EPISODE · Oct 26, 2022 · 55 MIN
Besatzungszeit in Österreich. Mit Fokus auf die Sowjets im Burgenland. NG history-podcast.
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Mit Ralf Grabuschnig und Michael Schreiber Was hat es geheißen, im besetzten Nachkriegsösterreich zu leben? Während die Amis in Salzburg und OÖ gern gesehener Wirtschaftsfaktor waren, gibt es traumatische Erinnerungen an die Zeit von 1945 bis 1955 im Burgenland und NÖ, wo die sowjetische Besatzung oft mit Plünderungen und Vergewaltigungen einherging. Wie arbeitet eine Regierung unter Veto-Recht der Alliierten-Kommission und welchen politischen Spielraum gab es? Zač je Gradišće i gospodarstveno trpilo pod Rusi? Themen der Episode - Moskauer Deklaration aus 1943 und Ansätze der Nachkriegsordnung - Wie wurde Österreich nach dem Krieg aufgeteilt: Entnazifizierung als Ziel - positive Erinnerungen im Westen Österreichs, Plünderungen und Vergewaltigungen im Osten - „sehr viele Frauen haben sich das Leben genommen, nachdem sie vergewaltigt wurden“ - Südostwall bei Klostermarienberg - „der Südostwall war militärisch für’n Hugo“ - Was war die „Geißel“ des Burgenlandes? - das Burgenland als Selbstbedienungsladen- „für die rote Armee war es ein kompletter wilder Westen“ aber im Osten Österreichs - Politische Verwaltung und eingesetzte Bürgermeister in den Dörfern - Der Marshallplan damals und welche Mittel immer noch verfügbar sind Hrvatski dio - Marshallplan i the sound of music - Je “oslobodjenje” dobra rič? Predavanja/Vorträge: Michael Schreiber, Ralf Grabuschnig Redakcija: Elisabeth Satovich, Davor Frkat, Konstantin Vlasich Montaža/Schnitt: Ralf Grabuschnig Signation: Andreas Karall, Valentina Himmelbauer noviglas.online Gefördert aus den Mitteln der Volksgruppenförderung des Bundeskanzleramtes
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