EPISODE · Apr 9, 2026 · 19 MIN
Abgekühlte Kartoffeln: Warum sie am nächsten Tag gesünder sind
from DA GEHT NOCH WAS · host Anastasia Zampounidis, AEOY
Frisch gekocht, dampfend auf dem Teller - so essen die meisten Kartoffeln. Warm, weich, direkt serviert. Genau in diesem Moment passiert aber noch nicht das, worum es heute eigentlich geht. Denn das Entscheidende entsteht erst danach: beim Abkühlen. n dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich über das Lieblingsgemüse der Deutschen: die Kartoffel. Denn es geht um einen Bestandteil in ihr, der oft übersehen wird – die sogenannte resistente Stärke. Das Spannende: Sie entsteht erst dann, wenn gekochte Kartoffeln, Reis oder Pasta wieder abkühlen. Klingt banal, hat aber ziemlich konkrete Auswirkungen im Körper. Wir schauen uns an, was Stärke überhaupt ist, wie sie verdaut wird und warum der glykämische Index alleine wenig aussagt. Es geht darum, wie Kartoffeln den Blutzucker beeinflussen, warum es einen Unterschied macht, ob man sie pur isst oder kombiniert und weshalb Fett, Eiweiß und Ballaststoffe dabei eine wichtige Rolle spielen. Und dann geht es um genau diesen Effekt: Resistente Stärke wird im Dünndarm nicht verdaut, sondern gelangt in den Dickdarm. Dort dient sie als Nahrung für Darmbakterien, unterstützt die Darmflora, kann entzündungshemmend wirken und sorgt für eine gleichmäßigere Blutzuckerreaktion und längere Sättigung. Außerdem schauen wir auf den Alltag: Warum schneiden Pommes im Vergleich so schlecht ab? Was machen Süßkartoffeln anders? Warum entsteht diese besondere Stärke erst beim Abkühlen? Und verschwindet sie beim aufwärmen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
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Frisch gekocht, dampfend auf dem Teller - so essen die meisten Kartoffeln. Warm, weich, direkt serviert. Genau in diesem Moment passiert aber noch nicht das, worum es heute eigentlich geht. Denn das Entscheidende entsteht erst danach: beim Abkühlen. n dieser Folge meines Podcasts DA GEHT NOCH WAS spreche ich über das Lieblingsgemüse der Deutschen: die Kartoffel. Denn es geht um einen Bestandteil in ihr, der oft übersehen wird – die sogenannte resistente Stärke. Das Spannende: Sie entsteht erst dann, wenn gekochte Kartoffeln, Reis oder Pasta wieder abkühlen. Klingt banal, hat aber ziemlich konkrete Auswirkungen im Körper. Wir schauen uns an, was Stärke überhaupt ist, wie sie verdaut wird und warum der glykämische Index alleine wenig aussagt. Es geht darum, wie Kartoffeln den Blutzucker beeinflussen, warum es einen Unterschied macht, ob man sie pur isst oder kombiniert und weshalb Fett, Eiweiß und Ballaststoffe dabei eine wichtige Rolle spielen. Und dann geht es um genau diesen Effekt: Resistente Stärke wird im Dünndarm nicht verdaut, sondern gelangt in den Dickdarm. Dort dient sie als Nahrung für Darmbakterien, unterstützt die Darmflora, kann entzündungshemmend wirken und sorgt für eine gleichmäßigere Blutzuckerreaktion und längere Sättigung. Außerdem schauen wir auf den Alltag: Warum schneiden Pommes im Vergleich so schlecht ab? Was machen Süßkartoffeln anders? Warum entsteht diese besondere Stärke erst beim Abkühlen? Und verschwindet sie beim aufwärmen? Ich verrate es Euch. Eure Anastasia
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Abgekühlte Kartoffeln: Warum sie am nächsten Tag gesünder sind
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