#78 Im Hip-Hop kommunizieren die Boys mit den Boys. episode artwork

EPISODE · Jan 25, 2021 · 58 MIN

#78 Im Hip-Hop kommunizieren die Boys mit den Boys.

from RAKETEREI · host Imke Machura

Sookee ist Berliner Hip-Hop-Musikerin, die als Feministin und Speakerin eine klare Haltung bezieht und dadurch zum Role Model für Mädchen, Frauen und Queers wird. Schon früh entdeckte sie ihre Vorliebe für Graffitis, die sie schnell zur Hip-Hop-Szene führten. Sie begann selbst, Texte zu schreiben und zu rappen. In dieser Podcastfolge spricht Sookee über das Hip-Hop-Genre als kulturelle Artikulation, über ihr Hinauswachsen aus fest verankerten Narrativen, über Frauen im Rap, über self fulfilling prophecy und die Musikbranche im Allgemeinen. Sie sagt von sich selbst, dass sie Vieles, was sie früher in ihren Texten verarbeitet hat, mittlerweile auf keinen Fall mehr so schreiben würde. Nicht nur die Gender Studies an der Uni, sondern z. B. auch ein Frauenfestival haben ihre Einstellungen geändert. Sie merkte, dass sie sich mit bestimmten Menschen nicht mehr umgeben kann, bestimmte Narrative nicht mehr ertragen möchte. Jetzt schreibt sie über Themen, die ihr wirklich etwas bedeuten: von Queerness über Feminismus bis hin zu antifaschistischen, bewegungslinken Kontexten. Was sie zum Kunstbegriff oder zu Texten anderer Musiker*innen denkt, was Feminismus für sie heißt und warum sie nie den Führerschein gemacht hat, erfahrt ihr in dieser Folge. In dieser Podcastfolge lernst du 👉 warum Hip-Hop eher Unterhaltungsindustrie als Kunst ist 👉 wie Self-Empowerment in den Texten vieler Musiker*innen Einzug hält 👉 auf welchen Aspekten Feminismus aufbaut

Sookee ist Berliner Hip-Hop-Musikerin, die als Feministin und Speakerin eine klare Haltung bezieht und dadurch zum Role Model für Mädchen, Frauen und Queers wird. Schon früh entdeckte sie ihre Vorliebe für Graffitis, die sie schnell zur Hip-Hop-Szene führten. Sie begann selbst, Texte zu schreiben und zu rappen. In dieser Podcastfolge spricht Sookee über das Hip-Hop-Genre als kulturelle Artikulation, über ihr Hinauswachsen aus fest verankerten Narrativen, über Frauen im Rap, über self fulfilling prophecy und die Musikbranche im Allgemeinen. Sie sagt von sich selbst, dass sie Vieles, was sie früher in ihren Texten verarbeitet hat, mittlerweile auf keinen Fall mehr so schreiben würde. Nicht nur die Gender Studies an der Uni, sondern z. B. auch ein Frauenfestival haben ihre Einstellungen geändert. Sie merkte, dass sie sich mit bestimmten Menschen nicht mehr umgeben kann, bestimmte Narrative nicht mehr ertragen möchte. Jetzt schreibt sie über Themen, die ihr wirklich etwas bedeuten: von Queerness über Feminismus bis hin zu antifaschistischen, bewegungslinken Kontexten. Was sie zum Kunstbegriff oder zu Texten anderer Musiker*innen denkt, was Feminismus für sie heißt und warum sie nie den Führerschein gemacht hat, erfahrt ihr in dieser Folge. In dieser Podcastfolge lernst du 👉 warum Hip-Hop eher Unterhaltungsindustrie als Kunst ist 👉 wie Self-Empowerment in den Texten vieler Musiker*innen Einzug hält 👉 auf welchen Aspekten Feminismus aufbaut

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