehnt es ab Verantwortung für andere zu übernehmen. Auch wenn dies für alle beteiligten Entwicklungsschmerzen bedeuten kann. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  26. 96

    #96: Was Frauen wollen

    „Was ich aber beobachten konnte, bei uns direkt im Unternehmen, das wir Frauen hatten, die seit Jahren erfolgreiche Projekte umgesetzte haben, mit Umsatzerhöhung, Ertragserhöhung, unglaublich hoher Mitarbeiterzufriedenheit. Wenn die auf das nächste Level wollten, ist es immer begleitet gewesen mit: ‚Naja, die muss sich erst beweisen.‘ Und Männer die katastrophale Projekte hatten, wirklich, wo du hinterer, wir hatten eine Frau, die ist dann immer in die Projekte geschickt worden, um die aufzuräumen. Die musste sich immer beweisen und die Männer sind einfach auf die nächste Stufe: ‚Der lernt das schon im Job.‘ Was wir Frauen jetzt eben lernen dürfen, ist dass wir das auch einfordern! Das wir sagen, es ist wichtig, dass es sichtbar ist, es ist wichtig, dass wir für den gleichen Job das gleiche Geld bekommen, es ist wichtig, dass wir diesen Mund auch auf machen. Und der Trend in - die Frau als Hausfrau - kommt ja gerade wieder.“

  27. 95

    #95: Achtsam Selbstständig

    „Wo die Gesellschaft gemeint hat, so und so musst du das machen, dann ist alles prima und alles okay. Aber ich habe halt da, ganz lange gegen mich selbst gearbeitet. Das habe ich in dem Moment gar nicht wahrgenommen, sondern dass kam viel später im Rückblick erst.“ Heute höre ich Michaela zu, sie bewegt das Thema Achtsamkeit in der Selbstständigkeit und wie ich gut in meine Energie komme. Sie erzählt, wie sie begann sich zu Fragen: „Wie möchte ich überleben statt wie überlebe ich?“ Wie wichtig dabei ein gesunder Egoismus ist und zu wissen, welche Strategien einem dabei helfen. Sich selbst achtsam wahrzunehmen, fühlt sich, wenn es neu ist erst einmal unsicher an, gleichzeitig steigert es im Weitern verlauf die Lebensqualität durch mehr Ruhe, Energie und weniger Selbstzweifel.

  28. 94

    #94: Hoffunungsstur & Zukunftsmutig

    „Demokratie ist nämlich eben nicht, wie viele Leute denken, das die Mehrheit sagt, wie es läuft. Also das dann einfach empathielos oder rücksichtlos, nur weil eine rechnerische Mehrheit von 50,001 % da ist, dass dann die Interessen der Anderen 49,999 % auf einmal gar nichts mehr zählen. Das würde man eine Diktatur der Mehrheit und keine Demokratie nennen. Lange Zeit war da aber einigermaßen ein Gleichgewicht der Kräfte und was wir jetzt sehen, sind halt das Manipulationstechniken, kognitive Verzerrungen, emotionale Ansprache, Verzerrungen durch Algorithmen und und und - in einem Maße stattfinden, die nicht mehr von Ethik oder ähnlichen gleitet sind.“ Mirko bewegt der Zustand der Demokratie und die Art und Wiese wie wir uns eine Meinung bilden und diese Vertreten. Wir sprechen über Jura als Wissenschaft des Interessensausgleiches, über das Gleichgewicht der Kräfte und die Frage was ist extremistisch. Befinden wir uns schon im Kampf der Kulturen und welche Rolle spielt dabei Idealismus und Pragmatismus. In der zweiten Hälfte reflektieren wir: Wie es zu dem ganzen gekommen ist und was wir jetzt tun können? Es geht um Wirklichkeitskonstruktion und ein Betriebssystem, für eine demokratische Kommunikation. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  29. 93

    #93: Sicherheit in Krisen

    „Die Leute die unsicher sind und die ‚den Kopf in den Sand stecken‘ tun das ja, als Schutzmechanismus für sich selber, weil sie keine andere Alternative kennen und für sich sehen. Dieses Bewusste ich möchte mich damit nicht beschäftigen, weil ich habe Angst davor, dass mich das erst mal unsicher macht. Und ich von gewohnten Glaubenssätzen der letzten 20, 30 Jahre vielleicht, abrücken muss. So und da gibt es immer zwei Möglichkeiten wie man damit umgehen kann. Man kann es akzeptieren oder man kann es eine Zeitlang ignorieren. Aber irgendwann, wenn man die Realität ignoriert, dann tritt die Realität irgendwann die Türe ein. Ich kann das Thema Sicherheit nicht abgeben zu 100 %. Sondern hier geht es auch um meine Eigenverantwortung, aber da geht es auch letzendes darum, also bin ich bereit auch den Staat und damit meine ich die Werte, die dahinterstehen, auch im Zweifel zu verteidigen.“ Carsten bewegt das Thema Krisenmanagement. Wir sprechen über die veränderte Realität der geopolitischen Sicherheitslage und dem Umgang der damit einhergehenden Unsicherheit. Stecken wir den Kopf in den Sand oder stellen wir uns der Unsicherheit tapfer? Die Zeitenwende, betrifft nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch unser intellektuelles und moralisches Denken – braucht es vielleicht eine Renaissance der europäischen Aufklärung, um aus dem Schlaraffenland der Friedensdividende aufzuwachen? Zwei Reserveoffiziere die sich im empathischen Austausch, Gedanken um die Sicherheit in Krisen machen. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören!

  30. 92

    #92: Leichtigkeit im Miteinander

    „Was ist mit uns gerade los, dass wir so grundlegende Sachen wie Gleichheit wieder in Frage stellen? Was ich sehr spannend finde, ist, wie so eine leuchtende Kerze die nächste Kerze anzuzünden. Also das wir vielleicht auch Menschen um uns herum inspirieren uns gegenseitig ein bisschen Leichtigkeit im Alltag zu schenken. Ich glaube das ist das, was wir machen dürfen. Vielleicht Leichtigkeit auch ein Stück weit mit Menschlichkeit gleichzusetzen, um zu verstehen, dass ganz ganz viele gerade wirklich angespannt sind, dünnhäutig sind, leichter reizbar sind, aufgrund der Situation, in der wir uns befinden. Ich glaube da dürfen wir anfangen, nach rechts und links wieder die Hände auszustrecken, um zu sagen: Ich verstehe, dass es für dich gerade auch nicht leicht ist, aber wie können wir den gemeinsam was Gutes daraus machen? Das ist ein ganz großer Wunsch von mir!“ Nick bewegt das Thema Leichtigkeit im Miteinander. Im gemeinsamen reflektieren entdecken wir, dass es dabei viel mehr um Gleichheit, Freiheit und Menschlichkeit geht. Wir erforschen, wie dies in schwierigen Situation des Miteinanders möglich sein kann und wir uns wieder gegenseitig im Blick behalten, statt zu spalten. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  31. 91

    #91: Lebendigkeit durch Selbstorganisation

    Bernhard bewegt das Thema Selbstorganisation in Unternehmen. Er erzählt von seinen Berufsleben und Erfahrungen als Rädchen im großen System, welches einfach fremdbestimmte Aufgaben abzuarbeiten hat. Das hat sich für ihn Tod angefühlt. Als er dann Teil eines Start Up`s wurde, erfuhr er was es bedeutet sich bei der Arbeit lebendig zu fühlen, inklusive aller Hochs und Tiefs. Seitdem treibt ihn Selbstbestimmung, Kompetenzentwicklung und Verbundenheit an. Er ist begeistert vom dem Motivationsfeuer, welches in Teams möglich ist, wenn sie sich selbstorganisieren und aus Eigenverantwortung heraus Selbstwirksamkeit erleben. Er brennt für die Freiheit sich entfalten zu können, anstatt in Prozessen gefangen zu sein und möchte Menschen und Unternehmen für Selbstorganisation inspirieren. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  32. 90

    #90: Wer bin ich? Entdecke Dich selbst!

    Anna erzählt von ihrem Weg zur Wiederentdeckung ihrer Identität. 2010 trat sie in die Laufbahn der Offiziere der Bundeswehr ein. Die Rolle gab ihr Sinn, doch über die Zeit verlor sie sich selbst und wurde krank. Ihre Denkweise versperrt ihr den Weg raus aus dieser Situation und erst als ihr Körper stopp sagte, erkannte sie, dass sie nicht mehr in dieses System passt. Sie begann sich zu Fragen: „Wer bin ich ohne meine Rolle als Offizier und ohne Uniform? Und begann sich neu zu entdecken. Eine sehr verletzliche und aufrichtige Entwicklungsreise aus der Krise zwischen individueller Identität und Systemtreue. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  33. 89

    #89: Critical Thinking

    Lene talks about her annoyance that the book Nordic Secret is mentioned in connection with the Inner Development Goals. Because for her, education has absolutely nothing to do with goals. She is extremely concerned and sees the danger that the concept of the Inner Development Goals turns education into an autocratic system that abuses people. In an empathetic conversation, we explore why she is so alarmed and why it is important to her to draw attention to this with a lot of energy. So that the IDG community reflects on this point and becomes aware of it. And now enjoy listening.

  34. 88

    #88: Denkfaulheit

    Hans ist es wichtig auf die Bedeutung des selbst Denkens hinzuweisen. Er drückt seine Sorge über eine zu beobachtende Denkfaulheit aus, durch das delegieren des Denkens an Heilsbringer und Maschinen. Wir sprechen darüber, wann es Sinn macht, das Denken zu delegieren und warum es wichtig ist das eigene Denken durch selbst denken zu trainieren, um seine Denkkraft zu entwickeln. Und gehen darauf ein, welche Rolle Bildung bei dieser Entwicklung spielt. Für Hans ist Denken eine Schlüsselfähigkeit auch für die kritische Selbstreflektion, denn wir sind nicht zufällig zu der Person geworden, die wir geworden sind. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  35. 87

    #87: Familie, Freunde, Partnerschaft

    Rima erzählt von ihrer Familie, Freunden und Partnerschaft und wie wichtig es ihr ist, im Leben die Beziehungen zu Menschen aufzuräumen, damit der Rucksack leichter wird. Sie spricht über die Wahlfreiheit im Kontakt, ihren Erkenntnisse in der Gestaltung von Beziehungen zu Menschen und wie diese durch Klarheit an Qualität und Intensität gewinnen. Ihr größter Wunsch ist, dass Kinder gewaltfrei aufwachsen und dabei lernen sich selbst zu lieben. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  36. 86

    #86: How do we meet people where they are?

    Rafaela is moved by the question: How do we meet people where they are? Especially when they have a different perspective on the global situation than I do and how do we bridge the gap between different mindsets and overcome polarization. Her answer is empathy and non-judgmental openness. She talks about her concerns regarding sustainability and that she believes that nobody wants to destroy the world consciously. She believes that from her individual point of view, people always do what is right for them. She wonders what the people of the future will put in the museum about our time and asks how the people of today were able to behave the way they did. She believes that we have to experience the new in order to let go of the old and for this we need psychologically safe spaces in which we can show ourselves to be vulnerable and ask questions. To do this, we need to experience relationships with others, because this triggers emotions and through this experience we learn and become aware. And now have fun listening.

  37. 85

    #85: Entwicklung durch Gefühle

    Martin bewegt das Thema Selbstentwicklung und das Bewusstsein für Gefühle. Er stellt die Frage, wie gegenwärtig sind wir? Und wenn du dich auf den Weg machst, die richtige Welt zu finden, dann musst du diese in dir selbst schaffen. Meist tritt dann erst ein Verschlimmerungseffekt ein, weil Entwicklung mit Krisen einhergeht. Vielleicht hast du Glück und du erlebst einen Mentor oder ein Buch die dich beeinflussen und zur Entwicklungsschlüsseln werden. Er spricht über die Bedeutung des bewussten Fühlens für Entwicklung, wie dieses mit Sprache zusammenhängt und dass es oft mit dem Wunsch nach innerer Freiheit beginnt. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  38. 84

    #84: Differenziertes Denken und Handeln

    Klaus ist es wichtig möglichst genau und präzise zu denken. Er möchte Mensch anregen sich nicht mit dem Einfachen zufrieden zu geben. Je mehr Menschen sich mit einer einfachen Meinung und dieser Perspektive identifizieren und diese ausschließlich für Wahr halten, desto mehr hat man sich entschieden Unglück in die Welt zu tragen. Gegensätzliche Positionen sind nicht das Problem. Die Frage ist: Hat man Kriterien, um zu wissen das es jetzt eine Entscheidung zwischen Alternativen braucht. Die Hauptmittel der Steuerung solcher sozialen Prozesse sind in die Krise gekommen: Einigung und Wahrheit Komplexe Verhältnisse brauchen andere Fähigkeiten. Es braucht Unsicherheitstoleranz, Handeln im Vorläufigen, sicher werden im Umgang mit Unsicherheit. Es geht darum Unsicherheit als Bestandteil des Lebens zu sehen statt als Problem. Menschen die differenziert Denken haben dabei einen seelischen Wettbewerbsnachteil. Weil sie bewusster entscheiden, wo man etwas Schlechtes tut statt ausschließlich Gutes zu wollen. Etwas zu tun, um etwas spezifisches zu erreichen ist ein Weg sich unglücklich zu machen. Es geh darum den Lebensgenuss aus dem zu ziehen, was ich erlebe anstatt was ich erreiche. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  39. 83

    #83: Tired from the doom and gloom

    Anita is tired of constant doom and gloom. She believes that people have a choice in which direction things go. She talks about what has made us successful as human beings and encourages us to change the way we look at the situation with empathy. We talk about what it takes for inner development so that we can tackle the world's problems. What role AI can play in this and how important it is to experience connection so that we can be human feelings and human beings. We can choose empathy and mutual connection at any moment. And now have fun listening.

  40. 82

    #82: Aus der Ohnmacht in die Handlungsfähigkeit

    Heute höre ich Christina zu, Sie erzählt von ihrer Entwicklungsreise von der Geführten über die Führende zur Führungsbegleiterin. Sie nimmt uns mit auf einen Prozess der Selbstreflektion, welcher mit einer unschönen Erfahrung begann, dem plötzlichen Verlust ihres Arbeitsplatzes nach 20 Jahren Unternehmenszugehörigkeit. Sie fiel in eine Identitätskrise und sie trat den Weg aus der Ohnmacht zurück in die Handlungsfähigkeit an. Und jetzt viel Spaß beim zuhören auf dem Weg zu mehr Menschlichkeit!

  41. 81

    #81: Betroffen von Rassismus

    Erdal erzählt von seiner Betroffenheit von Rassismus. Wir sprechen darüber, was es mit einem macht, wenn man als deutscher Staatsbürger sich nicht mehr frei und entspannt in Deutschland bewegen kann, weil man mit Anfeindungen zu rechnen hat. Wir tauschen uns über die Gefahr einer Definition von „deutschsein“ aus und wie gefährlich es ist, wenn Politiker narrative übernehmen, anstatt die Demokratie eindeutig gegen Rassismus zu verteidigen. Wir alle sind Menschen und wenn wir uns begegnen statt anzufeinden haben wir alle etwas davon! Es wird Zeit, dass wir gemeinsam darüber sprechen. Und jetzt viel Spaß beim zuhören.

  42. 80

    #80: The Shift

    Today I listen to Mark, he talks about the shifts in his life, the role of narratives we tell ourselves and what it takes to engage in development. Developing trust and believing in his intuition helped him to do this. The resulting mindfulness, understanding and awareness led to a shift in his perspective on himself and his environment. For him, the change in his own perspective on the world is akin to a miracle. And now enjoy listening.

  43. 79

    #79: Carpe Diem

    Gabriel bewegt das Thema Familienfreundlichkeit am Arbeitsplatz. Es geht um die Bedürfnisse der Familie und die Erwartung der Arbeitgeber. Wie können wir bei einer Sache ganz sein und uns die Freiheit erzeugen schnell auf Dinge zu reagieren. Wir sprechen über Selbstverantwortung, dem Arbeiten an sich selbst, Sicherheit, Gerechtigkeit, Selbstbestimmung bis hin zu den philosophischen Fragen: Was möchte ich sein? Was will ich wirklich, wirklich? Wann bin ich Glücklich? Und was ist der Sinn des Lebens? Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  44. 78

    #78: Kontexten eine Kulturtechnik

    Günter spricht über die Kulturtechnik Kontexten und wie es geht, wirklich verbunden zu handeln. Dabei geht es darum niemanden ein- und auszuschließen, um die Erkenntnis das wir alle, Teil des Ganzen sind und uns selbst schaden, wenn wir anderen schaden. Kontexten als Verb drückt die Bewegung des selbstermächtigten Handelns aus, welches uns zur Selbstwirksamkeit führt. Es ist Eigenwohl und Gemeinwohl zu gleich.

  45. 77

    #77: The power of listening.

    Raquel talks about the power of listening. How she developed this skill and how it unconsciously helped her to succeed in her job. She has studied interpersonal communication and she describes the alchemy and magic of listening. When we listen to each other, we experience each other and then we begin to see each other as human beings. A full and profound episode about listening. And now have fun listening.

  46. 76

    #76: Das Potenzial und die Gesundheit von Menschen

    Heute höre ich Daniel zu, er hat 220 KG gewogen, in fünf Monaten 104 Kg abgenommen und die TV Show „The Biggest Loser“ gewonnen. Danach hat er in kurzer Zeit wieder alles zu genommen und er begann sich Fragen zu stellen. Er erkannte das sein Körper zu schnell für sein Gehirn war, identifizierte die emotionalen Ursachen der Magie die Essen auf ihn hatte und entdeckte dadurch seinen Sinn des Lebens. Es rettet ihm sein Leben, er wurde wieder gesund und leistungsfähig und zum Ironman. Sein Fazit: Im Innen anfangen, um dann automatisch im Außen zu gestalten. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  47. 75

    #75: Demokratie fehlt Begegnung

    Rainald ist Soziologe und ihn macht die Entwicklung der Demokratie sorgen. Ihn bewegt das Thema Begegnung und wie wir alltägliche Begegnungsräume schaffen könne, die die Entwicklung von Vertrauen in unserer Gesellschaft fördern und dabei auch die Menschen berücksichtigt, die gerne übersehen werden. Es geht um analoge Begegnung, sichere Räume, in denen wir uns mit allen Sinnen gegenseitig wahrnehmen und erfahren können, damit wir uns wieder kennenlernen und gegenseitiges Vertrauen sowie Verlässlichkeit entwickeln. Er setzt sich für ein tieferes Verständnis gesellschaftlicher Prozesse ein, um gute Lösungen zu finden. Damit wir die Fähigkeit entwickeln mit der Irritation von Unterschiedlichkeit umzugehen und zu unserem gegenseitigen Grundvertrauen zurückfinden. Und jetzt viel Spaß beim Zuhören.

  48. 74

    #74: We can do better

    Laila talks about her conviction that we need to do things better. She is moved by the regeneration of our environment and our being. She wants to inspire people to reflect on what it means to be and what our being is as individuals and as a global community. We are all interdependent and we need to learn to share better. Important aspects of this for her are ownership and belonging. A deep and thought-provoking conversation. And now enjoy listening.

  49. 73

    #73: Aufrichtig verletzlich sein

    Karin erzählt von ihrer Reise und ihrem Mut sich in ihrem Leben verletzlich und aufrichtig zu zeigen. Ein wichtiger Faktor ist für sie dabei „Psychologische Sicherheit“. Diese tritt ein, wenn das Risiko sozialer Abwertung gering ist, dann entsteht der Raum für ein sich offenes aus sicherheraus sprechen und zeigen. Was zu Glück, Freude und somit zu einem zufriedenen Leben führt. Und jetzt viel Spaß beim Zuhöre

  50. 72

    #72: Glücklich sein im Hier und Jetzt

    Max erzählt als Start Up Unternehmer wie er mit Vollgas in die Erschöpfung gerast ist. Bis ihm Bewusst wurde Erfolg ist relativ und es nicht darum geht einem Ziel hinterzujagen, sondern darum seinen eigenen Weg zu finden, die Reise selbst zu genießen und dass zu tun, was man wirklich will. Er erzählt von seinem Weg zu der Erkenntnis, dass Lebensqualität im hier und jetzt zu finden ist, durch das glücklich sein im Moment statt in dem Schnellen Erreichen von Zielen.

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>> Alle zwei Wochen immer Freitags <<Was passiert, wenn wir urteilsfrei zuhören, um zu verstehen, welche Bedürfnisse hinter unterschiedlichen Sichtweisen stehen? Erlebe wie Empathie wirkt und wie sie funktioniert.Du wirst inspiriert dich für eine konstruktive Art und Weise des Miteinanders zu interessieren und vielleicht möchtest du auch Empathiefähigkeit entwickeln. Gemeinsam mit dir möchte ich das gegenseitige Verständnis in unserer Gesellschaft fördern. In dem wir sichtbar machen, welche Bedürfnisse hinter unterschiedlichen Positionen liegen und vieleicht kommen sich dadruch unterschiedlieche Positionen in unserer Gesellschaft näher. Dieser Podcast funktioniert wenn du dabei bist, die Inhalte möchte ich mit dir gemeinsam gestalten. In dem du vom Zuhörer zum Gast wirst und mit deiner Sichtweise gehört wirst.Wir alle sind die Gesellschaft!

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