EPISODE · Aug 18, 2025 · 10 MIN
Beatable Test
from GameFeature · host GameFeature Redaktion
Beatable versucht sich in dem hart umkämpften Genre der VR-Rhythmusspiele zu etablieren, und das gelingt ihm bereits erstaunlich gut. Besonders hervorzuheben ist das Handtracking ohne Controller, das überraschend präzise funktioniert. Es ist jedoch wichtig, nicht gewaltsam auf Oberflächen zu schlagen, sondern die Schläge eher gefühlvoll auszuführen. Eine entsprechende Warnung wird direkt beim Spielstart eingeblendet. Zusätzlich zu den Schlägen müssen die Spieler auch schnipsen und klatschen, was für eine abwechslungsreiche Steuerung sorgt. Mit seinen derzeit 24 Tracks aus Genres wie Synthwave, J-Pop, Rock und elektronischer Musik bietet das Spiel eine solide, aber eher unbekannte Musikauswahl. Während das Tracking bei niedrigeren Schwierigkeitsgraden gut funktioniert, wird es bei höheren Stufen gelegentlich ungenau. Der Spielspaß von Beatable ist trotz des funktionierenden Gameplays schwer aufrechtzuerhalten. Etablierte Titel wie Beat Saber und Synth Riders dominieren den Markt zu Recht, da sie mehr Inhalte und eine breitere Track-Auswahl bieten. Um konkurrenzfähig zu bleiben, benötigt Beatable dringend weitere Inhalte und Updates.
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