Andrea: Man kommt sich vor wie eine tickende Zeitbombe

EPISODE · Jan 14, 2026 · 23 MIN

Andrea: Man kommt sich vor wie eine tickende Zeitbombe

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Das Interview wurde erstmalig am 04. 04. 2024 veröffentlicht. Es kann mit Video angesehen werden auf: https://geimpft-geschaedigt-geleugnet.de/andrea/man-kommt-sich-vor-wie-eine-tickende-zeitbombe/ Nach ihrer zweiten Corona-Impfung verändert sich Andreas Leben schlagartig: Aus einer gesunden, aktiven Frau wird eine Patientin mit massiven Beschwerden und unzähligen Diagnosen. Heute kämpft sie nicht nur mit Schmerzen und Erschöpfung, sondern auch mit Ignoranz, Ablehnung und fehlender Unterstützung – und gründet eine Selbsthilfegruppe, um Betroffenen eine Stimme zu geben. Andreas Probleme begannen nach der zweiten Impfung gegen Corona. Die 52-jährige Österreicherin, eine vor der Impfung fitte, gesunde und unternehmungslustige Frau, die mit beiden Beinen voll im Leben stand, lag nach der zweiten Spritze fünf Tage mit hohem Fieber „im Delirium“. Nach dieser Akutphase blieb eine bis heute andauernde extreme Erschöpfung zurück, die ihr von da an verunmöglichte, den Alltag alleine zu bewältigen. Hinzu kamen tägliche Kopfschmerzen, Gelenkschmerzen, Ganzkörperschmerzen, ein ständiges Krankheitsgefühl, Schwindel und Konzentrationsprobleme. War sie zunächst noch in der Lage, ihrer Arbeit als Beamtin der Stadt Wien im Home Office nachzugehen, ist sie heute aufgrund der andauernden Beschwerden befristet verrentet. Ihr Ärztemarathon führte sie zu vielen Ärzten, die alle ihren Beschwerden mehr oder weniger hilflos gegenüberstanden. „Ich bin jedes Mal beim Arzt raus gegangen, enttäuscht, und hab eigentlich keine Diagnosen oder keine Therapie bekommen, die wirklich geholfen hat. … Was ich für Therapien versucht habe … es hat nichts wirklich geholfen“, konstatiert sie resigniert. Hat sie zunächst nur deskriptive Diagnosen wie Schwindel oder chronische Kopfschmerzen bekommen, füllen ihre Diagnosen heute eine ganze DIN A 4 Seite. Und es werden immer mehr, ihr Gesundheitszustand wird nicht besser. „Wie ein Science Fiction Film kommt mir das vor ehrlich gesagt.“ Auffällig ist, dass darunter Erkrankungen sind, unter denen viele Impfgeschädigte leiden: CFS mit Belastungsintoleranz, Small Fiber Neuropathie, orthostatische Intoleranz, autoimmunes Entzündungsgeschehen im ganzen Körper und MCAS sind nur einige der typischen Diagnosen, die auf Andreas Liste zu finden sind. Denn „es ist eine Multisystemerkrankung“, die ihr das Leben so schwer macht. Mittlerweile ist ihr klar: „Das Übel an der ganzen Sache sind die Spike Proteine“. Heute weiß sie, dass die Versprechungen, die über die Impfung gegeben wurden, falsch waren. Die Spikes verbleiben eben nicht an der Injektionsstelle und werden nicht nach wenigen Tagen wieder abgebaut: Andrea hat sie immer noch im Blut, in den Immunzellen und auch im Gewebe und fragt sich, ob und wie sie diese jemals wieder aus ihrem Körper bekommen soll. „Man kommt sich vor wie eine tickende Zeitbombe, wenn man weiß, man hat was im Körper, was krank macht und niemand kann einem sagen, wie man das wieder aus dem Körper rausbekommt.“ Mehrere Fachärzte diagnostizierten ein Post Vac-Syndrom, dennoch wurde ihr Antrag auf Schadensregulierung vom Sozialministerium abgewiesen: die Diagnosen seien nicht zeitnah erhoben worden, die Erkrankungen hätten eine andere Ätiologie. Erklärungen, die für Andrea nicht nachvollziehbar sind. Andrea hat mittlerweile viele Krankenhausaufenthalte hinter sich. Beunruhigend ist, dass seit 2023 Fremdproteine in ihrem Blut gefunden werden. Niemand kann ihr sagen, wo sich diese Proteine im Körper ablagern und was sie im Körper anrichten. Mündlich wurde ihr seitens eines Arztes bestätigt, dass diese Paraproteinämie postvaccinal sei, im schriftlichen Befund steht dies jedoch nicht. Auch diese Erfahrung der Diskrepanz zwischen mündlichen und schriftlichen Aussagen vieler Ärzte teilt Andrea mit vielen anderen Geschädigten. Sie wünscht sich für sich und andere Betroffene Unterstützung, spezialisierte Ärzte und Anlaufstellen, denn die Erfahrung, als Post Vac Patient immer wieder abgewiesen zu werden, verletzt. „Post Vac will man gar nicht hören. …. Man will sich gar nicht damit auseinandersetzen. … Wir werden wegignoriert, totgeschwiegen.“ Sie habe sich aus Solidarität impfen lassen, um sich, ihre Familie und ihre Mitmenschen zu schützen. Doch „wer kümmert sich jetzt? … Es ist schon zum Verzweifeln muss ich sagen.“ Andrea ist in ihrer Verzweiflung allerdings nicht untätig geblieben. Gemeinsam mit Gabriela Buxbaum, ebenfalls einer Betroffenen, hat sie die Selbsthilfegruppe „Post-Vac-Syndrom Austria“ gegründet. Die Anzahl der Mitglieder, derzeit gut 1.000, wächst stetig. Im Namen der Selbsthilfegruppe wurde vor dem Gesundheitsministerium in Wien eine Kundgebung abgehalten, um auf die vielen Impfgeschädigten aufmerksam zu machen, um medizinische Hilfe zu bekommen und um sich Gehör zu verschaffen. Denn „das ist … das Schwierigste, dass man einfach so weggeschwiegen wird“, so Andreas bitteres Resümee.

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Wie die Geranie nach Bern verschleppt wurde Dennis Schwabenland Auch Länder ohne Kolonien waren Teil der kolonialen Verflechtungen. In Bern lassen sich einige Verknüpfungen zu Kolonialverbrechen aufspüren – sie werden oft ignoriert oder geleugnet. Doch was, wenn es Zeug*innen gibt, die bei den verbrecherischen Entscheidungen dabei waren? Pflanzen und Bäume kommunizieren über ein jahrhundertealtes Netzwerk, welches ausserhalb der Sinneswahrnehmung und dem Lebenszeitraum eines Menschen liegt. Was wenn wir dieses wahrnehmen könnten? Was würde die Pflanzenwelt uns beweisen? Und wen klagt sie an? Doc Pollys Tiersprechstunde Podcastfabrik Bielefeld | Kerstin Pelster & Doc Polly “Ein Leben ohne Tier ist möglich, aber sinnlos”, findet Doc Polly. Ihr seid nicht sicher, welches Tier zu euch passt oder was ihr beachten müsst, wenn ihr euch ein Haustier anschafft? Ihr fragt euch, welches das beste Futter für euer Tier ist, ob es tatsächlich gegen alles geimpft werden muss und was ihr macht, wenn eurem Tier der Pelz juckt oder es Schmerzen hat. Dann seid ihr hier genau richtig. Tierfreundin Kerstin stellt tierische Fragen und Tierärztin Doc Polly hat menschliche Antworten. Corona und Thrombosen Pressestelle Universitätsmedizin Greifswald Die Komplikationen nach einer Corona-Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff sind erforscht und es wurde eine Therapie entwickelt. Der Abwehrstoff, der sich in seltenen Fällen nach der Impfung mit dem Corona-Impfstoff AstraZeneca bildet, aktiviert die Blutplättchen. Diese agieren dann wie bei einer Wundheilung und lösen Thrombosen im Gehirn aus. Der Greifswalder Wissenschaftler Professor Andreas Greinacher hat Blutproben von Betroffenen untersucht und gemeinsam mit europäischen Wissenschaftler*innen und dem Paul-Ehrlich-Institut eine Therapie entwickelt. Da diese Ergebnisse bereits, breit gestreut, an Kliniken übermittelt wurden, kann weiter mit AstraZeneca geimpft werden. Betroffene Menschen können direkt therapiert werden. Das Impfbuch für alle – Das Hörbuch Robert Koch-Institut, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, Bundesministerium für Gesundheit (Hrsg.) Niemals zuvor wurde so viel und so intensiv übers Impfen gesprochen wie in der COVID-19-Pandemie. Niemals zuvor wurden so viele Menschen in so kurzer Zeit geimpft wie in der COVID-19-Impfkampagne. Und niemals zuvor stellten sich so vielen Menschen so viele Fragen zum Impfen. „Das Impfbuch für Alle“ beantwortet sie. Die Herausgeber – das Robert Koch-Institut, die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und das Bundesministerium für Gesundheit – bieten mit dieser Veröffentlichung solides Grundwissen zum Impfen auf einen Blick. Von der Geschichte der Impfung über den aktuellen Stand der Forschung bis zu den Perspektiven über die Pandemie hinaus – und von dem, was bei einer Impfung im eigenen Körper passiert, bis zu dem, was eine Impfkampagne in der Gesellschaft bewegt. „Das Impfbuch für Alle“ erklärt die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse, denen wir die besonders schnelle Entwicklung von besonders wirksamen Impfstoffen verdanken – und wie die Impfkampagne gegen COVID-19 zu einer
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