EPISODE · Jul 6, 2021 · 3H 18M
32: Christopher Borgmann (DISTORTED TRUTH) - Und dann kam Punk
from Und dann kam Punk · host Jobst & Christopher
Im Gespräch mit Christopher. Wir reden über englische Punks in den späten 70ern in Hamm, "Haus der Schallplatte", Devo & Adam and the Ants waren es nicht so richtig, streitende Eltern, erste Platte von The Teens, Mal Sondocks Radioshow, CRASS - The Album als Weihnachtsgeschenk von den Eltern, mit Patrik & Frank Punk kennengelernt, das erste Dead Kennedys Album, der Film "Punk in London" im Kifferraum der Dorfeiche, die großartigen Buzzcocks, der Film "Gelangweilte Teenager", jüngere Geschwister, Sprachreisen nach England, Record & Tape Exchange Läden, 1982 Abwärts im Orpheum, Shows mit Kassetenrekorder aufnehmen, sich nicht mit anderen Punks solidarisieren müssen, diverse UK82 Bands in London, Stücke vom Flex Your Head Sampler bei John Peel hören, der Last Chance Plattenladen in Dortmund, fast Misfits in Münster gesehen haben, Plattenbestellungen bei Vinyl Boogie & Sasquatsch, Austausch nach Santa Monica drei Häuser neben Familie Muir, aus Interesse an extremen Erfahrungen zur Bundeswehr gehen, Jura-Studium in Münster, seine Band Distorted Truth, erster Auftritt im JiB, Vorband von SNFU im ChiChi Club, sich gar nicht so als Teil der Szene fühlen, Mitarbeit an Amok & Confrontation, Faszination Reisen dank NRW-Busticket und Interrail, arbeiten in Spanien, "Krisengebietstourismus", ein schwieriger Busticket-Kauf nach Iran, eine Reise nach Nord-Korea, im Kongo in Gewehrläufe blicken, Crack rauchen in St. Petersburg und denken zu zerbröseln, Space Cakes & Khmer Rouge in Kambodscha, Doktorarbeit über Organstreit, Medienkanzlei in Köln, rechte Hand des Vorstands vom Senator-Chefs, einmal im Monat nach Los Angeles jetten, als Vorstandsvorsitzender die Insolvenz von Senator erkennen müssen, selbstständig als Rechtsanwalt im Medienrecht, am Film Systemsprenger arbeiten, fast im Black Flag Shirt sterben, Gefäßbruch im Pankreas, im Koma multiple Alpträume haben, vorm jüngsten Gericht alle Platten im Schnelldurchlauf vorgespielt bekommen, nach dem Koma in fremder Sprache sprechen, Flottenarzt Dr. Lenz, dass älter werden scheiße ist, von Crazy Spirit enttäuscht sein, wie es ist als Mann im Punk sein, Risotto mit Maronen, was sich seit Und dann kam Punk verändert hat, uvm.
What this episode covers
Im Gespräch mit Christopher. Wir reden über englische Punks in den späten 70ern in Hamm, "Haus der Schallplatte", Devo & Adam and the Ants waren es nicht so richtig, streitende Eltern, erste Platte von The Teens, Mal Sondocks Radioshow, CRASS - The Album als Weihnachtsgeschenk von den Eltern, mit Patrik & Frank Punk kennengelernt, das erste Dead Kennedys Album, der Film "Punk in London" im Kifferraum der Dorfeiche, die großartigen Buzzcocks, der Film "Gelangweilte Teenager", jüngere Geschwister, Sprachreisen nach England, Record & Tape Exchange Läden, 1982 Abwärts im Orpheum, Shows mit Kassetenrekorder aufnehmen, sich nicht mit anderen Punks solidarisieren müssen, diverse UK82 Bands in London, Stücke vom Flex Your Head Sampler bei John Peel hören, der Last Chance Plattenladen in Dortmund, fast Misfits in Münster gesehen haben, Plattenbestellungen bei Vinyl Boogie & Sasquatsch, Austausch nach Santa Monica drei Häuser neben Familie Muir, aus Interesse an extremen Erfahrungen zur Bundeswehr gehen, Jura-Studium in Münster, seine Band Distorted Truth, erster Auftritt im JiB, Vorband von SNFU im ChiChi Club, sich gar nicht so als Teil der Szene fühlen, Mitarbeit an Amok & Confrontation, Faszination Reisen dank NRW-Busticket und Interrail, arbeiten in Spanien, "Krisengebietstourismus", ein schwieriger Busticket-Kauf nach Iran, eine Reise nach Nord-Korea, im Kongo in Gewehrläufe blicken, Crack rauchen in St. Petersburg und denken zu zerbröseln, Space Cakes & Khmer Rouge in Kambodscha, Doktorarbeit über Organstreit, Medienkanzlei in Köln, rechte Hand des Vorstands vom Senator-Chefs, einmal im Monat nach Los Angeles jetten, als Vorstandsvorsitzender die Insolvenz von Senator erkennen müssen, selbstständig als Rechtsanwalt im Medienrecht, am Film Systemsprenger arbeiten, fast im Black Flag Shirt sterben, Gefäßbruch im Pankreas, im Koma multiple Alpträume haben, vorm jüngsten Gericht alle Platten im Schnelldurchlauf vorgespielt bekommen, nach dem Koma in fremder Sprache sprechen, Flottenarzt Dr. Lenz, dass älter werden scheiße ist, von Crazy Spirit enttäuscht sein, wie es ist als Mann im Punk sein, Risotto mit Maronen, was sich seit Und dann kam Punk verändert hat, uvm.
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