EPISODE · Mar 20, 2026 · 1H 1M
#17 Warum Ziele schlecht sind – und was gute Führung stattdessen braucht.
from Für Laib und Leben · host Für Laib und Leben
In dieser Folge wird’s ehrlich – und ein bisschen provokant. Ronny nimmt euch mit in eine Erfahrung, die viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Du arbeitest jahrelang auf ein großes Ziel hin, erreichst es – und trotzdem kommt danach nicht das „Ankommen“, sondern erstmal Leere. Genau von dort aus schauen wir gemeinsam auf die Frage: Sind Ziele wirklich das, was uns dauerhaft trägt? Oder brauchen wir als Menschen, Teams und Betriebe etwas anderes?Wir sprechen unter anderem darüber:– Warum Ziele oft ein stilles Versprechen in sich tragen („Wenn ich das geschafft habe, dann…“) – und warum das manchmal kippt– Wie Ziele unser Denken verengen können (geschafft/nicht geschafft) und was das mit Motivation macht– Warum gute Führung nicht nur „neue Ziele“ ausgibt, sondern an Routinen, Kultur und einem gesunden Alltagssystem arbeitet– Woran man merkt, dass man gerade mehr rettet als gestaltet – und warum das auf Dauer müde macht– Was Menschen langfristig wirklich trägt: Sinn, passende Aufgaben und ein System, in dem man gern arbeitetMacher-MomentSchau nicht als Erstes aufs nächste Ziel, sondern auf dein System: Wo kostet dich dein Alltag unnötig Energie – und welche eine kleine Stellschraube würde ihn leichter machen? Prüf Sinn statt Motivation: Wobei vergisst du Zeit – und arbeiten die Menschen bei dir für ein Ziel oder für etwas, hinter dem sie wirklich stehen?Hör auf zu retten, fang an zu bauen: Wo hältst du etwas nur mit mehr Stunden und Druck am Laufen – und was müsstest du einmal konsequent verändern, damit es danach leichter wird?Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern!Mail: [email protected]: @fuer_laib_und_leben_der_podcastAußerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Lea) – Warum Bäckereien und Brauereien früher so oft „zusammengehört“ habenLea erzählt, warum Bäckereien und Brauereien historisch häufig eng beieinander waren: Beim Brauen fällt Hefe an, die abgeschöpft werden konnte – und für Brotteige Gold wert war. Dazu kommt die Grundverwandtschaft: ähnliche Rohstoffe, ähnliche Prozesse, ähnliche Logik. Zwei Handwerke, die sich gegenseitig geholfen haben – lange bevor man das „Synergie“ genannt hat.Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade dem nächsten Ziel hinterherrennt.
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In dieser Folge wird’s ehrlich – und ein bisschen provokant. Ronny nimmt euch mit in eine Erfahrung, die viele kennen, aber kaum jemand ausspricht: Du arbeitest jahrelang auf ein großes Ziel hin, erreichst es – und trotzdem kommt danach nicht das „Ankommen“, sondern erstmal Leere. Genau von dort aus schauen wir gemeinsam auf die Frage: Sind Ziele wirklich das, was uns dauerhaft trägt? Oder brauchen wir als Menschen, Teams und Betriebe etwas anderes?Wir sprechen unter anderem darüber:– Warum Ziele oft ein stilles Versprechen in sich tragen („Wenn ich das geschafft habe, dann…“) – und warum das manchmal kippt– Wie Ziele unser Denken verengen können (geschafft/nicht geschafft) und was das mit Motivation macht– Warum gute Führung nicht nur „neue Ziele“ ausgibt, sondern an Routinen, Kultur und einem gesunden Alltagssystem arbeitet– Woran man merkt, dass man gerade mehr rettet als gestaltet – und warum das auf Dauer müde macht– Was Menschen langfristig wirklich trägt: Sinn, passende Aufgaben und ein System, in dem man gern arbeitetMacher-MomentSchau nicht als Erstes aufs nächste Ziel, sondern auf dein System: Wo kostet dich dein Alltag unnötig Energie – und welche eine kleine Stellschraube würde ihn leichter machen? Prüf Sinn statt Motivation: Wobei vergisst du Zeit – und arbeiten die Menschen bei dir für ein Ziel oder für etwas, hinter dem sie wirklich stehen?Hör auf zu retten, fang an zu bauen: Wo hältst du etwas nur mit mehr Stunden und Druck am Laufen – und was müsstest du einmal konsequent verändern, damit es danach leichter wird?Wenn euch die Folge gefallen hat oder ihr eigene Gedanken dazu habt – schreibt uns gern!Mail: [email protected]: @fuer_laib_und_leben_der_podcastAußerdem in dieser Folge: Die Krümelkiste (von Lea) – Warum Bäckereien und Brauereien früher so oft „zusammengehört“ habenLea erzählt, warum Bäckereien und Brauereien historisch häufig eng beieinander waren: Beim Brauen fällt Hefe an, die abgeschöpft werden konnte – und für Brotteige Gold wert war. Dazu kommt die Grundverwandtschaft: ähnliche Rohstoffe, ähnliche Prozesse, ähnliche Logik. Zwei Handwerke, die sich gegenseitig geholfen haben – lange bevor man das „Synergie“ genannt hat.Danke fürs Zuhören – und wenn euch die Folge geholfen hat, teilt sie gern mit jemandem, der gerade dem nächsten Ziel hinterherrennt.
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