#12 Retro ist cool – aber nicht für dein Datenmanagement! Mit Dina Spiegel von Quicktext episode artwork

EPISODE · Sep 2, 2025 · 46 MIN

#12 Retro ist cool – aber nicht für dein Datenmanagement! Mit Dina Spiegel von Quicktext

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Daten sind das wertvollste Asset eines Hotels, behaupten alle. Tatsächlich nutzen sie die wenigsten. Zwischen PMS, CRM, Booking Engine, POS, Bewertungsportalen und einer Handvoll Excel-Listen entsteht in den meisten Häusern ein wildes Daten-Patchwork, das niemand mehr durchschaut. In dieser Folge des Hospitality PeppTalk spreche ich mit Dina Spiegel von Quinta über genau dieses Chaos und darüber, wie aus verstreuten Datensätzen endlich ein echter Wettbewerbsvorteil wird.Big Data, Smart Data, was ist eigentlich der Unterschied?Die Begriffe werden gerne synonym benutzt, sind aber zwei völlig verschiedene Dinge. Big Data heißt: viele Daten, oft unstrukturiert, oft ungenutzt. Smart Data heißt: die richtigen Daten, sauber strukturiert, im richtigen Moment am richtigen Ort. Dina erklärt im Gespräch, warum die meisten Hotels heute eher Big Data Probleme haben als Smart Data Lösungen, und warum Datenqualität der Schlüssel zu allem ist, was danach kommt: Personalisierung, KI, Direktbuchung, Gastzufriedenheit.Warum Datenchaos so teuer istWenn Vor- und Nachname in drei Systemen unterschiedlich geschrieben sind, ist die Personalisierung tot. Wenn Buchungshistorie und Restaurantkonsum nicht zusammenfließen, bleibt der Stammgast anonym. Wenn die Reputation-Plattform nicht mit dem CRM redet, verpuffen Bewertungen ungenutzt. Dina zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele aus ihrer langen Hotelkarriere, wo die typischen Datenleichen liegen und wie viel Umsatz die meisten Häuser dadurch unbewusst liegen lassen.Vom Chatbot-Anbieter zur Smart-Data-CompanyQuinta ist vielen Hoteliers noch als Chatbot-Lösung bekannt, hat sich in den letzten Jahren aber konsequent zur Smart-Data-Plattform für die Hotellerie entwickelt. Wir sprechen über die drei Bausteine Q-Data, Q-Hub und Q-Sales und darüber, wie Hotels damit nicht nur ihren Direktumsatz steigern, sondern auch operativ entlastet werden. Der spannende Twist: Der Chatbot ist heute nicht mehr das Produkt, sondern eines von vielen Frontends auf einer sauberen Datenbasis.Diese Themen besprechen wir im Detail:Datenqualität als Fundament: Warum jede Hyperpersonalisierung an verschmutzten Stammdaten scheitert und wo du in deinem Haus mit der Bereinigung anfangen solltest.Smart Data in der Praxis: Wie strukturierte Daten Direktbuchungen, Cross-Selling und Wiederbuchungsraten messbar erhöhen.Tools sind nicht das Problem: Warum noch ein weiteres Tool das Datenchaos meistens verschlimmert statt verbessert, und welche Frage du dir vor jedem Software-Kauf stellen solltest.Hyperpersonalisierung jenseits des Buzzwords: Was technisch heute wirklich machbar ist und wo die Hotellerie im Vergleich zu Retail oder E-Commerce noch nachzieht.KI braucht saubere Daten: Warum jeder ChatGPT-Hype am Hotel vorbeigeht, solange die Datenbasis im Untergrund ein Trümmerfeld ist.Lustige und ernste Anekdoten aus Dinas Jahren in der Hotellerie, die zeigen, dass dieselben Probleme weltweit auftauchen.Für wen ist diese Folge relevant?Für Hoteldirektoren, Marketing- und Vertriebsverantwortliche, IT-Leiter und alle, die das Wort „datengetrieben" nicht mehr hören können, weil es im eigenen Haus eher nach „bauchgesteuert mit Excel-Stütze" aussieht. Egal ob Einzelhotel, Gruppe oder Resort, die Logik aus dieser Folge ist überall anwendbar.Wenn du gerade selbst überlegst, wie du Smart Data im Hotel sinnvoll aufsetzt, deine Direktbuchungsrate strategisch steigern willst oder einfach wissen möchtest, was Quinta heute jenseits des Chatbots tatsächlich kann, ist diese Folge genau richtig für dich. Ein ehrliches Gespräch über das, was unter der schicken Tool-Oberfläche eigentlich zählt, also saubere, strukturierte und nutzbare Daten als Basis für jedes weitere Hospitality-Tech-Projekt.

Daten sind das wertvollste Asset eines Hotels, behaupten alle. Tatsächlich nutzen sie die wenigsten. Zwischen PMS, CRM, Booking Engine, POS, Bewertungsportalen und einer Handvoll Excel-Listen entsteht in den meisten Häusern ein wildes Daten-Patchwork, das niemand mehr durchschaut. In dieser Folge des Hospitality PeppTalk spreche ich mit Dina Spiegel von Quinta über genau dieses Chaos und darüber, wie aus verstreuten Datensätzen endlich ein echter Wettbewerbsvorteil wird.Big Data, Smart Data, was ist eigentlich der Unterschied?Die Begriffe werden gerne synonym benutzt, sind aber zwei völlig verschiedene Dinge. Big Data heißt: viele Daten, oft unstrukturiert, oft ungenutzt. Smart Data heißt: die richtigen Daten, sauber strukturiert, im richtigen Moment am richtigen Ort. Dina erklärt im Gespräch, warum die meisten Hotels heute eher Big Data Probleme haben als Smart Data Lösungen, und warum Datenqualität der Schlüssel zu allem ist, was danach kommt: Personalisierung, KI, Direktbuchung, Gastzufriedenheit.Warum Datenchaos so teuer istWenn Vor- und Nachname in drei Systemen unterschiedlich geschrieben sind, ist die Personalisierung tot. Wenn Buchungshistorie und Restaurantkonsum nicht zusammenfließen, bleibt der Stammgast anonym. Wenn die Reputation-Plattform nicht mit dem CRM redet, verpuffen Bewertungen ungenutzt. Dina zeigt anhand konkreter Praxisbeispiele aus ihrer langen Hotelkarriere, wo die typischen Datenleichen liegen und wie viel Umsatz die meisten Häuser dadurch unbewusst liegen lassen.Vom Chatbot-Anbieter zur Smart-Data-CompanyQuinta ist vielen Hoteliers noch als Chatbot-Lösung bekannt, hat sich in den letzten Jahren aber konsequent zur Smart-Data-Plattform für die Hotellerie entwickelt. Wir sprechen über die drei Bausteine Q-Data, Q-Hub und Q-Sales und darüber, wie Hotels damit nicht nur ihren Direktumsatz steigern, sondern auch operativ entlastet werden. Der spannende Twist: Der Chatbot ist heute nicht mehr das Produkt, sondern eines von vielen Frontends auf einer sauberen Datenbasis.Diese Themen besprechen wir im Detail:Datenqualität als Fundament: Warum jede Hyperpersonalisierung an verschmutzten Stammdaten scheitert und wo du in deinem Haus mit der Bereinigung anfangen solltest.Smart Data in der Praxis: Wie strukturierte Daten Direktbuchungen, Cross-Selling und Wiederbuchungsraten messbar erhöhen.Tools sind nicht das Problem: Warum noch ein weiteres Tool das Datenchaos meistens verschlimmert statt verbessert, und welche Frage du dir vor jedem Software-Kauf stellen solltest.Hyperpersonalisierung jenseits des Buzzwords: Was technisch heute wirklich machbar ist und wo die Hotellerie im Vergleich zu Retail oder E-Commerce noch nachzieht.KI braucht saubere Daten: Warum jeder ChatGPT-Hype am Hotel vorbeigeht, solange die Datenbasis im Untergrund ein Trümmerfeld ist.Lustige und ernste Anekdoten aus Dinas Jahren in der Hotellerie, die zeigen, dass dieselben Probleme weltweit auftauchen.Für wen ist diese Folge relevant?Für Hoteldirektoren, Marketing- und Vertriebsverantwortliche, IT-Leiter und alle, die das Wort „datengetrieben" nicht mehr hören können, weil es im eigenen Haus eher nach „bauchgesteuert mit Excel-Stütze" aussieht. Egal ob Einzelhotel, Gruppe oder Resort, die Logik aus dieser Folge ist überall anwendbar.Wenn du gerade selbst überlegst, wie du Smart Data im Hotel sinnvoll aufsetzt, deine Direktbuchungsrate strategisch steigern willst oder einfach wissen möchtest, was Quinta heute jenseits des Chatbots tatsächlich kann, ist diese Folge genau richtig für dich. Ein ehrliches Gespräch über das, was unter der schicken Tool-Oberfläche eigentlich zählt, also saubere, strukturierte und nutzbare Daten als Basis für jedes weitere Hospitality-Tech-Projekt.

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This episode was published on September 2, 2025.

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