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EPISODE · Aug 9, 2025 · 28 MIN

Am schweren Ende des Periodensystems

from Wissenschaftsmagazin

Die Suche nach unbekannten, super schweren Elementen ist «Chemie am Limit» und ist nur möglich mit riesigen Teilchenbeschleunigern. Es ist klassische Grundlagenforschung mit unbestimmtem Ausgang – gibt den Forschenden aber einen Blick in eine wunderliche Welt. Sie heissen zum Beispiel Flerovium, Hassium und Copernicum. Sie gehören zu den schwersten Elementen die man kennt, ganz am Ende des Periodensystems. Teilweise existieren sie wenige Sekunden oder gar nur Sekundenbruchteile. Ihre kurze Lebensdauer erklärt auch, warum man sie in der Natur gar nicht findet – sie existieren nur für diese ganz kurze Zeit in den Teilchenbeschleunigern, wenn sie von Forscherinnen und Forschern künstlich hergestellt werden. Diese Elemente sind so gross und schwer, dass sie gleich wieder zerfallen – aber sie haben teilweise exotische Eigenschaften, die man so nicht erwarten würde, das fasziniert die Forschenden und lässt sie nach immer noch schwereren Elementen suchen, am Ende des chemischen Periodensystems. «Das Ende» – die letzte Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Folge 6/7 In der Sendung zu Wort kommen: -Christoph Düllmann, Professor für Kernchemie mit Spezialgebiet «Erforschung der schwersten Elemente», Johannes Gutenberg Universität Mainz und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt -Patrick Steinegger, Assistenzprofessor und Gruppenleiter am Paul Scherrer Institut (PSI), Labor für Radiochemie, Professur für Radiochemie der ETH Zürich Links: superheavies.uni-mainz.de psi.ch/de/lrc/heavy-elements

Die Suche nach unbekannten, super schweren Elementen ist «Chemie am Limit» und ist nur möglich mit riesigen Teilchenbeschleunigern. Es ist klassische Grundlagenforschung mit unbestimmtem Ausgang – gibt den Forschenden aber einen Blick in eine wunderliche Welt. Sie heissen zum Beispiel Flerovium, Hassium und Copernicum. Sie gehören zu den schwersten Elementen die man kennt, ganz am Ende des Periodensystems. Teilweise existieren sie wenige Sekunden oder gar nur Sekundenbruchteile. Ihre kurze Lebensdauer erklärt auch, warum man sie in der Natur gar nicht findet – sie existieren nur für diese ganz kurze Zeit in den Teilchenbeschleunigern, wenn sie von Forscherinnen und Forschern künstlich hergestellt werden. Diese Elemente sind so gross und schwer, dass sie gleich wieder zerfallen – aber sie haben teilweise exotische Eigenschaften, die man so nicht erwarten würde, das fasziniert die Forschenden und lässt sie nach immer noch schwereren Elementen suchen, am Ende des chemischen Periodensystems. «Das Ende» – die letzte Sommerserie des SRF Wissenschaftsmagazins. Folge 6/7 In der Sendung zu Wort kommen: -Christoph Düllmann, Professor für Kernchemie mit Spezialgebiet «Erforschung der schwersten Elemente», Johannes Gutenberg Universität Mainz und GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt -Patrick Steinegger, Assistenzprofessor und Gruppenleiter am Paul Scherrer Institut (PSI), Labor für Radiochemie, Professur für Radiochemie der ETH Zürich Links: superheavies.uni-mainz.de psi.ch/de/lrc/heavy-elements

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Projekt Zukunft: Das Wissenschaftsmagazin DW.COM | Deutsche Welle Eintauchen in die faszinierende Welt der Wissenschaft mit Projekt Zukunft. Eure wöchentliche Dosis Wissen. Ein Magazin für alle, die neugierig sind - auf unseren Kosmos und wie er funktioniert. Café Video Bastian & Gabriel Der Filmpodcast für alle, die immer dachten, MacGuffins wären ein Gebäck, Ingmar Bergman eine Frau und PM nur ein Wissenschaftsmagazin ...Die Hosts Bastian und Gabriel machen nicht einfach nur einen weiteren Podcast, der sich um Filme dreht. Also schon, aber hier geht's um tiefgehende Gespräche, die am besten beschrieben werden können mit Schlagwörtern wie 'Genre', 'Nische', 'Filmgeschichte' und 'Popkultur'. Für alle Filmfreunde, die gerne diskutieren, ob der erste oder zweite Terminator der bessere Film ist, ob das Horror-Genre feministisch oder misogyn ist oder ob CGI Fluch oder Segen für das Medium Film ist. Und natürlich auch für alle, die wissen, dass Ingmar Bergman ein Mann ist. Was wir wissen FWF-Magazin scilog In diesem Podcast nehmen Francesca Grandolfo und Thomas Zauner die Zuhörer:innen mit in die Wissenschaft – von der Quantenphysik über Kunstgeschichte bis zu Evolutionsbiologie. Dazu sprechen sie mit Forschenden aus ganz Österreich und fragen ihnen Löcher in den Bauch. Jede Staffel zu sechs Folgen widmet sich einem großen Thema der Wissenschaft. Kontakt: [email protected]ür weitere Beiträge, Videos, Portraits und Interviews besuchen Sie scilog – das Wissenschaftsmagazin des FWF: https://scilog.fwf.ac.at Weitere Folgen und Aufzeichnungen von FWF Events: https://scilog.fwf.ac.at/podcastsDieser Podcast ist im Auftrag des Österreichischen Wissenschaftsfonds FWF entstanden: www.fwf.ac.atRedaktion und Produktion in redaktioneller Unabhängigkeit: Francesca Grandolfo (www.kurzschlussredaktion.at) und Thomas Zauner (www.thomaszauner.eu)Redaktionelle und technische Unterstützung: sisigrant (www.sisigrant.com)Musik: Kaspar ArensVisuelle Gestaltung: HammerAlbrecht Quarks und Caspers Westdeutscher Rundfunk Quarks und Co ist das Wissenschaftsmagazin des WDR Fernsehens und einer der beliebtesten TV-Podcasts. Jede Woche ein Thema, in 45 Minuten gruendlich und verstanndlich erklaert. Mit hochwertigen Filmen und Grafiken und spannenden Experimenten. Immer dienstags um 21 Uhr im WDR Fernsehen.

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This episode is 28 minutes long.

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This episode was published on August 9, 2025.

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