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EPISODE · Jun 26, 2020 · 51 MIN

"Ich wollte eigentlich gar nicht, dass er wiederbelebt wird, aber wir hatten einfach kein Konzept, was wir denn tun sollten!“

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"Ich wollte eigentlich gar nicht, dass er wiederbelebt wird, aber wir hatten einfach kein Konzept, was wir denn tun sollten!“ <p class="MsoNormal" style="margin-bottom:0cm;margin-bottom:.0001pt;line-height: normal">Im neuen Beitrag von Webegleiter erzählt Agnes Schmelmer ihre Geschichte. Sie hat ihre zwei Söhne sehr früh an einem seltenen Gendefekt verloren. In einem sehr offenen und berührenden Gespräch erzählt sie vom Verlust ihrer beiden Kinder. <p style="margin-top:7.5pt;margin-right:0cm;margin-bottom:7.5pt;margin-left: 0cm;line-height:150%">Wir sprechen über: den Optimismus und die Zuversicht am Anfang.die Hoffnung, dass alles gut wird, wenn man sich nach den medizinischen Anweisungen der Ärzte und Fachkräfte richtet.die kognitive Unfähigkeit (als emotionaler Schutzmechanismus) den gesundheitlichen Zustand des eigenen Kindes objektiv zu erfassen.„normale“ Krisen und „echte“ Krisen und dass es nicht so einfach ist, sie voneinander zu unterscheiden. die Sehnsucht nach einem gesunden Kind, das Lebensfreude und Leichtigkeit in den Alltag der Familie bringt. Schuldgefühle, Trauer und Sehnsucht. das Sterben. wann sich ein Abschied (nicht) gut anfühlt.was hilft, dass Wunden heilen können.wie man Verlustängste ablegen und erst wieder neues Vertrauen ins Leben fassen lernen muss. In einem sehr persönlichen Gespräch beschreibt Agnes Schmelmer das Erleben einer Mutter, die ihre Kinder gehen lassen musste. Sie erfahren, welche Umstände es braucht, damit sich der Verlust besser ertragen lässt und sich ein Abschied im Nachhinein friedvoll anfühlen kann. Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar und bewerten Sie den Podcast Wegbegleiter. Teilen Sie uns mit was Sie bewegt! Und wenn Sie Fragen rund um das Thema Palliative Care für Kinder und Jugendliche und Kinder- und Jugendhospizarbeit haben, Themenvorschläge und Ideen, ein Angebot vorstellen möchten, oder von Ihrer Geschichte als Familie mit einem schwerkranken Kind erzählen wollen, dann schreiben Sie mir: [email protected] Sie wollen keine Episode von Wegbegleiter verpassen? Dann tragen Sie sich auf unserer Website in unseren Newsletter ein: www.kinder-palliativ-landesstelle.de. Ich freue mich auf Sie! &nbsp; Hintergrundinformationen zur Landesstelle BW Palliative Care für Kinder und Jugendliche am Hospiz Stuttgart (Träger Ev. Kirchenkreis Stuttgart): &nbsp; <p class="MsoNormal" style="mso-margin-top-alt:auto;mso-margin-bottom-alt:auto; line-height:normal">Die Diagnose einer schweren Erkrankung, die das Leben des eigenen Kindes verkürzen wird, verändert eine Familie nachhaltig. Wir sind wichtige Anlaufstelle für betroffene Eltern. Wir hören zu und informieren über individuelle Unterstützungsangebote in der jeweiligen Region. Auch Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste können das kostenlose Angebot nutzen und sich rund um das Thema Palliative Care für Kinder &amp; Jugendliche und Kinder- und Jugendhospizarbeit informieren. Wir geben einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote in Baden-Württemberg. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kinder-palliativ-landesstelle.de

"Ich wollte eigentlich gar nicht, dass er wiederbelebt wird, aber wir hatten einfach kein Konzept, was wir denn tun sollten!“ Im neuen Beitrag von Webegleiter erzählt Agnes Schmelmer ihre Geschichte. Sie hat ihre zwei Söhne sehr früh an einem seltenen Gendefekt verloren. In einem sehr offenen und berührenden Gespräch erzählt sie vom Verlust ihrer beiden Kinder. Wir sprechen über: den Optimismus und die Zuversicht am Anfang.die Hoffnung, dass alles gut wird, wenn man sich nach den medizinischen Anweisungen der Ärzte und Fachkräfte richtet.die kognitive Unfähigkeit (als emotionaler Schutzmechanismus) den gesundheitlichen Zustand des eigenen Kindes objektiv zu erfassen.„normale“ Krisen und „echte“ Krisen und dass es nicht so einfach ist, sie voneinander zu unterscheiden. die Sehnsucht nach einem gesunden Kind, das Lebensfreude und Leichtigkeit in den Alltag der Familie bringt. Schuldgefühle, Trauer und Sehnsucht. das Sterben. wann sich ein Abschied (nicht) gut anfühlt.was hilft, dass Wunden heilen können.wie man Verlustängste ablegen und erst wieder neues Vertrauen ins Leben fassen lernen muss. In einem sehr persönlichen Gespräch beschreibt Agnes Schmelmer das Erleben einer Mutter, die ihre Kinder gehen lassen musste. Sie erfahren, welche Umstände es braucht, damit sich der Verlust besser ertragen lässt und sich ein Abschied im Nachhinein friedvoll anfühlen kann. Hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar und bewerten Sie den Podcast Wegbegleiter. Teilen Sie uns mit was Sie bewegt! Und wenn Sie Fragen rund um das Thema Palliative Care für Kinder und Jugendliche und Kinder- und Jugendhospizarbeit haben, Themenvorschläge und Ideen, ein Angebot vorstellen möchten, oder von Ihrer Geschichte als Familie mit einem schwerkranken Kind erzählen wollen, dann schreiben Sie mir: [email protected] Sie wollen keine Episode von Wegbegleiter verpassen? Dann tragen Sie sich auf unserer Website in unseren Newsletter ein: www.kinder-palliativ-landesstelle.de. Ich freue mich auf Sie!   Hintergrundinformationen zur Landesstelle BW Palliative Care für Kinder und Jugendliche am Hospiz Stuttgart (Träger Ev. Kirchenkreis Stuttgart):   Die Diagnose einer schweren Erkrankung, die das Leben des eigenen Kindes verkürzen wird, verändert eine Familie nachhaltig. Wir sind wichtige Anlaufstelle für betroffene Eltern. Wir hören zu und informieren über individuelle Unterstützungsangebote in der jeweiligen Region. Auch Fachkräfte, Einrichtungen und Dienste können das kostenlose Angebot nutzen und sich rund um das Thema Palliative Care für Kinder & Jugendliche und Kinder- und Jugendhospizarbeit informieren. Wir geben einen Überblick über die vielfältigen Unterstützungsangebote in Baden-Württemberg. Weitere Informationen finden Sie unter: www.kinder-palliativ-landesstelle.de

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This episode was published on June 26, 2020.

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